World Triathlon

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von International Triathlon Union)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die World Triathlon (früher: International Triathlon Union) ist der internationale Triathlon-Dachverband. Der Sitz ist seit 2014 im Maison du Sport International in Lausanne, Schweiz. Der Verband organisiert die offiziellen Weltmeisterschaften im Duathlon (Laufen-Radfahren-Laufen), Triathlon (Schwimmen-Radfahren-Laufen), Wintertriathlon (Laufen-Mountainbike-Skilanglauf) und Aquathlon (Laufen-Schwimmen-Laufen). Jährlich findet eine Vollversammlung statt.[1]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Juan Antonio Samaranch (* 1920; † 2010)

Der Verband wurde auf Initiative des damaligen IOC-Präsidenten Juan Antonio Samaranch 1989 in Avignon gegründet, um der Sportart Triathlon im Zuge der steigenden Popularität einen offiziellen Rahmen zu geben. Elf Jahre nach der Gründung des Verbandes wurde die Sportart im Jahr 2000 als olympische Disziplin aufgenommen.

Zum ersten Präsidenten wurde 1989 der Kanadier Les McDonald († 4. September 2017) gewählt, der bis zum 21. ITU-Kongress in Madrid im November 2008 im Amt war.[2] McDonalds Nachfolgerin und aktuelle ITU-Präsidentin ist die Spanierin Marisol Casado,[3] die zuvor schon für etwa 20 Jahre dem spanischen Verband „Federación Española de Triatlón“ als Generalsekretärin vorstand und von 2002 bis 2009 Präsidentin der ETU war.[4][5] Im Dezember 2016 wurde Casado in Madrid für eine dritte Amtszeit zur ITU-Präsidentin gewählt.[6] Als Vizepräsident ist Ian Howard (Präsident der British Triathlon Federation) eingesetzt und der Ungar Tamás Tóth ist Vorsitzender des Athletenausschusses.[7]
Die Ziele und Aufgaben sind:

  • Veranstaltung von Rennen auf hohem Organisationsniveau
  • Förderung der Athleten
  • Trainingsprojekte in Entwicklungsländern
  • Kampf gegen Doping

Ebenfalls zeichnet die ITU für die offiziellen Duathlon- (Laufen-Radfahren-Laufen) und Aquathlon-Meisterschaften (Schwimmen-Laufen) verantwortlich.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf nationaler Ebene ist

zuständig für die Organisation und Aufstellung der Nationalkader sowie die Austragung der nationalen Wettkampfserien.

Athletenkomitee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle zwei Jahre wird von der ITU ein Athletenkomitee bestimmt, das sich aus zehn Athleten aus mindestens drei Kontinenten zusammensetzt und zu gleichen Teilen aus Männern und Frauen besteht. Die gewählten Mitglieder dienen als Verbindung zwischen Athleten, ITU-Mitarbeitern und dem Vorstand. Im Oktober 2018 wurden ins Athletenkomitee gewählt:[13]

  • Frauen: Lisa Nordén (SWE), Rachel Klamer (NED), Ai Ueda (JPN), Claire Michel (BEL), Sally Pilbeam (AUS, Paratriathletin)
  • Männer: Tony Dodds (NZL), Tamás Tóth (HUN), Yannick Bourseaux (FRA, Paratriathlet), Simon de Cuyper (BEL), Jonathan Görlach (AUS, Paratriathlet)

Hall of Fame[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 führte die ITU eine „Hall of Fame“ ein, in welcher Athleten für ihre Leistungen ausgezeichnet werden.[14] In der Liste werden Erin Baker, Emma Carney, Karen Smyers, Mark Allen, Simon Lessing und Greg Welch geführt.

Nominiert für die Aufnahme wurden im Jahr 2015:[15]

Athletensperre 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ITU wie auch die Ironman-Group schließen im März 2022 nach dem russischen Überfall auf die Ukraine alle russischen Athleten (FTR) von den Wettkämpfen aus.[16]

Triathlon-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprintdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft auf der Triathlon-Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) wurde erstmals 2010 in Lausanne ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
25. Juni 2022 Kanada Montreal Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Yee Neuseeland Hayden Wilde FrankreichFrankreich Léo Bergere
14. Sep. 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London SpanienSpanien Javier Gómez Noya Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Mario Mola
25. Aug. 2012 SchwedenSchweden Stockholm Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee -3- SpanienSpanien Javier Gómez Noya FrankreichFrankreich Vincent Luis
20. Aug. 2011 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee -2- SpanienSpanien Javier Gómez Noya Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee
21. Aug. 2010 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don FrankreichFrankreich David Hauss
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beth Potter
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Non Stanford Irland Aileen Reid AustralienAustralien Emma Moffatt
2012 SchwedenSchweden Lisa Nordén -2- NiederlandeNiederlande Maaike Caelers Chile Bárbara Riveros Díaz
2011 Chile Bárbara Riveros Díaz AustralienAustralien Emma Jackson Neuseeland Andrea Hewitt
2010 SchwedenSchweden Lisa Nordén AustralienAustralien Emma Moffatt Schweiz Daniela Ryf

Junioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Junioren Zweiter Platz Dritter Platz
24. Juni 2022 Kanada Montreal FrankreichFrankreich Thomas Hansmaennel AustralienAustralien Toby Powers Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Reese Vannerson
Jahr Weltmeisterin Junioren Zweiter Platz Dritter Platz
2022 AustralienAustralien Emma Olson-Keating Portugal Matilde Silva Santos Slowakei Margareta Vrablova

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei diesem Staffelformat müssen die drei Athleten je eine Drittel-Sprintdistanz absolvieren:

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
12. Aug. 2007 Ungarn Tiszaújváros RusslandRussland Irina Abyssowa, Elena Matveeva, Anastasia Yatsenko UkraineUkraine Inna Zyhanok, Julija Jelistratowa, Olesya Prystayko ItalienItalien Daniela Chmet, Charlotte Bonin, Nadia Cortassa
1. Nov. 2006 Mexiko Cancún[17] ItalienItalien Daniela Chmet, Beatrice Lanza, Nadia Cortassa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Groff, Mary Beth Ellis, Michelle Lindsay SpanienSpanien Ana Burgos, Zurine Rodriguez, Ainhoa Murúa
31. Juli 2003 Ungarn Tiszaújváros AustralienAustralien Nikki Butterfield, Mirinda Carfrae, Pip Taylor SpanienSpanien Ainhoa Murúa, Pilar Hidalgo, Ana Burgos ItalienItalien Beatrice Lanza, Silvia Gemignani, Nadia Cortassa
Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
12. Aug. 2007 Ungarn Tiszaújváros[18] RusslandRussland Alexander Brjuchankow, Dmitri Poljanski, Vladímir Turbaevskiy Deutschland Claude Eksteen, Helge Mütschard Christian Prochnow SpanienSpanien Francesc Godoy, Javier Gómez Noya, Jose Tovar
1. Nov. 2006 Mexiko Cancún Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brian Fleischmann, Matthew Reed, Andy Potts Deutschland Jan Frodeno, Daniel Unger, Maik Petzold Kanada Kyle Jones, Colin Jenkins, Paul Tichelaar
31. Juli 2003 Ungarn Tiszaújváros AustralienAustralien Simon Thompson, Richie Cunningham, Brad Kahlefeldt SpanienSpanien Clemente Alonso, Jose Merchan, Iván Raña UkraineUkraine Vladímir Turbaevskiy, Andriy Glushchenko, Maxim Kriat
1992 Kanada Huntsville Neuseeland Paul Amey, Cameron Brown, Bryan Rhodes
Staffel Mixed-Teams[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltmeisterschaft im Mixed-Team wurde erstmals 2009 ausgetragen. Ein Team setzt sich aus jeweils zwei Frauen und zwei Männern zusammen, von denen jeder unmittelbar hintereinander einen Triathlon absolviert. Die (somit insgesamt viermal zu absolvierenden) Distanzen variieren gemäß der Regeln der ITU je nach örtlichen Gegebenheiten zwischen 250 m und 300 m Schwimmen, 5 km bis 8 km Radfahren und 1,5 km bis 2 km Laufen.[19]

Dieses Rennformat wurde auch in das Programm der Olympischen Sommerspiele in Tokio 2020 aufgenommen.

Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
26. Juni 2022 Kanada Montreal FrankreichFrankreich Pierre Le Corre, Emma Lombardi, Vincent Luis, Cassandre Beaugrand Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Yee, Sophie Coldwell, Samuel Dickinson, Georgia Taylor-Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Seth Rider, Taylor Spivey, Kevin Mcdowell, Summer Rappaport
7. Juli 2019 Deutschland Hamburg FrankreichFrankreich Émilie Morier, Léo Bergere, Cassandre Beaugrand, Vincent Luis Deutschland Laura Lindemann, Valentin Wernz, Nina Eim, Justus Nieschlag AustralienAustralien Natalie Van Coevorden, Aaron Royle, Emma Jeffcoat, Jacob Birtwhistle
15. Juli 2018 Deutschland Hamburg FrankreichFrankreich Léonie Périault, Dorian Coninx, Cassandre Beaugrand, Vincent Luis AustralienAustralien Natalie Van Coevorden, Aaron Royle, Ashleigh Gentle, Jacob Birtwhistle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Kasper, Ben Kanute, Katie Zaferes, Kevin McDowell
16. Juli 2017 Deutschland Hamburg AustralienAustralien Charlotte McShane, Jacob Birtwhistle, Matthew Hauser, Ashleigh Gentle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Mcelroy, Ben Kanute, Kirsten Kasper, Katie Zaferes NiederlandeNiederlande Rachel Klamer, Maaike Caelers, Marco Van Der Stel, Jorik Van Egdom
17. Juli 2016 Deutschland Hamburg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen, Ben Kanute, Kirsten Kasper, Joe Maloy AustralienAustralien Charlotte McShane, Jacob Birtwhistle, Emma Jackson, Ryan Bailie Deutschland Laura Lindemann, Jonathan Zipf, Hanna Philippin, Gregor Buchholz
13. Juli 2014 Deutschland Hamburg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Hall, Vicky Holland, Jonathan Brownlee, Alistair Brownlee FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand, Dorian Coninx, Audrey Merle, Vincent Luis Ungarn Zsófia Kovács, Tamás Tóth, Margit Vanek, Ákos Vanek
21. Juli 2013 Deutschland Hamburg[20] Deutschland Anja Knapp, Jan Frodeno, Anne Haug, Franz Löschke Neuseeland Andrea Hewitt, Tony Dodds, Kate Mcilroy, Ryan Sissons Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah True, Ben Kanute, Gwen Jorgensen, Cameron Dye
26. Aug. 2012 SchwedenSchweden Stockholm[21] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vicky Holland, William Clarke, Non Stanford, Jonathan Brownlee FrankreichFrankreich Jessica Harrison, Tony Moulai, Carole Péon, Vincent Luis RusslandRussland Irina Abyssowa, Dmitri Poljanski, Alexandra Rasarjonowa, Alexander Brjuchankow
21. Aug. 2011 Schweiz Lausanne[22] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Stimpson, Helen Jenkins, Jonathan Brownlee, Alistair Brownlee Schweiz Nicola Spirig, Melanie Annaheim, Sven Riederer, Ruedi Wild Deutschland Rebecca Robisch, Anja Dittmer, Steffen Justus, Maik Petzold
22. Aug. 2010 Schweiz Lausanne[23][24] Schweiz Nicola Spirig, Daniela Ryf, Ruedi Wild, Sven Riederer FrankreichFrankreich Jessica Harrison, Carole Péon, David Hauss, Frédéric Belaubre Neuseeland Nicky Samuels, Kate McIlroy, Tony Dodds, Ryan Sissons
28. Juni 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Des Moines[25] Schweiz Magali Di Marco Messmer, Daniela Ryf, Ruedi Wild, Lukas Salvisberg AustralienAustralien Emma Moffatt, Emma Snowsill, Courtney Atkinson, Brad Kahlefeldt Kanada Kathy Tremblay, Lauren Groves, Brent McMahon, Simon Whitfield
Flora Duffy – Triathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz (2016 und 2017)
Javier Gómez Noya – Triathlon-Weltmeister auf der Kurzdistanz (2008, 2010, 2013, 2014 und 2015)

Triathlon-Kurzdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ITU veranstaltet seit 1989 Weltmeisterschaften über die „Kurzdistanz“ oder auch „Olympische Triathlon-Distanz“ (siehe dazu auch Triathlon-Distanzen). Die Distanzen für diese ITU-Rennen sind

  • 1,5 km Schwimmen,
  • 40 km Radfahren
  • und 10 km Laufen.

Auf der Kurzdistanz ist Radfahren im Windschatten erlaubt. Eine Weltcup-Wertung gab es von 1991 bis 2008: Hier wurden verschiedene Ergebnisse der Weltcup-Rennen einer Saison zusammengeführt.

Erstmals 2009 wurde die Weltmeisterschaft von einem Einzelrennen auf eine internationale Serie verschiedener Wettkämpfe über sieben Wettkämpfe mit dem „Grand Final“ in Australien als Abschluss ausgeweitet. Das Teilnehmerfeld der ITU World Championship Series 2009 war jeweils auf 65 Frauen und Männer limitiert und bei der Finalveranstaltung waren es dann 75. Entscheidend für die Teilnahme sind die internationalen Ranking-Punkte. Pro Nation und Geschlecht waren pro Rennen maximal sechs Athleten startberechtigt.

Im Rahmen der ITU World Championship Series 2015 fanden über das Jahr verteilt zehn Rennen und dann Mitte September das abschließende Finale (Grand Final) in Chicago (USA) statt. Im Jahr 2016 ging die WM-Serie über neun Rennen.

Die Rennserie 2020 wurde auf ein einziges Rennen im September 2020 in Hamburg reduziert, wo die Britin Georgia Taylor-Brown sowie der Franzose Vincent Luis als Weltmeister bestimmt wurden.

Erfolgreichste Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Spanier Javier Gómez Noya konnte sich den Titel auf der Kurzdistanz bereits fünf Mal sichern und sich bereits neun Mal in den Medaillenrängen platzieren. Simon Lessing konnte sich den Titel viermal holen und Peter Robertson sowie Mario Mola jeweils dreimal.

Bei den Frauen konnte sich die Australierin Emma Snowsill drei Mal den Titel der Weltmeisterin auf der Kurzdistanz holen (2003, 2005 und 2006). Karen Smyers, Michellie Jones, Emma Carney, Emma Moffatt und Gwen Jorgensen konnten sich den Titel zweimal holen.

