Große Freiheit (2021)

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Film
OriginaltitelGroße Freiheit
Produktionsland Österreich, Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2021
Länge 117 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
JMK 14[2]
Stab
Regie Sebastian Meise
Drehbuch Thomas Reider,
Sebastian Meise
Produktion Oliver Neumann,
Sabine Moser,
Benny Drechsel
Musik Peter Brötzmann,
Nils Petter Molvær
Kamera Crystel Fournier
Schnitt Joana Scrinzi
Besetzung

Große Freiheit (internationaler Titel: Great Freedom) ist ein österreichisch-deutscher Spielfilm von Sebastian Meise aus dem Jahr 2021 mit Franz Rogowski, Georg Friedrich, Thomas Prenn und Anton von Lucke. Premiere des Filmdramas war am 8. Juli 2021 im Rahmen der 74. Internationalen Filmfestspiele von Cannes, wo der Film in die Sektion Un Certain Regard eingeladen und mit dem Jurypreis ausgezeichnet wurde.[3] Am 18. November 2021 kam Große Freiheit in die deutschen und am darauffolgenden Tag in die österreichischen Kinos.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Hoffmann hat gerne mit anderen Männern Sex auf dem Männerklo. Mal masturbieren sie gemeinsam, mal hat er Oral- oder Analverkehr mit ihnen. Nun muss Hans für 24 Monate ins Gefängnis, und es ist nicht das erste Mal, dass er wegen eines Verstoßes gegen den § 175 einsitzt. Bereits 1945 hatte man ihn zwar aus dem Konzentrationslager gerettet, doch anschließend direkt ins Gefängnis geworfen. Dort begegnete er erstmals Viktor Bix, der keinen Hehl aus seinem Abscheu für Hans und dessen Neigungen machte. Und dann saß Hans in den 1950er Jahren noch einmal ein, nachdem man ihn mit seiner großen Liebe geschnappt hatte.

Nun, im Jahr 1968, zwanzig Jahre nach seiner Bekanntschaft mit Viktor, muss Hans seinem ehemaligen Zellengenossen helfen. Der ist während seines langen Knastaufenthalts drogenabhängig geworden, steht kurz vor seiner dritten Anhörung und hofft, vielleicht endlich doch noch entlassen zu werden.[4][5][6]

Produktion und Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmförderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterstützt wurde die Produktion vom Österreichischen Filminstitut, vom Filmfonds Wien, vom Deutschen Filmförderfonds, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Mitteldeutschen Medienförderung und dem Medienboard Berlin-Brandenburg. Beteiligt waren der Österreichische Rundfunk und das ZDF.[4][7] Der Film wurde paritätisch produziert von der österreichischen FreibeuterFilm (Produzenten Oliver Neumann und Sabine Moser) und der deutschen Rohfilm Productions GmbH (Produzent Benny Drechsel).[4][7][8]

Filmstab und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Franz Rogowski spielt Hans Hoffmann

Georg Friedrich Photo Call Wilde Maus Berlinale 2017 1.jpg

Georg Friedrich spielt den Mitgefangenen Viktor

Für Regisseur und Drehbuchautor Sebastian Meise war dies nach dem Spielfilm Stillleben (2011) und dem Dokumentarfilm Outing (2012) sein dritter Langfilm.[5] Die beiden Hauptrollen von Hans Hoffmann und Viktor besetzte er mit dem deutschen Schauspieler Franz Rogowski und dem österreichischen Schauspieler Georg Friedrich.

Auf Geschichten wie der von Hans sei der Regisseur bei seinen Recherchen für den Film zuhauf gestoßen. Schwule hätten in Alliierten-Gefängnissen ihre Reststrafe absitzen müssen, weil Amerikaner und Briten in ihren Ländern ähnliche Gesetze gehabt hätten, somit sei die Verurteilung durch die Nazis in ihren Augen rechtens gewesen, so Meise. In der Nachkriegsgesellschaft sei es „absolut konsensfähig“ gewesen, männliche Homosexualität als Straftat zu betrachten, und immer wieder seien Versuche gescheitert, den Paragrafen 175 aus dem Strafgesetzbuch streichen zu lassen. Zwar sei die Gesellschaft heute diverser, und es habe sich viel geändert, dennoch sei es auch heute noch in der Schule sein Coming-out zu haben und zu sagen, dass man schwul ist, nicht so einfach.[9]

