Dirk Roßmann

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Dirk Roßmann

Dirk Roßmann (* 7. September 1946 in Hannover) ist ein deutscher Unternehmer. Er ist Gründer und Geschäftsführer der inhabergeführten Drogeriemarktkette Rossmann (Dirk Rossmann GmbH) mit Sitz in Burgwedel bei Hannover. 1972 gründete er das erste Selbstbedienungsgeschäft für Drogeriewaren in Deutschland und gilt daher als Erfinder[1] und als „Pionier des Drogeriemarktes“.[2]

2017 ist sein Unternehmen die zweitgrößte deutsche Drogeriemarktkette mit 2.110 Filialen und 32.000 Mitarbeitern in Deutschland, weiterhin ist Rossmann in Ost- und Südosteuropa vertreten (Polen, Tschechien, Ungarn, Albanien, Türkei). Der Firmenname „Rossmann“ entspricht nicht seinem Familiennamen „Roßmann“, weil eine Großschreibung des Buchstabens ß früher nur in wenigen Schriftarten möglich war und das ß im Auslandsmarkt in der Regel nicht bekannt ist.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Selbstbedienungsladen Roßmanns von 1972 nahe der Lister Meile in Hannover, bis zur Schließung im April 2010 mit Gedenktafel

Dirk Roßmanns Familie, Bernhard Roßmann (1910–1958) und dessen Frau Hilde, geb. Wilkens,[3] betrieb in zweiter Generation eine kleine Drogerie am Stadtrand von Hannover.[4] Die Eltern seiner Mutter besaßen ein großes Pelzgeschäft in Hannover und schon sein Großvater führte eine eigene Drogerie.[5] Nach dem frühen Tod von Bernhard Roßmann verkaufte seine Mutter alles, „um unsere kleine Drogerie zu retten. [...] Wir waren bettelarm, lebten in allerkleinsten Verhältnissen.“[6] Im Alter von 16 Jahren erfuhr er im Jahr 1963 auf seine Nachfrage hin von der Mutter, dass sein leiblicher Vater der Nachbar Theodor Kayser (1899–1968) ist, der Sohn eines deutschen Fabrikanten aus Warschau und der Patenonkel von Roßmanns älterem Bruder Axel.[3] Nach der Hauptschule und seiner Drogistenlehre arbeitete er ab 1962[7] zunächst in der elterlichen Drogerie, während sein zwei Jahre älterer Bruder später studieren konnte.[8] Ein eigenes Studium kam für Roßmann aus Mangel an Interesse und Geld nicht in Frage. In seiner Freizeit las Roßmann gerne Bücher,[9] die seine „Brücken zu anderen Welten“ waren.[8] Besonders mit den Philosophen Schopenhauer und Nietzsche[6] setzte er sich jahrelang auseinander.[10] Auch heute liest er immer noch „sehr viel“.[6][11] Mit zwölf Jahren verdiente er sein erstes Geld mit dem Verkauf von 10 % billigeren Drogerie-Artikeln.[4]

Am 1. April 1965[12] wurde er mit 18 Jahren zur Bundeswehr eingezogen, obwohl er gegen den Einberufungsbescheid geklagt hatte und noch bevor ein Urteil gesprochen werden konnte.[13] Roßmann forderte die gesetzlich mögliche Freistellung wegen der Unterstützung Hilfsbedürftiger:[12] „Mein Vater war tot, meine Mutter krank, mein Bruder studierte, und ich musste alleine die Familie und die Großeltern ernähren.“[14] Weil er den Wehrdienst an sich für „völlig in Ordnung“ hält, wollte er auch nicht den Wehrdienst verweigern.[12] Als einzigen Ausweg sah er daher die Befehlsverweigerung in der Kaserne. Er wurde vorübergehend für vier Wochen in die Nervenklinik Langenhagen eingewiesen und erreichte schließlich trotz Ausgangssperre und Disziplinararrest seine Entlassung am 7. September 1965.[12] „Diese Sturheit und sein unbedingter Wille zum Erfolg haben Roßmann nicht nur aus der Bundeswehr geholfen, sondern ihn auch zu einem der 200 reichsten Deutschen gemacht“, so die Schlussfolgerung in der FAZ.[15]