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer – Elite Frauen – Elite
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Rennserie 2022
2021 Rennserie 2021 Norwegen Kristian Blummenfelt Belgien Marten Van Riel FrankreichFrankreich Léo Bergere
2020 Rennserie 2020 FrankreichFrankreich Vincent Luis -2- Portugal Vasco Vilaca FrankreichFrankreich Léo Bergere
2019 Rennserie 2019 FrankreichFrankreich Vincent Luis SpanienSpanien Mario Mola SpanienSpanien Javier Gómez
2018 Rennserie 2018 SpanienSpanien Mario Mola -3- FrankreichFrankreich Vincent Luis AustralienAustralien Jacob Birtwhistle
2017 Rennserie 2017 SpanienSpanien Mario Mola -2- SpanienSpanien Javier Gómez Norwegen Kristian Blummenfelt
2016 Rennserie 2016 SpanienSpanien Mario Mola Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Fernando Alarza
2015 Rennserie 2015 SpanienSpanien Javier Gómez -5- SpanienSpanien Mario Mola FrankreichFrankreich Vincent Luis
2014 Rennserie 2014 SpanienSpanien Javier Gómez -4- SpanienSpanien Mario Mola Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee
2013 Rennserie 2013 SpanienSpanien Javier Gómez -3- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Mario Mola
2012 Rennserie 2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Javier Gómez RusslandRussland Dmitri Poljanski
2011 Rennserie 2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee SpanienSpanien Javier Gómez
2010 Rennserie 2010 SpanienSpanien Javier Gómez -2- Deutschland Steffen Justus AustralienAustralien Brad Kahlefeldt
2009 Rennserie 2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee SpanienSpanien Javier Gómez Deutschland Maik Petzold
5. Juni 2008 Kanada Vancouver SpanienSpanien Javier Gómez Neuseeland Bevan Docherty Schweiz Reto Hug
30. Aug. 2007 Deutschland Hamburg Deutschland Daniel Unger SpanienSpanien Javier Gómez AustralienAustralien Brad Kahlefeldt
2. Sep. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don Neuseeland Hamish Carter FrankreichFrankreich Frédéric Belaubre
10. Sep. 2005 JapanJapan Gamagōri AustralienAustralien Peter Robertson -3- Schweiz Reto Hug AustralienAustralien Brad Kahlefeldt
9. Mai 2004 Portugal Madeira Neuseeland Bevan Docherty SpanienSpanien Iván Raña Kasachstan Dmitri Gaag
6. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown AustralienAustralien Peter Robertson -2- SpanienSpanien Iván Raña Schweiz Olivier Marceau
9. Nov. 2002 Mexiko Cancún SpanienSpanien Iván Raña AustralienAustralien Peter Robertson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Johns
2001 Kanada Edmonton AustralienAustralien Peter Robertson AustralienAustralien Chris Hill Neuseeland Craig Watson
30. Apr. 2000 AustralienAustralien Perth FrankreichFrankreich Olivier Marceau AustralienAustralien Peter Robertson AustralienAustralien Craig Walton
12. Sep. 1999 Kanada Montreal Kasachstan Dmitri Gaag Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing AustralienAustralien Miles Stewart
30. Aug. 1998 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing -4- Neuseeland Paul Amey AustralienAustralien Miles Stewart
16. Nov. 1997 AustralienAustralien Perth AustralienAustralien Chris McCormack Neuseeland Hamish Carter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing
24. Aug. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing -3- Belgien Luc Van Lierde Brasilien Leandro Macedo
12. Nov. 1995 Mexiko Cancún Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing -2- AustralienAustralien Brad Beven Deutschland Ralf Eggert
27. Nov. 1994 Neuseeland Wellington Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith -2- AustralienAustralien Brad Beven Deutschland Ralf Eggert
22. Aug. 1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing Neuseeland Hamish Carter
1992 Kanada Huntsville Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing Deutschland Rainer Müller-Hörner NiederlandeNiederlande Rob Barel
1991 Neuseeland Gold Coast AustralienAustralien Miles Stewart Neuseeland Rick Wells Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg
15. Sep. 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando AustralienAustralien Greg Welch AustralienAustralien Brad Beven AustralienAustralien Stephen Foster
6. Aug. 1989 FrankreichFrankreich Avignon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Glenn Cook Neuseeland Rick Wells
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2022
2021 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb FrankreichFrankreich Léonie Périault Bermuda Flora Duffy
2020 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown Bermuda Flora Duffy Deutschland Laura Lindemann
2019 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katie Zaferes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jessica Learmonth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown
2018 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vicky Holland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katie Zaferes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown
2017 Bermuda Flora Duffy -2- AustralienAustralien Ashleigh Gentle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Katie Zaferes
2016 Bermuda Flora Duffy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen JapanJapan Ai Ueda
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen -2- Neuseeland Andrea Hewitt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah True
2014 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gwen Jorgensen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Groff Neuseeland Andrea Hewitt
2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Non Stanford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Stimpson Deutschland Anne Haug
2012 SchwedenSchweden Lisa Nordén Deutschland Anne Haug Neuseeland Andrea Hewitt
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Helen Jenkins Neuseeland Andrea Hewitt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Groff
2010 AustralienAustralien Emma Moffatt -2- Schweiz Nicola Spirig SchwedenSchweden Lisa Nordén
2009 AustralienAustralien Emma Moffatt SchwedenSchweden Lisa Nordén Neuseeland Andrea Hewitt
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Helen Tucker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah Haskins Neuseeland Samantha Warriner
2007 Portugal Vanessa Fernandes AustralienAustralien Emma Snowsill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback
2006 AustralienAustralien Emma Snowsill -3- Portugal Vanessa Fernandes AustralienAustralien Felicity Abram
2005 AustralienAustralien Emma Snowsill -2- AustralienAustralien Annabel Luxford Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sheila Taormina AustralienAustralien Loretta Harrop Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback
2003 AustralienAustralien Emma Snowsill Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laura Reback AustralienAustralien Michellie Jones
2002 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Lindquist Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley AustralienAustralien Michellie Jones Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joanna Zeiger
2000 AustralienAustralien Nicole Hackett Kanada Carol Montgomery AustralienAustralien Michellie Jones
1999 AustralienAustralien Loretta Harrop AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Emma Carney
1998 AustralienAustralien Joanne King AustralienAustralien Michellie Jones Neuseeland Evelyn Williamson
1997 AustralienAustralien Emma Carney -2- AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Michellie Jones
1996 AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Emma Carney Kanada Carol Montgomery
1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers -2- AustralienAustralien Jackie Gallagher Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joy Leutner
1994 AustralienAustralien Emma Carney Danemark Anette Pedersen Neuseeland Sarah Harrow
1993 AustralienAustralien Michellie Jones -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers Kanada Jo-Anne Ritchie
1992 AustralienAustralien Michellie Jones Kanada Jo-Anne Ritchie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Mantak
1991 Kanada Jo-Anne Ritchie Kanada Terri Smith AustralienAustralien Michellie Jones
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers Kanada Carol Montgomery Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joy Hansen
1989 Neuseeland Erin Baker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jan Ripple Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Laurie Samuelson

1987 wurde eine erste „inoffizielle“ Weltmeisterschaft in Australien ausgetragen.

Männer – Elite Frauen – Elite
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
1987 AustralienAustralien Perth Neuseeland Rick Wells
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
1987
Triathlon World Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Charlotte McShane – U23-Triathlon-Weltmeisterin auf der Kurzdistanz (2013)

Vor der Einführung der ITU World Championship Series fand von 1991 bis 2008 eine Weltcup-Wertung im Triathlon zusätzlich zur bei einem einzelnen Wettkampf ausgerichteten Weltmeisterschaft statt. Hier wurden von der ITU für die Athleten verschiedene Ergebnisse der Weltcup-Rennen einer Saison zusammengeführt und damit eine Gesamtwertung erstellt.

In der Saison 2015 fanden im Triathlon acht Weltcup-Rennen auf der Sprintdistanz (750 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen) oder Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) statt.

Männer – Elite Frauen – Elite
Jahr World-Cup-Sieger
2008 SpanienSpanien Javier Gómez -3-
2007 SpanienSpanien Javier Gómez -2-
2006 SpanienSpanien Javier Gómez
2005 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hunter Kemper
2004 Kasachstan Dmitri Gaag -2-
2003 AustralienAustralien Greg Bennett -2-
2002 AustralienAustralien Greg Bennett
2001 AustralienAustralien Chris Hill
2000 Kasachstan Dmitri Gaag
1999 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrew Johns
1998 Neuseeland Hamish Carter
1997 AustralienAustralien Chris McCormack
1996 AustralienAustralien Miles Stewart
1995 AustralienAustralien Brad Beven -4-
1994 AustralienAustralien Brad Beven -3-
1993 AustralienAustralien Brad Beven -2-
1992 AustralienAustralien Brad Beven
Kanada Andrew MacMartin
1991 Brasilien Leandro Macedo
Jahr World-Cup-Siegerin
2008 Neuseeland Samantha Warriner
2007 Portugal Vanessa Fernandes -2-
2006 Portugal Vanessa Fernandes
2005 AustralienAustralien Annabel Luxford
2004 Deutschland Anja Dittmer
2003 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Barbara Lindquist
2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley -2-
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley
2000 AustralienAustralien Michellie Jones -2-
1999 AustralienAustralien Loretta Harrop
1998 AustralienAustralien Michellie Jones
1997 AustralienAustralien Emma Carney -3-
1996 AustralienAustralien Emma Carney -2-
1995 AustralienAustralien Emma Carney
1994 Neuseeland Jenny Rose
1993 Kanada Jo-Anne Ritchie
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Melissa Mantak
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister
Team (männlich)
Zweiter Platz Dritter Platz
12. Sep. 1992 Kanada Huntsville Kanada
Kanada
Mark Bates
Andrew Macmartin
Frank Clarke
Deutschland
Deutschland
Rainer Müller-Hörner
Thomas Hellriegel
Ralf Eggert
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Vereinigte Staaten
Richard Hobson
Jeff Devlin
Mike Pigg
Jahr Weltmeister
Team (weiblich)
Zweiter Platz Dritter Platz
1992 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Vereinigte Staaten
Melissa Mantak
Joy Hansen
Karen Smyers
Kanada
Kanada
Joanne Ritchie
Fiona Dorothy Cribb
Sue Schlatter
Danemark
Dänemark
Anette Petersen
Suzanne Nielsen
Lone Larsen

