Lwówek Śląski

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Lwówek Śląski
Wappen von Lwówek Śląski
Lwówek Śląski (Polen)
Lwówek Śląski
Lwówek Śląski
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Niederschlesien
Powiat: Lwówek Śląski
Fläche: 16,61 km²
Geographische Lage: 51° 7′ N, 15° 35′ OKoordinaten: 51° 7′ 0″ N, 15° 35′ 0″ O
Höhe: 202 m n.p.m.
Einwohner: 9051
(31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 59-600
Telefonvorwahl: (+48) 75
Kfz-Kennzeichen: DLW
Wirtschaft und Verkehr
Straße: OlszynaLegnica
Schienenweg: Bahnstrecke Legnica–Jerzmanice-Zdrój
Nächster int. Flughafen: Breslau
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 240,37 km²
Einwohner: 17.478
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 73 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 0212033
Verwaltung (Stand: 2014)
Bürgermeister: Mariola Szczęsna
Adresse: al. Wojska Polskiego
25
A
59-600 Lwówek Śląski
Webpräsenz: www.lwowekslaski.pl



Mittelalterliche Bunzlauer Turm im Norden der Stadt.
Panorama von Lwówek Śląski, von Westen her gesehen.
Turm der ehemaligen evangelischen Kirche.

Lwówek Śląski [ˈlvuvɛk ˈɕlõsci] (deutsch Löwenberg in Schlesien) ist eine Stadt in der Woiwodschaft Niederschlesien in Polen. Sie liegt im westlichen Teil Niederschlesiens am linken Boberufer und gehört der Euroregion Neiße an. Von 1281 bis 1286 war sie Sitz des Herzogtums Löwenberg.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt etwa 50 km nordwestlich von Jelenia Góra (Hirschberg), 50 km südwestlich von Legnica (Liegnitz), 20 km südlich von Bolesławiec (Bunzlau) und 50 km östlich von Görlitz. Sie grenzt im Süden an den Landschaftsschutzpark Bobertal (Park Krajobrazowy Doliny Bobru).[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Löwenberg entstand im Rahmen der ersten Rodungssiedlung, die Herzog Heinrich I. von Schlesien im frühen 13. Jahrhundert an der inneren Seite des Grenzwaldes (Löwenberger Hag) durchgeführt hatte. Es wurde erstmals 1217 urkundlich erwähnt.[3] Damals beauftragte Herzog Heinrich I. die Vögte Thomas und Hartlieb mit der Aussetzung der Stadt Löwenberg nach deutschem Recht. Damit war Löwenberg nach Goldberg die zweitälteste deutschrechtliche Stadt in Schlesien. Es wurde halbwegs zwischen den altslawischen Grenzkastellaneien Bunzlau und Lehnhaus angelegt und entwickelte sich zum Mittelpunkt der deutschrechtlichen Waldhufendörfer am Löwenberger Hag sowie zum Zentrum der damals schon betriebenen Goldwäscherei, das östlich von Plagwitz lag. Bei seiner Gründung wurde Löwenberg mit 100 Hufen in Nieder Mois und in Nieder Görisseiffen ausgestattet. Zugleich wurde Ober Mois deutschrechtlich umgesetzt und mit seinen 50 Hufen rechtlich als Stadtdorf nach Löwenberg eingegliedert.

Die Stadt wurde innerhalb einer ovalen Umwehrungsmauer mit einem gitterförmigen Straßennetz und einem rechteckigen Marktplatz angelegt. Über diesen verlief die Hohe Straße, die über das Laubaner Tor in die Stadt führte und sie über das Goldberger Tor verließ. Die im Nordwesten der Stadt erbaute Pfarrkirche Himmelfahrt Mariä und Johannes d. T. stammt ebenfalls aus der Anfangszeit. Sie erhielt Schenkungen von Herzog Heinrich I.

Bei der Teilung des Herzogtums Schlesien gelangte Löwenberg 1248 an das Herzogtum Liegnitz, das für Heinrichs I. Sohn Boleslaw II. errichtet wurde. Für dieses Jahr ist eine herzogliche Burg in Löwenberg nachgewiesen sowie das Franziskanerkloster, das zur Sächsischen Ordensprovinz (Saxonia) gehörte. Von 1281 bis 1286 war Löwenberg Sitz des Herzogs Bernhard I., dem Herrscher des Herzogtums Löwenberg. Er übergab die Pfarrkirche 1281 den Johannitern, die auch die Spitäler außerhalb der Mauern seelsorglich betreuten. Nach dem Tod Bernhards I. 1286 vereinigte sein Bruder Bolko I. das Herzogtum Löwenberg mit seinem Herzogtum Jauer, behielt jedoch die Titulatur Herzog von Löwenberg bei. Nach dem Tod des Herzogs Bolko I. 1314 fiel das Teilgebiet Löwenberg an dessen Sohn Heinrich I. Er verlieh der Stadt Löwenberg umfangreiche Privilegien, u. a. den freien Salzmarkt und das Münzrecht. Nach seinem Tod 1346 gelangte Löwenberg an dessen Neffen Herzog Bolko II., unter dem Löwenberg keine herausragende Rolle spielte, aber seine Stellung ausbauen konnte.

