Groß-Bieberau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Groß-Bieberau
Groß-Bieberau
Deutschlandkarte, Position der Stadt Groß-Bieberau hervorgehoben
Koordinaten: 49° 48′ N, 8° 49′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Darmstadt-Dieburg
Höhe: 182 m ü. NHN
Fläche: 18,27 km2
Einwohner: 4690 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 257 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 64401,
64395 (Hippelsbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06162, 06161 (Hippelsbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: DA, DI
Gemeindeschlüssel: 06 4 32 009
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstraße 28–30
64401 Groß-Bieberau
Website: www.gross-bieberau.de
Bürgermeister: Edgar Buchwald (SPD)
Lage der Stadt Groß-Bieberau im Landkreis Darmstadt-Dieburg
ErzhausenWeiterstadtGriesheimPfungstadtBickenbach (Bergstraße)Alsbach-HähnleinSeeheim-JugenheimModautalMühltalOber-RamstadtMesselEppertshausenMünster (Hessen)DieburgRoßdorf (bei Darmstadt)FischbachtalGroß-BieberauReinheimGroß-ZimmernOtzbergGroß-UmstadtSchaafheimBabenhausen (Hessen)DarmstadtBayernOdenwaldkreisKreis BergstraßeKreis Groß-GerauLandkreis OffenbachKarte
Über dieses Bild
Luftaufnahme von Groß-Bieberau (2010)

Groß-Bieberau (im lokalen Dialekt: Biwera)[2] ist eine Stadt im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg am Nordrand des Odenwalds.

Im Jahre 787 wurde Groß-Bieberau erstmals urkundlich erwähnt. Seit 1312 hat Groß-Bieberau Stadtrechte. Im Mittelalter bestand hier eine der 30 Wildhuben des Wildbannes Dreieich, welchem auch die umliegenden Wälder angehörten.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Groß-Bieberau grenzt im Norden an die Stadt Reinheim, im Osten an die Gemeinde Brensbach (Odenwaldkreis), im Süden an die Gemeinde Fischbachtal sowie im Westen an die Gemeinde Modautal und die Stadt Ober-Ramstadt.

Ober-Ramstadt Reinheim Reinheim
Modautal Nachbargemeinden Brensbach
Fischbachtal Fischbachtal Brensbach

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Groß-Bieberau gibt es den Stadtteil Rodau, sowie die Siedlung Hippelsbach in der Gemarkung von Groß-Bieberau.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohl aufgrund der großen Fruchtbarkeit der Lößböden und des überaus reichlichen Wasservorkommens war das Gebiet der Gemarkung von Groß-Bieberau bereits in der jüngeren Steinzeit von Ackerbauern besiedelt. Das ist durch die zahlreichen Keramik- und Schmuckfunde aus dieser Zeit belegt.

Eine erstmalige urkundliche Erwähnung des Ortes gab es im Jahre 787, die Verleihung des Stadtrechts erfolgte dann ein halbes Jahrtausend später, im Jahre 1312. Groß-Bieberau war von 1312 bis 1479 im Besitz der Grafen von Katzenelnbogen und fiel 1567 der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt zu, nachdem die Linie der Grafen von Katzeneinbogen ausgestorben war[3]. Groß-Bieberau lag im Gerichtsbezirk der Cent Ober-Ramstadt. Die Cent war in sogenannte „Reiswagen“ eingeteilt, denen jeweils ein Oberschultheiß vorstand, die dem Centgrafen unterstellt waren. Groß-Bieberau gehörte zum „GroßBieberauer Reiswagen“, dem auch noch die Orte Rodau, Wersau, Niedernhausen, Neurod und Waldhausen[4](heute Wüstung) angehörten. Die gesamte Cent Ober-Ramstadt war dem Amt Lichtenberg zugeteilt. Diese Einteilung bestand noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.[5]

Der Dreißigjährige Krieg, den gerade mal zwölf Einwohner überlebten, bedeutete einen herben Rückschlag für die Stadt. Die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt ging dann 1806 im Großherzogtum Hessen auf.

