Großburgwedel

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Stadt Burgwedel
Wappen von Großburgwedel
Koordinaten: 52° 29′ 31″ N, 9° 51′ 24″ O
Höhe: 61 m ü. NHN
Fläche: 21,63 km²[1]
Einwohner: 9658 (1. Jul. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 447 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 30938
Vorwahl: 05139
Großburgwedel (Niedersachsen)
Großburgwedel

Lage von Großburgwedel in Niedersachsen

Alte Schule von 1907
Alte Schule von 1907

Großburgwedel (niederdeutsch Groten Boorwee) ist die größte Ortschaft und Verwaltungssitz der Stadt Burgwedel in der niedersächsischen Region Hannover.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelalter bildete Großburgwedel zusammen mit Kleinburgwedel, Oldhorst, Neuwarmbüchen und Fuhrberg das Kirchspiel Burgwedel. Die Kirchenbücher sind ab 1661 erhalten. Bis 1974 gehörten alle diese Orte zum Landkreis Burgdorf.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, verlor die Gemeinde Großburgwedel ihre politische Selbständigkeit und wurde eine Ortschaft der neuen Gemeinde Burgwedel.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1885 1910 1925 1933 1939 1950 1956 1961 1970 1973 2007 2020
Einwohner 1175 1309 1566 1531 1735 3616 3420 3705 5494 6737 10.306 9658
Quelle [3] [4] [3] [5] [6] [7] [1]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische St.-Petri-Kirche, nach der die Kirchengemeinde benannt ist, ist eine teils romanische, teils gotische Kirche, die vermutlich um 1200 erbaut wurde. Die St.-Petri-Gemeinde ist eine Gemeinde der evangelischen Landeskirche Hannover. Diese unterhält neben der Kirche und dem Gemeindehaus auch das Pfarrhaus und den Gemeindekindergarten im Mitteldorf. Außerdem ist Großburgwedel Sitz des Kirchenkreisamtes Burgdorfer Land, das für die Kirchenkreise Burgdorf und Burgwedel-Langenhagen zuständig ist.

Die katholische St.-Paulus-Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Hannover. Ihr sechseckiges Kirchengebäude am Mennegarten wurde am 5. Februar 1966 vom Hildesheimer Bischof Heinrich Maria Janssen auf das Patronat des Apostels Paulus geweiht.

Die Neuapostolische Kirche befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur St.-Paulus-Kirche im Wohngebiet Osterwiesen.

Unter dem Namen „Freistil“ existiert seit Herbst 2005 auch eine evangelische Freikirche.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Großburgwedel setzt sich aus neun Ratsmitgliedern (zwei Ratsfrauen und sieben Ratsherren) folgender Parteien zusammen:[8]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsbürgermeister von Großburgwedel ist Rolf Fortmüller (CDU). Sein Stellvertreter ist Jürgen Ocker (CDU).[8]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Großburgwedel stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der zahlreiche Wappen in der Region Hannover erschaffen hat. Der Gemeinde wurde das Wappen am 1. Juni 1955 durch den Niedersächsischen Minister des Innern verliehen.[9]

Wappen von Großburgwedel
Blasonierung: „Durch Zinnenschnitt geteilt, oben in Gold mit drei roten Herzen, ein schreitender rotbewehrter, blauer Löwe. Unten in Rot fünf silberne Windmühlen in der Stellung (3 : 2).“[9]
Wappenbegründung: Großburgwedel war jahrhundertelang Zubehör und zeitweise Mittelpunkt der Grafschaft Burgwedel, einer Freigrafschaft, die als Vorläuferin der späteren Amtsvogtei Burgwedel aufzufassen ist und bis ins 19. Jahrhundert hinein für die freien Bauern dieses Gebietes gewisse Sonderrechte festgehalten hat. Als Zeichen der Freigrafschaft ist, ähnlich wie bei den 14 Gemeinden des „Großen Freien“ im Südteil des Kreises Burgdorf, ein Löwe in das Wappen übernommen. Nach alten Beschreibungen hatte Großburgwedel um 1800 nicht weniger als fünf Windmühlen.[10]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Großburgwedel befinden sich das Rathaus der Stadt Burgwedel und andere Einrichtungen der Stadt wie zum Beispiel die Bücherei, ein Krankenhaus der Region Hannover, der Bauhof und das Freibad.

