David Berger (Theologe)

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David Berger, 2011

David Berger (* 8. März 1968 in Würzburg) ist ein römisch-katholischer Theologe, Publizist und Philosoph. Er lebt mit seinem langjährigen Lebenspartner seit August 2012 in Berlin.[1] Seine theologischen Arbeitsschwerpunkte waren Geschichte und Doktrin des Thomismus. Seinem Coming-out als Homosexueller[2] folgte eine Kontroverse über den Status Homosexueller in der katholischen Kirche. Seit diesem Konflikt mit dem Bistum Köln und konservativen Kreisen der katholischen Kirche veröffentlicht Berger auf den Themenfeldern Homosexualität und römisch-katholische Kirche. Von 2013 bis seiner Entlassung im Februar 2015 wirkte Berger als Chefredakteur der deutschsprachigen schwulen Monatszeitschrift Männer[3].

Leben[Bearbeiten]

Berger studierte von 1991 bis 1998 in Würzburg, Köln und Dortmund Philosophie, Theologie und Germanistik. Im Jahre 1998 erfolgte die Promotion in Philosophie. Berger erhielt den geteilten Dissertationspreis der Universität Dortmund für den Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Philosophie und Theologie und lehrte anschließend für kurze Zeit an der theologischen Ausbildungsstätte der Kongregation der Diener Jesu und Mariens in Blindenmarkt (Niederösterreich) im Bistum St. Pölten.

Zusammen mit Rudolf Michael Schmitz (Institut Christus König und Hoherpriester) gründete er 2000/2001 das Jahrbuch Doctor Angelicus. Im Januar 2001 folgte die Ernennung zum Socio Corrispondente der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin und am 25. September 2003 wurde Berger der Status eines „Korrespondierenden Akademikers“ dieser Akademie verliehen[4]; im selben Jahr wurde er Vizepräsident der neu gegründeten Deutschen Thomas-Gesellschaft e. V.; Präsident: P. Michael Dillmann O.P.

Im Herbst 2003 wählte man Berger zum Mitherausgeber der katholischen Monatsschrift Theologisches und beauftragte ihn mit der Schriftleitung.[5][6]

Im Jahr 2005 habilitierte sich Berger mit seinem Buch Thomismus. Große Leitmotive der thomistischen Synthese und ihre Aktualität für die Gegenwart im Fach Dogmatik an der Katholischen Universität Lublin in Polen. Am 2. Oktober 2005 erfolgte seine Investitur zum Ritter des 1991 gegründeten polnischen Ritterordens der Gottesmutter von Jasna Góra (poln.: Stowarzyszenie Rycerstwa Orderu Jasnogórskiej Bogarodzicy).[7] Nach Angaben von Berger gab er im Juli 2007 diesen Titel zurück, allerdings noch ohne offenen Protest gegen das, was er heute als Konservativismus und Homophobie bestimmter, diesem Ritterorden nahestehender polnischer Politiker bezeichnet.[8]

Im Herbst 2007 sprach die Fördergemeinschaft der Zeitschrift Theologisches Berger erneut ihr Vertrauen aus und bestätigte ihn in seinem Amt, nachdem laut Bergers Darstellung in bestimmten traditionalistischen Kreisen über Monate der Versuch unternommen worden war, ihn als Herausgeber zu verdrängen.

Im Mai 2009 wurde Berger zum Lektor der Päpstlichen Kongregation für die Glaubenslehre bestellt mit der Aufgabe, zwei theologische Zeitschriften zu überwachen.[9]

Ende März 2010 wurden die Vorwürfe von 2007 erneut aktuell, da Bergers Facebook-Profil „eindeutig das Verwurzeltsein in einem homosexuellen Milieu“ bekunde. Vor einem vom Vorstand der Fördergemeinschaft angesetzten „klärenden Gespräch“ legte Berger von sich aus das Amt als Herausgeber der Zeitschrift Theologisches nieder, verwahrte sich aber gegen die von Manfred Hauke geäußerten Vorwürfe,[10][11] bevor er sich am 23. April 2010 in einem von ihm verfassten Artikel in der Frankfurter Rundschau als homosexuell outete. Der entscheidende bzw. letzte Anlass für sein Coming-out, so Berger, sei eine Äußerung von Bischof Franz-Josef Overbeck in Bezug auf die Sündhaftigkeit von Homosexualität in der Fernsehsendung Anne Will gewesen.[12] Im Juli 2010 wurde ihm der Status „Korrespondierender Akademiker“[13] in der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin entzogen.[14]

