Ueberau

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Ueberau
Stadt Reinheim
Wappen von Ueberau
Koordinaten: 49° 49′ 28″ N, 8° 50′ 47″ O
Höhe: 163 m ü. NHN
Fläche: 6,36 km²[1]
Einwohner: 2132 (31. Dez. 2017)[2]
Bevölkerungsdichte: 335 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 64354
Vorwahl: 06162
Karte
Stadtteile Reinheims; Ueberau in Rot
Rathaus und Schulgebäude in Ueberau
Rathaus und Schulgebäude in Ueberau

Ueberau (im lokalen Dialekt: Iwwero)[3] ist ein Stadtteil von Reinheim im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ueberau liegt nördlich des Vorderen Odenwaldes im Reinheimer Hügelland, einem fruchtbaren und waldlosen Lössgebiet, das sich von Ober-Ramstadt bis Groß-Umstadt erstreckt. Der Ort liegt an einem Gersprenzübergang bei den Seewiesen, der Kernstadt Reinheim gegenüber, am rechten östlichen Ufer des Flusses.

Ueberau grenzt im Westen entlang der Gersprenz an die Gemarkung Reinheim, im Norden an die Gemarkung Habitzheim, im Osten an die Gemarkungen Nieder-Klingen und Ober-Klingen, im Süden bei Hippelsbach an die Gemarkung Wersau und im Südwesten liegt die Gemarkung Groß-Bieberau.

Die Gemarkung Ueberau hatte nach dem Stand von 1961 eine Fläche von 636 Hektar und ist unbewaldet. Sie erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung auf vier Kilometer Länge bei einer Breite von ein bis zwei Kilometer zwischen der Gersprenz im Westen und dem Schweinsgraben-Sandgraben im Osten, der Trasse der Odenwaldbahn im Norden und reicht fast bis Hippelsbach im Süden. Hier, im entferntesten Teil der Gemarkung, liegt die Siedlung Hundertmorgen. Hart nördlich dieser Siedlung, an der Grenze zu Ober-Klingen, liegt mit 256 Meter der weiter nicht benannte höchste Punkt der Gemarkung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früheste erhalten gebliebene Erwähnung von Ueberau findet sich in einer Urkunde des Grafen Eberhard I. von Katzenelnbogen vom 24. Juli 1305 mit dem Namen „Ubera“ und bedeutet wahrscheinlich „Obere Aue“ oder „Über der Aue“ (den Seewiesen). Vorgeschichtliche Funde vorwiegend im Gewann „Im Sand“ lassen vermuten, dass das Gebiet schon vor ca. 5000 Jahren besiedelt war. An der Stelle des zu Ueberau gehörenden Ortsteils Hundertmorgen bestand eine römische Siedlung, wie sich ebenfalls aus Bodenfunden schließen lässt.

Dass Ueberau noch älter als die im Jahre 2005 gefeierten 700 Jahre ist, beweisen Aussagen in einer Urkunde von 1316 und Untersuchungen an den ältesten Teilen der Kirche, die bestätigen, dass diese aus dem ausgehenden 12. Jahrhundert stammen. In den historischen Dokumenten ist der Ortsname im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnden Schreibweisen belegt. (In Klammern das Jahr der Erwähnung):[1] Obernahe (1316); Vberahe (1316); Ubera (1318); Vberawe (1326); Vbira (1330); Wberahe (1336); Oberahe (um 1550): Vberaw; Vberaw (1620); Iberaw (1625).

Mit der Grafschaft Katzenelnbogen fiel Ueberau 1479 an die Landgrafschaft Hessen und so wurde auch hier 1527 die Reformation eingeführt. Am Ende des dreißigjährigen Krieges war der Ort fast ausgestorben und nur noch der Name Ramge blieb übrig. Später wurden auch Einwanderer aus der Schweiz angesiedelt, wie die heute noch vorhandenen Namen Egly, Schönberger, Stuckert und Schuchmann beweisen.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Ueberau:

»Ueberau (L. Bez. Reinheim) luth. Filialdorf; liegt 14 St. von Reinheim, auf der rechten Seite der Gersprenz, und hat 95 Häuser und 664 Einw., die außer 2 Kath. 1 Reform. 5 Mennoniten und 3 Juden lutherisch sind. In der Gemarkung sind Gruben von weißem Sand, der stark ausgeführt wird. – Die Mosbach von Lindenfels hatten hier ein Landsiedelgericht, bei welchem die von Mosbachischen Hubengüter gewährt wurden; dasselbe geschah von einem Hessischen Landsiedelgericht mit den Churpfälzischen Hubengütern, welche die Kalben von Reinheim zu Lehen getragen. Im 30jährigen Krieg waren die Häuser bis auf 11 abgebrannt.«[4]

