EV Landshut/Saisonübersichten

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Dieser Artikel dient der Darstellung von Saisonübersichten des Eislaufvereins Landshut (von 1948 bis 2002; seit 2013) sowie der Landshut Cannibals (von 2002 bis 2013), für die im Hauptartikel nur wenig Platz ist. Darunter fallen der jeweilige Kader sowie die Platzierung in der Hauptrunde und der Meister-/Abstiegsrunde, bzw. den Play-offs oder Play-downs.

1940er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1948/49 – Gründung des EV Landshut
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 1. Platz 6 5 0 1 23:3 10:0 2. Platz 4 0 0 4 7:18
Tor: Neumann • Adolf Spohrer
Verteidigung: Otto Kolbeck • Walter Rauhmeier • Fred Tayler • Josef Wagner
Sturm: Rudi Fischer • Hans Frühmorgen • Walter Kolb • Jaro Truntschka • Rudi Wagner
Trainer: Franz Stern
Saison 1949/50 – Umzug auf den Tennisplatz Rot-Weiß
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 2. Platz 6 3 1 2 14:14 7:5
Tor: Josef Rückerl • Adolf Spohrer
Verteidigung: Walter Rauhmeier • Fred Tayler • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Hans Bach • Hans Frühmorgen • Erwin Huber • Walter Kolb • Otto Kolbeck • Hermann Simbürger • Jaro Truntschka
Trainer: Georg Zeller

1950er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1950/51 – Umzug an die Gabelsbergerstraße
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 2. Platz
Tor: Theo Kammermeier • Adolf Spohrer
Verteidigung: Fred Tayler • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Hans Frühmorgen • Helmut Kalbe • Walter Kolb • Walter Rauhmeier • Hermann Simbürger • Franz Swoboda • Jaro Truntschka • Otto Zinkl
Trainer: Georg Zeller
Saison 1951/52 – Umzug an den Gutenbergweg
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 2. Platz
Tor: Theo Kammermeier • Josef Rückerl
Verteidigung: Walter Kolb • Otto Kolbeck • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Erwin Biebl • Hans Falkner • Hans Frühmorgen • Willi Huber • Ludwig Jena • Helmut Kalbe • Dieter Lang • Alfons Oberpriller • Karl Ohneis • Walter Rauhmeier • Franz Swoboda • Jaro Truntschka
Trainer: Georg Zeller
Saison 1952/53 – Gang in die Relegation
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 4. Platz 1. Platz
Tor: Theo Kammermeier • Josef Rückerl
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Karl Bornemann • Hans Falkner • Ludwig Jena • Helmut Kalbe • Dieter Lang • Alfons Oberpriller • Egmond Scheibenzuber • Franz Swoboda • Jaro Truntschka •
Trainer: Georg Zeller
Saison 1953/54
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 2. Platz
Tor: Hans Bach • Theo Kammermeier
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Otto Kolbeck • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Ludwig Jena • Helmut Kalbe • Dieter Lang • Alfons Oberpriller • Walter Rauhmeier • Egmond Scheibenzuber • Franz Swoboda • Jaro Truntschka •
Trainer: Georg Zeller
Saison 1954/55 – Verpasster Aufstieg gegen Kaufbeuren
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsspiele
Landesliga Bayern 1. Platz 5:12 und 2:2 gegen den ESV Kaufbeuren
Tor: Hans Bach • Adolf Spohrer
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Karl Bornemann • Alfons Oberpriller • Walter Rauhmeier • Egmond Scheibenzuber • Franz Swoboda • Jaro Truntschka
Trainer: Georg Zeller
Saison 1955/56
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 2. Platz
Tor: Sepp Schramm • Adolf Spohrer
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Dieter Lang • Walter Rauhmeier • Egmond Scheibenzuber • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka
Trainer: Gerhard Schreiber
Saison 1956/57 – Aufstieg in die erstklassige Oberliga-Süd
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
Landesliga Bayern 1. Platz 1. Platz 4 3 0 1 12:9
Tor: Josef Rückerl • Sepp Schramm
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Walter Rauhmeier • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Ludwig Jena • Dieter Lang • Alfons Oberpriller • Egmond Scheibenzuber • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka
Trainer: Jakob Probst
Saison 1957/58 – Premierensaison in der ersten Liga
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
Oberliga 5. Platz 10 1 1 8 21:94 3:17 4. Platz 10 5 2 3 38:29 12:8
Tor: Josef Rückerl • Sepp Schramm
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Walter Rauhmeier • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Dieter Lang • Alfons Oberpriller • Egmond Scheibenzuber • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka • Sepp Zehentner
Trainer: Poldi Löw • Nachfolger: Engelbert Holderied
Saison 1958/59 – Verbleib in der nun zweitklassigen Oberliga
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
Oberliga 4. Platz 14 7 0 7 69:59 14:14
Tor: Josef Rückerl • Sepp Schramm
Verteidigung: Hans Frühmorgen • Ludwig Jena • Walter Rauhmeier • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Josef Groß • Dieter Lang • Alfons Oberpriller • Armin Scheibenzuber • Egmond Scheibenzuber • Lothar Scheibenzuber • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka • Sepp Zehentner
Trainer: Engelbert Holderied
Saison 1959/60 – Knappes Verpassen der Aufstiegsrelegation
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
Oberliga 2. Platz 18 13 2 3 122:54 28:8
Tor: Josef Rückerl • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Ludwig Jena • Walter Rauhmeier • Josef Riedmeier • Josef Wagner • Rudi Wagner
Sturm: Hans Frühmorgen • Josef Groß • Erwin Kraus • Dieter Lang • Armin Scheibenzuber • Egmond Scheibenzuber • Lothar Scheibenzuber • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka • Sepp Zehentner
Trainer: Rudi Wagner