U23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Olympischen Distanz (1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) werden seit 2002 auch Rennen in der Kategorie U23 ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
21. Aug. 2021 Kanada Edmonton Ungarn Csongor Lehmann Deutschland Tim Hellwig AustralienAustralien Matthew Hauser
30. Aug. 2019 Schweiz Lausanne SpanienSpanien Roberto Sánchez Mantecón Ungarn Csongor Lehmann Israel Ran Sagiv
14. Sep. 2018 AustralienAustralien Gold Coast Neuseeland Tayler Reid Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Samuel Dickinson Ungarn Bence Bicsák
15. Sep. 2017 NiederlandeNiederlande Rotterdam FrankreichFrankreich Raphaël Montoya FrankreichFrankreich Dorian Coninx AustralienAustralien Luke Willian
15. Sep. 2016 Mexiko Cozumel NiederlandeNiederlande Jorik Van Egdom Brasilien Manoel Messias Ungarn Bence Bicsák
17. Sep. 2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago AustralienAustralien Jake Birtwhistle SpanienSpanien David Castro Fajardo SpanienSpanien Nan Oliveras
30. Aug. 2014 Kanada Edmonton FrankreichFrankreich Dorian Coninx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marc Austin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gordon Benson
12. Sep. 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London FrankreichFrankreich Pierre Le Corre SpanienSpanien Fernando Alarza AustralienAustralien Declan Wilson
20. Okt. 2012 Neuseeland Auckland AustralienAustralien Aaron Royle SpanienSpanien Fernando Alarza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thomas Bishop
13. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Sharp Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich David McNamee Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thomas Bishop
11. Sep. 2010 Ungarn Budapest Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee Neuseeland Ryan Sissons Deutschland Franz Löschke
9. Sep. 2009 AustralienAustralien Gold Coast Deutschland Franz Löschke AustralienAustralien James Seear Portugal João José Pereira
2008 Kanada Vancouver Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee Deutschland Gregor Buchholz Neuseeland Martin Van Barneveld
30. Aug. 2007 Deutschland Hamburg Deutschland Gregor Buchholz AustralienAustralien Brendan Sexton RusslandRussland Ivan Vasiliev
2. Sep. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Clarke AustralienAustralien Nathan Campbell AustralienAustralien Dan Wilson
10. Sep. 2005 JapanJapan Gamagōri Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarrod Shoemaker UkraineUkraine Danylo Sapunow FrankreichFrankreich Bertrand Boulch
9. Mai 2004 Portugal Madeira Deutschland Sebastian Dehmer Deutschland Jan Frodeno Schweiz Ruedi Wild
6. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown SpanienSpanien Javier Gómez AustralienAustralien Nick Hornmann Deutschland Steffen Justus
9. Nov. 2002 Mexiko Cancún AustralienAustralien Brad Kahlefeldt Schweiz Sven Riederer Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stuart Hayes
Jahr U23-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2021 FrankreichFrankreich Emma Lombardi Danemark Alberte Kjær Pedersen Deutschland Annika Koch
2019 FrankreichFrankreich Emilie Morier Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Olivia Mathias Deutschland Lisa Tertsch
2018 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand ItalienItalien Angelica Olmo
2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara Gorman Portugal Melanie Santos Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sophie Coldwell
2016 Deutschland Laura Lindemann FrankreichFrankreich Léonie Périault FrankreichFrankreich Sandra Dodet
2015 FrankreichFrankreich Audrey Merle FrankreichFrankreich Léonie Périault Portugal Melanie Santos
2014 Deutschland Sophia Saller AustralienAustralien Gillian Backhouse Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Erin Jones
2013 AustralienAustralien Charlotte McShane Kanada Ellen Pennock Kanada Amelie Kretz
2012 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Non Stanford NiederlandeNiederlande Sarissa De Vries Kanada Joanna Brown
2011 Polen Agnieszka Jerzyk Ungarn Zsófia Kovács Deutschland Rebecca Robisch
2010 AustralienAustralien Emma Jackson Kanada Kirsten Sweetland FrankreichFrankreich Emmie Charayron
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollie Avil Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Stimpson Kanada Paula Findlay
2008 Schweiz Daniela Ryf Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jasmine Oeinck Sudafrika Mari Rabie
2007 SchwedenSchweden Lisa Nordén Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jasmine Oeinck Ungarn Renata Koch
2006 AustralienAustralien Erin Densham AustralienAustralien Emma Moffatt Neuseeland Nicky Samuels
2005 Neuseeland Andrea Hewitt Tschechien Vendula Frintová Schweiz Nicola Spirig
2004 AustralienAustralien Annabel Luxford Tschechien Vendula Frintová FrankreichFrankreich Virginie Jouve
2003 AustralienAustralien Nikki Butterfield AustralienAustralien Mirinda Carfrae SpanienSpanien Zurine Rodriguez
2002 SpanienSpanien Pilar Hidalgo AustralienAustralien Mirinda Carfrae Schweiz Nicola Spirig
Mixed Relay U23[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Datum/Jahr Austragungsort U23-Weltmeister
Team
Zweiter Platz Dritter Platz
15. Sep. 2018 AustralienAustralien Gold Coast FrankreichFrankreich
Frankreich
Sandra Dodet
Paul Georgenthum
Emilie Morier
Léo Bergere
Deutschland
Deutschland
Nina Eim
Lasse Lührs
Laura Lindemann
Gabriel Allgayer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
Vereinigtes Königreich
Sophie Coldwell
Daniel Slater
Olivia Mathias
Matthew Willis

Junioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel werden von der ITU auch die Triathlon Junior Triathlon World Championships ausgetragen über die Distanzen 750 m Schwimmen, 20,9 km Radfahren und 5,4 km Laufen ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Junioren-Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
6. Nov. 2021 Portugal Quarteira SpanienSpanien Igor Bellido Mikhailova Portugal João Nuno Batista Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Dominic Coy
30. Aug. 2019 Schweiz Lausanne Portugal Ricardo Batista AustralienAustralien Lorcan Redmond SpanienSpanien Sergio Baxter Cabrera
14. Sep. 2018 AustralienAustralien Gold Coast Ungarn Csongor Lehmann FrankreichFrankreich Paul Georgenthum Deutschland Philipp Wiewald
16. Sep. 2017 NiederlandeNiederlande Rotterdam AustralienAustralien Matthew Hauser Portugal Vasco Vilaca Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Dijkstra
16. Sep. 2016 * Mexiko Cozumel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin Hindman Kanada Charles Paquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Dijkstra
17. Sep. 2015 * Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chicago Brasilien Manoel Messias Deutschland Peer Sönksen FrankreichFrankreich Léo Bergere
29. Aug. 2014 Kanada Edmonton FrankreichFrankreich Raphaël Montoya AustralienAustralien Jacob Birtwhistle AustralienAustralien Calvin Quirk
Sep. 2013 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London FrankreichFrankreich Dorian Coninx Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Marc Austin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Grant Sheldon
21. Okt. 2012 Neuseeland Auckland Sudafrika Wian Sullwald FrankreichFrankreich Simon Viain Irland Constantine Doherty
11. Sep. 2011 China Volksrepublik Peking Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lukas Verzbicas Deutschland Justus Nieschlag Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tony Smoragiewicz
8. Sep. 2010 Ungarn Budapest SpanienSpanien Fernando Alarza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Thomas Bishop Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kevin McDowell
9. Sep. 2009 AustralienAustralien Gold Coast SpanienSpanien Mario Mola Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee Ungarn Kristof Kiraly
5. Juni 2008 Kanada Vancouver FrankreichFrankreich Vincent Luis RusslandRussland Denis Wassiljew Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jonathan Brownlee
30. Aug. 2007 Deutschland Hamburg FrankreichFrankreich Aurélien Raphael Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee FrankreichFrankreich Vincent Luis
2. Sep. 2006 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alistair Brownlee RusslandRussland Alexander Brjuchankow Portugal João Pedro Silva
10. Sep. 2005 JapanJapan Gamagōri Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Duplinsky Deutschland Jonathan Zipf FrankreichFrankreich Aurélien Raphael
9. Mai 2004 Portugal Madeira RusslandRussland Valentin Meshcheryakov Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Freeman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Will Clarke
6. Dez. 2003 Neuseeland Queenstown Neuseeland Terenzo Bozzone -2- FrankreichFrankreich David Hauss RusslandRussland Valentin Meshcheryakov
9. Nov. 2002 Mexiko Cancún Neuseeland Terenzo Bozzone FrankreichFrankreich David Hauss Bermuda Tyler Butterfield
22. Juli 2001 Kanada Edmonton Deutschland Sebastian Dehmer ItalienItalien Emilio D'Aquino AustralienAustralien Luke McKenzie
30. Apr. 2000 AustralienAustralien Perth FrankreichFrankreich Frédéric Belaubre RusslandRussland Leonid Ivanov Kasachstan Dmitriy Smurov
12. Sep. 1999 Kanada Montreal AustralienAustralien Courtney Atkinson Deutschland Christian Weimer SpanienSpanien Iván Raña
30. Aug. 1998 Schweiz Lausanne Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don AustralienAustralien Bryce Quirk AustralienAustralien Levi Maxwell
16. Nov. 1997 AustralienAustralien Perth SpanienSpanien Clemente Alonso McKernan
24. Aug. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cleveland FrankreichFrankreich Sebastien Berlier Deutschland Andreas Raelert AustralienAustralien Trent Chapman
12. Nov. 1995 Mexiko Cancún AustralienAustralien Chris Hill AustralienAustralien Craig Walton NiederlandeNiederlande Ralph Zeetsen
27. Nov. 1994 Neuseeland Wellington
22. Aug. 1993 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Manchester
12. Sep. 1992 Kanada Huntsville Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith Neuseeland Cameron Brown Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mathew Belfield
13. Okt. 1991 AustralienAustralien Gold Coast Kanada Eric Myllymaki Schweiz Kurt Blattma Neuseeland Ben Bright
15. Sep. 1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Orlando
Jahr Junioren-Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2021 Deutschland Jule Behrens SchwedenSchweden Tilda Månsson SpanienSpanien María Casals Mojica
2019 ItalienItalien Beatrice Mallozzi ItalienItalien Costanza Arpinelli FrankreichFrankreich Jessica Fullagar
2018 Mexiko Cecilia Sayuri Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Erin Wallace Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kate Waugh
2017 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kate Waugh JapanJapan Fuka Sega
2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb Deutschland Lisa Tertsch Korea Sud Hye Rim Jeong
2015 Deutschland Laura Lindemann -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Taylor Knibb Norwegen Lotte Miller
2014 Deutschland Laura Lindemann FrankreichFrankreich Cassandre Beaugrand FrankreichFrankreich Audrey Merle
2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara Gorman Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgia Taylor-Brown Deutschland Laura Lindemann
2012 JapanJapan Fumika Matsumoto FrankreichFrankreich Léonie Périault Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tamara Gorman
2011 Neuseeland Mikayla Nielsen AustralienAustralien Ashlee Bailie Deutschland Hanna Philippin
2010 AustralienAustralien Ashleigh Gentle Deutschland Charlotte Bauer Kanada Joanna Brown
2009 FrankreichFrankreich Emmie Charayron AustralienAustralien Emma Jackson NiederlandeNiederlande Rachel Klamer
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kirsty McWilliam AustralienAustralien Ashleigh Gentle Ungarn Zsófia Tóth
2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Hollie Avil AustralienAustralien Ashleigh Gentle Deutschland Rebecca Robisch
2006 Kanada Kirsten Sweetland Bermuda Flora Duffy Deutschland Rebecca Robisch
2005 Portugal Anais Moniz Neuseeland Rebecca Spence AustralienAustralien Melanie Sexton
2004 FrankreichFrankreich Juliette Benedicto Neuseeland Sarah Bryant SpanienSpanien Marta Jimenez
2003 AustralienAustralien Felicity Abram AustralienAustralien Maxine Seear Portugal Vanessa Fernandes
2002 FrankreichFrankreich Marion Lorblanchet NiederlandeNiederlande Wendy de Boer Luxemburg Elizabeth May
2001 Schweiz Nicola Spirig ItalienItalien Beatrice Lanza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow
2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Anneliese Heard AustralienAustralien Melanie Mitchell Schweiz Nicola Spirig
1999 Schweiz Nicola Spirig
1998 AustralienAustralien Nicole Hackett -2- AustralienAustralien Rebekah Keat Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Beth Thomson
1997 AustralienAustralien Nicole Hackett
1996 AustralienAustralien Joanne King Danemark Marie Overbye Ungarn Erika Molnar
1995 Danemark Marie Overbye Deutschland Joelle Franzmann AustralienAustralien Belinda Cheney
1994
1993
1992 Deutschland Sonja Krolik -3- Neuseeland Sarah Harrow Kanada Kristie Otto
1991 Deutschland Sonja Krolik -2- AustralienAustralien Alexandra Laws AustralienAustralien Helena Edmonston
1990 Deutschland Sonja Krolik
* Im September 2015 wurde der Junioren-Bewerb bei den Männern erst wegen Gewitter verschoben und dann auf einen Duathlon verkürzt, das Rennen der Frauen am Folgetag fand dagegen wie geplant statt.

Triathlon Langdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lucy Charles-Barclay, Triathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz (2022)
Kristian Høgenhaug, Triathlon-Weltmeister auf der Langdistanz (2021)

Die ITU vergibt seit 1994 die Ausrichtung offizieller Weltmeisterschaften über die Langdistanz. Ursprünglich betrug die entsprechend dem Triathlon International de Nice, der sich in den Achtziger- und Neunzigerjahren einen Wettstreit um die Medienaufmerksamkeit mit den Ironman Hawaii lieferte und bei dem 1994 und 1995 die ersten offiziellen Weltmeister geehrt wurden, umgangssprachlich auch „Nizza-Distanz“ genannte Streckenlänge 4 km Schwimmen, 130 km Radfahren und 30 km Laufen.[26] 2005 wurden dann die Begriffe Double Olympic (O2: 3 km Schwimmen, 80 km Radfahren und 20 km Laufen) sowie Triple Olympic (O3: 4 km Schwimmen, 120 km Radfahren und 30 km Laufen) eingeführt.[27] In der Fassung der ITU Competition Rules von 2012 wurde der Begriff „Long Distance“ dann wieder weiter gefasst und ließ damit dem Ausrichter den Spielraum, gemäß der örtlichen Gegebenheiten die Schwimmdistanz zwischen 1000 und 4000 m, die Radstrecke zwischen 80 km und 180 km sowie die Laufstrecke zwischen 10 km und 42,2 km auszulegen.[28] 2013 entfielen die Bezeichnungen O2 (Double Olympic) und O3 (Triple Olympic) wieder aus den Competition Rules, stattdessen wurde ergänzend zur Long Distance noch eine Middle Distance eingeführt,[29] über die bisher aber noch keine Ausrichtung von Weltmeisterschaften vergeben wurde.

Im Gegensatz zu den Weltmeisterschaften über die Sprintdistanz oder die Olympische Distanz starten bei Weltmeisterschaften auf der Langdistanz die Elite-Athleten und Amateure, die in den Altersklassen gewertet werden, gemeinsam.

Den ITU-Langdistanz-Weltmeisterschaften wird in den Medien und damit auch der Öffentlichkeit in den einzelnen Ländern unterschiedliche Bedeutung beigemessen. So konnte sich außer einem zweiten Platz von Lothar Leder 1994 sowie einem dritten Platz des Schweizers Jean-Christophe Guinchard 1997 kein einziger weiterer männlicher Athlet aus dem deutschsprachigen Raum in 22 Jahren auf dem Siegespodest bei der ITU-Weltmeisterschaft über die Langdistanz platzieren. Über die Hälfte der Podest-Platzierungen (34 von 66 Medaillen von 1994 bis 2015) gingen dagegen bei den Männern an dänische, britische und französische Athleten. Im deutschsprachigen Raum genießt resultierend aus der Dominanz des in den Neunzigerjahren mit Abstand größten Triathlons in der Region, des Ironman Europe in Roth, der Ironman Hawaii aber zumindest in den deutschsprachigen Medien und damit auch der Öffentlichkeit eine erheblich höhere Aufmerksamkeit. Während dänische, britische und französische Männer bis auf einen dritten Platz durch Torbjørn Sindballe 2007 noch kein einziges Mal bei der „Flower Ceremony“ (Preisverleihung) des Ironman Hawaii auf dem Siegespodest standen, gab es dagegen alleine 24 Podest-Platzierungen deutscher Männer von 1993 bis 2015 beim Ironman Hawaii.

Auch wenn der Ironman Hawaii seit 1982 unter dem Namen „Ironman World Championship“ beworben wird, ist er allerdings formal keine Weltmeisterschaft im eigentlichen Sinn.[30] Hier handelt es sich um ein Markenzeichen, das sich der Veranstalter bereits lange vor der Gründung von Triathlonverbänden beim Patent- und Markenamt schützen ließ.
1998 wurde dessen Nutzung dem Veranstalter WTC in einer Vereinbarung zugestanden, wobei dieser bestätigte, hierunter keine (im Sinne einer durch einen Verband vergebenen) Weltmeisterschaft zu sehen.[31][32]

2006 bestätigte das CAS diese Vereinbarung.[33][34] Damit erfolgt auch die sportrechtliche Genehmigung des Ironman Hawaii formal durch den amerikanischen Verband USA Triathlon (USAT) – nicht aber durch die ITU. Athleten von außerhalb der USA müssen für den Ironman Hawaii generell eine Tageslizenz des amerikanischen Verbandes erwerben. In der öffentlichen Wahrnehmung ist im deutschsprachigen Raum die Situation im Triathlon vergleichbar mit dem Radsport oder dem Tennis, wo einzelne Veranstaltungen wie die Tour de France oder Wimbledon mehr Aufmerksamkeit genießen als offizielle Meisterschaften.

