Intrinsische Motivation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Qsicon Fokus2.svg Dieser Artikel wurde am 3. Juli 2017 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: Ausbau einer Weiterleitung bitte WP:Wikifizieren --Schnabeltassentier (Diskussion) 04:04, 3. Jul. 2017 (CEST)

Die intrinsische Motivation (lateinisch intrinsecus „hineinwärts“ oder „inwendig“) ist eine der Quellen der Motivation. Sie beschreibt im Gegensatz zu der extrinsische Motivation die Motivation, eine bestimmte Lernhandlung auszuführen, die der individuelle Mensch selbst in irgendeiner Weise als interessant oder ermutigend betrachtet.

Bildungswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Motivation hat einen großen Einfluss auf das Lernpotenzial und auf die Lernbereitschaft. Abgesehen von der aktuellen Motivation ist die überdauernde Motivation wichtig für den Unterricht. Vor allem die intrinsische Motivation hat dabei den entscheidenden Vorteil gegenüber der extrinsischen Motivation, dass sie noch mehr Vorteile mit sich bringt.

Vorteile der intrinsischen Motivation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Forschungsbefunde zeigen, diese intrinsischen motivierten SchülerInnen
  • Stärkere Leistungen erbringen,
  • Besser mit Misserfolgen umgehen
  • Eine positivere Selbstkompetenz besitzen
  • Eher Tiefenstrategien verwenden,
  • Mit Schule positive Emotionen verbinden und daher
  • Einen lernförderlichen Unterricht erwarten und voraussetzen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Deci, E.L. & Ryan, R.M.: Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. 1993.
  • Kunter, M. & Trautwein, U.: Psychologie des Unterrichts. Paderborn: Schoeningh. 2013.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]