International Triathlon Union

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Internationale Triathlon Union (ITU) ist der internationale Triathlon-Dachverband. Der Sitz ist seit 2014 in Lausanne, Schweiz. Sie organisiert die offiziellen Weltmeisterschaften im Duathlon (Laufen-Radfahren-Laufen), Triathlon (Schwimmen-Radfahren-Laufen), Wintertriathlon (Laufen-Mountainbike-Skilanglauf) und Aquathlon (Laufen-Schwimmen-Laufen). Jährlich findet eine Vollversammlung statt.[1]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juan Antonio Samaranch (* 1920; † 2010)

Der Verband wurde auf Initiative des damaligen IOC-Präsidenten Juan Antonio Samaranch 1989 in Avignon gegründet, um der Sportart Triathlon im Zuge der steigenden Popularität einen offiziellen Rahmen zu geben.
Elf Jahre nach der Gründung des Verbandes wurde die Sportart im Jahr 2000 als olympische Disziplin aufgenommen.

Zum ersten Präsidenten wurde 1989 der Kanadier Les McDonald († 4. September 2017) gewählt, der bis zum 21. ITU-Kongress in Madrid im November 2008 im Amt war.[2]
McDonalds Nachfolgerin und aktuelle ITU-Präsidentin ist die Spanierin Marisol Casado,[3] die zuvor schon für etwa 20 Jahre dem spanischen Verband „Federación Española de Triatlón“ als Generalsekretärin vorstand und von 2002 bis 2009 Präsidentin der ETU war.[4][5]
Im Dezember 2016 wurde Casado in Madrid für eine dritte Amtszeit zur ITU-Präsidentin gewählt.[6]

Die Ziele und Aufgaben sind:

  • Veranstaltung von Rennen auf hohem Organisationsniveau
  • Förderung der Athleten
  • Trainingsprojekte in Entwicklungsländern
  • Kampf gegen Doping

Ebenfalls zeichnet die ITU für die offiziellen Duathlon- (Laufen-Radfahren-Laufen) und Aquathlon-Meisterschaften (Schwimmen-Laufen) verantwortlich.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Afrika: Africa Triathlon Union (ATU) – 11 nationale Organisationen
  • Amerika: Pan American Triathlon Confederation (PATCO) – 36 nationale Organisationen
  • Asien: Asian Triathlon Confederation (ASTC) – 22 nationale Organisationen
  • Europa: European Triathlon Union (ETU) – 43 nationale Organisationen
  • Ozeanien: Oceania Triathlon Union (OTU) – 10 nationale Organisationen

Auf nationaler Ebene ist

zuständig für die Organisation und Aufstellung der Nationalkader sowie die Austragung der nationalen Wettkampfserien.

Hall of Fame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 führte die ITU eine „Hall of Fame“ ein, in welcher Athleten für ihre Leistungen ausgezeichnet werden.[7] In der Liste werden Erin Baker, Emma Carney, Karen Smyers, Mark Allen, Simon Lessing und Greg Welch geführt.

Nominiert für die Aufnahme wurden im Jahr 2015:[8]

Triathlon-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprintdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft auf der Triathlon-Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) wurde erstmals 2010 in Lausanne ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
14. Sep. 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London SpanienSpanien Javier Gómez Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Mario Mola
25. Aug. 2012 SchwedenSchweden Stockholm Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee -3- SpanienSpanien Javier Gómez FrankreichFrankreich Vincent Luis
20. Aug. 2011 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee -2- SpanienSpanien Javier Gómez Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee
21. Aug. 2010 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don FrankreichFrankreich David Hauss
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Non Stanford IrlandIrland Aileen Reid AustralienAustralien Emma Moffatt
2012 SchwedenSchweden Lisa Nordén -2- NiederlandeNiederlande Maaike Caelers ChileChile Bárbara Riveros Díaz
2011 ChileChile Bárbara Riveros Díaz AustralienAustralien Emma Jackson NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt
2010 SchwedenSchweden Lisa Nordén -1- AustralienAustralien Emma Moffatt SchweizSchweiz Daniela Ryf

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei diesem Staffelformat müssen die drei Athleten je eine Drittel-Sprintdistanz absolvieren:

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
12. Aug. 2007 UngarnUngarn Tiszaújváros RusslandRussland Irina Abyssowa, Elena Matveeva, Anastasia Yatsenko UkraineUkraine Inna Zyhanok, Julija Jelistratowa, Olesya Prystayko ItalienItalien Daniela Chmet, Charlotte Bonin, Nadia Cortassa
  2006 MexikoMexiko Cancún[9] ItalienItalien Daniela Chmet, Beatrice Lanza, Nadia Cortassa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Groff, Mary Beth Ellis, Michelle Lindsay SpanienSpanien Ana Burgos, Zurine Rodriguez, Ainhoa Murúa
31. Juli 2003 UngarnUngarn Tiszaújváros AustralienAustralien Nikki Butterfield, Mirinda Carfrae, Pip Taylor SpanienSpanien Ainhoa Murúa, Pilar Hidalgo, Ana Burgos ItalienItalien Beatrice Lanza, Silvia Gemignani, Nadia Cortassa
Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
12. Aug. 2007 UngarnUngarn Tiszaújváros [10] RusslandRussland Alexander Brjuchankow, Dmitri Poljanski, Vladimir Turbaebsky DeutschlandDeutschland Claude Eksteen, Helge Mütschard Christian Prochnow SpanienSpanien Francesc Godoy, Javier Gómez, Jose Tovar
  2006 MexikoMexiko Cancún Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Fleischmann, Matthew Reed, Andy Potts DeutschlandDeutschland Jan Frodeno, Daniel Unger, Maik Petzold KanadaKanada Kyle Jones, Colin Jenkins, Paul Tichelaar
31. Juli 2003 UngarnUngarn Tiszaújváros AustralienAustralien Simon Thompson, Richie Cunningham, Brad Kahlefeldt SpanienSpanien Clemente Alonso, Jose Merchan, Iván Raña UkraineUkraine Vladimir Turbayevskiy, Andriy Glushchenko, Maxim Kriat
  1992 KanadaKanada Huntsville NeuseelandNeuseeland Paul Amey, Cameron Brown, Bryan Rhodes
Staffel Mixed-Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft im Mixed-Team wurde erstmals 2009 ausgetragen. Ein Team setzt sich aus jeweils zwei Frauen und zwei Männern zusammen, von denen jeder unmittelbar hintereinander einen Triathlon absolviert. Die (somit insgesamt viermal zu absolvierenden) Distanzen variieren dabei gemäß Competition Rules der ITU je nach örtlichen Gegebenheiten zwischen 250 m und 300 m Schwimmen, 5 km bis 8 km Radfahren und 1,5 km bis 2 km Laufen.[11]

Dieses Rennformat wurde auch in das Programm der Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 aufgenommen.

Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
16. Juli 2017 DeutschlandDeutschland Hamburg AustralienAustralien Charlotte McShane, Jacob Birtwhistle, Matthew Hauser, Ashleigh Gentle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Mcelroy, Ben Kanute, Kirsten Kasper, Katie Zaferes NiederlandeNiederlande Rachel Klamer, Maaike Caelers, Marco Van Der Stel, Jorik Van Egdom
17. Juli 2016 DeutschlandDeutschland Hamburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen, Ben Kanute, Kirsten Kasper, Joe Maloy AustralienAustralien Charlotte McShane, Jacob Birtwhistle, Emma Jackson, Ryan Bailie DeutschlandDeutschland Laura Lindemann, Jonathan Zipf, Hanna Philippin, Gregor Buchholz
13. Juli 2014 DeutschlandDeutschland Hamburg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Hall, Vicky Holland, Jonathan Brownlee, Alistair Brownlee FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand, Dorian Coninx, Audrey Merle, Vincent Luis UngarnUngarn Zsófia Kovács, Tamás Tóth, Margit Vanek, Ákos Vanek
21. Juli 2013 DeutschlandDeutschland Hamburg [12] DeutschlandDeutschland Anja Knapp, Jan Frodeno, Anne Haug, Franz Löschke NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt, Tony Dodds, Kate Mcilroy, Ryan Sissons Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah True, Ben Kanute, Gwen Jorgensen, Cameron Dye
26. Aug. 2012 SchwedenSchweden Stockholm [13] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vicky Holland, William Clarke, Non Stanford, Jonathan Brownlee FrankreichFrankreich Jessica Harrison, Tony Moulai, Carole Péon, Vincent Luis RusslandRussland Irina Abysova, Dmitri Poljanski, Alexandra Rasarjonowa, Alexander Brjuchankow
21. Aug. 2011 SchweizSchweiz Lausanne [14] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Stimpson, Helen Jenkins, Jonathan Brownlee, Alistair Brownlee SchweizSchweiz Nicola Spirig, Melanie Annaheim, Sven Riederer, Ruedi Wild DeutschlandDeutschland Rebecca Robisch, Anja Dittmer, Steffen Justus, Maik Petzold
22. Aug. 2010 SchweizSchweiz Lausanne [15][16] SchweizSchweiz Nicola Spirig, Daniela Ryf, Ruedi Wild, Sven Riederer FrankreichFrankreich Jessica Harrison, Carole Péon, David Hauss, Frédéric Belaubre NeuseelandNeuseeland Nicky Samuels, Kate McIlroy, Tony Dodds, Ryan Sissons
28. Juni 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Des Moines [17] SchweizSchweiz Magali Di Marco Messmer, Daniela Ryf, Ruedi Wild, Lukas Salvisberg AustralienAustralien Emma Moffatt, Emma Snowsill, Courtney Atkinson, Brad Kahlefeldt KanadaKanada Kathy Tremblay, Lauren Groves, Brent McMahon, Simon Whitfield
Flora Duffy – Triathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz (2016)
Javier Gómez – Triathlon-Weltmeister auf der Kurzdistanz (2008, 2010, 2013, 2014 und 2015)

Triathlon-Kurzdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ITU veranstaltet seit 1989 Weltmeisterschaften über die „Kurzdistanz“ oder auch „Olympische Triathlon-Distanz“ (siehe dazu auch Triathlon-Distanzen). Die Distanzen für diese ITU-Rennen sind

  • 1,5 km Schwimmen,
  • 40 km Radfahren
  • und 10 km Laufen.