2010 fanden die ITU-Weltmeisterschaften über die Langdistanz erstmals in Deutschland statt und wurden im Rahmen des Allgäu Triathlon in Immenstadt ausgerichtet.[35] Das Preisgeld betrug 2010 50.000 US$.[36] 2015 in Motala betrug das Preisgeld 90.000 US$ – der Sieger und die Siegerin erhielten jeweils 12.500 US$.[37]

Im Mai 2019 ging das Rennen in spanischen Pontevedra über 3 km Schwimmen, 113 km Radfahren (3 Runden) und 30 km Laufen (vier Runden).

2021 wurde die Weltmeisterschaft zum zweiten Mal nach 2008 in Almere ausgetragen.

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
21. Aug. 2022 Slowenien Šamorín FrankreichFrankreich Pierre Le Corre Deutschland Florian Angert Deutschland Frederic Funk
12. Sep. 2021 NiederlandeNiederlande Almere Danemark Kristian Høgenhaug SchwedenSchweden Jesper Svensson Brasilien Reinaldo Colucci
4. Mai 2019 SpanienSpanien Pontevedra SpanienSpanien Javier Gómez Noya SpanienSpanien Pablo Dapena González Slowenien Jaroslav Kovačič
14. Juli 2018 Danemark Fyn SpanienSpanien Pablo Dapena González Schweiz Ruedi Wild Estland Marko Albert
27. Aug. 2017 Kanada Penticton Kanada Lionel Sanders AustralienAustralien Joshua Amberger AustralienAustralien Joseph Gambles
25. Sep. 2016 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Oklahoma FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie -2- FrankreichFrankreich Cyril Viennot Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matt Chrabot
27. Juni 2015 SchwedenSchweden Motala FrankreichFrankreich Cyril Viennot Danemark Martin Jensen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Joe Skipper
21. Sep. 2014 China Volksrepublik Weihai FrankreichFrankreich Bertrand Billard -2- FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie FrankreichFrankreich Cyril Viennot
2. Juni 2013 * FrankreichFrankreich Belfort FrankreichFrankreich Bertrand Billard Neuseeland Terenzo Bozzone Luxemburg Dirk Bockel
29. Juli 2012 SpanienSpanien Vitoria-Gasteiz AustralienAustralien Chris McCormack SpanienSpanien Eneko Llanos Luxemburg Dirk Bockel
5. Nov. 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jordan Rapp AustralienAustralien Joseph Gambles FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie
1. Aug. 2010 Deutschland Immenstadt FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy O’Donnell FrankreichFrankreich François Chabaud
25. Okt. 2009 AustralienAustralien Perth Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy O'Donnell FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie Danemark Martin Jensen
31. Aug. 2008 NiederlandeNiederlande Almere FrankreichFrankreich Julien Loy -2- FrankreichFrankreich François Chabaud Danemark Martin Jensen
15. Juli 2007 FrankreichFrankreich Lorient FrankreichFrankreich Julien Loy FrankreichFrankreich Xavier Le Floch FrankreichFrankreich Sébastien Berlier
19. Nov. 2006 AustralienAustralien Canberra Danemark Torbjørn Sindballe -2- AustralienAustralien Craig Alexander Belgien Marino Vanhoenacker
7. Aug. 2005 Danemark Fredericia UkraineUkraine Viktor Zyemtsev Belgien Marino Vanhoenacker FrankreichFrankreich Xavier Le Floch
3. Juli 2004 SchwedenSchweden Säter Danemark Torbjørn Sindballe SchwedenSchweden Jonas Colting Belgien Marino Vanhoenacker
11. Mai 2003 SpanienSpanien Ibiza SpanienSpanien Eneko Llanos Belgien Rutger Beke FrankreichFrankreich Xavier Le Floch
22. Sep. 2002 FrankreichFrankreich Nizza FrankreichFrankreich Cyrille Neveu Danemark Torbjørn Sindballe Belgien Rutger Beke
5. Aug. 2001 Danemark Fredericia Danemark Peter Sandvang -3- Danemark Rasmus Henning SchwedenSchweden Jonas Colting
18. Juni 2000 FrankreichFrankreich Nizza Danemark Peter Sandvang -2- FrankreichFrankreich Cyrille Neveu FrankreichFrankreich François Chabaud
11. Juli 1999 SchwedenSchweden Säter Danemark Peter Sandvang Danemark Torbjørn Sindballe ItalienItalien Massimo Guadagni
5. Sep. 1998 JapanJapan Sado Belgien Luc Van Lierde -2- NiederlandeNiederlande Rob Barel Danemark Peter Sandvang
8. Juni 1997 FrankreichFrankreich Nizza Belgien Luc Van Lierde NiederlandeNiederlande Rob Barel Schweiz Jean-Christophe Guinchard
7. Sep. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muncie AustralienAustralien Greg Welch Belgien Luc Van Lierde Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith
1. Okt. 1995 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing Belgien Luc Van Lierde Kanada Peter Reid
26. Juni 1994 FrankreichFrankreich Nizza NiederlandeNiederlande Rob Barel Deutschland Lothar Leder FrankreichFrankreich Yves Cordier
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy Charles-Barclay Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant NiederlandeNiederlande Sarissa De Vries
2021 NiederlandeNiederlande Sarissa De Vries FrankreichFrankreich Manon Genêt Danemark Michelle Vesterby
2019 Belgien Alexandra Tondeur SpanienSpanien Judith Corachán SpanienSpanien Anna Noguera
2018 Danemark Helle Frederiksen Chile Bárbara Riveros Díaz AustralienAustralien Annabel Luxford
2017 AustralienAustralien Sarah Crowley Danemark Helle Frederiksen Kanada Heather Wurtele
2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow -2- Schweiz Caroline Steffen Kanada Rachel McBride
2015 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Beth Ellis Danemark Camilla Pedersen Finnland Kaisa Lehtonen
2014 Danemark Camilla Pedersen Finnland Kaisa Lehtonen Neuseeland Andrea Hewitt
2013* AustralienAustralien Melissa Hauschildt Danemark Camilla Pedersen Kanada Rachel McBride
2012 Schweiz Caroline Steffen -2- Danemark Camilla Pedersen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel Joyce Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meredith Kessler
2010 Schweiz Caroline Steffen NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken SpanienSpanien Virginia Berasategui
2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jodie Swallow AustralienAustralien Rebekah Keat FrankreichFrankreich Delphine Pelletier
2008 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chrissie Wellington Danemark Charlotte Kolters NiederlandeNiederlande Yvonne van Vlerken
2007 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Leanda Cave Ungarn Erika Csomor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison
2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bella Comerford ItalienItalien Edith Niederfriniger FrankreichFrankreich Johanna Daumas
2005 Belgien Kathleen Smet AustralienAustralien Mirinda Carfrae Finnland Tiina Boman
2004 UkraineUkraine Tamara Kosulina Danemark Lisbeth Kristensen NiederlandeNiederlande Sione Jongstra
2003 SpanienSpanien Virginia Berasategui SpanienSpanien Ana Burgos NiederlandeNiederlande Sione Jongstra
2002 Deutschland Ines Estedt -2- Belgien Kathleen Smet SpanienSpanien Virginia Berasategui
2001 Danemark Lisbeth Kristensen SchwedenSchweden Lena Wahlqvist Danemark Suzanne Nielsen
2000 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys -2- Schweiz Natascha Badmann ItalienItalien Daniela Lacarno
1999 Danemark Suzanne Nielsen AustralienAustralien Joanne King OsterreichÖsterreich Jasmine Hämmerle
1998 AustralienAustralien Rina Hill SchwedenSchweden Lena Wahlqvist JapanJapan Megumi Shigaki
1997 Deutschland Ines Estedt FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys SpanienSpanien Virginia Berasategui
1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers FrankreichFrankreich Sophie Delemer Danemark Suzanne Nielsen
1995 Neuseeland Jenny Rose Deutschland Ute Schäfer Deutschland Ines Estedt
1994 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Karen Smyers FrankreichFrankreich Lydie Reuze
* 2013 musste die Weltmeisterschaft im französischen Belfort witterungsbedingt als Duathlon ausgetragen werden (9,5 km Laufen, 87 km Radfahren und 20 km Laufen).

