Kärcher (Unternehmen)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
Kaercher Logo 2015 CO.jpg
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 2. Januar 1935[1]
Sitz Winnenden, Deutschland
Leitung Hartmut Jenner
Mitarbeiter 11.862 (2016)[2]
Umsatz 2,33 Mrd. EUR (2016)[2]
Branche Produzierendes Gewerbe
Website www.kaercher.com/de
Hochdruckreiniger

Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, kurz Kärcher, ist ein Hersteller von Reinigungsgeräten und -systemen mit Hauptsitz in Winnenden, Baden-Württemberg. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit mehr als 11.000 Mitarbeiter (2014) und gilt als Weltmarktführer.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1935 von Alfred Kärcher (1901–1959) in Stuttgart-Bad Cannstatt gegründet. 1939 erfolgte der Umzug mit 120 Mitarbeitern nach Winnenden, bis heute hat das Unternehmen dort seinen Hauptsitz[4].

Zu den ersten wirtschaftlichen Erfolgen zählte ein Salzbadofen, zum energiesparenden Härten und Veredeln von Leichtmetallen. Die Anlage verkaufte sich bis 1945 über 1.200-mal vor allem in der Luftfahrtindustrie.[5] Bereits im Betrieb seines Vaters entwickelte Alfred Kärcher elektrische Tauchheizkörper und Tiegelöfen zum Erhitzen von Fetten, Ölen und Teer für den industriellen Einsatz. Später entwickelte er zusätzlich benzinbetriebene Heißluftbläser, mit denen Flugzeugmotoren vor dem Fliegen angewärmt wurden, um das Starten im Winter zu erleichtern.

Mit der Entwicklung des ersten europäischen Heißwasser-Hochdruckreinigers KW 350, später DS 350 im Jahre 1950 wurde der Grundstein für die spätere Entwicklung zum Hersteller von Reinigungstechnik gelegt. Seitdem ist Kärcher maßgeblich an der Entwicklung von Hochdruckreinigern beteiligt und besitzt 552 aktive Patente (Stand Ende 2015[6][7]). Neben den Hochdruckreinigern bot Kärcher in den Nachkriegsjahren von 1955 bis in die 1970er Jahre vor allem Dampferzeuger für die Industrie und die boomende Bauwirtschaft an.

Im Alter von 58 Jahren verstarb Alfred Kärcher am 17. September 1959 an einem Herzinfarkt.[8] Seine Frau Irene Kärcher übernahm fortan die Verantwortung für das Unternehmen und die zwei gemeinsamen Kinder Johannes und Susanne.[8] Der Umsatz des mittelständischen Unternehmens stieg mit seiner neuen Führung im ersten Jahr um 70 %.[8] 1962 wurde die erste Vertriebsgesellschaft außerhalb Deutschlands in Frankreich, in einem kleinen Vorort von Paris gegründet. Weitere Vertriebsgesellschaften folgten in Österreich, der Schweiz, Italien und in Belgien. Heute ist Kärcher mit 100 Gesellschaften in 60 Ländern präsent.[6]

Das Jahr 1974 markiert einen Wandel in der Firmengeschichte. Es erfolgte ein Wechsel der Firmenfarbe von blau nach gelb. Zum anderen wurde der Fokus, aufgrund einer zu starken Diversifikation, komplett auf die Hochdruckreiniger gelegt, die nun im unverwechselbaren Kärcher-Gelb gefertigt waren.[9] Seit Ende der 1970er Jahre führt Kärcher weltweit Reinigungsprojekte an Kunstwerken und denkmalgeschützten Gebäuden durch, unter anderem 1980 die Christusstatue in Rio de Janeiro.[10]

Durch die stetige Weiterentwicklung verkauften sich die Hochdruckreiniger in den 1980er Jahren immer besser. 1984 erschien mit dem HD 555 der erste Hochdruckreiniger für den privaten Gebrauch.