Nach dem Tod des Herzogs Bolko II. 1368 fiel Löwenberg zusammen mit dem Herzogtum Schweidnitz-Jauer als erledigtes Lehen an die Krone Böhmen, wobei der Herzoginwitwe Agnes von Habsburg testamentarisch eine lebenslange Nutznießung eingeräumt wurde. Die Lage der Stadt an der Via Regia machte sie zu einer der wohlhabenden Städte Böhmens.

1377 erwarb die Stadt die Erbvogtei, 1441 die Landvogtei und 1444 das zugehörige Burglehn. Ende des 15. Jahrhunderts wurde die Burg abgetragen. Im 15. und 16. Jahrhundert konnte die Stadt ihren Landbesitz so erweitern, dass er fast die ganze Stadt umschloss. Von wirtschaftlicher Bedeutung waren von Anfang an die Tuchmacher, deren Zunft schon für das Jahr 1311 belegt ist. 1548 betrieben 298 Tuchmachermeister ihr Gewerbe.

Wegen der Reformation, die sich in Löwenberg erst 1561 unter dem Einfluss der Schwenckfelder endgültig durchgesetzt hatte, verließen die Franziskaner schon 1543 ihr Löwenberger Kloster. Die Gegenreformation setzte während des Dreißigjährigen Krieges 1629 ein. 1631 wurden die Rekatholisierungmaßnahmen auch auf die Frauen ausgedehnt, wodurch es zu einem Tumult kam, der als „Löwenberger Weiberkrieg“ in die Stadtgeschichte eingegangen ist. 1640 wurden etwa 350–400 Häuser durch schwedische Truppen vernichtet, die die Stadt besetzt hielten. Bei Kriegsende 1648 befanden sich von vormals rund 7000 Einwohnern nur noch 960 in der Stadt.

Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel Löwenberg mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen. Im Mai 1813 zogen französische Truppen in Löwenberg ein, und Napoleon selbst hielt sich hier vom 21. bis zum 23. August auf, um die Verteidigung gegen die Truppen des Generals Gebhard Leberecht von Blücher zu leiten. Nur wenige Tage später vertrieb die Preußische Armee nach der Schlacht an der Katzbach die Franzosen, wobei mehr als 3000 französische Soldaten im Hochwasser führenden Fluss Bober ertrunken sein sollen. Nach der Neugliederung Preußens gehörte Löwenberg ab 1815 zur Provinz Schlesien und war ab 1816 Sitz des Landkreises Löwenberg im Regierungsbezirk Liegnitz.[4]

Zu einem kulturellen Aufschwung kam es, als nach seiner Abdankung 1849 Fürst Friedrich Wilhelm Constantin von Hohenzollern-Hechingen 1852 Löwenberg zu seinem Wohnsitz wählte. Er brachte seine Hofkapelle mit, und veranstaltete im Konzertsaal des von ihm 1850–52 erbauten Schlosses Konzerte mit bedeutenden Komponisten, Musikern und Dirigenten.

Im 19. Jahrhundert ging die Tuchmacherei ein. 1851 entstanden Mühlenwerke, außerdem waren Sandsteinbrüche in der Umgebung von Bedeutung. 1908 wurde eine Reißzeugfabrik errichtet. Da Löwenberg im Volksmund als „Schlesisches Rothenburg“ bezeichnet wurde, kam es zu einem regen Ausflugsverkehr, besonders mit dem Eisenbahnschluss ab 1885 nach Greiffenberg. 1894 folgte der Anschluss nach Goldberg, 1907 nach Hirschberg und 1909 nach Siegersdorf.

Ab 1926 war Löwenberg durch das Boberhaus bekannt, das auf Initiative des Soziologen Eugen Rosenstock-Huessy entstanden war. Es befand sich in einem Gebäude, das nach einem Entwurf des Berliner Architekten Hans Poelzig 1910 errichtet und als „Haus Fichteneck“ bezeichnet wurde. 1937 wurde das Boberhaus durch die Nationalsozialisten geschlossen. 1927 hatte Eugen Rosenstock-Huessy auch die Löwenberger Arbeitsgemeinschaft gegründet, die ihren Sitz ebenfalls in Löwenberg hatte. Sie verfolgte u. a. eine Verbesserung der Wohn- und Arbeitsverhältnisse im Waldenburger Land. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten verlor die Bewegung ihren führenden Kopf: Rosenstock-Huessy war jüdischer Herkunft und emigrierte 1933 in die Vereinigten Staaten.

