Diener Jesu und Mariens

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Die Diener Jesu und Mariens (Servi Jesu et Mariæ, Ordenskürzel: SJM) sind eine katholische Kongregation für Priester und Laienbrüder, die 1988 von Pater Andreas Hönisch, einem ehemaligen Jesuiten, gegründet und bis zu seinem plötzlichen Tod am 25. Januar 2008 als Ordensgeneral geleitet wurde. 1994 wurden die SJM von der Kommission Ecclesia Dei als Kongregation päpstlichen Rechts anerkannt.[1] Derzeitiger Generaloberer der Kongregation ist P. Paul Schindele SJM. Eine ihrer Aufgaben besteht in der pastoralen Betreuung von Gruppen der Katholischen Pfadfinderschaft Europas.

Geschichte

Vorgeschichte (1986 und 1987)

Nach eigenen Angaben aus dem Jahr 1986 hatte Andreas Hönisch als Bundeskurat der KPE bereits zahlreiche Jugendliche, die die Priesterweihe anstrebten, zum Engelwerk geschickt. Dessen Teilorganisation Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz sei die einzige Ordensgemeinschaft, die er den Pfadfindern der KPE empfehlen könne. Am 12. Februar 1986 erörterte Hönisch in Augsburg mit Ingo Dollinger, dem Rektor der Engelwerk-Hochschule Institutum Sapientiæ im brasilianischen Anápolis, Pläne zur Gründung eines weiteren der KPE nahe stehenden Ordens.[2]

Gründung (1988)

Die SJM entstanden zwei Jahre später am 30. Mai 1988 aus der Jugendarbeit der Katholischen Pfadfinderschaft Europas (KPE) in Deutschland. Für die aus der KPE hervorgegangen Seminaristen und Priester war es aufgrund ihrer Einbindung in die Ausbildungs- und Pastoralstrukturen der verschiedenen Diözesen bzw. Orden schwierig gewesen, weiterhin eine kontinuierliche seelsorgerische Betreuung der Jugend- und Pfadfindergruppen zu leisten. Um dem abzuhelfen, gründeten 1988 drei Mitglieder der KPE zusammen mit P. Hönisch die neue Gemeinschaft der SJM, die es ermöglichen sollte, Priestertum und Jugendarbeit besser miteinander zu verbinden.[3]

Ausbau (1989–1999)

Im Zeitraum 1990–1992 gehörte die SJM-Kongregation, vertreten durch Richard Pühringer CPPS, gemeinsam mit anderen marianischen Gruppen wie der Katholischen Pfadfinderschaft Europas, dem Engelwerk, Radio Maria und der Marianischen Priesterbewegung als stimmberechtigtes Mitglied dem Dachverband Vereinigtes Apostolat im Geiste Mariens an.[4]

Im Jahr 1995 wurde der Kongregation durch Bischof Viktor Josef Dammertz die weitere Nutzung des alten Kapuzinerklosters in Markt Rettenbach, Ortsteil Mussenhausen, gekündigt. Die neue Hauptniederlassung wurde daraufhin in Blindenmarkt errichtet. Anders als oft behauptet gab es für die SJM niemals ein Seelsorgeverbot in der Diözese Augsburg.[5]

Seit 2000

Im Februar 2000 verließ der in der Pfarrei Jossgrund im Bistum Fulda tätige SJM-Priester Béla Horváth den Orden, woraufhin er von Ortsbischof Johannes Dyba als Pfarrer abgesetzt wurde. In der Pfarrgemeinde hatte es zuvor heftige Proteste für den Verbleib Horváths in der Pfarrei gegeben.[6]

Anfang der 2000er Jahre unterrichteten die Theologen Reto Nay und David Berger in der Ausbildungsstätte der SJM in Blindenmarkt.[7] Bezugnehmend auf diese Zeit übte Berger 2010 Kritik an der Gemeinschaft. In der (so Berger) unzureichend mit wissenschaftlicher Literatur bestückten Bibliothek seien Werke aus rechtsextremen Kreisen, darunter das Buch Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen des NPD-Politikers Rolf Kosiek, vorhanden gewesen.[8][9] Der Orden erklärt dazu auf seiner Homepage: „Aufgabe einer Studienbibliothek ist es, auch im Hinblick auf zweifelhafte oder gar irrige Thesen Primärtexte zur Verfügung zu stellen, um so den Studenten eine fundierte Auseinandersetzung mit den entsprechenden Positionen zu ermöglichen. Darum gibt es in unserer Bibliothek (...) auch Literatur von rechts- oder linksextremen Autoren (von deren Thesen wir uns ausdrücklich distanzieren) – wie in allen Studienbibliotheken der Welt. Der SJM diesbezüglich einen Vorwurf zu machen, zeugt von einem grundlegenden Missverständnis des eigentlichen Sinns einer Bibliothek“.[10] Das von Berger erwähnte Buch ist auch in der Bibliothek der Universität Wien verfügbar (Stand von Mai 2017).[11]