Das Produktsortiment umfasst heute unter anderem Hochdruckreiniger, Sauger und Dampfreiniger, Fenstersauger, Kehr- und Scheuersaugmaschinen, Kfz-Waschanlagen, Trink- und Abwasseraufbereitungsanlagen, Trockeneisstrahlgeräte, Reinigungsmittel, Garten- und Haushaltspumpen, Bewässerungssysteme und Trinkwasserspender.[11]

Am 17. September 2009, dem 50. Todestag von Firmengründer Alfred Kärcher, wurde im einstigen Fabrikgebäude das Kärcher Museum eröffnet. Im Mittelpunkt der Präsentation befinden sich Dokumente zum Leben von Alfred und Irene Kärcher. Weiterhin werden unterschiedliche Felder der Reinigungstechnik dargestellt.[12]

Ende 2011 kaufte das Unternehmen das angrenzende Gelände der ehemaligen Ziegelei Pfleiderer. Durch die Erweiterung hat sich die Betriebsfläche fast verdoppelt.[13] Im September 2012 begannen die Bauarbeiten für die Erweiterung mit dem Abbruch der Ziegelei. Im September 2014 wurde ein neues Bürogebäude für 700 Mitarbeiter und ein Veranstaltungsgebäude für bis zu 800 Personen in Betrieb genommen. Noch im Bau ist das neue Kundenzentrum. Der Komplex ist mit einer Brücke über dazwischenliegende Zuggleise mit dem seitherigen Standort verbunden.[14]

Im Jahr 2014 erreichte der Umsatz 2,12 Milliarden Euro bei 12,72 Millionen verkauften Geräten[6] (Vorjahr: 12,48 Millionen).[15]

Werke und Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standorte in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standort Winnenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Umzug Ende der 1930er-Jahre von Bad Cannstatt nach Winnenden im Raum Stuttgart hat Kärcher dort seinen Hauptsitz. Auf den rund 150.000 Quadratmetern ist neben der Hauptverwaltung mit den Zentralbereichen auch die Forschung und Entwicklung aller Produktgruppen untergebracht. Dazu gehört unter anderem eine moderne Teststrecke für die Bodenreinigungsmaschinen, Geräteprüfstände, ein Soundlabor und eine Virtual-Reality-Einrichtung.[16] Zusätzlich befindet sich am Standort das Werk Winnenden, wo die gewerblichen Hochdruckreiniger und Scheuersaugmaschinen gefertigt werden.

Standort Obersontheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1965 wurde das Werk Obersontheim gegründet. Dort werden unter anderem Geräteträger und professionelle Kommunalkehrmaschinen gefertigt. Außerdem hat man sich hier auf die Blechverarbeitung spezialisiert, so dass auch die anderen Werke mit Metallkomponenten beliefert werden können.[17] Aber auch Geräte und Anlagen der Tochterfirma Futuretech werden hier angefertigt. Daneben ist auch die Reinigungsmittelfertigung im nahegelegenen Sulzdorf dem Werk Obersontheim angegliedert. Im Werk Obersontheim werden auch einzelne Bauteile in der Beschichtungsanlage beschichtet (je nach Auftrag in verschiedenen Farben)[18]

Logistikzentrum Obersontheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Standort Obersontheim wird auch das Logistikzentrum Obersontheim zugeschrieben. Von hier aus werden Zubehöre und Ersatzteile in die ganze Welt versendet. Darüber hinaus gehen hier auch alle Aufträge der Kärcher-Auslandsgesellschaften ein. In Spitzenzeiten werden täglich bis zu 14.000 Lieferscheinpositionen bearbeitet und an die 4.500 Pakete versendet.[16]

Werk Bühlertal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier werden überwiegend Produkte für Konsumenten wie Hochdruckreiniger und Dampfreiniger hergestellt. Das Werk Bühlertal ist mit seinen 28 Produktionslinien eine der größten Produktionsstätten von Kärcher.[16]

Werk Illingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1983 werden in Illingen vor allem Kleinserien und Einzelfertigungen vorgenommen. Zusätzlich werden dort auch Schaltschränke und Kabelbäume produziert.