Auf der Kurzdistanz ist Radfahren im Windschatten erlaubt.

Eine Weltcup-Wertung gab es von 1991 bis 2008: Hier wurden verschiedene Ergebnisse der Weltcup-Rennen einer Saison zusammengeführt.

Erstmals 2009 wurde die Weltmeisterschaft von einem Einzelrennen auf eine internationale Serie verschiedener Wettkämpfe über sieben Wettkämpfe mit dem „Grand Final“ in Australien als Abschluss ausgeweitet. Das Teilnehmerfeld der ITU World Championship Series 2009 war jeweils auf 65 Frauen und Männer limitiert und bei der Finalveranstaltung waren es dann 75. Entscheidend für die Teilnahme sind die internationalen Ranking-Punkte. Pro Nation und Geschlecht waren pro Rennen maximal sechs Athleten startberechtigt.

Im Rahmen der ITU World Championship Series 2015 fanden über das Jahr verteilt zehn Rennen und dann Mitte September das abschließende Finale (Grand Final) in Chicago (USA) statt. Im Jahr 2016 ging die WM-Serie über neun Rennen.

Erfolgreichste Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spanier Javier Gómez konnte sich den Titel auf der Kurzdistanz bereits fünf Mal sichern und sich bereits neun Mal in den Medaillenrängen platzieren.
Simon Lessing und Peter Robertson konnten sich den Titel drei Mal holen.

Bei den Frauen konnte sich die Australierin Emma Snowsill drei Mal den Titel der Weltmeisterin auf der Kurzdistanz holen (2003, 2005 und 2006).
Karen Smyers, Michellie Jones, Emma Carney, Emma Moffatt und Gwen Jorgensen konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer – Elite Frauen – Elite
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
  2017 Rennserie 2017 SpanienSpanien Mario Mola -2- SpanienSpanien Javier Gómez NorwegenNorwegen Kristian Blummenfelt
  2016 Rennserie 2016 SpanienSpanien Mario Mola -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Fernando Alarza
  2015 Rennserie 2015 SpanienSpanien Javier Gómez -5- SpanienSpanien Mario Mola FrankreichFrankreich Vincent Luis
  2014 Rennserie 2014 SpanienSpanien Javier Gómez -4- SpanienSpanien Mario Mola Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee
  2013 Rennserie 2013 SpanienSpanien Javier Gómez -3- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Mario Mola
  2012 Rennserie 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Javier Gómez RusslandRussland Dmitri Poljanski
  2011 Rennserie 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Javier Gómez
  2010 Rennserie 2010 SpanienSpanien Javier Gómez -2- DeutschlandDeutschland Steffen Justus AustralienAustralien Brad Kahlefeldt
  2009 Rennserie 2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee -1- SpanienSpanien Javier Gómez DeutschlandDeutschland Maik Petzold
05. Juni 2008 KanadaKanada Vancouver SpanienSpanien Javier Gómez -1- NeuseelandNeuseeland Bevan Docherty SchweizSchweiz Reto Hug
30. Aug. 2007 DeutschlandDeutschland Hamburg DeutschlandDeutschland Daniel Unger SpanienSpanien Javier Gómez AustralienAustralien Brad Kahlefeldt
02. Sep. 2006 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don NeuseelandNeuseeland Hamish Carter FrankreichFrankreich Frédéric Belaubre
10. Sep. 2005 JapanJapan Gamagōri AustralienAustralien Peter Robertson -3- SchweizSchweiz Reto Hug AustralienAustralien Brad Kahlefeldt
09. Mai 2004 PortugalPortugal Madeira NeuseelandNeuseeland Bevan Docherty SpanienSpanien Iván Raña -2- KasachstanKasachstan Dmitri Gaag
06. Dez. 2003 NeuseelandNeuseeland Queenstown AustralienAustralien Peter Robertson -2- SpanienSpanien Iván Raña SchweizSchweiz Olivier Marceau
09. Nov. 2002 MexikoMexiko Cancún SpanienSpanien Iván Raña AustralienAustralien Peter Robertson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Johns
  2001 KanadaKanada Edmonton AustralienAustralien Peter Robertson -1- AustralienAustralien Chris Hill NeuseelandNeuseeland Craig Watson
30. Apr. 2000 AustralienAustralien Perth FrankreichFrankreich Olivier Marceau AustralienAustralien Peter Robertson AustralienAustralien Craig Walton
12. Sep. 1999 KanadaKanada Montreal KasachstanKasachstan Dmitri Gaag Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing AustralienAustralien Miles Stewart
30. Aug. 1998 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing -3- NeuseelandNeuseeland Paul Amey AustralienAustralien Miles Stewart
16. Nov. 1997 AustralienAustralien Perth AustralienAustralien Chris McCormack NeuseelandNeuseeland Hamish Carter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing
24. Aug. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing -2- BelgienBelgien Luc Van Lierde BrasilienBrasilien Leandro Macedo
  1995 MexikoMexiko Cancún Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing -1- AustralienAustralien Brad Beven DeutschlandDeutschland Ralf Eggert
  1994 NeuseelandNeuseeland Wellington Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith -2- AustralienAustralien Brad Beven DeutschlandDeutschland Ralf Eggert
22. Aug. 1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing NeuseelandNeuseeland Hamish Carter
  1992 KanadaKanada Huntsville Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing DeutschlandDeutschland Rainer Müller-Hörner NiederlandeNiederlande Rob Barel
  1991 NeuseelandNeuseeland Gold Coast AustralienAustralien Miles Stewart NeuseelandNeuseeland Rick Wells Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg
  1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando AustralienAustralien Greg Welch AustralienAustralien Brad Beven AustralienAustralien Stephen Foster
06. Aug. 1989 FrankreichFrankreich Avignon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glenn Cook NeuseelandNeuseeland Rick Wells
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2017 BermudaBermuda Flora Duffy -2- AustralienAustralien Ashleigh Gentle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katie Zaferes
2016 BermudaBermuda Flora Duffy -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen JapanJapan Ai Ueda
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen -2- NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah True
2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Groff NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Non Stanford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Stimpson DeutschlandDeutschland Anne Haug
2012 SchwedenSchweden Lisa Nordén DeutschlandDeutschland Anne Haug NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Helen Jenkins NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Groff
2010 AustralienAustralien Emma Moffatt -2- SchweizSchweiz Nicola Spirig SchwedenSchweden Lisa Nordén
2009 AustralienAustralien Emma Moffatt -1- SchwedenSchweden Lisa Nordén NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Helen Tucker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Haskins NeuseelandNeuseeland Samantha Warriner
2007 PortugalPortugal Vanessa Fernandes AustralienAustralien Emma Snowsill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback
2006 AustralienAustralien Emma Snowsill -3- PortugalPortugal Vanessa Fernandes AustralienAustralien Felicity Abram
2005 AustralienAustralien Emma Snowsill -2- AustralienAustralien Annabel Luxford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheila Taormina AustralienAustralien Loretta Harrop Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback
2003 AustralienAustralien Emma Snowsill -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback AustralienAustralien Michellie Jones
2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Lindquist Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley AustralienAustralien Michellie Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joanna Zeiger
2000 AustralienAustralien Nicole Hackett KanadaKanada Carol Montgomery AustralienAustralien Michellie Jones
1999 AustralienAustralien Loretta Harrop AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Emma Carney
1998 AustralienAustralien Joanne King AustralienAustralien Michellie Jones NeuseelandNeuseeland Evelyn Williamson
1997 AustralienAustralien Emma Carney -2- AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Michellie Jones
1996 AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Emma Carney KanadaKanada Carol Montgomery
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers -2- AustralienAustralien Jackie Gallagher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joy Leutner
1994 AustralienAustralien Emma Carney -1- DanemarkDänemark Anette Pedersen NeuseelandNeuseeland Sarah Harrow
1993 AustralienAustralien Michellie Jones -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers KanadaKanada Jo-Anne Ritchie
1992 AustralienAustralien Michellie Jones -1- KanadaKanada Jo-Anne Ritchie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Mantak
1991 KanadaKanada Jo-Anne Ritchie KanadaKanada Terri Smith AustralienAustralien Michellie Jones
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers -1- KanadaKanada Carol Montgomery Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joy Hansen
1989 NeuseelandNeuseeland Erin Baker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jan Ripple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurie Samuelson

1987 wurde eine erste „inoffizielle“ Weltmeisterschaft in Australien ausgetragen.

Männer – Elite Frauen – Elite
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
  1987 AustralienAustralien Perth NeuseelandNeuseeland Rick Wells
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
1987
Triathlon World Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Charlotte McShane – U23-Triathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz (2013)

Vor der Einführung der ITU World Championship Series fand von 1991 bis 2008 eine Weltcup-Wertung im Triathlon zusätzlich zur bei einem einzelnen Wettkampf ausgerichteten Weltmeisterschaft statt. Hier wurden von der ITU für die Athleten verschiedene Ergebnisse der Weltcup-Rennen einer Saison zusammengeführt und damit eine Gesamtwertung erstellt.