1960er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1960/61 – Abermals zweitplatziert
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
Oberliga 2. Platz 18 14 0 4 134:70 28:8
Tor: Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Ludwig Jena • Walter Rauhmeier • Josef Riedmeier • Rudi Wagner
Sturm: Bornschlegel • Bernd Dietl • Hans Frühmorgen • Josef Groß • Rupert Kreitmeier • Dieter Lang • Alfons Maier • Armin Scheibenzuber • Egmond Scheibenzuber • Kurt Schloder • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka • Gerd Wagner
Trainer: Rudi Wagner
Saison 1961/62 – Niederlage in der Aufstiegsrelegation gegen Dortmund
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrelegation
Oberliga 1. Platz 22 16 4 2 153:63 36:8 0:1 und 2:5 gegen den TuS Eintracht Dortmund
Tor: Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Ludwig Jena • Walter Rauhmeier • Josef Riedmeier • Heinz Scherr • Rudi Wagner
Sturm: Bernd Dietl • Erwin Kraus • Rupert Kreitmeier • Dieter Lang • Egmond Scheibenzuber • Leonhard Schlegl • Kurt Schloder • Reinhold Schütz • Franz Swoboda • Jaro Truntschka • Gerd Wagner • Georg Wiedeck
Trainer: Rudi Wagner
Saison 1962/63 – Aufstieg in die Eishockey-Bundesliga
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Aufstiegsrelegation
Oberliga 1. Platz 22 19 0 3 151:62 38:6 4:2 und 5:4 gegen den TuS Eintracht Dortmund
Tor: Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Walter Rauhmeier • Josef Riedmeier • Heinz Scherr • Rudi Wagner
Sturm: Gerd Banholzer • Erwin Kraus • Rupert Kreitmeier • Dieter Lang • Toni Neumeier • Egmond Scheibenzuber • Leonhard Schlegl • Alois Schloder • Kurt Schloder • Jaro Truntschka • Gerd Wagner • Heinz Zerres
Trainer: Rudi Wagner
Saison 1963/64 – Premierensaison in der Eishockey-Bundesliga
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Abstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 5. Platz 14 5 1 8 47:56 11:17 1. Platz 20 8 3 9 68:72 19:21
Tor: Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Max Pfaller • Walter Rauhmeier • Heinz Scherr • Rudi Wagner
Sturm: Gerd Banholzer • Walter Glaser • Erwin Kraus • Rupert Kreitmeier • Dieter Lang • Toni Neumeier • Egmond Scheibenzuber • Leonhard Schlegl • Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Jaro Truntschka • Gerd Wagner • Heinz Zerres
Trainer: Rudi Wagner
Saison 1964/65
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Abstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 6. Platz 14 5 1 8 34:51 11:17 2. Platz 20 9 2 9 58:67 20:20
Tor: Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller • Walter Rauhmeier • Heinz Scherr
Sturm: Gerd Banholzer • Bernd Dietl • Walter Glaser • Erwin Kraus • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Dieter Lang • Egmond Scheibenzuber • Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Gerd Wagner • Manfred Weigl • Heinz Zerres
Trainer: Herbert Ulrich
Saison 1965/66
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Abstiegsrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 8. Platz 18 5 3 10 50:73 13:23 3. Platz 8 4 0 4 25:30 8:8
Tor: Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller • Heinz Scherr
Sturm: Gerd Banholzer • Walter Glaser • Erwin Kraus • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Ernst Oswald • Walter Rauhmeier • Egmond Scheibenzuber • Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Gerd Wagner • Manfred Weigl • Heinz Zerres
Trainer: Vaclav Fryzek
Saison 1966/67 – Drittbeste Mannschaft Deutschlands
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Meisterrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 3. Platz 16 5 3 8 50:73 13:19 3. Platz 10 5 0 5 28:50 10:10
Tor: Friedrich John • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller • Heinz Scherr
Sturm: Gerd Banholzer • Deischl • Wolfgang Dylla • Walter Glaser • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Ernst Oswald • Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Gerd Wagner • Manfred Weigl
Trainer: Vaclav Fryzek
Saison 1967/68 – Beginn der ersten „Ära Gut“
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Meisterrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 3. Platz 8 4 1 3 27:21 9:7 3. Platz 20 11 1 8 71:72 23:17
Tor: Friedrich John • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller • Heinz Scherr
Sturm: Gerd Banholzer • Deischl • Wolfgang Dylla • Walter Glaser • Grund • Georg Krebs • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Dieter Lang • Ernst Oswald • Pritscher • Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Gerd Wagner • Manfred Weigl • Erwin Zeidler
Trainer: Karel Gut
Saison 1968/69 – Verpassen der Meisterrunde
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 4. Platz 10 5 0 5 35:26 10:10 1. Platz 20 15 4 1 121:39 34:6
Tor: Friedrich John • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller • Walter Rauhmeier • Heinz Scherr
Sturm: Gerd Banholzer • Wolfgang Dylla • Walter Glaser • Grund • Rudi Hejtmanek • Huber • Georg Krebs • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Erich Kühnhackl • Dieter Lang • Burkhart Muggenthaler • Ernst Oswald • Pritscher • Alois Schloder • Kurt Schloder • Toni Steiger • Gerd Wagner • Manfred Weigl
Trainer: Karel Gut
Saison 1969/70 – Der erste deutsche Meistertitel
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Meisterrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 1. Platz 22 18 2 2 120:44 38:6 1. Platz 14 10 2 2 64:36 22:6
Tor: Friedrich John • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller
Sturm: Gerd Banholzer • Wolfgang Dylla • Walter Glaser • Rudi Hejtmanek • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Erich Kühnhackl • Burkhart Muggenthaler • Alois Schloder • Kurt Schloder • Harald Siegmund • Toni Steiger • Jan Zimmermann
Trainer: Karel Gut

1970er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1970/71
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 4. Platz 36 23 3 10 195:111 49:23
Tor: Friedrich John • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Heinz Bickleder • Michael Eibl • Günther Magura • Max Pfaller
Sturm: Klaus Auhuber • Gerd Banholzer • Wolfgang Dylla • Walter Glaser • Rudi Hejtmanek • Karl Huber • Peter Krebs • Rupert Kreitmeier • Erich Kühnhackl • Heinz Oberpriller • Alois Schloder • Kurt Schloder • Harald Siegmund • Toni Steiger • Gerd Wagner
Trainer: Zdenek Bláha • Nachfolger: Jaro Truntschka
Saison 1971/72
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 5. Platz 32 16 3 13 166:142 35:29
Tor: Karl Huber • Joachim Schneidermeier • Sepp Schramm
Verteidigung: Klaus Auhuber • Heinz Bickleder • Michael Eibl • Max Pfaller
Sturm: Klaus Bachl • Gerd Banholzer • Jozef Cvach • Wolfgang Dylla • Walter Glaser • Wolfgang Glaser • Hermann Hannöffner • Hans Harpaintner • Rudi Hejtmanek • Georg Karasinki • Peter Krebs • Erich Kühnhackl • Burkhart Muggenthaler • Heinz Oberpriller • Retzer • Alois Schloder • Kurt Schloder • Harald Siegmund • Toni Steiger • Christian Vogl • Johann Vogl • Gerd Wagner • Josef Wünsch
Trainer: Jaro Truntschka
Saison 1972/73
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 3. Platz 40 25 3 12 176:111 53:27
Tor: Jörg Adler • Friedrich John • Karl Huber • Joachim Schneidermeier
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Bachl • Michael Eibl • Rudi Hejtmanek • Karmanski • Setzer
Sturm: Gerd Banholzer • Jozef Cvach • Joe Fras • Walter Glaser • Hans Harpaintner • Peter Krebs • Erich Kühnhackl • Walter Oberschwendtner • Heinz Oberpriller • Alois Schloder • Harald Siegmund • Toni Steiger • Christian Vogl • Johann Vogl • Josef Wünsch
Trainer: Mike Daski
Saison 1973/74 – Erste Vizemeisterschaft hinter dem Berliner Schlittschuhclub
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 2. Platz 36 23 2 11 172:123 48:24
Tor: Jörg Adler • Karl Huber • Joachim Schneidermeier
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Bachl • Michael Eibl • Werner Klatt • Martin Kronberger
Sturm: Gerd Banholzer • Max Fedra • Walter Glaser • Hans Harpaintner • Sana Hassan • Rudi Hejtmanek • Georg Herrmann • Hans Huber • Kletter • Peter Krebs • Erich Kühnhackl • Günther Magura • Walter Oberschwendtner • Heinz Oberpriller • Wolfgang Rösner • Alois Schloder • Gerd Schnabl • Harald Siegmund • Toni Steiger • Christian Vogl • Johann Vogl • Josef Wünsch • Günther Wutzer • Raimund Zeilnhofer
Trainer: Dany Smit
Saison 1974/75
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 4. Platz 36 22 2 12 165:131 46:26
Tor: Jörg Adler • Björn Forsberg • Karl Huber • Sepp Schramm
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Bachl • Josef Deubelli • Werner Klatt • Martin Kronberger • Lars Starck
Sturm: Gerd Banholzer • Wolfgang Dylla • Max Fedra • Walter Glaser • Sana Hassan • Rudi Hejtmanek • Georg Herrmann • Kletter • Erich Kühnhackl • Walter Oberschwendtner • Alois Schloder • Gerd Schnabl • Christian Vogl • Josef Wünsch • Günther Wutzer
Trainer: Dany Smit
Saison 1975/76 – Zweite Vizemeisterschaft hinter dem Berliner Schlittschuhclub
Liga Hauptrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 2. Platz 36 23 1 12 174:121 47:25
Tor: Bernhard Englbrecht • Karl Huber • Walter Oberschwendtner
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Bachl • Josef Deubelli • Rudi Hejtmanek • Werner Klatt • Christian Nikola • Lars Starck (S+V) • Christian Vogl
Sturm: Wolfgang Dylla • Max Fedra • Claes-Ove Fjällby • Bernhard Haider • Sana Hassan • Georg Herrmann • Erich Kühnhackl • Rudolf Retzer • Wolfgang Rösner • Alois Schloder • Lars Starck (S+V) • Paul Streschnak • Gerd Truntschka • Christian Vogl • Günther Wutzer
Trainer: Walter Rauhmeier • Interimstrainer: Hans Rampf • Nachfolger: Rudi Hejtmanek
Saison 1976/77
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Meisterrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 6. Platz 36 16 3 17 140:132 35:37 3. Platz 46 24 4 18 184:155 52:40
Tor: Bernhard Englbrecht • Bernhard Haider • Siegmund Suttner
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Bachl • Michael Eibl • Werner Klatt • Christian Nikola • Lars Starck
Sturm: Helmut Barnerßoi • Wolfgang Dylla • Max Fedra • Claes-Ove Fjällby • Georg Herrmann • Hans Huber • Erich Kühnhackl • Rudolf Retzer • Alois Schloder • Helmut Steiger • Paul Streschnak • Gerd Truntschka • Christian Vogl • Josef Wünsch
Trainer: Rudi Hejtmanek
Saison 1977/78
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Meisterrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 5. Platz 36 19 5 12 170:121 43:29 5. Platz 46 23 6 17 207:164 52:40
Tor: Bernhard Englbrecht • Bernhard Haider • Siegmund Suttner
Verteidigung: Karl Altmann • Klaus Auhuber • Michael Eibl • Thomas Gandorfer • Werner Klatt • Christian Nikola • Lars Starck • Franz Steer
Sturm: Helmut Barnerßoi • Wolfgang Dylla • Klaus Haider • Georg Herrmann • Bernhard Retzer • Manfred Ruperti • Alois Schloder • Dany Seguin • Günther Stauner • Helmut Steiger • Paul Streschnak • Gerd Truntschka • Christian Vogl • Josef Wünsch • Hans Zach
Trainer: Ed Reigle
Saison 1978/79 – Verpassen der Meisterrunde
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 8. Platz 22 95:90 21:23 1. Platz 52 33 5 14 283:173 71:33
Tor: Bernhard Englbrecht • Bernhard Haider • Klaus Weiß
Verteidigung: Karl Altmann • Klaus Auhuber • Thomas Gandorfer • Klaus Haider • Werner Klatt • František Pospíšil • Franz Steer
Sturm: Helmut Barnerßoi • Gerald Bichl • Wolfgang Dylla • Claes-Ove Fjällby • Klaus Gotsch • Georg Herrmann • Horst Meindel • Bernhard Retzer • Alois Schloder • Bernhard Seyller • Günther Stauner • Helmut Steiger • Gerd Truntschka • Christian Vogl • Josef Wünsch • Hans Zach
Trainer: Ladislav Stemprok • Toni Steiger (Co-Trainer)
Saison 1979/80
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Meisterrunde Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 4. Platz 22 12 2 8 144:102 26:18 4. Platz 48 28 4 16 299:213 60:36
Tor: Bernhard Englbrecht • Bernhard Haider • Christian Hofer
Verteidigung: Karl Altmann • Klaus Auhuber • Thomas Gandorfer • Klaus Haider • Werner Klatt • Franz Steer
Sturm: Helmut Barnerßoi • Michael Betz • David Chalk • Klaus Gotsch • Jiří Kochta • Erich Kühnhackl • Thomas Niedermeier • Bernhard Retzer • Manfred Ruperti • Alois Schloder • Bernhard Seyller • Günther Stauner • Helmut Steiger • Josef Wünsch
Trainer: Toni Steiger

