Scooby-Doo

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Dieser Artikel behandelt die Zeichentrickserie Scooby-Doo; unter Scoubidou werden geknüpfte Plastikbänder behandelt.
Seriendaten
Deutscher Titel Scooby-Doo
Originaltitel Scooby-Doo
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Jahr(e) seit 1969
Produktions-
unternehmen
Hanna–Barbera Productions (1969–1994)
Warner Bros. Animation (2002–heute)
Länge 22 Minuten
Episoden 324 in 24 Staffeln
Genre Comedy, Mystery, Horror
Produktion William Hanna
Joseph Barbera
Idee Joe Ruby
Ken Spears
Erstausstrahlung 13. September 1969 auf CBS (1969–1976)
ABC (1976–1991)
The WB (2002–2005)
The CW (2006–2008)
Cartoon Network (seit 2010)
Besetzung
Scooby-Doos „Ghoster Coaster“ in Paramounts „Kings Dominion“

Scooby-Doo ist eine erfolgreiche US-amerikanische Zeichentrickserie, die von Hanna-Barbera speziell für die „Samstag-Morgen-Zeichentrickfilme“ produziert wurde und dort lange lief. Über die Jahre gab es viele verschiedene Figuren, die sich in Alter und Aussehen unterschieden. Die populärste Besetzung beinhaltet die sprechende Deutsche Dogge Scooby-Doo und vier Detektive: Fred Jones, Daphne Blake, Velma Dinkley und Norville „Shaggy“ Rogers. Von ihm hat auch Reggaemusiker Shaggy seinen Namen.

Die Mystery Inc., bestehend aus diesen fünf Charakteren, fährt mit ihrem Van, der Mystery Machine, um die ganze Welt. Ihre Aufgaben bestehen darin, rätselhafte Geschehnisse aufzulösen, und so werden sie oft Beobachter von Geistererscheinungen und anderen übernatürlichen Phänomenen. Am Ende jeder Episode kommt ans Licht, dass es für diese Phänomene eine rationale Erklärung gibt. Meistens sind dafür Kriminelle oder Typen verantwortlich, die nicht wollen, dass neugierige Leute sich mit ihren Angelegenheiten befassen.

In den späteren Versionen von Scooby-Doo erscheinen auch andere Figuren, die ebenfalls als Protagonisten fungieren, wie zum Beispiel Scoobys Cousin Scooby-Dum oder sein Neffe Scrappy-Doo.

Die Originalsendung wurde von 1969 bis 1976 auf CBS und später auf ABC ausgestrahlt. Momentan ist Scooby-Doo Bestandteil des „Kids WB“-Programmblocks auf WB Network und wird in den USA und in vielen anderen Ländern auch auf Cartoon Network gezeigt.

Im Oktober 2004 erhielt Scooby-Doo den Guinness-Weltrekord für die Zeichentrickserie mit den meisten Episoden. Zuvor hielten diesen Rekord Die Simpsons, welche ihn ab 2005 auch wieder zurückeroberten.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten]

Im Jahr 1968 fingen viele US-Amerikaner an, sich darüber aufzuregen, dass es in den Saturday morning cartoons zu viel Gewalt gäbe. Die meisten dieser Serien waren Action-Cartoons, wie Spider-Man, Space Ghost oder Speed Racer, von denen auf Grund dieser Proteste auch viele gegen Ende der 1960er aus dem Programm genommen wurden. CBS-Vorstandsmitglied Fred Silverman, der sich speziell mit dem Kinderprogramm beschäftigte, war nun auf der Suche nach einer geeigneten Sendung, um sein Line-up für den Samstagmorgen wieder aufleben zu lassen, und gleichzeitig die Gemüter der strengen Amerikaner zu besänftigen. Das Ergebnis war Die Archie Show, eine Serie über die Helden der Archie Comics. Neben der Zeichentrickserie war auch die Musik der Archies sehr erfolgreich, das Lied Sugar Sugar kam 1969 auf den Markt, und konnte sich über längere Zeit auf Platz 1 in den US-amerikanischen und europäischen Charts halten. Silverman kontaktierte anschließend die Produzenten William Hanna und Joseph Barbera, um sie dazu zu überreden, eine weitere Cartoonserie über eine Teenager-Rockband zu kreieren, die aber zwischen ihren Auftritten Rätsel und Geheimnisse lösen sollte.

