Liste von Attentaten auf Exilkroaten (1945–1992)

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Dies ist eine Liste von Attentaten auf Personen der kroatischen Emigration die meist politisch und/oder publizistisch und teils militant gegen das kommunistische bzw. sozialistische Jugoslawien (1945–1992) tätig waren. Die Attentate werden daher mutmaßlich oder bewiesen Auftragsmördern des jugoslawischen Sicherheitsapparats d. h. größtenteils der Geheimpolizei UDB bzw. SDB zugerechnet. Die Opfer gehörten häufig Organisationen an welche von den jugoslawischen Behörden als „kroatische feindliche Emigration“ (Hrvatska neprijateljska emigracija, kurz HNE) bezeichnet wurden.

Attentate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Morde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Recherchen eines Sachverständige im Mordfall Đureković wurden 1945 bis 1989 in der Bundesrepublik Deutschland 67 politische Morde an Kroaten verübt, für die lediglich ein politisches Motiv erkennbar war. 22 davon in den Jahren 1970 bis 1989 für die vermutlich der jugoslawische Sicherheitsapparat verantwortlich sei[1]. Die vom Parlament der Republik Kroatien eingesetzte Staatliche Kommission zur Identifizierung der Kriegs- und Nachkriegsopfer zählt in ihrer 1999 erstellten Liste der „Nachkriegsopfer des Staatsterrorismus der SFRJ im Ausland“ 68 Morde[2]. Die 67 Mordopfer sind:

Opfer Geburts­datum Attentats­datum Sterbe­datum Ort Täter Bemerkungen
Ivan Protulipac 04. Juni 1899 31. Jan. 1946    Triest, Italien Gino Benčić Das Opfer war katholischer Aktivist und Gründer und Führer der katholischen Laienorganisation Križari („Die Kreuzritter“). Seine sterblichen Überreste wurden 1994 auf den Mirogoj-Friedhof umgebettet.
Ilija Abramović    1948.   1948.   Klagenfurt, Österreich
Dinka Domančinović 1957.   16. Juli 1960 17. Juli 1960 Buenos Aires, Argentinien Das dreijährige Opfer starb bei einem Bombenattentat auf ein kroatisches Vereinsheim an den Folgen der Verletzungen, die es durch einen Splitter am Kopf erlitt. Nachdem der Sprengsatz gegen 22 Uhr platziert wurde, flüchteten zwei unbekannte Personen mit einem Pkw, der während der Tatausführung in einer Nebenstraße auf sie wartete. Auch der achtzigjährige David Martinez kam dabei ums Leben. Zudem wurde siebzehn bis 20[3] weitere Personen, meist zwischen neun und 33 Jahren, verletzt.[4]
Mate Miličević    1966.      Kanada
Marijan Šimundić 04. Aug. 1938 13. Sep. 1967 13. Sep. 1967 Stuttgart-Weilimdorf Josip Cvitanović Das Opfer war Gastwirt der Gaststätte „Juliška“ in der Silberburgstraße in Stuttgart und Mitglied der Kroatischen Revolutionären Bruderschaft. Auf einem Feldweg etwa 100 m von der Bundesstraße 295 mit fünf Schüssen ermordet. Der Täter entkam mit der Mittäterin Brunhilde Coblenz (* 1931) nach Jugoslawien. Ein Auslieferungsgesuch der deutschen Behörden an Jugoslawien wurde abgelehnt. Der Täter verstarb 1984 im Alter von 56 Jahren in Split. Die Mittäterin kehrte im gleichen Jahr nach Deutschland zurück und wurde dort noch am Flughafen verhaftet und 1985 wegen Beihilfe zum Mord vom Landgericht Stuttgart zu 10 Jahren Haft verurteilt.
Jozo Jelić    1967.      Friedrichshafen, West-Deutschland
Mile Jelić    03. Mai 1967 03. Mai 1967 bei Aachen Grgo Čengić Das Opfer wurde im Alter von 38 Jahren zusammen mit Petar Tominac erschossen. Der Täter entkam in sein Heimatdorf Sasina bei Sanski Most (Bosnien) und wurde später wegen einem weiteren Mord verhaftet und verurteilt.
