Faßberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Faßberg
Faßberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Faßberg hervorgehoben

Koordinaten: 52° 54′ N, 10° 10′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Celle
Höhe: 71 m ü. NHN
Fläche: 101,95 km2
Einwohner: 6136 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km2
Postleitzahl: 29328
Vorwahl: 05055
Kfz-Kennzeichen: CE
Gemeindeschlüssel: 03 3 51 010
Gemeindegliederung: 4 Ortschaften
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Große Horststr. 40–44
29328 Faßberg
Website: www.fassberg.de
Bürgermeister: Frank Bröhl
Lage der Gemeinde Faßberg im Landkreis Celle
Landkreis CelleNiedersachsenLandkreis HeidekreisLandkreis UelzenLandkreis GifhornRegion HannoverFaßbergSüdheideEschedegemeindefreies Gebiet LohheideBergenWinsenWietzeHambührenCelleAdelheidsdorfHagenWathlingenBröckelEicklingenWienhausenLanglingenHohneLanglingenEldingenAhnsbeckBeedenbostelLachendorfKarte
Über dieses Bild

Faßberg ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Celle in Niedersachsen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Faßberg liegt in der Lüneburger Heide im Bereich der Südheide. Größere Waldgebiete erstrecken sich nordwestlich und südöstlich in unmittelbarer Nähe zum Siedlungsgebiet. Der südlich gelegene Haußelberg ist mit 117 m über NHN die höchste Erhebung. Die nähere Umgebung Faßbergs ist geprägt von großen Heideflächen. Im Osten befindet sich die Schmarbecker Heide mit dem Gipfelkreuz des Faßberges (92 m über NHN). Südöstlich des Ortes sind die großen Heideflächen am Haußelberg und bei Oberohe. Im Süden, nahe Gerdehaus, ist die „Ritterheide“. Hier befand sich das Reitergrab von Hankenbostel, ein Brandgrab aus dem 2. Jahrhundert. Diese Heideflächen sind seit dem 30. Juli 2019 durch das Naturschutzgebiet Heiden und Magerrasen in der Südheide unter Schutz gestellt. Eine weitere Heidefläche erstreckt sich südlich von Müden, auf dem Wietzer Berg. Im Nordosten von Faßberg befindet sich das Naturschutzgebiet Kiehnmoor und südöstlich bei Oberohe liegt ein ehemaliges Abbaugebiet von Kieselgur. Die bedeutendsten Gewässer sind der Allernebenfluss Örtze, der die Ortsteile Müden und Poitzen durchfließt, sowie die Heideseen in Müden (6 ha) und Oberohe (4 ha).

Die Nachbarorte sind Wietzendorf im Westen, Munster im Norden sowie Hermannsburg und Unterlüß im Süden. Die südlich gelegene Kreisstadt Celle ist 38 Straßenkilometer entfernt und über die Landesstraße 240, die westlich von Faßberg verläuft, zu erreichen. Die nächsten Bundesstraßen verlaufen mit der B 3 im Westen und mit der B 71 im Norden. Die nächste Autobahnauffahrt Soltau-Süd der A 7 ist 24 km entfernt. In Unterlüß befindet sich der nächstgelegene Bahnhof an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Faßberg gehören die Ortsteile:

  • Müden mit den Wohnplätzen Haußelhof, Willighausen und Winterhoff
  • Poitzen mit den Wohnplätzen Gerdehaus und Hankenbostel, Nieder- und Oberohe
  • Schmarbeck

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsteil Faßberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Christoph M. Glombeck (→ siehe: Literatur) ist der Ortsname Faßberg vom vier Kilometer nordöstlich des Ortszentrums im Kiehnmoor gelegenen 92 m hohen Fass-Berg abgeleitet. Historische Deutungen bezeichnet Glombeck als unwissenschaftliche Spekulationen.

Faßberg verdankt seine Gründung dem nationalsozialistischen Reichsluftfahrtministerium, das ab 1933 unter Umgehung des Versailler Vertrages begann, Standorte für die künftige Luftwaffe zu suchen. Neben anderen geplanten Standorten begann man westlich von Schmarbeck im großen Stil Grundstücke aufzukaufen, auf denen ein Fliegerhorst errichtet werden sollte. Bereits im November wurde mit den Bauarbeiten begonnen, wie es in der „Geschichte des Fliegerhorstes“ ausgeführt wird: „Am 6. November [1933] wurde der erste Spatenstich zur Errichtung des Fliegerhorstes Faßberg ... getan... Der Name Faßberg wurde nach dem in der Nähe gelegenen 92 m hohen Faßberg, einem bescheidenen Hügel, gewählt.“ Am 1. Mai 1934 wurde der Fliegerhorst in Betrieb genommen. Obwohl er von Beginn an militärischen Zwecken diente, erhielt er zunächst den Tarnnamen „Deutsche Verkehrsfliegerschule“. 1939 wurde endgültig die offizielle Bezeichnung „Große Kampffliegerschule“ eingeführt.