Service Center Gissigheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Service Center Gissigheim im Main-Tauber-Kreis gibt es seit 1992. Hier werden Endverbraucher-Geräte, aber auch kleinere gewerbliche Produkte aus ganz Zentraleuropa gewartet und repariert.

Auslandsgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kärcher ist heute mit 100 Auslandsgesellschaften in 60 Ländern vertreten, begonnen mit der ersten Auslandsgesellschaft 1962 in Frankreich, welcher recht bald Österreich und die Schweiz folgen.[8] 1975 gründete Kärcher seine erste ausländische Produktionsstätte in Brasilien. In den kommenden Jahren entstanden in ganz Europa, den USA, Australien, Südamerika und Japan weitere Vertriebsgesellschaften.[19]

Kärcher Unternehmensverbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den 100 Tochtergesellschaften von Kärcher gehört seit 2010 unter anderem Ringler, als Industriestaubsauger-Hersteller[20] und WOMA als Hersteller von Höchstdruckpumpen.[21] Neben dem zivilen Bereich produziert Kärcher in der 2005 gegründeten Tochterfirma Kärcher Futuretech GmbH in Schwaikheim „Systeme für Friedenskräfte“.[22] Dies umfasst Dekontaminationsgeräte und Dekontaminationsmittel für den ABC-Schutz, daneben Anlagen für mobile Wasseraufbereitung und Trinkwasserabfüllung, Feldlagersysteme, ABC-Schutzbekleidung, mobile Verpflegung, Feldkochherde und Materialerhaltung. Die Firmentochter beschäftigt über 100 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 75 Mio Euro.[23] Aber schon vor dessen Gründung war Kärcher im Bereich der Schutz- und Versorgungssysteme tätig. Ebenso wie der italienische Hersteller für Hochdruckpumpen Leuco[24], gehört seit Januar 2014 auch das ebenfalls dort gegründete Unternehmen ISAL zum Unternehmensbund. Hier werden unter anderem Aufsitzkehrmaschinen, sowie Metallteile für die Automobilindustrie produziert.[25] Des Weiteren zählt das österreichische Unternehmen Bösch, bzw. dessen Geschäftsbereich Reinigung seit April 2016 zum Kärcher Unternehmensbund.[26] Daneben gibt es noch drei amerikanische Unternehmen: Castle Rock[27], welches sich auf Teppichreinigung spezialisiert hat, den Reinigungsgerätehersteller Windsor[28] und C-Tech[29] welches ebenfalls Hochdruckreiniger und dazu passendes Zubehör produziert. Anfang 2011 übernimmt Kärcher zusätzlich den schwedischen Kommunaltechnikanbieter Belos.[30]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultursponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den vergangenen 35 Jahren führte das Unternehmen über 100 Kultursponsoring-Projekte durch. Kärcher unterstützte so bereits Reinigungsarbeiten an der Space Needle in Seattle (2008), den Präsidentenköpfen am Mount Rushmore National Memorial (2005), den Memnonkolossen in Luxor (2003), den Kolonnaden am Petersplatz in Rom (1998), dem Brandenburger Tor in Berlin (1990) oder der Christusstatue in Rio de Janeiro (1980). Im Jahr 2011 wurden die Freilichtbühne der Loreley und der N Seoul Tower gereinigt.[31] 2016 kamen das Hermannsdenkmal in Detmold und die Brunnen am Stuttgarter Schloßplatz hinzu.[32][33] Zusammen mit Restauratoren und Denkmalpflegern werden die Monumente vom Schmutz der Jahrzehnte befreit. Oftmals leistet Kärcher nur eine Art aufwändige Vorreinigung damit die Restauratoren anschließend uneingeschränkt mit ihrer Arbeit beginnen können.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 gründete Kärcher gemeinsam mit dem Global Natur Fund die Initiative „Sauberes Wasser für die Welt“. Die Zusammenarbeit ermöglicht den Bau von Pflanzenkläranlagen in Entwicklungs- und Schwellenländern.[34] Die Kläranlagen verhindern, dass Abwasser ungefiltert ins Grundwasser gelangt.[34] In Kolumbien in der Region Boyacá wird eine solche Anlage seit 2013 erfolgreich für die 4.000-Einwohner-Stadt San Miguel de Sema eingesetzt. Die Initiative wird zusätzlich durch den Verkauf von Kärcher Hochdruckreinigern der eco!ogic-Reihe finanziert.[35]