1980er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1980/81 – Beginn der zweiten „Ära Gut“
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 5. Platz 44 22 7 15 211:141 51:37 Viertelfinale: 1:2-Siege gegen den Berliner Schlittschuhclub
Tor: Bernhard Englbrecht • Karl Huber
Verteidigung: Klaus Auhuber • David Chalk • Thomas Gandorfer • Klaus Haider • Mathias Maurer • Wolfgang Oswald • Franz Steer
Sturm: Helmut Barnerßoi • Michael Betz • Gerald Bichl • Rudi Cranz • Klaus Feistl • Klaus Gotsch • Jiří Kochta • Erich Kühnhackl • Thomas Niedermeier • Manfred Ruperti • Alois Schloder • Bernhard Seyller • Günther Stauner • Helmut Steiger • Paul Streschnak • Josef Wünsch
Trainer: Karel Gut • Toni Steiger (Co-Trainer)
Saison 1981/82 – Einzug ins Play-off-Halbfinale
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 1. Platz 44 33 3 8 264:143 69:19 Viertelfinale: 2:0-Siege gegen die Düsseldorfer EG
Halbfinale: 1:2-Siege gegen den SB Rosenheim
Tor: Bernhard Englbrecht • Stephan Turba
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Feistl • Thomas Gandorfer • Wolfgang Oswald • Alois Schloder (S+V) • Christoph Schödl • Franz Steer • Peter Weigl
Sturm: Michael Betz • Gerald Bichl • Rudi Cranz • Hans-Georg Eder • Klaus Gotsch • Erich Kühnhackl • Bob Laycock • Robin Laycock • Alois Schloder (S+V) • Bernhard Seyller • Günther Stauner • Ewald Steiger • Helmut Steiger • Joe Wasserek
Trainer: Karel Gut • Toni Steiger (Co-Trainer)
Saison 1982/83 – Gewinn der zweiten deutschen Meisterschaft
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 1. Platz 36 28 0 8 196:121 56:16 Viertelfinale: 2:0-Siege gegen die Düsseldorfer EG
Halbfinale: 3:1-Siege gegen den Kölner EC
Finale: 3:1-Siege gegen den Mannheimer ERC
Tor: Bernhard Englbrecht • Rupert Meister • Franz Spornraft
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Feistl • Thomas Gandorfer • Wolfgang Oswald • Christoph Schödl • Bernhard Seyller • Franz Steer • Bernd Wagner • Peter Weigl
Sturm: Michael Betz • Hans-Georg Eder • Klaus Gotsch • Erich Kühnhackl • Bob Laycock • Robin Laycock • Alois Schloder • Ewald Steiger • Helmut Steiger • Bernd Truntschka • Joe Wasserek • Alfred Weiß
Trainer: Karel Gut • Toni Steiger (Co-Trainer)
Saison 1983/84 – Landshut wird zum dritten Mal Vizemeister
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 4. Platz 36 21 4 11 165:110 46:26 Halbfinale: 3:2-Siege gegen den ESV Kaufbeuren
Finale: 2:3-Siege gegen den Kölner EC
Tor: Reinhold Eisenreich • Bernhard Englbrecht • Rupert Meister
Verteidigung: Klaus Auhuber • Thomas Gandorfer • Wolfgang Oswald • Alois Schloder • Bernhard Seyller • Franz Steer • Bernd Wagner • Peter Weigl
Sturm: Fritz Brunner • Rudi Cranz • David Cvach • Hans-Georg Eder • Klaus Gotsch • Erich Kühnhackl • Bob Laycock • Klaus Pillmeier • Henryk Pytel • Ewald Steiger • Helmut Steiger • Bernd Truntschka • Joe Wasserek • Alfred Weiß
Trainer: Jaroslav Pitner • Rudi Hejtmanek (Co-Trainer)
Saison 1984/85 – Beginn des „Viertelfinal-Fluches“
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 4. Platz 36 18 5 13 165:137 41:31 Viertelfinale: 1:3-Siege gegen den ESV Kaufbeuren
Tor: Bernhard Englbrecht • Jürgen John • Rupert Meister
Verteidigung: Daniel Cvach • Wolfgang Oswald • Alois Schloder • Othmar Schluttenhofer • Bernhard Seyller • Allan Sims • Franz Steer • Bernd Wagner • Peter Weigl
Sturm: Christian Brittig • Fritz Brunner • Klaus Gotsch • Erich Kühnhackl • Thomas Mühlbauer • Klaus Pillmeier • Henryk Pytel • Ewald Steiger • Helmut Steiger • Bernd Truntschka • Joe Wasserek • Alfred Weiß
Trainer: Jaroslav Pitner • Joachim Schneidermeier (Co-Trainer)
Saison 1985/86 – Zweites Viertelfinal-Aus in Folge
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 5. Platz 36 17 1 18 142:149 35:37 Viertelfinale: 0:3-Siege gegen den ECD Iserlohn
Tor: Bernhard Englbrecht • Frank Fesenmeier • Rupert Meister
Verteidigung: Klaus Auhuber • Daniel Cvach • Thomas Gandorfer • Alois Schloder • Othmar Schluttenhofer • Bernhard Seyller • Bernd Wagner • Peter Weigl
Sturm: Christian Brittig • Fritz Brunner • Klaus Gotsch • Matti Hagman • Frank Hirtreiter • Andreas Lupzig • Thomas Mühlbauer • Klaus Pillmeier • Henryk Pytel • Ewald Steiger • Bernd Truntschka • Joe Wasserek • Alfred Weiß
Trainer: Rudolf Sindelar • Joachim Schneidermeier (Co-Trainer)
Saison 1986/87 – Drittes Viertelfinal-Aus in Folge
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 8. Platz 36 13 2 21 139:178 28:44 Viertelfinale: 1:3-Siege gegen den SB Rosenheim
Tor: Jürgen Finsterhölzl • Josef Kontny • Rupert Meister • Sigmund Suttner
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Feistl • Thomas Gandorfer • Dany Naud • Othmar Schluttenhofer • Bernhard Seyller • Bernd Wagner • Peter Weigl
Sturm: Christian Brittig • Fritz Brunner • Stephan Eder • Klaus Gotsch • Frank Hirtreiter • Bernd Hofmann • Andreas Lupzig • Scott MacLeod • Jiří Poner • Thomas Roulston • Thomas Schinko • Ewald Steiger • Bernd Truntschka • Joe Wasserek • Alfred Weiß
Trainer: Rudolf Sindelar • Joachim Schneidermeier (Co-Trainer)
Saison 1987/88 – Viertes Viertelfinal-Aus in Folge
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 4. Platz 32 15 6 11 129:129 36:28 Viertelfinale: 1:3-Siege gegen die Düsseldorfer EG
Tor: Bernhard Englbrecht • Reinhard Haider • Josef Kontny
Verteidigung: Klaus Auhuber • Klaus Feistl • Thomas Gandorfer • Dany Naud • Bob Murray • Bernhard Seyller • Duris Vitezslav • Bernd Wagner
Sturm: Tobias Abstreiter • Christian Brittig • Fritz Brunner • Cary Cummins • Stephan Eder • Frank Hirtreiter • Petr Kopta • Erich Kühnhackl • Andreas Lupzig • Tom O'Regan • Jiří Poner • Pavel Prokes • Thomas Schinko • Ewald Steiger • Bernd Truntschka
Trainer: Pavel Volek • Joachim Schneidermeier (Co-Trainer)
Saison 1988/89 – Fünftes Viertelfinal-Aus in Folge
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 8. Platz 36 13 7 16 144:156 33:39 Viertelfinale: 0:3-Siege gegen den Kölner EC
Tor: Bernhard Englbrecht • Reinhard Haider • Josef Kontny • Christian Künast
Verteidigung: Thomas Gandorfer • Dany Naud • Miroslav Maly • Bernhard Seyller • Duris Vitezslav • Bernd Wagner
Sturm: Tobias Abstreiter • Christian Brittig • Stephan Eder • Frank Hirtreiter • Bernd Hoffmann • Erich Kühnhackl • Thomas Lindinger • Andreas Lupzig • Tom O'Regan • Günter Oswald • Jiří Poner • Pavel Prokes • Thomas Schinko • Bernd Truntschka
Trainer: Pavel Volek • Joachim Schneidermeier (Co-Trainer)
Saison 1989/90 – Verfehlen der Play-off-Qualifikation
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Relegation Sp S U N Tore Punkte
1. Bundesliga 9. Platz 36 11 2 23 116:169 24:48 1. Platz 18 13 2 3 106:46 28:8
Tor: Bernhard Englbrecht • Reinhard Haider • Christian Künast
Verteidigung: Stephan Eder • Thomas Gandorfer • Bernd Hoffmann • Vaclav Sebek • Bernhard Seyller • Franz Steer • Bernd Wagner
Sturm: Tobias Abstreiter • Christian Brittig • David Donnelly • Lorenz Funk jun. • Ron Jonkhans • Erich Kellermann • Craig Laughlin • Thomas Lindinger • Thomas Mühlbauer • Fritz Niedermeier • Günter Oswald • Pavel Prokes • Anton Raubal • Thomas Schinko • Milos Vanik • Stephan Weickert
Trainer: Karel Gut