Wenige Monate vor der angekündigten Aufhebung der Preisbindung für Drogeriewaren 1973 eröffnete er am 17. März 1972 in Hannover den „Markt für Drogeriewaren“ im Alter von 25 Jahren. Er bestand bis April 2010 in der Jakobistraße, einer Seitenstraße der Lister Meile unmittelbar am „Lister Platz“.[16] Am Eröffnungstag gab es ein „Kunden-Chaos“, denn seine Idee eines Discountmarktes für Drogerieartikel stieß auf starkes Interesse bei den Kunden. Nach Ladenschluss hatte Roßmann statt erhoffter 2.000 bis 3.000 DM rund 20.000 DM in der Kasse.[9] Das kleine Geschäft mit 200 m² Verkaufsfläche war der erste Drogerie-Selbstbedienungsladen Deutschlands. Zehn Jahre nach der Geschäftsgründung besaß Roßmann bereits 100 Drogeriemärkte in Norddeutschland.[7]

Über die Rossmann Beteiligungs GmbH hält Dirk Roßmann knapp 20 Prozent Anteile am Fußballverein Hannover 96 bzw. an dessen Sanierungsgesellschaft Hannover 96 Sales & Service GmbH & Co. KG, nachdem ihn 2012 der Präsident des Sportvereins Hannover 96 und Unternehmer Martin Kind um eine Beteiligung gebeten hatte.[17] Bis Oktober 2016 war Roßmann auch Mitglied im Aufsichtsrat der Betreibergesellschaft, der Hannover 96 GmbH und Co. KGaA.[18]

Im Januar 2013 klagte er beim Bayerischen Verfassungsgerichtshof gegen die Zustimmung des Bayerischen Landtags zum Rundfunkbeitragsstaatsvertrag und im Besonderen gegen die neue Rundfunkabgabe für die GEZ.[19] Rossmann und Sixt führten u. a. zur Begründung ein Gutachten der Beratungsgesellschaft des Düsseldorfer Instituts für Wettbewerbsökonomie (DICE) an, dass nicht nur 1,1 Milliarden Euro an Mehreinnahmen durch Rundfunkgebühren zu erwarten seien, sondern vielmehr mindestens 3,2 Milliarden Mehreinnahmen.[20] Am 15. Mai 2014 wies das Gericht die Klage ab. Kritiker des Urteils sprechen von einer „Befangenheit“ des Gerichts, da die Parteien im Landtag dessen Richter wählen als auch die Rundfunkräte der öffentlich-rechtlichen Medien.[21]

Dirk Roßmann ist seit 1982[6] in zweiter Ehe mit Alice Schardt-Roßmann verheiratet und Vater von zwei Söhnen aus zwei Ehen,[22] Daniel (* 1976) und Raoul (* 1985).[1] Sie haben beide Betriebswirtswirtschaft studiert und arbeiten ebenfalls in der Unternehmensleitung mit.[23]

Das Vermögen von Dirk Roßmann wurde 2016 vom Forbes Magazine auf etwa 2,7 Milliarden US-Dollar geschätzt. Damit belegt er gegenwärtig Platz 595 auf der Forbes-Liste weltweit und Platz 50 in Deutschland.[24] Er verzichtet jedoch auf die standesüblichen Statussymbole und pflegt mit seiner Familie einen zurückhaltenden, „mittleren“ Lebensstil.[25] Schon seit Jahren fordert er eine Erhöhung der Reichensteuer.[26]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dirk Roßmann, 2006

In den 1980er Jahren verkaufte Dirk Roßmann 40 Prozent seines Unternehmens an die Hannover Finanz, ihre Beteiligung ging an die Drogeriekette der niederländischen Kruidvat-Gruppe (frühere Eigentümer: Familie De Rijcke), die wiederum im August 2004 die A.S. Watson Group des Hongkonger Mischkonzerns Hutchison Whampoa übernahm.[27] Heute (2018) ist das Unternehmen Rossmann mit 2.110 Filialen in ganz Deutschland die Nummer 2 auf dem deutschen Markt nach dm. Nach dem Fall des „Eisernen Vorhangs“ Anfang der 1990er Jahre expandierte das Unternehmen von Dirk Roßmann auf den osteuropäischen Markt, wo er seit 2009 über 1.000 Filialen betreibt. Europaweit sind es 3.790, deutschlandweit 2.110 Filialen (Stand 2017). In Deutschland beschäftigt er mittlerweile 32.000 Menschen, international etwa 54.500 Mitarbeiter. In Deutschland erwirtschaftete Rossmann zuletzt einen Umsatz von 6,4 Milliarden Euro (+ 4,5 Prozent). Konzernweit stieg der Umsatz 2017 auf 9,0 Milliarden Euro.[28]