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kärcher ist außerdem Partner der Organisation SOS-Kinderdörfer und Mitglied des UN Global Compact Netzwerkes.[6] Seit dem Frühjahr 2011 unterstützt das Unternehmen den SOS-Kinderdorf e.V. sowohl mit Reinigungsgeräten, als auch finanziell.[36]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aber auch im Sport unterstützt Kärcher: Von 1994 bis 1997 war Kärcher Trikotsponsor des FC Schalke 04. Seit dem Jahr 2012 ist Kärcher Hauptsponsor des Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart.[37] Seit der Saison 2016/2017 ist Kärcher auch Sponsor von Allianz MTV Stuttgart (1. Bundesliga Volleyball Frauen).

Der Reinigungsgerätehersteller ist in den nächsten beiden Jahren (2017 und 2018) Namensgeber des Halbmarathons, einem der Höhepunkte des beim Stuttgart-Laufs.

Der Begriff kärchern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Begriffe Kärcher und kärchern sind inzwischen in die deutsche Umgangssprache übergegangen; Kärcher ist zum Gattungsbegriff (Deonym) für Dampfdruckreinigungsgeräte geworden. Das dem Verb kärchern entsprechende nettoyer au Karcher ist nach Angabe des Le Petit Robert bereits seit 1992 im französischen Sprachschatz verankert,[38] auch wenn dieser Ausdruck erst durch den Gebrauch des damaligen französischen Innenministers Nicolas Sarkozy im Zusammenhang mit den landesweiten Unruhen von 2005 weithin bekannt gemacht wurde: „Der Ausdruck kärchern ist der Ausdruck, der sich aufdrängt, weil man das reinigen muss („Le terme 'nettoyer au karcher' est le terme qui s'impose, parce qu'il faut nettoyer cela.“).“

