DR-Baureihe 250

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DR-Baureihe 250
DB-Baureihe 155
DB-Baureihe 155 im Güterbahnhof des Wormser Hauptbahnhofs
DB-Baureihe 155 im Güterbahnhof des Wormser Hauptbahnhofs
Nummerierung: 250 001–273
155 001–273
Anzahl: 273
Hersteller: LEW Hennigsdorf
Baujahr(e): 1974, 1977–1984
Ausmusterung: bis 2019 (bei der DB)
Achsformel: Co’Co’
Länge über Puffer: 19.600 mm
Drehzapfenabstand: 11.200 mm
Gesamtradstand: 14.500 mm
Dienstmasse: 123,0 t
Radsatzfahrmasse: 20,5 t
Höchstgeschwindigkeit: 125 km/h
Stundenleistung: 6× 900 kW = 5.400 kW bei 102 km/h
Dauerleistung: 5.100 kW bei 107 km/h
Anfahrzugkraft: 480 kN[1]
Dauerzugkraft: 196 kN
Leistungskennziffer: 43,9 kW/t
Treibraddurchmesser: 1.250 mm
Stromsystem: 15 kV 16,7 Hz
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 6
Antrieb: Kegelringfederantrieb, vollständig abgefedert
Bauart Fahrstufenschalter: Rundwähler mit Thyristor-Phasenanschnittsteuerung
Bremse: Druckluftbremse, elektrische Bremse (KE-GPR-EmZ)
Zugbeeinflussung: Sifa/PZB, LZB

Die Baureihe 250 war eine schwere Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn. Im Zuge der Harmonisierung der Baureihenbezeichnungen mit der Deutschen Bundesbahn wurde sie zum 1. Januar 1992 in die Baureihe 155 umgezeichnet. Unter dieser Bezeichnung war sie von 1994 bis 2019 bei der Deutschen Bahn AG im Einsatz, hauptsächlich zur Bespannung schwerer Güterzüge auf fast allen elektrifizierten Strecken Deutschlands.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

155 006-0 in Verden (Aller)
Der letzte erhaltene Prototyp 155 001 noch mit großen Frontfenstern und Spitzenlicht über den Frontfenstern
250 164 in Serienausführung mit kleineren Frontfenstern und darunter liegendem dritten Licht, Leipziger Frühjahrsmesse 1982
orientrote 155 159 auf einer Eisenbahnausstellung in Nossen

Mitte der 1960er Jahre zeigte sich, dass die nach dem Zweiten Weltkrieg zuerst von der Deutschen Reichsbahn (DR) in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) beschafften Elektrolokomotiven der Baureihen E 11 und E 42 den gestiegenen Leistungsanforderungen der Zugförderung im Güterverkehr teilweise nicht mehr gerecht wurden. Insbesondere wurde beanstandet, dass die Güterzuglokomotive E 42 trotz des Einsatzes in Doppeltraktion bisweilen Schwierigkeiten beim Anfahren schwerer Züge in den Rangierbahnhöfen hatte, und der E 11 die Leistung zum Beschleunigen der damals schwersten Schnellzüge auf 120 km/h fehlte.

Aus Sicht der Hauptverwaltung Maschinenwirtschaft der DR erforderte das neue Leistungsprofil die Beschaffung einer sechsachsigen Lokomotive, die eigentlich bereits parallel zu den E 11 und E 42 geplant worden war, bei der Beschaffung aber aus Kapazitätsgründen keine Berücksichtigung fand. Die Co’Co’-Lokomotive mit dem Arbeitstitel E 51 sollte jeden Reise- oder Güterzug befördern können und damit universell einsetzbar sein. Dieses Ziel wurde 1974 mit den Prototypen 250 001 bis 250 003 erreicht. Hersteller war wie bei allen Elektrolokomotiven der DR der Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf. Dabei wurde der neueste Stand der Technik berücksichtigt, wie der Stahlleichtbau, der zu einem gesickten Lokkasten führte oder die Tiefanlenkung der Drehgestelle. Bei der Ausstattung des Führerstandes wurden die jüngsten Erkenntnisse der Ergonomie berücksichtigt.