Zuvor wurden in Nizza von 1982 bis 1993 im Rahmen des Triathlon International de Nice schon „inoffizielle“ Weltmeisterschaften ausgetragen:

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort „Inoffizieller“
Weltmeister
Zweiter Platz Dritter Platz
13. Juni 1993 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -10- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Simon Lessing NiederlandeNiederlande Rob Barel
14. Juni 1992 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -9- FrankreichFrankreich Yves Cordier NiederlandeNiederlande Rob Barel
16. Juni 1991 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -8- NiederlandeNiederlande Rob Barel FrankreichFrankreich Yves Cordier
17. Juni 1990 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -7- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg NiederlandeNiederlande Rob Barel
28. Mai 1989 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -6- NiederlandeNiederlande Rob Barel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Pigg
24. Sep. 1988 FrankreichFrankreich Nizza NiederlandeNiederlande Rob Barel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
25. Okt. 1987 FrankreichFrankreich Nizza Neuseeland Rick Wells Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley FrankreichFrankreich Hervé Niquet
5. Okt. 1986 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -5- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Hoover
13. Okt. 1985 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley NiederlandeNiederlande Rob Barel
8. Sep. 1984 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -3- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
1983 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dave Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina
20. Nov. 1982 FrankreichFrankreich Nizza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Molina Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Tinley
Jahr „Inoffizielle“
Weltmeisterin
Zweiter Platz Dritter Platz
1993 FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Susan Latshaw FrankreichFrankreich Béatrice Mouthon
1992 Simbabwe Paula Newby-Fraser -4- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Donna Peters Kanada Sylvianne Puntous
1991 Simbabwe Paula Newby-Fraser -3- FrankreichFrankreich Isabelle Mouthon-Michellys NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1990 Simbabwe Paula Newby-Fraser -2- Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Hansen NiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1989 Simbabwe Paula Newby-Fraser Kanada Sylvianne Puntous Kanada Patricia Puntous
1988 Neuseeland Erin Baker -3- AustralienAustralien Jan Wanklyn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope
1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kirsten Hansen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colleen Cannon Simbabwe Paula Newby-Fraser
1986 Neuseeland Erin Baker -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope Belgien Lieve Cappaert-Paulus
1985 Neuseeland Erin Baker Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Buchanan Kanada Sylvianne Puntous
1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colleen Cannon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Julie Moss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jann Girard
1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Linda Buchanan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jann Girard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kathleen Mac Cartney
1982 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lyn Brooks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joann Dahlkoetter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sally Edwards

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parallel erfolgt auch eine Mannschaftswertung auf der Langdistanz (LD):

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister-Team Männer LD Zweiter Platz Dritter Platz
1. Juni 2013 FrankreichFrankreich Belfort
1. Aug. 2010 Deutschland Immenstadt FrankreichFrankreich Sylvain Sudrie, Francois Chabaud, Hervé Faure
19. Nov. 2006 AustralienAustralien Canberra FrankreichFrankreich Julien Loy, Patrick Vernay, Hervé Faure
3. Sep. 1996 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Muncie AustralienAustralien Greg Welch, Chris Legh, Grant Webster Deutschland Matthias Klumpp, Rolf Lautenbacher, Holger Lorenz FrankreichFrankreich Eric Lacaze, Sylvain Le Bris, Cyrille Neveu
1. Okt. 1995 FrankreichFrankreich Nizza
Jahr Weltmeister-Team Frauen LD Zweiter Platz Dritter Platz
2013 Deutschland Katja Konschak, Kathrin Mannweiler, Dana Wagner
2010
2006
1996
1995 Deutschland Ines Estedt, Ute Schäfer, Brigitte Scheithauer

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Medaillenspiegel stellt die gesammelten Ergebnisse der Triathlon-Weltmeisterschaften auf der Kurz- (28 Austragungen) und Langdistanz (23 Austragungen) in der Elite-Kategorie (Profi-Athleten) der Damen und Herren von 1989 bis 2016 dar:

Triathlon
Pos Land Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille Gesamt
1 Australien Australien 23 20 13 56
2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 21 8 8 37
3 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11 9 13 33
4 Frankreich Frankreich 10 8 13 31
5 Spanien Spanien 9 9 6 24
6 Danemark Dänemark 8 10 5 23
7 Neuseeland Neuseeland 3 8 10 21
8 Belgien Belgien 3 6 3 12
9 Deutschland Deutschland 3 5 5 13
10 Schweiz Schweiz 3 4 3 10
11 Ukraine Ukraine 2 - - 2
12 Kanada Kanada 1 4 5 10
13 Schweden Schweden 1 4 2 7
14 Niederlande Niederlande 1 3 4 8
15 Portugal Portugal 1 1 - 2
16 Kasachstan Kasachstan 1 - 1 2
17 Bermuda Bermuda 1 1
18 Italien Italien - 1 2 3
18 Finnland Finnland - 1 2 3
20 Ungarn Ungarn 1 1
21 Luxemburg Luxemburg - - 2 2
21 Japan Japan - - 2 2
23 Brasilien Brasilien - - 1 1
24 Osterreich Österreich - - 1 1
25 Russland Russland - - 1 1
Gesamt (Stand: 24. Mai 2017) 102 102 102 306

Erfolgreichste Sportler und Sportlerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Name Land Von Bis Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille Gesamt
01 Francisco Javier Gómez Noya Spanien Spanien 2007 2015 5 3 1 9
02 Simon Lessing Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1992 1999 4 2 1 7
03 Karen Smyers Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1990 1996 3 2 - 5
03 Peter Robertson Australien Australien 2000 2005 3 2 - 5
05 Emma Snowsill Australien Australien 2003 2007 3 1 - 4
06 Peter Sandvang Danemark Dänemark 1998 2001 3 - 1 4
07 Luc van Lierde Belgien Belgien 1995 1998 2 3 - 5
08 Michellie Jones Australien Australien 1991 2003 2 2 4 8
09 Sylvain Sudrie Frankreich Frankreich 2009 2016 2 2 1 5
010 Torbjørn Sindballe Danemark Dänemark 1999 2006 2 2 - 4
011 Emma Carney Australien Australien 1994 1999 2 1 1 4
012 Isabelle Mouthon-Michellys Frankreich Frankreich 1994 2000 2 1 - 3
012 Caroline Steffen Schweiz Schweiz 2010 2016 2 1 3
012 Leanda Cave Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2002 2011 2 1 3
012 Gwen Jorgensen Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2014 2016 2 1 3
016 Spencer Smith Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1993 1996 2 - 1 3
016 Ines Estedt Deutschland Deutschland 1995 2002 2 - 1 3
016 Jodie Swallow Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2009 2016 2 - 1 3
019 Greg Welch Australien Australien 1990 1996 2 - - 2
019 Chris McCormack Australien Australien 1997 2012 2 - - 2
019 Alistair Brownlee Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2009 2011 2 - - 2
019 Emma Moffatt Australien Australien 2009 2010 2 - - 2
019 Bertrand Billard Frankreich Frankreich 2013 2014 2 - - 2
Jonathan Brownlee Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2011 2016 1 3 1 5
Mario Mola Spanien Spanien 2013 2016 1 2 1 4
Daniel Unger Deutschland Deutschland 2007 2007 1 - - 1

Duathlon-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Duathlon Kurzdistanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benoît Nicolas – zweifacher Duathlon-Weltmeister auf der Kurzdistanz (2014, 2017)

Von der ITU wird seit 1990 jährlich eine Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Kurzdistanz ausgetragen. Das Rennen auf der Kurzdistanz geht über

  • 10 km Laufen,
  • 40 km Radfahren
  • und 5 km Laufen.

Auf der Kurzdistanz ist das Radfahren im Windschatten erlaubt.

2011 wurde der Portugiese Sérgio Silva, der in Cali als erster Mann über die Ziellinie lief, nach dem Rennen wegen Dopings disqualifiziert und für sechs Monate gesperrt.[38][39]

Erfolgreichste Athleten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Belgier Benny Vansteelant (2007 nach einem Unfall verstorben) konnte sich den Titel auf der Kurzdistanz vier Mal sichern (2000, 2001, 2003 und 2004). Matthew Brick, Yann Millon, Paul Amey, Rob Woestenborghs, Emilio Martín und Benoît Nicolas konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Bei den Frauen konnte sich die Niederländerin Irma Heeren drei Mal den Titel der Weltmeisterin auf der Kurzdistanz holen (1994, 1997 und 1998). Jackie Gallagher, Erika Csomor, Catriona Morrison, Vanessa Fernandes, Emma Pallant und Felicity Sheedy-Ryan konnten sich den Titel zwei Mal holen.