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Saubermacher – Kärcher in Winnenden. Dokumentarfilm, Deutschland, 2015, 29:40 Min., Buch und Regie: Cornelia Andelfinger, Produktion: SWR, Reihe: made in Südwest, Erstsendung: 30. September 2015 bei SWR, Inhaltsangabe von ARD, online-Video verfügbar bis 28. Juni 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kärcher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unternehmensregister (27. Juli 2010)
  2. a b kaercher.com: Über Kärcher, aufgerufen am 12. Oktober 2016.
  3. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards-Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  4. Über Kärcher - Starke Argumente für die Marke Kärcher | Kärcher. In: www.kaercher.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  5. Alfred Kärcher-Förderstiftung - Alfred Kärcher. In: www.kaercher-stiftung.de. Abgerufen am 6. September 2016.
  6. a b c d Daten und Fakten zum Geschäftsjahr 2014. In: Kärcher, aufgerufen am 7. Januar 2016.
  7. Über Kärcher - Starke Argumente für die Marke Kärcher | Kärcher. In: www.kaercher.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  8. a b c d Hall Of Fame: Die Kulturschaffende. Abgerufen am 6. September 2016.
  9. Reinigungsgeräte - Hammerschlagblau, gelb, anthrazit - Konradin Verlag. In: www.beschaffung-aktuell.de. Abgerufen am 6. September 2016.
  10. Südkurier Medienhaus: Winnenden: Die schwäbischen Saubermänner: Wir erklären das Kärcher-Imperium | SÜDKURIER Online. Abgerufen am 6. September 2016.
  11. Beschaffungsdienst GaLaBau: Laubbläser und Kettensäge von Kärcher. Abgerufen am 6. September 2016.
  12. Museum. In: Inside Kärcher - Unternehmen. Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH, abgerufen am 9. März 2016.
  13. Dirk Herrmann: Kärcher in der Heimatregion auf Expansionskurs. In: Stuttgarter Nachrichten, 2. November 2011.
  14. Thomas Schwarz: Kärcher zieht in einen komplett neuen Bautenkomplex. In: Stuttgarter Zeitung, 1. September 2014.
  15. Westfalenpost Hagen, Wirtschaftsteil, 10. Januar 2013.
  16. a b c Gute Gründe für eine Karriere in unserem Unternehmen | Kärcher. In: www.kaercher.com. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  17. JÜRGEN STEGMAIER: 35 Millionen Euro für Obersontheim: Kärcher investiert in seine Bühlertal-Standorte. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  18. LISA-MARIA MÜLLER: Kärcher: Aus Obersontheim in die Welt. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  19. Berufsstart - Klaus Resch Verlag KG: Standorte - Kärcher. In: www.berufsstart.de. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  20. Vogel Business Media GmbH & Co. KG: Kärcher übernimmt Industriesauger-Hersteller Ringler. (vogel.de [abgerufen am 12. Oktober 2016]).
  21. Daniel Kamphaus: Woma in Duisburg ist Spezialist für Hochdruckpumpen | WAZ.de. In: www.derwesten.de. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  22. Broschüre: Systeme für Friedenskräfte. In: Kärcher Futuretech GmbH, 13. April 2011, (PDF; 16 S., 1,3 MB).
  23. Über Futuretech. In: karcher-futuretech.com, aufgerufen am 7. Januar 2016.
  24. Nur srl | www.nurwebagency.com: Production of high pressure pumps (made in Italy). In: www.manufacturing-high-pressure-pumps.com. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  25. Kärcher kauft italienischen Hersteller ISAL - rationell reinigen Gebäudedienste. In: www.rationell-reinigen.de. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  26. Reinigung Aktuell | Kärcher mit Bösch Reinigung. In: www.reinigung-aktuell.at. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  27. Castle Rock Industries Acquired by Alfred Kärcher. In: CleanLink. Abgerufen am 12. Oktober 2016 (amerikanisches englisch).
  28. Kärcher Announces Changes Involving Windsor, Prochem and TecServ. In: CleanLink. Abgerufen am 12. Oktober 2016 (amerikanisches englisch).
  29. C-Tech Industries Inc. - Dictionary definition of C-Tech Industries Inc. | Encyclopedia.com: FREE online dictionary. In: www.encyclopedia.com. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  30. n-tv Nachrichtenfernsehen: Kärcher verputzt Schweden-Kehrer: Hochdruck-Schwaben greifen zu. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 12. Oktober 2016]).
  31. Kultursponsoring. In: Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH. Abgerufen am 9. März 2016.
  32. Presse. In: www.landesverband-lippe.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  33. Mit Hochdruck gegen hartnäckigen Kalk - Stuttgart - Cannstatter Zeitung. (cannstatter-zeitung.de [abgerufen am 13. Oktober 2016]).
  34. a b Pflanzkläranlagen für Südamerika. In: www.bkz-online.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  35. Almut Weis: Pflanzenkläranlagen für Südamerika. In: www.globalnature.org. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  36. Kärcher engagiert sich für SOS-Kinderdorf. In: www.sos-kinderdorf.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  37. Kärcher neuer Hauptsponsor des TV Bittenfeld. In: TVB 1898 Stuttgart, aufgerufen am 7. Januar 2016.
  38. Antoine Latham: Kärcher veut nettoyer le discours politique. (Memento vom 13. Februar 2013 im Webarchiv archive.is) In: Les Échos, 8. März 2007.