Die Serienproduktion begann nach Abschluss aller Testläufe 1977. Bis 1984 wurden insgesamt 270 Serienlokomotiven an die DR ausgeliefert. Die Maschinen der Baureihe 250 bespannten bei der DR jede Zugart im Güter- und Personenverkehr, wobei der Schwerpunkt auf dem schweren Güterzugverkehr lag.

In den Jahren der Wende wurden die Lokomotiven durch die Verlagerung des Güteraufkommens auf den Straßenverkehr zum großen Teil nicht mehr benötigt. Daher wurden einige zeitweise an die Schweizerische Südostbahn (SOB) vermietet, ein großer Teil ging jedoch zur Deutschen Bundesbahn und wurde von den Betriebshöfen Nürnberg West und Mannheim unter der neuen DB-Baureihenbezeichnung 155 eingesetzt.

An den Einsatzgebieten hatte sich praktisch nichts geändert, außer dass die Maschinen auf die Betriebswerke Seddin und Mannheim Rbf konzentriert wurden. Nach der dritten Stufe der Bahnreform wurden sie dem Geschäftsbereich DB Cargo zugeschlagen, was das faktische Ende der Einsätze im Personenverkehr bedingte.

Die Lokomotiven wurden im gesamten Schienennetz der DB eingesetzt und waren praktisch vor jeder Art von Güterzügen anzutreffen. Vorzugsweise wurden die Lokomotiven im schweren Montan- und Chemieverkehr und auch vor schnellen Containerzügen eingesetzt.

Um die Jahrtausendwende gab es wiederholt Probleme mit den Drehgestellen der Lokomotiven, so dass die Höchstgeschwindigkeit zeitweise auf 80 km/h heruntergesetzt werden musste. Es begannen Ausmusterungen wegen schwer behebbarer Schäden und zur Gewinnung von Ersatzteilen.

Seit Sommer 2006 wurden jedoch auf Grund von Lokmangel wieder Maschinen der Baureihe 155 im Ausbesserungswerk Dessau einer Hauptuntersuchung unterzogen und von einer Abstellung der gesamten Baureihe abgesehen. Der erste (und einzige noch erhaltene) Prototyp, die 155 001, wurde am 3. April 2006 aus dem offiziellen Bestand von Railion ausgemustert und ist im DB Museum Halle (Saale) als rollfähiges Museumsexponat erhalten. Im April 2016 waren noch 63 Lokomotiven im Bestand der DB.[2] Am 17. Dezember 2019 endete der Einsatz der BR 155 bei DB Cargo. Die verbleibenden Maschinen wurden größtenteils abgestellt und auf die Stillstandslager Mukran (hauptsächlich DB-Maschinen, vereinzelt auch Railpool), Rostock Seehafen (nur Railpool-Lokomotiven) und Leipzig Engelsdorf (nur Railpool-Lokomotiven) verteilt.[3]

Konstruktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haupttransformator einer Lokomotive der Reihe 155 im AW Dessau

Die Lokomotiven haben zwei dreiachsige Drehgestelle, in denen die Radsätze asymmetrisch angeordnet sind. Der mittlere Radsatz ist aus Gründen der Bogenläufigkeit um je 60 mm seitenverschiebbar. Jede Achse wird von einem zwölfpoligen Einphasen-Reihenschlussmotor angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein beidseitig angeordnetes Stirnradgetriebe und den bewährten Kegelringfeder-Antrieb. Lauftechnische Versuche der DR hatten ergeben, dass die Maschinen mit einem modifizierten Kegelringfeder-Antrieb bis zu 160 km/h laufen könnten. Allerdings wurde für eine solche Lokomotive kein Bedarf gesehen, da bei der DR nicht mehr als 120 km/h gefahren werden konnte. Nach der Wende wurden entsprechende Pläne zugunsten anderer Baureihen fallengelassen, die konstruktiv nicht für den Güterverkehr vorgesehen sind.

