Oetz

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Oetz
Wappen Österreichkarte
Wappen von Oetz
Oetz (Österreich)
Oetz
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Tirol
Politischer Bezirk: Imst
Kfz-Kennzeichen: IM
Fläche: 29,17 km²
Koordinaten: 47° 12′ N, 10° 54′ OKoordinaten: 47° 12′ 17″ N, 10° 53′ 53″ O
Höhe: 812 m ü. A.
Einwohner: 2.359 (1. Jän. 2019)
Bevölkerungsdichte: 81 Einw. pro km²
Postleitzahl: 6433
Vorwahl: 05252
Gemeindekennziffer: 7 02 14
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 51
6433 Oetz
Website: www.oetz.tirol.gv.at
Politik
Bürgermeister: Hansjörg Falkner (ÖVP)
Gemeinderat: (2016)
(15 Mitglieder)

14 Die Oetzer Bürgerliste mit Bürgermeister Hansjörg Falkner, 1 Alternative für Ötz – AfÖ

Lage von Oetz im Bezirk Imst
Arzl im PitztalHaimingImstImsterbergJerzensKarresKarröstenLängenfeldMiemingMils bei ImstMötzNassereithObsteigOetzRietzRoppenSt. Leonhard im PitztalSautensSilzSöldenStamsTarrenzUmhausenWennsTirol (Bundesland)Lage der Gemeinde Oetz im Bezirk Imst (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Blick vom Kalvarienberg
Blick vom Kalvarienberg
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Oetz ist eine Gemeinde im Bezirk Imst (Gerichtsbezirk Silz) in Tirol in Österreich mit 2359 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oetz liegt im vorderen Ötztal in einer Talweitung zwischen zwei Bergsturzlandschaften. Der Ort, ein Haufendorf, hat durch seine Beckenlage am Fuß des 3007 m hohen Acherkogels ein besonders mildes Klima, weshalb er wie die Bezirksstadt Imst mitunter „Meran Nordtirols“ genannt wird. Südwestlich des Hauptortes fließt die Ötztaler Ache.

Die Gemeinde besteht aus den Dörfern Oetz, dem seit Längerem damit verwachsenen Ötzermühl, sowie den eigenständigen Dörfern Ötzerau, Habichen und Piburg. Weiters gehören zur Gemeinde die Weiler Mühlau und Riedeben, die Rotten Ebene, Schlatt, Schrofen, Seite, Stufenreich und Taxegg sowie mehreren Einzelhöfen und Almen. Nachbargemeinden sind Haiming, Sautens, Silz und Umhausen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Spuren aus der Hallstattzeit weisen darauf hin, dass sich in diesem Gebiet schon vor etwa zweieinhalbtausend Jahren Menschen niedergelassen haben. Erstmals wird „Ez“ in einer – allerdings von Joseph von Hormayr vor 1838 gefälschten – Schenkungsurkunde Herzog Heinrichs des Löwen an das Stift Wilten zu angeblich 1166 genannt.[1]

An diese fälschliche Nennung erinnert heute noch der Gemeindesaal von Oetz, der Mitte der 1990er-Jahre nach einem Ideenwettbewerb als Saal „Ez“ bezeichnet wurde.[2] Diese Bezeichnung stellt auch deshalb eine krasse Missinterpretation dar, weil „Ez“ in einem in Latein verfassten Satz aufscheint und daher kein "tz" kennen kann. Richtig transkribiert müsste die Bezeichnung „Etz“ lauten – genau so, wie der Name des Ortes auch heute noch im Dialekt verwendet wird und früher im Mittelhochdeutschen geschrieben wurde. Eine andere Schreibvariante war „Ecs“. Genau unter diesem Blickwinkel ist auch die aus dem Jahr 1259 stammende Überlieferung „Antiquas locus munitionis fluvio Ez“ ("Die alte Festung [oberhalb] des Flusses „Ötz“) zu sehen. In Meinhard des II. Urbar von 1288, bereits in mittelhochdeutscher Sprache verfasst, scheint der Name „Etz“ mit „tz“ auf.