In der Saison 2015 fanden im Triathlon acht Weltcup-Rennen auf der Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) oder Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) statt.

Männer – Elite Frauen – Elite
Jahr World-Cup-Sieger
2008 SpanienSpanien Javier Gómez -3-
2007 SpanienSpanien Javier Gómez -2-
2006 SpanienSpanien Javier Gómez -1-
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hunter Kemper
2004 KasachstanKasachstan Dmitri Gaag -2-
2003 AustralienAustralien Greg Bennett -2-
2002 AustralienAustralien Greg Bennett -1-
2001 AustralienAustralien Chris Hill
2000 KasachstanKasachstan Dmitri Gaag -1-
1999 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Johns
1998 NeuseelandNeuseeland Hamish Carter
1997 AustralienAustralien Chris McCormack
1996 AustralienAustralien Miles Stewart
1995 AustralienAustralien Brad Beven -4-
1994 AustralienAustralien Brad Beven -3-
1993 AustralienAustralien Brad Beven -2-
1992 AustralienAustralien Brad Beven -1-
KanadaKanada Andrew MacMartin
1991 BrasilienBrasilien Leandro Macedo
Jahr World-Cup-Siegerin
2008 NeuseelandNeuseeland Samantha Warriner
2007 PortugalPortugal Vanessa Fernandes -2-
2006 PortugalPortugal Vanessa Fernandes -1-
2005 AustralienAustralien Annabel Luxford
2004 DeutschlandDeutschland Anja Dittmer
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Lindquist
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley -2-
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley -1-
2000 AustralienAustralien Michellie Jones -2-
1999 AustralienAustralien Loretta Harrop
1998 AustralienAustralien Michellie Jones -1-
1997 AustralienAustralien Emma Carney -3-
1996 AustralienAustralien Emma Carney -2-
1995 AustralienAustralien Emma Carney -1-
1994 NeuseelandNeuseeland Jenny Rose
1993 KanadaKanada Jo-Anne Ritchie
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Mantak
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers

U23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) werden seit 2002 auch Rennen in der Kategorie U23 ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
15. Sep. 2017 NiederlandeNiederlande Rotterdam FrankreichFrankreich Raphaël Montoya FrankreichFrankreich Dorian Coninx AustralienAustralien Luke Willian
15. Sep. 2016 MexikoMexiko Cozumel NiederlandeNiederlande Jorik Van Egdom BrasilienBrasilien Manoel Messias UngarnUngarn Bence Bicsák
17. Sep. 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago AustralienAustralien Jake Birtwhistle SpanienSpanien David Castro Fajardo SpanienSpanien Nan Oliveras
30. Aug. 2014 KanadaKanada Edmonton FrankreichFrankreich Dorian Coninx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marc Austin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Benson
12. Sep. 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London FrankreichFrankreich Pierre Le Corre SpanienSpanien Fernando Alarza AustralienAustralien Declan Wilson
20. Okt. 2012 NeuseelandNeuseeland Auckland AustralienAustralien Aaron Royle SpanienSpanien Fernando Alarza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thomas Bishop
13. Sep. 2011 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Sharp Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David McNamee Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thomas Bishop
11. Sep. 2010 UngarnUngarn Budapest Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee NeuseelandNeuseeland Ryan Sissons DeutschlandDeutschland Franz Löschke
09. Sep. 2009 AustralienAustralien Gold Coast DeutschlandDeutschland Franz Löschke AustralienAustralien James Seear PortugalPortugal João José Pereira
  2008 KanadaKanada Vancouver Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee DeutschlandDeutschland Gregor Buchholz NeuseelandNeuseeland Martin Van Barneveld
30. Aug. 2007 DeutschlandDeutschland Hamburg DeutschlandDeutschland Gregor Buchholz AustralienAustralien Brendan Sexton RusslandRussland Ivan Vasiliev
02. Sep. 2006 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Clarke AustralienAustralien Nathan Campbell AustralienAustralien Dan Wilson
10. Sep. 2005 JapanJapan Gamagōri Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarrod Shoemaker UkraineUkraine Danylo Sapunow FrankreichFrankreich Bertrand Boulch
09. Mai 2004 PortugalPortugal Madeira DeutschlandDeutschland Sebastian Dehmer DeutschlandDeutschland Jan Frodeno SchweizSchweiz Ruedi Wild
06. Dez. 2003 NeuseelandNeuseeland Queenstown SpanienSpanien Javier Gómez AustralienAustralien Nick Hornmann DeutschlandDeutschland Steffen Justus
09. Nov. 2002 MexikoMexiko Cancún AustralienAustralien Brad Kahlefeldt SchweizSchweiz Sven Riederer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Hayes
Jahr U23-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara Gorman PortugalPortugal Melanie Santos Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sophie Coldwell
2016 DeutschlandDeutschland Laura Lindemann FrankreichFrankreich Léonie Periault FrankreichFrankreich Sandra Dodet
2015 FrankreichFrankreich Audrey Merle FrankreichFrankreich Léonie Periault PortugalPortugal Melanie Santos
2014 DeutschlandDeutschland Sophia Saller AustralienAustralien Gillian Backhouse Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erin Jones
2013 AustralienAustralien Charlotte McShane KanadaKanada Ellen Pennock KanadaKanada Amelie Kretz
2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Non Stanford NiederlandeNiederlande Sarissa De Vries KanadaKanada Joanna Brown
2011 PolenPolen Agnieszka Jerzyk UngarnUngarn Zsófia Kovács DeutschlandDeutschland Rebecca Robisch
2010 AustralienAustralien Emma Jackson KanadaKanada Kirsten Sweetland FrankreichFrankreich Emmie Charayron
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollie Avil Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Stimpson KanadaKanada Paula Findlay
2008 SchweizSchweiz Daniela Ryf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jasmine Oeinck SudafrikaSüdafrika Mari Rabie
2007 SchwedenSchweden Lisa Nordén Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jasmine Oeinck UngarnUngarn Renata Koch
2006 AustralienAustralien Erin Densham AustralienAustralien Emma Moffatt NeuseelandNeuseeland Nicky Samuels
2005 NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt TschechienTschechien Vendula Frintová SchweizSchweiz Nicola Spirig
2004 AustralienAustralien Annabel Luxford TschechienTschechien Vendula Frintová PhilippinenPhilippinen Maria del Socorro Joyce
2003 AustralienAustralien Nikki Butterfield AustralienAustralien Mirinda Carfrae SpanienSpanien Zurine Rodriguez
2002 SpanienSpanien Pilar Hidalgo AustralienAustralien Mirinda Carfrae SchweizSchweiz Nicola Spirig

Junioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel werden von der ITU auch die Triathlon Junior Triathlon World Championships ausgetragen über die Distanzen 750 m Schwimmen, 20,9 km Radfahren und 5,4 km Laufen ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
16. Sep. 2017 NiederlandeNiederlande Rotterdam AustralienAustralien Matthew Hauser PortugalPortugal Vasco Vilaca Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Dijkstra
*16. Sep. 2016 MexikoMexiko Cozumel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin Hindman KanadaKanada Charles Paquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Dijkstra
*17. Sep. 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago BrasilienBrasilien Manoel Messias DeutschlandDeutschland Peer Sönksen FrankreichFrankreich Léo Bergere
29. Aug. 2014 KanadaKanada Edmonton FrankreichFrankreich Raphaël Montoya AustralienAustralien Jacob Birtwhistle AustralienAustralien Calvin Quirk
 Sep. 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London FrankreichFrankreich Dorian Coninx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marc Austin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Grant Sheldon
21. Okt. 2012 NeuseelandNeuseeland Auckland SudafrikaSüdafrika Wian Sullwald FrankreichFrankreich Simon Viain IrlandIrland Constantine Doherty
11. Sep. 2011 China VolksrepublikVolksrepublik China Peking Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lukas Verzbicas DeutschlandDeutschland Justus Nieschlag Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Smoragiewicz
08. Sep. 2010 UngarnUngarn Budapest SpanienSpanien Fernando Alarza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thomas Bishop Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin McDowell
09. Sep. 2009 AustralienAustralien Gold Coast SpanienSpanien Mario Mola Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee UngarnUngarn Kristof Kiraly
05. Juni 2008 KanadaKanada Vancouver FrankreichFrankreich Vincent Luis RusslandRussland Denis Wassiljew Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee
30. Aug. 2007 DeutschlandDeutschland Hamburg FrankreichFrankreich Aurélien Raphael Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee FrankreichFrankreich Vincent Luis
02. Sep. 2006 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee RusslandRussland Alexander Brjuchankow PortugalPortugal João Pedro Silva
10. Sep. 2005 JapanJapan Gamagōri Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Duplinsky DeutschlandDeutschland Jonathan Zipf FrankreichFrankreich Aurélien Raphael
09. Mai 2004 PortugalPortugal Madeira RusslandRussland Valentin Meshcheryakov Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Freeman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Clarke
06. Dez. 2003 NeuseelandNeuseeland Queenstown NeuseelandNeuseeland Terenzo Bozzone -2- FrankreichFrankreich David Hauss RusslandRussland Valentin Meshcheryakov
09. Nov. 2002 MexikoMexiko Cancún NeuseelandNeuseeland Terenzo Bozzone -1- FrankreichFrankreich David Hauss BermudaBermuda Tyler Butterfield
22. Juli 2001 KanadaKanada Edmonton DeutschlandDeutschland Sebastian Dehmer ItalienItalien Emilio D'Aquino AustralienAustralien Luke McKenzie
30. Apr. 2000 AustralienAustralien Perth FrankreichFrankreich Frédéric Belaubre RusslandRussland Leonid Ivanov KasachstanKasachstan Dmitriy Smurov
12. Sep. 1999 KanadaKanada Montreal AustralienAustralien Courtney Atkinson DeutschlandDeutschland Christian Weimer SpanienSpanien Iván Raña
30. Aug. 1998 SchweizSchweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don AustralienAustralien Bryce Quirk AustralienAustralien Levi Maxwell
16. Nov. 1997 AustralienAustralien Perth SpanienSpanien Clemente Alonso McKernan
24. Aug. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland FrankreichFrankreich Sebastien Berlier DeutschlandDeutschland Andreas Raelert AustralienAustralien Trent Chapman
12. Nov. 1995 MexikoMexiko Cancún AustralienAustralien Chris Hill AustralienAustralien Craig Walton NiederlandeNiederlande Ralph Zeetsen
27. Nov. 1994 NeuseelandNeuseeland Wellington
22. Aug. 1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester
12. Sep. 1992 KanadaKanada Huntsville Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith NeuseelandNeuseeland Cameron Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mathew Belfield
13. Okt. 1991 AustralienAustralien Gold Coast KanadaKanada Eric Myllymaki SchweizSchweiz Kurt Blattma NeuseelandNeuseeland Ben Bright
15. Sep. 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kate Waugh JapanJapan Fuka Sega
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb -1- DeutschlandDeutschland Lisa Tertsch Korea SudSüdkorea Hye Rim Jeong
2015 DeutschlandDeutschland Laura Lindemann -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb NorwegenNorwegen Lotte Miller
2014 DeutschlandDeutschland Laura Lindemann -1- FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand FrankreichFrankreich Audrey Merle
2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara Gorman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown DeutschlandDeutschland Laura Lindemann
2012 JapanJapan Fumika Matsumoto FrankreichFrankreich Léonie Périault Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara Gorman
2011 NeuseelandNeuseeland Mikayla Nielsen AustralienAustralien Ashlee Bailie DeutschlandDeutschland Hanna Philippin
2010 AustralienAustralien Ashleigh Gentle DeutschlandDeutschland Charlotte Bauer KanadaKanada Joanna Brown
2009 FrankreichFrankreich Emmie Charayron AustralienAustralien Emma Jackson NiederlandeNiederlande Rachel Klamer
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kirsty McWilliam AustralienAustralien Ashleigh Gentle UngarnUngarn Zsófia Tóth
2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollie Avil AustralienAustralien Ashleigh Gentle DeutschlandDeutschland Rebecca Robisch
2006 KanadaKanada Kirsten Sweetland BermudaBermuda Flora Duffy DeutschlandDeutschland Rebecca Robisch
2005 PortugalPortugal Anais Moniz NeuseelandNeuseeland Rebecca Spence AustralienAustralien Melanie Sexton
2004 FrankreichFrankreich Juliette Benedicto NeuseelandNeuseeland Sarah Bryant SpanienSpanien Marta Jimenez
2003 AustralienAustralien Felicity Abram AustralienAustralien Maxine Seear PortugalPortugal Vanessa Fernandes
2002 FrankreichFrankreich Marion Lorblanchet NiederlandeNiederlande Wendy de Boer LuxemburgLuxemburg Elizabeth May
2001 SchweizSchweiz Nicola Spirig ItalienItalien Beatrice Lanza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow
2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anneliese Heard AustralienAustralien Melanie Mitchell SchweizSchweiz Nicola Spirig
1999 SchweizSchweiz Nicola Spirig
1998 AustralienAustralien Nicole Hackett -2- AustralienAustralien Rebekah Keat Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beth Thomson
1997 AustralienAustralien Nicole Hackett -1-
1996 AustralienAustralien Joanne King DanemarkDänemark Marie Overbye UngarnUngarn Erika Molnar
1995 DanemarkDänemark Marie Overbye DeutschlandDeutschland Joelle Franzmann AustralienAustralien Belinda Cheney
1994
1993
1992 DeutschlandDeutschland Sonja Krolik -3- NeuseelandNeuseeland Sarah Harrow KanadaKanada Kristie Otto
1991 DeutschlandDeutschland Sonja Krolik -2- AustralienAustralien Alexandra Laws AustralienAustralien Helena Edmonston
1990 DeutschlandDeutschland Sonja Krolik -1-
* Im September 2015 wurde der Junioren-Bewerb bei den Männern erst wegen Gewitter verschoben und dann auf einen Duathlon verkürzt, das Rennen der Frauen am Folgetag fand dagegen wie geplant statt.

Triathlon Langdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jodie Swallow, Triathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz (2009, 2016)
Cyril Viennot, Triathlon-Weltmeister auf der Langdistanz (2015)

Die ITU vergibt seit 1994 die Ausrichtung offizieller Weltmeisterschaften über die Langdistanz. Ursprünglich betrug die entsprechend dem Triathlon International de Nice, der sich in den Achtziger- und Neunzigerjahren einen Wettstreit um die Medienaufmerksamkeit mit den Ironman Hawaii lieferte und bei dem 1994 und 1995 die ersten offiziellen Weltmeister geehrt wurden, umgangssprachlich auch „Nizza-Distanz“ genannte Streckenlänge 4 km Schwimmen, 130 km Radfahren und 30 km Laufen.[18] 2005 wurden dann die Begriffe Double Olympic (O2: 3 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen) sowie Triple Olympic (O3: 4 km Schwimmen, 120 km Radfahren und 30 km Laufen) eingeführt.[19] In der Fassung der ITU Competition Rules von 2012 wurde der Begriff „Long Distance“ dann wieder weiter gefasst und ließ damit dem Ausrichter den Spielraum, gemäß der örtlichen Gegebenheiten die Schwimmdistanz zwischen 1.000 und 4.000 m, die Radstrecke zwischen 80 km und 180 km sowie die Laufstrecke zwischen 10 km und 42,2 km auszulegen.[20] 2013 entfielen die Bezeichnungen O2 (Double Olympic) und O3 (Triple Olympic) wieder aus den Competition Rules, stattdessen wurde ergänzend zur Long Distance noch eine Middle Distance eingeführt,[21] über die bisher aber noch keine Ausrichtung von Weltmeisterschaften vergeben wurde.

Im Gegensatz zu den Weltmeisterschaften über die Sprintdistanz oder die Olympische Distanz starten bei Weltmeisterschaften auf der Langdistanz die Elite-Athleten und Amateure, die in den Altersklassen gewertet werden, gemeinsam.

Den ITU-Langdistanz-Weltmeisterschaften wird in den Medien und damit auch der Öffentlichkeit in den einzelnen Ländern unterschiedliche Bedeutung beigemessen. So konnte sich außer einem zweiten Platz von Lothar Leder 1994 sowie einem dritten Platz des Schweizers Jean-Christophe Guinchard 1997 kein einziger weiterer männlicher Athlet aus dem deutschsprachigen Raum in 22 Jahren auf dem Siegespodest bei der ITU-Weltmeisterschaft über die Langdistanz platzieren. Über die Hälfte der Podestplatzierungen (34 von 66 Medaillen von 1994 bis 2015) gingen dagegen bei den Männern an dänische, britische und französische Athleten. Im deutschsprachigen Raum genießt resultierend aus der Dominanz des in den Neunzigerjahren mit Abstand größten Triathlons in der Region, des Ironman Europe in Roth, der Ironman Hawaii aber zumindest in den deutschsprachigen Medien und damit auch der Öffentlichkeit eine erheblich höhere Aufmerksamkeit. Während dänische, britische und französische Männer bis auf einen dritten Platz durch Torbjørn Sindballe 2007 noch kein einziges Mal bei der „Flower Ceremony“ (Preisverleihung) des Ironman Hawaii auf dem Siegespodest standen, gab es dagegen alleine 24 Podest-Platzierungen deutscher Männer von 1993 bis 2015 beim Ironman Hawaii.

Auch wenn der Ironman Hawaii seit 1982 unter dem Namen „Ironman World Championship“ beworben wird, ist er allerdings formal keine Weltmeisterschaft im eigentlichen Sinn.[22] Hier handelt es sich um ein Markenzeichen, das sich der Veranstalter bereits lange vor der Gründung von Triathlonverbänden beim Patent- und Markenamt schützen ließ. 1998 wurde dessen Nutzung dem Veranstalter WTC in einer Vereinbarung zugestanden, wobei dieser bestätigte, hierunter keine (im Sinne einer durch einen Verband vergebenen) Weltmeisterschaft zu sehen.[23][24] 2006 bestätigte das CAS diese Vereinbarung.[25][26] Damit erfolgt auch die sportrechtliche Genehmigung des Ironman Hawaii formal durch den amerikanischen Verband USAT – nicht aber durch die ITU. Athleten von außerhalb der USA müssen für den Ironman Hawaii generell eine Tageslizenz des amerikanischen Verbandes erwerben.

In der öffentlichen Wahrnehmung ist im deutschsprachigen Raum die Situation im Triathlon vergleichbar mit dem Radsport oder dem Tennis, wo einzelne Veranstaltungen wie die Tour de France oder Wimbledon mehr Aufmerksamkeit genießen als offizielle Meisterschaften.