Der Aufbau ist im Wortsinne kastenförmig und gab der Lokomotive ihre verschiedenen Spitznamen – anfangs „Kommissbrot“, wird sie heute häufig als „Kraft-“ oder „Hochleistungscontainer“ bezeichnet. Drei Dachteile sind für besseren Zugang zu den Großgeräten im Maschinenraum abnehmbar. Die gesickten Seitenwände haben je ein durchgehendes Lüfterband zur Kühlluftversorgung.

Das Kernstück des elektrischen Teils der Lokomotive bildet der Dreischenkel-Transformator mit zwangsweisem Ölumlauf und 31 Anzapfungen für das Schaltwerk. Eingesetzt wird das in den Jahren zuvor in der Rübeland-Lokomotive E 211 001 erprobte, thyristorgeregelte Hochspannungsschaltwerk LNSW 12 mit Phasenanschnitt-Steuerung. Dieses wurde auch in der Baureihe 143 verwendet. Es ist als Rundwähler mit geraden und ungeraden Vollstufen auf zwei Kontakt-Kreisbahnen mit mechanisch verbundenem Thyristorsteller ausgeführt. Wie bei älteren Lokomotiven üblich, dienen die letzten drei Fahrstufen als Reserve bei niedriger Fahrdrahtspannung und dürfen im Normalbetrieb nicht genutzt werden. Dieser Zustand trat im DR-Netz durchaus häufig ein.

Eine von der Spannung des Fahrdrahts abhängige, thyristorgeregelte elektrische Widerstandsbremse ist ebenfalls vorhanden. Zur Dachausrüstung gehören die beiden Scherenstromabnehmer des Typs "VM 28-31", der Hauptschalter, der als Druckluft-Schnellschalter ausgeführt ist, Dachtrenner und Oberspannungswandler (zur elektronischen Überwachung der Fahrdrahtspannung), sowie die Lüftergitter des Bremswiderstandsturmes. Bei Modernisierungsarbeiten wurden Lokomotiven auch mit neuen Vakuumhauptschaltern und Einholm-Stromabnehmern Typ "DSA 200" ausgerüstet. Außerdem sind auch zwei Reserveluftbehälter, die u. a. die indirekte mehrlösige Druckluftbremse versorgen, auf dem Dach angeordnet. Im Normalbetrieb wirkt die Druckluftbremse mit der elektromotorischen Bremse gekoppelt.

Die Fahrsteuerung arbeitet als Nachlaufsteuerung mit unterlagerter Zugkraftsteuerung (der Lokführer wählt eine Fahrstufe vor, das Schaltwerk läuft diese Stufe selbständig an, Zugkraft einstellbar), im Notfall auch Auf-Ab-Steuerung. Die Lokomotiven sind nicht wendezug- oder doppeltraktionsfähig. Sie erreichen eine mögliche Anfahrzugkraft von 6 × 80 kN (480 kN) und eine Dauerzugkraft von 196 kN. Einige Lokomotiven wurden für das Befahren von Schnell- und Hochleistungsstrecken mit Fahrzeuggeräten für die linienförmige Zugbeeinflussung LZB 80 ausgerüstet.

Verbleib[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

155 213 (jetzt 155 048) der IntEgro in Dresden Hauptbahnhof
155 213 (jetzt 155 048) der IntEgro in Dresden Hauptbahnhof

Die Mitteldeutsche Eisenbahn (MEG) hat zwölf Lokomotiven übernommen, diese wurden sukzessiv mit Bauteilen der Baureihe 143 aufgewertet, u. a. um mit Triebfahrzeugen der Baureihen 143 und 156 in Doppeltraktion fahren zu können. Derart umgebaute Lokomotiven der 155 sind an der zweiten IS-Steckdose an der Fahrzeugfront zu erkennen. Drei Lokomotiven sind derart umgebaut (155 195, MEG 704, 155 196, MEG 705 und 155 119, MEG 706).

Wedler Franz Logistik GmbH & Co. KG (WFL) hat die 155 110 sowie 155 159 erworben.

Die Leipziger Eisenbahnverkehrsgesellschaft (LEG) hat die 155 137, 155 247 und 155 078 erworben.[4]

Die Pressnitztalbahn/IntEgro besitzt die 155 179 (053), 155 213 (048) und 155 238 (045).

