Lancelot, Ritter der Königin

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Filmdaten
Deutscher TitelLancelot, Ritter der Königin
OriginaltitelLancelot du Lac
ProduktionslandFrankreich, Italien
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1974
Länge83 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieRobert Bresson
DrehbuchRobert Bresson
ProduktionJean Yanne
Jean-Pierre Rassam
François Rochas
Alfredo Bini
MusikPhilippe Sarde
KameraPasqualino de Santis
SchnittGermaine Lamy
Besetzung

Lancelot, Ritter der Königin (Originaltitel Lancelot du Lac) ist ein französischer Ritter- und Historienfilm. Der Mittelalterfilm wurde 1973 gedreht und ist der zweite (und letzte) Kostümfilm des Regisseurs Robert Bresson nach Der Prozeß der Jeanne d’Arc von 1961. Er gilt neben Die Nibelungen, La Passion de Jeanne d’Arc, Rashomon, Det sjunde inseglet und Andrej Rubljow als ein Meisterwerk des Autorenfilms mit einer im Mittelalter spielenden Handlung.[1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Knapp 30 Ritter der Tafelrunde kehren erfolglos zurück von der Suche nach dem Heiligen Gral. In zahlreichen Kämpfen sind von den einst Ausgezogenen über zwei Drittel umgekommen. Gemetzel und Plünderungen zeigen, dass die verzweifelten Überlebenden nicht mehr nach den ritterlichen Tugenden „êre, triuwe, milte, staete, mâze, zuht und minne“ („Ansehen, Treue, Freigebigkeit, Beständigkeit, Ebenmaß und Ausgeglichenheit, innere und äußere Wohlerzogenheit, Liebesdienst“)[2] leben. König Artus fordert seine (gegeneinander intrigierenden) Ritter auf zu innerer Einkehr, Meditation, Buße und Inaktivität – gegen den Rat seines Neffen Gawein. Dieser sieht das Heil im Wagemut, im Kampf.

Artus bleibt jedoch bei seinem Entschluss, schließt den Saal der Tafelrunde und hofft, Gott möge ihm und seinen Rittern ein Zeichen geben. „Dieses Zeichen bleibt aus, und die Rituale der Ritter, die religiösen und höfischen Zeremonien […] erscheinen immer leerer und grotesker.“[3] Denn „[a]ngesichts der alltäglichen Präsenz des Todes ist eine Entfremdung eingetreten, welche die Jahrhunderte lang gültige Tradition der bei Festgelagen und Siegesfeiern besungenen Sagen, Mythen und Märchen der Alten desavouiert hat.“[4]

Es haben sich zwei Lager gebildet. Die um Mordred Gescharten wollen den schwachen König stürzen, die anderen vertrauen auf den „strahlende[n]“[5] Lancelot, darunter Gawein.

Doch Lancelot leidet innerlich an einem Loyalitätskonflikt, da einerseits er und die Königin Ginover einander lieben – weit über das im Minnedienst Erlaubte hinaus – und er andererseits dem König treu ergeben dienen will. Er ist entschlossen, das „ehebrecherische[] Verhältnis […], das er für den Misserfolg und die Gottesferne der Ritter verantwortlich macht, zu beenden“,[3] doch sie gibt ihn nicht frei. Mordred wird Zeuge eines der „scheuen Tête-à-tête[s]“[6] mit der Königin. Als die Ritter zu einem Turnier aufbrechen und Lancelot nicht mitreiten will, nutzt Mordred sein Wissen, um das Gerücht auszustreuen, Lancelot bleibe zurück in Camelot, um sich mit der Königin zu treffen.

Inkognito nimmt Lancelot an dem Turnier teil. Als Einziger erkennt ihn Gawein an seiner Kampfweise. Lancelot siegt, wird aber von Gawein verwundet und verbringt die Zeit der Genesung bei einer alten Bäuerin.