In Vorbereitung auf den Film hatten er und sein Mitautor Thomas Reider Berichte von schwulen Männern gelesenen, die nach dem Krieg aus dem KZ kamen und direkt vom KZ aus ins Gefängnis transferiert wurden, um dort gemäß dem Paragrafen 175 ihre Reststrafe abzusitzen. In Österreich habe es einen ähnlichen Paragrafen gegeben, den §129, so der Regisseur. Die Recherchen hätten gezeigt, mit welchem unglaublichen Aufwand der Staat damals agierte.[10] Man traf in Berlin und Wien von der Verfolgung betroffene, ältere Schwule, die wegen des deutschen oder des österreichischen Paragrafen im Gefängnis saßen.[11]

Der Film spielt 1945 und 1968 und somit in Jahren, die für die Befreiung vom Nationalsozialismus beziehungsweise für die sexuelle Revolution stehen, jedoch nicht für Hans, der von einem System das ihn verfolgt in das nächste gerät und den Film so fast dystopisch wirken lässt.[11] Auch der Schauplatz Deutschland sei für die erzählte Geschichte austauschbar, so Meise.[11]

Dreharbeiten, Szenenbild und Kostüme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden an 32 Drehtagen ab Februar 2020 in einem leerstehenden Gefängnis in Magdeburg statt.[12][4][11] Die Rückblicke in die Freiheit erzählt der Film über Super8-Bilder aus einer Überwachungskamera.[10] So werden die Figuren in ständiger Überwachung gezeigt, die sich ihre kleinen Freiräume erkämpfen müssen.[11] Die Kamera führte Crystel Fournier. Für den Ton zeichnete Jörg Theil verantwortlich, für das Kostümbild Tanja Hausner und Andrea Hölzl und für das Szenenbild Michael Randel.[4][12]

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Premiere war am 8. Juli 2021 im Rahmen der 74. Internationalen Filmfestspiele von Cannes,[13] wo der Film in die Sektion Un Certain Regard eingeladen wurde.[14][15] Dort sicherte sich der Streamingdienst MUBI die Rechte für Nordamerika und weitere Territorien.[16]

Am 30. September 2021 eröffnete Große Freiheit das Filmfest Hamburg.[17] Ebenfalls im September 2021 wurde er bei der Filmkunstmesse Leipzig gezeigt[18], hiernach beim Busan International Film Festival[19] und Ende Oktober 2021 im Rahmen der Viennale.[20] Der deutsche Kinostart erfolgte am 18. November 2021, in Österreich am 19. November 2021.[4] In Deutschland wurde der Film von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. In der Freigabebegründung heißt es, der Film konzentriere sich ganz auf die sehr einfühlsam gezeichneten Figuren und schildere eindringlich die brutale historische Verfolgung von Homosexualität. In diesem Kontext zeige er auch Gewalt und sexuelle Handlungen, die jedoch gut in die Erzählung eingebettet und nicht voyeuristisch inszeniert seien.[21]

Einsatz im Unterricht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Onlineportal kinofenster.de empfiehlt Große Freiheit ab der 11. Klasse für die Unterrichtsfächer Geschichte, Politik, Ethik, Religion, Sozialkunde/Gemeinschaftskunde und Deutsch und bietet Materialien zum Film für den Unterricht. Jan Künemund schreibt dort, obwohl der Film historisch genau situiert ist, rücke er sein Thema des staatlichen Eingriffs in die individuellen Freiheiten durch die Abstraktion des Ortes und die Konkretion der Beziehung sehr nah an die Gegenwart heran. Genau hier liege auch ein möglicher Einstieg für Filmanalysen im Rahmen des Oberstufenunterrichts. Dazu könne man Foucaults Begriff des Panoptismus recherchieren und diskutieren, wie permanente Überwachung zur Internalisierung von Machtbeziehungen führt.[22]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Filmzeitschrift epd Film wurde Große Freiheit zum Film des Monats November 2021 bestimmt.[23] Zudem war der Film der Kinotipp des gleichen Monats der Jury der katholischen Filmkritik des Filmdienst. Die Jury überzeugte Große Freiheit als herausragendes Schauspielerkino, auch wenn der Film keine leichte Kost sei. An dem Protagonisten Hans beeindruckte die Jury die Tatsache, dass dieser trotz Unrecht, Ausgrenzung und Ablehnung nicht verbittert, sondern „grundsätzlich anderen Menschen zugewandt bleibt“. Anhand der Figur formuliere der Film eindringlich „die existenzielle Frage nach dem, was den Menschen zum Menschen macht“.[24]

