Doja Cat

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Doja Cat (2019)

Amalaratna „Amala“ Zandile Dlamini (* 21. Oktober 1995 in Los Angeles, Kalifornien), besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Doja Cat, ist eine US-amerikanische Rapperin, Sängerin, Songschreiberin und Musikproduzentin. Nach Veröffentlichung ihres Debütalbums gelang ihr mit der Single Mooo! und dem dazugehörigen YouTube-Video eines der bekanntesten Memes des Jahres 2018.

Doja Cat logo 2014.png

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dlamini kam 1995 in Los Angeles als Tochter des südafrikanischen Schauspielers Dumisani Dlamini und der jüdisch-amerikanischen Künstlerin Deborah Elizabeth Sawyer zur Welt. Dumisani Dlamini ist für seine Rollen im Musicalfilm Sarafina! und der kontroversen Jugendserie Yizo Yizo bekannt und verliebte sich während eines US-Aufenthalts in Sawyer, mit der er noch eine weitere Tochter hat. Laut eigenen Angaben wuchs Amala ohne ihren Vater auf.[1]

Als Kind zog sie mit ihrer Mutter nach New York, wo sie einige Zeit in einem Aschram verbrachte. Später kehrte die Familie nach Los Angeles zurück.[2] Bereits in jungen Jahren erhielt Dlamini Ballett-, Stepp- und Jazztanz- sowie Klavierunterricht.[3] Daneben begeisterte sie sich für das Skateboarden und Surfen. Im Alter von zehn Jahren begann sie mit Breakdance und Popping und gehörte bis zu ihrer Highschoolzeit verschiedenen Dancecrews an. Mit 14 Jahren gab sie via YouTube Make-Up-Tutorials, hörte aber auf Wunsch ihrer Mutter wieder damit auf. In der elften Klasse ging sie schließlich von der Schule ab und begann zu rappen.[2][4]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem sie unter dem Namen Doja Cat begonnen hatte, regelmäßig eigene Songs auf SoundCloud und YouTube zu veröffentlichen, vermittelte sie ein Facebook-Freund an den DJ Yeti Beats. So unterschrieb die 17-Jährige beim Label Kemosabe des bekannten Produzenten Dr. Luke ihren ersten Plattenvertrag.[2] 2014 erschien mit Purrr! ihre erste EP, die Single So High brachte ihr erstmals Aufmerksamkeit ein.[3]

Ihr erstes Studioalbum, das selbstbetitelte Amala, erschien im März 2018 und sorgte trotz dreier Singleauskopplungen noch nicht für den gewünschten Erfolg. Vier Monate später veröffentlichte sie die Single Mooo!, die zusammen mit dem Musikvideo ein viraler Hit wurde und für sie den Durchbruch bedeutete. Das Video fühlt sich laut Los Angeles Times an, als hätte das Comedy-Duo Tim & Eric „einen PETA-Werbespot ausschließlich aus Hentai-Clips gedreht“ und zeigt Doja Cat in einem Kuhkostüm rhythmisch tanzend, rappend und essend vor einem Greenscreen.[5] Bis heute generierte das Video auf YouTube mehr als 60 Millionen Klicks und machte einflussreiche Kultur- und Jugendmagazine wie Noisey und The Fader[6] auf die junge Künstlerin aufmerksam. In der Folge wurde Amala Anfang 2019 in einer Deluxe-Version wiederveröffentlicht, die neben Mooo! die zwei neuen Singles Tia Tamera (mit Rico Nasty) und Juicy enthält.

