Die Wütenden – Les Misérables

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Filmdaten
Deutscher TitelDie Wütenden – Les Misérables
OriginaltitelLes Misérables
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr2019
Länge105 Minuten
AltersfreigabeFSK 16[1]
Stab
RegieLadj Ly
DrehbuchLadj Ly,
Giordano Gederlini,
Alexis Manenti
ProduktionToufik Ayadi,
Christophe Barral
KameraJulien Poupard
SchnittFlora Volpière
Besetzung

Die Wütenden – Les Misérables ist ein französisches Filmdrama von Ladj Ly, das am 15. Mai 2019 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seine Premiere feierte und dort den Preis der Jury gewann. Am 20. November 2019 kam der Film in die französischen und am 23. Januar 2020 in die deutschen Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Polizist Stéphane, ein sanftmütiger alleinerziehender Vater, ist gerade zur Einheit der Verbrechensbekämpfung in Montfermeil, einer französischen Gemeinde im Département Seine-Saint-Denis und einem Vorort von Paris, versetzt worden. Die Spannungen zwischen den Banden in dieser Gegend sind hoch. An seinem ersten Arbeitstag soll er die Arbeit und das Viertel vom Rücksitz eines Peugeots aus kennenlernen. Eingewiesen wird er von zwei erfahrenen Mitgliedern des Teams, dem aggressiven und leicht psychotischen Chris und seinem ruhigen Partner Gwada. Sie versuchen den Frieden in diesem benachteiligten multikulturellen Viertel aufrechtzuerhalten. Bei ihrer Arbeit müssen sie nicht nur mit Schulkindern Gespräche führen, sondern auch mit der Muslimbruderschaft und einem Gangster, der sich selbst zum Bürgermeister von Montfermeil ernannt hat. Kriminelle und Polizisten kennen sich hier bestens, und solange niemand die Nerven verliert, können sie miteinander.

Die eigentlichen Schwierigkeiten beginnen, als der Diebstahl von „Little Johnny“ gemeldet wird, einem jungen Löwen. Als Stéphane und seine Kollegen den minderjährigen Löwendieb Issa festnehmen wollen, sich dabei aber gegen eine Horde Steine werfender Kinder zur Wehr setzen müssen, wird der Junge durch eines ihrer Gummigeschosse schwer verletzt. Das alles hat ein anderer Junge von einem Dach aus mit einer Drohne gefilmt. Die Polizisten versuchen alles, um an die Speicherkarte zu kommen und so die Tat zu vertuschen. Gleichzeitig müssen sie auch den jungen Löwen finden. Stéphane erlebt einen moralischen Konflikt und weiß nicht, ob er seinen neuen Teamkollegen zur Seite stehen oder ihnen doch besser Handschellen anlegen soll.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film ist von den Unruhen von 2005 inspiriert, von denen auch Montfermeil betroffen war, wo in diesem Jahr zwei Jungen auf der Flucht vor der Polizei starben und es im Frühjahr 2006 zu erheblichen Übergriffen kam, bei denen mit Baseballschlägern bewaffnete Jugendliche das Wohnhaus des UMP-Bürgermeisters Xavier Lemoine mit Steinen bewarfen. Die Vorstadtunruhen zählen zu den schlimmsten, die Frankreich je erlebte. Knapp 3.000 Menschen wurden festgenommen, mehr als 8.000 Autos gingen in Flammen auf.[2] Wegen der Unruhen hatte die französische Regierung beschlossen, Montfermeil besonders zu fördern.

Die Geschichte ist in diesem Pariser Vorort angesiedelt, der seinen besonderen Platz in der französischen Geschichte hat, da in Montfermeil auch der Roman Die Elenden (Originaltitel Les Misérables) von Victor Hugo spielt, hat jedoch außer dem gemeinsamen Schauplatz nichts gemeinsam.[3] Dennoch werden die Ähnlichkeiten zwischen der heutigen wütenden Jugend und dem kleinen Gavroche vor 150 Jahren nur allzu deutlich.[4]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Filmemacher Ladj Ly ist in Montfermeil aufgewachsen, seine Familie stammt ursprünglich aus Mali. Er veröffentlichte 2007 seinen ersten Dokumentarfilm 365 jours à Clichy-Montfermeil über die Gewalt, die sich damals in den Pariser Vororten entlud.[5][6] Diese Langzeitdoku nach den Aufständen 2005 diente wiederum für den Kurzfilm Les Misérables als Basis, mit dem Ly 2017 für den César nominiert wurde.[7] 2008 hatte er eher zufällig einen brutalen Polizeieinsatz gefilmt, und die Polizisten wurden aufgrund seiner Bilder später verurteilt.[8] Er wollte bereits in diesem Film die menschlichen Geschichten aufzeigen und weniger einen einfachen Bericht im Nachrichtenstil.[9]

