Stapen

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Stapen
Gemeinde Beetzendorf
Koordinaten: 52° 43′ 27″ N, 11° 8′ 49″ O
Höhe: 33 m
Fläche: 5,63 km²[1]
Einwohner: 55 (31. Dez. 2018)[2]
Bevölkerungsdichte: 10 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Juli 1950
Eingemeindet nach: Hohentramm
Postleitzahl: 38489
Vorwahl: 039000
Stapen (Sachsen-Anhalt)
Stapen

Lage von Stapen in Sachsen-Anhalt

Stapen ist ein Ortsteil der Gemeinde Beetzendorf im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das altmärkische Stapen liegt 4 Kilometer nordöstlich von Beetzendorf und 16 Kilometer südlich der Kreisstadt Salzwedel.[3]

Der Landgraben entspringt nördlich Siedengriebens. Bevor der Bach in die Purnitz mündet, markiert sein Lauf die Flurgrenzen zwischen Stapen einerseits sowie Siedengrieben, Hohentramm und Klein Apenburg andererseits. Im Nordwesten erhebt sich der 54,1 Meter hohe Bornsberg.[3][4][5]

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saalfeld Hagen (Apenburg-Winterfeld) Groß Gischau
Käcklitz (Beetzendorf) Nachbarortschaften Klein Apenburg
Siedengrieben Hohentramm Apenburg-Winterfeld

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Entwicklung des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname wurzelte vermutlich im germanischen Wort „stap-“ ,gehen‘.[6] Davon leitete sich das altsächsische „stapan“ mit gleicher Bedeutung ab.[7] Nach anderer Meinung rührte der Name von „Stapel“ her, da früher an diesem Ort Holz aufgestapelt worden sei.

Die frühesten Erwähnungen stammten von 1333 (Stadtbuch Salzwedel), 1375 (Landbuch der Mark Brandenburg) und 1391 (CDB, Hauptteil A, Band V, Urkunde CXXXVII, S. 363). In allen drei Schriftquellen stand Stapen.[8][9][10][11] Eine Urkunde von 1411 verwendete den Ortsnamen Stopen. Diese Bezeichnung floss in die hiesige Mundart ein. Später wurden nur noch Schreibweisen mit a wie Stapen, Staapen oder Stahpen verwendet.

Vom Mittelalter bis zur Moderne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf eine frühzeitig untergegangene elbslawische Siedlung verwies die Wüstungskarte von 1679. Sie verzeichnete 600 Meter nordöstlich der heutigen Ortslage den Flurnamen die Dorfstücke und daran anstoßend die Schwertgärten.[12]

Im Jahr 1333 wurde ein Mettekens de Stapen, wohnhaft in Salzwedel erwähnt. Das Dorf selbst erschien erstmals im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375:[13]

„Stapen pertinet monasterio cum 712 frustis et 1 quartali. Non tenetur dare precariam. Hans Drůsdow, vasallus, habet ibi 14 modios. Cune Brevis, civis, habet ibidem et Johannes Ghiseke, civis, 2 choros siliginis a dicto monasterio Dambeke. Dicti Hardwiges in Soltowedel 4 talenta minus 6 solidis denariorum levium cum 18 modiis et 1 libra piperis a monasterio Dambeke.“

Stapen gehört dem Kloster mit 712 Zählstücken und 1 Viertel [Roggen]. Nicht verpflichtet Bede zu geben. Hans Drusdow, Vasall, hat dort 14 Scheffel [Roggen]. Kune Brewitz, Bürger [Salzwedel], und Johannes Giseke, Bürger [in Salzwedel], haben ebendort 2 Wispel Roggen vom genannten Kloster Dambeck. Genannter Hartwig in Salzwedel [hat] 4 Pfund (Währung) minus 6 Schilling an Leichten Pfennig mit 18 Scheffel [Roggen] und 1 Pfund (Gewichtsmaß) Pfeffer vom Kloster Dambeck.[10][14]

In der Vogtei Salzwedel führten nur wenige Krüge Pfeffer ab. Ihre Verteilung deutete auf eine Handeslstraße hin, die südlich von Salzwedel in West-Ost-Richtung verlief.[15]