Ende 2004 kam es zu Konflikten und gegenseitigen Vorwürfen zwischen den Dienern Jesu und Mariens und Teilen der österreichischen KPE. Nach Berichten der Gemeinschaft vom heiligen Josef und kath.net verließen zwei Gruppen und drei Mitglieder der dortigen Bundesführung um den Priester Martin Leitner die KPE-Ö, da ihrer Meinung nach der deutsche Verband – insbesondere Bundeskurat Andreas Hönisch SJM – versucht habe, größeren Einfluss in der österreichischen Organisation zu gewinnen. Hönisch gab an, Anschuldigungen mit strafrechtlichen Folgen gegen SJM-Mitglieder und eine negative Erwähnung im Sektenreferat der Erzdiözese Wien seien ihm nicht bekannt. Der Hönisch nahe stehende Teil der genannten Bundesführung blieb im Amt und stellte sich hinter den deutschen Bundeskuraten.[12][13][14][15][16]

Im Oktober 2006 wurden die von Bischof Johannes Dyba ausgehandelten Gestellungsverträge des Bistums Fulda mit der Kongregation durch Bischof Heinz Josef Algermissen gekündigt, nachdem es zu Differenzen zwischen dem Bischof und dem SJM-Generaloberen Pater Andreas Hönisch gekommen war.[17][18][19] Die betroffenen Pfarreien reagierten mit Unmut und Unverständnis auf die Kündigung durch das Bistum Fulda. Bei einer Unterschriftenaktion setzten sich über 75 % der Pfarreimitglieder für einen Verbleib der SJM-Priester ein.[20]

Seit 2010

Im Jahr 2016 bewarben die SJM eine Veranstaltung mit Weihbischof Athanasius Schneider ORC, ein hochrangiges Mitglied des Engelwerkes, dessen Bücher Corpus Christi und Dominus est im SJM-Verlag erschienen waren.[21][22][23] Im Januar 2016 besuchte Schneider auf Einladung des Rektors der dortigen Ordensschule Sint-Ignatius die belgische SJM-Niederlassung Het Oude Klooster Maleizen in Overijse.[24][25] Die Schule finanzierte sich über das Konto der kreationistischen Gruppe Stop Christenvervolging unter Fernando Pauwels, der von der Katholischen Universität in Löwen wegen „zu extremer religiöser Auffassungen“ entlassen wurde, und Yves Pernet, einem Aktivisten der rechtsextremen Gruppen Vlaams Belang und Voorpost sowie Autor der flämisch-nationalistischen Website Rechts Actueel, die die Schule beim Crowdfunding unterstützt. Verwalter des Kontos war die Stiftung Kerk en Geloof (Kirche und Glaube).[26][27][28] Die Schule mit fünf Schülern war im Jahr 2015 Gegenstand einer Debatte im belgischen Parlament.[29]

Die belgische Bischofskonferenz erklärte 2016, die Schule sei staatlich anerkannt, habe aber die kirchliche Anerkennung weder beantragt noch erhalten.[30] Nachdem das Erzbistum Mecheln-Brüssel und der für die Bischofskonferenz tätige flämische Schuldachverband „Katholiek Onderwijs Vlaanderen“[31] bemängelt hatten, die von den SJM betriebene Schule im Alten Kloster Maleizen biete eine „weltfremde Bildung“, leitete Flanderns Bildungsministerin und Vizeministerpräsidentin Hilde Crevits (CD&V) im Januar 2016 eine erneute Untersuchung der Schule ein. Dieser wurden Kreationismus und Rechtsextremismus vorgeworfen. Wouter Jambon, erster Schatzmeister der Schule und Vorsitzender der rechtskonservativen Studentenverbindung KVHV, verneinte letzteren.[25][32] Die Schule konnte ihren Betrieb unter Auflagen und der Bedingung künftiger Kontrollen fortsetzen, nachdem beanstandete Teile ihrer Website gelöscht worden waren. Der Vorsitzende der Open Vlaamse Liberalen en Democraten im flämischen Parlament, Jean-Jacques de Gucht, bezeichnete die Anerkennung der Schule als absurd und inakzeptabel.[33][32]

