Freistatt (Film)

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Filmdaten
OriginaltitelFreistatt
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2015
Länge104 Minuten
AltersfreigabeFSK 12[1]
Stab
RegieMarc Brummund
DrehbuchNicole Armbruster,
Marc Brummund
ProduktionRüdiger Heinze,
Stefan Sporbert
MusikAnne Nikitin
KameraJudith Kaufmann
SchnittHans Funck
Besetzung

Freistatt ist ein deutscher Film von Marc Brummund aus dem Jahr 2015. Der Film hatte seine Premiere auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis und wurde dort mit dem Publikumspreis und dem Preis der Jugendjury ausgezeichnet.[2] Der Kinostart war am 25. Juni 2015.[3] Die Dreharbeiten wurden von den von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, die 1968 Träger der gezeigten Einrichtung der heutigen Diakonie Freistatt in Freistatt waren, als Beitrag zur Aufarbeitung ihrer Vergangenheit unterstützt.[4]

Im Fernsehen war der Film am 20. Januar 2017 auf arte (Länge knapp 98 Minuten), am 12. April 2017 im ARD-Programm, am 31. Januar 2018 bei 3sat (Länge jeweils knapp 90 Minuten), sowie am 17. August 2018 auf arte (Länge 98 Minuten) zu sehen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sommer 1968. Um seinen Stiefvater, von dem er sich ungerecht behandelt fühlt, bloßzustellen, zeigt der 14-jährige Wolfgang aus Osnabrück seinen Freunden dessen Pornohefte, worauf er auf Drängen des Stiefvaters gegen den Willen seiner Mutter, die sich jedoch gegen ihren Mann nicht durchsetzen kann, in ein christliches Erziehungsheim in Freistatt gebracht wird. Er nimmt ein Bild seiner Mutter mit, die ihm sehr viel bedeutet.

Dort wird er von Hausvater Brockmann zunächst freundlich empfangen, der ihn sogleich mit seiner Akte konfrontiert: Wolfgang sei als „aggressiv“, „renitent“ und „ungehorsam“ aufgefallen und nach drei Monaten Aufenthalt aus einem anderen Erziehungsheim geflohen. Wolfgang entgegnet, er habe sich immer nur gewehrt und sei nie gewalttätig geworden.

Das Leben im Heim stellt sich als kasernenähnlich heraus. Die Leiter werden, wie unter „guten Christen“ üblich, als „Bruder“ bzw. „Oberbruder“ angeredet. Gleich am ersten Tag erlebt Wolfgang, wie der schwächliche Junge Mattis von Bernd, dem „Ranghöchsten“ der Gruppe, eine Bestrafung erhalten soll, und setzt sich für Mattis ein. Darauf bekommt er selbst die Strafe. Der scheue afrodeutsche Anton freundet sich langsam mit Wolfgang an und sagt, er komme auch aus Osnabrück.

Das Erziehungsheim setzt auf harte Arbeit, daher müssen die Jungen ins Moor zum Torfstechen. Wolfgang als Neuer muss zunächst in Holzschuhen arbeiten, erst nach zwei Monaten soll er Stiefel bekommen. Als er sich darüber beschwert, wird er von Bruder Wilde, einem der beiden Aufseher, mit dem Spaten geschlagen. Er versucht erstmals zu fliehen, verläuft sich jedoch im Moorgebiet und wird aufgegriffen. Für solche Vorkommnisse werden Kollektivstrafen verhängt, die individuelle Bestrafung der Schuldigen bleibt der Gruppe überlassen. Da Wolfgang sich nichts gefallen lässt, gerät er immer wieder in Konflikt mit Bernd.

Wolfgang übergibt Angelika, der Tochter des Hausvaters, einen Brief an seine Mutter, in dem er darum bittet, ihn aus dem Heim zu holen, da er es nicht mehr aushalte. Angelika behauptet gegenüber ihrem Vater, Wolfgang habe sie belästigt, und behält den Brief, den der Hausvater später findet und die Gruppe mit Essensentzug bestraft. Um der hart arbeitenden Gruppe die nötige Nahrung zu besorgen, versucht Wolfgang, Tomaten aus dem Garten des Hausvaters zu stehlen, wird aber entdeckt und durch Untertauchen im Wasserfass bestraft. Dennoch stiehlt er weiterhin Tomaten und wird von Bruder Wilde dafür mit dem Ochsenziemer misshandelt. Wolfgangs Ungebrochenheit imponiert der Gruppe.

