Doja Cat

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Doja Cat (2020)Doja Cat logo 2014.png

Amalaratna „Amala“ Zandile Dlamini (* 21. Oktober 1995 in Los Angeles, Kalifornien), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Doja Cat, ist eine US-amerikanische Rapperin, Sängerin und Songwriterin. Nach Veröffentlichung ihres Debütalbums gelang ihr mit der Single Mooo! und dem dazugehörigen YouTube-Video eines der bekanntesten Memes des Jahres 2018. Mit ihrem zweiten Studioalbum Hot Pink und insbesondere der Nummer-eins-Single Say So schaffte sie 2020 auch den kommerziellen Durchbruch.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dlamini kam 1995 in Los Angeles als Tochter des südafrikanischen Schauspielers Dumisani Dlamini und der jüdisch-amerikanischen Künstlerin Deborah Elizabeth Sawyer zur Welt. Dumisani Dlamini ist für seine Rollen im Musicalfilm Sarafina! und der kontroversen Jugendserie Yizo Yizo bekannt und verliebte sich während eines US-Aufenthalts in Sawyer, mit der er noch eine weitere Tochter hat. Laut eigenen Angaben wuchs Amala ohne ihren Vater auf.[1]

Als Kind zog sie mit ihrer Mutter nach New York City, wo sie einige Zeit in einem Aschram verbrachte. Später kehrte die Familie nach Los Angeles zurück.[2] Bereits in jungen Jahren erhielt Dlamini Ballett-, Stepp- und Jazztanz- sowie Klavierunterricht.[3] Daneben begeisterte sie sich für das Skateboarden und Surfen. Im Alter von zehn Jahren begann sie mit Breakdance und Popping und gehörte bis zu ihrer Highschoolzeit verschiedenen Dancecrews an. Mit 14 Jahren gab sie via YouTube Make-Up-Tutorials, hörte aber auf Wunsch ihrer Mutter wieder damit auf. In der elften Klasse ging sie schließlich von der Schule ab und begann zu rappen.[2][4]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doja Cat (2019)

Nachdem sie unter dem Namen Doja Cat begonnen hatte, regelmäßig eigene Songs auf SoundCloud und YouTube zu veröffentlichen, vermittelte sie ein Facebook-Freund an den DJ Yeti Beats. So unterschrieb die 17-Jährige beim Label Kemosabe des bekannten Produzenten Dr. Luke ihren ersten Plattenvertrag.[2] 2014 erschien mit Purrr! ihre erste EP, die Single So High brachte ihr erstmals Aufmerksamkeit ein.[3]

Ihr erstes Studioalbum, das selbstbetitelte Amala, erschien im März 2018 und sorgte trotz dreier Singleauskopplungen noch nicht für den gewünschten Erfolg. Vier Monate später veröffentlichte sie die Single Mooo!, die zusammen mit dem Musikvideo ein viraler Hit wurde und für sie den Durchbruch bedeutete. Das Video fühlt sich laut Los Angeles Times an, als hätte das Comedy-Duo Tim & Eric „einen PETA-Werbespot ausschließlich aus Hentai-Clips gedreht“ und zeigt Doja Cat in einem Kuhkostüm rhythmisch tanzend, rappend und essend vor einem Greenscreen.[5] Bis heute generierte das Video auf YouTube mehr als 60 Millionen Klicks und machte einflussreiche Kultur- und Jugendmagazine wie Noisey und The Fader[6] auf die junge Künstlerin aufmerksam. In der Folge wurde Amala Anfang 2019 in einer Deluxe-Version wiederveröffentlicht, die neben Mooo! die zwei neuen Singles Tia Tamera (mit Rico Nasty) und Juicy enthält.

Im Sommer 2019 veröffentlichte Doja Cat einen Remix von Juicy mit einem Gastbeitrag von Tyga, der nicht zuletzt dank Social-Media-Unterstützung von Katy Perry und Chance the Rapper Platz 47 der Billboard Hot 100 erreichte. Nach drei weiteren Singleauskopplungen, darunter das Blink-182-sampelnde Bottom Bitch, ließ sie im November ihr zweites Studioalbum Hot Pink folgen, das es in den US-Albumcharts bis auf Platz neun schaffte. Für das Album konnte sie einige hochkarätige Produzenten und Songschreiber verpflichten, die zuvor mit Künstlern wie Beyoncé, The Weeknd oder Amy Winehouse zusammengearbeitet hatten.[5] Ein Remix der fünften Single-Auskopplung Say So mit Nicki Minaj erreichte im Frühling 2020 Platz eins der Billboard Hot 100.