Ly lässt seinen Film mit einer aufwühlenden Szene und einem Zitat aus Hugos Werk enden: „Merkt Euch, Freunde! Es gibt weder Unkraut noch schlechte Menschen. Es gibt bloß schlechte Gärtner.“[8] Zu den Parallelen seines Films zum Roman erklärte Ly, er habe über das Elend und die bittere Armut sprechen wollen, die 100 Jahre nach Hugos Roman noch immer in den Vororten herrschten. So sei sein Film auch als eine Warnung an die Politiker gedacht. Vor 10 bis 15 Jahren habe es in den Vorstädten schon einmal Ausschreitungen gegeben, doch seitdem habe sich nichts verändert. Jetzt lebe dort eine neue Generation, um die man sich bemühen müsse.[10]

Damien Bonnard bei der Premiere des Films im Mai 2019 in Cannes

Ly hat sein Erstlingswerk vor allem mit Menschen aus Montfermeil gedreht,[8] mit professionellen Schauspielern und Laienschauspielern. Damien Bonnard spielt den Polizisten Stéphane, Alexis Manenti und Djibril Zonga seine neuen Kollegen Chris und Gwada. Issa Perica spielt Issa, der das Löwen-Baby der Zirkusfamilie geklaut hat.[6] Die Rolle des kleinen Buzz besetzte Ly mit seinem Sohn Al-Hassan als dessen Alter Ego.[7] Jeanne Balibar hat im Film einen Cameo-Auftritt als Polizeichefin.[11]

Ein Großteil der Szenen ist mit der Handkamera gefilmt. Zusätzlich setzte Ly, wie bereits in seinem Dokumentarfilm, eine Drohne ein, die er zum wichtigen Teil der Handlung macht und die er immer wieder in die Höhe steigen lässt um damit Dinge festzuhalten, die bald auch für die Polizei interessant werden.[7] Als Kameramann fungierte Julien Poupard.

Der Film feierte seine Premiere am 15. Mai 2019 im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Cannes, wo er mit dem Preis der Jury ausgezeichnet wurde. Es folgten zahlreiche Festivalteilnahmen, so etwa beim Sydney Film Festival,[12] beim Filmfest München (in der Sektion Spotlight),[13] beim Jerusalem Film Festival und dem Melbourne International Film Festival.[14] Im September 2019 lief der Film beim Toronto International Film Festival in der Sektion Contemporary World Cinema sowie im Rahmen der Filmkunstmesse Leipzig.[15] Im Oktober 2019 wird er beim Unabhängigen FilmFest Osnabrück als Abschlussfilm gezeigt.[16] Am 31. Oktober 2019 kam der Film in die spanischen und am 20. November 2019 in die französischen Kinos. Ein Kinostart in Deutschland erfolgte am 23. Januar 2020 im Verleih von Wild Bunch und Alamode Film.[17] Ebenfalls im Januar 2020 erfolgte eine Vorstellung beim Palm Springs International Film Festival.[18]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Rotten Tomatoes konnte der Film 85 Prozent der Kritiker überzeugen und erreichte hierbei eine durchschnittliche Bewertung von 7,5 der möglichen 10 Punkte.[19] Vom Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision wurde Les Misérables zum besten Film des Jahres 2019 gekürt.[20]

Ulrike Koltermann von ZDF heute bescheinigt dem Film, eine gelungene Mischung aus chaotischem Vorstadtleben, derbem Polizistenhumor und erschreckender Gewalt, die plötzlich aufflamme, zu sein.[8]

Regisseur Ladj Ly (Mitte) auf einer Montage des Fotografen JR im Jahr 2004, die auch im Film zu sehen ist