Hanna und Barbera leiteten diesen Vorschlag an ihre Storyschreiber Joe Ruby und Ken Spears, sowie den Charakterdesigner Iwao Takamoto weiter. Das Originalkonzept der Sendung trug den Titel Mysteries Five, und beinhaltete die fünf Jugendlichen Geoff, Mike, Kelly, Linda, und Lindas Bruder W.W., sowie ihren Hund Too Much. Sie alle waren Mitglieder der Band The Mysteries Five, sogar der Hund, der Bongos spielte. In ihrer Freizeit löste die Gruppe gespenstische Rätsel mit Geistern, Untoten und anderen übernatürlichen Kreaturen. Ruby und Spears wurden sich nicht darüber einig, ob der Hund nun eine große tollpatschige Deutsche Dogge oder ein zotteliger Schäferhund werden sollte. Joseph Barbera entschied sich letztlich für die Dogge.

Takamoto traf sich mit einer Züchterin von Deutschen Doggen, um mehr über den Charakter dieser Hunde zu erfahren. Beim Zeichnen der Figur Too Much brach er jede Regel, er gab dem Hund schwarze Punkte, die normalerweise keine Dogge besitzt, gebogene Beine, ein Doppelkinn und weitere Eigenheiten.

Kurz vor der Veröffentlichung der neuen Serie begann Silverman einige Dinge zu ändern. Geoff und Mike wurden zu einer Person Ronnie (später umbenannt in Fred), Kelly wurde zu Daphney (später Daphne), Linda zu Velma, und Shaggy (früher W.W.) war nicht mehr ihr Bruder. Silverman war auch nicht sehr glücklich mit dem Namen Mysteries Five und änderte ihn kurzerhand in Who’s S-S-Scared?. Der CBS-Vorstand empfand die bisher animierten Sequenzen aber noch als zu beängstigend für ein junges Publikum, und entschied sich, die Serie nicht zu veröffentlichen.

Da Silverman die Serie aber im Block der kommenden „Saturday morning cartoons“ haben wollte, begab er sich zu Ruby und Spears, die dabei waren, die Sendung lustiger und weniger erschreckend zu gestalten. Auch das Rockband-Element wurde aus der Serie genommen, und man versuchte die Aufmerksamkeit mehr auf Shaggy und Too Much zu legen. Des Weiteren entschied man sich dazu, den Hund in Scooby-Doo umzubenennen, und in weiterer Folge die ganze Sendung Scooby Doo, Where are You! zu nennen. CBS war einverstanden damit, die Serie den Zusehern zu präsentieren.

Scooby-Doo im Fernsehen[Bearbeiten]

CBS-Jahre[Bearbeiten]

Am 13. September 1969 ging Scooby Doo, Where are You! (Scooby Doo, wo bist du!) mit der ersten Folge What a Night for a Knight (Spuk im Museum) bei CBS auf Sendung. Im Jahr 1969 wurden siebzehn Episoden von Scooby-Doo produziert.

Die Serie war ein Erfolg für CBS, und so erneuerte man die Sendung für eine zweite Staffel etwas und setzte nun mehr auf Slapstick-Humor. Die acht Episoden, welche 1970 auf Sendung gingen, beinhalteten bereits die charakteristische Verfolgungsmusik während der hektischeren Szenen.

1972, nach fünfundzwanzig halbstündigen Episoden, wurde das Programm auf eine volle Stunde erweitert und nannte sich nun The New Scooby-Doo Movies. In jeder Episode hatten verschiedene Stars Gastauftritte, unter anderem die Harlem Globetrotters, The Three Stooges, Batman und Robin oder Laurel und Hardy. Diese halfen der Gruppe die merkwürdigen Geschehnisse aufzulösen. Nach zwei Staffeln mit insgesamt vierundzwanzig Folgen (1972 bis 1974), wiederholte man die Originalsendung, bis Scooby-Doo zum Network ABC wechselte.

Scooby-Klone[Bearbeiten]

Auf Grund des Erfolges beschloss Hanna-Barbera weitere Sendungen, die dem Konzept von Scooby-Doo ähneln sollten, zu produzieren. So entstanden 1970 „Josie und die Pussycats“, 1972 „Die Feuerstein Comedy Show“ (The Flintstone Comedy Hour) und 1971 „The Funky Phantom“.