Sofort nach Erscheinen seines Buches Der heilige Schein (November 2010) prüfte die Erzdiözese Köln, ob ihm die Lehrerlaubnis als Religionslehrer zu entziehen sei. Am 2. Mai 2011 entzog der Erzbischof von Köln ihm diese mit sofortiger Wirkung.[15] Dies führte bei Schülerschaft und deren Eltern zu Protesten und einem Demonstrationsmarsch zum Amtssitz des Erzbischofs in Köln,[16] an dem etwa 400 bis 500 Schüler teilnahmen.[17]

Berger ist inzwischen „aus Protest … aus der römisch-katholischen Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts ausgetreten“, betrachtet sich selbst aber weiterhin als Katholiken.[18]

Zwischen 2011 und 2013 arbeitete er als freier Journalist u. a. für die die tageszeitung (taz), die Wochenzeitung Die Zeit und die Magazine Cicero und Vice. Berger war ab 1. Mai 2013 Chefredakteur des im Bruno Gmünder Verlag erscheinenden Lifestylemagazins Männer.[19] In einem kontrovers diskutierten Beitrag forderte er im Mai 2013 den Ausschluss von „Homohassern“ aus Talkshows.[20][21]

Im Dezember 2014 stoppte die Deutsche AIDS-Hilfe ihre Anzeigenschaltungen in Männer, da das Magazin unter der Federführung Bergers „immer häufiger zur Ausgrenzung und Diskriminierung“ beitrage und damit „im Widerspruch zu den Grundsätzen der HIV-Prävention in Deutschland“ stehe. Berger propagiere ein „traditionelles Männlichkeitsbild“ und werte damit Menschen ab, die diesem Bild nicht entsprächen. Außerdem provoziere er „mit teils rechtspopulistischen Aussagen“.[22] Zum 1. Februar 2015 endete aufgrund ähnlicher Vorwürfe Bergers Arbeit als Chefredakteur von Männer.[23][24]

Theologisches Betätigungsfeld[Bearbeiten]

David Berger ist ein Vertreter des Neuthomismus[25][26] und galt eine Zeit lang als vehementer Gegner der Theologie Karl Rahners und seiner Schüler. Berger ist Herausgeber des von ihm mitbegründeten Internationalen Thomistischen Jahrbuchs Doctor Angelicus, das allerdings seit 2007 nicht mehr erscheint. Von 2003 bis 2010 war er auch Herausgeber und Schriftleiter der von Wilhelm Schamoni begründeten Zeitschrift Theologisches: Katholische Monatsschrift.

David Berger selbst äußerte sich zur Relevanz des Thomismus u.a. wie folgt: „Die Doktrin des heiligen Lehrers bietet weniger detaillierte Patentrezepte für einzelne zu lösende Fragen. Was sie uns im Hinblick auf die von uns mitzugestaltende Zukunft von Kirche und Theologie zu sagen hat, geht weit über kurzfristige Handlungsanweisungen hinaus. Es sind sozusagen grundsätzliche Einstellungen oder Leitmotive, die gerade dadurch, dass sie uns eine echte Alternative zu den in Gesellschaft, Kirche und Theologie herrschenden Leitmotiven aufzeigen, höchste Aktualität für das neue Jahrhundert besitzen. Vielleicht kann man sagen, dass es niemals eine Zeit gab, in der der Ruf der Kirche Ite ad Thomam: Geht zu Thomas so aktuell war, wie er heute ist“.[27]

Zu Bergers gegen Rahners Theologie gerichteten Beiträgen äußerte der Rahner-Schüler Herbert Vorgrimler, nachdem er zuvor von Berger hart kritisiert worden war:[28] „Berger ist jedes Mittel recht, seine moralische Hemmschwelle liegt immer niedriger. Er unterliegt dem triebhaften Zwang zur Jagd auf Rahner und auf die, die zu Rahner halten. Seine Krankheit ist das ‚Fertigmachen‘, das Kränken- und Beleidigen-Müssen.“[29] Berger hat seine Kritik an Rahner mittlerweile relativiert.[30]

Seit seinem Coming-out und der Publikation seines Buches Der heilige Schein beschäftigt sich Berger vor allem kritisch mit der Einstellung der katholischen Kirche zur Homosexualität. Bei der Abschlusskundgebung der Proteste gegen den Papstbesuch in Berlin im September 2011 war er einer der Redner. Hier kritisierte er die vom Papst im Bundestag vorgetragene Naturrechtslehre als philosophisch obsolet und sah in ihr die Grundlage für homophobe Einstellungen.[31]

