Saerbeck

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Saerbeck
Saerbeck
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Saerbeck hervorgehoben
Koordinaten: 52° 11′ N, 7° 38′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Münster
Kreis: Steinfurt
Höhe: 45 m ü. NHN
Fläche: 59,03 km²
Einwohner: 7191 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 122 Einwohner je km²
Postleitzahl: 48369
Vorwahl: 02574
Kfz-Kennzeichen: ST, BF, TE
Gemeindeschlüssel: 05 5 66 080
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ferrières-Straße 11
48369 Saerbeck
Webpräsenz: www.saerbeck.de
Bürgermeister: Wilfried Roos (parteilos)
Lage der Gemeinde Saerbeck im Kreis Steinfurt
Nordrhein-Westfalen Kreis Borken Kreis Coesfeld Münster Kreis Warendorf Niedersachsen Greven Saerbeck Lienen Lengerich Laer Altenberge Horstmar Nordwalde Ladbergen Metelen Hörstel Westerkappeln Ibbenbüren Steinfurt Wettringen Neuenkirchen Mettingen Lotte Hopsten Ochtrup Rheine Recke Tecklenburg EmsdettenKarte
Über dieses Bild

Saerbeck (gesprochen [ˌzɑːˈbɛk] mit Dehnungs-e, plattdeutsch Saorbiek) ist eine Gemeinde im nördlichen Münsterland, Kreis Steinfurt. Seit dem 17. März 2012 führt Saerbeck offiziell den Beinamen „NRW-Klimakommune“.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saerbeck grenzt an das Tecklenburger Land im Norden und Osten mit den Orten Hörstel, Ibbenbüren, Tecklenburg, Ladbergen und im Süden und Westen an das Münsterland mit Greven und Emsdetten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde teilt sich in die offiziellen Ortsteile Saerbeck und Am Schulkamp (Industriegebiet). Dazu kommen die Weiler Westladbergen, Middendorf und Sinningen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste namentliche Erwähnung Saerbecks kreist um den Zeitraum um 1100[3]. So fand sich unter den angesiedelten Bauernhöfen, die Naturalabgaben an das entfernte Stift Freckenhorst abgeben mussten, auch ein „sarbikie Hoio“. Erstmals urkundlich wird Saerbeck 1122 als „curtis sorbecke“, des Oberhofes Saerbeck, dem Kloster Cappenberg als Besitz zugewiesen. Die Nennung einer Kirche mittels Besitzbestätigungsurkunde durch Kaiser Friedrich I. im Jahre 1161 und eine urkundliche Nennung einer Pfarrei im Jahre 1196 gehören weiterhin zu den ersten dokumentieren Quellen von Saerbeck.

Mit Kirche und Pfarrei entstand auch das Kirchspiel Saerbeck, zu dem das Dorf und die Bauerschaften Sinningen, Middendorf, Dorfbauerschaft und Westladbergen gehörten. Mit 23 Hofstellen in der Bauerschaft Sinningen, 20 in Middendorf, 24 in der Dorfbauerschaft und 23 in Westladbergen lässt sich im Heberegister des Bischofs von Münster von 1498 das zunehmende Wachstum von Saerbeck erschließen. 600 bis 700 Einwohner lebten zu dieser Zeit in Saerbeck, die Dorfbevölkerung bestand vor allem aus Handwerkern und Händlern.

Bevor Saerbeck 1816 dem Landkreis Münster in der preußischen Provinz Westfalen zugeordnet wurde, gehörte das Kirchspiel Saerbeck von 1400 bis 1803 dem Fürstbistum Münster an. Zwischen 1806 und 1813 stand Saerbeck unter der französischen Fremdherrschaft von Napoléon Bonaparte.

Kriegerische Auseinandersetzungen wie das Gefecht 1628 gegen ein kleines spanisches Söldnerheer im Dreißigjährigen Krieg, bei dem es zu Todesfällen kam, erlebte das kleine Dorf ebenso wie eine Hungersnot nach einem Hagelschlag im Jahr 1832.

Hochwasser an der Ems

Der zu dieser Zeitepoche gegenwärtige Feudalismus befreite erst nach den Preußischen Reformen die in Saerbeck ansässigen Bauern aus der Leibeigenschaft. Die Bevölkerungszahl Saerbecks stieg bis zur ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf etwa 1.900 an.