Während seiner Abwesenheit verrät Mordred die verbotene Liebe und Ginover wird in gewissermaßen respektvolle Gefangenschaft gesetzt. Lancelot kehrt zurück, tötet die Wächter, entführt Ginover und zieht sich mit einem guten Dutzend seiner Freunde auf ein Schloss zurück. Bei einem nächtlichen Ausfall vergießt er – ohne ihn zu erkennen – das Blut seines Freundes Gawein. Dieser befand sich nur aus Solidarität mit seinem Onkel auf der Seite der Belagerer; doch noch im Tode schlägt sein Herz für Lancelot.

Lancelot und seine Getreuen sind zum Äußersten entschlossen, aber die Königin will weiteres Blutvergießen vermeiden. So entsagen die Liebenden einander und Lancelot bringt Ginover zum Zelt des Königs und will das Land verlassen.

Da kommt die Nachricht, Mordred habe sich gegen den König erhoben. Sofort stellt sich Lancelot auf die Seite des Königs, um gemeinsam mit seinen Gefolgsleuten gegen Mordred und dessen Söldner in die Schlacht zu ziehen. Doch dem „Fußvolk, das im Wald nach Guerilla- und Heckenschützentaktik […] nahezu unsichtbar mobil agiert, gehört die Zukunft“:[7] Die Ritter, die in ihre schweren Rüstungen „wie eingekerkert“[3] sind, unterliegen der moderneren Kampftechnik von Mordeds Landsknechten, „beweglichen Bogenschützen“.[7]

„Eine der letzten Einstellungen des Films zeigt einen scheinbar friedlichen, menschenleeren Wald. Plötzlich bricht aus dem Gestrüpp ein reiterloses Pferd hervor und galoppiert an der Kamera vorbei. Der Zuschauer ahnt bereits, was kommen wird. Als sich die reiterlosen Pferde mehren, wird die Ahnung zur Gewißheit. Überall im Wald findet die Kamera verblutende Ritter, die Bäume sind mit Heckenschützen besetzt. Lancelots Pferd wird getroffen, er selbst wankt auf eine Lichtung zu; mit dem Namen seiner Geliebten auf den Lippen stirbt er.“[8] „Währen[dessen] […] kreisen krächzende Raben über den Leichnamen“,[9] einem „Blechhaufen auf dem Schlachtfeld der Geschichte“.[8][10]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Regisseur plante einen Film über die Ritter der Tafelrunde seit über 20 Jahren.[11] Das Werk war ihm eine „Herzensangelegenheit“.[6] In einem frühen Stadium der Vorbereitungen erwog er eine englischsprachige Verfilmung mit Schauspielern wie Natalie Wood und Burt Lancaster,[12] aber als er seinen „Traum“[13] während der fast viermonatigen Dreharbeiten in der Vendée und auf der Île de Noirmoutier[13] im Sommer und Herbst 1973 verwirklichen konnte, arbeitete er wie in den vorangegangenen Filmen mit Laiendarstellern.[14] Sie „[dienen] dem Regisseur, der das verfilmte Theater ablehnt, als ‚Modelle‘, als zeitlose Charaktere“.[15] Wohl nur zwei Absichten konnte er nicht durchsetzen: Auf Wunsch der Produzenten bekam der Film nicht, wie im Drehbuch vorgesehen, den Titel Le Graal und es konnte keine englischsprachige Fassung gedreht werden.[13]

Die Filmbauten entwarf Bressons ständiger Mitarbeiter Pierre Charbonnier, dessen letzte Filmarchitektur dies werden sollte.

Aufführungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als der Film 1974 auf dem Filmfestival von Cannes gezeigt werden sollte, sorgte er für ein Politikum: Die Auswahlkommission befand ihn nicht als wettbewerbswürdig. Nur weil die Produzenten beharrlich blieben und Anfragen an das französische Kultusministerium richteten, wurde eine Sondervorführung möglich.[16] In Deutschland wurde der Film nie im Kino gezeigt; die ARD strahlte den Film 1975 erstmals im deutschen Fernsehen aus.[16]

Filmanalyse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während andere Ritterfilme der 1970er Jahre wie Die Ritter der Kokosnuß das Genre entmystifizieren durch Mittel des Absurden und der Parodie, erreicht dies Lancelot, Ritter der Königin durch Reduktion: Bressons Adaption des Stoffs verzichtet auf alle fantastischen Elemente der Artus-Sage wie etwa das magische Schwert; sowohl der weise Zauberer Merlin als auch der idealistische Erlöser Parzival werden nur im Prolog, einem langen Zwischentitel über einem Kelch, erwähnt.[17]

Die verwendete Filmsprache ist ungewöhnlich, denn es überwiegt die „formalisierte Bildmontage[7] von „Groß- und Detailaufnahmen“.[6] Nur in der Schlusssequenz wird die Totale verwendet.[8] Ton und Bild sind meist unabhängig voneinander eingesetzt: „[Der Film] geizt regelrecht mit den sprachlichen Zeichen, die ihm zur Verfügung stehen; nur selten sieht der Zuschauer all das, was er hört, und selten hört er auch alles, was er sieht“.[18]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Synchronisation entstand 1975 für die ARD.

Rolle Darsteller Synchronsprecher[19]
Lancelot du Lac Luc Simon Gerhard Lippert
Königin Ginevra Laura Duke Condominas Cordula Trantow
Mordred Patrick Bernard Volker Lechtenbrink

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Die Geschichte der gescheiterten Gralsritter […] vollzieht sich mit einer kompositorischen Strenge ohne Beispiel. Kein Bild kein Ton ist überflüssig, und wie immer ersetzt Bresson häufig Bilder durch Geräusche.“

Hans C. Blumenberg, 1975 zur deutschen Erstaufführung des Films durch die ARD[20]

„Bresson schuf keinen Historienfilm, sondern ein filmisches Gedankenmodell bzw. Gleichnis, das sich des Sagenstoffs um seiner Chiffren willen bemächtigt und damit das rigoros fatalistische Trauerbild einer Menschheit zeichnet, die von (Selbst-)Zerstörung, Verhängnis, Tod und dem Scheitern jeglicher Liebesbemühung bestimmt ist.“

„Bresson hat seinen Film mit äußerstem Stilwillen gestaltet. […] So realisiert Bresson seine Theorie, daß Bild und Ton sich nicht kumulieren, sondern ergänzen sollen. Ein großes Turnier etwa erlebt man vornehmlich akustisch, während die Kamera sich fast ausschließlich auf die Beine der Pferde konzentriert. (Bresson: ‚Sie drücken die Kraft und Gewalt aus, die diese Szene bestimmen!‘)“

Dieter Krusche und Jürgen Labenski, ca. 1975[5]

„Die spröde, bildgewaltige Erzählung [ist] […] vielleicht einer der schönsten Filme, der je entstanden ist […]. […] Ein Film, der trotz seines Rückgriffs auf den Lancelot-Stoff […] aus dem 12. Jahrhundert immer auch in die Gegenwart hineinragt. Das macht ihn so spannend, brisant und modern und so unendlich traurig. Es zeichnet diese Geschichten aus, daß sie zeitlos und universell sind, und es zeichnet gute Geschichtenerzähler aus, daß sie deren Essenz begreifen und vermitteln können. Robert Bresson ist mit seinen sparsamen Mitteln wohl einer der besten Geschichtenerzähler unserer Zeit.“

Hans Messias, 1995[22]