2017 verkaufte die Deutsche Bahn insgesamt 100 Loks der Baureihe an ein Konsortium aus Railpool und Toshiba.[5]

Im Dezember 2019 wurden von der DB die letzten 15 angemieteten 155 zum Stillstandsmanagement überführt.[6]

Bestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamte Bestandsliste der Baureihe 155 bei Privatbahnen, Railpool und der DB AG. Abgestellte Lokomotiven und Ersatzteilspender befinden sich ebenfalls in dieser Liste (Stand: August 2020)[7].

Fahrzeugnummer

(91 80 6xxx xxx-x)

Betreiberbezeichnung Betreiber Bemerkung
155 001-1 155 001-1 DB verkehrsrot, Scherenstromabnehmer Typ "VM 28-31", nicht betriebsfähig
155 004-5 155 004-5 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Stillstandsmanagement SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 006-0 155 006-0 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 007-8 155 007-8 EBS EBS Lackierung, betriebsfähig
155 008-6 155 008-6 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 009-4 155 009-4 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 010-2 155 010-2 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 013-6 155 013-6 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 015-1 155 015-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 016-9 155 016-9 CLR bordeauxrot, betriebsfähig
155 019-3 155 019-3 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 030-0 155 030-0 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 039-1 155 039-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 040-9 155 040-9 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 046-6 155 046-6 FWK signalrot, betriebsfähig
155 049-0 709 MEG signalrot, abgestellt (Buna-Werke), betriebsfähig
155 055-7 155 055-7 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 056-5 155 056-5 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 059-9 710 MEG signalrot, betriebsfähig
155 060-7 155 060-7 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 061-5 155 061-5 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Ausbesserungswerk Cottbus), nicht betriebsfähig
155 065-6 155 065-6 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 066-4 155 066-4 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 068-0 155 068-0 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 072-2 155 072-2 LEG verkehrsrot, Scherenstromabnehmer Typ "VM 28-31", abgestellt (LEG-Werk Delitzsch), nicht betriebsfähig
155 073-0 155 073-0 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 078-9 155 078-9 LEG orientrot, betriebsfähig
155 083-9 155 083-9 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 084-7 155 084-7 WFL verkehrsrot, abgestellt (Netinera-Werk Neustrelitz), nicht betriebsfähig
155 087-0 155 087-0 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 089-6 155 089-6 LEG verkehrsrot, abgestellt (LEG-Werk Delitzsch), Ersatzteilspender, nicht betriebsfähig
155 091-2 155 091-2 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 096-1 155 096-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 097-9 155 097-9 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 099-5 155 099-5 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 103-5 155 103-5 CLR bordeauxrot, betriebsfähig
155 108-4 155 108-4 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 110-0 155 110-0 WFL bordeauxrot, betriebsfähig
155 111-8 155 111-8 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 112-6 155 112-6 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 113-4 155 113-4 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 114-2 155 114-2 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 117-5 155 117-5 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 119-1 155 119-1 FWK signalrot, 2. Besetzung durch Umbau aus 155 136-5, betriebsfähig
155 123-3 155 123-3 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 124-1 701 MEG signalrot, betriebsfähig
155 126-6 155 126-6 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 128-2 155 128-2 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 132-4 155 132-4 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 134-0 155 134-0 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 137-3 250 137-7 LEG bordeauxrot, Scherenstromabnehmer Typ "VM 28-31", betriebsfähig
155 138-1 155 138-1 Railpool Railpool Lackierung, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 141-5 155 141-5 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 147-2 155 147-2 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 151-4 155 151-4 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 152-2 155 152-2 PRESS verkehrsrot, abgestellt (Espenhain), nicht betriebsfähig