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Groß-Bieberau lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[3][6]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen wurde am 31. Dezember 1971 die bis dahin selbstständige Gemeinde Rodau auf freiwilliger Basis nach Groß-Bieberau eingegliedert.[7] Für Stadtteil Rodau wurden ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.[8]

Historische Namensformen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den historischen Dokumenten ist der Ort unter folgenden Ortsnamen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[3]

  • Biberahe; Biberae villa (1267)
  • Bibera (1312)
  • Biberauwe (1326)
  • Bybera (1345)
  • Beberaw; Bieberaw (1422)
  • Büberauw; Büberauwe; Großenbibra (1514)
  • Großen Bieberaw (1671)

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Groß-Bieberau 4612 Einwohner. Darunter waren 357 (7,7 %) Ausländer von denen 186 aus dem EU-Ausland, 159 aus anderen Europäischen Ländern und 171 aus anderen Staaten kamen.[9] Die Einwohner lebten in 1844 Haushalten. Davon waren 469 Singlehaushalte, 497 Paare ohne Kinder und 660 Paare mit Kindern, sowie 192 Alleinerziehende und 26 Wohngemeinschaften.[10]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Groß-Bieberau: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
1.408
1834
  
1.432
1840
  
1.614
1846
  
1.654
1852
  
1.717
1858
  
1.530
1864
  
1.578
1871
  
1.565
1875
  
1.582
1885
  
1.526
1895
  
1.616
1905
  
1.763
1910
  
1.855
1925
  
1.806
1939
  
2.067
1946
  
2.851
1950
  
2.949
1956
  
3.053
1961
  
3.113
1967
  
3.291
1970
  
3.353
1972
  
3.759
1976
  
3.809
1984
  
3.928
1992
  
4.041
2000
  
4.500
2010
  
4.535
2011
  
4.612
2015
  
4.700
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [3]; 1972:[11]; 1972:[12]; 1984:[13]; 1992:[14]; 2000, 2015:[15]; 2010:[16]; Zensus 2011[17]
Ab 1972 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Quelle: Historisches Ortslexikon[3][18]

• 1961: 2645 evangelische (= 84,97 %), 414 katholische (= 13,30 %) Einwohner
• 2011: 2640 evangelische (= 57,3 %), 741 katholische (= 16,1 %), 1230 sonstige (= 26,7 %) Einwohner

Erwerbstätigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde im Vergleich mit Landkreis, Regierungsbezirk Darmstadt und Hessen:[15]

Branche Jahr Gemeinde Landkreis Regierungsbezirk Hessen
Produzierendes Gewerbe 2000 46,8 % 41,1 % 27,0 % 30,6 %
2017 43,6 % 31,3 % 20,4 % 24,3 %
Handel, Gastgewerbe und Verkehr 2000 40,8 % 26,1 % 26,4 % 25,1 %
2017 34,1 % 26,8 % 24,7 % 23,8 %
Unternehmensdienstleistungen 2000 03,5 % 11,6 % 25,1 % 20,2 %
2017 08,3 % 17,1 % 31,6 % 26,1 %
Sonstige Dienstleistungen 2000 08,4 % 18,8 % 20,1 % 22,5 %
2017 13,5 % 23,6 % 23,0 % 25,4 %
Sonstiges (bzw. ohne Zuordnung) 2000 00,5 % 02,4 % 01,4 % 01,5 %
2017 00,5 % 03,8 % 00,3 % 00,4 %

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[19] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[20][21]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
    
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 35,5 8 35,2 8 29,7 7 33,8 8
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 29,8 7 28,3 7 31,3 7 51,8 12
FWG Freie Wählergemeinschaft Groß-Bieberau 27,4 6 22,4 5 25,9 6
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 8,4 2 6,1 1 5,3 1
FDP Freie Demokratische Partei 7,3 2 5,7 1 7,0 2 9,0 2
gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 23
Wahlbeteiligung in % 52,0 56,2 58,8 67,1

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Banner Groß-Bieberau.svg

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen Groß-Bieberau.svg
Blasonierung: „In Blau ein steigender, rot bewehrter silberner Biber.“[22]

Das Stadtwappen in seiner heutigen Form wurde am 10. Juli 1957 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.

Der Biber ist ein redendes Wappenbild. In früheren Abbildungen wurde der Biber schwarz auf goldenem Grund tingiert.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge von Groß-Bieberau wurde am 6. März 1958 vom Hessischen Innenministerium genehmigt, und wird wie folgt beschrieben: „Auf der breiten weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Gemeindewappen.“ [23]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kulturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe Liste der Kulturdenkmäler in Groß-Bieberau

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Großsporthalle Groß-Bieberau während eines Bundesligaspiels der TSG Groß-Bieberau.