1990er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1990/91 – Klassenerhalt in der ersten Play-down-Runde
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-downs
1. Bundesliga 9. Platz 44 15 7 22 177:202 37:51 1. Runde: 4:1-Siege gegen den EHC Dynamo Berlin
Tor: Bernhard Englbrecht • Reinhard Haider • Christian Künast
Verteidigung: Stephan Eder • Bernd Hoffmann • Fritz Niedermeier • Anton Raubal • Vaclav Sebek • Bernhard Seyller • Franz Steer • Bernd Wagner
Sturm: Tobias Abstreiter • Mike Bader • Christian Brittig • Benoit Doucet • Lorenz Funk jun. • Paul Gagne • Thomas Lindinger • Thomas Mühlbauer • Günter Oswald • Thomas Schinko • Stephan Steinbock • Stephan Weickert
Trainer: Karel Gut • Erich Kühnhackl (Co-Trainer)
Saison 1991/92 – Sportlicher Abstieg und Klassenerhalt am Grünen Tisch
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-downs
1. Bundesliga 11. Platz 44 9 8 27 140:214 26:62 1. Runde: 1:4-Siege gegen den ESV Kaufbeuren
2. Runde: 1:3-Siege gegen ES Weißwasser
Tor: Bernhard Englbrecht • Reinhard Haider
Verteidigung: Georg Dübell • Stephan Eder • Bernd Hoffmann • Anton Raubal • Bernhard Seyller • Ladislav Strompf • Darren Veitch • Bernd Wagner
Sturm: Tobias Abstreiter • Mike Bader • Elmar Boiger • Christian Brittig • Mike Bukowski • Lorenz Funk jun. • Paul Gagne • Sascha Kleindienst • Jason LaFreniere • Thomas Lindinger • Thomas Mühlbauer • Günter Oswald • Thomas Schinko • Stephan Steinbock
Trainer: Erich Kühnhackl • Nachfolger: Dave Sherlock • Nachfolger: Pavel Volek
Saison 1992/93 – Klassenerhalt in der ersten Play-down-Runde
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-downs
1. Bundesliga 10. Platz 44 14 8 22 126:160 36:52 1. Runde: 4:2-Siege gegen den EHC Freiburg
Tor: Bernhard Englbrecht • Christian Künast
Verteidigung: Michael Bresagk • Georg Dübell • Mike Hannan • Udo Kießling • Ronny Martin • Josef Preuß • Heiko Smazal • Bernd Wagner
Sturm: Tobias Abstreiter • Brad Aitken • Mike Bader • Ilja Bjakin • Marcus Bleicher • Elmar Boiger • Mike Bukowski • Thomas Daffner • Bill Gardner • Jörg Handrick • Ralf Hantschke • Andreas Loth • Nicolai Maslov • Günter Oswald • Rochus Schneider • Stephan Steinbock
Trainer: Pavel Volek • Wolfgang Dylla (Co-Trainer) • Nachfolger: Toni Steiger • Michael Eibl (Co-Trainer)
Saison 1993/94 – Erreichen der Play-off-Qualifikation
Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
1. Bundesliga 4. Platz 44 26 4 14 142:113 56:32 Viertelfinale: 3:4-Siege gegen den Kölner EC
Tor: Petr Bříza • Christian Künast
Verteidigung: Michael Bresagk • Erich Goldmann • Peter Gulda • Udo Kießling • Uwe Krüger • Heiko Smazal • Robert Steinmann • Eduard Uvira • Bernd Wagner
Sturm: Markus Berwanger • Harald Birk • Marcus Bleicher • Mike Bullard • Thomas Daffner • Jörg Handrick • Ralf Hantschke • Mike Lay • Andreas Loth • Henri Marcoux • Steve McNeil • David Musial • Jacek Płachta • Rochus Schneider
Trainer: Bernie Johnston
Saison 1994/95 – Vierte Vizemeisterschaft in der ersten DEL-Spielzeit
Liga Vorrunde Sp S U NnV N Tore Punkte Play-offs
DEL 2. Platz 44 31 3 2 8 187:98 67 Achtelfinale: 4:0-Siege gegen die ESG Sachsen Weißwasser
Viertelfinale: 4:0-Siege gegen die Kassel Huskies
Halbfinale: 3:2-Siege gegen den Krefelder EV
Finale: 2:3-Siege gegen die Kölner Haie
Tor: Petr Bříza • Christian Künast
Verteidigung: Michael Bresagk • Marco Eltner • Peter Gulda • Udo Kießling • Heiko Smazal • Eduard Uvira • Bernd Wagner
Sturm: Markus Berwanger • Mike Bullard • Pavel Bure • Georg Franz • Alexander Genze • Jörg Handrick • Ralf Hantschke • Uwe Krupp • Mike Lay • Andreas Loth • Henri Marcoux • Steve McNeil • Jacek Płachta • Stephan Retzer • Wallace Schreiber • Helmut Steiger • Anthony Vogel • Scott Young
Trainer: Bernie Johnston
Saison 1995/96 – Play-off-Halbfinale
Liga Vorrunde Sp S U NnV N Tore Punkte Play-offs
DEL 4. Platz 50 35 1 0 11 222:127 77 Achtelfinale: 3:1-Siege gegen die Starbulls Rosenheim
Viertelfinale: 3:0-Siege gegen die Adler Mannheim
Halbfinale: 1:3-Siege gegen die Kölner Haie
Tor: Petr Bříza • Christian Künast
Verteidigung: Richard Amann • Dieter Bloem • Michael Bresagk • Peter Gulda • Mike Heidt • Udo Kießling • Eduard Uvira • Thomas Vogl
Sturm: Mike Bullard • Joce Charbonneau • Georg Franz • Jörg Handrick • Ralf Hantschke • Andreas Loth • Henri Marcoux • Jacek Płachta • Stephan Retzer • Wallace Schreiber • Helmut Steiger • Marco Sturm
Trainer: Bernie Johnston
Saison 1996/97 – Play-off-Halbfinale