Parallel zum Fliegerhorst wurde ab 1933 auch mit der Errichtung von Wohnsiedlungen für das Personal und dessen Familien begonnen. Je nach Stand wurden separate und qualitativ abgestufte Wohnbereiche gebaut, die „Rote Siedlung“ für die Offiziere und Beamten, die „Graue Siedlung“ für die unteren Beamten und Unteroffiziere sowie die „Weiße Siedlung“ für die Arbeiter. Der Siedlungsbau war im Wesentlichen 1938 abgeschlossen. Zu diesem Zeitpunkt wohnten etwa 2300 Menschen in Faßberg, darunter 1600 Wehrmachtsangehörige.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Faßberg Ziel von Bombenangriffen, die in erster Linie dem Fliegerhorst galten, denen aber auch zivile Gebäude zum Opfer fielen. Am 16. April 1945 wurde Faßberg von kanadischen Panzern eingenommen. Anschließend kam der Ort unter englische Besetzung. Noch 1945 wurde damit begonnen, die Kriegsschäden der zivilen Infrastruktur zu beseitigen. Zu diesem Zeitpunkt hatte Faßberg 2395 Einwohner, darunter etwa 500 Flüchtlinge. 1948 fand die erste Gemeinderatswahl statt. Mit Hugo Weisner wurde zum ersten Mal in der Geschichte Faßbergs ein ziviler Bürgermeister gewählt. Am 21. August 1948 landeten im Rahmen der alliierten Luftbrücke zur Unterstützung des abgeriegelten West-Berlins amerikanische Transportmaschinen auf dem Fliegerhorst. Die Aktion dauerte bis zum 27. August 1949.

Nach der Gründung der Bundeswehr verließen am 8. Dezember 1956 die letzten 400 englischen Soldaten Faßberg und die Bundeswehr übernahm den Fliegerhorst. Am 1. August 1958 wurde der immer noch bestehende und dem Bund unterstellte Gutsbezirk Faßberg zugunsten des „Gemeindefreien Bezirks Faßberg“ aufgehoben. An der Bundes-Unterstellung änderte sich jedoch noch nichts. Durch den erweiterten Betrieb des Fliegerhorstes ergab sich die Notwendigkeit, neuen Wohnraum für die Familien der stationierten Soldaten zu schaffen, und es entstand 1960 mit der Schwagenscheidt-Siedlung ein neues Wohngebiet mit 287 Wohnungen. Die Zahl der Einwohner erhöhte sich dadurch auf knapp 5000. Um für Faßberg bessere Straßenverbindung zum Umland zu ermöglichen, wurde 1969 eine Verbindungsstraße zur L 240 in Richtung Trauen und 1970 der Anschluss zur L 280 Richtung Müden geschaffen. Am 16. Juli 1971 fand die Einweihung des neu gebauten Rathauses statt.

Zwischen 1978 und 1998 fanden Tourenwagen- und Motorradrennen auf dem Fliegerhorst statt.[2]

Am 1. Januar 1973 schlossen sich die Gemeinden Faßberg, Müden, Schmarbeck und Poitzen zur Samtgemeinde Faßberg zusammen, wobei der Ortsteil Faßberg weiterhin gemeindefreier Bezirk unter der Finanzhoheit des Bundes blieb. Dieser Zustand wurde durch das niedersächsische Gesetz über die „Bildung der Gemeinde Faßberg“ vom 10. Dezember 1976 beendet, mit dem die Samtgemeinde zum 1. Januar 1977 in eine Einheitsgemeinde umgewandelt wurde und der Status des gemeindefreien Bezirkes aufgehoben wurde. Als erster Bürgermeister der neuen Einheitsgemeinde wurde August Bruns gewählt.