Bis zum Jahr 1862 wurde der Ort Ueberau durch die Stadt Reinheim mitverwaltet. Danach bildete er eine eigenständige Gemeinde. Ueberau bezog bereits 10 Jahre vor der Residenzstadt Darmstadt im Jahre 1895 elektrisches Licht für Straßen- und Hausbeleuchtung aus einem Dynamo, der in einer Wassermühle (Dieters Mühle) an der Gersprenz installiert war.

Mit dem Bau der Eisenbahn um 1870 und der damit verbundenen Industrialisierung wurde die Arbeiterbewegung wie in ganz Deutschland auch in Ueberau immer stärker. Insbesondere die Belegschaft der Firma Frohmann Granitwerke, die zu einem großen Teil aus zugezogenen Arbeitern bestand, ließen sich zum Teil in Ueberau nieder. Diese Arbeiter waren zum größten Teil gewerkschaftlich organisiert und gehörten der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an, die 1903 einen Ortsverein gründete. Aufgrund der politischen Veränderungen in der Zeit im und nach dem Ersten Weltkrieg entstanden 1919 Ortsvereine der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD). Bei der Reichstagswahl 1928 erzielte die KPD erstmals mehr Stimmen als die SPD.

Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Gemeinde eine kommunistische Hochburg; in der Region wird Ueberau auch als das „Rote Dorf“ bezeichnet. Ab 1948 amtierte der Kommunist Adam Büdinger als Bürgermeister der damals noch selbstständigen Gemeinde Ueberau. Bei der Gemeinderatswahl 1952 entfielen sieben von zwölf Mandaten auf die KPD. Im Vorfeld des KPD-Verbots im August 1956 bildeten Kommunisten und Parteilose die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG), die im Oktober 1956 mit sieben Mandaten die absolute Mehrheit erzielte. Bürgermeister Büdinger blieb im Amt. Am 14. Oktober 1960, neun Tage vor der Kommunalwahl, wurde die UWG vom Hessischen Innenminister verboten. Polizisten drangen am gleichen Tag in die Diensträume des Bürgermeisters ein und erklärten ihn und die beiden Beigeordneten für abgesetzt. Die Amtsgeschäfte übernahm ein vom Darmstädter Regierungspräsidium eingesetzter Staatskommissar. Dem Aufruf Büdingers, bei der anstehenden Wahl ungültig zu stimmen, folgte ungefähr ein Drittel der Wähler. Bei der Kommunalwahl 1968 entfielen 38 % der Stimmen auf die Deutsche Friedens-Union (DFU).[5]

Nach der Gründung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) im Jahre 1968 war diese ab 1972 ununterbrochen im Ortsbeirat des mittlerweile nach Reinheim eingemeindeten Ueberau vertreten.[6]

Gemeindeverwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ueberau gehört über längere Zeit zu Reinheim und wird am 28. Februar 1862 eine eigene Gemeinde, die dann zum Kreis Dieburg der Provinz Starkenburg gehört. Am 31. Dezember 1971 schloss sich Ueberau im Zuge der Gebietsreform in Hessen freiwillig der Stadt Reinheim an. Für die Kernstadt Reinheim und die eingegliederten Stadtteile wurden Ortsbezirke mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingerichtet, wobei für die zusammengewachsenen Stadtteile Georgenhausen und Zeilhard der gemeinsame Ortsbezirk Georgenhausen-Zeilhard errichtet wurde.[7]

Territorialgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Ueberau lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][8][9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ueberau: Einwohnerzahlen von 1749 bis 2015
Jahr  Einwohner
1749
  