Gespielt wurde zunächst eine Einfachrunde mit 30 Spielen pro Mannschaft. Anschließend spielten die Mannschaften auf den Plätzen Eins bis Sechs eine Meister- und der Siebte bis 16. eine Relegationsrunde aus. In der als Einfachrunde ausgetragenen Relegationsrunde qualifizierten sich die ersten beiden Teams für die Play-off-Plätze Sieben und Acht. Landshut war somit die siebte Mannschaft in den Play-offs und schied im Halbfinale gegen die Adler Mannheim aus.

Liga Vorrunde Sp S U NnV N Tore Punkte7 Play-offs
DEL 7. Platz
1. Platz
30
48
16
29
1
3
3
3
13
16
125:77
202:122
36
64
Viertelfinale: 3:1-Siege gegen die Kölner Haie
Halbfinale: 0:3-Siege gegen die Adler Mannheim
Tor: Petr Bříza • Markus Nachtmann
Verteidigung: Michael Bresagk • Peter Gulda • Mike Heidt • Olli Kaski • Vesa Salo • Eduard Uvira • Markus Wieland
Sturm: Mike Bullard • Gino Cavallini • Joce Charbonneau • Georg Franz • Paul Geddes • Jörg Handrick • Lars Hurtig • Jonas Johnsson • Henri Marcoux • Günter Oswald • Jacek Płachta • Stephan Retzer • Wallace Schreiber • Helmut Steiger • Marco Sturm
Trainer: Timo Satinen • Nachfolger: Wayne Fleming
Saison 1997/98 – Play-off-Halbfinale
Liga Vorrunde Sp S U NnV N Tore Punkte Play-offs
DEL 3. Platz
6. Platz
28
48
18
25
2
4
1
2
7
17
100:64
148:118
39
56
Viertelfinale: 3:0-Siege gegen die Kölner Haie
Halbfinale: 0:3-Siege gegen die Eisbären Berlin
Tor: Petr Bříza • Markus Nachtmann • Reto Pavoni
Verteidigung: Greg Brown • Mickey Elick • Peter Gulda • Mike Heidt • Mike Johnson • Olli Kaski • Chris Luongo • Evan Marble • Eduard Uvira • John van Kessel • Markus Wieland
Sturm: Mike Bullard • Gino Cavallini • Dean Evason • Jörg Handrick • Lars Hurtig • Jonas Johnsson • Steve Junker • Jari Korpisalo • Mark Lamb • Dave McLlwain • Jacek Płachta • Johan Rosén • Wallace Schreiber
Trainer: Guy Charron
Saison 1998/99 – Viertelfinaleinzug und Rückzug aus der DEL

In dieser Saison qualifizierten sich die acht bestplatzierten Mannschaften, zu denen auch der EV Landshut gehörte, in einer Vorrunde mit 52 Partien pro Team für die Play-offs. Nach der Saison wurde die Landshuter DEL-Lizenz an die Anschutz Entertainment Group verkauft. Diese verlegte die Kapitalgesellschaft nach München und ließ den neuen Klub als München Barons antreten. Für den EV Landshut bedeutete dies den Neubeginn in der Oberliga zur folgenden Saison.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
DEL 6. Platz 52 21 8 9 14 163:140 88 Viertelfinale: 0:3-Siege gegen die Adler Mannheim
Tor: Petr Bříza • Christian Künast • Jochen Lehmann
Verteidigung: Peter Gulda • Jason Herter • Markus Jocher • Olli Kaski • Mark Krys • Chris Luongo • Evan Marble • Markus Wieland
Sturm: Peter Abstreiter • David Bruce • David Bruk • Mike Casselman • Peter Douris • Dean Evason • Curtis Fry • Jörg Handrick • Bob Joyce • Steve Junker • Sheldon Kennedy • Jari Korpisalo • Zbyněk Kukačka • Rob Murphy • Johan Rosén • Wallace Schreiber
Trainer: Chris Valentine
Saison 1999/2000 – Neubeginn in der Oberliga und Meisterschaftsgewinn

In der Oberliga-Süd wurde zuerst die Vorrunde als Einfachrunde ausgespielt, nach deren Abschluss nahmen die Teilnehmer auf den Plätzen 1 bis 8 – Landshut erreichte den sechsten Platz – an der Platzierungsrunde teil. Nach Beendigung der Platzierungsrunde spielten die Teilnehmer auf Platz 1 bis 4 die Aufstiegsplayoffs zur 2. Bundesliga mit den Teilnehmer der Oberliga Nord aus. Der EV Landshut konnte sich im Finale gegen den TSV Erding durchsetzen, verzichtete entsprechend einer Vereinbarung mit dem Kooperationspartner München Barons aber auf den Aufstieg.

Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
Oberliga 6. Platz
2. Platz
26
32



120:83
142:107
46
61
Halbfinale: 2:1-Siege gegen den EHC Wolfsburg
Finale: 2:0-Siege gegen den TSV Erding
Tor: Michael Kollmeder • Jochen Lehmann • Rupert Meister
Verteidigung: Marco Eltner • Markus Jocher • Fritz Niedermeier • Daniel Poudrier • Christoph Schubert • Kamil Toupal • Eduard Uvira • Thomas Vogl • Doug Wood
Sturm: Peter Abstreiter • Damian Adamus • Elmar Boiger • Stefan Breiteneicher • Christian Brittig • David Bruk • Jason Clark • Martin Führmann • Dominik Hammer • Markus Hundhammer • Max Kaltenhauser • Sven Kikel • Alexander Konschuh • Markus Meier • Thomas Mühlbauer • Eduard Seisenberger • Ramin Yazdi • Sven Wiede • Matthias Wittmann • Edward Zawatzky
Trainer: Michael Eibl • seit 8. Oktober 1999: Gary Clark

2000er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 2000/01

Diese Saison wurde in einer als Doppelrunde gestalteten Vorrunde ausgespielt. Die Teilnehmer auf den Plätzen 1 bis 8 der Oberliga Süd und der Oberliga Nord durften an den Aufstiegsplayoffs teilnehmen. Der EV Landshut schied bereits im Viertelfinale gegen den EV Duisburg aus.

Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
Oberliga 7. Platz 44 165:174 64 Viertelfinale: 0:3-Siege gegen den EV Duisburg
Tor: Michael Kollmeder • Jochen Lehmann • Rupert Meister • Jani Niininen
Verteidigung: Andreas Böhrer • Andreas Geipel • Mario Gschmeidler • Michael Hacker • Marcus Hofbauer • Torsten Kircher • Douglas Kirton • Petr Mainer • Mario Oestreich • Kamil Toupal • Eduard Uvira
Sturm: Gert Acker • Stefan Breiteneicher • Christian Brittig • David Bruk • Martin Führmann • Dominik Hammer • Benjamin Hecker • Anton Hofer • Markus Hundhammer • Alexander Konschuh • Daniel Koslow • Markus Meier • Thomas Mühlbauer • Torsten Rau • Max Seyller • Bernd Truntschka • Ramin Yazdi • Edward Zawatzky
Trainer: Gary Clark • seit 12. Februar 2001: Bernhard Englbrecht
Saison 2001/02 – Oberligameisterschaft und Aufstieg in die 2. Bundesliga

Die Oberliga wurde im Gegensatz zur Vorsaison als eingleisige Liga ausgespielt. Die Vereine, die nach der Doppelrunde die Plätze 1 bis 8 einnahmen, spielten die Aufstiegs-Play-offs aus. Der erstplatzierte EV Landshut entschied das Finale gegen die Dresdner Eislöwen für sich und konnten auch die für den sportlichen Aufstieg belanglose Oberligameisterschaft gegen den zweiten Finalgewinner ESV Kaufbeuren glatt mit 9:3 und 8:7 für sich entscheiden.

Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
Oberliga 1. Platz 52 121 Halbfinale: 3:0-Siege gegen die Erding Jets
Finale: 3:0-Siege gegen die Dresdner Eislöwen
Tor: Patrick Ehelechner • Michael Kollmeder • Jochen Lehmann • Marc Pethke
Verteidigung: Marcus Adolfsson • Brad Burym • Brandon Carper • Andreas Geipel • Mario Gschmeidler • Daniel Hilpert • Raphael Kapzan • Torsten Kircher • Kamil Toupal • Bernhard Weinzierl
Sturm: Gert Acker • Andreas Attenberger • Christian Brittig • Jason Clark • Jens Feller • Dominik Hammer • Benjamin Hecker • Dusan Halloun • Markus Hundhammer • Andrej Kaufmann • Alexander Konschuh • Markus Meier • Thomas Mühlbauer • Max Seyller • Matthias Wittmann • Zdislaw Zareba • Edward Zawatzky
Trainer: Bernhard Englbrecht
Saison 2002/03 – Erste Saison in der 2. Bundesliga

Nach der als Doppelrunde ausgespielten Vorrunde spielten die Mannschaften auf Platz 1 bis 8 die Meisterschafts-Play-offs, in denen die Landshut Cannibals im Halbfinale gegen den SC Riessersee ausschieden.

Liga Vorrunde Sp S U N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 4. Platz 56 177:143 99 Viertelfinale: 3:1-Siege gegen den Heilbronner EC
Halbfinale: 2:3-Siege gegen den SC Riessersee
Tor: Michael Kollmeder • Nolan McDonald • Benjamin Voigt
Verteidigung: Andreas Geipel • Mario Gschmeidler • Daniel Hilpert • Raphael Kapzan • David Kudelka • Mats Lindmark • Anton Prommersberger • Kamil Toupal • Alexander Vorwerk • Martin Walter • Bernhard Weinzierl
Sturm: Gert Acker • Girts Ankipans • Andreas Attenberger • Benjamin Barz • Christian Brittig • Aniket Dhadphale • Alexander Feistl • Corey Gustafson • Dominik Hammer • Markus Hundhammer • Markus Meier • Max Seyller • Vitali Stähle • Gregor Thoma • Markus Welz • Matthias Wittmann • Zdislaw Zareba
Trainer: Bernhard Englbrecht
Saison 2003/04 – Erster Vizemeistertitel in der 2. Bundesliga

Wie im Vorjahr wurde wieder eine Vorrunde als Doppelrunde absolviert. Anschließend nahmen die Teilnehmer auf Platz 1 bis 8 an den Meisterschafts-Play-offs teil. Dabei mussten die Landshut Cannibals erst im Finale gegen den EHC Wolfsburg geschlagen geben.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 4. Platz 48 23 5 5 15 163:140 84 Viertelfinale: 3:1-Siege gegen den EV Duisburg
Halbfinale: 3:2-Siege gegen den EC Bad Nauheim
Finale: 1:3-Siege gegen den EHC Wolfsburg
Tor: Nolan McDonald • Sebastian Vogl • Benjamin Voigt
Verteidigung: Chris Bahen • Peter Baumgartner • Andreas Geipel • Daniel Hilpert • Raphael Kapzan • Mats Lindmark • Anton Prommersberger • Kamil Toupal • Aki Tuominen
Sturm: Hubert Buchwieser • Doug Derraugh • Eric Dylla • Alexander Eberl • Alexander Feistl • Cory Gustafson • Dominik Hammer • Tobias Hanöffner • Markus Hundhammer • Daniel Koslow • Robert Pell • Justin Plamondon • Thomas Schenkel • Max Seyller • Markus Welz • Thomas Wilhelm • Matthias Wittmann • Zdislaw Zareba
Trainer: Bernhard Englbrecht
Saison 2004/05

Wie im Vorjahr wurde wieder eine Vorrunde als Doppelrunde absolviert. Anschließend nahmen die Teilnehmer auf Platz 1 bis 8 an den Meisterschafts-Play-offs teil. Die Landshut Cannibals kamen dieses Jahr nicht über das Viertelfinale hinaus, in dem man gegen die Eisbären Regensburg den Kürzeren zog.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 6. Platz 52 21 8 6 17 147:146 85 Viertelfinale: 1:4-Siege gegen die Eisbären Regensburg
Tor: Nolan McDonald • Jan Münster • Sebastian Vogl
Verteidigung: Chris Bahen • Peter Baumgartner • Ryan Bonni • Markus Eberl • Vinzenz Frey • Andreas Geipel • Raphael Kapzan • Kamil Toupal • Aki Tuominen
Sturm: Maximilian Brandl • Tobias Brenninger • Bobby Brown • Thomas Daffner • Dion Del Monte • Eric Dylla • Alexander Eberl • Alexander Feistl • Dominik Hammer • Tobias Hanöffner • Markus Hundhammer • Florian Ksoll • Robert Pell • Alexander Rusch • Thomas Schinko • Felix Schütz • Markus Welz • Matthias Wittmann • Zdislaw Zareba
Trainer: Bernhard Englbrecht
Saison 2005/06

Am Modus änderte sich auch diese Saison fast nichts: Wie im Vorjahr wurde eine Vorrunde als Doppelrunde absolviert. Anschließend nahmen die Teilnehmer auf Platz 1 bis 8 an den Meisterschafts-Play-offs teil. Die zweitplatzierten Landshuter schieden bereits im Viertelfinale gegen die Dresdner Eislöwen aus.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 6. Platz 52 31 3 2 16 199:139 101 Viertelfinale: 3:4-Siege gegen die Dresdner Eislöwen
Tor: Martin Cinibulk • Sebastian Vogl
Verteidigung: Chris Bahen • Chris Belanger • Petr Bares • Stephan Daschner • Andreas Geipel • Patrick Gruber • Sebastian Gumplinger • Sebastian Schwarz • Kamil Toupal •
Sturm: Maximilian Brandl • Tobias Brenninger • Thomas Daffner • Brandon Dietrich • Eric Dylla • Alexander Feistl • Robby Hein • Markus Hundhammer • Philipp Michl • Alexander Popp • Kurt Reichermeier • Thomas Schinko • Michael Schwarzkugler • Conny Strömberg • Markus Welz • Zdislaw Zareba
Trainer: Dany Naud
Saison 2006/07 – Halbfinal-Einzug