Anno 1413 zogen Erzmagdeburger raubend durch Stapen und erschlugen einen Mann.[13] Am 18. Februar 1420 kaufte die Familie von der Schulenburg zu Beetzendorf das Dorf mit Ober- und Untergericht, Diensten, Patronat und allem Zubehör.[16][17] 1466 veräußerte Heinrich von der Schulenburg sein Achtel des Dorfkomplexes, darunter u. a. von Stapen. Die Urkunde listete die Frondienste der Hofbesitzer auf. Jeder musste mit seinem Pflug pro Pflugzeit einen Tag ableisten, dabei ein langes Ackerstück oder entsprechend kleinere bearbeiten. Während der Erntezeit hatten zwei Bewohner jeden Hofs einen ganzen Tag zu mähen, harken und binden.[18][19]

Um 1600 verfügte die Altmark wie die übrige Mark Brandenburg nur über ein lückenhaftes Dorfschulnetz. Einer der wenigen und frühesten Nachweise einer Küsterschule stammte aus Stapen. Hans Jacob aus Groß Gischau übernahm 1627 durch Heirat der Schulzenwitwe den hiesigen Lehnschulzenhof. Dabei versprach er, „…die Kinder aus erster Ehe, drei Knaben und ein Mädchen, nach Vermögen und wie auf dem Lande gehalten wird, fleißig zur Schule zu schicken.“[20]

Im 17. Jahrhundert kam es mit der Nachbargemeinde Hagen zum Streit wegen des gemeinsamen Grenzdamms. Die Stapener durchstachen das Wasserbauwerk an mehreren Stellen, damit das auf der Feldflur angestaute Wasser gen Norden abfließen konnte. Mehrfach beschwerten sich die Hagener, bis 1621 der Landeshauptmann der Altmark die Lage vor Ort untersuchte. Er hörte beide Seiten an und erklärte das Durchstechen für illegal, weil der Damm zusammen errichtet worden war. Das Nachbardorf sollte aber seinen Grenzgraben beräumen. Zwei Jahre später bestätigte die Juristenfakultät in Helmstedt die Entscheidung. 1630 und 1650 entbrannte die Auseinandersetzung erneut.[21][22]

Die aus dem Mittelalter übernommenen Hufenmaße wichen von Ortschaft zu Ortschaft und sogar innerhalb einer Feldflur voneinander ab.[23] Die frühneuzeitliche Besteuerungsmethode ging von einem einheitlichen Flächenmaß aus, was zu Ungerechtigkeiten führte. Daher fand 1686 altmarkweit eine Neuvermessung statt. Das Kataster zeigte, dass im Nordwesten (besonders nördlicher Salzwedelischer Kreis und südwestlicher Arendseeischer Kreis) nach Hufenanzahl kleinere Ortschaften überwogen. Stapen fiel in die Kategorie 11 bis 20 Hufen. Die Einschätzung kleines Hufenland war relativ, denn es handelte sich um Wispelhufen. Auf 1 Hufe wurde 1 Wispel Getreide ausgesät.[24][25] Neben der Landwirtschaft lebte das Dorf vom Holzverkauf, denn es war gut mit Gehölzen ausgestattet.[26][27]

Innerhalb der Gemeinde brach 1684 ein Konflikt wegen zu knapper Hütungsflächen aus. Die Vollbauern verklagten die Kossäten, „weil sie ihr Vieh im Saatgehege hüteten und die Weide nach dem Dienst ihren (der Bauern) Pferden vor dem Maul wegnähmen,…“[28] Trotz eines Bescheids des Landeshauptmanns von 1657 beharrten die Kossäten auf ihrem Hütungsrecht.

