Kärcher (Unternehmen)

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Alfred Kärcher GmbH & Co. KG
Kaercher Logo 2015 CO.jpg
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 2. Januar 1935[1]
Sitz Winnenden, Deutschland
Leitung Hartmut Jenner
Mitarbeiter 11.862 (2016)[2]
Umsatz 2,33 Mrd. EUR (2016)[2]
Branche Reinigungsgeräte
Website www.kaercher.com/de
Hochdruckreiniger

Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, kurz Kärcher, ist ein Hersteller von Reinigungsgeräten und -systemen mit Hauptsitz in Winnenden, Baden-Württemberg. Das Familienunternehmen beschäftigt weltweit fast 12.000 Mitarbeiter (2016) und gilt als Weltmarktführer.[3][4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1935 von Alfred Kärcher (1901–1959) in Stuttgart-Bad Cannstatt gegründet. 1939 erfolgte der Umzug mit 120 Mitarbeitern nach Winnenden, bis heute hat das Unternehmen dort seinen Hauptsitz[5].

Zu den ersten wirtschaftlichen Erfolgen zählte ein Salzbadofen, zum energiesparenden Härten und Veredeln von Leichtmetallen. Die Anlage verkaufte sich bis 1945 über 1.200-mal, vor allem in der Luftfahrtindustrie.[6] Bereits im Betrieb seines Vaters entwickelte Alfred Kärcher elektrische Tauchheizkörper und Tiegelöfen zum Erhitzen von Fetten, Ölen und Teer für den industriellen Einsatz. Später entwickelte er zusätzlich benzinbetriebene Heißluftbläser, mit denen Flugzeugmotoren vor dem Fliegen angewärmt wurden, um das Starten im Winter zu erleichtern.

Mit der Entwicklung des ersten europäischen Heißwasser-Hochdruckreinigers KW 350, später DS 350 im Jahre 1950 wurde der Grundstein für die spätere Entwicklung zum Hersteller von Reinigungstechnik gelegt. Seitdem ist Kärcher maßgeblich an der Entwicklung von Hochdruckreinigern beteiligt und besitzt 569 aktive Patente (Stand Ende 2016[4]). Neben den Hochdruckreinigern bot Kärcher in den Nachkriegsjahren von 1955 bis in die 1970er Jahre vor allem Dampferzeuger für die Industrie und die boomende Bauwirtschaft an.

Im Alter von 58 Jahren verstarb Alfred Kärcher am 17. September 1959 an einem Herzinfarkt.[7] Seine Frau Irene Kärcher übernahm fortan die Verantwortung für das Unternehmen und die zwei gemeinsamen Kinder Johannes und Susanne.[7] Der Umsatz des mittelständischen Unternehmens stieg mit seiner neuen Führung im ersten Jahr um 70 %.[7] 1962 wurde die erste Vertriebsgesellschaft außerhalb Deutschlands in Frankreich gegründet, in einem kleinen Vorort von Paris. Weitere Vertriebsgesellschaften folgten in Österreich, der Schweiz, Italien und in Belgien. Heute ist Kärcher mit 110 Gesellschaften in 67 Ländern präsent.[8]

Das Jahr 1974 markiert einen Wandel in der Firmengeschichte. Es erfolgte ein Wechsel der Firmenfarbe von blau nach gelb. Zum anderen wurde der Fokus, aufgrund einer zu starken Diversifikation, komplett auf die Hochdruckreiniger gelegt, die nun im unverwechselbaren Kärcher-Gelb gefertigt waren.[9] Seit Ende der 1970er Jahre führt Kärcher weltweit Reinigungsprojekte an Kunstwerken und denkmalgeschützten Gebäuden durch, unter anderem seit 1980 alle zehn Jahre die Christusstatue in Rio de Janeiro.[10]

Durch die stetige Weiterentwicklung verkauften sich die Hochdruckreiniger in den 1980er Jahren immer besser. 1984 erschien mit dem HD 555 der erste Hochdruckreiniger für den privaten Gebrauch.