Sebastian Meise bei der Vor­stellung des Films beim Film Fest Gent

Guy Lodge von Variety schreibt, in Sebastian Meises und Thomas Reiders elegant strukturiertem Drehbuch, das sich in und aus Zeitlinien gräbt, vergingen die Jahre im Handumdrehen, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Zeit gleichzeitig vergeht und ins Stocken gerät. Meise schaffe Momente taktiler Intimität inmitten dieser strengen Umgebung, und der wichtigste von ihnen sei, als Viktor seinem Mitgefangenen Hans anbietet, die Lagernummer auf seinem Unterarm zu entfernen, so Lodge. Meise interessiere sich nicht besonders für saubere moralische Aussagen, Große Freiheit handele vielmehr von diesen beiden Verbündeten, jeder mit seinen eigenen Fehlern, aber beide unter verzweifelten Umständen lebend. So sei es Meise gelungen, den anhaltenden Schaden zu verdeutlichen, den der Paragraph 175 in einer vermeintlich befreiteren Nachkriegsgesellschaft verursacht hat.[25]

Katja Nicodemus schreibt in der Zeit, Große Freiheit sei ein Film der Körper, der Rebellion und der Hoffnung, obwohl er fast ausschließlich im Gefängnis spielt. Franz Rogowski verströme in der Rolle des Hans den Stolz eines Menschen, der sich die Liebe nicht verbieten lässt. Dabei bildeten Szenen, in denen Hans zur Strafe für sein "Fehlverhalten" in eine lichtlose Einzelzelle gesperrt wird, eine Art Scharnier der Jahre und Jahrzehnte. Was ihn und Viktor verbindet, so als ihm dieser durch die Klappe Zigaretten und Streichhölzer in die Dunkelheit wirft, könne man Freundschaft, Zuneigung, Liebe oder Erotik nennen, oder aber man vergisst die Bezeichnungen und schaut sich diesen beeindruckenden Film und seine großartigen Schauspieler einfach an.[26]

Thomas Abeltshauser erklärt in der taz, Hans sei ein Aussätziger unter Mördern und anderen Schwerverbrechern und werde entsprechend behandelt. Nachdem er in eine Zelle mit dem heterosexuellen, verurteilten Mörder Viktor gesteckt wird, der zunächst nur Abscheu für den „Perversen“ übrig hat, entwickele sich ganz langsam über alle Differenzen hinweg doch eine Art vorsichtiger Respekt und schließlich so etwas wie Freundschaft und Zuneigung. Rogowski und Georg Friedrich spielten das sehr eindrücklich, so Abeltshauser, gerade weil sie so zurückgenommen mit feinen Gesten agieren.[27]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Camerimage 2021

Chicago International Film Festival 2021

  • Auszeichnung mit dem Gold Q-Hugo[29]

Internationale Filmfestspiele von Cannes 2021

Sarajevo Film Festival 2021

  • Auszeichnung mit dem Hauptpreis Heart of Sarajevo für den besten Spielfilm (Sebastian Meise)[31]
  • Auszeichnung für den besten männlichen Darsteller (Georg Friedrich)[32]

Zurich Film Festival 2021

  • Nominierung im Focus Competition[33]

Filmfest Hamburg 2021

  • Nominierung für den Hamburger Produzentenpreis[34]
  • Nominierung für den Art Cinema Award

Österreichischer Kandidat für den besten internationalen Film für die Oscarverleihung 2022[35]