Das Kataster des Salzwedelischen Kreises von 1693 belegte die Veränderung der Dreifelderwirtschaft in Stapen. Beim „Brach- und Stoppelroggen“ wurde die Hauptgetreideart Roggen wie zuvor auf dem Winterfeld, also dem ausgeruhten Brachfeld ausgebracht. Dazu kam zusätzlich eine Aussaat auf dem ganzen oder auf Teilen des abgeernteten Feldes, also dem Stoppelfeld. Dieses spezifische Bodennutzungssystem wurde in der Schulenburgischen Herrschaft Beetzendorf nur locker und fast ausschließlich in der Westaltmark angewandt.[29][30]

Ein Großbrand im September 1871 zerstörte viele Gehöfte. Der Beschluss von 1939, aufgrund des zunehmenden Platzmangels eine neue Schule zu bauen, wurde nie ausgeführt. Im selben Jahr wurde Stapen statistisch erfasst. In 22 land- und forstwirtschaftlichen Betrieben (1 mit über 100 ha, 8 mit 20–100 ha, 1 mit 10–20 ha, 7 mit 5–10 ha, 5 mit 0,5–5 ha) arbeiteten 141 Personen, 8 in Industrie und Handwerk, 4 in Handel und Verkehr. Das Dorf zählte 41 Haushalte.[13] Während des Zweiten Weltkriegs stieg die Bevölkerungsanzahl durch viele Flüchtlinge stark an.

Nach dem Krieg wurden infolge der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in der DDR (LPG – Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft) praktisch alle privaten landwirtschaftlichen Betriebe aufgegeben. 1958 brach im Kulturhaus ein Feuer aus. Dabei brannte der alte Saal nahezu völlig ab. Daraufhin wurde ein Neubau errichtet und bis 1990 sehr erfolgreich betrieben.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Stapen wurde am 1. Juli 1950 aus dem Landkreis Salzwedel in die Gemeinde Hohentramm eingemeindet.[31] Mit der Eingemeindung von Hohentramm nach Beetzendorf kam der Ortsteil Stapen am 1. Januar 2009 zu Beetzendorf.[32][33]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1734 115
1775 138
1789 111
Jahr Einwohner
1798 131
1801 121
1818 130
Jahr Einwohner
1840 211
1864 254
1871 269
Jahr Einwohner
1885 241
1895 233
1905 250
Jahr Einwohner
1925 262
1939 223
1946 373
Jahr Einwohner
1964 281
1971 373
2008 71
Jahr Einwohner
2015 59
2018 55

Quellen:[34][1][2]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stapen war ursprünglich ein Sackgassendorf.[12] Die Ortsmitte prägte ehemals ein von Gebäuden gesäumter Platz (Rundling). Die Gebäude waren so angeordnet, dass das Haupthaus auf dem Hof stand und von zwei Seiten durch Wirtschaftsgebäude umgeben war. Dadurch hatten die Gehöfte die Form eines Trapezes. Heute ist diese Anordnung noch am Dorfplatz erkennbar. Hier finden sich eine alte Eiche, eine Bushaltestelle, ein Postkasten sowie die Sirene der Freiwilligen Feuerwehr. Weiterhin ist ein altes Torhaus sehr gut erhalten. Es gehört zum ehemaligen Hof des früheren Reichstagsabgeordneten Reinhard Schulze-Stapen.

Grünflächen und Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die „Moorweide bei Stapen“ liegt ein Kilometer nordöstlich von Stapen. Sie ist ein FFH-Gebiet.[37][38]

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stapener feierten wie in anderen Dörfern der Altmark das sogenannte Bauerbier. An hohen Festtagen feierlicher oder in friedlichen Zeiten auch außerhalb zwangloser wurden 1 bis 2 Tonnen Bier aufgelegt. Der lange vor und nach dem Dreißigjährigen Krieg gepflegte Brauch bot eine Gelegenheit für nachbarschaftliche Geselligkeit und Austausch. Außerdem konnte ein neuer Krüger so seinen Einstand geben. Anfang 1673 traf die Gemeinde im Krug zu Stapen zusammen. In der irrtümlichen Annahme, dass der Krüger Joachim Schultze zum Freibier geladen hatte, verweigerte Einer die Zeche.[39]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelalter lag Stapen im Bistum Verden, laut Peter P. Rohrlach im Archidiakonat Salzwedel, nach Joachim Stephan im Archidiakonat Kuhfelde.[40][41]