Im Ersten und Zweiten Weltkrieg blieb Saerbeck von direkten militärischen Angriffen verschont, obwohl eine größere Nachtjagdstellung mit dem Decknamen „Rheinsalm“ im Norden der Gemeinde angesiedelt war. Allerdings war der Dortmund-Ems-Kanal häufiges Ziel von Bombenangriffen der Alliierten. Eine Hofstelle in Westladbergen wurde dabei vollständig vernichtet und es gab viele weitere Schäden, unter anderem weil der Kanal bei solchen Angriffen regelmäßig auslief.

Seit dem 1. Januar 1975 gehört Saerbeck als Folge der kommunalen Neugliederung zum Kreis Steinfurt. Die Gemeinde blieb bei ihrer Selbständigkeit, musste allerdings an die benachbarten Gemeinden Emsdetten, Greven, Ladbergen und Tecklenburg im Zuge Einwohner und Flächen abtreten.[4]

Seit 1994 besteht eine Partnerschaft zur französischen Gemeinde Ferrières-en-Gâtinais. Zudem wurde im Juni 2001 der Partnerschaftsvertrag mit der litauischen Stadt Rietavas geschlossen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister seit 1999 (seit 1994 Gemeindedirektor) ist Wilfried Roos. Der parteilose Diplom-Verwaltungswirt wurde bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 mit 86 Prozent der Stimmen ohne Gegenkandidaten wiedergewählt.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[5]
Wahlbeteiligung: 62,5 % (2009: 65,5 %)
 %
50
40
30
20
10
0
46,8 %
19,3 %
18,6 %
12,0 %
2,0 %
1,3 %
C. Ausmann
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
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   4
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+0,2 %p
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-3,0 %p
+1,6 %p
-3,6 %p
+1,3 %p
C. Ausmann
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Seit der Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 verteilen sich die 20 Sitze des Gemeinderats folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • CDU: 10 Sitze (±0)
  • UWG: 4 Sitze (±0)
  • SPD: 4 Sitze (+1)
  • GRÜNE: 2 Sitze (±0)

Der Bürgermeister ist das 21. Mitglied und Vorsitzender des Rates.

Aktuelle politische Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimakommune[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2009 ist Saerbeck Klimakommune NRW. Das Dorf teilt den mit 3,3 Millionen Euro dotierten Preis mit Bocholt im Westmünsterland, ihm wurden 1,1 Millionen Euro zugesprochen, um das Konzept umzusetzen, mit dem sich die Kommune um den Preis beworben hatte. Das Ziel der Gemeinde ist, bis 2030 mehr Energie aus regenerativen Quellen zu gewinnen als sie an Energie verbraucht, wobei aufgrund der großen Nachfrage von Investoren das Ziel bereits in den nächsten Jahren erreichbar scheint.[6] Die drei wichtigsten „Leitprojekte“ sind:[7]

Montage der Solarmodule auf den Bunkern im Bioenergiepark Saerbeck
Im Bau befindlicher Windpark in Saerbeck
  1. Saerbecker Sonnenseiten: Die Gemeinde treibt die Nutzung von Solarenergie voran. Unter anderem wurden alle Dächer des Dorfes auf ihre Eignung für Photovoltaikanlagen geprüft. Die örtlichen Banken haben entsprechende Förderprogramme aufgelegt. Eine Bürgerenergiegenossenschaft „Energie für Saerbeck“ unter Federführung der örtlichen Volksbank soll die finanzielle Basis für Investitionen schaffen. Diese Energiegenossenschaft hat etwa zwei Drittel der Photovoltaikanlagen im Bioenergiepark (siehe unten) aufgebracht und plant, eine Windrad zu finanzieren.
  2. Saerbecker Einsichten: Das Schul- und Sportzentrum der Gemeinde wird inzwischen durch ein Nahwärmenetz versorgt. In der ehemaligen Hauptschule wurde eine Pellets-Heizzentrale hinter einer Glasfront eingerichtet, eine Informationszentrale zum Gesamtprojekt ergänzt die Außenwirkung. Ein Energielehrpfad über zehn Stationen informiert über erneuerbare Energien und Energieeinsparmöglichkeiten.
  3. Saerbecker Stoffströme: Die Gemeinde hat ein 90 Hektar großes Munitionsdepot auf ihrer Gemarkung gekauft, das 2011 von der Gemeinde übernommen wurde. Dort wurde anschließend ein großer Bioenergiepark erstellt. Neben einer Biogasanlage der Firma EnviTec Biogas mit einem Megawatt Leistung wurden 2013 sieben Windkraftanlagen des Typs Enercon E-101 mit 149 Metern Nabenhöhe und jeweils 3 MW Nennleistung errichtet. Auf den 74 vorhandenen Bunkern war bereits im Sommer 2012 eine 6,4-Megawatt-Photovoltaikanlage in Betrieb genommen worden. Außerdem soll dort die zentrale Kompostieranlage des Kreises Steinfurt Platz finden. Aufbereitung von Holzabfällen zu Pellets und von Gärresten zu Düngern sind weitere Projekte, die angegangen wurden. Derzeit laufen Gespräche über Speicherprojekte in den Bunkern, in denen zur Zeit noch die Salz-Notreserve des Landes NRW lagert.