Nicholas Barber von der BBC schreibt, Ladj Ly erweise sich als erfahrener Stadtführer von Montfermeil und zeige dem Zuschauer die überfüllten Wohnungen und die weitläufigen Straßenmärkte, den Bauschutt, zwischen dem die Jugendlichen Fußball spielen, und die Kebab-Läden, die die Erwachsenen als Konferenzräume nutzen. Auch die Beziehung zwischen den drei Polizisten sei gekonnt gezeichnet. Gerade wenn man denke, die Geschichte steuere auf ein naheliegendes Ende zu, gebe es eine wilde Explosion in der Handlung, die zwar höchst unplausibel, aber so schockierend, aufregend und politisch faszinierend sei, dass sie den Film auf eine andere Ebene hebe. Lys Debütfilm sei sicherlich beeindruckend, und doch fragt sich Barber, ob er nicht großartig hätte sein können, wenn die letzten paar Minuten voller Adrenalin das Herzstück der Handlung gewesen wären und nicht das Ende.[11]

Michael Meyns schreibt auf programmkino.de, dem Kinomagazin der AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater, der Film sei keine Neuverfilmung von Victor Hugos berühmten Roman, sondern eine wuchtige, wütende Parabel über das Verhältnis der Klassen im Paris der Gegenwart. Angesiedelt in einem vor allem von Migranten besiedelten Banlieue zeige Ly die Strukturen der Gewalt. "Schon in einem Kurzfilm hatte er davon erzählt, nun also eine lange Version, die sich einer holprigen Dramaturgie bedient und vor allem durch ihre Wucht und ihre semi-dokumentarischen Qualitäten überzeugt. Als soziologische Studie über die schwierigen Strukturen eines Pariser Banlieues ist das etwas dünn, als wuchtiges, engagiertes Pamphlet jedoch von großer Kraft.[21]

Die Deutsche Film- und Medienbewertung versah den Film mit dem Prädikat besonders wertvoll. In der Jury-Begründung heißt es, Ly knüpfe an das Cinéma Beur der 1980er Jahre an, das der nordafrikanischen Bevölkerung Frankreichs erstmals eine eigene Stimme schenkte. Doch die Qualität von Die Wütenden liege gerade im Umstand, dass seine Protagonisten nicht polarisieren, sondern allesamt Teil der Gewaltspirale sind, was dem Film zweifellos eine nihilistische Grundtendenz gebe, die jedoch zugleich eine tiefe Bemühung um sozialen Realismus erkennen lasse. Der Film gestehe seinen Protagonisten mehrere Seiten zu, aus denen sich ein komplexes Bild der französischen Gegenwart formiert, die Dramaturgie des Films sei nicht vorhersehbar, und klischeehafte Konflikte würden vermieden. Es komme dem Film zudem zugute, dass er kurz vor der möglichen Eskalation endet, wodurch er verdeutliche, wie fragil das Gleichgewicht der Kräfte in einer multiethnischen Gesellschaft letztlich ist.[22]

Die Jury der Evangelischen Filmarbeit empfiehlt Die Wütenden – Les Misérables als Film des Monats Januar 2020. In der Begründung dort heißt es, der Film vermeide es, parteiisch zu werden, und die übergriffige Gewalt der Polizei werde mit maßloser Gewalt der Jugendlichen beantwortet: "Dieser Film deckt die Wirklichkeit der Vorstädte von Paris auf, die sich fundamental vom Stadtzentrum unterscheiden."[23]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Les Misérables wurde von Frankreich als Beitrag für die Oscarverleihung 2020 in der Kategorie Bester Internationaler Film eingereicht[24] und Mitte Januar 2020 von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences in dieser Kategorie nominiert. Im Folgenden weitere Auszeichnungen und Nominierungen:

Black Reel Awards 2020

César 2020

  • Nominierung als Bester Film (Ladj Ly)
  • Nominierung als Bester Hauptdarsteller (Damien Bonnard)
  • Nominierung für die Beste Regie (Ladj Ly)
  • Nominierung als Beste männliche Neuentdeckung (Alexis Manenti)
  • Nominierung als Beste männliche Neuentdeckung (Djebril Zonga)
  • Nominierung als Bester Erstlingsfilm (Ladj Ly)
  • Nominierung für das Beste Drehbuch (Ladj Ly, Giordano Gederlini und Alexis Manenti)
  • Nominierung für die Beste Filmmusik (Marco Casanova et Kim Chapiron)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Julien Poupard)
  • Nominierung für die Beste Ausstattung (Arnaud Lavaleix, Jérôme Gonthier, Marco Casanova)
  • Nominierung für den Besten Schnitt (Flora Volpière)
  • Nominierung für den Besten Ton (Arnaud Lavaleix, Jérôme Gonthier, Marco Casanova)[26]

Critics’ Choice Movie Awards 2020

Durban International Film Festival 2019

  • Auszeichnung als Bester Spielfilm (Ladj Ly)
  • Auszeichnung für das Beste Drehbuch (Ladj Ly)[28]

Europäischer Filmpreis 2019

  • Nominierung als Bester europäischer Film
  • Nominierung für das Beste Drehbuch (Ladj Ly, Giordano Gederlini und Alexis Manenti)
  • Auszeichnung als Europäische Entdeckung für den Prix FIPRESCI (Ladj Ly)[29]

European Film Festival Palić 2019

  • Auszeichnung als Bester Film mit dem Golden Tower (Ladj Ly)
  • Auszeichnung mit dem FIPRESCI-Preis als Bester Film (Ladj Ly)[30]

Festival des amerikanischen Films 2019

  • Auszeichnung mit dem Michel d'Ornano Award (Ladj Ly)

Golden Globe Awards 2020

Goya 2020

Independent Spirit Awards 2020

Internationale Filmfestspiele von Cannes 2019

  • Nominierung für die Goldene Palme (Ladj Ly)
  • Nominierung für die Goldene Kamera (Ladj Ly)
  • Auszeichnung mit dem Preis der Jury
  • Auszeichnung mit dem Prix de la citoyenneté attribué[33][34]

Jerusalem Film Festival 2019

  • Nominierung für den Gabriel Sherover Foundation Award – Best International Film (Ladj Ly)
  • Auszeichnung als Bester Internationaler Film mit dem Jerusalem Foundation Award (Ladj Ly)[35][36]

Oscarverleihung 2020

Palm Springs International Film Festival 2020

Prix Lumières 2020

  • Auszeichnung als Bester Film (Ladj Ly)
  • Nominierung für die Beste Regie (Ladj Ly)
  • Auszeichnung für das Beste Drehbuch (Ladj Ly, Giordano Gederlini und Alexis Manenti)
  • Nominierung für die Beste Kamera (Julien Poupard)
  • Auszeichnung als Révélation masculine (Alexis Manenti)
  • Nominierung als Révélation masculine (Issa Perica)
  • Nominierung als Bester Debütfilm (Ladj Ly)[38][39]