Die evangelische Kirchengemeinde Stapen gehörte bis 1812 zur Pfarrei Stapen und kam danach als kombinierte Mutterkirche zum Diakonat der Pfarrei Beetzendorf.[42][43] Heute gehört die Kirchengemeinde zum Pfarrbereich Beetzendorf[44] des Kirchenkreises Salzwedel im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Das Pfarrgehöft fiel 1680 einem Brand zum Opfer. Stapen hatte bis 1812 eine selbstständige Pfarrei mit Pfarrgehöft. Der Pfarrer aus Stapen betreute die Dörfer Groß Gischau, Klein Gischau, Siedengrieben, Recklingen, Groß Apenburg und Klein Apenburg. Seit 1812 saß der Pfarrer in Beetzendorf.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Zweiter oder topographischer Theil. In: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. W. Heinrichshofen, Magdeburg 1842, 4. Beschreibung der einzelnen landräthlichen Kreise. XII. des Kreises Salzwedel. 155. Stapen, S. 347 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DHB4_AAAAcAAJ%26pg%3DPA347~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Wilhelm Zahn (Autor), Martin Ehlies (Bearbeiter nach Hinterlassenschaften des Verfassers): Heimatkunde der Altmark. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Salzwedel 1928, DNB 578458357.
  • Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 (außer Begleittexten auf Lateinisch, Digitalisat in Universitätsbibliothek Potsdam).
  • Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Land und Leute vom Landesausbau bis zur Zeit der Wirren. Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin 2003 (= Klaus Neitmann (Hrsg.): Quellen, Findbücher und Inventare des Brandenburgischen Landeshauptarchivs Band 17). Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7.
  • Lieselott Enders: Die Altmark. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft in der Frühneuzeit (Ende des 15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts) (= Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 56). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3.
  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. In: Historisches Ortslexikon für die Altmark. (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII; Klaus Neitmann (Hrsg.): Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 68; Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt. Reihe A. Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts. Band 23). 2 Bände, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen nnw Klötze, S. 2112–2115.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Rainer Klinzmann: Findling. Amtsblatt mit Informationsteil. Jahrgang 2 / Ausgabe 10. Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf-Diesdorf, Beetzendorf 2. Oktober 2008, Steinreich und alles dreifach. Die Gemeinde Hohentramm gibt es erst seit 1952. Alte und neue Statistik Gemeinde Hohentramm, S. 3 (Volltext [PDF; 1690 kB; abgerufen am 4. Dezember 2018]).
  2. a b Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018. 6. Juni 2019.
  3. a b Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  4. Top50-CD Sachsen-Anhalt, 1.50000, Landesamt für Landesvermessung und Geoinformation, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2003.
  5. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Land und Stadt. Das Land. Fußnote 68, S. 18.
  6. Gerhard Köbler: stap-. In: Germanisches Wörterbuch. 5. Auflage. Innsbruck 2014 (abgerufen am 17. November 2018).
  7. Johann Friedrich Danneil: Wörterbuch der altmärkisch-plattdeutschen Mundart. J. D. Schmidt, Salzwedel 1859, Staff u. Stapp, S. 208 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10583526_00224~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D in Münchener Digitalisierungszentrum [abgerufen am 17. November 2018]).
  8. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 4. Erste schriftliche Erwähnung, S. 2112.
  9. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Anhang I: Das älteste Stadtbuch der Stadt Salzwedel. Text. 11.1 Anno domini 1333, prima die iuridicia, que fuit secunda feria post epyphaniam domini. Zeile 800, S. 421.
  10. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Stapen, S. 404.
  11. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis. 1. Haupttheil. 5. Band. In: Codex diplomaticus Brandenburgensis. Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. 41 Bände, F. H. Morin, Berlin 1845, 3. Abtheilung. II. Das Geschlecht der von der Schulenburg. Urkunden. CXXXVII. Heinrich und Heinrich v. d. Schulenb. stiften eine Seelenmesse in Betzendorf, am 22. Octbr. 1391, S. 363.
  12. a b Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 3. Siedlungsform, S. 2112.
  13. a b c Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 7. Wirtschafts- und Sozialstruktur, S. 2113–2114.
