TV Bittenfeld

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TV Bittenfeld
TVB Logo.jpg
Voller Name Turnverein Bittenfeld 1898 e.V. (Hauptverein)
TVB 1898 Stuttgart bzw. TVB 1898 Handball GmbH & Co. KG (Profi-Spielbetrieb)
Abkürzung(en) TVB
Spitzname(n) Wild Boys
Gegründet 1898
Vereinsfarben blau-weiß
Halle Scharrena Stuttgart
Porsche-Arena
Plätze 2.251 Plätze
6.211 Plätze
Trainer Thomas König
Liga Handball-Bundesliga
2014/15
Rang 3. Platz (2. Liga)
DHB-Pokal 1. Runde
Website tvb1898.de
Heim
Auswärts
Größte Erfolge
National Aufstieg in die 2. Handball-Bundesliga Süd
2006
Qualifikation für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga
2011
Aufstieg in die Handball-Bundesliga
2015

Der Turnverein Bittenfeld 1898 e. V., kurz TV Bittenfeld ist ein Sportverein aus dem Waiblinger Stadtteil Bittenfeld. Bekannt ist vor allem die Handball-Mannschaft der Männer, die von der Saison 2006/07 bis zur Saison 2014/15 in der 2. Handball-Bundesliga spielte und in der Saison 2015/16 unter dem Namen TVB 1898 Stuttgart[1] erstmals in der Handball-Bundesliga spielt. Die Mannschaft trägt die Mehrheit ihrer Heimspiele in der Scharrena Stuttgart aus, ein Teil der Heimspiele finden aus Kapazitätsgründen auch in der Porsche-Arena in Stuttgart statt.

Geschichte[Bearbeiten]

Der TV Bittenfeld wurde 1898 gegründet. Gründervater Lehrer Bizer wurde auch 1. Vorsitzender.

Die Handballabteilung des TV Bittenfeld wurde 1925 gegründet, erste Spiele wurden im Feldhandball durchgeführt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Verein am 18. November 1945 wieder gegründet und am 9. September 1946 von der amerikanischen Militärregierung anerkannt.

In den Jahren 1947 bis 1949 erreichte die 1. Mannschaft unter Trainer Helmut Luithardt die Endspiele um die Württembergische Meisterschaft im Feldhandball.

1960/61 stieg die 1. Mannschaft unter Trainer Horst Jung in die höchsten Spielklassen im Feldhandball und Hallenhandball auf.

Die 1. Mannschaft unter Trainer Horst Jung wurde 1970 Meister der Landesliga und stieg in die Württembergische Oberliga im Feldhandball auf.

1973 übernahm Günter Schweikardt als Spielertrainer die Leitung der Hallenhandball-Mannschaft.

1979 wurde die 1. Mannschaft Württembergischer Pokal-Vizemeister im Hallenhandball.

Im Feldhandball wurde der TV Bittenfeld 1999 Württembergischer Meister.

Nachdem die Hallenhandball-Mannschaft ab Mitte der neunziger Jahre von der Landesliga über die Verbandsliga, die Württembergische Oberliga und die Oberliga Baden-Württemberg bis in die Regionalliga kletterte, bestritt das Team von 2006 bis 2011 fünf Spielzeiten in der 2. Handball-Bundesliga Süd.

Saison 2010/11[Bearbeiten]

Am Ende der Saison 2010/2011 belegte der TV Bittenfeld den vierten Platz in der Südstaffel der 2. Bundesliga. Dieser berechtigte die Mannschaft in der neu gegründeten eingleisigen 2. Handball-Bundesliga zu spielen. Im DHB-Pokal gewann der Verein in der ersten Runde gegen die SG Leutershausen, in der zweiten Runde gegen die TSG Groß-Bieberau und unterlag in der dritten Runde den Rhein-Neckar Löwen.

Saison 2011/12[Bearbeiten]

Am 27. August 2011 bestritt die erste Mannschaft des TV Bittenfeld in der Gemeindehalle Bittenfeld das erste Pflichtspiel im neuen Spieljahr. Das Team besiegte in der ersten Hauptrunde des DHB-Pokals den Zweitligist HC Erlangen mit 28:26 (16:10). In der 2. Hauptrunde des DHB-Pokals trat die Mannschaft beim Drittligisten TUSPO Obernburg an, gewann mit 36:32 (18:17) und qualifizierte sich für die nächste Runde. Dort traf die Mannschaft aus dem Rems-Murr-Kreis auf den SV Beckdorf, einen Drittligisten aus der Nordstaffel. Am 25. Oktober 2011 besiegte der TV Bittenfeld den unterklassigen Gegner mit 42:32 (23:16). Somit zog der TVB zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in das Achtelfinale des DHB-Pokals ein und bekam dort mit dem EHV Aue erneut einen Drittligisten zugelost. Da Aue sich noch als Zweitligist für den DHB-Pokal qualifiziert hat, wurde das Heimrecht zwischen beiden Mannschaften nicht getauscht. Die Bittenfelder verloren das Spiel am 6. Dezember 2011 in eigener Halle mit 27:29 (10:15) und verpassten so den erstmaligen Einzug in ein DHB-Pokal-Viertelfinale.