Am 17. September 2009, dem 50. Todestag von Firmengründer Alfred Kärcher, wurde im einstigen Fabrikgebäude das Kärcher Museum eröffnet. Im Mittelpunkt der Präsentation befinden sich Dokumente zum Leben von Alfred und Irene Kärcher. Darüber hinaus werden unterschiedliche Felder der Reinigungstechnik dargestellt.[11]

Ende 2011 kaufte das Unternehmen das angrenzende Gelände der ehemaligen Ziegelei Pfleiderer. Durch die Erweiterung hat sich die Betriebsfläche fast verdoppelt.[12] Im September 2012 begannen die Bauarbeiten für die Erweiterung mit dem Abbruch der Ziegelei. Im September 2014 wurde ein neues Bürogebäude für 700 Mitarbeiter und ein Veranstaltungsgebäude für bis zu 800 Personen in Betrieb genommen. Noch im Bau ist das neue Kundenzentrum. Der Komplex ist mit einer Brücke über dazwischenliegende Zuggleise mit dem seitherigen Standort verbunden.[13]

Im Jahr 2016 erreichte der Umsatz 2,33 Milliarden Euro[4] (Vorjahr: 2,22 Milliarden Euro).[14]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Reinigungsgeräte-Hersteller bietet sowohl Produkte für den privaten als auch für den gewerblichen Gebrauch an. Home & Garden-Produkte für den Privatanwender haben die für Kärcher typische gelbe Farbe, Professional-Produkte für das Gewerbe sind in Anthrazit gehalten.

Bekanntheit erlangte das Unternehmen vor allem durch seine Hochdruckreiniger. Zum Produktsortiment zählen jedoch zahlreiche Reinigungslösungen für verschiedene Anwendungsgebiete: Hartbodenreiniger, Dampfsauger, Fenstersauger, Scheuersaugmaschinen, Kehrmaschinen, Saugtechnik in unterschiedlicher Art, Pumpen und Bewässerungssysteme, Wasserreinigungsanlagen sowie Waschanlagen, um ein paar Beispiele zu nennen. Zusätzlich zu den Reinigungsgeräten gibt es passende Reinigungs- und Pflegemittel und Zubehör.

Im digitalen Bereich stellt Kärcher eine Service-App zur Verfügung und bietet Software zum Flottenmanagement an.[15]

Werke und Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Standorte in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Umzug Ende der 1930er-Jahre von Bad Cannstatt nach Winnenden im Raum Stuttgart hat Kärcher dort seinen Hauptsitz. Auf den rund 150.000 Quadratmetern ist neben der Hauptverwaltung mit den Zentralbereichen auch die Forschung und Entwicklung aller Produktgruppen untergebracht. Dazu gehört unter anderem eine moderne Teststrecke für die Bodenreinigungsmaschinen, Geräteprüfstände, ein Soundlabor und eine Virtual-Reality-Einrichtung.[16] Zusätzlich befindet sich am Standort das Werk Winnenden, wo die gewerblichen Hochdruckreiniger und Scheuersaugmaschinen gefertigt werden.

1965 wurde das Werk Obersontheim gegründet. Dort werden unter anderem Geräteträger und professionelle Kommunalkehrmaschinen gefertigt. Außerdem hat man sich hier auf die Blechverarbeitung spezialisiert, so dass auch die anderen Werke mit Metallkomponenten beliefert werden können.[17] Aber auch Geräte und Anlagen der Tochterfirma Futuretech werden hier angefertigt. Daneben ist auch die Reinigungsmittelfertigung im nahegelegenen Sulzdorf dem Werk Obersontheim angegliedert. Im Werk Obersontheim werden auch einzelne Bauteile in der Beschichtungsanlage beschichtet.[18]

Dem Standort Obersontheim wird auch das Logistikzentrum Obersontheim zugeschrieben. Von hier aus werden Zubehöre und Ersatzteile in die ganze Welt versendet. Darüber hinaus gehen hier auch alle Aufträge der Kärcher-Auslandsgesellschaften ein. In Spitzenzeiten werden täglich bis zu 14.000 Lieferscheinpositionen bearbeitet und an die 4.500 Pakete versendet.[16]