2010 fanden die ITU-Weltmeisterschaften über die Langdistanz erstmals in Deutschland statt und wurden im Rahmen des Allgäu Triathlon in Immenstadt ausgerichtet.[27] Das Preisgeld betrug 2010 50.000 US$.[28] 2015 in Motala betrug das Preisgeld 90.000 US$ – der Sieger und die Siegerin erhielten jeweils 12.500 US$.[29]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
27. Aug. 2017 KanadaKanada Penticton KanadaKanada Lionel Sanders AustralienAustralien Joshua Amberger AustralienAustralien Joe Gambles
25. Sep. 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oklahoma FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie -2- FrankreichFrankreich Cyril Viennot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Chrabot
27. Juni 2015 SchwedenSchweden Motala FrankreichFrankreich Cyril Viennot DanemarkDänemark Martin Jensen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joe Skipper
21. Sep. 2014 China VolksrepublikVolksrepublik China Weihai FrankreichFrankreich Bertrand Billard -2- FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie FrankreichFrankreich Cyril Viennot
*02. Juni 2013 FrankreichFrankreich Belfort FrankreichFrankreich Bertrand Billard -1- NeuseelandNeuseeland Terenzo Bozzone LuxemburgLuxemburg Dirk Bockel
29. Juli 2012 SpanienSpanien Vitoria-Gasteiz AustralienAustralien Chris McCormack SpanienSpanien Eneko Llanos LuxemburgLuxemburg Dirk Bockel
05. Nov. 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Rapp AustralienAustralien Joseph Gambles FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie
01. Aug. 2010 DeutschlandDeutschland Immenstadt FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy O’Donnell FrankreichFrankreich François Chabaud
25. Okt. 2009 AustralienAustralien Perth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy O'Donnell FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie DanemarkDänemark Martin Jensen
31. Aug. 2008 NiederlandeNiederlande Almere FrankreichFrankreich Julien Loy -2- FrankreichFrankreich François Chabaud DanemarkDänemark Martin Jensen
15. Juli 2007 FrankreichFrankreich Lorient FrankreichFrankreich Julien Loy -1- FrankreichFrankreich Xavier Le Floch FrankreichFrankreich Sébastien Berlier
19. Nov. 2006 AustralienAustralien Canberra DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe -2- AustralienAustralien Craig Alexander BelgienBelgien Marino Vanhoenacker
07. Aug. 2005 DanemarkDänemark Fredericia UkraineUkraine Viktor Zyemtsev BelgienBelgien Marino Vanhoenacker FrankreichFrankreich Xavier Le Floch
03. Juli 2004 SchwedenSchweden Säter DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe -1- SchwedenSchweden Jonas Colting BelgienBelgien Marino Vanhoenacker
11. Mai 2003 SpanienSpanien Ibiza SpanienSpanien Eneko Llanos BelgienBelgien Rutger Beke FrankreichFrankreich Xavier Le Floch
22. Sep. 2002 FrankreichFrankreich Nizza FrankreichFrankreich Cyrille Neveu DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe BelgienBelgien Rutger Beke
05. Aug. 2001 DanemarkDänemark Fredericia DanemarkDänemark Peter Sandvang -3- DanemarkDänemark Rasmus Henning SchwedenSchweden Jonas Colting
18. Juni 2000 FrankreichFrankreich Nizza DanemarkDänemark Peter Sandvang -2- FrankreichFrankreich Cyrille Neveu FrankreichFrankreich François Chabaud
11. Juli 1999 SchwedenSchweden Säter DanemarkDänemark Peter Sandvang -1- DanemarkDänemark Torbjørn Sindballe ItalienItalien Massimo Guadagni
05. Sep. 1998 JapanJapan Sado BelgienBelgien Luc Van Lierde -2- NiederlandeNiederlande Rob Barel DanemarkDänemark Peter Sandvang
08. Juni 1997 FrankreichFrankreich Nizza BelgienBelgien Luc Van Lierde -1- NiederlandeNiederlande Rob Barel SchweizSchweiz Jean-Christophe Guinchard
07. Sep. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muncie AustralienAustralien Greg Welch BelgienBelgien Luc Van Lierde Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith
01. Okt. 1995 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing BelgienBelgien Luc Van Lierde KanadaKanada Peter Reid
  1994 FrankreichFrankreich Nizza NiederlandeNiederlande Rob Barel DeutschlandDeutschland Lothar Leder FrankreichFrankreich Yves Cordier
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2017 AustralienAustralien Sarah Crowley DanemarkDänemark Helle Frederiksen KanadaKanada Heather Wurtele
2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow -2- SchweizSchweiz Caroline Steffen KanadaKanada Rachel McBride
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Beth Ellis DanemarkDänemark Camilla Pedersen FinnlandFinnland Kaisa Lehtonen
2014 DanemarkDänemark Camilla Pedersen FinnlandFinnland Kaisa Lehtonen NeuseelandNeuseeland Andrea Hewitt
2013* AustralienAustralien Melissa Hauschildt DanemarkDänemark Camilla Pedersen KanadaKanada Rachel McBride
2012 SchweizSchweiz Caroline Steffen -2- DanemarkDänemark Camilla Pedersen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meredith Kessler
2010 SchweizSchweiz Caroline Steffen -1- NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken SpanienSpanien Virginia Berasategui
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow -1- AustralienAustralien Rebekah Keat FrankreichFrankreich Delphine Pelletier
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington DanemarkDänemark Charlotte Kolters NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken
2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave UngarnUngarn Erika Csomor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison
2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bella Comerford ItalienItalien Edith Niederfriniger FrankreichFrankreich Johanna Daumas
2005 BelgienBelgien Kathleen Smet AustralienAustralien Mirinda Carfrae FinnlandFinnland Tiina Boman
2004 UkraineUkraine Tamara Kosulina DanemarkDänemark Lisbeth Kristensen NiederlandeNiederlande Sione Jongstra
2003 SpanienSpanien Virginia Berasategui SpanienSpanien Ana Burgos NiederlandeNiederlande Sione Jongstra
2002 DeutschlandDeutschland Ines Estedt -2- BelgienBelgien Kathleen Smet SpanienSpanien Virginia Berasategui
2001 DanemarkDänemark Lisbeth Kristensen SchwedenSchweden Lena Wahlqvist DanemarkDänemark Suzanne Nielsen
2000 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys -2- SchweizSchweiz Natascha Badmann ItalienItalien Daniela Lacarno
1999 DanemarkDänemark Suzanne Nielsen AustralienAustralien Joanne King OsterreichÖsterreich Jasmine Hämmerle
1998 AustralienAustralien Rina Hill SchwedenSchweden Lena Wahlqvist JapanJapan Megumi Shigaki
1997 DeutschlandDeutschland Ines Estedt -1- FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys SpanienSpanien Virginia Berasategui
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers FrankreichFrankreich Sophie Delemer DanemarkDänemark Suzanne Nielsen
1995 NeuseelandNeuseeland Jenny Rose DeutschlandDeutschland Ute Schäfer DeutschlandDeutschland Ines Estedt
1994 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers FrankreichFrankreich Lydie Reuze
* 2013 musste die Weltmeisterschaft im französischen Belfort witterungsbedingt als Duathlon ausgetragen werden (9,5 km Laufen, 87 km Radfahren und 20 km Laufen).

Zuvor wurden in Nizza von 1982 bis 1993 im Rahmen des Triathlon International de Nice schon „inoffizielle“ Weltmeisterschaften ausgetragen:

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort „Inoffizieller“Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
13. Juni 1993 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -10- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing NiederlandeNiederlande Rob Barel
14. Juni 1992 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -9- FrankreichFrankreich Yves Cordier NiederlandeNiederlande Rob Barel
16. Juni 1991 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -8- NiederlandeNiederlande Rob Barel FrankreichFrankreich Yves Cordier
17. Juni 1990 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -7- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg NiederlandeNiederlande Rob Barel
28. Mai 1989 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -6- NiederlandeNiederlande Rob Barel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg
24. Sep. 1988 FrankreichFrankreich Nizza NiederlandeNiederlande Rob Barel -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
25. Okt. 1987 FrankreichFrankreich Nizza NeuseelandNeuseeland Rick Wells Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley FrankreichFrankreich Hervé Niquet
05. Okt. 1986 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -5- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Hoover
13. Okt. 1985 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley NiederlandeNiederlande Rob Barel
08. Sep. 1984 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -3- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
  1983 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina
20. Nov. 1982 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
Jahr „Inoffizielle“Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
1993 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Latshaw FrankreichFrankreich Béatrice Mouthon
1992 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donna Peters KanadaKanada Sylvianne Puntous
1991 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -3- FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1990 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Hansen NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1989 SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser -1- KanadaKanada Sylvianne Puntous KanadaKanada Patricia Puntous
1988 NeuseelandNeuseeland Erin Baker -3- AustralienAustralien Jan Wanklyn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Hansen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colleen Cannon SimbabweSimbabwe Paula Newby-Fraser
1986 NeuseelandNeuseeland Erin Baker -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope BelgienBelgien Lieve Cappaert-Paulus
1985 NeuseelandNeuseeland Erin Baker -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Buchanan KanadaKanada Sylvianne Puntous
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colleen Cannon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julie Moss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jann Girard
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Buchanan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jann Girard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathleen Mac Cartney
1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lyn Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joann Dahlkoetter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sally Edwards

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel erfolgt auch eine Mannschaftswertung auf der Langdistanz (LD):

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister-Team Männer LD Zweiter Platz Dritter Platz
01. Juni 2013 FrankreichFrankreich Belfort
01. Aug. 2010 DeutschlandDeutschland Immenstadt FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie, Francois Chabaud, Hervé Faure
19. Nov. 2006 AustralienAustralien Canberra FrankreichFrankreich Julien Loy, Patrick Vernay, Hervé Faure
03. Sep. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muncie AustralienAustralien Greg Welch, Chris Legh, Grant Webster DeutschlandDeutschland Matthias Klumpp, Rolf Lautenbacher, Holger Lorenz FrankreichFrankreich Eric Lacaze, Sylvain Le Bris, Cyrille Neveu
01. Okt. 1995 FrankreichFrankreich Nizza
Jahr Weltmeister-Team Frauen LD Zweiter Platz Dritter Platz
2013 DeutschlandDeutschland Katja Konschak, Kathrin Mannweiler, Dana Wagner
2010
2006
1996
1995 DeutschlandDeutschland Ines Estedt, Ute Schäfer, Brigitte Scheithauer