Weitere Sendungen über junge Leute, die ungewöhnliche Fälle, meistens mit Hilfe eines Haustieres, lösen wären u.a.:

  • 1972: The Amazing Chan and the Chan Clan
  • 1973: Goober and the Ghost Chasers, Butch Cassidy and the Sundance Kids, Inch High, Private Eye
  • 1976: Clue Club, Jabberjaw
  • 1977: Captain Caveman and the Teen Angels
  • 1978: Buford and the Galloping Ghost

Nachdem Joe Ruby und Ken Spears im Jahr 1977 Hanna-Barbera verließen und Ruby-Spears Productions gründeten, war ihre erste Zeichtrickproduktion ein weiterer Scooby-Klon namens Fangface.

Während der 1970er konnten sich diese Klone sehr gut neben dem Original Scooby-Doo im Morgenprogramm halten. Alle vor 1975 produzierten Serien wurden auf CBS ausgestrahlt, als Silverman jedoch zu ABC wechselte, nahm er die Mystery-Serien inklusive Scooby-Doo mit.

ABC-Jahre[Bearbeiten]

Auf ABC wurde die Sendung fast jedes Jahr etwas verändert. Zwischen 1976 und 1977 verband man Scooby-Doo mit der neuen Hanna-Barbera-Show „Dynomutt, Dog Wonder“, um die Scooby-Doo/Dynomutt Stunde zu schaffen. Später kamen weitere Serien hinzu und aus einer Stunde wurden mehrere. Scooby’s All-Star Laff-a-Lympics von 1977/1978, Scooby’s All-Stars von 1978/1979.

Neue Episoden im Format der Original-Scooby-Doo, Where Are You?-Show wurden produziert, und Scooby-Doo bekam Gesellschaft von seinem etwas dümmlichen Cousin Scooby-Dum. Nach drei Staffeln wurde die Sendung in The Scooby-Doo Show (Die Scooby-Doo Show) umbenannt und weiter ausgestrahlt.

1979 wurde Scoobys Neffe Scrappy-Doo der Serie hinzugefügt, um die fallenden Einschaltquoten wieder anzuheben. Die Episoden von 1979/1980 liefen unter dem Namen Scooby-Doo and Scrappy-Doo, und da wieder Interesse an der Show herrschte, überholte man die ganze Serie und legte das Augenmerk mehr auf Scrappy-Doo. Fred, Daphne und Velma wurden aus der Serie genommen, und die Scooby-Doo and Scrappy-Doo-Show bestand nun aus drei sieben-minütigen komischen Abenteuern von Scooby, Scrappy und Shaggy, anstatt einer halben Stunde Geisterjagd.

Für die The All-New Scooby and Scrappy-Doo Show kehrte Daphne zurück, und die nun zweiundzwanzigminütige Sendung erinnerte etwas an die erste Staffel Scooby-Doo, Where Are You?. Diese Version hielt sich zwei Staffeln lang, wobei die zweite Staffel unter dem Namen The New Scooby-Doo Mysteries lief. Auch Fred und Velma hatten hier einige Gastauftritte.

In Deutschland wurde Die Scooby-Doo Show erstmals auf Sat. 1 im Mai 1985 ausgestrahlt[1][2] und kurz darauf auch Scooby und Scrappy-Doo.[3][4] Die Scooby-Doo Show wurde danach bei Sat. 1 mehrmals wiederholt.

1985 war das Debütjahr von The 13 Ghosts of Scooby-Doo (Die 13 Geister von Scooby-Doo). Hauptcharaktere waren Daphne, Shaggy, Scooby, Scrappy und die neuen Charaktere Flim-Flam und Vincent Van Ghoul, synchronisiert von und basierend auf Vincent Price. Aufgabe des Teams war es, die dreizehn schrecklichsten Gespenster der Welt zu fangen. 1986 wurde die Serie nach dreizehn Folgen eingestellt und für zwei Jahre wurde keine neue Version von Scooby-Doo mehr kreiert.

Hanna-Barbera ließ die Charaktere der Originalserie 1988 als High-School-Schüler für A Pup Named Scooby-Doo (Spürnase Scooby Doo) wieder aufleben. Diese Serie erinnerte etwas an die klassischen Cartoons von Tex Avery und Bob Clampett. Man mied den Zeichenstil des Originals, um einen Looney-Tunes-artigen Stil zu schaffen. Die Show hielt sich bis 1991.