Überregional bekannt ist der Sportverein TSG Groß-Bieberau. Die erste Männermannschaft spielt in der 3. Handball-Liga (Süd).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haslochbergschule
  • Albert-Einstein-Schule (AES)
Die Albert-Einstein-Schule ist eine kooperative (schulformbezogene; früher: additive) Gesamtschule, die in ihren Ursprüngen auf die im Jahre 1900 gegründete Höhere Bürgerschule Groß-Bieberau zurückgeht. Ihre direkte Vorstufe hat sie im Schulzentrum Odenwald, einer gemeinsamen Gründung Groß-Bieberaus und der Schulverbandsgemeinden, die nach der Gebietsreform zum Teil dem Odenwaldkreis zugeordnet wurden.
Unter der AES befindet sich ein Schutzraumbauwerk (ehemaliges Hilfskrankenhaus mit 1000 Betten).
  • Haslochbergschule (Grundschule)

Urlaubsregion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Odenwald wird als Urlaubsregion immer beliebter. Groß-Bieberau liegt am nördlichen Rand des Odenwaldes und wird auch als das „Tor zum Odenwald“ bezeichnet. Der nahegelegene Hausberg ist die Neunkircher Höhe in 605 m Höhe. Das weithin sichtbare Schloss Lichtenberg liegt in der Nachbargemeinde Fischbachtal, im Ortsteil Lichtenberg, in 278 m Höhe.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die einstige Gersprenztalbahn (Reinheim – Reichelsheim) ist stillgelegt. Zwischen Reinheim und Groß-Bieberau findet zurzeit kein Güterverkehr statt, es wird allerdings über eine Reaktivierung der Strecke mit den Parteien der nächstgelegenen Gemeinden diskutiert. Diese Strecke wird von der Buslinie 693 bedient, die den Anschluss zur Odenwaldbahn (Frankfurt – Darmstadt – Eberbach) herstellt. Außerdem verkehren die Buslinien MO2 (Reinheim – Niedernhausen  – Neunkirchen - Brandau), MO3 (Reinheim – Groß-Bieberau – Asbach – Ernsthofen), NH (Darmstadt – Roßdorf – Reinheim-Georgenhausen – Groß-Bieberau – Niedernhausen) und die Schnellbuslinie RHX (Darmstadt – Reinheim-Georgenhausen – Reinheim – Groß-Bieberau Schule).

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Groß-Bieberau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2017 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Darmstädter Echo, Samstag, 29. Dezember 2018, S. 25.
  3. a b c d e Groß-Bieberau, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). Hessisches Landesamt für geschichtliche Landeskunde (HLGL), abgerufen am 9. Juni 2018.
  4. Waldhausen, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. September 2014). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  5. Ferdinand Dieffenbach: Das Großherzogthum Hessen in Vergangenheit und Gegenwart. Literarische Anstalt, Darmstadt 1877, S. 254 (online bei Google Books).
  6. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Land Hessen. (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  7. Gerstenmeier, K.-H. (1977): Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen. S. 230
  8. Hauptsatzung. (PDF; 164 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Groß-Bieberau, abgerufen im Mai 2019.
  9. Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  10. Haushalte nach Familien: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  11. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1972; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 4. August 1972. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr. 33, S. 1424, Punkt 1025 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,9 MB]).
  12. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1977; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 15. Dezember 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 52, S. 2283, Punkt 1668 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 10,3 MB]).
  13. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1985; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 30. Oktober 1984. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1984 Nr. 46, S. 2175, Punkt 1104 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 5,5 MB]).
  14. Der Hessische Minister des Inneren: Kommunalwahlen 1993; Maßgebliche Einwohnerzahlen der Gemeinden vom 21. Oktober 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 44, S. 2766, Punkt 935 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  15. a b Gemeindedatenblatt: Groß-Bieberau. (PDF; 222 kB) In: Hessisches Gemeindelexikon. HA Hessen Agentur GmbH;
  16. Die Bevölkerung der hessischen Gemeinden am 30. Juni 2010. (PDF; 552 kB) Hessisches Statistisches Landesamt, S. 11, archiviert vom Original am 7. Februar 2018; abgerufen am 20. März 2018.
  17. Einwohnerzahlen: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  18. Religionszugehörigkeit: Groß-Bieberau, Stadt. In: Zensus2011. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen im Mai 2015.
  19. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  20. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  21. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  22. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Groß-Bieberau im Landkreis Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 10. Juli 1957. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1957 Nr. 30, S. 728, Punkt 759 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,5 MB]).
  23. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Groß-Bieberau, Landkreis Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 6. Mai 1958. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1958 Nr. 20, S. 557, Punkt 481 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 3,5 MB]).
  24. Darmstädter Echo, Montag, 2. Juli 2018, S. 19
  25. Darmstädter Echo, Freitag, 23. Oktober 2015, S. 18
  26. Darmstädter Echo, Donnerstag, 26. November 2015, S. 20