Bei den 46th US-People’s Choice Awards gewann die Sängerin in der Kategorie The New Artist of 2020.[7] Für die Grammy Awards 2021 erhielt sie eine Nominierung in der Kategorie Best New Artist,[8] konnte sich jedoch nicht gegen Megan Thee Stallion durchsetzen.[9] Ende Juni desselben Jahres veröffentlichte sie ihr drittes Studioalbum Planet Her, welches unter anderem Features von Ariana Grande und The Weeknd enthält.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doja Cat Streets Live Performance (2020)
Doja Cat Streets Live Performance (2020)

Die Musik von Doja Cat verarbeitet Einflüsse unterschiedlicher Genres und Themen und bewegt sich zwischen Hip-Hop, Pop und R&B. Ihr frühes Werk zeichnet sich laut Allmusic durch einen verträumten, Meme-freundlichen Sound aus und entwickelte sich später in eine sexuell explizitere Richtung,[3] der von E-Girls und E-Boys rezipiert wird. Ihre musikalischen Einflüsse umfassen Künstler wie Rihanna, D’Angelo, Erykah Badu, Amy Winehouse, TLC oder ASAP Rocky. Als klare Inspiration nicht nur ihrer Musik, sondern auch ihrer witzigen, sexuell offenherzigen Persona, gilt die Rapperin Nicki Minaj.[5][4] Entscheidender Teil ihres Sounds ist Doja Cats Stimme, deren Ton je nach Track weich und chillig, peppig oder beinahe hektisch sein kann.[10] Dabei beherrscht sie sowohl das Crooning als auch das Rappen aggressiver Verse.[2] Ihre Texte, die sie großteils selbst verfasst, sind von Wortspielen und Sarkasmus geprägt, die von der Welt als „Hip-Hop-Dadaismus“ bezeichnet wurden. Die Durchbruchsingle Mooo! verdankt ihren Erfolg neben dem eingängigen Refrain „Bitch I’m a cow, bitch I’m a cow / I’m not a cat, I don’t say meow“ Anspielungen auf Songs von Kelis und Three 6 Mafia oder das berühmte Kinderlied Old McDonald Had a Farm.[6]

Daneben legt die Künstlerin großen Wert auf die visuelle Präsentation. Die einfallsreichen Musikvideos zeigen sie etwa als verspielt-schlüpfrigen Androiden (Cyber Sex) oder aufmüpfigen Skatepunk (Bottom Bitch). Im Video zu ihrem ersten Chart-Hit Juicy treibt sie das Spiel mit verschiedenen Obstsorten als Metaphern für das weibliche Gesäß auf die Spitze. Auf diese Weise schafft sie es, ihren absurden Humor mit den gegenwärtigen Hip-Hop-Trends und Einflüssen der Netzkultur zu verbinden.[10][5]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach ihrem musikalischen Durchbruch im Sommer 2018 tauchte ein mehrere Jahre alter Tweet auf, in dem sie die Rapper Tyler, the Creator und Earl Sweatshirt als „faggots“ (Schwuchteln) bezeichnet hatte. Doja Cat entschuldigte sich zwar umgehend, konnte mit ihrem Selbsterklärungsversuch, sie habe dieses Wort in ihrer Schulzeit „ungefähr 15.000 Mal benutzt“, der Kontroverse aber kein Ende setzen.[11][6]

Im Mai 2020 veröffentlichte Sängerin Lana Del Rey eine Nachricht auf Instagram, in der sie sich über Kritik an ihren Texten beschwerte, während andere Musikerinnen, neben Doja Cat darunter Beyoncé und Ariana Grande, mit ähnlichen Inhalten erfolgreich seien. Doja Cat reagierte als Einzige der Genannten mit dem kryptischen Satz „gang sunk that dunker.“[12] Wenig später tauchte ein Doja-Cat-Song aus dem Jahr 2015 mit dem Titel Dindu Nuffin auf. Dieser Ausdruck (abgeleitet von Didn’t do nothinghab’ nichts getan) wird in der Alt-Right-Szene gebraucht, um afroamerikanische Opfer von Polizeigewalt zu verhöhnen. Nach massiven Twitter-Protesten entschuldigte sich die Rapperin sowohl für das Lied als auch die Verwendung verschiedener einschlägiger Chatrooms.[13]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
2018 Amala US138
(2 Wo.)US
R&B16
(2 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 30. März 2018
2019 Hot Pink UK38
Gold
Gold