Hier werden überwiegend Produkte für Konsumenten wie Hochdruckreiniger und Dampfreiniger hergestellt. Das Werk Bühlertal ist mit seinen 28 Produktionslinien eine der größten Produktionsstätten von Kärcher.[16]

Seit 1983 werden in Illingen vor allem Kleinserien und Einzelfertigungen vorgenommen. Zusätzlich werden dort auch Schaltschränke und Kabelbäume produziert.

Das Service Center Gissigheim im Main-Tauber-Kreis gibt es seit 1992. Hier werden Endverbraucher-Geräte, aber auch kleinere gewerbliche Produkte aus ganz Zentraleuropa gewartet und repariert.

Auslandsgesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kärcher ist heute mit 110 Auslandsgesellschaften in 67 Ländern vertreten, begonnen mit der ersten Auslandsgesellschaft 1962 in Frankreich, welcher recht bald Österreich und die Schweiz folgten.[7][8] 1975 gründete Kärcher seine erste ausländische Produktionsstätte in Brasilien. In den kommenden Jahren entstanden in ganz Europa, den USA, Australien, Südamerika und Japan weitere Vertriebsgesellschaften.[19]

Kärcher Unternehmensverbund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den 100 Tochtergesellschaften von Kärcher gehört seit 2010 unter anderem Ringler, als Industriestaubsauger-Hersteller[20], und WOMA, als Hersteller von Höchstdruckpumpen.[21] Neben dem zivilen Bereich produziert Kärcher in der 2005 gegründeten Tochterfirma Kärcher Futuretech GmbH in Schwaikheim „Systeme für Friedenskräfte“.[22] Dies umfasst Dekontaminationsgeräte und Dekontaminationsmittel für den ABC-Schutz, daneben Anlagen für mobile Wasseraufbereitung und Trinkwasserabfüllung, Feldlagersysteme, ABC-Schutzbekleidung, mobile Verpflegung, Feldkochherde und Materialerhaltung. Die Firmentochter beschäftigt über 100 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von 75 Mio Euro.[23] Aber schon vor dessen Gründung war Kärcher im Bereich der Schutz- und Versorgungssysteme tätig. Ebenso wie der italienische Hersteller für Hochdruckpumpen Leuco[24], gehört seit Januar 2014 auch das ebenfalls dort gegründete Unternehmen ISAL zum Unternehmensverbund. Hier werden unter anderem Aufsitzkehrmaschinen sowie Metallteile für die Automobilindustrie produziert.[25] Des Weiteren zählt das österreichische Unternehmen Bösch, bzw. dessen Geschäftsbereich Reinigung seit April 2016 zum Kärcher Unternehmensverbund.[26] Daneben gibt es noch amerikanische Unternehmen wie Castle Rock[27], welches sich auf Teppichreinigung spezialisiert hat, den Reinigungsgerätehersteller Windsor[28] und C-Tech[29], welches ebenfalls Hochdruckreiniger und dazu passendes Zubehör produziert. Anfang 2011 übernahm Kärcher zusätzlich den schwedischen Kommunaltechnikanbieter Belos.[30] Kärcher gründete 2017 mit der Zoi TechCon GmbH eine eigene IT-Beratung. Das Unternehmen mit Sitzen in Stuttgart und Berlin konzentriert sich auf die Entwicklung digitaler Lösungen, Cloud Transformation und Elektrotechnik.[31]

Sponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultursponsoring[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den vergangenen 35 Jahren führte das Unternehmen über 100 Kultursponsoring-Projekte durch. Kärcher unterstützte so bereits Reinigungsarbeiten an der Space Needle in Seattle (2008), den Präsidentenköpfen am Mount Rushmore National Memorial (2005), den Memnonkolossen in Luxor (2003), den Kolonnaden am Petersplatz in Rom (1998), dem Brandenburger Tor in Berlin (1990) oder der Christusstatue in Rio de Janeiro (1980). Im Jahr 2011 wurden die Freilichtbühne der Loreley und der N Seoul Tower gereinigt.[32] 2016 kamen das Hermannsdenkmal in Detmold und die Brunnen am Stuttgarter Schloßplatz hinzu.[33][34][35] Zusammen mit Restauratoren und Denkmalpflegern werden die Monumente vom Schmutz der Jahrzehnte befreit. Oftmals leistet Kärcher nur eine Art aufwändige Vorreinigung, damit die Restauratoren anschließend uneingeschränkt mit ihrer Arbeit beginnen können.

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 gründete Kärcher gemeinsam mit dem Global Natur Fund die Initiative „Sauberes Wasser für die Welt“. Die Zusammenarbeit ermöglicht den Bau von Pflanzenkläranlagen in Entwicklungs- und Schwellenländern.[36] Die Kläranlagen verhindern, dass Abwasser ungefiltert ins Grundwasser gelangt.[36] In Kolumbien in der Region Boyacá wird eine solche Anlage seit 2013 erfolgreich für die 4.000-Einwohner-Stadt San Miguel de Sema eingesetzt. Die Initiative wird zusätzlich durch den Verkauf von Kärcher Hochdruckreinigern der eco!ogic-Reihe finanziert.[37]

Bei Naturkatastrophen engagiert sich Kärcher sowohl national als auch international. Das Unternehmen unterstützt bei den Reinigungsarbeiten, spendet entspreche Geräte oder auch Wasseraufbereitungsanlagen für sauberes Trinkwasser in Krisengebieten.[38][39][40]

Gesellschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kärcher ist außerdem Partner der Organisation SOS-Kinderdörfer und Mitglied des UN Global Compact Netzwerkes.[41] Seit dem Frühjahr 2011 unterstützt das Unternehmen den SOS-Kinderdorf e.V. sowohl mit Reinigungsgeräten als auch finanziell.[42]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aber auch im Sport unterstützt Kärcher: Von 1994 bis 1997 war Kärcher Trikotsponsor des FC Schalke 04. Bereits seit 2005 besteht mit dem Fußball-Erstligisten VfB Stuttgart eine Sponsoring-Partnerschaft.[43] Auch mit dem SC Freiburg arbeitet Kärcher zusammen.[44] Zum Drittligisten SG Sonnenhof-Großaspach ist Kärcher 2015 als Exklusiv-Partner dazugestoßen.[45]

2012 ist Kärcher zum Hauptsponsor des Handball-Bundesligisten TVB Stuttgart[37] geworden, 2017 dann auch zum Sponsor der Bundesliga-Volleyballerinnen von Allianz MTV Stuttgart[46]. Mit den MHP Riesen Ludwigsburg erweitert Kärcher sein sportliches Engagement zur Saison 2017/2018.[47]

Der Reinigungsgerätehersteller ist 2017 und 2018 Namensgeber des Halbmarathons, einem der Höhepunkte des Stuttgart-Laufs.[48]

Für die Sauberkeit der Fahrzeuge bei der Rallye Dakar sorgt Kärcher seit 2011[49], die ADAC GT Masters begleitet das Unternehmen seit 2012 als Sponsor[50]. In der Formel 3 unterstützt der Reinigungsgerätehersteller seit 2016  den aufstrebenden Fahrer David Beckmann[51]. Mit der FIA World Rallycross Championship 2017 ging Kärcher ebenfalls eine Partnerschaft ein[52].