Im Sommer 2019 veröffentlichte Doja Cat einen Remix von Juicy mit einem Gastbeitrag von Tyga, der nicht zuletzt dank Social-Media-Unterstützung von Katy Perry und Chance the Rapper Platz 47 der Billboard Hot 100 erreichte. Nach drei weiteren Singleauskopplungen, darunter das Blink-182-sampelnde Bottom Bitch, ließ sie im November ihr zweites Studioalbum Hot Pink folgen, das es in den US-Albumcharts bis auf Platz neun schaffte. Für das Album konnte sie einige hochkarätige Produzenten und Songschreiber verpflichten, die zuvor mit Künstlern wie Beyoncé, The Weeknd oder Amy Winehouse zusammengearbeitet hatten.[5] Ein Remix der fünften Single-Auskopplung Say So mit Nicki Minaj erreichte im Frühling 2020 Platz eins der Billboard Hot 100.

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Musik von Doja Cat verarbeitet Einflüsse unterschiedlicher Genres und Themen und bewegt sich zwischen Hip-Hop, Pop und R&B. Ihr frühes Werk zeichnet sich laut Allmusic durch einen verträumten, Meme-freundlichen Sound aus und entwickelte sich später in eine sexuell explizitere Richtung,[3] der von E-Girls und E-Boys rezipiert wird. Ihre musikalischen Einflüsse umfassen Künstler wie Rihanna, D’Angelo, Erykah Badu, Amy Winehouse, Lil’ Kim, TLC oder ASAP Rocky. Als klare Inspiration nicht nur ihrer Musik, sondern auch ihrer witzigen, sexuell offenherzigen Persona, gilt die Rapperin Nicki Minaj.[5][4]

Entscheidender Teil ihres Sounds ist Doja Cats Stimme, deren Ton je nach Track weich und chillig, peppig oder beinahe hektisch sein kann.[7] Dabei beherrscht sie sowohl das Crooning als auch das Rappen aggressiver Verse.[2] Ihre Texte, die sie großteils selbst verfasst, sind von Wortspielen und Sarkasmus geprägt, die von der Welt als „Hip-Hop-Dadaismus“ bezeichnet wurden. Die Durchbruchsingle Mooo! verdankt ihren Erfolg neben dem eingängigen Refrain „Bitch I’m a cow, bitch I’m a cow / I’m not a cat, I don’t say meow“ Anspielungen auf Songs von Kelis und Three 6 Mafia oder das berühmte Kinderlied Old McDonald Had a Farm.[6]

Daneben legt die Künstlerin großen Wert auf die visuelle Präsentation. Die einfallsreichen Musikvideos zeigen sie etwa als verspielt-schlüpfrigen Androiden (Cyber Sex) oder aufmüpfigen Skatepunk (Bottom Bitch). Im Video zu ihrem ersten Chart-Hit Juicy treibt sie das Spiel mit verschiedenen Obstsorten als Metaphern für das weibliche Gesäß auf die Spitze. Auf diese Weise schafft sie es, ihren absurden Humor mit den gegenwärtigen Hip-Hop-Trends und Einflüssen der Netzkultur zu verbinden.[7][5]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurz nach ihrem musikalischen Durchbruch im Sommer 2018 tauchte ein mehrere Jahre alter Tweet auf, in dem sie die Rapper Tyler, the Creator und Earl Sweatshirt als „faggots“ (Schwuchteln) bezeichnet hatte. Doja Cat entschuldigte sich zwar umgehend, konnte mit ihrem Selbsterklärungsversuch, sie habe dieses Wort in ihrer Schulzeit „ungefähr 15.000 Mal benutzt“, der Kontroverse aber kein Ende setzen.[8][6]

Im Mai 2020 veröffentlichte Sängerin Lana Del Rey eine Nachricht auf Instagram, in der sie sich über Kritik an ihren Texten beschwerte, während andere Musikerinnen, neben Doja Cat darunter Beyoncé und Ariana Grande, mit ähnlichen Inhalten erfolgreich seien. Doja Cat reagierte als Einzige der Genannten mit dem kryptischen Satz „gang sunk that dunker.“[9] Wenig später tauchte ein Doja-Cat-Song aus dem Jahr 2015 mit dem Titel Dindu Nuffin auf. Dieser Ausdruck (abgeleitet von Didn’t do nothinghab’ nichts getan) wird in der Alt-Right-Szene gebraucht, um afroamerikanische Opfer von Polizeigewalt zu verhöhnen. Nach massiven Twitter-Protesten entschuldigte sich die Rapperin sowohl für das Lied als auch die Verwendung verschiedener einschlägiger Chatrooms.[10]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
UK UK US US R&B R&B
2018 Amala US138
(2 Wo.)US
R&B16
(2 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 30. März 2018
2019 Hot Pink UK38
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019UK
US9
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019US
R&B3
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019R&B
Erstveröffentlichung: 7. November 2019
Verkäufe: + 7.500