(47 Wo.)UK
US9
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019US
R&B3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019R&B
Erstveröffentlichung: 7. November 2019
Verkäufe: + 702.500
2021 Planet Her DE32
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021DE
AT9
(3 Wo.)AT
CH13
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021CH
UK3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021UK
US2
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
Erstveröffentlichung: 25. Juni 2021

EPs

  • 2014: Purrr!

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
2018 Candy
Amala
US86
Gold
Gold

(6 Wo.)US
R&B36
(6 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. März 2018
Verkäufe: + 550.000
2019 Juicy
Hot Pink
UK80
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US41
Doppelplatin
×2
Doppelplatin

(20 Wo.)US
R&B18
(21 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. August 2019
Verkäufe: + 2.290.000; mit Tyga
2020 Boss Bitch
Birds of Prey: The Album
DE31
(14 Wo.)DE
AT23
(12 Wo.)AT
CH28
(14 Wo.)CH
UK24
Gold
Gold

(17 Wo.)UK
US100
Platin
Platin

(1 Wo.)US
R&B47
(1 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2020
Verkäufe: + 1.725.000
Say So
Hot Pink
DE33
(19 Wo.)DE
AT21
Platin
Platin

(17 Wo.)AT
CH15
Platin
Platin

(23 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(37 Wo.)UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(38 Wo.)US
R&B1
(27 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2020
Verkäufe: + 5.200.000; Remix feat. Nicki Minaj
Like That
Hot Pink
UK62
Silber
Silber

(16 Wo.)UK
US50
Platin
Platin

(18 Wo.)US
R&B18
(20 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2020
Verkäufe: + 1.275.000; feat. Gucci Mane
2021 Streets
Hot Pink
DE99
(1 Wo.)DE
AT54
(4 Wo.)AT
CH27
Gold
Gold

(11 Wo.)CH
UK12
Gold
Gold

(20 Wo.)UK
US16
(20 Wo.)US
R&B7
(20 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 29. Januar 2021
Verkäufe: + 578.000
Kiss Me More
Planet Her
DE31
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021DE
AT21
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021AT
CH13
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021CH
UK3
Gold
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021UK
US3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
Erstveröffentlichung: 9. April 2021
Verkäufe: + 698.000; feat. SZA
Need to Know
Planet Her
DE1DE CH93
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021CH
UK29
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021UK
US37
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
Erstveröffentlichung: 11. Juni 2021
You Right
Planet Her
DE54
(2 Wo.)DE
AT53
(1 Wo.)AT
CH38
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021CH
UK9
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021UK
US11
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
Erstveröffentlichung: 25. Juni 2021
feat. The Weeknd
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2020 Del mar
Enoc
CH51
(3 Wo.)CH
Charteinstieg: 13. September 2020
Verkäufe: + 75.000; mit Ozuna & Sia
2021 Ain’t Shit
Planet Her
UK29
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021UK
US24
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
Charteinstieg: 8. Juli 2021
I Don’t Do Drugs
Planet Her
US57
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 10. Juli 2021
feat. Ariana Grande
Woman
Planet Her
US88
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 10. Juli 2021
Get Into It (Yuh)
Planet Her
US93
(1 Wo.)US
Charteinstieg: 10. Juli 2021
1 Need to Know konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang vier der Single-Trend-Charts (30. Juli 2021).[15]

Weitere Singles

  • 2014: So High
  • 2014: No Police
  • 2016: Roll with Us
  • 2018: Go to Town (US: GoldGold)
  • 2018: Mooo!
  • 2019: Tia Tamera (mit Rico Nasty, US: GoldGold)
  • 2019: Bottom Bitch
  • 2019: Rules (US: GoldGold)
  • 2019: Cyber Sex (US: GoldGold)
  • 2020: Freak (Wiederveröffentlichung)