Am 15. Mai 2012 berichtete die Wirtschafts-Tageszeitung Handelsblatt, dass Rossmann Subunternehmer damit beauftragt, die Regale in den Rossmann-Filialen aufzufüllen, Inventuren zu machen und an der Kasse zu arbeiten. Die gezahlten Stundenlöhne lagen 33 % unter dem verdi-Tarifvertrag. Die Instore Solution Services GmbH (ISS) lässt in jeder zweiten Filiale die Regale der Drogeriekette befüllen, d. h. in über 800 Märkten. An der ISS war die Rossmann Beteiligungs GmbH im Sommer 2011 mit 49 Prozent beteiligt. Die Leiharbeitsfirma Instore Solutions Personell GmbH (ISP) setzt Mitarbeiter an den Kassen der Rossmann-Filialen ein. An der ISP hält die Rossmann Beteiligungs GmbH 22,5 Prozent.[29] Nach Auskunft von Dirk Roßmann zahlt Rossmann seit 2015 den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 € für alle Aushilfen, die lediglich sechs Prozent der Mitarbeiter von allen Beschäftigten ausmachen.[30]

Das Unternehmen ist familiengeführt. Alice Schardt-Roßmann ist zusammen mit ihrem Mann und zwei weiteren Geschäftsführern in der Leitung des Unternehmens tätig. Der ältere Sohn Daniel ist verantwortlich für Fragen der Expansion und leitet die Immobilienabteilung. Der jüngere Sohn Raoul wurde im Oktober 2014 zum Einkaufschef.[31]

In einem Gespräch mit dem Bayerischen Fernsehen 2014 wies Roßmann darauf hin, dass es seine Frau Alice gewesen war, die ihn gegen Ende der 1990er-Jahre auf die Idee gebracht hatte, die Rossmann Ideenwelt einzuführen, „in der es [wie bei Tchibo Produkte] zu kaufen gab, was man in einer Drogerie bis dahin nicht erwartet hatte.“[6] Erst danach hätte das Unternehmen größere Gewinne erzielen und sich aus der Abhängigkeit der Banken lösen können.[30] Eine weitere erfolgreiche Geschäftsidee war die Einführung von Eigenmarken in das Warensortiment.

Mit seinen Mitarbeitern pflegt er einen sehr freundlichen Umgang,[9][22] sein Büro ist „eher schlicht“ ausgestattet[9] und in seinem Unternehmen gibt es keinen Krawattenzwang.[22] Sich selbst charakterisierte er: „Ich bin als Mensch ganz freundlich, als Mitbewerber bin ich unangenehm.“[32] Roßmann ist in Themenzentrierter Interaktion (TZI) ausgebildet[9] und nutzt zur Entspannung täglich autogenes Training.[22]