EPs

  • 2014: Purrr!

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
2019 Juicy
Hot Pink
UK80
Silber
Silber

(2 Wo.)UK
US41
Platin
Platin

(20 Wo.)US
R&B18
(21 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. August 2019
Verkäufe: + 1.200.000; mit Tyga
Candy
Amala
US86
(6 Wo.)US
R&B40
(6 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 23. März 2018
Wiederveröffentlichung: 21. November 2019
2020 Boss Bitch
Birds of Prey: The Album
DE31
(14 Wo.)DE
AT23
(12 Wo.)AT
CH28
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020CH
UK24
Silber
Silber

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK
US100
Gold
Gold

(1 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 24. Januar 2020
Verkäufe: + 855.000
Say So
Hot Pink
DE33
(19 Wo.)DE
AT21
Gold
Gold

(17 Wo.)AT
CH15
(23 Wo.)CH
UK2
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK
US1
Dreifachplatin
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 28. Januar 2020
Verkäufe: + 4.305.000; Remix feat. Nicki Minaj
Like That
Hot Pink
UK62
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK
US50
Platin
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2020
Verkäufe: + 1.035.000; feat. Gucci Mane
Folgende Lieder erschienen nicht als Single, wurden aber durch das Album zu Download und Streaming bereitgestellt und konnten somit eine Platzierung erlangen:
2020 Del mar
Enoc
CH51
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020CH
Charteinstieg: 13. September 2020
mit Ozuna & Sia

Weitere Singles

  • 2014: So High
  • 2014: No Police
  • 2016: Roll with Us
  • 2018: Go to Town
  • 2018: Mooo!
  • 2019: Tia Tamera (mit Rico Nasty)
  • 2019: Bottom Bitch
  • 2019: Rules
  • 2019: Cyber Sex

Gastbeiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[11]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US R&B R&B
2020 To Be Young UK74
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 17. Juli 2020
Anne-Marie feat. Doja Cat

Weitere Gastbeiträge

  • 2014: Purple Light (Elliphant feat. Doja Cat)
  • 2015: Lord Cooler (Hellbaby feat. Doja Cat)
  • 2015: Waffle House (Hellbaby feat. Doja Cat)
  • 2015: In My Feelings (Skoolie Escobar feat. Doja Cat)
  • 2016: Wave (Pregnant Boy feat. Left Brain & Doja Cat)
  • 2017: Right Side (L8LOOMER feat. Doja Cat)
  • 2019: Make That Cake (LunchMoney Lewis feat. Doja Cat)
  • 2019: 20 Below (Sam Spiegel feat. Anderson .Paak & Doja Cat)
  • 2019: Equally Lost (Tove Lo feat. Doja Cat)
  • 2020: In Your Eyes (Remix) (The Weeknd feat. Doja Cat)

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldene Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Like That
  • BelgienBelgien Belgien
    • 2020: für die Single Say So
  • DanemarkDänemark Dänemark
    • 2020: für die Single Say So
  • ItalienItalien Italien
    • 2020: für die Single Say So
    • 2020: für die Single Boss Bitch
  • PolenPolen Polen
    • 2020: für die Single Boss Bitch

Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Boss Bitch
  • BrasilienBrasilien Brasilien
    • 2020: für die Single Boss Bitch
  • FrankreichFrankreich Frankreich
    • 2020: für die Single Say So
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2020: für das Album Hot Pink
  • PolenPolen Polen
    • 2020: für die Single Say So