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[14]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
2020 Pussy Talk
City on Lock
R&B44
(1 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 6. Juli 2020
City Girls feat. Doja Cat
To Be Young
UK74
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2020
Anne-Marie feat. Doja Cat
Baby, I’m Jealous
Better Mistakes
DE2DE UK86
(1 Wo.)UK
US58
(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 9. Oktober 2020
Bebe Rexha feat. Doja Cat
2021 Best Friend
Pretty Bitch Music
DE1*
(2 Wo.)DE
AT51*
(1 Wo.)AT
CH96*
(1 Wo.)CH
UK35
Silber
Silber

(15 Wo.)UK
US14
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021US
R&B6
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2021R&B
Erstveröffentlichung: 7. Januar 2021
Verkäufe: + 1.315.000; Saweetie feat. Doja Cat; *Remix feat. Katja Krasavice
34+35 (Remix)
Positions (Deluxe)
DE*DE AT*AT CH*CH UK*UK US2
(28 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 15. Januar 2021
Verkäufe: + 90.000; Ariana Grande feat. Doja Cat & Megan Thee Stallion; *Verkäufe werden dem Original hinzuaddiert
Dick
UK74
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 26. April 2021
Starboi3 feat. Doja Cat
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2020 Motive
Positions
AT62
(1 Wo.)AT
CH63
(1 Wo.)CH
UK16
(3 Wo.)UK
US32
(2 Wo.)US
Charteinstieg: 6. November 2020
Ariana Grande feat. Doja Cat
2 Baby, I’m Jealous konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang zehn der Single-Trend-Charts (16. Oktober 2020).[16]

Weitere Gastbeiträge

  • 2014: Purple Light (Elliphant feat. Doja Cat)
  • 2015: Lord Cooler (Hellbaby feat. Doja Cat)
  • 2015: Waffle House (Hellbaby feat. Doja Cat)
  • 2015: In My Feelings (Skoolie Escobar feat. Doja Cat)
  • 2016: The Wave (Pregnant Boy feat. Left Brain & Doja Cat)
  • 2017: Right Side (L8LOOMER feat. Doja Cat)
  • 2019: Make That Cake (LunchMoney Lewis feat. Doja Cat)
  • 2019: 20 Below (Sam Spiegel feat. Anderson .Paak & Doja Cat)
  • 2019: Equally Lost (Tove Lo feat. Doja Cat)
  • 2020: Shimmy (Lil Wayne with Doja Cat)
  • 2020: BMO (Remix) (Ari Lennox feat. Doja Cat)
  • 2020: Perfect (Remix) (Cousin Stizz feat. Doja Cat & BIA)
  • 2020: In Your Eyes (Remix) (The Weeknd feat. Doja Cat)
  • 2020: Do It (Remix) (Chloe x Halle feat. Doja Cat, City Girls & Mulatto)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Like That
    • 2021: für das Album Hot Pink
    • 2021: für die Single Best Friend
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2021: für die Single Cyber Sex
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2020: für das Album Hot Pink
    • 2021: für die Single Kiss Me More
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2020: für die Single Boss Bitch
  • GriechenlandGriechenland Griechenland
    • 2021: für die Single Streets[17]
    • 2021: für die Single Kiss Me More[18]
  • ItalienItalien Italien
    • 2021: für die Single Del mar
    • 2021: für die Single Kiss Me More
  • KanadaKanada Kanada
    • 2020: für die Single Juicy
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2020: für die Single Boss Bitch
  • PolenPolen Polen
    • 2021: für das Album Hot Pink
    • 2021: für die Single Candy
    • 2021: für die Single Juicy
    • 2021: für die Single Kiss Me More
  • PortugalPortugal Portugal
    • 2021: für die Single Streets[19]
    • 2021: für die Single Kiss Me More[20]
  • SpanienSpanien Spanien
    • 2021: für die Single Kiss Me More