An einer Stelle kommt es zu einem Aufstand der Gruppe gegen Bruder Wilde, als er versucht, den Jugendlichen das Kofferradio wegzunehmen. Anton singt aus dem Gospel Sometimes I Feel Like a Motherless Child, der zuvor in der Version von Richie Havens im Radio lief, und die Gruppe stimmt bei den „Freedom“-Rufen mit ein.

An Heiligabend kommt es zum Eklat: Bruder Krapp, der Aufseher, der für die Zöglinge scheinbar viel Verständnis gezeigt hat, verlässt das Heim. Offenbar hat er Mattis, der das nicht wahrhaben will, sexuell missbraucht. Beim Gottesdienst davor bekam Wolfgang von Angelika im Klingelbeutel den Hausschlüssel zugesteckt. Damit öffnet er die Tür, wird aber vom Heimvater gestellt. Nun wird Wolfgang zur Strafe an Ketten an die Kellerdecke gehängt, er verliert fast das Bewusstsein und hat Halluzinationen. Wurde er im Vorspann mit seiner Mutter in ausgelassener Stimmung am Strand gezeigt, so wird in dieser Szene eine erotisch-inzestuöse Beziehung angedeutet. Bald danach verabschiedet sich Angelika von Wolfgang, da sie in ein Internat nach Hamburg geht. Es kommt zu Zärtlichkeiten, bis er erfolglos versucht, sie zu vergewaltigen.

Bei einer weiteren Auseinandersetzung im Moor wird Bruder Wilde von Wolfgang mit dem Spaten niedergeschlagen und schwer verletzt. Wolfgang und Anton fliehen erst zu Fuß, dann in einem Pferdetransporter bis nach Osnabrück. Dort stellt sich heraus, dass Anton gar nicht von dort stammt und auch keine Eltern mehr hat. Er hatte gehofft, bei Wolfgang bleiben zu können. Das will Wolfgang nicht und lässt den verzweifelten Anton einfach auf der Straße stehen.

Als Wolfgang zu Hause vom grausamen Leben in Freistatt erzählt, wirft sein Stiefvater ihm Lüge vor, obwohl Wolfgang zum Beweis seine Wunden und Striemen vorweist. Als kurz darauf Brockmann erscheint, der Anton bereits wieder eingefangen hat, setzt Wolfgangs Mutter immerhin durch, sich das Heim selbst anzusehen. Sie fahren gemeinsam hin, doch kaum ist Wolfgang dort ausgestiegen, verriegelt sein Stiefvater das Auto und fährt wieder davon.

Bruder Wilde rächt sich an Wolfgang, indem er ihn mit Hilfe von Bernd lebendig begräbt. Kurz vorm Ersticken wird er von Brockmann gerettet, doch zwischenzeitlich hat Anton sich erhängt. Darüber möchte Bruder Wilde nach einer rassistischen Bemerkung gleich wieder zur Tagesordnung übergehen, doch die Jungen überwältigen ihn, schlagen ihn brutal zusammen und fliehen in ihren Nachthemden. Wolfgang beteiligt sich nicht daran und bleibt bei Anton. Dessen Tod hat ihn gebrochen, er passt sich nun an. Schnitt ins Jahr 1970: Wolfgang gibt Bruder Wilde Feuer und ruft morgens zum Appell auf.

Einige Zeit später verunglückt Wolfgangs Stiefvater tödlich, daher wird Wolfgang mit warmen Worten entlassen und nach Hause gebracht. Ohne an der Tür zu klingeln, geht er am Haus vorbei in den Garten, wo der Terrassentisch zur Begrüßung mit seinem Lieblingskuchen Kalter Hund gedeckt ist. Mutter und Schwester sind im Haus beschäftigt. Als Wolfgangs kleines Halbgeschwister auf die Terrasse kommt und den ihm fremden Jungen anstarrt, empfindet er Ekel, packt die Hälfte des Kuchens ein und geht ungesehen wieder davon. Auf der Straße trifft er frühere Freunde und leiht sich Geld, doch als einer den Kuchen anfassen will, schlägt Wolfgang ihn nieder. In der Schlussszene fährt er in einem Zug mit unklarem Ziel an Freistatt vorbei und sieht von oben die Zöglinge auf ihrer Draisine bei der Fahrt ins Moor.

