Jeeben

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Jeeben
Gemeinde Beetzendorf
Koordinaten: 52° 40′ 58″ N, 11° 5′ 29″ O
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 11,88 km²
Einwohner: 185 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 16 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2009
Eingemeindet nach: Beetzendorf
Postleitzahl: 38489
Vorwahl: 039000
Jeeben (Sachsen-Anhalt)
Jeeben

Lage von Jeeben in Sachsen-Anhalt

Dorfkirche Jeben
Dorfkirche Jeben

Jeeben ist ein Ortsteil der Gemeinde Beetzendorf im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt, Deutschland.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das altmärkische Jeeben liegt rund acht Kilometer nordwestlich von Klötze und fünf Kilometer östlich der Bundesstraße 248 aus Richtung Brome in Richtung Salzwedel. Im Süden und Westen des Dorfes fließt die Jeetze.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südlich von Salzwedel verliefen Stränge einer alten Handelsstraße. Der für das 12. Jahrhundert belegte Anstieg des Grundwasserspiegels führte zur Verlegung der Furten an die Flussoberläufe. Vermutlich in diesem Zusammenhang sollte an der Jeetze der Flecken Jeeben entstehen. Darauf wies die ursprüngliche Planung der Dorfkirche als dreischiffige Basilika hin.[3] Die Gründung misslang, es entwickelte sich ein Angerdorf.[3][4]

Im Jahr 1313 erwähnte das Stadtbuch Salzwedel einen Conrado de Gebene.[5] 1327 hieß es in einer Urkunde: „Ego Gherardus de Walstave sacerdos, plebanus in geben…[6] – Ich Priester Gerhard von Wallstawe, Pfarrer in Jeeben…

Im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 stand Jebeo, Zebeo[Anm. 1] und an anderer Stelle Geben. Das Dorf gehörte Deren von der Schulenburg. Die Schlossgesessenen hoben die Abgaben der Vollbauern, Kossäten und Mühle. Konrad von Dequede besaß einen Ritterhof. An ihn, einen Bürger in Salzwedel namens Hartwig und den Sankt-Elisabeth-Altar der Sankt-Maria-Kirche zu Altstadt Salzwedel flossen Teile der genannten Hebungen. Die Zahlung von 4 Fuder an Holzkohle zeigte, in den umgebenden Wäldern arbeiteten Köhler.[7][8][9] In der Frühneuzeit existierte in Jeeben kein Rittergut mehr.[10]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Darnebeck aus dem Landkreis Salzwedel die Gemeinde Jeeben eingemeindet. Am 25. Juli 1952 wurde die Gemeinde Jeeben in den Kreis Klötze umgegliedert. Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde zum Altmarkkreis Salzwedel.[11]

Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Jeeben am 27. Oktober 2008, dass die Gemeinde Jeeben in die Gemeinde Beetzendorf eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft.[12][13][14]

Nach Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Jeeben wurden Jeeben und Darnebeck Ortsteile der Gemeinde Beetzendorf.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1734 141
1774 215
1789 227
Jahr Einwohner
1798 210
1801 207
1818 198
Jahr Einwohner
1840 322
1864 336
1871 311
Jahr Einwohner
1885 296
1892 305
1895 305
Jahr Einwohner
1900 267
1905 275
1910 283
Jahr Einwohner
1925 289
1939 288
1946 364
Jahr Einwohner
1964 378
1971 335
1981 285
Jahr Einwohner
1993 261
2006 268
2007 277
Jahr Einwohner
2015 194
2018 185

Quellen:[15][16][1] und andere.

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste namentlich überlieferte Pfarrer war anno 1327 der o. g. Gerhard von Wallstawe. Das Niederadelsgeschlecht zählte Anfang des 14. Jahrhunderts zu den einflussreichsten der Vogtei Salzwedel. Es erlitt in den Folgejahren erhebliche wirtschaftliche Einbußen und starb um 1400 aus.[17] 1388 wurde Dietrich Gottschalk als Pfarrer zu Jeeben erwähnt, sein Bruder Hermann in Audorf.[18] Beide stammten aus einer salzwedelischen Ratsfamilie.[19] 1545 bezeugte der hiesige Pfarrer Swyprecht Schulte den Kaufvertrag über einen Hof in Mehmke.[20]

Im Jahr 1903 gehörten zur Pfarrei Jeeben neben der hiesigen Kirchengemeinde die in Bandau, Darnebeck, Hohentramm, Peertz und Poppau.[21] Heute zählt die Kirchengemeinde zum Pfarrbereich Beetzendorf[22] des Kirchenkreises Salzwedel im Propstsprengel Stendal-Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der letzte Bürgermeister der Gemeinde war Klaus Stein.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 11. Juni 2004 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.