Verdiente Mitarbeiter lädt Roßmann unter anderem in das Dessau-Wörlitzer Gartenreich ein – zu Tennis, Wanderungen und Gondelfahrten.[22] Seit den 1980er Jahren werden im Waldhof in der Lüneburger Heide hausinterne Aus- und Weiterbildungskurse für die Mitarbeiter angeboten. Darüber hinaus bietet er individuelle Förderprogramme und Kulturfahrten an,[33] wie etwa eine Schiffsreise nach Oslo, die er gemeinsam mit seinen 20 wichtigsten Führungskräften unternommen hatte.[34] Rossmann gibt seiner Belegschaft einen Mitarbeiterrabatt sowie Einkaufsgutscheine und verteilt mehrmals im Jahr Warenpakete für die Mitarbeiter.[30]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991 gründete er gemeinsam mit Erhard Schreiber, einem befreundeten Maschinenbau-Unternehmer aus Hannover, die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW). Die international tätige Entwicklungsorganisation möchte allen Menschen den Zugang zu Aufklärung und Familienplanung ermöglichen und verknüpft dies mit einer wirksamen Armutsbekämpfung. Die Aufklärungs- und Familienplanungsprojekte werden vorrangig in Ostafrika eingesetzt.[35]
  • In den Rossmann-Filialen werden jährlich rund 400.000 Euro durch Spendendosen für das Deutsche Kinderhilfswerk (DKHW) gespendet. Anlässlich des 40. Jubiläums des DKHW im Jahr 2012 verdoppelte Roßmann die Spendensumme.[36] Mit der Initiative Mehr Mut zum Ich werden Projekte des DKHW finanziert, die sich der Stärkung des Selbstwertgefühls von Mädchen widmen.[37]
  • Er fördert finanziell Mentor – Die Leselernhelfer Hannover e.V. für Kinder mit Migrationshintergrund. Die Initiative wurde 2003 von dem Hannoveraner Buchhändler Otto Stender ins Leben gerufen.[38]
  • Seit 2009 unterstützt Roßmann die Initiative Klasse! Wir singen „gegen das Aussterben des Singens in unserer Gesellschaft“[39] und um unter Schülern eine Freude am Singen zu kultivieren. Schüler der Klassen von 1 bis 7 studieren mit ihren Lehrern über einen Zeitraum von sechs Wochen ein ausgesuchtes Liederrepertoire ein, um es dann mit Tausenden Anderen gemeinsam zu singen. Rossmann produziert dazu günstig Liederhefte, CDs und T-Shirts. In Niedersachsen, Berlin und Nordrhein-Westfalen beteiligten sich in den folgenden sechs Jahren bis einschließlich 2014 über 440.000 Schüler in 4.350 Schulen an 180 Konzerten.[40]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rita Schoeneberg: Dirk Roßmann, in: dies., 13 von 500.000 Menschen aus Hannover, Urban-Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-924562-04-0, S. 79–84.
  • Tigo Zeyen: Dirk Rossmann, in: ders., Anne Weber-Ploemacher (Hrsg.), Joachim Giesel (Fotos), 100 hannoversche Köpfe, CW Niemeyer, Hameln 2006, ISBN 978-3-8271-9251-6, S. 164f.
  • »Das ist doch so kostbar« oder Wie der niedersächsische Drogeriekettenunternehmer Dirk Roßmann im Januar 1990 auf einer Montagsdemo in Leipzig den Spiegel verteilte, in: Simone Schmollack und Katrin Weber-Klüver: Damals in der DDR – Geschichten von Abschied und Aufbruch, Aufbau, Berlin 2010, ISBN 978-3-351-02722-3, S. 81–85.
  • Inga Michler: Der Kämpfer – Dirk Roßmann (Drogerien), in: dies., Wirtschaftswunder 2010. Deutschlands Familienunternehmer erobern die Weltmärkte. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-593-39005-5, S. 102–111, Ausschnitt in Google Bücher.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • alpha-Forum: Dirk Roßmann. Unternehmer. Gespräch, Deutschland, 2014, 44:16 Min., Moderation: Hans-Jürgen Mende, Produktion: ARD-alpha, Reihe: alpha-Forum, Erstsendung: 15. Januar 2015 bei BR-alpha, Inhaltsangabe mit Gesprächstext von ARD-alpha, online-Video von ARD.
  • Die Schlecker-Story – Karriere, Kosmetik und Konkurs. Dokumentarfilm, Deutschland, 2014, 29:57 Min., Buch und Regie: Gesine Müller und Ron Boese, Produktion: Spiegel TV, ZDF, Reihe: ZDFzoom. Erstsendung: 13. Oktober 2014 im ZDF, Inhaltsangabe von ARD, online-Video. U.a. mit Roßmann als Zeitzeuge und Freund der Familie Schlecker.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dirk Roßmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Interviews