1978 wurden die Rote Siedlung und die Schwagenscheidt-Siedlung unter Denkmalschutz gestellt. Eine moderne Zentralkläranlage wurde 1983 an der L 280 errichtet. Am 11. März 1988 wurde am Rathaus das neu geschaffene Gemeindewappen enthüllt. Mit der französischen Stadt Yerville wurde am 16. Juni 1990 ein Städtepartnervertrag abgeschlossen.

zur Geschichte der übrigen Ortsteile siehe:

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche St. Michael

Im Ortsteil Faßberg befinden sich zwei Kirchen:

Die Kirche St. Michael wurde 1938 als Simultankirche errichtet (Fuchsbau 8), sie gehört heute zur evangelisch-lutherischen St.-Laurentius-Kirchengemeinde Faßberg-Müden. Im Dachreiter hängt seit 1938 eine Glocke mit eingegossenem Hakenkreuz, sie soll im Jahre 2018 ersetzt werden.[3] Zur Kirchengemeinde gehört in Faßberg auch eine 1977 erbaute und später erweiterte Kindertagesstätte (Hasenheide 52).

Die katholische Kirche Heilig Geist wurde 1967 errichtet (Hasenheide 3), sie dient auch als Standortkirche und gehört heute zur Pfarrgemeinde St. Michael in Munster. Vor dem Bau der Kirche fanden katholische Gottesdienste in der heute evangelischen Simultankirche statt.

Im Faßberger Ortsteil Müden befindet sich mit St. Laurentius eine weitere evangelische Kirche.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus der Gemeinde Faßberg

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktuelle Rat der Gemeinde Faßberg setzt sich aus 18 Abgeordneten.[4] Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 6001 und 7000.[5] Der Rat wird bei den Kommunalwahlen für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimmberechtigt im Rat ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzten Kommunalwahlen ergaben direkt nach der Wahl die folgende Sitzverteilung:

Kommunalwahl CDU SPD Neue Wählergemeinschaft (NWG) Wählergemeinschaft Faßberg (WGF) FDP Grüne Gesamt
11. September 2016[6] 7
(41,4 %)
6
(32,6 %)
3
(15,8 %)
1
(5,5 %)
1
(4,6 %)
18 Sitze
11. September 2011[7] 8
(43 %)
7
(40,8 %)
1
(5,5 %)
1
(7,8 %)
1
(2,8 %)
18 Sitze
10. September 2006[8] 8
(41,6 %)
7
(33,9 %)
2
(11,8 %)
2
(7,3 %)
1
(5,5 %)
20 Sitze
9. September 2001 10 6 4 20 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptamtlicher Bürgermeister ist seit 1. Oktober 2013 Frank Bröhl (Einzelbewerber; jetzt CDU), der in der Wahl am 22. September 2013 mit 53,8 % der Stimmen in seine erste Amtszeit ging. Der Gegenkandidat Kay Peters (SPD) erhielt 46,2 % der Stimmen.

Stellvertreter: Angelika Cremer (SPD) und Carl-Wilhelm Kuhlmann (SPD)

Ortsvorsteher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Faßberg: Korbinian Bocksch (CDU)
  • Müden: Volker Nickel (CDU)
  • Poitzen: Torsten Ahrens (CDU)
  • Schmarbeck: Carsten Bubke

(Quelle:[9])

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1989 besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde

Blason ville fr Yerville (Seine-Maritime).svg

Yerville in Frankreich.

Seit 1997 besteht eine Freundschaft, seit 2013 eine Partnerschaft mit der Gemeinde

POL gmina Duszniki COA.svg

Duszniki in Polen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • historischer Ortskern von Müden
  • Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin (siehe unten: Museen)
  • St.-Laurentius-Kirche in Müden
  • Treppenspeicher aus dem 18. und 19. Jahrhundert
  • ehemaliger Dorfplatz an der alten Schmiede mit Sod und Wippe
  • alter Friedhof mit dem Grab von der Heidedichterin Felicitas Rose und dem Maler Fritz Flebbe
  • ehemaliges Wohnhaus von Felicitas Rose
  • Löns-Gedenktafel am Haus Salzmoor 2a
  • Heidehöfe mit Treppenspeicher in Schmarbeck und Oberohe
  • Historische Wassermühle in Müden (Verkehrsbüro, Bücherei, Trauzimmer)

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lönsstein mit Heidefläche auf dem Wietzer Berg (in Richtung Hermannsburg an der L 240)
  • Haußelberg mit großen Heideflächen bei Gerdehus
  • Wacholderwald mit gespaltenem Findling in den Heideflächen von Schmarbeck
  • Naturschutzgebiet Kiehnmoor bei Schmarbeck
  • Wildpark Müden, Heuweg 23 in Müden