Saison 2012/13[Bearbeiten]

Im März 2013 trat Günter Schweikardt als Trainer zurück. Als Interimslösung folgten ihm bis zum Saisonende sein Sohn Jürgen sowie der bisherige Co-Trainer Heiko Burmeister.[2] Im DHB-Pokal siegte der Verein in der ersten Runde über den TuS Fürstenfeldbruck, in der zweiten Runde folgte das Aus gegen den TV Hüttenberg.

Saison 2013/14[Bearbeiten]

Der bisherige Interimstrainer Jürgen Schweikardt betreute die Mannschaft fortan als Cheftrainer.[3] Im DHB-Pokal besiegte der Verein in der ersten Runde die Turnerschaft Bendorf, in der zweiten Runde den TV Emsdetten und unterlag im Achtelfinale Frisch Auf Göppingen.

Saison 2014/15[Bearbeiten]

Am Ende der Saison 2014/15 belegte der TV Bittenfeld den 3. Platz und stieg damit erstmals in die Handball-Bundesliga auf. Im DHB-Pokal erfolgte das Erstrunden-Aus gegen den SC DHfK Leipzig Handball.

Saison 2015/16[Bearbeiten]

Seit dieser Saison tritt die Bundesliga-Mannschaft unter dem Namen TVB 1898 Stuttgart an.[1] Nachfolger von Jürgen Schweikardt als Trainer wird Thomas König.[4] Im DHB-Pokal trat der Verein in der erstmals als Turnier ausgetragenen ersten Runde gegen die TSG Friesenheim, den SV Salamander Kornwestheim und die Rhein-Neckar Löwen an. Die Niederlage im ersten Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen bedeutete bereits das Turnier-Aus und damit auch das Ausscheiden aus dem DHB-Pokal.

Erfolge[Bearbeiten]

  • Aufstieg 2006 in die 2. Handball-Bundesliga Süd
  • Qualifikation 2011 für die eingleisige 2. Handball-Bundesliga
  • Aufstieg 2015 in die Handball-Bundesliga

Mannschaft[Bearbeiten]

Kader Saison 2015/2016[Bearbeiten]

Nr. Name Nationalität Position Geburtsdatum im Verein seit
01 Dragan Jerković KroatienKroatien Kroatien TW 08.12.1975 2014
12 Yunus Özmusul TurkeiTürkei Türkei TW 04.02.1989 2015
16 Sebastian Arnold DeutschlandDeutschland Deutschland TW 06.01.1996 2015
19 Johannes Bitter DeutschlandDeutschland Deutschland TW 02.09.1982 2016
02 Tobias Schimmelbauer DeutschlandDeutschland Deutschland LA 01.07.1987 2010
03 Florian Schöbinger DeutschlandDeutschland Deutschland RM/KM 05.03.1986 2000
04 Martin Kienzle DeutschlandDeutschland Deutschland LA/RM 10.01.1992 2009
06 Dominik Weiß DeutschlandDeutschland Deutschland RL 25.01.1989 2009
08 Michael Schweikardt DeutschlandDeutschland Deutschland RM 07.03.1983 2012
09 Lars Friedrich DeutschlandDeutschland Deutschland RR 23.04.1985 2012
10 Kasper Kisum DanemarkDänemark Dänemark RL 20.08.1992 2015
11 Djibril M’Bengue DeutschlandDeutschland Deutschland RR 13.05.1992 2012
13 Teo Čorić KroatienKroatien Kroatien KM 25.03.1992 2015
14 Simon Baumgarten DeutschlandDeutschland Deutschland KM 06.09.1985 2004
15 Viorel Fotache RumänienRumänien Rumänien RL 15.05.1989 2015
21 Michael Seiz DeutschlandDeutschland Deutschland RA 23.03.1993 1998
23 Alexander Heib DeutschlandDeutschland Deutschland RM 12.06.1987 2013
24 Finn Kretschmer DeutschlandDeutschland Deutschland RA 02.06.1994 2014
26 Michael Spatz DeutschlandDeutschland Deutschland RA 25.11.1982 2015

Trainerteam und Betreuerstab[Bearbeiten]