Petar Tominac    03. Mai 1967 03. Mai 1967 bei Aachen Grgo Čengić Das Opfer wurde im Alter von 28 Jahren zusammen mit Mile Jelić erschossen. Der Täter entkam in sein Heimatdorf Sasina bei Sanski Most (Bosnien) und wurde später wegen einem weiteren Mord verhaftet und verurteilt.
Vlado Murat    1967.   1967.   West-Deutschland
Anđelko Pernar    1967.   1967.   West-Deutschland
Hrvoje Ursa 16. Sep. 1938 27. Sep. 1968 27. Sep. 1968 Hutzdorf, West-Deutschland Milan Vukoja Das Opfer war Mitglied der Kroatischen Befreiungsbewegung (HOP). Ursas Leiche wurde am 30. September 1968 aus der Fulda geborgen.
Đuro Kokić    1968.   1968.   Pforzheim, West-Deutschland
Mile Rukavina 02. Aug. 1910 26. Okt. 1968 26. Okt. 1968 München, West-Deutschland
Krešimir Tolj 25. Jan. 1938 26. Okt. 1968 26. Okt. 1968 München, West-Deutschland
Vid Maričić 03. Aug. 1946 26. Okt. 1968 26. Okt. 1968 München, West-Deutschland
Ante Znaor 16. Nov. 1937 17. Aug. 1968 17. Aug. 1968 Triest, Italien
Josip Krtalić 26. Sep. 1942 17. Aug. 1968 17. Aug. 1968 Triest, Italien
Nedjeljko Mrkonjić    1968.   1968.   Paris, Frankreich Die massakrierte Leiche des Opfers wurde am 6. April 1968 auf einer Müllkippe in der Nähe von Paris gefunden.
Pere Čović    1968.   1968.   Australien
Mirko Čurić 05. Mär. 1932 09. Apr. 1969 09. Apr. 1969 München, West-Deutschland Das Opfer war Gastwirt und wird vor seiner Gaststätte von einer Bombe zerrissen, die in einer Plastiktüte versteckt war.
Nahid Kulenović 05. Juli 1929 30. Apr. 1969 30. Apr. 1969 München, West-Deutschland
Vjekoslav Luburić 06. Mär. 1914 20. Apr. 1969 20. Apr. 1969 Carcaixent, Spanien
Mijo Lijić    1970.   1970.   Schweden
Mirko Šimić    1971.   1971.   West-Berlin, West-Deutschland
Ivo Bogdan 30. Sep. 1907 18. Aug. 1971 18. Aug. 1971 Buenos Aires, Argentinien Das Opfer war Mitglied der Ustascha und Funktionär des Unabhängigen Staates Kroatien sowie Publizist und Autor von Schriften unter anderem über das sogenannte Massaker von Bleiburg.
Maksim Krstulović    1971.   1971.   Vereinigtes Königreich
Drago Mihalić    1972.   1972.   West-Deutschland
Josip Senić 18. Mär. 1936 09. Mär. 1972 09. Mär. 1972 Wiesloch, West-Deutschland Das Opfer war laut Vermerk des Bundeskriminalamts (BKA) ein „maßgeblicher Führer“ der Kroatischen Revolutionären Bruderschaft. Senić hatte sich unter dem Namen „Hermann Schick“ in der Wieslocher Pension Klosterschänke angemeldet. Er wurde im Fremdenzimmer Nr. 8 im Schlaf überrascht und mit zwei Genickschüssen getötet. Die Polizei entdeckte eine Pistole der Marke Astra, Kaliber 7,65 Millimeter, sowie drei Reisepässe mit verschiedenen Namen. Laut BKA handelte es sich offenbar „um einen bedeutenden politischen Mord“.[5]
Branimir Jelić 28. Feb. 1905 31. Mai 1972 31. Mai 1972 West-Berlin, West-Deutschland
Stjepan Ševo 10. Dez. 1936 24. Aug. 1972 24. Aug. 1972 San Donà di Piave, Italien Das Opfer lebte in Stuttgart und wurde mit seiner Familie während eines Urlaubs ermordet.
Tatjana Ševo 04. Apr. 1946 24. Aug. 1972 24. Aug. 1972 San Donà di Piave, Italien Geborene Bahorić.