Europäischer Filmpreis 2021

Viennale 2021

Biberacher Filmfestspiele 2021

  • Auszeichnung mit dem Publikumsbiber[40][41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Große Freiheit – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Große Freiheit. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 208998/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Große Freiheit. Jugendmedien­kommission.
  3. a b Cannes: „Un Certain Regard“-Jurypreis an Regisseur Meise. In: ORF.at. 16. Juli 2021, abgerufen am 16. Juli 2021.
  4. a b c d e f Die große Freiheit. In: Österreichisches Filminstitut. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  5. a b Große Freiheit. In: freibeuterfilm.com. Abgerufen am 4. Juni 2021.
  6. Jochen Müller: Cannes Tag 3.2: Ko(s)mische Zufälle. In: Blickpunkt:Film, 9. Juli 2021.
  7. a b Rohfilm: Great Freedom. In: rohfilm-productions.com. Abgerufen am 4. Juni 2021 (englisch).
  8. Franz Rogowski to star as a man convicted of homosexuality in Great Freedom. In: cineuropa.org. Abgerufen am 17. Juni 2021.
  9. Dieter Kassel: Paragraf 175 im Kinofilm „Große Freiheit“: „Der Nährboden der Homophobie ist immer noch groß“. In: Deutschlandfunk Kultur, 17. November 2021.
  10. a b Sebastian Meise: "Erzähle gern von Außenseitern". In: Wiener Zeitung, 14. November 2021.
  11. a b c d e Kulturjournal: Gespräch mit Sebastian Meise zu „Große Freiheit“. In: orf.at, 17. November 2021. (Audio)
  12. a b Große Freiheit bei crew united, abgerufen am 4. Juni 2021.
  13. The Screenings Guide 2021. In: festival-cannes.com, 1. Juli 2021 (abgerufen am 2. Juli 2021).
  14. Cannes: Zwei österreichische Beiträge bei „Un Certain Regard“. In: ORF.at. 3. Juni 2021, abgerufen am 4. Juni 2021.
  15. Cannes: Zwei österreichische Filme in der Reihe "Un Certain Regard". In: DerStandard.at. 3. Juni 2021, abgerufen am 4. Juni 2021.
  16. Michael Müller: Mubi kauft „Große Freiheit“ für Nordamerika und weitere Territorien. In: Blickpunkt:Film, 12. Juli 2021.
  17. Jochen Müller: „Große Freiheit“ eröffnet Filmfest Hamburg. In: Blickpunkt:Film, 27. Juli 2021.
  18. Jochen Müller: „The French Dispatch“ eröffnet Filmkunstmesse Leipzig. In: Blickpunkt:Film, 17. August 2021.
  19. 2021 Program. In: biff.kr. Abgerufen am 17. September 2021.
  20. Features. In: viennale.at. Abgerufen am 29. August 2021.
  21. https://www.spio-fsk.de/?seitid=2737&tid=469&Vers=1&FGID=6035
  22. Jan Künemund: Große Freiheit. In: kinofenster.de, 17. November 2021.
  23. Film des Monats November: »Große Freiheit«. In: epd Film, 22. Oktober 2021.
  24. Neuer Kinotipp: „Große Freiheit“ von Sebastian Meise. In: Filmdienst, 16. November 2021.
  25. Guy Lodge: 'Great Freedom' Review: A Gay Convict Bides His Time for Change in This Terrific German Prison Drama. In: Variety, 26. Juli 2021.
  26. Katja Nicodemus: "Große Freiheit": Die Rebellion des Begehrens. In: Zeit, Nr. 47/2021, 17. November 2021.
  27. Thomas Abeltshauser: Filmdrama „Große Freiheit“ im Kino: Fellatio als Vergehen. In: taz.de, 17. November 2021.
  28. Skład Konkursu Debiutów Reżyserskich 2021! In: camerimage.pl, 20. Oktober 2021. (Polnisch)
  29. Festival Award Winners: International Feature Film Competition. In: chicagofilmfestival.com, 22. Oktober 2021.
  30. Un Certain Regard Prizes 2021. In: festival-cannes.com. 16. Juli 2021, abgerufen am 16. Juli 2021 (englisch).
  31. 27th Sarajevo Film Festival Awards
  32. Sarajevo: Hauptpreis für heimischen Film „Große Freiheit“. In: ORF.at. 19. August 2021, abgerufen am 20. August 2021.
  33. Große Freiheit. In. zff.com. Abgerufen am 16. September 2021.
  34. 29. Filmfest Hamburg. In: filmfesthamburg.de. Abgerufen am 19. September 2021.
  35. Österreich reicht „Große Freiheit“ für Auslandsoscar ein. In: ORF.at. 12. Oktober 2021, abgerufen am 12. Oktober 2021.
  36. Five Films Nominated for European University Film Award (EUFA). In: europeanfilmawards.eu. 28. September 2020, abgerufen am 29. Oktober 2020 (englisch).
  37. European Film: Nominations 2021. In: europeanfilmawards.eu, 9. November 2021; abgerufen am 9. November 2021.
  38. Europäischer Filmpreis: Zwei österreichische Produktionen im Rennen. In: Kurier.at. 9. November 2021, abgerufen am 9. November 2021.
  39. Sebastian Meises "Große Freiheit" großer Viennale-Gewinner. In: puls24.at. 31. Oktober 2021, abgerufen am 31. Oktober 2021.
  40. 43. Biberacher Filmfestspiele: Und der Biber geht an. In: donau3fm.de. 8. November 2021, abgerufen am 9. November 2021.
  41. ORF-Produktionen mehrfach bei Biberacher Filmfestspielen ausgezeichnet. In: DerStandard.at. 8. November 2021, abgerufen am 9. November 2021.