Lancelot, Ritter der Königin besitzt den Atem der Unausweichlichkeit des Schicksals, einer übermenschlichen Tragödie. Bahnt sich eine neue Spiritualität im Raum und in der Geschichte ihren Weg? Ermöglicht die Dekonstruktion der alten, schuldbeladenen Welt eine neue Unabhängigkeit? Bietet Läuterung einen rettenden Ausweg? Eine Welt ohne Gott führt unausweichlich in den Untergang, lautet Bressons Credo. […] Seismographische Momentaufnahmen erzählen von der Sehnsucht nach dem Absoluten, von der Versuchung der Götter und heidnischen Ritualen. Bresson präsentiert Innenansichten von Marionetten, fremdbestimmten Repräsentanten einer untergehenden Klasse. Ihr Untergang auf dem Schlachtfeld wirkt wie das Erwachen aus einem trügerischen Traum.“

Josef Nagel, 2003[23]

„[Die] Begegnungen [von Ginover und Lancelot werden] (wie die der anderen Figuren) filmisch in extremer Zurückhaltung gezeigt – kein Gefühlskino à la Hollywood, in dem große Stars zu bewegender Musik und in vereinnahmenden Close-ups die Zuschauer in den Sog des Affekts hineinziehen, statt dessen ein Kunstkino, in dem unbekannte Schauspieler Sätze von ungeheurer Wucht und philosophischem Gehalt lakonisch, tonlos und unbewegt vorbringen und gerade dadurch eine Intensität anderer Art erzeugen.“

„[Bresson benutzt] künstlerische Verfremdungseffekte […]: Er lässt die Gralsritter den altfranzösischen Text des Chrétien de Troyes sprechen und erreicht dadurch zweierlei: Erstens zeigt er durch die schwer verständliche bis unverständliche Originalsprache die zeitliche und mentale Distanz zwischen dem Zuschauer wie dem Schauspieler des 20. Jahrhunderts und dem mittelalterlichen Geschehen auf; zweitens verdeutlicht er dem Zuschauer, dass das mittelalterliche Epos eine stilisierte Kunstwelt war, in der man sich nicht der Alltagssprache bediente. Zugegeben, solche Experimente stellen an die Rezipienten hohe Anforderungen, vor allem an ihre Geduld und ihre Bereitschaft, sich auf Ungewohntes einzulassen.“

„Bressons Minimalismus reduziert Situationen, die in anderen Verfilmungen des Stoffs mit ausholenden Gesten inszeniert werden, auf einfache Zeichen mit nahezu abstrakter Qualität.“