  14. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark um 1375. In: Feudalstruktur, Lehnbürgertum und Fernhandel im spätmittelalterlichen Brandenburg. Einleitung von Eckhard Müller-Mertens (= Hansischer Geschichtsverein (Hrsg.): Abhandlungen zur Handels- und Sozialgeschichte. Band VII). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle VIII. Natural- und Geldbezüge märkischer Bürgerfamilien aus altmärkischen Dörfern. IV. Salzwedel, S. 213–215.
  15. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Land und Stadt. Die Stadt. Altensalzwedel und Salzwedel, S. 59–63, hier S. 61.
  16. Georg Schmidt: Das Geschlecht von der Schulenburg, Teil 2, Beetzendorf 1899, S. 50.
  17. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 6. Herrschaftszugehörigkeit, S. 2112–2113.
  18. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. e) Die Dienste. Spätmittelalter, S. 332–336, hier S. 334.
  19. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. e) Die Dienste. Spätmittelalter. Fußnote 526, S. 334.
  20. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, D. Kultur und Lebensweise in Stadt und Land. II. Schul- und Hochschulbildung, Gelehrsamkeit. 1. Schulen. b) Dorfschulwesen. Anfänge, S. 1230–1233, hier S. 1233 (siehe auch S. 551).
  21. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 3. Bodennutzung und Bodenverbesserung. a) Ackerland. Wasserstand, S. 164–165, hier S. 165.
  22. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. IV. Die Dorfverfassung. 2. Die Gemeinde. a) Duale Dorfverfassung. Bauerrecht, S. 559–562, hier S. 561.
  23. Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Hrsg.: Ingo Materna, Wolfgang Ribbe. Akademie Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002508-5, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Umgestaltung der Agrarverfassung und die Veränderungen in den ländlichen Sozialbeziehungen im 12./13. Jahrhundert, S. 102–109.
  24. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Hufengröße, S. 116–120, hier S. 117.
  25. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Methodische Konsequenzen, S. 138–141, Wispelhufe, S. 139.
  26. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 3. Bodennutzung und Bodenverbesserung. b) Grünland, Holzung und Gewässer. Holzungen, S. 171–174, hier S. 172.
  27. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 3. Bodennutzung und Bodenverbesserung. b) Grünland, Holzung und Gewässer. Holzungen. Fußnote 384, S. 172.
  28. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. IV. Die Dorfverfassung. 2. Die Gemeinde. c) Ökonomische Grundlagen und Aktivitäten. Ressourcenstreit, S. 587–594, hier S. 593.
  29. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 3. Bodennutzung und Bodenverbesserung. a) Ackerland. Spezifisches Bodennutzungssystem, Fußnote 282, S. 157.
  30. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 3. Bodennutzung und Bodenverbesserung. a) Ackerland. Spezifisches Bodennutzungssystem, S. 157–160, hier S. 157.
  31. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 358, 362.
  32. Gebietsinformationen Gemeindegebietsveränderungen seit dem 01.07.2007
  33. Ortsteilverzeichnis Land Sachsen-Anhalt (Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile), Gebietsstand Januar 2014, Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2016
  34. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 10. Bevölkerungsziffern, S. 2115.
  35. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 456.
  36. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 9. Baudenkmale, S. 2115.
  37. Nr. DE 3232304, FFH0253
  38. World Database on Protected Areas – Moorweide bei Stapen (englisch)
  39. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, D. Kultur und Lebensweise in Stadt und Land. IV. Individuelle und soziale Lebensweise. 2. Festtagsfreuden und Geselligkeit. b) Fastnacht, Pfingstbier und andere Geselligkeiten. Bauerbier, S. 1301–1302.
  40. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 2: L–Z. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Stapen. 8. Kirchliche Verfassung, S. 2114–2115.
  41. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Land und Stadt. Die kirchliche Organisation der Vogtei Salzwedel, S. 55–57.
  42. Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e. V. (Hrsg.): Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen. Series Pastorum. Band 10. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2009, ISBN 978-3-374-02142-0, S. 612.
  43. Hilbert Haase: Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 23 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 3. Februar 2018]).
  44. Pfarrbereich Beetzendorf. Abgerufen am 3. Februar 2018.