Wie das ganze Tal gehörte Oetz zum Gericht Petersberg bei Silz, das Herzog Meinhard II. 1266/67 unter seine Landesherrschaft brachte. „Dingstatt“ (Ort des Gerichtstages) für das Ötztal war in Oetz, deshalb erhielt das Tal auch nach dieser Gemeinde seinen Namen.

Die abgegangene Burg Auenstein befand sich im 12. Jahrhundert in Ötzerau.

Wie auch in anderen Orten der Umgebung, spielte der Flachsanbau ab dem 17. Jahrhundert eine große Rolle, bis er Anfang des 20. Jahrhunderts eingestellt wurde.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Oetz immer mehr zu einer Tourismusgemeinde. Bereits 1877 wurde durch den Hotelier und Reichsratsabgeordneten Johann Tobias Haid der erste Verschönerungsverein gegründet. Es folgte ein Boom ab Mitte des 20. Jahrhunderts. Seit den 1990er Jahren sind die Betten- und Nächtigungszahlen allerdings wiederum rückläufig, sie betragen aktuell nur zwei Drittel des damaligen Wertes, vor allem, weil sich viele einstige Privatzimmervermieter vom Tourismus abgewandt haben. Die Gemeindeführung versucht nun, mit umstrittenen Projekten diesem Schwund entgegen zu wirken.[3]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name der Gemeinde geht auf althochdeutsch etzen ‚abweiden‘ zurück.[4] Im Laufe der Labialisierung wandelte sich bei „Etz“ das „E“ zum „Ö“. Es gibt Zwischenstufen, bei denen oberhalb des „O“ oder daneben ein kleines „e“ aufscheint. Diese Zwischenstufen findet man in örtlichen Kirchenmatriken, in welchen beispielsweise „Oetz“ zu lesen ist. Diese Version entspricht dem heutigen „Ötz“. Mit Umlaut geschrieben ist es in vielen Überlieferungen zu finden. Vermutlich aus technischen Gründen wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts vornehmlich in Druckwerken auch die Schreibweise „Oetz“ gewählt. Zu dieser Zeit konnten im Buchdruck und Zeitungswesen keine Umlaute dargestellt werden. Deshalb war zu dieser Zeit auch von „Oetz im Oetzthale“ zu lesen.[5]

Im Jahr 1995 merkte das Tiroler Landesarchiv zur Schreibweise „Oetz“ an: „Erst zum Ende des 18. Jhdts. bürgerte sich vorübergehend die sinnstörende Schreibung ‚Oetz‘ ein, die entgegen zahlreicher Expertengutachten noch immer fortbesteht.“[6] Dessen ungeachtet beantragte die Oetzer Gemeindeführung im Jahr 2014 beim Land Tirol die Änderung der offiziellen Schreibweise von „Ötz“ in „Oetz“.[7] Die Begründung: Es habe sich bei „Oetz“ um die „immer schon verwendete“ Version gehandelt. Dem Antrag wurde stattgegeben, weil jede Gemeinde selbst bestimmen kann, wie sie heißen will. Das gilt auch wenn die Schreibweise mit der Tradition und der Sinnhaftigkeit bricht. Allerdings trägt die eigentliche Katastralgemeinde nach wie vor die ursprüngliche Bezeichnung Ötz. Auch die Schreibweise der Ortsteile und Weiler wie etwa „Ötzerberg“ wurde nicht geändert.

Damit stellt die Version „Oetz“ eine Ausnahme dar. Sowohl das Tal Ötztal, der Tourismusverband TVB Ötztal als auch andere Ortsnamen wie Ötztal-Bahnhof, Kühtai, Köfels, Sölden und Testimonials wie DJ Ötzi oder auch der Eismann Ötzi werden mit Umlauten geschrieben. Östen kehrte sogar wieder zu seinem Umlaut zurück, obwohl es etwa in der Franziszeischen Landkarte von 1856 als „Oesten“ geschrieben stand. Diesbezüglich ein Schritt zurück erfolgte in der Gemeinde Oetz im Jahr 2019, als das "Ö" wieder in die bis dahin vorherrschende Schreibweise "Hochoetz" eingefügt wurde. Allerdings bliebt gleichzeitig das "E" bestehen, weshalb es zu der für viel Verwirrung sorgenden Version "Hochöetz" kam.