Nat. Name Position Geburtsdatum
DeutschlandDeutschland Deutschland Thomas König Trainer 16.06.1963
DeutschlandDeutschland Deutschland Karsten Schäfer Assistenztrainer 23.10.1976
DeutschlandDeutschland Deutschland Günter Schweikardt Sportlicher Leiter
DeutschlandDeutschland Deutschland Herbert Stadler Betreuer 12.04.1955
DeutschlandDeutschland Deutschland Klaus Schebek Betreuer 21.09.1954
DeutschlandDeutschland Deutschland Tobias Unfried Physiotherapeut 28.08.1973
DeutschlandDeutschland Deutschland Frank Jakschitz Physiotherapeut 09.11.1984
DeutschlandDeutschland Deutschland Djahesh Noor Mannschaftsarzt

Wechsel zur Saison 2015/16[Bearbeiten]

Zugänge Abgänge

Geplante Wechsel zur Saison 2016/17[Bearbeiten]

Zugänge Abgänge

Ehemalige Spieler[Bearbeiten]

Statistiken[Bearbeiten]

Platzierungen seit 2006[Bearbeiten]

Saison Liga Platz Tore Punkte Bemerkung
2006/07 2. Bundesliga Süd 16. 1019:1123 23:45
2007/08 2. Bundesliga Süd 10. 0971:1015 32:36
2008/09 2. Bundesliga Süd 8. 0989:0985 36:32
2009/10 2. Bundesliga Süd 3. 1038:0938 46:22
2010/11 2. Bundesliga Süd 4. 1044:0985 46:22 Qualifikation zur eingleisigen 2. Bundesliga
2011/12 2. Bundesliga 14. 1085:1112 34:42
2012/13 2. Bundesliga 7. 1018:1014 38:34
2013/14 2. Bundesliga 4. 1011:915 47:25
2014/15 2. Bundesliga 3. 1074:950 55:21 Aufstieg in die Handball-Bundesliga
2015/16 Bundesliga

Zuschauerschnitt seit 2006[Bearbeiten]

Saison Zuschauerschnitt
2006/07 1.409
2007/08 1.851
2008/09 1.795
2009/10 2.229
2010/11 2.210
2011/12 1.866
2012/13 2.035
2013/14 1.990
2014/15 2.250

Spielstätten[Bearbeiten]

Scharrena[Bearbeiten]

SCHARRena in Stuttgart

Das erste Spiel in der Scharrena in Stuttgart fand am 4. Mai 2012 gegen die HSG Nordhorn-Lingen statt.[6] Mit Beginn der Saison 2012/13 wechselte der TV Bittenfeld seine Heimspielstätte von der Gemeindehalle in Bittenfeld zur Scharrena. Einzelne Spiele finden in der Porsche Arena statt.[7]

Porsche Arena[Bearbeiten]

Heimspiel in der Porsche Arena 2007

Das erste Spiel in der in der Porsche Arena in Stuttgart bestritt der TV Bittenfeld am 3. Dezember 2006 gegen den Bergischen HC. In den Spielzeiten 2006/07 bis 2011/12 hat der TV Bittenfeld 22 Heimspiele in der Porsche Arena ausgetragen. Zu diesen Spielen kamen im Durchschnitt mehr als 5500 Zuschauer in die bei Handballspielen 6211 Zuschauer fassende Arena. Beim 18. Spiel in der Porsche Arena gegen den TV Neuhausen im April 2011 durchbrach der Verein die Grenze von 100.000 Zuschauern.[8]