Auseinandersetzung mit kreuz.net[Bearbeiten]

Berger tritt seit dem Amtsantritt Papst Benedikts XVI. als Gegner eines von ihm namentlich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. und auf dem rechtsextremen Blog kreuz.net verorteten „Vulgärtraditionalismus“[32] auf und vermutete Verbindungen zwischen der umstrittenen Website und der Priesterbruderschaft;[33] diese Vermutung hat er jedoch aufgrund neuerer Hinweise im Oktober 2012 revidiert und nimmt an, hinter kreuz.net steckten im kirchlichen Dienst stehende Personen.[34] Auf kreuz.net wurde Berger mehrmals an Leib und Leben bedroht.[35][36]

Im Oktober 2012 übernahm Berger die Koordination einer vom Bruno Gmünder Verlag initiierten „Kopfgeldaktion“, in der Absicht, gegen eine Belohnung in Höhe von über 15.000 Euro die Betreiber von kreuz.net mit dem Ziel ihrer rechtskräftigen Verurteilung zu ermitteln.[37] Er vertritt die These, dass kreuz.net die konservative Wende der katholischen Kirche in Extremform spiegelte.[38] Während die Deutsche Bischofskonferenz diese Kampagne nicht unterstützte, arbeiteten die römisch-katholische Kirche in Österreich und die Schweizer Bischofskonferenz mit Berger zusammen.[39][40] Im Herbst 2012 stellten sich Verbindungen zwischen kreuz.net und dem Netzwerk katholischer Priester heraus.[41][42][43]

Am 2. Dezember 2012 ging kreuz.net aus bisher nicht öffentlich bekannten Gründen vom Netz. Die Süddeutsche Zeitung betrachtete dies als Verdienst Bergers und der von ihm koordinierten Aktion „Stoppt kreuz.net“.[44] Kurz nach der Abschaltung erstattete Guido Rodheudt, ein Sprecher des Netzwerks katholischer Priester, eine Strafanzeige gegen Berger, der Rodheudt als Anhänger von kreuz.net bezeichnet hatte. Berger zufolge wurde das Ermittlungsverfahren im März 2013 von der Staatsanwaltschaft Aachen mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt.[45]

Im Jahr 2014 stellte die Bruno Gmünder Group einen Insolvenzantrag, teilte aber mit, die ausgesetzte Prämie sei kein Teil der Insolvenzmasse und stehe somit weiter zur Auszahlung bereit.[46] Im Dezember 2014 wurde berichtet, dass einerseits der Gmünder Verlag seinen Anteil der ausgesetzten Prämie nie bezahlt habe, dass die Hälfte der Spenden als Honorar für David Berger verwendet und die Restsumme in die Insolvenzmasse des Verlages eingegangen sei.[47] Der Verlagsgründer Bruno Gmünder sicherte zu, sein Anteil in Höhe von 10.000 € stehe weiter der Person, die zur Verurteilung der kreuz.net-Betreiber führe, als Belohnung zur Verfügung.[48]

Äußerungen zu Benedikt XVI.[Bearbeiten]

Berger hat mehrmals angegeben, dass er von einer homosexuellen Veranlagung Papst Benedikts XVI. ausgehe, die dieser mit homophoben Äußerungen zu überdecken versuche.[49] In einem Interview mit der tageszeitung vom 30. November 2012[50] erklärte Berger, es gebe „keine Neujahrsansprache des Papstes, wo er die Homosexuellen nicht nur indirekt als Menschen zweiter Klasse bezeichnet und homosexuelle Veranlagungen verteufelt werden“. Der Journalist Alexander Kissler schrieb in diesem Zusammenhang im Magazin The European am 4. Dezember 2012, dass Berger in dieser Hinsicht die Unwahrheit schreibe und mit seiner Kritik am Papst die Grenze zur Schmähung überschreite. Von den bisher sieben Neujahrsansprachen Benedikts XVI. hätten drei keinen Bezug zum Themenfeld Ehe oder Gleichgeschlechtlichkeit; bei den übrigen vier Ansprachen fänden sich knappe familienpolitische Hinweise.[51]

Der heilige Schein[Bearbeiten]

In seinem Buch Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche, das bereits innerhalb der ersten sechs Wochen nach Erscheinen drei Auflagen erlebte, analysiert Berger kritisch den Umgang der katholischen Kirche mit Homosexualität.