  • Die St.-Petri-Kirche ist um 1200 entstanden. (siehe unter: Religion)
  • Eine große Zahl teils sehr alter Fachwerkhäuser ziert das Ortsbild, das durch eine meist angepasste modernere Bebauung ergänzt wird.

Naturdenkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2 Stieleichen (125- und 130-jährig)

Fotogalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rossmann-Zentrale

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großburgwedel ist der Sitz der Drogeriekette Rossmann und der Firma KIND Hörgeräte. Außerdem befinden sich in Großburgwedel eine Filiale der Möbelkette IKEA und die Zentrale von Pickert. Im Großburgwedeler Gewerbegebiet finden sich unter anderem auch Niederlassungen von Fiege Logistics, Biotec und Steinlen GmbH. Nahe der Autobahnauffahrt findet sich ein McDonald’s.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gymnasium Großburgwedel, welches aus der allgemeinen Oberschule entstand, hat eine lange Geschichte, in welcher es ebenfalls manchmal die Räumlichkeiten gewechselt hat: Nach dem Zweiten Weltkrieg zog es zunächst in die damalige Volksschule, in welcher heute die Grundschule Großburgwedel ist. Aufgrund von großer Platznot wurde der Neubau am jetzigen Standort gebaut, der am 12. Mai 1965 eröffnet wurde. Bald mussten wegen weiterhin wachsenden Schülerzahlen auch Räumlichkeiten von Real- und Hauptschule (s. u.) genutzt werden. In den 70er Jahren war es mit knapp 1900 Schülerinnen und Schülern das größte Gymnasium in Niedersachsen.[11]

In direkter Nachbarschaft befinden sich auch die ehemalige Real- und Hauptschule, welche von den unteren Jahrgängen beginnend bis zum Jahrgang 2016/17 in eine Oberschule umgewandelt wird; ab diesem Jahrgang wird die Oberschule zu einer IGS.[12] 1972 waren dort die Räumlichkeiten fertiggestellt, mussten jedoch teilweise an das Gymnasium (s. o.) übertragen worden. Nachdem im Gebäude die nun abgeschaffte Orientierungsstufe Platz fand, sind zurzeit wieder Klassen des Gymnasiums im Gebäude untergebracht.[13] Ferner befindet sich auch die Albert-Schweitzer-Schule mit dem Schwerpunkt Lernen als Förderschule am Schulzentrum.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großburgwedel hat eine Anschlussstelle (54) an der Bundesautobahn 7, die westlich am Ort vorbeiführt. Durch den Ort verlaufen die Landesstraßen L 381 und L 383. Zwischen L 383 und L 381, L 381 und Kreisstraße K 113 sowie zwischen K 113 und L 383 befinden sich Ortsumgehungen.