Der Modus aus dem vorigen Jahr wurde im Wesentlichen beibehalten: Es wurde eine Vorrunde als Doppelrunde absolviert. Anschließend nahmen die Teilnehmer auf Platz 1 bis 8 an den Meisterschafts-Play-offs teil. Die Landshut Cannibals mussten sich diesmal erst im Halbfinale dem späteren Meister Grizzly Adams Wolfsburg geschlagen geben.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 5. Platz 52 25 6 3 18 186:131 90 Viertelfinale: 4:1-Siege gegen die SERC Wild Wings
Halbfinale: 0:3-Siege gegen die Grizzly Adams Wolfsburg
Tor: Martin Cinibulk • Maximilian Englbrecht • Stefan Horneber • Sinisa Martinovic • Sebastian Weiß
Verteidigung: Rich Bronilla • Stephan Daschner • Andreas Geipel • Sebastian Gumplinger • Anton Prommersberger • Sebastian Schwarz • Chris St. Croix • Kamil Toupal •
Sturm: Maximilian Brandl • Robert Bote • Thomas Daffner • Gerrit Fauser • T. J. Guidarelli • Jaakko Hagelberg • Dominik Hammer • Eric Houde • Markus Hundhammer • Philipp Michl • Daniel Möhle • Robert Pell • Alexander Popp • Thomas Schinko • Michael Schwarzkugler • Alexander Serikow • Markus Welz • Thomas Wilhelm • Zdislaw Zareba
Trainer: Dany Naud
Saison 2007/08 – Zweite Vizemeisterschaft, DEL-Aufstieg verpasst

Der Vorjahresmodus wurde nicht verändert: Es wurde eine Vorrunde als Doppelrunde absolviert. Anschließend nahmen die Teilnehmer auf Platz 1 bis 8 an den Meisterschafts-Play-offs teil. Die Landshut Cannibals trafen in der Finalserie auf die Kassel Huskies, die den DEL-Aufstieg schließlich in der Verlängerung des fünften Spiels feiern konnten.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 2. Platz 52 28 4 3 17 171:128 95 Viertelfinale: 4:1-Siege gegen die Bietigheim Steelers
Halbfinale: 3:0-Siege gegen die Heilbronner Falken
Finale: 2:3-Siege gegen die Kassel Huskies
Tor: Martin Cinibulk • Maximilian Englbrecht • Josef Mayer • Sebastian Weiß
Verteidigung: Rich Bronilla • Stephan Daschner • Andreas Geipel • Florian Müller • Anton Prommersberger • Chris St. Croix • Kevin Steiger • Kamil Toupal • Raphael Wagner
Sturm: Peter Abstreiter • Thomas Daffner • Brandon Dietrich • Maximilian Forster • Dominik Hammer • Maximilian Hofbauer • Markus Hundhammer • Ales Kratoska • Marcus Marsall • Philipp Michl • Daniel Möhle • Günter Oswald • Alexander Popp • Dominik Quinlan • Billy Trew • Brent Walton • Markus Welz • Thomas Wilhelm • Bastian Werner
Trainer: Andreas Brockmann • Ewald Steiger (Co-Trainer)
Saison 2008/09 – Ausscheiden im Viertelfinale

Der Vorjahresmodus wurde im Wesentlichen beibehalten. Die Liga spielte mit 13 Mannschaften eine Doppelrunde aus. Anders als im Vorjahr wurden „Pre-Play-offs“ eingeführt, hierbei kämpften die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn um die letzten beiden Play-off-Plätze. Die Landshut Cannibals schieden im Viertelfinale der Meisterschafts-Play-offs gegen den EV Ravensburg aus.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 6. Platz 48 20 4 4 20 137:150 72 Viertelfinale: 2:4-Siege gegen den EV Ravensburg
Tor: Fritz Berghammer • Martin Cinibulk • Danijel Kovacic
Verteidigung: Rich Bronilla • Stephan Daschner • Andreas Moborg • Riley Moher • Florian Müller • Anton Prommersberger • Sebastian Schwarz • Kamil Toupal • Maximilian Waitl
Sturm: Julian Bogner • Ben Cottreau • Dillon Duncan • Maximilian Forster • Thomas Brandl • Maximilian Brandl • Markus Hundhammer • Ales Kratoska • Tom Kühnhackl • Marcus Marsall • Josef Menauer • Philipp Michl • Daniel Möhle • Ty Morris • Dominik Quinlan • Peter Szabo • Markus Welz • Matthias Wittmann
Trainer: Mike Bullard • ab 14. Februar 2009: Ewald Steiger • Günter Oswald
Saison 2009/10 – Ausscheiden im Viertelfinale

Der Vorjahresmodus wurde im Wesentlichen beibehalten. Die Liga spielte mit 14 Mannschaften eine Doppelrunde aus. In den Pre-Play-offs kämpften die Teams auf den Plätzen sieben bis zehn um die letzten beiden Play-off-Plätze. Die Landshut Cannibals schieden im Viertelfinale der Meisterschafts-Play-offs gegen die Bietigheim Steelers aus.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 5. Platz 52 23 6 5 18 170:136 86 Viertelfinale: 2:4-Siege gegen die Bietigheim Steelers
Tor: Fritz Berghammer • Martin Cinibulk • Danijel Kovacic • Sebastian Stefaniszin
Verteidigung: Nick Anderson • Andrew Eastman • Stephan Kronthaler • David Kudelka • Andreas Moborg • Anton Prommersberger • Sebastian Schwarz • Kamil Toupal • Maximilian Waitl • Raphael Wagner
Sturm: Peter Abstreiter • David Elsner • Gerrit Fauser • Maximilian Forster • Markus Hundhammer • Nico Krämmer • Tom Kühnhackl • Brady Leisenring • Josef Menauer • Ryan Mc Donough • Ty Morris • Günter Oswald • Tobias Rieder • Ryan Toomey • Markus Welz • Matthias Wittmann
Trainer: Tobias Abstreiter

2010er-Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 2010/11 – Ausscheiden im Viertelfinale

Am Modus der Vorjahre wurde nichts verändert. Die Liga spielte mit 13 Mannschaften eine Doppelrunde aus. In den Pre-Play-offs setzte sich Landshut als Achtplatzierter gegen den Tabellenneunten Hannover Indians durch. Im anschließenden Play-off-Viertelfinale unterlagen sie den Ravensburg Tower Stars sieglos.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 8. Platz 48 19 5 5 19 138:145 72 Pre-Play-offs: 2:0-Siege gegen die Hannover Indians
Viertelfinale: 0:4-Siege gegen die Ravensburg Tower Stars
Tor: Fritz Berghammer • Sebastian Stefaniszin • Sebastian Vogl
Verteidigung: Stephan Daschner (FL) • Nicolas Doumolin • Kevin Kapstad • Stephan Kronthaler • Anton Prommersberger • Christian Retzer • Kamil Toupal • Markus Welz • Raphael Wagner
Sturm: Peter Abstreiter • Michael Baindl (FL) • Maximilian Brandl • Thomas Brandl • Patrick Buzas (FL) • David Elsner • Alex Feistl • Maximilian Forster (FL) • André Huebscher • Markus Hundhammer • Nico Krämmer • Norman Martens (FL) • Ty Morris • František Mrázek • Günter Oswald • Marc Rancourt • Kevin Steiger • Cody Thornton • Sebastian Uvira • Dominic Walsh (FL)
Trainer: Tobias Abstreiter
Saison 2011/12 – Gewinn der Meisterschaft

Wie im Vorjahr spielte die Liga mit 13 Mannschaften eine Doppelrunde aus. Die Pre-Play-offs wurden jedoch abgeschafft und alle Play-off-Serien auf das Best-of-Seven-System ausgedehnt. Landshut setzte sich als Tabellenführer jeweils mit Sweeps gegen die Hannover Indians und den EV Ravensburg durch. Schließlich entschieden die Kannibalen das Finale gegen den Erzrivalen Starbulls Rosenheim für sich. Durch die fehlende Verzahnung zur DEL erfolgte kein Aufstieg.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 1. Platz 48 24 7 5 12 169:135 91 Viertelfinale: 4:0-Siege gegen die Hannover Indians
Halbfinale: 4:0-Siege gegen den EV Ravensburg
Finale: 4:2-Siege gegen die Starbulls Rosenheim
Tor: Thomas Hingel • Sebastian Vogl
Verteidigung: Andreas Geipel • Steve Hanusch • Kevin Kapstad • Bastian Krämmer • Stephan Kronthaler • Heiko Smazal • Kamil Toupal
Sturm: Peter Abstreiter • Andrej Bíreš • Maximilian Brandl • Thomas Brandl • Sebastian Busch • Martin Davídek • Jaroslav Kracík • Nicolas Krämmer • František Mrázek • Elia Ostwald • Cody Thornton • Bill Trew • Markus Welz
Trainer: Jiří Ehrenberger
Saison 2012/13 – Ausscheiden im Viertelfinale