Dabei konstatiert er eine zunehmende Homophobie in der katholischen Kirche. Die Zahl homosexuell veranlagter katholischer Priester sei überproportional hoch, ihre seit 2005 vom kirchlichen Lehramt explizit als unzulässig verurteilte Veranlagung werde von Kirchenoberen dazu benutzt, diese Priester möglichst loyal, das heißt im gegenwärtigen Kontext konservativ, zu halten.[52]

Bergers Buch trägt stark autobiografische Züge, indem er einen Einblick in eine bestimmte Phase seines Lebens gewährt. Dabei beleuchtet er auch teilweise selbstkritisch und im Duktus einer Aufarbeitung sein eigenes früheres Verhalten sowie seine Zugehörigkeit zu bestimmten katholischen Kreisen, denen er mittlerweile den Rücken gekehrt hat.

Der Journalist Christian Geyer schrieb dazu: „So viel scheint mir für die moraltheologische Bewertung der Homosexualität klar zu sein: Mit der Mischung aus Diskretion und Repression kommt der Vatikan nach diesem Buch nicht mehr weiter.“[53] Thomas Assheuer meinte in seiner Besprechung in Die Zeit: „Dieses Buch gehört zum Unglaublichsten, was derzeit über die katholische Kirche zu lesen ist.“[54]

Der Theologe Manfred Hauke bezeichnete in seiner Eigenschaft als Vorstand der Fördergemeinschaft der Zeitschrift Theologisches in einer Stellungnahme vom 15. Januar 2011 das Buch als eine „Schmähschrift“. Er hielt Berger vor, er projiziere in seinem Werk den von ihm selbst lange Zeit gelebten „heiligen Schein“ nun auf andere Menschen. Auch habe er in seinen früheren Publikationen nie die Kirche oder den Papst kritisiert, tue dies nun aber um so heftiger und polemischer. Bergers Lebenswandel sei „von Lüge und Verstellung geprägt“ gewesen. Auch stelle Berger in seinem Buch unzutreffende Behauptungen über die Zeitschrift auf und unterstelle der Fördergemeinschaft zu Unrecht, man habe dort von seinem „der Lehre der Kirche nicht entsprechenden Lebenswandel“ gewusst und dieses Wissen dazu benutzt, ihn unter Druck zu setzen. Hauke rief die Leser der Zeitschrift dazu auf, dafür zu beten, dass Berger sich von seinen „Irrwegen“ abwenden und ein Leben führen möge, „das der Würde eines katholischen Christen“ entspreche.[55]

Werke[Bearbeiten]

  • Eigenpublikationen:
    • Natur und Gnade in systematischer Theologie und Religionspädagogik von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. S. Roderer, Regensburg 1998, ISBN 3-89073-980-6
    • Thomas von Aquin und die Liturgie. Ed. Thomisticae, Köln 2000, ISBN 3-89811-286-1 (Übersetzungen ins Englische [USA] und Französische).
    • Thomismus. Große Leitmotive der thomistischen Synthese und ihre Aktualität für die Gegenwart. Ed. Thomisticae, Köln 2001, ISBN 3-8311-1620-2
    • Thomas von Aquins „Summa theologiae“. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2004, ISBN 3-534-17456-9
    • Was ist ein Sakrament? Der hl. Thomas von Aquin und die Sakramente im allgemeinen. Franz Schmitt, Siegburg 2004, ISBN 3-87710-278-6
    • Thomas von Aquin begegnen. Sankt-Ulrich, Augsburg 2002, ISBN 3-929246-77-5 (Übersetzung ins Ungarische: Budapest 2008)
    • In der Schule des hl. Thomas von Aquin. Studien zur Geschichte des Thomismus. nova et vetera, Bonn 2005, ISBN 3-936741-30-1
    • Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche. Berlin 2010, ISBN 978-3-550-08855-1
  • Herausgeber und Mitverfasser:
    • Karl Rahner - Kritische Annäherungen. Franz Schmitt, Siegburg 2004, ISBN 3-87710-280-8
    • zusammen mit Jörgen Vijgen: Thomistenlexikon. nova et vetera, Bonn 2006, ISBN 3-936741-37-9