Rosemarie Bahorić 27. Apr. 1963 24. Aug. 1972 24. Aug. 1972 San Donà di Piave, Italien
Josip Buljan-Mikulić    14. Sep. 1973 14. Sep. 1973 Kornwestheim, West-Deutschland
Mate Jozak    1974.   1974.   Köln-Worringen, Deutschland
Ilija Vučić 18. Apr. 1930 06. Juni 1975 11. Juni 1975 Stuttgart, Deutschland DasOpfer war 1962 an dem Anschlag auf die jugoslawische Mission in Bonn-Mehlem beteiligt. Vučić wird beim Verlassen seiner Wohnung mit drei Schüssen niedergestreckt und erliegt fünf Tage später seinen schweren Verletzungen.
Ivica Milošević    03. Juli 1975 03. Juli 1975 West-Deutschland
Nikola Martinović    1975.   1975.   Österreich
Matko Bradarić    1975.   1975.   Belgien
Vinko Eljuga    1975.   1975.   Dänemark
Nikola Penava    1975.   1975.   West-Deutschland
Ivan Tuksor 04. Dez. 1933 28. Aug. 1976 28. Aug. 1976 Nizza, Frankreich Das Opfer war Funktionär der Vereinigten Kroaten in Frankreich.
Ivan Vučić    10. Juni 1977 10. Juni 1977 Saarbrücken, West-Deutschland
Jozo Oreč 12. Mär. 1937 1977.   1977.   bei Vereeniging, Südafrika
Bruno Bušić 06. Okt. 1939 16. Okt. 1978 16. Okt. 1978 Paris, Frankreich
Križan Brkić    1978.   1978.   Vereinigte Staaten
Marijan Rudela    1979.   1979.   Vereinigte Staaten
Zvonko Štimac    1979.   1979.   Vereinigte Staaten
Goran Šećer    1979.   1979.   Kanada
Cvitko Cicvarić    1979.   1979.   Kanada
Nikola Miličević 10. Okt. 1937 13. Jan. 1980 13. Jan. 1980 Frankfurt am Main, West-Deutschland
Miličevićs Grabstein auf dem Hauptfriedhof (Frankfurt am Main).
Das Opfer war ein Gründer der Vereinigten Kroaten Deutschlands (UHNj). Miličević wird am Frankfurter Mainufer im eigenen Auto mit drei Schüssen getötet.[6]
Mirko Desker    1980.   1980.   West-Deutschland
Antun Kostić 26. Sep. 1943 09. Okt. 1981 09. Okt. 1981 München, West-Deutschland Das Opfer war ehemals aktiv im Kroatischen Nationalkomitee (HNO). Kostić stirbt an den Folgen von Schussverletzungen.
Mate Kolić    19. Okt. 1981 19. Okt. 1981 Frankreich
Petar Bilandžić    1981.   1981.   West-Deutschland
Ivan Jurišić    1981.   1981.   West-Deutschland
Mladen Jurišić    1981.   1981.   West-Deutschland
Stanko Nižić 24. Feb. 1951 24. Aug. 1981 24. Aug. 1981 Zürich, Schweiz Das 30-jährige Opfer wurde an seinem Arbeitsplatz, dem Hotel Kindli, erschossen. Die sterblichen Überreste wurden 1999 auf dem Dietiker Friedhof Guggenbühl exhumiert und auf Kosten des kroatischen Generalkonsulats nach Kroatien überführt.[7]
Ivo Furlić    1981.   1981.   West-Deutschland
Đuro Zagajski 02. Okt. 1939 26. Mär. 1983 26. Mär. 1983 München, West-Deutschland Das Opfer wird in Fasangarten erschlagen aufgefunden.
Franjo Mikulić    1983.   1983.   West-Deutschland
Milan Župan    1983.   1983.   West-Deutschland
Stjepan Đureković 08. Aug. 1926 28. Juli 1983 28. Juli 1983 Wolfratshausen, West-Deutschland
Slavko Logarić    1984.   1984.   West-Deutschland
Franjo Mašić    1986.   1986.   Vereinigte Staaten
Damir Đureković    1987.   1987.   Kanada
Ante Đapić    1989.   1989.   West-Deutschland

Mordversuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es sind 23 versuchte politische Morde bekannt, die teils auf einzelne Personen wiederholt verübt wurden.