Wiederholungen, What’s New, Scooby-Doo?, Scooby-Doo auf heißer Spur und Mission Scooby-Doo[Bearbeiten]

Wiederholungen der diversen Versionen von Scooby-Doo liefen auf den verschiedensten Sendern in den USA, doch nachdem einige Sender die Hanna-Barbera-Cartoons aus dem Programm nahmen, wurde Scooby-Doo zum Eigentum von Cartoon Network und dessen Schwestern-Sender Boomerang.

2002, im Anschluss an den Erfolg der Wiederholungen auf Cartoon Network und dem Verkauf der Scooby-Doo-Videos, wurden die originalen Charaktere für das 21. Jahrhundert auf den neusten Stand gebracht, und What’s New, Scooby-Doo? wurde auf Cartoon Network und WB Network ausgestrahlt. Diese Serie besinnt sich wieder auf die Tradition der Originalserie. Das Team besteht aus den ursprünglichen Charakteren und es geht in bekannter Manier auf Monsterjagd, wobei auch hier die Monster immer verkleidete Verbrecher sind. Lediglich das Erscheinungsbild wurde im Vergleich zur Originalserie etwas modernisiert.

Anfang 2008 lief bei Kabel eins Scooby-Doo auf heißer Spur (Shaggy & Scooby-Doo Get a Clue!) an. Zwischen 2006 und 2008 wurden insgesamt 26 Folgen in zwei Staffeln produziert und ausgestrahlt.

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Ein elfter Ableger wurde in Form von Mission Scooby-Doo (Scooby-Doo! Mystery Incorporated) von Warner Bros. Animation präsentiert, die Pilotfolge lief am 12. Juli 2010 im US-amerikanischen Fernsehen und beinhaltet inzwischen 26 Folgen. Eine zweite Staffel ist für das Frühjahr 2012 angesetzt, diesmal mit weiteren 26 Folgen. Hier - alle Protagonisten nun wieder vereint - konzentrierte man sich wie bei den vorigen drei Ablegern auf ein leicht abweichendes Design der Charaktere, diesmal allerdings noch etwas ausgefeilter, beinahe eine Art Retro-Look. Zusätzlich ist Mission Scooby-Doo düsterer, gewalttätiger und viel realistischer als die bisherigen Serienableger. So sind einzelne Folgen miteinander verknüpft und es entsteht eine handlungsübergreifende Handlung. In Deutschland begann die Ausstrahlung der Serie am 27. Februar 2012 beim Pay-TV-Sender Cartoon Network. In den USA wurde die zweite Staffel Ende März 2012 angekündigt, so lief die erste Folge am 30. März 2012 auf Cartoon Network Videos, einem Online-Ableger. Warner Bros. kündigte an, den offiziellen Start der zweiten Staffel auf den 30. Juli 2012 zu verlegen. Es ist bekannt, dass viele berühmte Hanna-Barbera-Charaktere einen Cameo-Auftritt innerhalb dieser Staffel haben werden. So wird Mission Scooby-Doo mit Ende dieser Staffel insgesamt 52 Folgen besitzen.

Am 25. Februar 2013 gab Cartoon Network bekannt, dass Mission Scooby-Doo mit der 2. Staffel abgeschlossen sei, neue Folgen des Ablegers seien nicht vorgesehen, hieß es.

Filme und Videos[Bearbeiten]

Fernsehfilme[Bearbeiten]

Zwischen 1986 und 1988 produzierte Hanna-Barbera Superstars 10, eine Reihe von Fernsehfilmen mit ihren populärsten Charakteren, wie Yogi Bär, Huckleberry Hound, der Familie Feuerstein und den Jetsons. Scooby-Doo, Scrappy-Doo, und Shaggy erschienen in drei dieser Filme: Scooby-Doo Meets the Boo Brothers (1987, Scooby-Doo und die Boo Brüder), Scooby-Doo and the Reluctant Werewolf (1988, Scooby-Doo und der widerspenstige Werwolf), und Scooby-Doo and the Ghoul School (1989, Scooby-Doo und die Geisterschule). Scooby-Doo und Shaggy waren auch die Erzähler des, für das Fernsehen produzierten, Films Arabian Nights, später auch als Scooby-Doo in Arabian Nights ausgestrahlt. 2009 kam "Scooby Doo ! The Mystery Begins" (Das Abenteuer beginnt) ins Fernsehen, ähnlich den Kinofilmen mit Schauspielern.