Der Begriff kärchern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Begriffe Kärcher und kärchern sind inzwischen in die deutsche Umgangssprache übergegangen; Kärcher ist zum Gattungsbegriff (Deonym) für Dampfdruckreinigungsgeräte geworden. Das dem Verb kärchern entsprechende nettoyer au Karcher ist nach Angabe des Le Petit Robert bereits seit 1992 im französischen Sprachschatz verankert,[53] auch wenn dieser Ausdruck erst durch den Gebrauch des damaligen französischen Innenministers Nicolas Sarkozy im Zusammenhang mit den landesweiten Unruhen von 2005 weithin bekannt gemacht wurde: „Der Ausdruck kärchern ist der Ausdruck, der sich aufdrängt, weil man das reinigen muss („Le terme 'nettoyer au karcher' est le terme qui s'impose, parce qu'il faut nettoyer cela.“).“

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Saubermacher – Kärcher in Winnenden. Dokumentarfilm, Deutschland, 2015, 29:39 Min., Buch und Regie: Cornelia Andelfinger, Produktion: SWR, Reihe: made in Südwest, Erstsendung: 30. September 2015 bei SWR, Inhaltsangabe von ARD, Online-Video verfügbar.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kärcher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Unternehmensregister (27. Juli 2010)
  2. a b kaercher.com: Über Kärcher, aufgerufen am 12. Oktober 2016.
  3. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards-Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  4. a b c Über Kärcher - Starke Argumente für die Marke Kärcher | Kärcher. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (deutsch).
  5. Über Kärcher - Starke Argumente für die Marke Kärcher | Kärcher. In: www.kaercher.com. Abgerufen am 6. September 2016.
  6. Alfred Kärcher-Förderstiftung - Alfred Kärcher. In: www.kaercher-stiftung.de. Abgerufen am 6. September 2016.
  7. a b c d Hall Of Fame: Die Kulturschaffende. Abgerufen am 6. September 2016.
  8. a b Weltmarktführer Kärcher stellt auf intelligente Echtzeit-IT aus der DXC Cloud um. Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  9. Reinigungsgeräte - Hammerschlagblau, gelb, anthrazit - Konradin Verlag. In: www.beschaffung-aktuell.de. Abgerufen am 6. September 2016.
  10. Putzen für einen guten Zweck. Blue Competence Alliance Member, abgerufen am 5. Oktober 2017 (deutsch).
  11. Museum. In: Inside Kärcher - Unternehmen. Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH, abgerufen am 9. März 2016.
  12. Dirk Herrmann: Kärcher in der Heimatregion auf Expansionskurs. In: Stuttgarter Nachrichten, 2. November 2011.
  13. Thomas Schwarz: Kärcher zieht in einen komplett neuen Bautenkomplex. In: Stuttgarter Zeitung, 1. September 2014.
  14. Kärcher meldet Rekordjahr. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (englisch).
  15. Reinigungsgeräte und Hochdruckreiniger | Kärcher. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (deutsch).
  16. a b c Gute Gründe für eine Karriere in unserem Unternehmen | Kärcher. In: www.kaercher.com. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  17. JÜRGEN STEGMAIER: 35 Millionen Euro für Obersontheim: Kärcher investiert in seine Bühlertal-Standorte. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  18. LISA-MARIA MÜLLER: Kärcher: Aus Obersontheim in die Welt. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  19. Berufsstart - Klaus Resch Verlag KG: Standorte - Kärcher. In: www.berufsstart.de. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  20. Vogel Business Media GmbH & Co. KG: Kärcher übernimmt Industriesauger-Hersteller Ringler. (vogel.de [abgerufen am 12. Oktober 2016]).
  21. Daniel Kamphaus: Woma in Duisburg ist Spezialist für Hochdruckpumpen | WAZ.de. In: www.derwesten.de. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  22. Broschüre: Systeme für Friedenskräfte. In: Kärcher Futuretech GmbH, 13. April 2011, (PDF; 16 S., 1,3 MB).
  23. Über Futuretech. In: karcher-futuretech.com, aufgerufen am 7. Januar 2016.