Saison Liga Gegner Ergebnis Zuschauer Vorspiel
2006/07 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 30:35 (19:13) 5960 TSV Neuhausen gegen BSV Phönix Sinzheim (BW Oberliga)
2006/07 2. Bundesliga Süd TUSEM Essen 28:27 (13:17) 6211 (ausverk.) SV Fellbach gegen TSB Horkheim (BW Oberliga)
2007/08 2. Bundesliga Süd TV Hüttenberg 32:30 (18:16) 5730 SV Weinstadt gegen EK/SV Winnenden (Bezirkspokal)
2007/08 2. Bundesliga Süd TSG Friesenheim 28:31 (13:14) 5615 TV Oppenweiler gegen TV Eutingen (BW Oberliga)
2007/08 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 31:31 (12:17) 5840
2008/09 2. Bundesliga Süd HR Ortenau 31:29 (17:11) 5710 SF Schwaikheim gegen VfL Pfullingen (Württemberg Liga)
2008/09 2. Bundesliga Süd HSG Düsseldorf 24:24 (11:11) 5762 SV Fellbach gegen TSV Altensteig (BW Oberliga)
2008/09 2. Bundesliga Süd SG Wallau 34:30 (16:13) 5639 TGV Beilstein gegen TV Oppenweiler (Landesliga)
2009/2010 2. Bundesliga Süd TSG Groß-Bieberau 30:28 (13:11) 4348 SV Weinstadt gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd TSG Friesenheim 31:25 (16:11) 6211 (ausverk.) EK/SV Winnenden gegen TSV Alfdorf (Bezirksliga)
2009/10 2. Bundesliga Süd 1.SV Concordia Delitzsch 29:25 (10:10) 5003 SG Leonberg/Eltingen gegen TV Großengstingen (Bezirkspokal)
2009/10 2. Bundesliga Süd Bergischer HC 22:22 (10:15) 5821 SF Schwaikheim gegen TSV Heiningen(Württemberg Liga)
2009/10 2. Bundesliga Süd SG BBM Bietigheim 27:27 (13:16) 5749
2010/11 2. Bundesliga Süd SG Haslach-Herr.-Kupp. 38:29 (21:17) 5100 TSV Heiningen gegen SF Schwaikheim (Württemberg Liga)
2010/11 2. Bundesliga Süd SG BBM Bietigheim 32:29 (16:17) 6026 SV Kornwestheim gegen TSV Altensteig (BW Oberliga)
2010/11 2. Bundesliga Süd EHV Aue 21:28 (12:13) 5050
2010/11 2. Bundesliga Süd TV Hüttenberg 27:26 (13:12) 5340 MTV Stuttgart gegen EK Stuttgart (Bezirksliga)
2010/11 2. Bundesliga Süd TV 1893 Neuhausen 24:24 (13:10) 5690
2011/12 2. Bundesliga GWD Minden 23:30 (11:16) 5090 TSV Schmiden gegen SG Pforzheim/Eutingen (BW-Oberliga)
2011/12 2. Bundesliga SG BBM Bietigheim 30:29 (15:14) 6211 (ausverk.) EK/SV Winnenden gegen TSF Welzheim (Bezirksliga)
2011/12 2. Bundesliga DHC Rheinland 25:24 (14:12) 4500 HSG Winterbach/Weiler gegen HSG Ca/Mü/Max (Damen-Bezirksliga)
2011/12 2. Bundesliga TV 1893 Neuhausen 33:33 (11:19) 5741 SV Kornwestheim gegen SG Kronau/Östringen2 (BW Oberliga)
2012/13 2. Bundesliga SC DHfK Leipzig 41:25 (17:14) 6080 EK/SV Winnenden gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)
2014/15 2. Bundesliga SC DHfK Leipzig 32:28 (17:15) 6211 (ausverk.) SC Korb gegen HC Wernau (BW Oberliga)
2014/15 2. Bundesliga ThSV Eisenach 25:26 (14:12) 6211 (ausverk.) SV Stuttgarter Kickers gegen TV Oeffingen (Bezirksliga)

Sponsoring[Bearbeiten]

Hauptsponsor der Bundesligamannschaft ist seit 2012 Kärcher aus dem nahegelegenen Winnenden. Offizieller Ausrüster der 1. Mannschaft ist Kempa.

2. Mannschaft[Bearbeiten]

Die zweite Mannschaft des TV Bittenfeld spielte bis zur Saison 2010/2011 in der Landesliga. Dort belegte die Mannschaft den ersten Platz und spielt inzwischen in der Württembergliga. Die Mannschaft wird von Thomas Randi und Roland Wissmann trainiert, unterstützt durch den Torwarttrainer Marc Sladek.

Sonstiges[Bearbeiten]

Für den TV Bittenfeld war bis 2013 der heutige Sportmoderator Lennert Brinkhoff als Pressesprecher tätig.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b TV Bittenfeld 1898: Aus TV Bittenfeld 1898 wird TVB 1898 Stuttgart vom 23. Juni 2015, abgerufen am 25. Juni 2015
  2. http://tvb1898.de/2013/03/21/guenter-schweikardt-tritt-ab-und-will-impuls-setzen/
  3. http://www.handball-world.com/o.red.c/news-1-1-63-48606.html
  4. http://www.zvw.de/inhalt.tv-bittenfeld-video-thomas-koenig-wird-neuer-coach-beim-tvb.edc4580f-f653-4854-ab5b-66f400f71c68.html
  5. http://www.zvw.de/inhalt.tvb-1898-stuttgart-dem-trainer-fehlt-die-verlaesslichkeit.91764c99-0290-424d-bcf0-b1845c10585b.html
  6. Lennert Brinkhoff: SCHARRena-Premiere schon in dieser Saison Website TV Bittenfeld, 14. Februar 2012, abgerufen am 15. Februar 2012.
  7. Lennert Brinkhoff: TVB wechselt für Übergangszeit in die SCHARRena Website TV Bittenfeld, 22. Dezember 2011, abgerufen am 15. Februar 2012.
  8. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatLennert Brinkhoff: TV Bittenfeld lockt 100.000 Menschen in die Arena. Website TV Bittenfeld, 20. April 2011, abgerufen am 19. April 2012.