Eishockey-Oberliga 1960/61

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DEV-Logo.svg Eishockey-Oberliga
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Meister: ESV Kaufbeuren
Aufsteiger: ESV Kaufbeuren
Absteiger: keiner
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Die Saison 1960/61 der Eishockey-Oberliga war die dritte Spielzeit der Liga als zweithöchste deutsche Eishockeyspielklasse unter der Bundesliga. Dem im Vorjahr aus der höchsten Spielklasse abgestiegenen ESV Kaufbeuren gelang als Oberliga-Meister durch Siege in den Relegationsspielen gegen den Letzten der Bundesliga, den VfL Bad Nauheim, der sofortige Wiederaufstieg in die erste Liga.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie im Vorjahr spielten die zehn Mannschaften eine Einfachrunde aus, sodass jeder Verein jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel gegen jede andere Mannschaft bestritt. Der Oberligameister hatte am Ende der Spielzeit in einer Relegationsrunde gegen den Letzten der Bundesliga die Chance, in die höchste Spielklasse aufzusteigen. Der Tabellenletzte sollte absteigen. Da die Liga in der folgenden Spielzeit auf zwölf Mannschaften aufgestockt wurde, gab es keinen Absteiger.

Die Meister der Landesligen spielten einen Aufsteiger in die Oberliga auf. Durch die Aufstockung stieg neben dem Sieger auch der Zweitplatzierte auf.

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klub Sp S U N Tore Punkte
01. ESV Kaufbeuren 18 17 1 00 146:047 35:01
02. EV Landshut 18 14 0 04 134:070 28:08
03. SG Nürnberg 18 10 3 05 087:068 23:13
04. SC Ziegelwies 18 09 2 07 096:086 20:16
05. ERC Sonthofen 18 08 0 10 099:114 16:20
06. Berliner Schlittschuhclub 18 07 1 10 081:126 15:21
07. TEV Miesbach 18 07 0 11 093:097 14:22
08. Düsseldorfer EG 18 07 0 11 091:098 14:22
09. EV Landsberg 18 05 0 13 072:128 10:26
10. Kölner EK 18 02 1 15 059:124 05:31

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen.
Erläuterungen: Relegation mit Bundesliga

Aufstieg in die Oberliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe Nord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordrhein-Westfalen stellte keinen Teilnehmer

1. Runde
2. Runde

Gruppe Süd[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baden stellte keinen Teilnehmer.

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eintracht Frankfurt – EC Oberstdorf 6:2, 3:5, 2:0 (in Stuttgart)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]