Großburgwedel liegt an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg und wird stündlich von Zügen der Metronom Eisenbahngesellschaft bedient. Die bereits 1913 begonnene Strecke von Langenhagen an der Heidebahn nach Celle, auch „Hasenbahn“ genannt, wurde erst am 15. Mai 1938 eröffnet. Seitdem war das Führen der Züge Hamburg–Süddeutschland ohne den Umweg über Lehrte und Kopfmachen in Hannover möglich. Seit dem 2. November 1964 war die Strecke zweigleisig befahrbar.[14] Bis 1956 fuhr außerdem die Linie 17 der Straßenbahn Hannover bis nach Großburgwedel.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ludolf Arnold Heinrich Reinbold (1679/1680–1735), Hofrat, juristischer Amtsvogt, Privatsekretär und Geheimer Kanzleisekretär sowie Gutsbesitzer in Großburgwedel
  • Georg Ludwig Grote (1788–1868), Verwaltungsjurist, war 1816 Amtsschreiber und 1818 Amtsassessor in Großburgwedel
  • Wilhelm von Oswald (1859–1936), Industrieller, verstarb in Großburgwedel
  • Albert David (1866–1940), Allgemeinmediziner, nach ihm wurde die Dr.-Albert-David-Straße in Großburgwedel genannt, mit einem Mahnmal für zivile Opfer am Kirchlichen Friedhof und einem Stolperstein (Ecke Burgdorfer-/Hannoversche Straße) wurde er geehrt, verstarb in Großburgwedel
  • Fritz Goy (1877–1948), Architekt, Schriftsteller, Zeichner und Maler, verstarb in Großburgwedel
  • Auguste Brauns (1893–1990), Krankenpflegerin, Schulgründerin und Kommunalpolitikerin (SPD, FDP), wohnte in Großburgwedel und gehörte dort dem Gemeinderat an
  • Bernhard Beschoren (1898–1982), Geologe, er schuf kartographische Veröffentlichungen und kriegsbedingt nicht veröffentlichte Aufnahmen u. a. von Großburgwedel
  • Hans Bettex (1899–1963), Schweizer und später deutscher Architekt und Kommunalpolitiker (parteilos), er wirkte beratend für die Pestalozzi-Stiftung in Großburgwedel
  • Erich Stoll (1900–nach 1980), Kommunalpolitiker, Heimatforscher und Autor sowie Lehrer und Schulrektor in Großburgwedel
  • Kurt Griemsmann (* im 20. Jahrhundert), Heimatforscher, Autor sowie Gründer und Leiter der Volkshochschule in Großburgwedel, er verfasste umfangreiche Chroniken mit zahlreichen Illustrationen vor allem mit historischem Bildmaterial u. a. zu dem Ort Großburgwedel
  • Karl Kleyser (1909–1996), Offizier, verstarb in Großburgwedel
  • Heinz-Joachim Müller-Lankow (1910–1979), Polizei- und Heeresoffizier, zuletzt Brigadegeneral der Bundeswehr, von 1966 bis 1968 war er Kommandeur der Heeresoffizierschule I, verstarb in Großburgwedel
  • Marianne Flügge-Oeri (1911–1983), schweizerisch-deutsche Juristin, sie war eine Vorkämpferin für Frauenrechte und die Frauenbildung in Niedersachsen, von 1967 bis 1976 übernahm sie den Vorsitz des in Großburgwedel tätigen Vereins St. Christophersiedlung e. V.
  • Lenchen Kunow (1911–1989), Sport-Funktionärin und Autorin, verstarb in Großburgwedel
  • Hildegard Braukmann (1912–2001), Kosmetikerin, Unternehmerin und Stifterin, sie gründete 1962 in Großburgwedel das nach ihr benannte Hildegard Braukmann-Kräuterkosmetik-Unternehmen
  • Gertrud Bünner (1912–2011), Rhythmikerin, sie arbeitete als Volksschullehrerin an der Anstaltsschule Großburgwedel
  • Hans Merkle (1918–1993), Fußballspieler und Fußballtrainer, am Ende seiner Trainerlaufbahn war er von 1970 bis 1983 Verbandssportlehrer vom Schleswig-Holsteinischen Fußballverband in der Sportschule Malente, verstarb in Großburgwedel
  • Hartmut Behrendt (1935–2020), Offizier des Heeres, zuletzt Generalmajor der Bundeswehr, verstarb in Großburgwedel
  • Günter Nagel (1936–2020), Landschaftsarchitekt und Hochschullehrer, er plante im Jahr 2000 ein Grünordnungskonzept in Großburgwedel
  • Horst Podlasly (1936–2007), Fußballtorhüter, verstarb in Großburgwedel
  • Helmut Neddermeyer (* 1938), niedersächsischer Politiker (GRÜNE) und ehemaliges Mitglied des Niedersächsischen Landtages, von 1968 bis 1973 war er am Gymnasium in Großburgwedel tätig
  • Patrick Collon (* 1942), belgischer Orgelbauer, er schuf 1996 die Orgel der örtlichen St.-Petri-Kirche
  • Karina Türr (1942–2016), Kunsthistorikerin, Autorin, Herausgeberin, emeritierte Hochschullehrerin und Galeristin, verstarb in Großburgwedel
  • Heidrun Schlieker (* 1943), Lehrerin, Malerin, Illustratorin und niederdeutsche Autorin, sie unterrichtete an der Grundschule in Großburgwedel, wo sie bereits vor vielen Jahren eine Plattdeutsch-AG ins Leben rief
  • Martin Kind (* 1944), Geschäftsführer Kind Hörgeräte und Präsident von Hannover 96
  • Dirk Roßmann (* 1946), Gründer der Dirk Rossmann GmbH
  • Klaus von der Brelie (1949–2016), Journalist, verstarb in Großburgwedel
  • Verena Dohrn (* 1951), Historikerin, Slawistin und Publizistin mit Arbeitsschwerpunkten in der Neueren Geschichte und Kultur Ostmittel- und Osteuropas, insbesondere in der jüdischen Geschichte und Kultur, sie besuchte das Gymnasium in Großburgwedel
  • Christina Jehne (* 1951), Designerin und Fachbuchautorin, 2005 eröffnete sie eine Malschule in Großburgwedel
  • Walter Freiwald (1954–2019), Moderator und Schauspieler
  • Ulrich Tukur (* 1957), Schauspieler und Musiker, er machte 1977 sein Abitur am Gymnasium Großburgwedel
  • Hans Christian Brandy (* 1958), evangelischer Theologe, seit dem 1. April 2010 ist er Landessuperintendent für den Sprengel Stade der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, er machte sein Abitur in Großburgwedel
  • Christian Wulff (* 1959), Politiker (CDU), zehnter Bundespräsident
  • Gundis Zámbó (* 1966), Model, Schauspielerin und Moderatorin
  • Derek Meister (* 1973), Schriftsteller und Drehbuchautor
  • Bettina Wulff (* 1973), ist die zweite, getrennt lebende Ehefrau des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, sie wuchs in Großburgwedel auf
  • Steven Cherundolo (* 1979), ehemaliger US-amerikanischer Fußballspieler und heutiger -trainer
  • Marcel Bertram (* 1983), Kart-Rennfahrer[15]
  • Benjamin Gallein (* 1986), Koch, Küchenchef des Sterne-Restaurants Ole Deele in Großburgwedel
  • Carolina Noeding (* 1991), Schönheitskönigin, Schauspielerin, Sängerin sowie die Miss Germany 2013, sie legte ihr Abitur 2010 am Gymnasium Großburgwedel ab