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Medaillenspiegel stellt die gesammelten Ergebnisse der Triathlon-Weltmeisterschaften auf der Kurz- (28 Austragungen) und Langdistanz (23 Austragungen) in der Elite-Kategorie (Profi-Athleten) der Damen und Herren von 1989 bis 2016 dar:

Triathlon
Pos Land Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille Total
1 AustralienAustralien Australien 23 20 13 56
2 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 21 8 8 37
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11 9 13 33
4 FrankreichFrankreich Frankreich 10 8 13 31
5 SpanienSpanien Spanien 9 9 6 24
6 DanemarkDänemark Dänemark 8 10 5 23
7 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3 8 10 21
8 BelgienBelgien Belgien 3 6 3 12
9 DeutschlandDeutschland Deutschland 3 5 5 13
10 SchweizSchweiz Schweiz 3 4 3 10
11 UkraineUkraine Ukraine 2 - - 2
12 KanadaKanada Kanada 1 4 5 10
13 SchwedenSchweden Schweden 1 4 2 7
14 NiederlandeNiederlande Niederlande 1 3 4 8
15 PortugalPortugal Portugal 1 1 - 2
16 KasachstanKasachstan Kasachstan 1 - 1 2
17 BermudaBermuda Bermuda 1 - - 1
18 ItalienItalien Italien - 1 2 3
18 FinnlandFinnland Finnland - 1 2 3
20 UngarnUngarn Ungarn - 1 - 1
21 LuxemburgLuxemburg Luxemburg - - 2 2
21 JapanJapan Japan - - 2 2
23 BrasilienBrasilien Brasilien - - 1 1
24 OsterreichÖsterreich Österreich - - 1 1
25 RusslandRussland Russland - - 1 1
Total (Stand: 24. Mai 2017) 102 102 102 306

Erfolgreichste Sportler und Sportlerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Name Land Von Bis Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille Gesamt
01 Francisco Javier Gómez Noya SpanienSpanien Spanien 2007 2015 5 3 1 9
02 Simon Lessing Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1992 1999 4 2 1 7
03 Karen Smyers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1990 1996 3 2 - 5
03 Peter Robertson AustralienAustralien Australien 2000 2005 3 2 - 5
05 Emma Snowsill AustralienAustralien Australien 2003 2007 3 1 - 4
06 Peter Sandvang DanemarkDänemark Dänemark 1998 2001 3 - 1 4
07 Luc van Lierde BelgienBelgien Belgien 1995 1998 2 3 - 5
08 Michellie Jones AustralienAustralien Australien 1991 2003 2 2 4 8
09 Sylvain Sudrie FrankreichFrankreich Frankreich 2009 2016 2 2 1 5
010 Torbjørn Sindballe DanemarkDänemark Dänemark 1999 2006 2 2 - 4
011 Emma Carney AustralienAustralien Australien 1994 1999 2 1 1 4
012 Isabelle Mouthon-Michellys FrankreichFrankreich Frankreich 1994 2000 2 1 - 3
012 Caroline Steffen SchweizSchweiz Schweiz 2010 2016 2 1 3
012 Leanda Cave Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2002 2011 2 1 3
012 Gwen Jorgensen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2014 2016 2 1 3
016 Spencer Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1993 1996 2 - 1 3
016 Ines Estedt DeutschlandDeutschland Deutschland 1995 2002 2 - 1 3
016 Jodie Swallow Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2009 2016 2 - 1 3
019 Greg Welch AustralienAustralien Australien 1990 1996 2 - - 2
019 Chris McCormack AustralienAustralien Australien 1997 2012 2 - - 2
019 Alistair Brownlee Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2009 2011 2 - - 2
019 Emma Moffatt AustralienAustralien Australien 2009 2010 2 - - 2
019 Bertrand Billard FrankreichFrankreich Frankreich 2013 2014 2 - - 2
Jonathan Brownlee Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 2011 2016 1 3 1 5
Mario Mola SpanienSpanien Spanien 2013 2016 1 2 1 4
Daniel Unger DeutschlandDeutschland Deutschland 2007 2007 1 - - 1

Duathlon-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Duathlon Kurzdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benoît Nicolas – Duathlon-Weltmeister auf der Kurzdistanz (2014)

Von der ITU wird seit 1990 jährlich eine Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Kurzdistanz ausgetragen.

Das Rennen auf der Kurzdistanz geht über

  • 10 km Laufen,
  • 40 km Radfahren
  • und 5 km Laufen.

Auf der Kurzdistanz ist das Radfahren im Windschatten erlaubt.

2011 wurde der Portugiese Sérgio Silva, der in Cali als erster Mann über die Ziellinie lief, nach dem Rennen wegen Dopings disqualifiziert und für sechs Monate gesperrt.[30][31]

Erfolgreichste Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Belgier Benny Vansteelant (2007 nach einem Unfall verstorben) konnte sich den Titel auf der Kurzdistanz vier Mal sichern (2000, 2001, 2003 und 2004). Matthew Brick, Yann Millon, Paul Amey, Rob Woestenborghs, Emilio Martín und Benoît Nicolas konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Bei den Frauen konnte sich die Niederländerin Irma Heeren drei Mal den Titel der Weltmeisterin auf der Kurzdistanz holen (1994, 1997 und 1998). Jackie Gallagher, Erika Csomor, Catriona Morrison, Vanessa Fernandes, Emma Pallant und Felicity Sheedy-Ryan (amtierende Duathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz) konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
19. Aug. 2017 KanadaKanada Penticton FrankreichFrankreich Benoît Nicolas -2- SpanienSpanien Emilio Martín Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Buckingham
04. Juni 2016 SpanienSpanien Avilés SudafrikaSüdafrika Richard Murray SpanienSpanien Emilio Martín NiederlandeNiederlande Jorik Van Egdom
17. Okt. 2015 AustralienAustralien Adelaide SpanienSpanien Emilio Martín -2- FrankreichFrankreich Benoît Nicolas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Buckingham
31. Mai 2014 SpanienSpanien Pontevedra FrankreichFrankreich Benoît Nicolas -1- FrankreichFrankreich Etienne Diemunsch SpanienSpanien Emilio Martín
27. Juli 2013 KolumbienKolumbien Cali BelgienBelgien Rob Woestenborghs -2- SpanienSpanien Emilio Martín FrankreichFrankreich Benoît Nicolas
22. Sep. 2012 FrankreichFrankreich Nancy SpanienSpanien Emilio Martín -1- BelgienBelgien Antoine Duvivier FrankreichFrankreich Benoît Nicolas
24. Sep. 2011 SpanienSpanien Gijón [32] SpanienSpanien Roger Roca Dalmau SpanienSpanien Victor Del Corral Morales FrankreichFrankreich Benoît Nicolas
03. Sep. 2010 SchottlandSchottland Edinburgh[33] BelgienBelgien Bart Aernouts BelgienBelgien Rob Woestenborghs BelgienBelgien Joerie Vansteelant
26. Sep. 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Concord Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarrod Shoemaker FrankreichFrankreich Damien Derobert BelgienBelgien Jurgen Dereere
27. Sep. 2008 ItalienItalien Rimini BelgienBelgien Rob Woestenborghs -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey BelgienBelgien Bart Aernouts
20. Mai 2007 UngarnUngarn Győr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey -2- BelgienBelgien Jurgen Dereere PortugalPortugal Sergio Silva
29. Juli 2006 KanadaKanada Corner Brook AustralienAustralien Leon Griffin BelgienBelgien Jurgen Dereere BelgienBelgien Rob Woestenborghs
26. Sep. 2005 AustralienAustralien Newcastle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don SpanienSpanien Javier Garcia
30. Mai 2004 BelgienBelgien Geel BelgienBelgien Benny Vansteelant -4- PortugalPortugal Lino Barruncho FrankreichFrankreich Nicolas Lebrun
31. Aug. 2003 SchweizSchweiz Affoltern BelgienBelgien Benny Vansteelant -3- AustralienAustralien Jonathan Hall Alessandro Alessandri
20. Okt. 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alpharetta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Bennett ItalienItalien Luca Barzaghi
16. Sep. 2001 ItalienItalien Rimini BelgienBelgien Benny Vansteelant -2- Marcel Laros ItalienItalien Luca Barzaghi
  2000 FrankreichFrankreich Calais BelgienBelgien Benny Vansteelant -1- FrankreichFrankreich Yann Million NiederlandeNiederlande Huub Maas
17. Okt. 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Huntersville FrankreichFrankreich Yann Millon -2- BelgienBelgien Jurgen Decreer SpanienSpanien Raúl Llamazares
  1998 DeutschlandDeutschland St. Wendel FrankreichFrankreich Yann Millon -1- FrankreichFrankreich Nicolas Lebrun AustralienAustralien Andrew Noble
  1997 SpanienSpanien Gernica AustralienAustralien Jonathan Hall FrankreichFrankreich Yann Millon FrankreichFrankreich Nicolas Lebrun
  1996 ItalienItalien Ferrara AustralienAustralien Andrew Noble TschechienTschechien Stepan Chroustovsky AustralienAustralien Tim Bentley
  1995 MexikoMexiko Cancun ArgentinienArgentinien Oscar Galíndez SchweizSchweiz Urs Dellsperger DeutschlandDeutschland Normann Stadler
  1994 AustralienAustralien Hobart DeutschlandDeutschland Normann Stadler SchweizSchweiz Urs Dellsperger AustralienAustralien Andrew Noble
  1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dallas AustralienAustralien Greg Welch SchweizSchweiz Urs Dellsperger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith
  1992 DeutschlandDeutschland Frankfurt am Main NeuseelandNeuseeland Matthew Brick -2- MexikoMexiko Benjamin Pareves NiederlandeNiederlande Mark Koks
  1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Palm Springs NeuseelandNeuseeland Matthew Brick -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Devlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shane Cleveland
  1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Palm Springs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Souza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Pierce MexikoMexiko Benjamin Pareves
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2017 AustralienAustralien Felicity Sheedy-Ryan -2- SpanienSpanien Margarita Garcia Cañellas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant
2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant -2- SudafrikaSüdafrika Andrea Steyn SpanienSpanien Margarita Garcia Cañellas
2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant -1- JapanJapan Ai Ueda FrankreichFrankreich Sandra Levenez
2014 FrankreichFrankreich Sandra Levenez AustralienAustralien Gillian Backhouse FrankreichFrankreich Sabrina Monmarteau
2013 JapanJapan Ai Ueda FrankreichFrankreich Sandra Levenez DeutschlandDeutschland Jenny Schulz
2012 AustralienAustralien Felicity Sheedy-Ryan -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katie Hewison FrankreichFrankreich Sandra Levenez
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katie Hewison DeutschlandDeutschland Jenny Schulz FrankreichFrankreich Sandra Levenez
2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison -2- FrankreichFrankreich Sandra Levenez AustralienAustralien Felicity Sheedy-Ryan
2009 TschechienTschechien Vendula Frintová FrankreichFrankreich Sandra Levenez SpanienSpanien Ana Burgos
2008 PortugalPortugal Vanessa Fernandes -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison SpanienSpanien Ana Burgos
2007 PortugalPortugal Vanessa Fernandes -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon UngarnUngarn Erika Csomor
2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison -1- KanadaKanada Lucy Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Lee
2005 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrea Whitcombe
2004 UngarnUngarn Erika Csomor -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Analeah Emmerson ItalienItalien Laura Giordano
2003 FrankreichFrankreich Edwige Pitel FrankreichFrankreich Andrey Cleau Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vicki Pincombe
2002 FrankreichFrankreich Corinne Raux UngarnUngarn Erika Csomor FrankreichFrankreich Edwige Pitel
2001 UngarnUngarn Erika Csomor -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Annaleah Emerson
2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stephanie Forrester Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley DeutschlandDeutschland Christiane Soeder
1999 AustralienAustralien Jackie Gallagher -2- AustralienAustralien Emma Carney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fiona Lothian
1998 NiederlandeNiederlande Irma Heeren -3- FrankreichFrankreich Edwige Pitel DeutschlandDeutschland Dolorita Fuchs-Gerber
1997 NiederlandeNiederlande Irma Heeren -2- AustralienAustralien Michelle Dillon SpanienSpanien Virginia Berasategui
1996 AustralienAustralien Jackie Gallagher -1- AustralienAustralien Belinda Smith NiederlandeNiederlande Susanne Nedergaard
1995 SchweizSchweiz Natascha Badmann SchweizSchweiz Sybille Blersch NiederlandeNiederlande Irma Heeren
1994 NiederlandeNiederlande Irma Heeren -1- SchweizSchweiz Natascha Badmann AustralienAustralien Jackie Gallagher
1993 KanadaKanada Carol Montgomery NiederlandeNiederlande Irma Heeren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maddy Tormoen
1992 AustralienAustralien Jenny Alcorn KanadaKanada Sue Schlatter NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1991 NeuseelandNeuseeland Erin Baker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donna Peters NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1990 NiederlandeNiederlande Thea Sybesma Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donna Landreville-Peters KanadaKanada Sylviane Puntous