Blasonierung: „Von Grün und Schwarz schräglinks geteilt, die Teilung belegt mit silbernem Balken; oben eine silberne Kopfweide, unten eine goldene Garbe aus drei Ähren, der Balken belegt mit drei linksgewendeten blauen Fischen.“

Die Farben der Gemeinde – abgeleitet von der Schildfarbe und Motiv des heraldisch vornehmsten Feld – ist Silber (Weiß) - Grün.

Bei dem Entwurf des Wappens hat sich die Gemeinde an einem alten Wappen des Ortsteiles Darnebeck, der am 1. Juli 1950 eingemeindet wurde, orientiert. Dieses Wappen war jedoch offiziell nicht genehmigt. Der Fluss in der Mitte des Wappens stellt den Fischreichtum der Jeetze dar, der die Gemeinde durchfließt. Die Kopfweiden umsäumen die Wiesen entlang der Jeetze. Auf den Feldern wird hauptsächlich Getreide angebaut und die Getreidegarbe symbolisiert die vorherrschende Landwirtschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Dorfkirche Jeeben, ein einschiffiger, romanischer Feldsteinbau, steht an der Gabelung der alten Wege von Beetzendorf nach Gardelegen und Kunrau. Der ursprüngliche Westturm wurde wahrscheinlich im 17. Jahrhundert abgerissen. Seitdem stützt die Innenwand eine Schräge. Der heutige heutige Turm über dem Westteil stammt von 1904. Nennenswerte Details sind die vier vermauerten Mittelschiffsarkaden der anfänglichen Basilika, die Fundamentreste und der Ansatz eines Tonnengewölbes auf der Nordseite (wohl von der einstigen Sakristei), die schmalen, rundbogigen Obergaden- und die Apsisfenster. Das Innere ist flach gedeckt, die Apsis krönt eine Halbkuppel. Die ehemaligen Arkadenpfeiler blieben als rundbogige Nischen erhalten. Sie zieren teilweise romanische Kämpfer. Das steinerne, romanische Taufbecken zeigt eine Kelchform, die bronzene Glocke eine Majuskelinschrift des 13. Jahrhunderts.[23][24]
  • Die Wassermühle Jeeben liegt im Südwesten des Dorfs an der Jeetze.

Sprichwort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das plattdeutsche altmärkische Sprichwort „De is nich von Jeeben, de is von Tangeln“ bezieht sich auf die Nachbardörfer Jeeben und Tangeln sowie auf die Verben „jeeben“ (geben) und „tangeln“ (etwas zu ergreifen suchen).[25]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ort gibt es landwirtschaftliche Betriebe und einen Hofladen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • J. A. F. Hermes, M. J. Weigelt: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. Zweiter oder topographischer Theil. In: Historisch-geographisch-statistisch-topographisches Handbuch vom Regierungsbezirke Magdeburg. W. Heinrichshofen, Magdeburg 1842, 4. Beschreibung der einzelnen landräthlichen Kreise. XII. des Kreises Salzwedel. 83. Jeeben, S. 336 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3DHB4_AAAAcAAJ%26pg%3DPA336~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D).
  • Wilhelm Zahn (Autor), Martin Ehlies (Bearbeiter nach Hinterlassenschaften des Verfassers): Heimatkunde der Altmark. 2., verbesserte und erweiterte Auflage, Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Salzwedel 1928, DNB 578458357.
  • Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 (Digitalisat in Universitätsbibliothek Potsdam).
  • Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Land und Leute vom Landesausbau bis zur Zeit der Wirren. Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin 2003 (= Klaus Neitmann [Hrsg.]: Quellen, Findbücher und Inventare des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 17). Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7.
  • Lieselott Enders: Die Altmark. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft in der Frühneuzeit (Ende des 15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts) (= Klaus Neitmann [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 56). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3.
  • Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 1: A–K. In: Historisches Ortslexikon für die Altmark (= Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil XII; Klaus Neitmann [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 68; Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung des Landes Sachsen-Anhalt. Reihe A. Quellen zur Geschichte Sachsen-Anhalts. Band 23). 2 Bände, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Jeeben nnw Klötze, S. 1059–1063.

Anmerkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Den Eintrag im Landbuch der Mark Brandenburg unter Jebeo, Zebeo wiesen Johannes Schultze und Peter P. Rohrlach dem Dorf Jeeben zu, hingegen sahen Wilhelm Zahn und Joachim Stephan dort Jeebel (Ortsteil von Salzwedel).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf: Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018. 6. Juni 2019.
  2. Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)
  3. a b Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Land und Stadt. Die Stadt. Altensalzwedel und Salzwedel, S. 59–63, hier S. 61.
  4. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 1: A–K. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Jeeben nnw Klötze. 3. Siedlungsform, S. 1059.
  5. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Anhang I: Das älteste Stadtbuch der Stadt Salzwedel. Text. Anno domini 1313. Zeile 383, S. 396.
  6. Adolph Friedrich Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis. 1. Haupttheil. 5. Band. In: Codex diplomaticus Brandenburgensis. Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellenschriften für die Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. 41 Bände, F. H. Morin, Berlin 1845, 3. Abtheilung. Die Altmark. I. Das Geschlecht der von der Schulenburg. Urkunden. XXV. Gebhard v. Walstawe, Priester in Jeeben, giebt seine Zustimmung zu dem voranstehenden Verkauf, am 28. Juni 1327, S. 313–314 (Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A10000983_00325~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D in Münchener Digitalisierungszentrum).
  7. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Geben, S. 405.
  8. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Jebeo, S. 400–401.
  9. Georg Leppin: Von Heidereitern, Waldfrauen und Zapfenpflückern. Historische Wald- und Holzberufe im Wandel der Zeit. Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-930388-87-5, Von Köhlern, Meilern und Teeröfen, S. 66–68 (Volltext in Landesbetrieb Forst Brandenburg [PDF; 3,8 MB; abgerufen am 2. Oktober 2018]).
  10. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Hufenverfassung, S. 120–123, Vasallenhof Jeeben: S. 122.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 358, 361.
  12. StBA: Gebietsänderungen am 01.01.2009
  13. „Transformationsprozesse öffentlicher Daseinsvorsorge in der Altmark“
  14. Gebietsinformationen Gemeindegebietsveränderungen seit dem 01.07.2007
  15. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark (Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil XII). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-2235-5, S. 1059–1063.
  16. Wilhelm Zahn: Heimatkunde der Altmark. Nach Hinterlassenschaften des Verfassers bearbeitet von Martin Ehlies. 2. Auflage. Verlag Salzwedeler Wochenblatt, Graphische Anstalt, G.m.b.H., Salzwedel 1928, DNB 578458357, S. 142.
  17. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Landbevölkerung. Der Adel. Adlige Familien mit urkundlich belegten Rechten in der Vogtei Salzwedel. Walstawe, S. 138–140.
  18. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Stadtbevölkerung. Die Ratsleute Salzwedels. Die Ratsherren Salzwedels bis 1420. Gottschalk, S. 213–214.
  19. Joachim Stephan: Die Vogtei Salzwedel. Peter Lang, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-631-54808-7, Die Vogtei Salzwedel: Land und Leute. Die Landbevölkerung. Die Geistlichkeit. Die Landgeistlichen. Fußnote 552, S. 144.
  20. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-8305-1504-3, B. Die ländliche Gesellschaft in der Frühneuzeit. III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. f) Hofbesitz. Besitzerwechsel, S. 383–385, hier S. 385.
  21. Haase, Hilbert: Pfarr-Almanach oder die evangelischen Geistlichen und Kirchen der Provinz Sachsen der Grafschaften Wernigerode, Rossla und Stolberg. 19. Jahrgang, 1903, ZDB-ID 551010-7, S. 24 (wiki-de.genealogy.net [abgerufen am 3. Februar 2018]).
  22. Pfarrbereich Beetzendorf. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  23. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für die Altmark. Band 1: A–K. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2018, ISBN 978-3-8305-3743-4, Jeeben nnw Klötze. 9. Baudenkmale, S. 1062–1063.
  24. Thomas Hartwig: Alle Altmarkkirchen von A bis Z. Elbe-Havel-Verlag, Havelberg 2012, ISBN 978-3-9814039-5-4, S. 207.
  25. K. Lehrmann, W. Schmidt: Die Altmark und ihre Bewohner. Beiträge zur altmärkischen Volkskunde. Band 2, S. 341.