Satellite Awards 2019

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Les Misérables – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Die Wütenden – Les Misérables. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 195745/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Christian Jungen: Filmfestspiele von Cannes: Das sind die neuen Talente des Autorenkinos. In: Neue Zürcher Zeitung, 18. Mai 2019.
  3. Verena Lueken: Neue Filme in Cannes: Eine nahe schlimme Zukunft weit entfernt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Mai 2019.
  4. Nancy Tartaglione: Ladj Ly’s 'Les Misérables' Is Rare Competition Debut For A Feature First-Timer — Cannes Ones To Watch. In: deadline.com, 16. Mai 2019.
  5. 365 jours a Clichy Montfermeil. In: allocine.fr. Abgerufen am 17. Oktober 2019.
  6. a b Konrad Kögler: Les Misérables. In: daskulturblog.com, 30. Juni 2019.
  7. a b c Thomas Abeltshauser: Die Wütenden – Les Misérables. In: epd Film, 23. Dezember 2019.
  8. a b c d Ulrike Koltermann: Beeindruckender Erstlingsfilm. Les Misérables: Polizeigewalt in Pariser Vorstadt. In: zdf.de, 16. Mai 2019.
  9. Les Misérables – Interview mit Ladj Ly. In: arte.tv. Abgerufen am 14. Oktober 2019.
  10. Filmfestspiele Cannes: Les Miserables von Ladj Ly. In: arte.tv. Abgerufen am 14. Oktober 2019.
  11. a b Nicholas Barber: Cannes 2019 review: Les Misérables. In: bbc.com, 16. Mai 2019.
  12. Les Misérables. In: sff.org.au. Abgerufen am 28. Juni 2019.
  13. Les Misérables. In: filmfest-muenchen.de. Abgerufen am 6. Juli 2019.
  14. Les Misérables. In: miff.com. Abgerufen am 9. Juli 2019.
  15. Marc Mensch: Viel Neues auf der Filmkunstmesse. In: Blickpunkt:Film, 20. August 2019.
  16. Les Misérables. In: filmfest-osnabrueck.de. Abgerufen am 15. Oktober 2019.
  17. Starttermine Deutschland In: insidekino.com. Abgerufen am 23. Januar 2020.
  18. Programmheft des Palm Springs International Film Festivals 2020. In: psfilmfest.org. Abgerufen am 3. Januar 2020. (PDF; 331 KB)
  19. Les Misérables. In: Rotten Tomatoes. Abgerufen am 19. Januar 2020.
  20. Prix SFCC de la Critique 2019. In: syndicatdelacritique.com. Abgerufen am 21. Januar 2020.
  21. Michael Meyns: Die Wütenden – Les Misérables. In: programmkino.de. Abgerufen am 17. Oktober 2019.
  22. Die Wütenden – Les Misérables. Jury-Begründung: Prädikat besonders wertvoll. In: Deutsche Film- und Medienbewertung. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  23. https://filmdesmonats.de/vorschau
  24. Elsa Keslassy: Ladj Ly’s Cannes Prize-Winner 'Les Miserables' Is France’s Oscar Submission. In: Variety, 20. September 2019.
  25. Wilson Morales: 20th Annual Black Reel Awards – Nominees Announced. In: blackfilm.com, 11. Dezember 2019.
  26. https://www.20minutes.fr/arts-stars/cinema/2706103-20200129-cesar-2020-12-nominations-accuse-roman-polanski-11-miserables
  27. Marc Malkin: Critics’ Choice: 'The Irishman', 'Once Upon a Time in Hollywood' Lead Movie Nominations. In: Variety, 8. Dezember 2019.
  28. Durban International Film Festival announces award winners. In: iol.co.za, 25. Juli 2019.
  29. European Film Awards 2019: Six debut films nominated for the European Film Awards. In: cineuropa.org, 8. Oktober 2019.
  30. Davide Abbatescianni: European Film Festival Palić announces its award winners. In: cineuropa.org, 29. Juli 2019.
  31. Jamie Lang und Emilio Mayorga: Pedro Almodóvar’s 'Pain and Glory' Sweeps Spanish Academy Goya Awards. In: Variety, 25. Januar 2020.
  32. Joey Nolfi: Uncut Gems, Lighthouse lead 2020 Film Independent Spirit Award nominations. In: Entertainment Weekly, 21. November 2019.
  33. Jenny Jecke: Filmfestspiele Cannes: Das sind die Gewinner des Festivals 2019. In: moviepilot.de, 25. Mai 2019.
  34. Stéphane Leblanc: Festival de Cannes: Queer Palm, Palm Dog, Prix Un Certain regard... Qui a remporté quoi? In: 20minutes.fr, 25. Mai 2019.
  35. International Competition In: jff.org.il. Abgerufen am 24. Juli 2019.
  36. Hannah Brown: Chained and One Hundred Percent win top awards at Jerusalem Film Festival. In: The Jerusalem Post, 2. August 2019.
  37. Pete Hammond: Palm Springs Film Festival Sets Lineup; 'An Almost Ordinary Summer' & 'Military Wives' Are Opening- And Closing-Night Movies. In: deadline.com, 10. Dezember 2019.
  38. Les nominations 2020. In: academiedeslumieres.com. Abgerufen am 3. Dezember 2019. (PDF; 256 KB)
  39. Fabien Lemercier: Les Misérables triumphs at the Lumières Awards. In: cineuropa.org, 28. Januar 2020.
  40. Karen M. Peterson: 24th Satellite Awards Announce Nominations, 'Ford v Ferrari' Leads the Way. In: awardscircuit.com, 3. Dezember 2019.