Bürgerbusverein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2007 gibt es den Bürgerbusverein Emsdetten-Saerbeck. Mittlerweile zwei Acht-Personen-Busse werden von Ehrenamtlichen gefahren mit dem Ziel, auch auf Strecken, die vom Öffentlichen Personennahverkehr eher stiefmütterlich bedacht werden, insbesondere für ältere Menschen Mobilität zu sichern. Der Bürgerbus I verkehrt zwischen Emsdetten und Saerbeck, der Bürgerbus II im Stadtgebiet Emsdetten.[8]

Mehrgenerationenhaus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ehemaligen Rathaus der Gemeinde wurde in Trägerschaft der Kolpingsfamilie Saerbeck und mit Unterstützung aus Bundesmitteln 2008 ein Mehrgenerationenhaus eingerichtet.[9] Für den Unterhalt sorgt eine Bürgerstiftung. Zahlreiche Gruppen haben in dem Gebäude ein Zuhause gefunden. Insbesondere wird viel für junge Familien, Kinder und Jugendliche und Senioren angeboten. Das Café Samocca im Haus wird von Menschen mit einer Behinderung in Trägerschaft der Ledder Werkstätten betrieben. Die Finanzierung des Projekts ist vorerst bis 2014[veraltet] durch Bundes- und Gemeindemittel gesichert.

Partnergemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DE Saerbeck COA.svg Blasonierung: „In Rot drei goldene Ginsterblüten, begleitet von je einem goldenen Wellenband.“

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pfarrkirche St. Georg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Hinweise auf eine Kirche in Saerbeck stammen von 1161 aus einer Urkunde Kaiser Heinrichs V. Um 1200 dürfte es in Saerbeck die erste steinerne Kirche wohl im romanischen Stil gegeben haben, Mauerreste lassen das vermuten. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde an derselben Stelle ein größerer Bau im spätgotischen Stil errichtet, der Turm wurde erhöht, am Turmportal findet sich die Jahreszahl 1526. Als diese Kirche im 19. Jahrhundert baufällig wurde, wurde sie abgerissen und 1896–1898 durch die heutige Kirche ersetzt. 1917 wurde die Kirche ausgemalt. Diese Wandmalereien wurden allerdings in den 1960er Jahren übertüncht und kamen erst in den 1980er Jahren bei Renovierungsarbeiten wieder zum Vorschein. Sie gelten als besonders schöne Beispiele für die neugotische Malerei, wie es sie in Westfalen nur noch selten gibt.

Weitere sehenswerte Ausstattungsstücke der Kirche sind ein Taufstein aus dem 13. Jahrhundert, eine spätgotische Madonna, eine barocke Pieta aus dem 18. Jahrhundert sowie neugotische Farbverglasungen (restauriert).

Partnerkirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Pfarrgemeinde St. Georg hat eine Partnerkirchengemeinde:

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heimathaus und Brennereimuseum[10]
  • Sinninger Mühle
  • Bürgerhaus und Rathaus
  • Energielehrpfad mit gläserner Heizzentrale
  • Naturschutzgebiete
    • Emsaue
    • Haverforths Wiesen und Grützemachers Kanälchen
    • Feuchtgebiet Saerbeck
    • Heideweiher an der Flötte
    • Ladberger Mühlenbach
    • Gerlings Sande
    • Feuchtwiese im Schinkenort
    • Hanfteich
  • Badesee
    • Dieser ehemalige Baggersee ist alljährlich zentraler Austragungsort des Saerbeck Triathlon.
  • Wildfreigehege
  • Die Ems bei Saerbeck

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Traditionell war Saerbeck stark von der Landwirtschaft geprägt. Noch immer gibt es im Außenbereich zahlreiche Bauernhöfe, die in der Regel auf Viehzucht und -mast spezialisiert sind. Das „Grüne Zentrum“ des Kreises Steinfurt, in dem sich die Verwaltungen von Landwirtschaftskammer und Landwirtschaftlichem Kreisverband befinden, hat seinen Sitz in Saerbeck (siehe unten).