Flurnamenkarte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

So wie in anderen Tiroler Gemeinden wurden auch in Oetz um das Jahr 2015 viele alte Namen in einem so genannten Flurverzeichnis für die Nachwelt festgehalten. Allerdings führte auch dies zu Missverständnissen und unterschiedlichen Schreibweisen, wie etwa bei "Perweg/Bärweg".[8] In diesem Fall beugte sich die Gemeinde Oetz allerdings anderen Institutionen und schloss sich der Schreibweise "Beerweg" an.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist ein zweisaisonaler Fremdenverkehrsort mit dem Ski- und Wandergebiet Hochoetz. Viele Einwohner pendeln allerdings täglich zu ihren Arbeitsplätzen in größere Orte (Imst, Landeck und Innsbruck). Laut Verkehrszählung des Landes Tirol[9] rollen täglich rund 14.500 Fahrzeuge, an Spitzentagen sogar über 21.000, durch Oetz. Im Vergleich dazu fahren weniger Fahrzeuge über den Fernpass. Die Gemeindeführung kündigte daher 2018 einen „Masterplan“ zur Lösung des Verkehrsproblems an.[10]

Die touristisch besten Zeiten hatte Oetz Ende der 1970er bis Anfang der 1980er Jahre. 1981 wurden am Höhepunkt des Tourismus 398.710 Übernachtungen verzeichnet. Die Übernachtungsstatistik pendelte sich um den Jahrtausendwechsel bei rund einer Viertelmillion ein. Die Gemeinde hatte vergeblich versucht, die Anzahl der Übernachtungen wieder erhöhen. Dazu wurde das Skigebiet Hochoetz mehrfach erweitert und in näherer Umgebung zahlreiche touristische Großprojekte wie der Aqua Dome und die Area 47 errichtet.

Zwischen Spätherbst 2018 und Frühjahr 2019 gab es heftige Diskussionen über ein neues Schigebiet im Bereich Feldring/Schafjoch.[11] Die Projektwerber zogen das Projekt, das bereits zur UVE-Prüfung beim Land eingereicht war, allerdings wieder zurück und starteten einen Dialogprozess.

Ebenfalls viel Staub wirbelte um dieselbe Zeit ein in Oetz errichtetes Investorenmodell in Form einer Apartmentanlage auf.[12]

Bis zur Fusion der Ortsverbände des Tales stellte der Tourismusverband Oetz eine eigene Institution dar. Die letzten eigenständigen Obmänner waren Hans Röck und Kurt Fischer. Der gemeinsame Talverband Ötztal Tourismus stand anfangs unter dem Motto „Ein Band, das verbindet“ und zeigte neben einem bunten Streifen lediglich den einheitlichen Schriftzug „Ötztal“. Bald wurden auf dem Band aber auch die Logos von Sölden und Obergurgl platziert. Hinweise auf andere Talgemeinden fehlen seitdem. Nach einer kurzen Übergangsperiode mit Anton Haid als Ortsausschussobmann steht Roland Haslwanter an der Spitze. Der Unternehmer fungiert auch als Gemeinderat und ist im Aufsichtsrat der Bergbahnen tätig.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Jahr 1849 gab es in den verschiedenen Orten sogenannte Vorsteher oder Ortsvorsteher. Die ersten bekannten Ortsvorsteher in Oetz waren: Bartlmä Morherr, gestorben 1858, er war 44 Jahre lang Lehrer und Organist. Sein Sohn Alois Morherr wird im Traubuch der Pfarre ebenfalls als Ortsvorsteher geführt, auch er war Organist und Lehrer.