Positionen

Selbstdarstellung

Nach eigenem Selbstverständnis versucht die Gemeinschaft, ein Ordensleben nach der Spiritualität des Hl. Ignatius von Loyola zu verwirklichen. Als wesentliche Punkte werden u.a. die tägliche Erneuerung der Weihe an das Herz Jesu und das Herz Mariens und die besondere Verehrung der hl. Eucharistie genannt. Die Priester der SJM feiern die heilige Messe sowohl nach dem von Paul VI. eingeführten neuen Messbuch als auch im sog. tridentinischen Ritus. Damit gehört die Gemeinschaft der SJM zu den wenigen katholischen Orden, die sowohl die ordentliche als auch die außerordentliche Form des römischen Ritus feiern.[34] Dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehe man „grundsätzlich positiv gegenüber“.[35] Der Orden hat seinen Schwerpunkt in der Jugendpastoral und hier besonders in der Pfadfinder-Seelsorge und der Betreuung von Gruppen der Katholischen Pfadfinderschaft Europas. Er kooperiert ferner mit der Gemeinschaft Ancillae Domini.[36]

Gegenpositionen

Von Kritikern wurde die Kongregation dem katholischen Fundamentalismus zugerechnet und als „erzkonservativ“ bezeichnet; in den 1990er Jahren lehnten mehrere deutsche Bischöfe eine Zusammenarbeit mit den SJM ab. Nach Worten des Priesters Paul Hüster, Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz im Jahr 2000, tragen SJM und KPE Merkmale einer Sekte. Rudolf Hammerschmidt, Sprecher der Bischofskonferenz, erklärte: „Die SJM gefährden den Kirchenfrieden, weil sie in ihrer Radikalität nicht integrationsfähig sind. Besonders junge Menschen werden von den Ordensmitgliedern massiv unter Druck gesetzt, ihr Leben der Kirche zu weihen.“[6] Im Jahr 2014 wurde der Vorwurf des Antisemitismus in der Sachliteratur thematisiert.[37]

Organisation

Das Mutterhaus der SJM befindet sich in Blindenmarkt (Niederösterreich) im Bistum St. Pölten, wo der Orden vom damaligen Bischof Kurt Krenn aufgenommen wurde.

Außerdem führte die Kongregation das Kolleg Kardinal von Galen im Wasserschloss Haus Assen in Lippetal (Nordrhein-Westfalen), das ihnen Christoph Bernhard Graf von Galen im Jahr 1997 schenkte; das Kolleg wurde am 22. Februar 2013 mit Zustimmung von Ortsbischof Felix Genn kanonisch errichtet.[38] Im Sommer 2016 wurde das im Haus Assen untergebrachte Internat des Ordens geschlossen.[39]

Am 25. März 2015 wurde im alten Kloster Maleizen in Overijse (Belgien)[40] ein Haus kanonisch errichtet, nachdem der damalige Erzbischof André-Joseph Léonard von Mecheln-Brüssel seine Zustimmung gegeben hatte.[41] Eine weitere Niederlassung in Deutschland befindet sich in Markt Erlbach.

In Kasachstan gibt es in Kornejewka eine Niederlassung des Ordens.

Den SJM ist der Dritte Orden des hl. Ignatius von Loyola als Laiengemeinschaft von Frauen und Männern angeschlossen.[42]

Mit Stand von November 2016 waren die SJM in mehreren Pfarreien in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und Kasachstan in der Seelsorge tätig.[43]