Mittlerweile gibt es in Saerbeck aber auch zahlreiche Industriebetriebe, z. B. ein Unternehmen, das belastbare Bauteile für Rohrsanierungen, für Windkraftanlagen, Offshore-Plattformen, Flugzeuge und den Fahrzeugbau herstellt, ein Hersteller von Biogasanlagen, ein Software-Unternehmen ist ebenfalls vor Ort.

Saerbeck hat drei große Gewerbegebiete (Industriestraße, Am Schulkamp, Gewerbegebiet Nord). Im Gewerbegebiet Nord stehen noch größere freie Flächen zur Verfügung. Der Hebesatz für die Gewerbesteuer beträgt gegenwärtig 420 Prozent.[11]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saerbeck liegt an der B 475 zwischen Rheine und Warendorf sowie der B 219 zwischen Ibbenbüren und Münster. In der näheren Umgebung befinden sich die Bundesautobahn 1 im Osten sowie die Bundesautobahn 30 im Norden. Südöstlich befindet sich in circa 6 km Entfernung der Flughafen Münster-Osnabrück. Nördlich, in unmittelbarer Nähe zu Saerbeck gelegen, befindet sich der Hafen von Dörenthe (Stadt Ibbenbüren),[12] östlich der Privathafen Oelrich[13] (Gemeinde Ladbergen), beide am Dortmund-Ems-Kanal gelegen. Der Hafen Dörenthe ist über eine ausschließlich im Güterverkehr genutzte Stichbahn mit der Bahnstrecke Ibbenbüren–Lengerich–Gütersloh der Teutoburger Wald-Eisenbahn (TWE) verbunden. Die Gemeinde Saerbeck wird von Buslinien der Verkehrsgemeinschaft Münsterland bedient. Es bestehen Anschlüsse zu den Bahnhöfen Emsdetten, Greven, Ibbenbüren, Münster sowie zum Flughafen Münster/Osnabrück. Ein Bürgerbus (siehe unten) verbessert das ÖPNV-Angebot.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat zwei öffentliche Schulen, die Grundschule St. Georg sowie die Maximilian-Kolbe-Gesamtschule, die mit über 1000 Schülerinnen und Schülern aus dem gesamten Steinfurter Kreisgebiet ein bedeutender sozialer und kultureller Faktor in Saerbeck ist.

Jugendverbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grünes Zentrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 2000 besteht das „Grüne Zentrum“ in Saerbeck. Es beherbergt vier Institutionen der Landwirtschaft im Kreis Steinfurt unter einem Dach.

Es sind:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Hoppe, Oper-, Lied- und Operettensänger, * 26. Januar 1924 in Saerbeck; † 7. April 1993 in Mannheim
  • Joseph Focke (auch Josef Focke; * 17. Oktober 1906; † 28. Oktober 1990 in Mettingen), Tierarzt und Kommunalpolitiker (CDU), von 1948 bis 1951 Amtsbürgermeister des Amtes Mettingen/Recke und von 1964 bis 1969 Bürgermeister der Gemeinde Mettingen
  • Carsten Meyer, * 11. Juli 1972; Komponist, Musiker und Entertainer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Saerbeck – Geschichte des Dorfes und seiner Bauernschaften, hg. von der Gemeinde Saerbeck und dem Heimatverein Saerbeck, Saerbeck 1993

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Saerbeck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amtliche Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 18. Juli 2016. (Hilfe dazu)
  2. Namenszusätze stiften Identität / Kommunalminister Jäger genehmigt die ersten Zusatzbezeichnungen bei Städten und Gemeinden Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Pressemitteilung vom 19. März 2012, abgerufen am 13. Februar 2015
  3. Saerbeck – Geschichte des Dorfes und seiner Bauerschaften, hg. von der Gemeinde Saerbeck und dem Heimatverein Saerbeck, Saerbeck 1993
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 315.
  5. Wahlergebnisse auf der Webseite der Gemeinde
  6. Stromversorgung, selbst gemacht. In: WDR Wissen
  7. Klimakonzept auf der Internetseite der Gemeinde Saerbeck, www.saerbeck.de
  8. Bürgerbusverein Emsdetten-Saerbeck
  9. Das Mehrgenerationenhaus Saerbeck
  10. Webseite des Heimatverein Saerbeck
  11. Gemeinde Saerbeck
  12. Hafenbetriebe
  13. Hafen Westladbergen