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Großburgwedel – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Großburgwedel – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Zahlen, Daten, Fakten. In: Webseite Stadt Burgwedel. 1. Juli 2020, abgerufen am 25. März 2021.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 221.
  3. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Burgdorf. (Siehe unter: Nr. 24; Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  4. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Burgdorf. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 14. März 2021, abgerufen am 30. März 2021.
  5. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 172 (Digitalisat).
  6. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1971 (Bevölkerungsstand: 27. Mai 1970, Gebietsstand 1. Januar 1971). W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1971, S. 82 (Digitalisat).
  7. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 35, Landkreis Burgdorf (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 6. Juli 2020]).
  8. a b Ortsrat Großburgwedel. In: Webseite Stadt Burgwedel. Abgerufen am 15. Juli 2017.
  9. a b Landkreis Hannover (Hrsg.): Wappenbuch Landkreis Hannover. Selbstverlag, Hannover 1985, S. 112–113.
  10. Urban Friedrich Christoph Manecke: Topographisch-historische Beschreibungen der Städte, Ämter und adeligen Gerichte im Fürstentum Lüneburg. Band 2. Capaun-Karlowa Verlag, Celle 1858, S. 303.
  11. Geschichte des Gymnasiums Großburgwedel. In: Webseite der Schule. Abgerufen am 24. April 2018.
  12. Martin Lauber: IGS in Burgwedel kommt ab August 2016. In: Webseite Hannoversche Allgemeine Zeitung. 13. Dezember 2015, abgerufen am 24. April 2018.
  13. Oberschule Burgwedel. (Nicht mehr online verfügbar.) In: obs-burgwedel.de. Archiviert vom Original am 2. April 2015; abgerufen am 6. Juli 2020.
  14. Matthias Blazek, Wolfgang Evers: Bau der Reichsbahnlinie Celle-Langenhagen. „Hasenbahn“ wurde vor 35 Jahren zweigleisig/Der größte Teil der Strecke verläuft schnurgerade – Erster Weltkrieg setzte den Bauarbeiten ein vorläufiges Ende. In: Sachsenspiegel Nr. 21 und 22. Cellesche Zeitung, 29. Mai und 5. Juni 1999.
  15. Informationen über Marcel Bertram. In: marcel-bertram.de. Abgerufen am 24. April 2018.