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b N.N.: Erfinder des Drogeriemarkts. Dirk Roßmann eröffnete 1972 in Hannover einen neuen Ladentyp. In: WamS. 15. April 2012.
  2. (wd) n: Logistik für Leistungsspitzen. (Memento vom 20. Januar 2015 im Internet Archive). In: industrie-forum.net, 1. November 2003.
  3. a b Dirk Roßmann: Mein Vater: „Die Lüge meiner Kindheit“. In: Focus, 4. August 2014, Nr. 32, S. 108.
  4. a b Dirk Roßmann: Mein erstes Geld (223). Am Anfang war Schwarzarbeit. In: Der Tagesspiegel. 4. Juni 2012, aufgezeichnet von Jahel Mielke.
  5. Thiemo Heeg: Drogeriechef Rossmann: „Ich will lieber Jäger sein“. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 28. August 2005, Nr. 34, S. 33, Interview mit Dirk Roßmann.
  6. a b c d e Jens Tönnesmann: „Unglaublich, dass alles wieder gut wurde.“ In: Die Zeit. 30. März 2017, Interview.
  7. a b Dirk Roßmann. Herkunft und Familie. (Memento vom 6. April 2014 im Internet Archive). In: WirtschaftsWoche.
  8. a b Meite Thiede: Rossmann-Drogerien. Der Herr der kleinen Preise. In: Süddeutsche Zeitung. 19. Mai 2006.
  9. a b c d e Corinne Ulrich: Der freundliche Gutsherr. In: Die Zeit. 3. September 2007.
  10. Oliver Stade: Roßmann. Eine Erfolgsgeschichte. Hartnäckig und zugleich entspannt. In: Goslarsche Zeitung. 4. März 2010.
  11. Hannes Koch: Der machtlose Millionär. In: die korrespondenten, 8. September 2010: „Dirk Roßmann liebt Bücher. Jahrelang hat er sich eher um´s Lesen gekümmert, als um seine Firma. Gegenwärtig beschäftigt er sich gleich mit vier Werken parallel, darunter einer Biografie des deutschen Dichters Theodor Fontane.“
  12. a b c d Lars Ruzic: Dirk Roßmann erinnert sich: „Ich wollte einfach, dass endlich genug Geld da ist“. In: HAZ. 3. September 2016.
  13. Aussage von Roßmann in der NDR-Talkshow Herman & Tietjen am 21. April 2006, Filmdaten in fernsehserien.de.
  14. N.N.: Dirk Roßmann 65 Jahre. In: FAZ. 5. September 2011, Artikelanfang.
  15. N.N.: Dirk Roßmann 65 Jahre. In: FAZ, 5. September 2011, Zitat.
  16. Deutschlands erster Drogeriemarkt schließt. Ab Ende der Woche stehen in der Jakobistraße am Lister Platz gleich zwei Ladenlokale leer. In: Hannoversche Allgemeine. 15. April 2010.
  17. Stefan Merx: Dirk Roßmann: „Wir denken nicht im Traum ans Verkaufen“. In: Wall Street Journal / jp4sport.biz, 26. April 2013, Interview über Roßmanns Beteiligung bei Hannover 96, Anfang des Originalartikels.
  18. aev/dpa:Hannover 96. Altkanzler Schröder in Aufsichtsrat berufen. In: SpOn. 1. November 2016.
  19. jre/dpa: Ärger um neue GEZ. Rossmann klagt gegen Rundfunkbeitrag – Chaos bei Abbuchungen. In: WirtschaftsWoche. 10. Januar 2013.
  20. Pressemitteilung: Mindestens 3,2 Milliarden Mehreinnahmen durch Rundfunkgebühren: Rossmann und Sixt mit eigenem Gutachten. In: rossmann.de, 12. März 2014.
  21. Gerhard Wisnewski: verheimlicht vertuscht vergessen 2015. Knaur Verlag, München 2015, ISBN 978-3-426-78647-5, S. 166–169 und
      Gerhard Wisnewski: Zwangsabgabe: Der Filz der Bayern-Richter. (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive). In: info.kopp-verlag.de, 20. Mai 2014.
  22. a b c d e Gregory Lipinski: Angreifer aus der Provinz. Dirk Roßmann will mit neuen Drogeriemärkten den Konkurrenten Schlecker und DM die Kunden abjagen. In: Handelsblatt. 6. April 2006.
  23. Hagen Seidel: Dirk Roßmanns Söhne haben keinen Plan B. In: WamS. 14. April 2012, Interview mit den Roßmanns.
  24. The World’s Billionaires – Germany. In: Forbes Magazine. aufgerufen am 4. Januar 2017.
  25. N.N.: Rossmann. Der Stolz der Nummer zwei. (Memento vom 20. Januar 2015 im Webarchiv archive.is). In: Ökotest. 8. November 2013, S. 1; vgl. Gesamtartikel.