155 157-1 155 157-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 159-7 155 159-7 WFL orientrot, betriebsfähig
155 167-0 711 MEG signalrot, betriebsfähig
155 168-8 155 168-8 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 171-2 155 171-2 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 175-3 155 175-3 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 178-7 155 178-7 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 179-5 155 053-8 PRESS IntEgro Lackierung, betriebsfähig
155 180-3 155 180-3 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), betriebsfähig
155 182-9 155 182-9 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 183-7 155 183-7 MAED orientrot, Führerstand 1 mit Kontrastbalken, Führerstand 2 mit "Latz", betriebsfähig
155 184-5 155 184-5 MEG signalrot, abgestellt (Buna-Werke), nicht betriebsfähig
155 191-0 155 191-0 LDK verkehrsrot, betriebsfähig
155 192-8 155 192-8 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 195-1 155 195-1 FWK signalrot, Scherenstromabnehmer Typ "VM 28-31", betriebsfähig
155 196-9 250 196-5 FWK signalrot, betriebsfähig
155 197-7 155 197-7 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 201-7 155 201-7 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 204-1 155 204-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 206-6 155 206-6 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 211-6 155 026-2 PRESS PRESS Lackierung, betriebsfähig
155 212-4 155 212-4 Railpool verkehrsrot, 2. Besetzung durch Umbau aus 155 225-6, betriebsfähig
155 213-2 155 048-6 PRESS IntEgro Lackierung, betriebsfähig
155 218-1 155 218-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 219-9 155 219-9 / 250 219-3 MAED orientrot und bordeauxrot, Führerstand 1 bordeauxrot "250 219-3", Führerstand 2 orientrot "155 219-9", betriebsfähig
155 222-3 155 222-3 WFL verkehrsrot, betriebsfähig
155 224-9 155 224-9 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 229-8 155 229-8 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 230-6 707 MEG signalrot, abgestellt (Böhlen), nicht betriebsfähig
155 232-2 155 232-2 Railpool signalrot, betriebsfähig
155 236-3 155 236-3 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig
155 238-9 155 045-9 PRESS IntEgro Lackierung, betriebsfähig
155 239-7 155 239-7 EBS verkehrsrot, nicht betriebsfähig
155 243-9 155 243-9 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), nicht betriebsfähig
155 245-4 155 245-4 Railpool verkehrsrot, 2. Besetzung durch Umbau aus 155 166-2, nicht betriebsfähig
155 247-0 250 247-4 LEG signalrot, Scherenstromabnehmer Typ "VM 28-31", betriebsfähig
155 249-6 712 MEG signalrot, betriebsfähig
155 250-4 250 250-8 DB bordeauxrot, Scherenstromabnehmer Typ "VM 28-31", Leihgabe an Thüringer Eisenbahnverein, nicht betriebsfähig
155 251-2 155 251-2 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 253-8 155 253-8 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 260-3 155 260-3 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 261-1 155 261-1 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 265-2 155 265-2 DB verkehrsrot, abgestellt (SSM Mukran), nicht betriebsfähig
155 269-4 155 269-4 Railpool verkehrsrot, abgestellt (Rostock Seehafen), nicht betriebsfähig
155 273-6 155 273-6 Railpool verkehrsrot, abgestellt (SSM Leipzig-Engelsdorf), betriebsfähig

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stefan Alkofer: Dringend notwendig. In: Modelleisenbahner 64(2015)1, S. 14–22
  • Dieter Bäzold, Günther Fiebig: Ellok-Archiv. transpress, Berlin 1987. ISBN 3-344-00173-6.
  • Gottfried Köhler: Elektrische Lokomotive, Baureihe 250 der DR. In: der modelleisenbahner. Nr. 10, Berlin 1974, ISSN 0026-7422, S. 299–301.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: DR-Baureihe 250 – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. siehe Diskussion:DR-Baureihe 250#Angabe der Anfahrzugkraft
  2. Robust, Zuverlässig und trotzdem bald verzichtbar? In: eisenbahn-magazin. Nr. 6, 2016, ISSN 0342-1902, S. 35.
  3. Die BR 143 der DB
  4. eisenbahn-magazin 10/2012, S. 20.
  5. DB Cargo verkauft 200 Loks an Railpool/Toshiba, auf www.dvz.de, abgerufen am 4. November 2018
  6. Baureihe 250. In: ERI.Eisenbahn Revue International. Nr. 2/2020, 2020, S. 64.
  7. www.revisionsdaten.de - Die ONLINE - Fahrzeugdatenbank im Internet. Abgerufen am 8. August 2020.