Opfer Geburts­datum Attentats­datum Sterbe­datum Ort Täter Bemerkungen
Mate Frković 31. Dez. 1901 1948.      Österreich Das Opfer war Mitglied der Ustascha, Funktionär bzw. zuletzt Innenminister (1944–1945) des Unabhängigen Staates Kroatien. Er gründete 1950 gemeinsam mit Branimir Jelić und anderen das Kroatische Nationalkomitee (HNO).
Ante Pavelić 14. Juli 1889 10. Apr. 1957 28. Dez. 1959 Lomas del Palomar, Argentinien Blagoje Jovović Das Opfer verstarb an den Spätfolgen des Attentats in Madrid.
Branimir Jelić 28. Feb. 1905 1957.      West-Deutschland
Familie Deželić    1965.      West-Deutschland
Ante Vukić    22. Okt. 1968    Düsseldorf, West-Deutschland Das Opfer war Führer der Vereinigten Kroaten Deutschlands (UHNj) und entging in seinem Auto einem Chemiewaffenanschlag. Seine Frau, sein achtjähriger Sohn und eine Freundin der Familie wurden verletzt. Das Opfer verstarb nach dem Kroatienkrieg in Zadar.
Mirko Grabovac    1969.      West-Deutschland
Branimir Jelić 28. Feb. 1905 10. Sep. 1970    West-Berlin 2. Attentat. Als das Opfer am frühen Morgen seine Wohnung verlässt um sich zu seiner Zahnarztpraxis in der Uhlandstraße 141 zu begeben, explodiert ein Sprengsatz auf dem Gehweg. Da er nicht vollständig explodiert wird das Opfer nur leicht verletzt.
Vlado Damjanović    1970.      West-Deutschland
Branimir Jelić 28. Feb. 1905 05. Mai 1971    West-Berlin 3. Attentat. Kurz nach acht Uhr morgens explodiert erneut ein eingegrabener Sprengsatz im Gehweg vor dem Eingang der Zahnarztpraxis des Opfers. Jelić erleidet schwere Verletzungen an den Beinen und an der linken Schulter und muss lange im Krankenhaus behandelt werden.
Gojko Bošnjak    1972.      West-Deutschland 1. Attentat
Nikola Vidović    1973.      Frankreich 1. Attentat
Dane Šarac    1973.      West-Deutschland 1. Attentat
Gojko Bošnjak    1972.      West-Deutschland 2. Attentat
Dane Šarac    1974.      Frankreich 2. Attentat
Stipe Bilandžić    30. Okt. 1975    Köln, West-Deutschland 1. Attentat
Stipe Bilandžić    1977.      West-Deutschland 2. Attentat
Franjo Goreta    13. Dez. 1980    West-Deutschland
Luka Kraljević    20. Aug. 1982    Untertürkheim 1. Attentat
Luka Kraljević    03. Dez. 1983    Augsburg 2. Attentat
Danica Glavaš    1986.      Vereinigte Staaten
Ante Tokić    1988.      Australien
Tomislav Naletelić    1988.      West-Deutschland
Nikola Štedul    20. Okt. 1988    Kirkcaldy, Schottland, Vereinigtes Königreich

Vermisste Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Opfer Geburts­datum Attentats­datum Sterbe­datum Ort Täter Bemerkungen
Zlatko Milković    1949.      Deutschland
Zvonimir Kučar    1963.      Frankreich
Geza Pašti    1965.      Frankreich
Stjepan Crnogorac    1972.      Österreich

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Herwig Roggemann: Die Konfliktregion Südosteuropa und das internationale und nationale Strafrecht. In: Martin Böse, Michael Bohlander, André Klip, Otto Lagodny (Hrsg.): Justice Without Borders : Essays in Honour of Wolfgang Schombourg. BRILL, 2018, ISBN 978-90-04-35206-3, S. 359 ff.