U23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister U23 Zweiter Platz Dritter Platz
19. Aug. 2017 KanadaKanada Penticton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Allen SpanienSpanien Javier Martin Morales PortugalPortugal Adrien Briffod
04. Juni 2016 SpanienSpanien Avilés NiederlandeNiederlande Jorik Van Egdom AustralienAustralien Daniel Canala PortugalPortugal João Pedro Ferreira Pereira
17. Okt. 2015 AustralienAustralien Adelaide Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Mcelroy AustralienAustralien Dylan Evans AustralienAustralien Adam Rudgley
31. Mai 2014 SpanienSpanien Pontevedra SpanienSpanien David Castro Fajardo MexikoMexiko Fabian Villanueva ItalienItalien Alberto Della Pasqua
10. Aug. 2013 KanadaKanada Ottawa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Horton DanemarkDänemark Peter Østergaard KanadaKanada Connor Darlington
22. Sep. 2012 FrankreichFrankreich Nancy FrankreichFrankreich Thomas André SpanienSpanien Albert Moreno Molins FrankreichFrankreich Felix Duchampt
24. Sep. 2011 SpanienSpanien Gijón FrankreichFrankreich Etienne Diemunsch -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Gunby PortugalPortugal Miguel Arraiolos
30. Apr. 2010 SchottlandSchottland Edinburgh ItalienItalien Etienne Diemunsch -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Gunby SpanienSpanien Oscar Vicente
26. Sep. 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Concord ItalienItalien Alessandro Fabian
27. Sep. 2008 ItalienItalien Rimini SlowenienSlowenien Bojan Cebin ItalienItalien Alessandro Fabian Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ritchie Nicholls
29. Juli 2006 KanadaKanada Corner Brook PortugalPortugal Sergio Silva BelgienBelgien Bart Aernouts SchweizSchweiz Sven Schelling
30. Mai 2004 BelgienBelgien Geel BelgienBelgien Joerie Vansteelant -2- SpanienSpanien Jose Tovar FrankreichFrankreich Benjamin Grenetier
31. Aug. 2003 SchweizSchweiz Affoltern BelgienBelgien Joerie Vansteelant -1- BrasilienBrasilien Santiago Alves SchweizSchweiz Andy Sutz
Jahr Weltmeisterin U23 Zweiter Platz Dritter Platz
2017 FrankreichFrankreich Lucie Picard Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgina Schwiening JapanJapan Sayu Arizono
2016 SpanienSpanien Claudia Luna SpanienSpanien Noelia Juan
2015 AustralienAustralien Annelise Jefferies ItalienItalien Giorgia Priarone JapanJapan Yukino Ando
2014 AustralienAustralien Gillian Backhouse SpanienSpanien Miriam Casillas García Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgina Schwiening
2013 SlowakeiSlowakei Petra Fasungova JapanJapan Natsumi Takahashi JapanJapan Miki Sakai
2012 FrankreichFrankreich Alexandra Cassan-Ferrier -2- BelgienBelgien Sofie Hooghe SpanienSpanien Melina Alonso
2011 FrankreichFrankreich Alexandra Cassan-Ferrier -1- BelgienBelgien Sofie Hooghe RusslandRussland Arina Wladimirowna Schulgina
2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sophie Coleman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lois Rosindale ItalienItalien Alice Capone
2009 RusslandRussland Jewgenija Koschelnikowa UngarnUngarn Kinga Lauf
2008 PolenPolen Agnieszka Jerzyk UkraineUkraine Olesya Prystayko FrankreichFrankreich Morgane Riou
2006 BelgienBelgien Miek Vyncke -2- SudafrikaSüdafrika Andrea Horak KanadaKanada Catherine Hogan
2004 BelgienBelgien Miek Vyncke -1- NiederlandeNiederlande Barbara Zutt NiederlandeNiederlande Michelle Fangmann
2003 SchweizSchweiz Nicola Spirig ItalienItalien Arianna Morosin SchweizSchweiz Monika Brandt

Junioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
19. Aug. 2017 KanadaKanada Penticton Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cameron Richardson MexikoMexiko Jorge Andre Cabrera Silva NiederlandeNiederlande Thomas Cremers
04. Juni 2016 SpanienSpanien Avilés Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Yee SpanienSpanien Alberto Gonzalez Garcia SpanienSpanien Javier Lluch Perez
17. Okt. 2015 AustralienAustralien Adelaide Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Dijkstra AustralienAustralien Luke Willian AustralienAustralien Daniel Canala
10. Aug. 2013 KanadaKanada Ottawa NiederlandeNiederlande Jorik van Egdom DanemarkDänemark Anders Lund Hansen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Calum Johnson
22. Sep. 2012 FrankreichFrankreich Nancy Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Richard Horton ItalienItalien Matthias Steinwandter LuxemburgLuxemburg Bob Haller
24. Sep. 2011 SpanienSpanien Gijón ItalienItalien Matthias Steinwandter MexikoMexiko David Mendoza SpanienSpanien David Castro Fajardo
05. Sep. 2010 SchottlandSchottland Edinburgh SpanienSpanien Uxio Abuin Ares AustralienAustralien Michael Gosman MexikoMexiko Jose Luis Cordova
29. Sep. 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Concord Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lukas Verzbicas SpanienSpanien Mario Mola MexikoMexiko Carlos Chavez
27. Sep. 2008 ItalienItalien Rimini SudafrikaSüdafrika Richard Murray -2- ItalienItalien Alex Ascenzi SpanienSpanien Oscar Vicente
19. Mai 2007 UngarnUngarn Győr SudafrikaSüdafrika Richard Murray -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee PortugalPortugal José Estrangeiro
29. Juli 2006 KanadaKanada Corner Brook Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Duplinsky Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee PortugalPortugal José Estrangeiro
25. Sep. 2005 Newcastle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Freeman -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ritchie Nicholls SlowenienSlowenien Bojan Cebin
2004 BelgienBelgien Geel Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Freeman -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Clarke SlowakeiSlowakei Martin Urbanovsky
31. Aug. 2003 SchweizSchweiz Affoltern BelgienBelgien Peter Croes SchweizSchweiz Charles Rusterholz SchweizSchweiz Fabien Gothuey
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alpharetta NeuseelandNeuseeland Terenzo Bozzone -2-
2001 ItalienItalien Rimini NeuseelandNeuseeland Terenzo Bozzone -1-
2000 FrankreichFrankreich Calais
1998 DeutschlandDeutschland St. Wendel SpanienSpanien Marcel Zamora Pérez
1997 SpanienSpanien Gernika BelgienBelgien Benny Vansteelant
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2017 SchweizSchweiz Delia Sclabas -2- KanadaKanada Desirae Ridenour MexikoMexiko Itzel Arroyo Aquino
2016 SchweizSchweiz Delia Sclabas -1- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kate Waugh PortugalPortugal Madalena Amaral Almeida
2015 SudafrikaSüdafrika Gizelde Strauss NeuseelandNeuseeland Katherine Badham JapanJapan Sayu Arizono
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgina Schwiening SlowakeiSlowakei Ivana Kuriackova Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kate Curran
2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgina Schwiening FrankreichFrankreich Jeanne Lehair
2011 VenezuelaVenezuela Joselin Brea ItalienItalien Elena Maria Petrini SpanienSpanien Melina Alonso
2010 BelgienBelgien Sofie Hooghe NiederlandeNiederlande Marjon Van Der Wansem EstlandEstland Liis-grete Arro
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sophie Coleman -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vicky Graves NiederlandeNiederlande Marjon Van Der Wansem
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sophie Coleman -1- MexikoMexiko Ruth Nivon Machoud UngarnUngarn Barbara Balogh
2007 UngarnUngarn Zsófia Tóth PolenPolen Agnieszka Jerzyk UngarnUngarn Agnes Kostyal
2006 NeuseelandNeuseeland Rebecca Spence -2- KanadaKanada Kirsten Sweetland KanadaKanada Sarah-Anne Brault
2005 NeuseelandNeuseeland Rebecca Spence -1- UngarnUngarn Gitta Arany Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rosie Clarke
2004 UngarnUngarn Renata Koch SchweizSchweiz Nicole Hofer NeuseelandNeuseeland Anna Hamilton
2003 PortugalPortugal Vanessa Fernandes UngarnUngarn Gitta Arany NeuseelandNeuseeland Sarah Bryant
2002
2001 SchweizSchweiz Nicola Spirig
2000 SchweizSchweiz Nicola Spirig SchottlandSchottland Lesley Paterson
1998
1997 AustralienAustralien Rebekah Keat

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

4 × Mixed-Staffel Elite (2 km Laufen, 8 km Radfahren und 1 km Laufen)

Mixed-Teams
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister-Team Zweiter Platz Dritter Platz
23. Sep. 2012 FrankreichFrankreich Nancy ItalienItalien Daniel Hofer, Anna Maria Mazzetti, Massimo De Ponti, Daniela Chmet FrankreichFrankreich Sandra Levenez, Thomas André, Sabrina Monmarteau, Etienne Diemunsch DeutschlandDeutschland Patrick Lange, Franziska Scheffler, Jenny Schulz, Paul Schuster

Duathlon Langdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Emma Pooley – vierfache Duathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz (2014 bis 2017)

Von der ITU wird seit 1989 jährlich eine Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Langdistanz ausgetragen.

Das Rennen auf der Langdistanz geht über

  • 16,5 km Laufen,
  • 80 km Radfahren
  • und 11 km Laufen.

Auf der Langdistanz ist das Radfahren im Windschatten verboten.

2011 wurde die Weltmeisterschaft nach zwölf Jahren Pause von der ITU wieder gemeinsam mit der IPA (International Powerman Association) am 4. September im Rahmen des Powerman Zofingen in der Schweiz ausgetragen (10 km Laufen, 150 km Radfahren und 30 km Laufen).[34]

Erfolgreichste Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Belgier Joerie Vansteelant konnte sich den Titel auf der Langdistanz bereits fünf Mal sichern (2007–2009, 2011 und 2012) und sein älterer Bruder, der verstorbene Benny Vansteelant und der Schweizer Olivier Bernhard vier Mal (2000, 2001, 2005 und 2006). Urs Dellsperger und Gaël Le Bellec konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Bei den Frauen konnten sich die Britin Emma Pooley (amtierende Weltmeisterin) bereits vier Mal und die Ungarin Erika Csomor bereits drei Mal den Weltmeistertitel holen. Erin Baker, Maddy Tormoen, Natascha Badmann, Karin Thürig, Catriona Morrison und Eva Nyström konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
 Sep. 2018 SchweizSchweiz Powerman Zofingen
03. Sep. 2017 SchweizSchweiz Powerman Zofingen RusslandRussland Maxim Kuzmin BelgienBelgien Seppe Odeyn DanemarkDänemark Søren Bystrup
04. Sep. 2016 SchweizSchweiz Powerman Zofingen BelgienBelgien Seppe Odeyn DeutschlandDeutschland Felix Köhler DanemarkDänemark Søren Bystrup
06. Sep. 2015 SchweizSchweiz Powerman Zofingen FrankreichFrankreich Gaël Le Bellec -2- BelgienBelgien Seppe Odeyn DanemarkDänemark Søren Bystrup
07. Sep. 2014 SchweizSchweiz Powerman Zofingen FrankreichFrankreich Gaël Le Bellec -1- FrankreichFrankreich Yannick Cadalen DanemarkDänemark Søren Bystrup
08. Sep. 2013 SchweizSchweiz Powerman Zofingen BelgienBelgien Rob Woestenborghs SchweizSchweiz André Moser DeutschlandDeutschland Michael Wetzel
24. Sep. 2012 SchweizSchweiz Powerman Zofingen BelgienBelgien Joerie Vansteelant -5- BelgienBelgien Rob Woestenborghs DanemarkDänemark Søren Bystrup
04. Sep. 2011 SchweizSchweiz Powerman Zofingen BelgienBelgien Joerie Vansteelant -4- FrankreichFrankreich Thibaut Humbert SchweizSchweiz Andy Sutz
05. Sep. 2010 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Andy Sutz FrankreichFrankreich Thibaut Humbert FrankreichFrankreich Anthony Le Duey
  2009 SchweizSchweiz Powerman Zofingen BelgienBelgien Joerie Vansteelant -3- SchweizSchweiz Andy Sutz FrankreichFrankreich Anthony Le Duey
  2008 BelgienBelgien Geel BelgienBelgien Joerie Vansteelant -2- BelgienBelgien Bart Aernouts PortugalPortugal Lino Barruncho
21. Okt. 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Richmond BelgienBelgien Joerie Vansteelant -1- SpanienSpanien Javier Garcia BelgienBelgien Koen Maris
28. Mai 2006 DanemarkDänemark Fredericia BelgienBelgien Benny Vansteelant -4- BelgienBelgien Koen Maris BelgienBelgien Joerie Vansteelant
  2005 ItalienItalien Barcis BelgienBelgien Benny Vansteelant -3- SpanienSpanien Marcel Zamora Pérez McKay Mark
01. Aug. 2004 DanemarkDänemark Fredericia Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Watson SpanienSpanien Sergio Rodriguez BelgienBelgien Nico Huyberechts
07. Dez. 2003 NeuseelandNeuseeland Queenstown SchweizSchweiz Stefan Riesen
18. Aug. 2002 OsterreichÖsterreich Weyer NiederlandeNiederlande Huub Maas
08. Sep. 2001 NiederlandeNiederlande Venray BelgienBelgien Benny Vansteelant -2- SpanienSpanien Felix Martinez NiederlandeNiederlande Huub Maas
  2000 SudafrikaSüdafrika Pretoria BelgienBelgien Benny Vansteelant -1-
  1999 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Olivier Bernhard -4- SchweizSchweiz Daniel Keller SpanienSpanien Felix Martinez
  1998 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Olivier Bernhard -3- FrankreichFrankreich René Rovera SchweizSchweiz Pierre-Alain Frossard
  1997 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Urs Dellsperger -2- SchweizSchweiz Daniel Keller SchweizSchweiz Olivier Bernhard
  1996 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Olivier Bernhard -2- SchweizSchweiz Urs Dellsperger SchweizSchweiz Daniel Keller
  1995 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Urs Dellsperger -1- DeutschlandDeutschland Olaf Sabatschus DeutschlandDeutschland Rainer Müller
  1994 SchweizSchweiz Powerman Zofingen SchweizSchweiz Olivier Bernhard -1- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Devlin DeutschlandDeutschland Jürgen Zäck
  1993 SchweizSchweiz Powerman Zofingen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen NiederlandeNiederlande Jos Everts BelgienBelgien Joel Claisse
  1992 SchweizSchweiz Powerman Zofingen DeutschlandDeutschland Jürgen Zäck Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Souza SchweizSchweiz Albert Zweifel
  1991 SchweizSchweiz Powerman Zofingen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Devlin
  1990 SchweizSchweiz Powerman Zofingen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Souza DeutschlandDeutschland Andreas Rudolph SchweizSchweiz Charly Schmid
  1989 SchweizSchweiz Powerman Zofingen DeutschlandDeutschland Andreas Rudolph SchweizSchweiz Peter Hunziker SchweizSchweiz Bruno Wüthrich
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2018
2017 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pooley -4- Niederlande