249
1829
  
664
1864
  
725
1871
  
759
1875
  
736
1885
  
822
1895
  
834
1905
  
898
1910
  
956
1925
  
1.032
1939
  
1.120
1946
  
1.607
1950
  
1.633
1956
  
1.528
1961
  
1.531
1967
  
1.799
1970
  
1.817
1983
  
2.118
1990
  
2.189
2001
  
2.418
2004
  
2.360
2008
  
2.289
2011
  
2.052
2015
  
2.130
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1][10]; Stadt Reinheim: 2015; Zensus 2011[11]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 653 lutheranische (= 98,34 %), ein reformierter (= 0,15 %), 5 mennonitische (= 0,75 %), 3 jüdische (= 0,45 %) und 2 katholische (= 0,30 %) Einwohner[4]
• 1961: 1252 evangelische (= 81,78 %), 233 römisch-katholische (= 15,22 %) Einwohner[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahlen 2016
 %
40
30
20
10
0
39,0 %
29,7 %
13,5 %
11,0 %
6,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+5,5 %p
+2,7 %p
-10,3 %p
+11,0 %p
-8,9 %p

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 erbrachte folgendes Ergebnis im Ortsbeirat (Im Vergleich die Ergebnisse der vorhergehenden Wahlen):[12]

Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
DKP Deutsche Kommunistische Partei 39,0 2 33,5 2 39,1 2
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 29,7 1 27,0 1 27,6 1
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 13,5 1 23,8 1 14,8 1
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 6,9 0 15,8 1 18,5 1
Reinheimer Kreis Reinheimer Kreis 11,0 1 / / / /
Gesamt 100 5 100 5 100 5
Wahlbeteiligung in Prozent 62,9 57,2 56,1

2011 wurde Herbert Rapp (SPD) zum Ortsvorsteher gewählt. Er löste Manfred Büdinger (DKP) ab, der seit 2006 Ortsvorsteher war und Sohn des früheren Bürgermeisters Adam Büdinger ist.[13] Nachdem Rapp sein Mandat als Ortsvorsteher im Jahre 2015 niedergelegt hatte, wurde Walter Eckert (DKP) zum Nachfolger gewählt und am 19. April 2016, nach den Ortsbeiratswahlen 2016, mit 5 Ja-Stimmen bestätigt.[14] Seit der Ortsbeiratswahl 2016 ist auch der Reinheimer Kreis vertreten, die CDU verlor ihr Mandat.[15]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Reinheim Ueberau.svg

Blasonierung: „Unter blauem Schildhaupt, darin eine liegende silberne Hirschstange, in neunmal silbern und rot geteilt ein aufgerichteter goldener Hase.“

Das (nichtamtliche) Wappen von Ueberau wurde 2012 entworfen. Der Hase ist ein Symbol für die Einwohner des Ortes, deren Spitzname "Iwweroer Sandhase" ist, da sie in früheren Zeiten als Reibsandhändler durchs Land zogen und Streusand verkauften.[16] Der rot-silberne Hintergrund zeigt die Zugehörigkeit zu Hessen. Die silberne Hirschstange auf blauem Grund ist dem Wappen des Ritter Sinolt entnommen, der bis zu seinem Tod 1439 im „Großen Sinoltshof“ lebte und mit seiner Frau in der Kirche von Ueberau beerdigt wurde.[17]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ueberau herrscht ein reichhaltiges intaktes Gemeindeleben mit vielen Veranstaltungen. Ein Beispiel dafür ist die Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft (früher: Unser Dorf soll schöner werden) seit dem Jahre 2008. Während man im Regionalentscheid im Jahre 2008 noch den zweiten Platz erreichte, steigerte sich die Dorfgemeinschaft so weit, dass man im Regionalentscheid 2011 den ersten Platz, dann im Landesentscheid 2012 ebenfalls den ersten Platz erreichte und letztendlich im Bundesentscheid 2013 mit acht anderen Dörfern aus ganz Deutschland die Goldmedaille erhielt.[18][19]

Fastnacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Fastnacht bildet die größte Veranstaltung Ueberaus, und lockte 2014 mit 53 Gruppen[20] tausende Besucher aus allen umliegenden Ortsteilen nach Ueberau. Er ist mit einer Dauer von 3 Stunden[20] der beliebteste Fastnachtsumzug der Reinheimer Stadtteile und gehört seit vielen Jahren zum Ueberauer Kulturgut. Der Fastnachtsumzug startet an der SG Ueberau, führt quer durch die schöne Altstadt und findet schlussendlich auch wieder sein Ende mit anschließender Feier auf dem Gelände des SG Ueberau.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirche in der Ortsmitte wurde bereits 1316 erwähnt und ist damit eine der ältesten Kirchen der Region.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ueberau verfügt über zwei Sportvereine. Die SG Ueberau[23] 1919 befindet sich innerhalb des Ortes und veranstaltet neben Fußball, Gymnastik, Turnen, Gesang und Tanzen jedes Jahr die Ueberauer Fastnacht. Höhergelegen, in Fahrtrichtung Hundertmorgen befindet sich außerdem der FC Ueberau[24] 1963.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesstraße 426 führt am Nordrand von Ueberau über die Gersprenz. Die Lengfelder Straße verknüpft den Ort hier mit dem überörtlichen Verkehr. Die kurze Kreisstraße K 119 verbindet Ueberau über eine Gersprenzbrücke mit der Stadtmitte von Reinheim.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ueberauer Schule ist eine Grundschule in der Schulträgerschaft des Landkreises Darmstadt-Dieburg.[25] Sie setzt die bis 1718 zurückreichende Schulgeschichte von Ueberau fort. 1819 errichtete die Gemeinde in der Wilhelm-Leuschner-Straße 13 ein Schulhaus. Als dieses für die Schülerzahl zu klein wurde, wurde in der Wilhelm-Leuschner-Straße 19 in den Jahren 1898/1899 ein Backsteingebäude mit zwei Schulsälen, zwei Lehrerwohnungen und Räumen für die Gemeindeverwaltung erbaut, das fortan als Schulhaus diente.[26]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ueberau – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Überau, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Aktuelle Zahlen auf einen Blick. In: Internetauftritt der Stadt Reinheim. Abgerufen am 9. Februar 2018.
  3. Darmstädter Echo. Freitag, 20. November 2015, S. 22.
  4. a b Georg W. Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg, Band 1 Oktober 1829, S. 247 (Online bei Google Books)
  5. Jens Ulrich Klocksin: Kommunisten im Parlament. Die KPD in Regierungen und Parlamenten der westdeutschen Besatzungszonen und der Bundesrepublik Deutschland (1945–1956). Verlag im Hof, Bonn 1993, ISBN 3-925689-04-4, S. 378 ff.
  6. Günter Platzdasch: Ein Gespenst geht um - von Butzbach nach Ueberau In: linksnet.de. Abgerufen im Juni 2019.
  7. Hauptsatzung. (PDF; 162 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Reinheim, abgerufen im Juni 2019.
  8. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  9. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Grossherzogthums Hessen. Band 1. Darmstadt 1866, S. 43 ff. (online bei Google Books).
  10. Wolfgang Bertrams, Dr. Gerd Buggle, Peter Dotterweich, i. A. des Ortsbeirates Ueberau, Ueberau: Festschrift zur 700-Jahr-Feier von Ueberau. (PDF; 3,9 MB) 2005, S. 31, abgerufen im Juni 2019.
  11. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt;
  12. Ergebnisse der Kommunalwahlen 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Internetauftritt. Stadt Reinheim, archiviert vom Original; abgerufen im September 2018.
  13. Ortsbeirat Ueberau 2011 (Memento vom 13. Oktober 2013 im Webarchiv archive.today)
  14. Reinheim-Ueberau Ortsvorsteher Walter Eckert (DKP) (Memento vom 8. Dezember 2016 im Internet Archive)
  15. Ortsbeirat Ueberau. Stadt Reinheim, abgerufen am 4. Dezember 2016.
  16. Heimatverein Dieburg e. V. (Hrsg.): Dieburg - Erbe und Gegenwart, Jahrbuch 2010,ISBN 978-3-00-028085-6, S. 326.
  17. Anbringung von Hausschildern an historischen Häusern. In: www.ueberau.de. Abgerufen im Februar 2018.
  18. Echo online, 26. Juni 2013: Reinheimer Stadtteil Ueberau gehört zu Bundessiegern bei „Unser Dorf hat Zukunft“. Aus Ueberau wird das goldene Dorf.
  19. Langzeitvideoprojekt zu den Aktionen des Bundeswettbewerbs In Iwwero dehoam.
  20. a b Echo-Online über die Ueberauer Fastnacht (Artikel von März 2014).
  21. Darmstädter Echo, Dienstag, 8. September 2015, S. 18.
  22. Darmstädter Echo, Freitag, 11. Dezember 2015, S. 18.
  23. SG Ueberau Homepage
  24. FC-Ueberau Homepage
  25. Bildungsserver Hessen: Ueberauer Schule
  26. Heinz Reitz: Aus der Geschichte der alten Ueberauer Schule. 1991. Quelle: UEBERAU 675 Jahre: 1316–1991. Archiviert vom Original am 6. November 2014; abgerufen im Juni 2019.