Videos[Bearbeiten]

1998 produzierte Hanna-Barbera (hier bereits als Tochtergesellschaft von Warner Bros.), Scooby-Doo Videos. Scooby-Doo on Zombie Island (1998, Scooby-Doo und die Gespensterinsel), Scooby-Doo and the Witch's Ghost (1999, Scooby-Doo und das Geheimnis der Hexe), Scooby-Doo and the Alien Invaders (2000, Scooby-Doo und die Außerirdischen), und Scooby-Doo and the Cyber Chase (2001, Scooby-Doo und die Cyber-Jagd).

Der Erfolg dieser Filme war Grund für Scooby-Doos Rückkehr und What’s New, Scooby-Doo? ging auf Sendung.

Die Videoserie ging weiter mit Scooby-Doo and the Legend of the Vampire Rock (2003, Scooby-Doo - Abenteuer am Vampirfelsen), Scooby-Doo and the Monster of Mexico (2003, Scooby-Doo und das Monster von Mexico), Scooby-Doo und the Loch Ness Monster (2004, Scooby-Doo und das Ungeheuer von Loch Ness), und Aloha, Scooby-Doo! (2005).

Abweichungen zum Original Scooby-Doo in den Filmen[Bearbeiten]

In diesen Filmen und Videos gibt es eine Reihe von Abweichungen zur Originalserie, so sind Shaggy, Scooby und Scrappy in Scooby-Doo und die Geisterschule Sportlehrer in einer Mädchenschule, nur um später herauszufinden, dass dies eine Geisterschule ist. In Scooby-Doo und die Gespensterinsel ist die Gruppe zum ersten Mal nach Jahren wiedervereinigt und kämpft gegen Voodoo-Katzenkrieger.

Kinofilme[Bearbeiten]

Warner Bros. brachte 2002 den Realfilm Scooby-Doo in die Kinos. Scooby kam mittels CGI-Technik auf die Leinwand. Der Film war mit einem Box Office-Erlös von 130 Millionen US-Dollar äußerst erfolgreich. Die Fortsetzung Scooby Doo 2 – Die Monster sind los aus dem Jahr 2004 brachte 84 Millionen US-Dollar ein.

Der Scooby-Einfluss[Bearbeiten]

Die Serie war verantwortlich für einige in den USA bekannten Schlagwörter wie Scooby Snacks oder meddling kids.

Viele Fernsehserien und Filme weisen auf Scooby-Doo hin, wie zum Beispiel Buffy – Im Bann der Dämonen, in der eine Gruppe gegen fiese Dämonen kämpfen muss, und sich selbst oft als Scooby Gang oder Scoobies bezeichnet.

Merchandising[Bearbeiten]

  • Kellogg’s brachte 2002 die Scooby-Doo-Frühstücksflocken auf den Markt, kleine geistförmige Marshmallows mit Zimtüberzug.
  • Die Firma Reward produzierte in Anlehnung an die Serie Hundefutter mit dem Namen Scooby Snacks.
  • Comics
    • Der erste „Scooby-Doo, Where Are You?“-Comic kam 1970 bei Gold Key Comics auf den Markt. Später produzierten Marvel Comics, Archie Comics, und DC Comics weitere wöchentlich erscheinende Exemplare.
    • In Deutschland erschienen Scooby-Doo-Comics in den Bastei-Reihen Motor Maus (1977–1979) und Gulliver (1979-1981).
  • 1983 kam das erste Scooby-Doo-Brettspiel auf den Markt. In den 1990ern produzierte Hasbro noch weitere Spiele, insbesondere eine Scooby-Doo-Version des erfolgreichen Spiels Cluedo.
  • Videospiele

Scooby-Doo-Filmografie[Bearbeiten]

Original-Fernsehserien[Bearbeiten]