Weitere Bürgermeister: Franz Alois Jäger (1890–1908); Heinrich Schöpf (1908–1911); Alois Neurauter (1911–1915); Nikolaus Jäger (1916–1922); Jakob Kuen (1922–1938); Kurt Schwemberger, Paul Hantinger, Klaus Plattner (diese drei waren während des 2. Weltkrieges als Dorfverantwortliche eingesetzt); Franz Grießer (übergab 1945 an die Besatzung); Alois Schmid (1945–1950); Walter Gritsch (1950–1986); Joachim Grießer (1986–2004); Hansjörg Falkner (2004– ?).[13]

Familienfreundliche Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie in den Nachbargemeinden Haiming und Sautens wurde 2018 die Aktion „Familienfreundliche Gemeinde“ durchgeführt. Unter der Patronanz des Landes Tirol soll dabei „die Attraktivität der Gemeinde als Wirtschaftsstandort erhöht und ein Wettbewerbsvorteil als Tourismusdestination geschaffen werden“[14]. In Arbeitskreisen wurden dazu Themenlisten erstellt und nach Dringlichkeit sortiert. An erster Stelle stand danach die Problematik „Verkehr“. Die Gemeindeführung hat sich verpflichtet, die Sorgen der Bevölkerung ernst zu nehmen und Missstände zu beseitigen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Oetz
  • Die spätgotische Pfarrkirche wurde barock erweitert.
  • Im Ortskern sind historische Gasthöfe teils mit Fassadenmalereien.
  • Das Turmmuseum erhielt den Museumspreis des Bundeslandes Tirol 2004.

Freizeit und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kajakmeisterschaften: Oetz ist häufig Schauplatz von Kajakmeisterschaften wie der Sick LIne, die auf der Ötztaler Ache stattfindenden.
  • Die Ötztaler Ache wird kommerziell mit Rafts befahren.
  • Fahrrad: Oetz ist Startpunkt für die – mit dem Fahrrad sehr anspruchsvolle – West-Ost-Überquerung des Kühtaisattels.
  • Ski alpin: Skigebiet Hochoetz

Piburger See[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein beliebtes Ausflugsziel ist der nahe gelegene Piburger See. Der 800 m lange, 250 m breite und bis zu 25 m tiefe See ist das Ergebnis eines Bergsturzes. Das naturbelassene Gewässer stellt den größten See im Ötztal dar. Er ist mit bis zu 23 °C auch der wärmste Gebirgssee Tirols.

„Der schönste Spaziergang Tirols ist von Roppen über Sautens zum Piburger See und über die Achstürze nach Oetz.“ (Bruder Willram, Dichter)

Blick auf die Pfarrkirche und die Straße zum Kühtaisattel

Der Piburger See ist eines der ältesten Naturschutzgebiete Tirols. Bereits 1929 wurde er zum Naturdenkmal erklärt. 1983 konnte das Schutzgebiet erweitert werden, es entstand das heutige Landschaftsschutzgebiet Achstürze–Piburger See. Landschaftsschutzgebiete sind Gebiete, die zur Erhaltung der besonderen landschaftlichen Eigenart und Schönheit und des sich daraus ergebenden Erholungswertes unter Schutz gestellt werden. Der Schutz von Tieren und Pflanzen tritt hier in den Hintergrund. Im Frühjahr 2004 wurde seitens der Tiroler Landesregierung eine Betreuungsstelle für dieses Schutzgebiet eingerichtet. Wesentliche Aufgaben der Gebietsbetreuung sind die Vermittlung der Besonderheiten und der Bedeutung eines Schutzgebietes und damit die Sensibilisierung der Bevölkerung dafür.

Die urkundlich belegte Geschichte des Sees geht auf das Jahr 1282 zurück, als Graf Meinhard II. den See als Zugehör des benachbarten Hofs Piburg dem Stift Stams im Oberinntal schenkte. Diese Urkunde stellt eine der vier ältesten schriftlichen Aufzeichnungen des Landes Tirol dar. 1860 verkaufte das Stift den See an den als "Teufelsschmied" bekannten Johann Leitner, 1876 kam er in den Besitz der Familie Pfaundler. 1980 kaufte die Gemeinde Oetz den See und ließ die alte Bade- und Bootsanlage erneuern.[15]

Die Geschichte erzählt:

„Wo dieser Gebirgssee in Ötzthal seine Wellen schlägt, war vor Zeiten eine schöne Ebene mit einem stolzen Bauernhofe und einer freundlichen Kapelle. Hof und Kapelle sind versunken, weil die dortigen Bewohner den Feiertag nicht heiligten. Sie waren so gottlos, daß sie am hohen Unserfrauentag (15. August) das Heu, das sie am vorigen Tage gemäht hatten, einführten. Als sie aber mit dem ersten großen Fuder zum Stadel kamen, wich plötzlich der Boden und der ganze Hof versank mit Mann und Maus.“

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kassian Haid (1879–1949), Abt der Abtei Mehrerau und Generalabt der Zisterzienser
  • Rudolf Klotz (1921–1986), österreichischer Heimatforscher und Schriftsteller
  • Adolf Trientl (1817–1897), Priester und Landwirtschaftsberater
  • Hans Jäger (1937–2012), Galerist und Sammler, Begründer des Turmmuseums und des dazugehörigen -vereines[16]
  • Dora Czell (1947- ), Künstlerin und Pädagogin

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geschichtskunde des Ötztales (Schlern-Schriften 229). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 1963.
  • Eduard Widmoser: Oetz – Geschichte und Gegenwart. Anlässlich der 1977 stattgefundenen Hundertjahrfeier des Fremdenverkehrs in Oetz. Eigenverlag der Gemeinde, Oetz 1978

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 2: 1140–1200. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7030-0485-8, S. 184–185 Nr. 625 (mit ausführlichen Bemerkungen).
  2. Bernhard Stecher: Die Sache mit dem sächlichen Gemeindesaal, in: wöll, töll, völl – Mythos Ötztal, bp10.at, 2017. Hrsg.: Bernhard Stecher. Oetz, ISBN 978-3-200-05132-4.
  3. Max Strozzi: Wohngebiet in Oetz muss Investorenmodell Platz machen. Tiroler Tageszeitung, 3. Februar 2018, abgerufen am 5. Mai 2018.
  4. Albert L. Lloyd, Otto Springer, Rosemarie Lühr, Karen K. Purdy: Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen. Vandenhoeck & Ruprecht, 1988, ISBN 978-3-525-20768-0 (google.at [abgerufen am 5. Mai 2018]).
  5. Bernhard Stecher: wöll töll völl - Mythos Ötztal. 2. Auflage. bp10.at, Oetz 2018, ISBN 978-3-200-05132-4, S. 132–144.
  6. Sebastian Hölzl: Die Gemeindearchive des Bezirkes Imst. Hrsg.: Land Tirol. 1995.
  7. Peter Nindler: Schritt zurück und aus Ötz wird Oetz. Tiroler Tageszeitung, 21. April 2014, abgerufen am 5. Mai 2018.
  8. Bernhard Stecher: wöll töll völl. Hrsg.: bp10. 2. Auflage. bp10.at, 2018, ISBN 978-3-200-05132-4, S. 40 ff.
  9. Land Tirol: Verkehrslage/-statistik
  10. Alexander Paschinger: „Das Ötztal braucht Masterplan“. Tiroler Tageszeitung, 17. Januar 2018, abgerufen am 28. März 2018.
  11. Silz/Kühtai - Erschliessung Pirchkogel/Feldringer Böden und Zusammenschluss mit dem Skigebiet "Hochötz-Balbach" über Ochsengarten Alpenverein. In: alpenverein.at. Abgerufen am 2. April 2019.
  12. Max Strozzi: Umwidmung in Oetz heftig umstritten. In: tt.com. 11. April 2018, abgerufen am 2. April 2019.
  13. OETZER Gemeindebote. 2018.
  14. Land Tirol: Familienfreundliche Gemeinde. Abgerufen am 15. Januar 2019.
  15. Bernhard Stecher: wöll töll völl. Hrsg.: bp10.at. 1. Auflage. 2017, ISBN 978-3-200-05132-4, S. 206.
  16. Hans Jäger 1937-2012: Herzblut 2013 und Kunstspuren 2014. Hrsg.: Turmmuseum-Verein. Oetz.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oetz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Oetz – Reiseführer