  • Republika Hrvatska – Komisija za utvrđivanje ratnih i poratnih žrtava – Vijeće za utvrñivanje poratnih žrtava komunističkog sustava ubijenih u inozemstvu (Hrsg.): Poratne žrtve državnog terora SFRJ u inozemstvu. Zagreb 30. September 1999 (safaric-safaric.si [PDF]).
  • Republika Hrvatska – Komisija za utvrđivanje ratnih i poratnih žrtava (Hrsg.): Izvješće o radu – prijedlog. Komisija za utvrđivanje ratnih i poratnih žrtava od osnutka (11. veljače 1992.) do rujna 1999. godine. Urbroj: 591-99-107 Klasa: 140-06/99-01 / 107. Zagreb September 1999 (safaric-safaric.si [PDF]).
  • Hintergründe zu einigen UDBa-Morden, Mordversuchen und Entführungen. Abgerufen am 17. November 2019.
  • Prof. Dr. von Heintschel-Heinegg, Dr. Dauster, Dr. Schneider: Urteil gegen Krunoslav Prates wegen Mordes, Az. 6 St 005/05 (2). Hrsg.: Oberlandesgericht München. 16. Juli 2008 (safaric-safaric.si [PDF]).
  • Bože Vukušić: Tajni rat Udbe protiv hrvatskoga iseljeništva. 3. vermehrte Auflage. Zagreb 2001, ISBN 953-97963-2-6 (hrvatskoobrambenostivo.com [PDF]).
  • Anka Vujić: UDBA : zločinački stroj. In: Zora. 3. Mai 1995 (safaric-safaric.si [PDF]).
  • Hans-Peter Rullmann: Mordauftrag aus Belgrad. Dokumentation über die Belgrader Mordmaschine. Ost-Dienst, Hamburg 1980.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sven Röbel, Andreas Wassermann: Die Killer vom Balkan : Jugoslawische Agenten jagten in Deutschland kroatische Separatisten. Jetzt enthüllt ein Prozess, wie die damalige Bundesregierung die Mordkommandos schonte. Hrsg.: DER SPIEGEL. Nr. 40/2015, S. 54–56 (spiegel.de [PDF]).
  • Jens Bauszus: ARD-Doku „Mord in Titos Namen“ : Warum die Bundesregierung jugoslawische Killerkommandos duldete. Hrsg.: Focus. 30. September 2014 (focus.de).
  • kontrovers : Mord in Titos Namen. BR Fernsehen, abgerufen am 14. Oktober 2014.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Prof. Dr. von Heintschel-Heinegg, Dr. Dauster, Dr. Schneider: Urteil gegen Krunoslav Prates wegen Mordes, Az. 6 St 005/05 (2). Hrsg.: Oberlandesgericht München. 16. Juli 2008, S. 81 (safaric-safaric.si [PDF]).
  2. Republika Hrvatska – Komisija za utvrđivanje ratnih i poratnih žrtava – Vijeće za utvrñivanje poratnih žrtava komunističkog sustava ubijenih u inozemstvu (Hrsg.): Poratne žrtve državnog terora SFRJ u inozemstvu. Zagreb 30. September 1999 (safaric-safaric.si [PDF]).
  3. Press Bureau of the Anti-Bolshevik Bloc of Nations (Hrsg.): Anti-Bolshevik Bloc of Nations Correspondence. Band 14, 1968, S. 45.
  4. Stella Hubmayer: Bombaški napad na Hrvatski dom u Argentini : Dinka bi danas imala 58 godina. CroExpress, 16. Juli 2015, abgerufen am 20. November 2019.
  5. Sven Röbel, Andreas Wassermann: Die Killer vom Balkan : Jugoslawische Agenten jagten in Deutschland kroatische Separatisten. Jetzt enthüllt ein Prozess, wie die damalige Bundesregierung die Mordkommandos schonte. Hrsg.: DER SPIEGEL. Nr. 40/2015, S. 54–56 (spiegel.de [PDF]).
  6. DER SPIEGEL (Hrsg.): ATTENTATE : Meisterhaft verwischt. Nr. 4/1980, 21. Januar 1980 (spiegel.de [PDF]).
  7. Enver Robelli: Akte Stanko Nizic – warum musste der Zürcher Hotelportier sterben? In: Tagesanzeiger. 7. Dezember 2014 (tagesanzeiger.ch).