In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges waren über 40 % der alten Stadt zerstört. Als Folge dieses Kriegs fiel Löwenberg zusammen mit dem größten Teil Schlesiens 1945 an Polen. Es wurde zunächst in Lwówek nad Bobrem und später in Lwówek Śląski umbenannt.[5] Die einheimische deutsche Bevölkerung wurde von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben und durch Neusiedler aus Zentralpolen sowie Aussiedler aus Gebieten östlich der Curzon-Linie ersetzt, die dort der polnischen Minderheiten angehört hatten.

In den 1960er und 1970er Jahren wurden 80 % der Altstadt eingeebnet und durch moderne Zeilenbauten im Stil der Sozialistischen Stadt entlang der alten Straßen ersetzt. So auch am Marktplatz, wo nur das Rathaus und der innere Ringblock erhalten blieben. Zahlreiche Gebäude der Gotik, Renaissance und Barock gingen verloren. Vom großflächigen Abriss verschont blieben lediglich einige Häuser an den Rändern der Altstadt und die öffentlichen Bauten, die nunmehr als Solitäre im aufgelockerten Stadtbild stehen. Die evangelische Kirche wurde 1972 bis auf ihren Turm abgerissen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Anmerkungen
1825 3.552 davon 788 Katholiken und 44 Juden[6]
1829 3.260 davon 718 Katholiken und 29 Juden[7]
1840 3.770 davon 2.865 Evangelische, 853 Katholiken und 52 Juden[8]
1890 4.782 davon 3.656 Evangelische, 1.031 Katholiken und 31 Juden[9]
1900 5.293 meist Evangelische[10]
1933 6.063 [9]
1939 6.337 [9]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Löwenberger Rathaus (15. Jahrhundert)
  • Das Löwenberger Rathaus wurde bereits 1345 erwähnt. Die heutige rechteckige Grundform des Backsteingebäudes stammt von 1480. Der Westturm wurde von 1500 bis 1504 erbaut. Die spätgotische Gestaltung im Innen- und Außenbereich erhielt das Rathaus durch Umbauten in den Jahren 1522 bis 1524 sowie 1546/47. Aus dieser Zeit stammt auch das Netzgewölbe im Erdgeschoss.[11] Nach einem Entwurf von Hans Poelzig entstand zwischen 1903 und 1905 ein mit Arkaden versehener Anbau. 1945 wurde das Rathaus leicht zerstört und brannte teilweise aus. Von 1955 bis 1958 wurde das Gebäude wieder original rekonstruiert und aufgebaut.
  • Die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Kościół Wniebowzięcia NMP) wurde um 1233–38 errichtet. Nach einem Brand wurde die Kirche zwischen 1493 und 1511 nach einem Entwurf des Görlitzer Stadtbaumeisters Conrad Pflüger wieder aufgebaut. Vom Vorgängerbau sind die beiden Türme am Westportal erhalten. Von 1520–1637 diente sie als evangelisches Gotteshaus. 1752 brannte die Kirche erneut aus und wurde zwischen 1863 und 1866 wieder aufgebaut. Dabei erhielt sie die heutige Ausstattung im Inneren. Dazu zählen unter anderem der neugotische Hauptaltar und Seitenaltäre, die Kanzel sowie die Orgel. Zwischen 1977 und 1977 wurde das Gotteshaus renoviert.[12]
  • Teile der doppelten Stadtmauer mit dem Laubaner und dem Bunzlauer Torturm.
  • Pfarrkirche und Franziskanerkloster aus dem 13. Jahrhundert.
  • Erhaltene Bürgerhäuser (Brotbänke und Schuhkrambuden) des inneren Ringblocks
  • Renaissance-Schloss in Płakowice (Plagwitz)
  • Palais des Fürsten Friedrich Wilhelm Constantin von Hohenzollern-Hechingen. Es wurde 1850–1852 nach Entwürfen von Friedrich August Stüler im Stil der Renaissance erbaut. Später diente es als Landratsamt und Kreisständehaus, heute Stadt- und Gemeindeamt.
  • Sandstein-Felsen in der „Löwenberger Schweiz“, südlich der Stadt.

Stadtwappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

POL Lwówek Śląski COA.svg

Der Wappenschild ist gespalten; vorne in Silber ein golden gekrönter, roter Löwe; hinten in Gold ein rot, silbern und schwarz geschachter Adler der Herzöge von Schweidnitz. Zu diesem Schild gehört ein offener Flug, der rechts rot und mit sieben goldenen Seeblättern bestreut sowie links silbern und mit sieben roten Seeblättern bestreut ist.