Vereine und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Faßberg gibt es etwa 60 eingetragene Vereine, organisierte Gruppen und Verbände. Darunter sind zum Beispiel der Allgemeine Sportverein Faßberg e. V. (ASV Faßberg) oder der Männer-Turn-Verein Müden (MTV), der über 100 Jahre alt ist und 1913 gegründet wurde. Ebenso alt ist der Männerchor Müden-Faßberg, hervorgegangen aus dem Männergesangverein Müden, der bereits 1899 gegründet wurde.[10]

Theater und Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museumsgelände der Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin mit C-47 (Faßberg Flyer) der US-Airforce

Die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg wurde am 2. März 1990 durch den damaligen Verteidigungsminister, Gerhard Stoltenberg, eröffnet und ist die Militärgeschichtliche Sammlung des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe.[11]

In vier Nissenhütten und zwei geschlossenen Eisenbahnwaggons wird unter Verwendung von Originaldokumenten, Ausstellungsobjekten und alten Filmen gezeigt, wie amerikanische und britische Flugzeuge von Faßberg aus Westberlin mit insgesamt 539.112 Tonnen Kohle versorgten.

Das Zusammenwirken der Alliierten mit den rund 5000 deutschen Mitarbeitern der GCLO, die für die Arbeiten auf dem Flugplatz zuständig und im Lager Trauen untergebracht waren, wird hier ebenfalls dokumentiert.

Seit 1999 wird im Freigelände der Erinnerungsstätte ein echtes Luftbrückenflugzeug vom Typ Douglas C-47 – der Faßberg Flyer – ausgestellt. Von den Berlinern wurden die alliierten Hilfsflugzeuge liebevoll „Rosinenbomber“ genannt.

Zusätzlich wird in der Erinnerungsstätte in einer vierten Nissenhütte die Geschichte der Bundeswehr am Standort Faßberg von 1956 bis jetzt gezeigt, u. a. 50 Jahre Technische Schule der Luftwaffe 3 (TSLw 3) und 25 Jahre Heeresflieger in Faßberg zeigen die Entwicklung des Fliegerhorstes.[12]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bücherei (Immenweg 1 in Faßberg und Unterlüßer Str. 5 in Müden)
  • Freibad Herrenbrücke

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christoph M. Glombek: Chronik der Gemeinde Faßberg mit den Ortschaften Müden/Örtze, Poitzen und Schmarbeck. Faßberg 2002.
  • Hans Stärk: Geschichte von Faßberg. Faßberg 1971.
  • Matthias Blazek: Die geheime Großbaustelle in der Heide – Faßberg und sein Fliegerhorst 1933–2013. Ibidem, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-95538-017-5.
  • Faßberg – Luft- und Raumfahrt in der Heide. Broschüre zum AeroSpaceDay Faßberg, Eigenverlag der Gemeinde Faßberg, Faßberg 2013, ISBN 978-3-00-042877-7.
  • Michael Ende, Peter Müller, Urs Müller: Celle – Stadt und Landkreis. Medien-Verlag Schubert, Hamburg 2007, ISBN 978-3-937843-11-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Faßberg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2018 (Hilfe dazu).
  2. https://mtc-fassberg.de/?p=1225
  3. Peter Maxwill: Streit über Nazisymbole auf Glocken. „Da bimmelt ein Hakenkreuz“. In: Internetseite Spiegel Online. 27. Februar 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  4. Rat der Gemeinde Faßberg. In: Internetseite Gemeinde Faßberg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  5. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Internetseite Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 10. Oktober 2019.
  6. Gemeinderatswahl Faßberg 2016. In: Internetseite Landkreis Celle. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  7. Gemeinderatswahl Faßberg 2011. In: Internetseite Gemeinde Faßberg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  8. Gemeinderatswahl Faßberg 2006. In: Internetseite Gemeinde Faßberg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  9. Gremium – Ortsvorsteher. In: Internetseite Gemeinde Faßberg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  10. Vereine und Verbände in Faßberg. In: Internetseite Gemeinde Faßberg. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  11. Luftbrückenmuseum Faßberg – Erinnerungsstätte. In: www.luftbrueckenmuseum.de. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  12. Luftbrückenmuseum Faßberg. In: www.luftbrueckenmuseum.de. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
  13. Homepage. In: oase-fassberg.de. Abgerufen am 24. Oktober 2019.