Entstehung des Films[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde von der Zum Goldenen Lamm Filmproduktion in Co-Produktion mit dem SWR (Baden-Baden), SR (Saarbrücken), WDR (Köln) und NDR (Hamburg) sowie in Zusammenarbeit mit Arte produziert. Die Dreharbeiten wurden vom 13. August 2012 bis 13. September 2013 in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein durchgeführt, und zwar sowohl an Originalschauplätzen wie dem Fürsorgeheim in Freistatt als auch in Osnabrück, Bramsche, Ehrenburg-Wietinghausen, Hamburg und auf Sylt.[5][6]

Authentizität der Filmhandlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heimerziehung allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Film geschilderten Situationen beziehen sich auf die Heimerziehung, wie sie in den Jahren vor 1970 und teilweise noch später nicht unüblich war:

Heimerziehung in Freistatt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Haus Moorhort im Juli 2015

Im Abspann werden Bilder von den früheren Freistatt-Heimen gezeigt. Das soll den dokumentarischen Charakter des Films hervorheben. Allerdings wird der Film von der Freistätter Online Zeitung als „fiktives Drama“ bezeichnet.[7] Tatsächlich erlaubt sich der Film einige Abweichungen von der Realität: So fuhren in den Jahren 1968 und 1969 keine Personenzüge mehr an Freistatt vorbei, und Richie Havens im August 1969 in Woodstock gesungenes Lied „Freedom“ wurde erst durch den 1970 erschienenen gleichnamigen Film in Deutschland einem größeren Publikum bekannt.

Vorbild für „Wolfgang“ ist Wolfgang Rosenkötter, der 1961 für 15 Monate in den „Moorhort“ in Freistatt eingewiesen wurde.[8] Seine Erfahrungen, die in dem 2006 veröffentlichten Buch Schläge im Namen des Herrn von Peter Wensierski[9] beschrieben werden, bilden die Grundlage der Filmhandlung.

Die Freistätter Online Zeitung bescheinigt dem Film einen realistischen Kern: „Das bedrückendste in dieser Umgebung von Gewalt und Misshandlungen aber ist wohl der Verrat der Angehörigen der Jungen, die Zeichen der Misshandlungen und Unterdrückung nicht sehen wollen und der christlichen Einrichtung alle Verantwortung für ihre Kinder übergeben – die werden schon wissen, was sie zu tun haben – in der Endstation Freistatt. […] Es gab offensichtlich – durch Zeitzeugen belegt – Orte in Deutschland, an denen Kinder und Jugendliche mit Duldung unserer Gesellschaft misshandelt und gequält wurden, ohne wirkliche Hoffnung, ihrem Gefängnis entkommen zu können.“[7]

Symbolik im Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Indem die Zöglinge bei ihrem ersten im Film gezeigten Ausmarsch ins Moor das Moorsoldaten-Lied anstimmen, verdeutlichen sie, dass ihre Lage mit der der Häftlinge im KZ Börgermoor im Emsland vergleichbar ist. Alle auf Deutsch gesungenen Lieder (letztlich sogar das Weihnachtslied O du fröhliche) stehen für Unterdrückung; Rebellion und der Wunsch nach Freiheit hingegen werden durch englischsprachige Lieder ausgedrückt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt dazu: „Der autoritäre Charakter trifft auf die populäre Kultur, das evangelische Kirchenlied auf das amerikanische Spiritual.“[10]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die rohe Energie des Films mit ihrer bedrückenden Wirkung nimmt einen regelrecht gefangen.“

Bianka Piringer: Spielfilm.de[11]

„Das gibt es immer wieder in Marc Brummunds erstem Kinofilm. Das Spiegeln des pädagogischen Schreckens in der Freiheit der Natur. Das Hereinragen der Zeit der Befreiung einer verspießerten Republik ins Gefängnis, das sie für ihre aufmüpfigen Kinder gebaut hat. Manchmal wird es ein bisschen untersubtil und überambitioniert.“

Elmar Krekeler: Die Welt[12]

„Regisseur Marc Brummund, der die Meisterklasse Regie der Hamburg Media School besuchte, taucht gemeinsam mit seiner überragenden Kamerafrau Judith Kaufmann die imposante norddeutsche Moorlandschaft in strahlend gleißendes Licht und findet so großartige kinotaugliche Bilder. Zwar laufen diese Schauwerte manchmal Gefahr, die grausame Situation der Protagonisten zu verharmlosen. Aber die starken Hauptdarsteller, allen voran der bärenstarke Louis Hofmann als Wolfgang sowie dessen Gegenspieler Alexander Held als ‚Hausvater‘, lassen keinen Zweifel daran, dass Freistatt für die dort eingekerkerten Jugendlichen nicht weniger als die Hölle auf Erden ist.“