Elite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer Frauen
Datum/Jahr Austragungsort Weltmeister Zweiter Platz Dritter Platz
10. Juni 2022 Rumänien Târgu Mureș FrankreichFrankreich Krilan Le Bihan FrankreichFrankreich Benjamin Choquert Belgien Maxime Hueber-Moosbrugger
6. Nov. 2021 SpanienSpanien Aviles FrankreichFrankreich Nathan Guerbeur FrankreichFrankreich Maxime Hueber-Moosbrugger Belgien Arnaud Dely
27. Apr. 2019 SpanienSpanien Pontevedra FrankreichFrankreich Benjamin Choquert SpanienSpanien Emilio Martín Belgien Angelo Vandecasteele
6. Juli 2018 Danemark Fyn Danemark Andreas Schilling FrankreichFrankreich Yohann Le Berre Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Buckingham
19. Aug. 2017 Kanada Penticton FrankreichFrankreich Benoît Nicolas -2- SpanienSpanien Emilio Martín Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Buckingham
4. Juni 2016 SpanienSpanien Avilés Sudafrika Richard Murray SpanienSpanien Emilio Martín NiederlandeNiederlande Jorik Van Egdom
17. Okt. 2015 AustralienAustralien Adelaide SpanienSpanien Emilio Martín -2- FrankreichFrankreich Benoît Nicolas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mark Buckingham
31. Mai 2014 SpanienSpanien Pontevedra FrankreichFrankreich Benoît Nicolas FrankreichFrankreich Etienne Diemunsch SpanienSpanien Emilio Martín
27. Juli 2013 Kolumbien Cali Belgien Rob Woestenborghs -2- SpanienSpanien Emilio Martín FrankreichFrankreich Benoît Nicolas
22. Sep. 2012 FrankreichFrankreich Nancy SpanienSpanien Emilio Martín Belgien Antoine Duvivier FrankreichFrankreich Benoît Nicolas
24. Sep. 2011 SpanienSpanien Gijón[40] SpanienSpanien Roger Roca Dalmau SpanienSpanien Victor Del Corral Morales FrankreichFrankreich Benoît Nicolas
3. Sep. 2010 Schottland Edinburgh[41] Belgien Bart Aernouts Belgien Rob Woestenborghs Belgien Joerie Vansteelant
26. Sep. 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Concord Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarrod Shoemaker FrankreichFrankreich Damien Derobert Belgien Jurgen Dereere
27. Sep. 2008 ItalienItalien Rimini Belgien Rob Woestenborghs Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey Belgien Bart Aernouts
20. Mai 2007 Ungarn Győr Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey -2- Belgien Jurgen Dereere Portugal Sergio Silva
29. Juli 2006 Kanada Corner Brook AustralienAustralien Leon Griffin Belgien Jurgen Dereere Belgien Rob Woestenborghs
26. Sep. 2005 AustralienAustralien Newcastle Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Paul Amey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don SpanienSpanien Javier Garcia
30. Mai 2004 Belgien Geel Belgien Benny Vansteelant -4- Portugal Lino Barruncho FrankreichFrankreich Nicolas Lebrun
31. Aug. 2003 Schweiz Affoltern Belgien Benny Vansteelant -3- AustralienAustralien Jonathan Hall Alessandro Alessandri
20. Okt. 2002 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alpharetta Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Tim Don Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Greg Bennett ItalienItalien Luca Barzaghi
16. Sep. 2001 ItalienItalien Rimini Belgien Benny Vansteelant -2- Marcel Laros ItalienItalien Luca Barzaghi
2000 FrankreichFrankreich Calais Belgien Benny Vansteelant FrankreichFrankreich Yann Million NiederlandeNiederlande Huub Maas
17. Okt. 1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Huntersville FrankreichFrankreich Yann Millon -2- Belgien Jurgen Decreer SpanienSpanien Raúl Llamazares
1998 Deutschland St. Wendel FrankreichFrankreich Yann Millon FrankreichFrankreich Nicolas Lebrun AustralienAustralien Andrew Noble
1997 SpanienSpanien Gernica AustralienAustralien Jonathan Hall FrankreichFrankreich Yann Millon FrankreichFrankreich Nicolas Lebrun
1996 ItalienItalien Ferrara AustralienAustralien Andrew Noble Tschechien Stepan Chroustovsky AustralienAustralien Tim Bentley
1995 Mexiko Cancun Argentinien Oscar Galíndez Schweiz Urs Dellsperger Deutschland Normann Stadler
1994 AustralienAustralien Hobart Deutschland Normann Stadler Schweiz Urs Dellsperger AustralienAustralien Andrew Noble
17. Okt. 1993 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Arlington AustralienAustralien Greg Welch Schweiz Urs Dellsperger Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Spencer Smith
1992 Deutschland Frankfurt am Main Neuseeland Matthew Brick -2- Mexiko Benjamin Pareves NiederlandeNiederlande Mark Koks
1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Palm Springs Neuseeland Matthew Brick Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Devlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shane Cleveland
1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Palm Springs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny Souza Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Pierce Mexiko Benjamin Pareves
Jahr Weltmeisterin Zweiter Platz Dritter Platz
2022 Trinidad und Tobago Joselyn Daniely Brea Abreu -2- Deutschland Céline Kaiser JapanJapan Ai Ueda
2021 Trinidad und Tobago Joselyn Daniely Brea Abreu JapanJapan Ai Ueda FrankreichFrankreich Marion Legrand
2019 FrankreichFrankreich Sandra Lévénez -2- OsterreichÖsterreich Sandrina Illes FrankreichFrankreich Garance Blaut
2018 OsterreichÖsterreich Sandrina Illes -2- JapanJapan Ai Ueda Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Georgina Schwiening
2017 AustralienAustralien Felicity Sheedy-Ryan -2- SpanienSpanien Margarita Victoria García Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant
2016 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant -2- Sudafrika Andrea Steyn SpanienSpanien Margarita Victoria García
2015 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pallant JapanJapan Ai Ueda FrankreichFrankreich Sandra Lévénez
2014 FrankreichFrankreich Sandra Lévénez AustralienAustralien Gillian Backhouse FrankreichFrankreich Sabrina Monmarteau
2013 JapanJapan Ai Ueda FrankreichFrankreich Sandra Lévénez Deutschland Jenny Schulz
2012 AustralienAustralien Felicity Sheedy-Ryan Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katie Hewison FrankreichFrankreich Sandra Lévénez
2011 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Katie Hewison Deutschland Jenny Schulz FrankreichFrankreich Sandra Lévénez
2010 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison -2- FrankreichFrankreich Sandra Lévénez AustralienAustralien Felicity Sheedy-Ryan
2009 Tschechien Vendula Frintová FrankreichFrankreich Sandra Lévénez SpanienSpanien Ana Burgos
2008 Portugal Vanessa Fernandes -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison SpanienSpanien Ana Burgos
2007 Portugal Vanessa Fernandes Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon Ungarn Erika Csomor
2006 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison Kanada Lucy Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Lee
2005 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Catriona Morrison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Andrea Whitcombe
2004 Ungarn Erika Csomor -2- Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Analeah Emmerson ItalienItalien Laura Giordano
2003 FrankreichFrankreich Edwige Pitel FrankreichFrankreich Andrey Cleau Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vicki Pincombe
2002 FrankreichFrankreich Corinne Raux Ungarn Erika Csomor FrankreichFrankreich Edwige Pitel
2001 Ungarn Erika Csomor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Michelle Dillon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Annaleah Emerson
2000 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stephanie Forrester Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Siri Lindley Deutschland Christiane Soeder
1999 AustralienAustralien Jackie Gallagher -2- AustralienAustralien Emma Carney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Fiona Lothian
1998 NiederlandeNiederlande Irma Heeren -3- FrankreichFrankreich Edwige Pitel Deutschland Dolorita Fuchs-Gerber
1997 NiederlandeNiederlande Irma Heeren -2- AustralienAustralien Michelle Dillon SpanienSpanien Virginia Berasategui
1996 AustralienAustralien Jackie Gallagher AustralienAustralien Belinda Smith NiederlandeNiederlande Susanne Nedergaard
1995 Schweiz Natascha Badmann Schweiz Sybille Blersch NiederlandeNiederlande Irma Heeren
1994 NiederlandeNiederlande Irma Heeren Schweiz Natascha Badmann AustralienAustralien Jackie Gallagher
1993 Kanada Carol Montgomery NiederlandeNiederlande Irma Heeren Vereinigte Staaten