Literatur über David Berger[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 6. September 2012, S. 4.
  2. im November 2010 erschien sein Buch 'Der heilige Schein - Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche'
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDavid Berger als Chefredakteur der "Männer" gefeuert. In: siegessaeule.de ]]. 02. Februar 2015, abgerufen am 18. April 2015.
  4. Jahrbuch der Päpstlichen Akademie des hl. Thomas von Aquin, Ausgabe 2007 (Memento vom 7. Februar 2010 im Internet Archive)
  5. Homepage der Monatsschrift
  6. Manfred Hauke: 40 Jahre THEOLOGISCHES Editorial, in: Theologisches 40/5-6 (2010) (PDF; 353 kB), 130-133, hier 130 (auch online).
  7. Informationsseite der Gemeinschaft vom heiligen Josef, 2.November 2005
  8. Vgl. David Berger: Der heilige Schein, Berlin 2010, 254.
  9. Interview: Sabrina Ebitsch: Kirche und Homosexualität – "Sie sind eine Schande für unsere Kirche!" In: sueddeutsche.de. 16. Januar 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  10. Stellungnahme der Fördergemeinschaft „Theologisches“ vom 13. April 2010 (Abonnement erforderlich)
  11. David Berger: Ansonsten muss ich dies als Verleumdung betrachten, kath.net, 14. April 2010 (Abonnement erforderlich)
  12. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDavid Berger: Homosexualität in der Kirche: "Ich darf nicht länger schweigen". In: fr-online.de. 23. April 2010, abgerufen am 20. Februar 2015.
  13. Website der Akademie (Memento vom 7. Februar 2010 im Internet Archive), in der Version vom 7. Februar 2010.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJoachim Frank: Rom: Kirche feuert schwulen Theologen. In: fr-online.de. 27. Juli 2010, abgerufen am 20. Februar 2015.
  15. Artikel des Kölner Stadt-Anzeigers vom 5. Mai 2011 zur Entziehung der Lehrerlaubnis als Religionslehrer
  16. Matthias Pesch: Schüler-Demo: Solidarität für schwulen Lehrer. In: ksta.de. 17. Mai 2011, abgerufen am 20. Februar 2015.
  17. Nach Angaben des WDR über 500, nach Angaben der Welt etwa 400 Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatDésirée Therre: Schüler protestieren gegen Kardinal. In: welt.de. 18. Mai 2011, abgerufen am 20. Februar 2015.
  18. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format Evelyn Finger: Katholische Kirche: Der verlorene Vater. In: zeit.de. 25. September 2011, abgerufen am 20. Februar 2015.
  19. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatLeute Kompakt. In: welt.de. 16. Februar 2013, abgerufen am 20. Februar 2015.
  20. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatElmar Kraushaar: Debatte um David Berger: Homohasser raus? In: fr-online.de. 7. Mai 2013, abgerufen am 20. Februar 2015.
  21. Homophobie in Talkshows HOMOPHOBE IN TALKSHOWS Provozierend, widernatürlich (Memento vom 6. Juni 2013 im Internet Archive) taz.de
  22. Deutsche AIDS-Hilfe stoppt Anzeigenschaltungen in „Männer“. In: aidshilfe.de. 24. November 2014, abgerufen am 20. Februar 2015.
  23. Gmünder-Verlag feuert David Berger. In: queer.de. 20. Februar 2009, abgerufen am 20. Februar 2015.
  24. Jan Feddersen: Schwulen-Magazin „Männer“: David Berger fristlos entlassen. In: taz.de. 4. Februar 2015, abgerufen am 20. Februar 2015.
  25. Eduard von Habsburg-Lothringen schreibt: „Berger hat sich in den letzten Jahren durch mehrere sehr gelungene deutschsprachige Einführungen in Thomas, sein Werk und den Thomismus allgemein hervorgetan.“ – Das Ende des Neuthomismus, Bonn 2007, 275.
  26. Der Oberhaider Pfarrer Stefan Hartmann urteilte 2006: „Thomismus ist für David Berger kein museales Phänomen, sondern hat gerade heute eine ganz einzigartige Aktualität […]. Vieles deutet darauf hin, daß für eine Neubelebung des Thomismus die Stunde geschlagen hat. Das bisherige Werk Bergers bietet dafür entscheidende Anstöße.“ in: Die neue Ordnung 1-2006. Online
  27. D. Berger: Ist Thomas von Aquin heute noch aktuell? Vortrag, München 2006.
  28. Vgl. David Berger: „Man könnte meinen, man sei im Irrenhaus“ – über Herbert Vorgrimler