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Christian Kiening: Mittelalter im Film. In: Christian Kiening, Heinrich Adolf (Hrsg.): Mittelalter im Film (= Trends in Medieval Philology. Bd. 6). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-018315-3, S. 3–101, hier 5. – Den Begriff ‚Meisterwerk‘ gebraucht auch: Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 341.
  2. Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 337.
  3. a b c Georg Seeßlen: Filmwissen: Abenteuer. Grundlagen des populären Films. Schüren, Marburg 2011, ISBN 978-3-89472-704-8, S. 48.
  4. Josef Nagel: Lancelot, Ritter der Königin. In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 88–91, hier 89 f.
  5. a b Dieter Krusche unter Mitarbeit von Jürgen Labenski: Reclams Film-Führer. 5., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Reclam, Stuttgart 1982 [1. Auflage 1973], ISBN 3-15-010205-7, S. 299 f., hier 300.
  6. a b c Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 338.
  7. a b c Josef Nagel: Lancelot, Ritter der Königin. In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 88–91, hier 90.
  8. a b c Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 340.
  9. Josef Nagel: Lancelot, Ritter der Königin. In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 88–91, hier 89.
  10. Den Begriff ‚Blechhaufen‘ gebraucht auch Christian Kiening in seiner Einleitung Mittelalter im Film zu: Christian Kiening, Heinrich Adolf (Hrsg.): Mittelalter im Film (= Trends in Medieval Philology. Bd. 6). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-018315-3, S. 3–101, hier 64, und in seiner Filmographie zum Mittelalterfilm (im selben Band, S. 372–445, hier 411). Von einem „Müllhaufen der Geschichte“ ist die Rede in: Dieter Krusche unter Mitarbeit von Jürgen Labenski: Reclams Film-Führer. 5., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Reclam, Stuttgart 1982 [1. Auflage 1973], ISBN 3-15-010205-7, S. 299 f., hier 300.
  11. Vgl. Georg Seeßlen: Filmwissen: Abenteuer. Grundlagen des populären Films. Schüren, Marburg 2011, ISBN 978-3-89472-704-8, S. 47.
  12. Vgl. Christian Kiening: Mittelalter im Film. In: Christian Kiening, Heinrich Adolf (Hrsg.): Mittelalter im Film (= Trends in Medieval Philology. Bd. 6). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-018315-3, S. 3–101, hier 62.
  13. a b c Jonathan Rosenbaum. In: Sight & Sound, Sommer 1974. Zitiert nach der Übersetzung eines Abschnitts in: Georg Seeßlen: Filmwissen: Abenteuer. Grundlagen des populären Films. Schüren, Marburg 2011, ISBN 978-3-89472-704-8, S. 47.
  14. Vgl. Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 339.
  15. Josef Nagel: Lancelot, Ritter der Königin. In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 88–91, hier 91.
  16. a b Vgl. Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 341.
  17. a b Vgl. Andreas Rauscher: Ivanhoe. In: Fabienne Liptay, Matthias Bauer: (Hrsg.): Filmgenres. Historien- und Kostümfilm. Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-019064-7, S. 112–122, hier 118.
  18. Peter W. Jansen, zitiert nach: Dieter Krusche unter Mitarbeit von Jürgen Labenski: Reclams Film-Führer. 5., neu bearbeitete und erweiterte Auflage, Reclam, Stuttgart 1982 [1. Auflage 1973], ISBN 3-15-010205-7, S. 299 f., hier 300.
  19. Die Angaben basieren auf: Lancelot, Ritter der Königin (1974). In: Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 7. Januar 2017, und: Lancelot, Ritter der Koenigin (1973). In: Synchrondatenbank, abgerufen am 7. Januar 2017.
  20. Hans C. Blumenberg: Filmtips. In: Die Zeit, Nr. 19/1975.
  21. Lancelot, Ritter der Königin. In: Lexikon des Internationalen Films. Völlig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. Hrsg. vom Katholischen Institut für Medieninformation (KIM) und der Katholischen Filmkommission für Deutschland. 10 Bände. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995, ISBN 3-499-16357-8, Band 5, S. 3241 (Online-Ausgabe. Zweitausendeins, abgerufen am 7. Januar 2017).
  22. Ha. M. [Hans Messias]: Lancelot, Ritter der Königin. In: Thomas Koebner (Hrsg.): Filmklassiker. Beschreibungen und Kommentare. Band 3: 1965–1981. Reclam, Stuttgart 1995, ISBN 3-15-009418-6, S. 337–342, hier 340–342.
  23. Josef Nagel: Lancelot, Ritter der Königin. In: Andreas Friedrich (Hrsg.): Filmgenres. Fantasy- und Märchenfilm. Reclam, Stuttgart 2003, ISBN 3-15-018403-7, S. 88–91, hier 90 f.
  24. Christian Kiening: Mittelalter im Film. In: Christian Kiening, Heinrich Adolf (Hrsg.): Mittelalter im Film (= Trends in Medieval Philology. Bd. 6). De Gruyter, Berlin 2006, ISBN 978-3-11-018315-3, S. 3–101, hier 65.
  25. Hedwig Röckelein: Mittelalter-Projektionen. In: Mischa Meier, Simona Slanička (Hrsg.): Antike und Mittelalter im Film. Konstruktion – Dokumentation – Projektion (= Beiträge zur Geschichtskultur. Bd. 29). Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2007, ISBN 978-3-412-24405-7, S. 41–62, hier 62.