Luke Jarrod McKenzie

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Triathlon
AustralienAustralien 0 Luke Jarrod McKenzie
Luke McKenzie beim Ironman Brasil, 2010
Luke McKenzie beim Ironman Brasil, 2010
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 26. Juli 1981 (36 Jahre)
Geburtsort Taree
Spitzname „Macca“ oder „Jimmy“
Größe 180 cm
Gewicht 73 kg
Vereine
Aktuell Scott Triathlon Team
Erfolge
2001 Dritter Weltmeisterschaft Triathlon Junioren
2008–2017 9 x Ironman-Sieger
2013 Zweiter bei der Ironman World Championship
Status
aktiv

Luke Jarrod McKenzie (* 26. Juli 1981 in Taree) ist ein australischer Triathlet, Duathlet, mehrfacher Ironman-Sieger (2008–2017) und Zweiter bei der Ironman World Championship (2013).

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luke wuchs an der mittleren Nordwestküste Australiens auf. Von klein auf zeigte er eine große Leidenschaft für Sport. Er begann zunächst mit dem Fußballspielen, danach auch noch Rugby, Cricket, Tennis, Golf, Leichtathletik, Basketball, Laufen, Schwimmen sowie Wasserball.[1]

1995 startete er bei seinem ersten Triathlon, konnte auf Anhieb den Sieg erreichen und konnte bis heute neun mal auf der Lang- bzw. Ironman-Distanz (3,86 km Schwimmen, 180,2 km Radfahren und 42,195 km Laufen) gewinnen.

Dritter Weltmeisterschaft Triathlon Junioren 2001[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 16 Jahren startete er erstmals für das australische Nationalteam im Duathlon in Sankt Wendel, wo er als jüngster Teilnehmer in seiner Klasse den siebten Rang erreichte. 2001 wurde er in der Klasse der Junioren Dritter bei der Weltmeisterschaft auf der Kurzdistanz.

Zweiter beim Ironman Hawaii 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2013 wurde er Zweiter bei der Ironman World Championship auf Hawaii.

Im Dezember 2015 gewann er den Ironman in Busselton und mit seiner Siegerzeit von 7:55:57 Stunden erzielte McKenzie die schnellste Zeit bei einem Rennen in Australien.[2]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine Spitznamen sind „Macca“ oder „Jimmy“. Er war von 2010 bis 2013 mit der Triathletin Amanda Balding verheiratet.[3]
Heute ist er mit der Triathletin Beth McKenzie (geb. Gerdes) liiert und seit dem 12. Mai 2016 verheiratet. Im Mai 2014 kam ihre gemeinsame Tochter Wynne zur Welt und im Juli 2017 Marlo Viola.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(DNF – Did Not Finish)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. scott-sports.com: Porträt Luke McKenzie (26. August 2013)
  2. McKenzie Makes History in Western Australia (6. Dezember 2015)
  3. Triathlon’s Wedding Of The Year: Luke McKenzie & Amanda Balding (25. Oktober 2010)
  4. Emma Bilham Zweite beim Hell-of-the-west-Triathlon (6. Februar 2017)
  5. 70.3 San Juan: McCormack trifft auf O'Donnell. In: tri-mag.de. spomedis GmbH, abgerufen am 19. Mai 2011.
  6. BELL AND STEVENS TAKE IRONMAN 70.3 CANCUN
  7. Brisbane win in Hell of the West. In: warwickdailynews.com.au. The Warwick Newspaper Pty Limited, , abgerufen am 19. Mai 2011 (englisch).
  8. Feelin' Hot, Hot, Hot. Dawn Henry recaps the day of racing at Ironman 70.3 Hawaii. In: ironman.com. World Triathlon Corporation (WTC), 30. Mai 2009, abgerufen am 19. Mai 2011 (englisch).
  9. Christian Friedrich: Ironman Florida 2009: Außenseiter auf dem Podium. In: triathlon.de. Triathlon GmbH, 8. November 2009, abgerufen am 19. Mai 2011.