– Kino.de[13]

„Der Film überzeugt mit fein gezeichneten Charakteren und einer explosiven Dramaturgie, die sich an großen Gefängnisdramen [...] orientiert. [...] Mitreißend gespielt und bildstark inszeniert.“

– femundo.de[14]

Zitat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der Film entstand mit Unterstützung der Diakonie an den Originalschauplätzen unweit meiner Geburtsstadt Diepholz, wo ich wenig später eine sehr viel glücklichere Kindheit erleben durfte. Doch den Geist der „schwarzen Pädagogik“ und die Gottesfurcht spürte ich bis in die Schulbank. Der Kontrast zwischen der sexuellen Revolution und Liberalisierung Ende der 1960er Jahre und der stehen gebliebenen Zeit in einem solch geschlossenen, repressiven System war mein Anreiz, die Härte und Relevanz des Themas mit Genre, Abenteuer und Schauwerten in einem Jugenddrama zu vereinen. Die klassischen Erzählungen von Charles Dickens und Filme wie Boys Town (1938), Die Nacht des Jägers (1955), Flucht in Ketten (1958), Sie küßten und sie schlugen ihn (1959), Birdman of Alcatraz (1962), Cool Hand Luke (1967), Flucht von Alcatraz (1979), Die Verurteilten (1994), Sleepers (1996) und Die unbarmherzigen Schwestern (2002) waren mein Vorbild.“

Marc Brummund im Filmheft [15]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marc Brummund bei der Dankesrede für den Publikumspreis beim Max-Ophüls-Festival 2015
  • Prix Europa 2015
    • Prix Genève Europe für das beste Nachwuchsdrehbuch
  • Festival International du Film Historique de Waterloo 2015

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat Besonders wertvoll.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Freistatt. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Februar 2015 (PDF; Prüf­nummer: 149 924 K).
  2. a b Die Preisträger 2015. (Nicht mehr online verfügbar.) Filmfestival Max Ophüls Preis, 24. Januar 2015, archiviert vom Original am 3. Juli 2015; abgerufen am 9. Juni 2015. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.max-ophuels-preis.de
  3. a b Freistatt. In: Filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 9. Juni 2015.
  4. v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel: Der Film „Freistatt“ kommt in die Kinos. 24. Juni 2015, abgerufen am 10. Juli 2015
  5. Christian Vennefrohne Medienproduktion: Freistatt
  6. nordmedia-geförderte Produktionen 2013 S. 10
  7. a b Stiftung Bethel: „Freistatt“-Filmpremiere in Diepholz (Memento des Originals vom 22. September 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wohnungslos.info. Freistätter Online Zeitung. 29. Juni 2015, abgerufen am 10. Juli 2015
  8. Film „Freistatt“ in Osnabrücker Kino vorgestellt Neue Osnabrücker Zeitung. 28. Juni 2015, abgerufen am 10. Juli 2015
  9. Peter Wensierski: Schläge im Namen des Herrn: Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik, Goldmann Verlag, 2006, ISBN 978-3-442-12974-4
  10. Bert Rebhandl: „Freistatt“ im Kino – Groteske Kippfiguren der Geschichte. Frankfurter Allgemeine Zeitung. 25. Mai 2015, abgerufen am 12. Juli 2015
  11. Filmkritik auf Spielfilm.de, abgerufen am 6. Juli 2015.
  12. Im Kinderheim, in Gottes Namen, zur Gewalt erzogen Die Welt, 25. Juni 2015, abgerufen am 6. Juli 2015.
  13. Filmkritik auf Kino.de, abgerufen am 6. Juli 2015.
  14. Schwarze Pädagogik im norddeutschen Moor. femundo.de, 10. August 2018, abgerufen am 12. März 2019.
  15. Filmheft. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Berlin, abgerufen am 25. Januar 2017.
  16. La Palmares 2015 Website Festival International du Film Historique de Waterloo, abgerufen am 5. November 2015.
  17. Bayerischer Filmpreis 2014 vergeben. In: Filmportal.de. Deutsches Filminstitut, 17. Januar 2015, abgerufen am 9. Juni 2015.
  18. Deutscher Drehbuchpreis 2013 verliehen. In: Filmportal.de. Deutsches Filminstitut, 11. Februar 2013, abgerufen am 9. Juni 2015.