  26. Bob Geisler: „Ich zahle gerne Reichensteuer“. In: Hamburger Abendblatt. 24. Dezember 2005.
  27. Wolfgang Jaschensky: Der Mischkonzern HWL aus Hongkong übernimmt 40 Prozent der Drogeriemarktkette Rossmann: „Keine Angst vor den Chinesen.“ In: Berliner Zeitung. 26. August 2004.
  28. Pressemitteilung: Rossmann-Konzern wächst um 6,3 % auf 8,4 Mrd. Euro. In: rossmann.de, 2. Januar 2017, aufgerufen am 4. Januar 2017.
  29. Massimo Bognanni: „Lohnwucher“. Die verborgene Seite des Rossmann-Reiches. In: Handelsblatt. 15. Mai 2012.
  30. a b c Unternehmer. Roßmann, Dirk. In: Bayerischer Rundfunk. 8. Januar 2015 und Dirk Roßmann im Gespräch mit Hans-Jürgen Mende (2015) (PDF, 17 S., 140 KB).
  31. dpa: Gründer macht Sohn zum Einkaufschef. Bei Rossmann kauft in Zukunft Raoul ein. In: Handelsblatt. 13. Oktober 2014.
  32. N.N.: Rossmann. Der Stolz der Nummer zwei. (Memento vom 20. Januar 2015 im Webarchiv archive.is). In: Ökotest. 8. November 2013, S. 3.
  33. N.N.: Rossmann. Der Stolz der Nummer zwei. (Memento vom 20. Januar 2015 im Webarchiv archive.is) In: Ökotest. 8. November 2013, S. 2.
  34. Mark C. Schneider: Wie Dirk Roßmann Mitarbeiter führt. In: Handelsblatt. 18. Februar 2010.
  35. Jubiläumsbroschüre – 25 Jahre Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) In: Deutsche Stiftung Weltbevölkerung. (PDF, 15 S., 5,2 MB).
  36. Uwe Kamp: Großer Erfolg der Spendendosenaktion „Sie spenden - wir verdoppeln“ – Dirk Rossmann GmbH spendet 250.000 Euro an das Deutsche Kinderhilfswerk. In: DKHW. 13. Januar 2013.
  37. Für starke Mädchen! Mehr Mut zum Ich 2017. In: Deutsches Kinderhilfswerk. aufgerufen am 3. Februar 2018.
  38. Mentor Leselernhilfe e.V. In: rossmann.de, aufgerufen am 20. Januar 2015 und Leselust wecken: Eine gesellschaftliche Aufgabe. Sonderdruck im Kundenmagazin Centaur, Juli/August 2014, (PDF, 8 S., 690 KB).
  39. Broschüre Das Unternehmen 2017: Seite 5, Gesellschaftliches Engagement: Unternehmensprojekte. In: rossmann.de, 2017, als PDF; 1,5 MB, aufgerufen am 3. Februar 2018.
  40. Pressemitteilung: Geschäftsentwicklung 2015. Kap.: Gesellschaftliche Verantwortung: Langjähriges Engagement für Kinder. In: rossmann.de, 6. April 2016.
  41. Dirk Rossmann „Unternehmer des Jahres 1999“ in der Region. Stadtsparkasse Hannover zeichnet Selbstständige aus. In: Deutsche Sparkassenzeitung. 25. Februar 2000.
  42. Lars Ruzic: Rossmann: „Reiche stärker in die Pflicht nehmen“. In: Hannoversche Allgemeine. 11. Juni 2010, Interview.
  43. Anti-Mobbing-Award 2008. In: mobbing-web.de, 27. November 2008.
  44. Jan Mende: Goldener Zuckerhut 2009. Querdenker mit Erfolgsformel. (Memento vom 16. November 2013 im Internet Archive). In: Lebensmittel Zeitung. 6. November 2009.
  45. Goldene Erbse. Preisträger 2009. In: Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur, aufgerufen am 3. Februar 2018.
  46. Entrepreneur des Jahres 2010. Gut orchestrierte Unternehmen. In: manager magazin. 15. November 2010.
  47. mig.: Der Preis für beharrliche Aufsteiger. In: Die Welt. 22. November 2013.
  48. Pressemitteilung: Rossmann. Geschäftsentwicklung 2013 und Ausblick 2014. Kap. 1. Starkes Wachstum. In: rossmann.de, 2. April 2014.
  49. Deutscher CSR-Preis 2014 verliehen. In: stiftung-sponsoring.de, 8. Mai 2014.
      Pressemitteilung: CSR-Preis für Dirk Roßmann. „Vorbilder mit Verstand und Herz“. In: rossmann.de, 14. Mai 2014.
  50. Querdenker-Preis für Dirk Roßmann. In: rossmann.de, 25. November 2014 und Ehrenpreisträger 2014. (Memento vom 8. Juli 2014 im Internet Archive). In: querdenker.de.