Der Wappen wurde am Valentinstag (14.2.) 1501 vom Lehnsherrn, dem böhmischen König Vladislav II von Böhmen, auf Bitte des Stadtrates verliehen und bereits am 26. Februar 1501 von Kaiser Maximilian I. bestätigt (unter Nennung des Stadtnamens Lembergk). Der Löwe wurde bereits auf einem Stadtsiegel 1341 gezeigt.[13]

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde Lwówek Śląski hat neben der Stadtgemeinde folgende Ortsteile (deutsche Namen amtlich bis 1945)[14] mit einem Schulzenamt:

  • Bielanka (Lauterseiffen)
  • Brunów (Braunau)
  • Chmielno (Ludwigsdorf)
  • Dębowy Gaj (Siebeneichen)
  • Dłużec (Lang Neundorf)
  • Dworek (Höfel)
  • Gaszów (Gehnsdorf)
  • Górczyca (Hohndorf)
  • Gradówek (Hagendorf)
  • Kotliska (Kesselsdorf)
  • Mojesz (Nieder Mois)
  • Nagórze (Neundorf-Liebenthal)
  • Niwnice (Neuland)
  • Pieszków (Petersdorf)
  • Płakowice (Plagwitz)
  • Płóczki Dolne (Nieder Görisseiffen)
  • Płóczki Górne (Ober Görisseiffen)
  • Radłówka (Hartelangenvorwerk)
  • Radomiłowice (Radmannsdorf)
  • Rakowice Małe (Wenig Rackwitz)
  • Rakowice Wielkie (Groß Rackwitz)
  • Skała (Hohlstein)
  • Skorzynice (Hartliebsdorf)
  • Sobota (Zobten a. Bober)
  • Ustronie (Seitendorf)
  • Włodzice Małe (Klein Walditz)
  • Włodzice Wielkie (Groß Walditz)
  • Zbylutów (Deutmannsdorf)
  • Żerkowice (Sirgwitz)

Söhne der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hugo Weczerka (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten. Schlesien. Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 296–299 (Kröners Taschenausgabe 316).
  • Dehio-Handbuch der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S.
  • Rudolf Scholz: Die Schwalben der Kindheit. Dingsda-Verlag, Querfurt 1995, ISBN 3-928498-38-X. In dem Roman werden Flucht und Vertreibung dargestellt, vor allem jene Zeitspanne bis zum Dezember 1946, als Deutsche und Polen hier gemeinsam lebten.
  • Thomas Maruck: Herzlich willkommen in Löwenberg/Lwowek Slaski und Schloss Braunau/Brúnow. Senfkorn Verlag (Görlitz)
  • Unb. Autor: Letzte Tage in Stadt und Kreis Löwenberg. Schlesier berichten von Flucht, Unterdrückung und Vertreibung. Görlitz 2000.
  • Landkreis Hannover (Hrsg.): Heimatbuch des Kreises Löwenberg in Schlesien. Hannover 1959.
  • Möller, Adolf: Eine Wanderung durch den Kreis Löwenberg in Schlesien. Bückeburg 1968.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Lwówek Śląski – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.
  2. Landschaftsschutzpark Bobertal abgerufen am 5. Juli 2017
  3. Die in der Rechtszusammenfassung von 1407 genannte Jahreszahl 1209 wird als unglaubwürdig erachtet.
  4. Eintrag auf territorial.de abgerufen 28. März 2018.
  5. Umbenennung 1945.
  6. Johann Georg Knie: Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung. Breslau 1830, S. 963–965.
  7. Johann Georg Knie: Kurze geographische Beschreibung von Preußisch-Schlesien, der Grafschaft Glaz und der Preußischen Markgrafschaft Ober-Lausitz oder der gesamten Provinz Preußisch-Schlesien: Zum Gebrauch für Schulen. Erstes Bändchen. Breslau 1831. Seite 156–162 von Kapitel I: Bezirk der königl. Regierung zu Breslau (S. 347–350 der E-Kopie der Bibliothek Gyfrowa).
  8. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien. 2. Auflage, Breslau 1845, S. 867–868.
  9. a b c http://www.verwaltungsgeschichte.de/loewenberg.html
  10. Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, Band 12, Leipzig/Wien 1908, S. 750.
  11. Thomas Maruck: Herzlich willkommen in Löwenberg/Lwowek Slaski und Schloss Braunau/Brúnow. Senfkorn Verlag, Görlitz, S. 5–6
  12. Thomas Maruck: Herzlich willkommen in Löwenberg/Lwówek_Śląski und Schloss Braunau/Brúnow. Senfkorn Verlag (Görlitz) S. 4
  13. Otto Zimmermann: Wappen der Kreisstadt Löwenberg, Bote aus dem Queistale, Januar 1962, S. 2
  14. Das Genealogische Orts-Verzeichnis