  24. Nur srl | www.nurwebagency.com: Production of high pressure pumps (made in Italy). In: www.manufacturing-high-pressure-pumps.com. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  25. Kärcher kauft italienischen Hersteller ISAL - rationell reinigen Gebäudedienste. In: www.rationell-reinigen.de. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  26. Reinigung Aktuell | Kärcher mit Bösch Reinigung. In: www.reinigung-aktuell.at. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  27. Castle Rock Industries Acquired by Alfred Kärcher. In: CleanLink. Abgerufen am 12. Oktober 2016 (amerikanisches englisch).
  28. Kärcher Announces Changes Involving Windsor, Prochem and TecServ. In: CleanLink. Abgerufen am 12. Oktober 2016 (amerikanisches englisch).
  29. C-Tech Industries Inc. - Dictionary definition of C-Tech Industries Inc. | Encyclopedia.com: FREE online dictionary. In: www.encyclopedia.com. Abgerufen am 12. Oktober 2016.
  30. n-tv Nachrichtenfernsehen: Kärcher verputzt Schweden-Kehrer: Hochdruck-Schwaben greifen zu. In: n-tv.de. (n-tv.de [abgerufen am 12. Oktober 2016]).
  31. Kärcher gründet IT-Beratung Zoi TechCon - rationell reinigen Gebäudedienste. Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  32. Kultursponsoring. In: Alfred Kärcher Vertriebs-GmbH. Abgerufen am 9. März 2016.
  33. Presse. In: www.landesverband-lippe.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  34. Mit Hochdruck gegen hartnäckigen Kalk - Stuttgart - Cannstatter Zeitung. (cannstatter-zeitung.de [abgerufen am 13. Oktober 2016]).
  35. Kärcher Deutschland: Nie wieder putzen? Saubermachen im Jahr 2040! 14. September 2017, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  36. a b Pflanzkläranlagen für Südamerika. In: www.bkz-online.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  37. Almut Weis: Pflanzenkläranlagen für Südamerika. In: www.globalnature.org. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  38. Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Länder danken für Fluthilfe. In: swp.de. (swp.de [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  39. Zeitungsverlag Waiblingen, Germany: Rems-Murr-Rundschau: Kärcher-Fluthilfe abgeschlossen - Zeitungsverlag Waiblingen. (zvw.de [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  40. DW Deutsch: Katastrophenlogistik - Die Profis hinter der Hilfe | Made in Germany. 3. Februar 2010, abgerufen am 5. Oktober 2017.
  41. Daten und Fakten zum Geschäftsjahr 2014. In: Kärcher, aufgerufen am 7. Januar 2016.
  42. Kärcher engagiert sich für SOS-Kinderdorf. In: www.sos-kinderdorf.de. Abgerufen am 13. Oktober 2016.
  43. Gegentribüne heißt ab sofort KÄRCHER Tribüne. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (deutsch).
  44. Submissions-Anzeiger Verlag GmbH: Bessere Energieausbeute durch Reinigung. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (deutsch).
  45. Kärcher ab sofort offizieller Exklusiv-Partner der SG. In: Perfect test site. (sg94.de [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  46. Sarah Engler: Kärcher begleitet Allianz MTV langfristig als weiterer Hauptpartner - Allianz MTV Stuttgart. Abgerufen am 6. Oktober 2017 (de-de).
  47. MHP RIESEN gewinnen Reinigungsspezialisten als Partner | BBL Profis. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (de-de).
  48. Württembergischer Leichtathletik-Verband e.V. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (englisch).
  49. klautke: Kärcher zum 6. Mal bei Rallye Dakar dabei. In: Gummibereifung. 28. November 2016 (gummibereifung.de [abgerufen am 5. Oktober 2017]).
  50. Kärcher bleibt Partner des ADAC GT Masters - News - ADAC GT Masters. Abgerufen am 5. Oktober 2017.
  51. David Beckmann wird durch Kärcher unterstützt. Motorsport XL, 22. Februar 2017, abgerufen am 5. Oktober 2017 (deutsch).
  52. WORLD RX SIGNS NEW DEAL WITH KARCHER. Abgerufen am 5. Oktober 2017 (englisch).
  53. Antoine Latham: Kärcher veut nettoyer le discours politique. (Memento vom 13. Februar 2013 im Webarchiv archive.is) In: Les Échos, 8. März 2007.