  • Scooby Doo, wo bist du? (OT: Scooby Doo, Where are You!, 1969-'70, CBS)
  • The New Scooby-Doo Movies (1972-'73, CBS)
  • The Scooby-Doo/Dynomutt Hour (1976, ABC)
  • Scooby’s All-Star Laff-a-Lympics (1977, ABC)
  • Scooby’s All-Stars (1978, ABC)
  • Scooby-Doo and Scrappy-Doo (1979-'80, ABC)
  • The Richie Rich/Scooby-Doo Show (1980, ABC)
  • The Scooby-Doo/Scrappy-Doo/Puppy Hour (1980-'82, ABC)
  • The All-New Scooby and Scrappy-Doo Show (1983-'84, ABC); Name der 2. Staffel: The New Scooby-Doo Mysteries
  • Die 13 Geister von Scooby-Doo (OT: The 13 Ghosts of Scooby-Doo, 1985, ABC)
  • Spürnase Scooby Doo (OT: A Pup Named Scooby-Doo, 1988-'91, ABC)
  • What’s New, Scooby-Doo? (2002-'05, Kids' WB/Cartoon Network)
  • Scooby-Doo auf heißer Spur (2006-'08, Cartoon Network)
  • Mission Scooby-Doo (2010-'13, Cartoon Network)

Fernseh-Special[Bearbeiten]

  • Scooby Goes Hollywood (1979, ABC)

Fernsehfilme[Bearbeiten]

  • Scooby-Doo und die Boo Brüder (OT: Scooby-Doo Meets the Boo Brothers, 1987)
  • Scooby-Doo und der widerspenstige Werwolf (OT: Scooby-Doo and the Reluctant Werewolf, 1988)
  • Scooby-Doo und die Geisterschule (OT: Scooby-Doo and the Ghoul School, 1988)
  • Arabian Nights (auch als Scooby-Doo in Arabian Nights, 1993)

Videofilme[Bearbeiten]

  • Scooby-Doo und die Gespensterinsel (OT: Scooby-Doo on Zombie Island, 1998)
  • Scooby-Doo und das Geheimnis der Hexe (OT: Scooby-Doo and the Witch's Ghost, 1999)
  • Scooby-Doo und die Außerirdischen (OT: Scooby-Doo and the Alien Invaders, 2000)
  • Scooby-Doo und die Cyber-Jagd (OT: Scooby-Doo and the Cyber Chase, 2001)
  • Scooby-Doo - Abenteuer am Vampirfelsen (OT: Scooby-Doo! and the Legend of the Vampire, 2003)
  • Scooby-Doo und das Monster von Mexico (OT: Scooby-Doo! and the Monster of Mexico, 2003)
  • Scooby-Doo und das Ungeheuer von Loch Ness (OT: Scooby-Doo! and the Loch Ness Monster, 2004)
  • Aloha, Scooby-Doo! (OT: Aloha, Scooby-Doo!, 2005)
  • Scooby-Doo und der Fluch der Mumie (OT: Scooby-Doo! in Where's My Mummy?, 2005)
  • Scooby-Doo! Pirates Ahoi! (2006)
  • Scooby-Doo und das Schneemonster (OT: Chill Out, Scooby-Doo!, 2007)
  • Scooby-Doo und der Koboldkönig (OT: Scooby-Doo! and the Goblin King, 2008)
  • Scooby-Doo und das Samurai-Schwert (OT: Scooby-Doo! and the Samurai Sword, 2009)
  • Scooby-Doo! Das Geheimnis der Zauber-Akademie (OT: Scooby-Doo! Abracadabra-Doo, 2010)
  • Scooby-Doo! Das Grusel-Sommercamp (OT: Scooby-Doo! Camp Scare, 2010)
  • Scooby-Doo! Legend of the Phantosaur (2011)
  • Scooby-Doo! Music of the Vampire (2012)
  • Scooby-Doo und die Werwölfe (OT: Big Top Scooby-Doo!, 2012)
  • Scooby-Doo! Die Maske des blauen Falken (OT: Scooby-Doo! Mask of the Blue Falcon, 2013)
  • Scooby-Doo! Stage Fright (2013)
  • Scooby Doo! Beach Blanket Beastie (2014)
  • Scooby Doo! Legend of WrestleMania (AKA Curse of the Ghost Bear) (2014)
  • Scooby Doo! Curse of the Frankencreep (2015)

Realverfilmungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Die Scooby-Doo Show bei fernsehserien.de
  2. Die Scooby-Doo Show bei wunschliste.de
  3. Scooby und Scrappy-Doo bei wunschliste.de
  4. Scooby und Scrappy-Doo bei fernsehserien.de

Weblinks[Bearbeiten]

Scooby-Doo, Where Are You![Bearbeiten]

What's New, Scooby-Doo?[Bearbeiten]

Weitere Episodenlisten[Bearbeiten]