Medien des Ordens

Das Presseorgan des Ordens ist die Quartalszeitschrift Der Ruf des Königs.[44] Im Internet erscheint ferner die Artikelserie Katholisch im Kreuzfeuer als Argumentationshilfe.[45] Der SJM-Verlag hat in Neusäß bei Augsburg seinen Sitz. Er ist aus dem Verlag „Hl. Pater Maximilian Kolbe“ hervorgegangen.[46]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Orden online: Servi Jesu et Mariae. 13. März 1994
  2. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Ein Geheimbund in der katholischen Kirche? Otto Müller Verlag, Salzburg 1990, ISBN 9783701307814. S. 233 und 253
  3. Wie es zur Gründung der SJM kam. Diener Jesu und Mariens, abgerufen am 26. November 2015.
  4. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3, S. 230.
    Teilnehmerliste der VAM-Sprecherversammlung. August 1992
  5. Aichacher Nachrichten: „Erklärung zur SJM-Seelsorge. Diözese Augsburg nimmt Stellung“, 15. Oktober 2002
  6. a b A. Schilling und Detlef Sieverdingbeck: Streik gegen den Erzbischof. Focus vom 29. April 2000
  7. David Berger: Der heilige Schein. Ullstein Verlag, Berlin 2010, Kindle-Ausgabe Pos. 2836.
  8. David Berger: Der heilige Schein. Ullstein Verlag, Berlin 2010, ISBN 9783550088551.
  9. Zu Kosiek siehe Verfassungsschutzbericht Hessen 2003, S. 95 sowie Anton Maegerle: Braune Festschrift für altgedienten Jubilar. Kontext vom 29. Oktober 2014
  10. FAQ - Allgemeine Fragen, abgerufen am 25. April 2017.
  11. Bibliothekskatalog Universität Wien, abgerufen am 8. Mai 2017.
  12. Turbulenzen bei 'Katholischer Pfadfinderschaft' wegen P. Hönisch. kath.net vom 5. Januar 2005
  13. Differenzen innerhalb der KPE Österreich. Gemeinschaft vom heiligen Josef: stjosef.at (10. Januar 2005), archiviert vom Original am 4. März 2016, abgerufen am 14. Juli 2008.
  14. Österreichische Pfadfinderinnen nehmen P. Hönisch in Schutz. kath.net vom 10. Januar 2005
  15. KPE-Webmaster erhebt schwere Anschuldigungen gegen SJM und Hönisch. kath.net vom 7. Januar 2005
  16. Kein ‚Pfadfinder-Friede’ nach Hönisch-Stellungnahme. kath.net vom 11. Januar 2005
  17. Entpflichtungen. Bistum Fulda, 3. November 2006, archiviert vom Original am 11. März 2007, abgerufen am 1. Dezember 2016 (Stellungnahme des Bistums Fulda).
  18. Fulda: ‚Vertrauen der Bistumsleitung in den Orden zerstört’. kath.net, 7. November 2006, abgerufen am 1. Dezember 2016 (kath.net-Bericht über die Ursachen der Entpflichtung)
  19. Andreas Hönisch: Richtigstellungen. kath.net, 7. November 2006, abgerufen am 1. Dezember 2016 (Stellungnahme von P. Andreas Hönisch SJM).
  20. Beatrix Nolte-Schunck, Tobias Farnung: „Bevölkerung ist ziemlich aufgebracht“: Gläubige in Rhönorten wollen ihre Geistlichen behalten / Orden möchte sich nicht äußern. Fuldaer Zeitung, 2. November 2006, archiviert vom Original am 27. September 2007, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  21. Termine in: Diener Jesu und Mariens, Der Ruf des Königs, Ausgabe 2016/1, S. 34
  22. Athanasius Schneider: Corpus Christi. Website des SJM-Verlags, 2009. ISBN 9783940879332
  23. Athanasius Schneider: Dominus est. SJM-Verlag Neusäß, 2008, ISBN 978-3-932426-44-5. Eintrag der Deutschen Nationalbibliothek
  24. Bischof zu Besuch. sjm-online vom 18. Januar 2016
  25. a b Hilde Crevits: het is gewoon een katholieke school. Hilde Crevits’ Website vom 14. Januar 2016
  26. Marie Gathon: "Sint-Ignatius": quand les ultra-cathos retournent à l'école. Le Vif, 16. Juli 2015
  27. Odile Leherte: Une école ultra-catholique à Overijse: qui est à la manœuvre?. RTBF vom 15. Juni 2015
  28. Dries Goethals und Simon Van Puyvelde: Nieuwe katholieke school Overijse zamelt geld in via ‘crowdfunding’. Rechts actueel, 2. September 2015
  29. Daniel Artmeyer: Die SJM im Herzen Europas. Der Ruf des Königs, 4. Quartal 2016, S. 12 f
  30. Piet De Loof, Philippe Keulemans: Crevits laat ultra-katholieke school opnieuw controleren. Belgische Bischofskonferenz, 13. Januar 2016
  31. Katholiek Onderwijs Vlaanderen: Missie en visie van onze koepelvereniging
  32. a b Crevits onderneemt stappen tegen ultrakatholieke school. Het Laatste Nieuws vom 13. Januar 2016
  33. “Onaanvaardbaar dat ultrakatholieke school erkenning behoudt”. Standaard vom 18. März 2016
  34. Interview mit Anton Bentlage SJM: Eine kirchliche Gemeinschaft ist zuerst ein Werk Gottes. kath.net vom 9. Oktober 2008
  35. SJM: Orden hat kein Angebot gemacht.Aichacher Nachrichten, 30. Januar 2013, S. 2, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  36. Zusammenarbeit mit dem Orden der SJM. Ancillae Domini, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  37. Hermann-Josef Frisch: Nicht Kirchenschafe, sondern Mut-Christen. Patmos-Verlagsgruppe, 26. August 2014. ISBN 978-3-8436-0547-2
  38. Kanonische Niederlassung. Diener Jesu und Mariens, 3. März 2012, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  39. Haus Assen braucht Investitionen. Die Glocke, 14. Juli 2016, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  40. Website des Klosters Maleizen (flämisch)
  41. Kanonische Errichtung in Belgien. Diener Jesu und Mariens, 26. März 2015, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  42. Dritter Orden. Diener Jesu und Mariens 2012.
  43. Aktuelle Aufgaben. Diener Jesu und Mariens, Stand: November 2013, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  44. Downloadangebot Der Ruf des Königs. Diener Jesu und Mariens, abgerufen am 1. Dezember 2016.
  45. Downloadangebot Was ist „KIK“? Diener Jesu und Mariens, abgerufen am 7. Dezember 2016
  46. Impressum des SJM-Verlags