Wie im Vorjahr spielte die Liga mit 13 Mannschaften eine Doppelrunde aus. Der Spielmodus wurde ebenfalls beibehalten. Die Cannibals trafen als Drittplatzierter auf den Vorjahres-Final-Gegner und Erzrivalen Starbulls Rosenheim, denen sie sich mit zwei zu vier Siegen geschlagen geben mussten.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
2. Bundesliga 1. Platz 48 23 4 10 11 160:124 87 Viertelfinale: 2:4-Siege gegen die Starbulls Rosenheim
Tor: Marco Eisenhut • Thomas Hingel • Timo Pielmeier
Verteidigung: Andreas Geipel • Jakub Grof • Stephan Kronthaler • Heiko Smazal • Marco Schütz • Kamil Toupal • Fabio Wagner
Sturm: Peter Abstreiter • Maximilian Brandl • Thomas Brandl • Sebastian Busch • Martin Davídek • David Elsner • Maximilian Forster • Roland Kaspitz • Jaroslav Kracík • Arturs Kruminsch • František Mrázek • Marco Sedlar • Marc Schmidpeter • Cody Thornton • Bill Trew • Markus Welz
Trainer: Jiří Ehrenberger
Saison 2013/14 – Erste Saison in der DEL2: Ausscheiden im Halbfinale

Die in DEL2 umbenannte 2. Bundesliga ging mit 12 Mannschaften an den Start. Nach einer Doppelrunde folgte eine Zwischenrunde, in welcher alle ungeraden bzw. alle geraden Startplätze ein Heim- und ein Auswärtsspiel austrugen. Der EVL Landshut Eishockey setzte sich als Fünftplatzierter im Viertelfinale gegen den EV Ravensburg durch, musste sich aber im siebten Spiel des Halbfinales gegen den REV Bremerhaven geschlagen geben.

Liga Vorrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
DEL2 5. Platz 54 28 4 4 18 206:163 96 Viertelfinale: 4:3-Siege gegen den EV Ravensburg
Halbfinale: 3:4-Siege gegen den REV Bremerhaven
Tor: Marco Eisenhut • Brian Stewart
Verteidigung: Stephan Daschner • Andreas Geipel • Josh Godfrey • Stephan Kronthaler • John Rogl • Heiko Smazal • Fabio Wagner
Sturm: Riley Armstrong • Peter Abstreiter • Maximilian Brandl • Sebastian Busch • Maximilian Daubner • Martin Davídek • David Elsner • Maximilian Forster • Stefan Loibl • Jakob Mayenschein • Ty Morris • Elia Ostwald • Marc Schmidpeter • Cody Thornton • Bill Trew • Lukas Vantuch
Trainer: Jiří Ehrenberger • ab 1. Februar 2014: Andreas Brockmann
Saison 2014/15 – Ausscheiden im Halbfinale

Die Saison begann mit einer Doppelrunde, in welcher die Mannschaften in 52 Spielen jeweils viermal aufeinander trafen. Die ersten sechs Mannschaften waren direkt für die Playoffs qualifiziert, während unter den Plätzen 7 bis 10 zwei weitere Playoff-Plätze ausgespielt wurden. Die vier Letztplatzierten spielten in Playdowns gegen den Abstieg.

Liga Hauptrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
DEL2 6. Platz 52 25 3 3 21 174:162 84 Viertelfinale: 4:1-Siege gegen den EC Kassel Huskies
Halbfinale: 0:4-Siege gegen die Bietigheim Steelers
Tor: Max Englbrecht • Päsi Häkkinen • Tyler Weiman • Marco Eisenhut • Cody Brenner
Verteidigung: Peter Baumgartner • Tobias Draxinger • Andreas Gawlik • Andreas Geipel • Stephan Kronthaler • Florian Müller • John Rogl • Fabio Wagner • Yannis Walch
Sturm: Peter Abstreiter • Maximilian Daubner • Kyle Doyle • Michael Endraß • P.J. Fenton • Maximilian Forster • Patrick Jarret • Jakob Mayenschein • Ty Morris • Elia Ostwald • Eddy Rinke-Leitans • Marc Schmidpeter • Marco Sedlar • Brad Staubitz • Cody Thornton • Billy Trew • Lukas Vantuch • Ludwig Wild
Trainer: Andreas Bockmann
Saison 2015/16 – Ausscheiden im Viertelfinale

In der Oberliga Süd wurde zuerst die Hauptrunde als Doppelrunde ausgespielt, wobei sich die ersten sechs Mannschaften direkt für die Playoffs qualifizierten, die Ränge 7 bis 10 spielten Pre-Playoffs für zwei weitere Playoff-Plätze aus. Die erste Runde der Playoffs – die Vorausscheidung – fand gruppenintern statt, danach wurde mit dem Norden verzahnt. Der EV Landshut als Viertplatzierter gewann die erste Playoff-Runde mit 3:0 gegen den VER Selb, musste sich im Viertelfinale aber den Tilburg Trappers mit 1:3 geschlagen geben.

Liga Hauptrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
Oberliga 4. Platz 40 18 4 6 12 149:118 68 Vorausscheidung: 3:0-Siege gegen den VER Selb
Viertelfinale: 1:3-Siege gegen die Tilburg Trappers
Tor: Max Englbrecht • Patrick Berger • Carlo Schwarz
Verteidigung: Peter Baumgartner • Tobias Draxinger • Andreas Geipel • Markus Gröger • Dominik Hammer • Jackson Kuhn • Christian Köllner • Simon Mayr • Ondrej Pozivil
Sturm: Leon Abstreiter • Peter Abstreiter • Kyle Doyle • Stephane Döring • Markus Eberhardt • Michael Endraß • Max Forster • Jonas Franz • Valentin Gschmeißner • Max Hofbauer • Patrick Jarret • Benjamin Kronawitter • Philipp Michl • Marco Sedlar • Cody Thornton • Ludwig Wild • Luca Zitterbart
Trainer: Bernhard Englbrecht
Saison 2016/17 – Ausscheiden im Achtelfinale

In der Oberliga wurde zuerst die Hauptrunde als Einfachrunde mit 10 zusätzlichen Spielen ausgespielt, nach deren Abschluss nahmen die Teilnehmer auf den Plätzen 1 bis 8 – Landshut erreichte den siebten Platz – an der Meisterrunde teil. Nach Beendigung der Meisterrunde – Landshut war auf Rang 8 Schlusslicht – fanden die Aufstiegsplayoffs zur DEL 2 statt. Dabei spielten die Mannschaften der Oberliga Süd das Achtelfinale noch untereinander aus, ab dem Viertelfinale fand eine Verzahnung mit den Teilnehmern der Oberliga Nord statt.

Liga Hauptrunde Meisterrunde Sp S SnV NnV N Tore Punkte Play-offs
Oberliga 7. Platz 8. Platz 46 17 1 5 23 123:143 58 Achtelfinale: 0:3-Siege gegen den EC Bad Tölz
Tor: Max Englbrecht • Patrick Berger • Carlo Schwarz
Verteidigung: Peter Baumgartner • Jan Bendik • Alexander Ehl • Alexander Elsberger  • Andreas Geipel • Markus Gröger • Silvan Heiß • Jackson Kuhn • Armin Rotzinger
Sturm: Leon Abstreiter • Peter Abstreiter • Marco Baßler • Kyle Doyle • Stephane Döring • Christoph Fischhaber • Max Forster • Stefan Groß • Dominik Hammer • Max Hofbauer • Valentin Kopp • Sean McGovern • Philipp Michl • Max Retzer • Marco Sedlar • Roman Tvrdon • Luca Zitterbart
Trainer: Bernhard Englbrecht • ab Januar 2017: Alexander Serikow