2× Platin-Schallplatte

  • MexikoMexiko Mexiko
    • 2020: für die Single Say So
  • NeuseelandNeuseeland Neuseeland
    • 2020: für die Single Say So

3× Platin-Schallplatte

  • AustralienAustralien Australien
    • 2020: für die Single Say So

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region Silver record icon.svg Silber Gold record icon.svg Gold Platinum record icon.svg Platin Ver­käu­fe Quel­len
Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Auszeichnungen, Verkäufe, Quellen)
Australien (ARIA) Australien (ARIA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 4× Platin4 315.000 aria.com.au
Belgien (BEA) Belgien (BEA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 20.000 ultratop.be
Brasilien (PMB) Brasilien (PMB) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 40.000 pro-musicabr.org.br
Dänemark (IFPI) Dänemark (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 45.000 ifpi.dk
Frankreich (SNEP) Frankreich (SNEP) 0! S 0! G Platinum record icon.svg Platin1 200.000 infodisc.fr snepmusique.com
Italien (FIMI) Italien (FIMI) 0! S Gold record icon.svg 2× Gold2 0! P 70.000 fimi.it
Mexiko (AMPROFON) Mexiko (AMPROFON) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 2× Platin2 120.000 amprofon.com.mx
Neuseeland (RMNZ) Neuseeland (RMNZ) 0! S 0! G Platinum record icon.svg 3× Platin3 75.000 nztop40.co.nz
Österreich (IFPI) Österreich (IFPI) 0! S Gold record icon.svg Gold1 0! P 15.000 ifpi.at
Polen (ZPAV) Polen (ZPAV) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg Platin1 30.000 bestsellery.zpav.pl
Vereinigte Staaten (RIAA) Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S Gold record icon.svg Gold1 Platinum record icon.svg 5× Platin5 5.500.000 riaa.com
Vereinigtes Königreich (BPI) Vereinigtes Königreich (BPI) Silver record icon.svg 2× Silber2 0! G Platinum record icon.svg Platin1 800.000 bpi.co.uk
Insgesamt Silver record icon.svg 2× Silber2 Gold record icon.svg 8× Gold8 Platinum record icon.svg 18× Platin18

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Doja Cat – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Twitter slams ‘Yizo Yizo’ star for being an absent father to Doja Cat. IOL, 25. März 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  2. a b c d Regina Cho: Doja Cat Feels Liberated and More Focused Than Ever: ‘I’m So Pumped for My Life Right Now’. Billboard, 22. November 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  3. a b c Matt Collar: Doja Cat – Biography. Allmusic, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  4. a b Doja Cat on Family Support, Making YouTube Tutorials at 14 & More (HNHH Interview 2019). Hot New Hip Hop/YouTube, 8. März 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  5. a b c d August Brown: Doja Cat went viral. Now what? A hip-hop meme star gets serious, sort of, for her second act. Los Angeles Times, 30. Oktober 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  6. a b c Felix Zwinzscher: Wie dieser jungen Rapperin eine Jugendsünde zum Verhängnis wurde. Die Welt, 11. September 2018, abgerufen am 10. Dezember 2019.
  7. a b Lakin Starling: Doja Cat – Hot Pink. Pitchfork, 14. November 2019, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  8. Sarah Jasmine Montgomery: Doja Cat Criticized Over Attempt to Explain Her Past Use of a Homophobic Slur. Complex, 29. August 2018, abgerufen am 10. Dezember 2019 (englisch).
  9. Jael Goldfine: Doja Cat Has Entered the Chat. Paper, 21. Mai 2020, abgerufen am 25. Mai 2020 (englisch).
  10. Daniel Barna: Doja Cat Apologizes for Alleged Past Racist Remarks. Complex, 25. Mai 2020, abgerufen am 25. Mai 2020 (englisch).
  11. a b c Chartquellen: DE AT CH UK UK (mit Tyga)