  29. Vgl. Herbert Vorgrimler: Zum Kampf Bergers gegen Karl Rahner (PDF; 156 kB)
  30. Vgl. David Berger: Der heilige Schein, Berlin 4. verb. Aufl. 2011, 189.
  31. Der Papst kommt! „Eine brandgefährliche Rede“. In: derpapstkommt.lsvd.de. 27. September 2011, abgerufen am 20. Februar 2015.
  32. David Berger: Über den ‚Vulgärtraditionalismus‘ (kath.net) (Memento vom 27. September 2007 im Internet Archive), und "Lustvolles Entsetzen: Eine Glosse über den Traditionalismus" (kreuts.net) sowie Interview hierzu vom 22. Januar 2011.
  33. Deutschlandfunk, 3. Mai 2011 Kreuz.net – umstrittenes katholisches Online Forum
  34. David Berger: „Die Spuren zu kreuz.net verdichten sich“, queer.de, 11. Oktober 2012.
  35. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatClaudia Keller: Die Reliquie der Vorhaut Christi. In: tagesspiegel.de. 3. Januar 2011, abgerufen am Februar 2015.
  36. Joachim Frank: Schwuler Theologe wird bedroht. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 11. November 2011.
  37. Vanessa Steinmetz: "Stoppt kreuz.net": Schwuler Verlag bittet Bischöfe um Hilfe. In: sueddeutsche.de. 12. Oktober 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  38. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format David Berger: Homophobie: Hasspredigen auf Katholisch. In: zeit.de. 28. Oktober 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  39. Von Himmel und Hölle – Wer steckt hinter kreuz.net?, Kulturzeit, gesendet von 3sat am 30. November 2012.
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Format Stefanie Schütten: Kreuz.net: Stecken Kirchenleute hinter der homophoben Webseite? In: zeit.de. 31. Oktober 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  41. Rudolf Neumaier, Frederik Obermaier: Im Namen des Herrn. Seite 1, Seite 2, Seite 3. Süddeutsche Zeitung, 17. November 2012
  42. Rudolf Neumaier: Skandal um kreuz.net – Neue Hinweise auf Betreiber der Hetzseite. In: sueddeutsche.de. 22. November 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  43. Birger Menke: Hetzportal: Priester gibt Textlieferungen an kreuz.net zu. In: Spiegel Online. 27. November 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  44. Matthias Drobinski: Hetzportal kreuz.net ist offline. In: sueddeutsche.de. 2. Dezember 2012, abgerufen am 20. Februar 2015: „Wenn sich kreuz.net nun vorerst aus dem Netz verabschiedet hat, kann sich diesen Erfolg allein die Initiative ‚Stoppt kreuz.net!‘ des Berliner Schwulen-Verlages Bruno Gmünder und ihr Koordinator David Berger auf die Fahnen schreiben.“
  45. David Berger: Gaystapo und Katholiban. Hat das Gebet gegen die „Homo-Perversen versagt?“, erschienen auf Bergers Website am 14. November 2013.
  46. Timo Henn, David Berger: Wir schaffen das, Website des Bruno Gmünder Verlags, 3. Juni 2014.
  47. Spenden gegen kreuz.net landeten in Gmünder-Insolvenzmasse. In: queer.de. 1. Oktober 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  48. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatBruno Gmünder: Nachtrag zur Stopptkreuznet-Kampagne. In: Männer. 4. Dezember 2014, archiviert vom Original am 14. Dezember 2014, abgerufen am 20. Februar 2015..
  49. Video: Interview mit Berger im ZDF Magazin Volle Kanne auf YouTube, vom Juni 2011
  50. "Mehr als Klerikalfaschismus". In: taz.de. 30. November 2012, abgerufen am 20. Februar 2015.
  51. Phobie und Verleumdung The European vom 4. Dezember 2012.
  52. Theologe David Berger: "Großer Teil der katholischen Kleriker ist homosexuell". In: Spiegel Online. 21. November 2010, abgerufen am 20. Februar 2015.
  53. Christian Geyer: Eine goldig verzierte Moral. In: FAZ.net. 22. November 2010, abgerufen am 20. Februar 2015.
  54. Thomas Assheuer: Gottlos christlich. David Berger klagt die katholische Kirche an. In: Die Zeit vom 2. Dezember 2010, S. 57.
  55. Vorstand der Fördergemeinschaft Theologisches: Stellungnahme zu den Vorwürfen David Bergers (Memento vom 6. Mai 2011 im Internet Archive) In: theologisches.net