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Boss Bitch
    • 2021: für die Single Streets
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2021: für die Single Say So
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2020: für die Single Boss Bitch
    • 2021: für das Album Hot Pink
    • 2021: für die Single Candy
    • 2021: für die Single Juicy
    • 2021: für die Single Like That
    • 2021: für die Single Rules
    • 2021: für die Single Streets
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2021: für die Single Say So
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2020: für die Single Say So
  • ItalienItalien Italien
    • 2021: für die Single Boss Bitch
    • 2021: für die Single Say So
  • KanadaKanada Kanada
    • 2021: für die Single Best Friend
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2020: für das Album Hot Pink
    • 2021: für die Single Streets
    • 2021: für die Single Kiss Me More
  • NorwegenNorwegen Norwegen
    • 2020: für die Single Say So
  • PolenPolen Polen
    • 2021: für die Single Streets
  • PortugalPortugal Portugal
    • 2020: für die Single Say So[21]
  • SpanienSpanien Spanien
    • 2020: für die Single Del mar

3× Goldene Schallplatte

  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2021: für die Single 34+35 (Remix)

2× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2021: für die Single Kiss Me More
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2020: für die Single Say So
  • PolenPolen Polen
    • 2021: für die Single Boss Bitch

3× Platin-Schallplatte

  • PolenPolen Polen
    • 2021: für die Single Say So

7× Goldene Schallplatte

  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2021: für die Single Say So

4× Platin-Schallplatte

5× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2021: für die Single Say So

Diamantene Schallplatte

  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2020: für die Single Say So

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/RegionAus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Diamond record icon.svg Diamant Ver­käu­fe Quel­len
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg 3× Gold3 Platinum record icon.svg 9× Platin9 0! D 735.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 0! D 40.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 7× Platin7 Diamond record icon.svg Diamant1 460.000 pro-musicabr.org.br
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 145.000 ifpi.dk
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 300.000 infodisc.fr snepmusique.com
Griechenland (IFPI) Griechenland (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 0! D 6.000 Einzelnachweise
Italien (FIMI) Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 2× Platin2 0! D 210.000 fimi.it
Kanada (MC) Kanada (MC) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 5× Platin5 0! D 440.000 musiccanada.com
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg 4× Platin4 0! D 300.000 amprofon.com.mx
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 5× Platin5 0! D 135.000 nztop40.co.nz
Norwegen (IFPI) Norwegen (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 15.000 ifpi.no
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 0! D 30.000 ifpi.at
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV) 0! S Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg 6× Platin6 0! D 160.000 bestsellery.zpav.pl
Portugal (AFP) Portugal (AFP) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 20.000 Einzelnachweise
Schweiz (IFPI) Schweiz (IFPI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 40.000 hitparade.ch
Spanien (Promusicae) Spanien (Promusicae) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 60.000 elportaldemusica.es
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg 6× Gold6 Platinum record icon.svg 8× Platin8 0! D 11.000.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 4× Gold4 Platinum record icon.svg Platin1 0! D 2.300.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 3× Silber3 Gold record icon.svg 34× Gold34 Platinum record icon.svg 55× Platin55 Diamond record icon.svg Diamant1

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erhaltene Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tourneen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Headliner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Supporting Act[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Doja Cat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Twitter slams ‘Yizo Yizo’ star for being an absent father to Doja Cat. IOL, 25. März 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  2. a b c d Regina Cho: Doja Cat Feels Liberated and More Focused Than Ever: ‘I’m So Pumped for My Life Right Now’. Billboard, 22. November 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  3. a b c Matt Collar: Doja Cat – Biography. Allmusic, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  4. a b Doja Cat on Family Support, Making YouTube Tutorials at 14 & More (HNHH Interview 2019). Hot New Hip Hop/YouTube, 8. März 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  5. a b c d August Brown: Doja Cat went viral. Now what? A hip-hop meme star gets serious, sort of, for her second act. Los Angeles Times, 30. Oktober 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  6. a b c Felix Zwinzscher: Wie dieser jungen Rapperin eine Jugendsünde zum Verhängnis wurde. Die Welt, 11. September 2018, abgerufen am 10. Dezember 2019.
  7. Brett Malec: People's Choice Awards 2020 Winners: The Complete List. E Online, 16. November 2020, abgerufen am 30. April 2021 (englisch).
  8. 2021 GRAMMYs Awards Show: Complete Nominees List. 24. November 2020, abgerufen am 27. Februar 2021 (englisch).
  9. 2020 Grammy Winners & Nominees. grammy.com, abgerufen am 15. März 2021 (englisch).
  10. a b Lakin Starling: Doja Cat – Hot Pink. Pitchfork, 14. November 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
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