Ultraviolence (Album)

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Ultraviolence
Studioalbum von Lana Del Rey
Cover
Veröffentlichung 13. Juni 2014
Label Interscope Records, Polydor
Format CD, Digital, Vinyl
Genre Dream Pop
Anzahl der Titel 11 (+ Bonus-Tracks)
Laufzeit 51:24 (+ Bonus-Tracks)

Besetzung

Lana Del Rey

Produktion Dan Auerbach • Lana Del Rey • Paul Epworth • Lee Forster • Daniel Heath • Greg Kurstin • Rick Nowels • Blake Stranathan
Studio The Bridge • The Church Studios • East Eye Sound • Echo Studios • Electric Lady Studios • Green Building
Chronologie
Tropico
(2013)
Ultraviolence Honeymoon
(2015)

Ultraviolence ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Popsängerin Lana Del Rey.[1] Ultraviolence ist eine Wortneuschöpfung aus ultra und violence (dt.: Gewalt) und stammt aus dem Roman A Clockwork Orange von Anthony Burgess. Sinngemäß gemeint ist extreme Gewalt.

Entstehung und Artwork[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Ausnahme einer Komposition wurden alle Lieder von Lana Del Rey, in Kooperation mit wechselnden Komponisten, komponiert. Am häufigsten wirkte der Komponist Rick Nowels mit. Die Lieder wurden von Dan Auerbach, Lana Del Rey, Paul Epworth, Lee Forster, Daniel Heath, Greg Kurstin, Rick Nowels und Blake Stranathan produziert. Die meisten Titel wurden von Dan Auerbach produziert. Gemastert wurde das Album von Metropolis Mastering in London, unter der Leitung des Briten John Davis. Gemischt wurden alle Lieder von Dan Auerbach, Collin Dupuis, Phil Joly, Greg Kurstin und Robert Orton. Das Album wurde unter den Musiklabels Interscope Records und Polydor veröffentlicht. Auf dem schwarz-weißen Cover des Albums ist – neben der Aufschrift des Albumtitels – Del Rey in einem weißen Oberteil mit einem durchschimmernden BH vor dem Hintergrund eines Mercedes-Benz zu sehen. Das Coverbild und die Bilder im Booklet wurden von den Fotografen Neil Krug und Myan Soffia geschossen. Die Artworkarbeiten stammen von Mat Maitland.[2]

Veröffentlichung und Promotion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstveröffentlichung des Albums fand am 13. Juni 2014, als digitale und physische Veröffentlichung, in Deutschland, der Niederlande, Österreich und der Schweiz statt. Die Veröffentlichung im Vereinigten Königreich folgte am 16. Juni 2014 und in den Vereinigten Staaten am 17. Juni 2014. Das Album besteht aus elf neuen Studioaufnahmen, wovon eine Komposition ein Coverlied ist. Neben der regulären Albumveröffentlichung folgte zeitgleich auch die Veröffentlichung einer „Deluxe-Edition“ mit drei weiteren Bonus-Tracks. Neben der weltweit veröffentlichten Deluxe-Edition, existieren auch viele regionale Veröffentlichungen des Albums, die sich alle durch die Anzahl und Auswahl der Bonus-Tracks unterscheiden.

Um das Album zu promoten ging Del Rey vom 11. April bis 27. Mai 2014 auf eine Nordamerika Tournee mit insgesamt 22 Konzerten.[3] Vor der Albumveröffentlichung sagte Del Rey „weniger ist mehr“ und absolvierte aus diesem Grund keine Auftritte im Fernsehen oder Radio. Sie drehte nur Musikvideos zu ihren Singles und gab einige Interviews, die in den Printmedien und den sozialen Netzwerken veröffentlicht wurden.[4]

Hintergrundinformation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Veröffentlichung von Born to Die verwarf Del Rey die Pläne für ein neues Album, weil sie bereits alles gesagt hätte, was sie sagen wollte. Trotzdem startete sie im Februar 2013 mit den Arbeiten für dieses Album. Sie sagte darüber: „Es ist ein wenig abgespeckter, aber immer noch filmisch und dunkel. Ich habe sehr langsam daran gearbeitet, aber ich liebe alles was ich getan habe. Ich schrieb die Texte in Santa Monica und ich wusste wie die Platte klingen soll. Jetzt muss ich es nur noch fertigstellen. Musikalisch habe ich mit den drei selben Jungs gearbeitet.“[5]

Als im Juli 2013 eine Demoaufnahme auftauchte, gab Del Rey folgendes Statement von sich: „Ich fühle mich entmutigt. Ja. Ich weiß nicht was ich auf die Platte packen soll. Ich könnte einfach Lieder draufpacken und sehen was passiert. Immer wenn ich komponiere … Ich schreibe niemals ein Lied, wenn ich nicht denken würde, dass es perfekt für das Album sein werden würde.“ Sie gab ebenfalls an, dass sie abgespecktere Songs schreibe und dass sie mit Dan Heath und ihrem Freund Barrie-James O’Neill gearbeitet habe. Ferner wünscht sie mit Lou Reed zu arbeiten.[6]

Im Oktober 2013 sagte Del Rey „Wenn Leute nach meinem neuen Album fragen, muss ich ehrlich sein – ich weiß es nicht. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Definitiv ja, das nächste wird besser als dieses, weil ich nicht an ein nächstes Glaube. Meine Muse ist sehr wankelmütig. Sie kommt nur manchmal zu mir, was ärgerlich ist.“[7][8]

Im Januar 2014 planten Del Rey und Auerbach das Album in drei Tagen aufzunehmen, letztendlich benötigten sie zwei Wochen. Am 20. Februar 2014 twitterte Del Rey ein Bild von sich und Auerbach mit der Überschrift „Ich und Auerbach sind aufgeregt euch Ultraviolence zu präsentieren.“[9] Über die Arbeit mit Del Rey sagte Auerbach folgendes: „Sie beeindruckt mich jeden Tag. Es gab Momente in denen sie gegen mich kämpfte. Ich konnte spüren, dass sie vielleicht nicht wollte, dass jemand denkt sie habe nicht die Kontrolle, weil ich mir sicher bin das es sehr hart sein muss als Frau im Musikgeschäft. So stießen wir die Kopfe etwas aneinander, aber am Ende des Tages tanzten wir zu den Songs.“[10]

Del Rey wurde für dieses Album durch die Westküste der Vereinigten Staaten und Brooklyn inspiriert. Daneben beinhaltet es harte Gitarrenklänge, sowie Jazztöne. Die Einbeziehung Auerbachs geschah in letzter Minute. Beide trafen sich in New York, als Del Rey bereits dachte, dass die Platte fertig sei.[11]

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Ausnahme der Lieder West Coast und Ultraviolence sind alle Liedtexte komplett in der englischen Sprache verfasst. In beiden besagten Stücken befinden sich jeweils eine spanische Zeile. Das Lied The Other Woman ist eine Coverversion. Das Original stammt aus dem 1959 von der Sängerin Nina Simone. Das auf einigen Sonder-Editionen enthaltene Lied Gods and Monsters wurde bereits zwei Jahre zuvor auf Del Reys achter EP Paradise und ein halbes Jahr zuvor auf Del Reys zehnter EP Tropico veröffentlicht. Musikalisch bewegen sich die Songs im Bereich des Dream Pop. Bei jedem ihrer Songs wurde sie von verschiedenen Instrumentalisten unterstützt. (siehe Mitwirkende)

Titelliste
# Titel Autor(en) Produzent(en) Länge
1 Cruel World Lana Del Rey, Blake Stranathan Dan Auerbach 6:39
2 Ultraviolence Lana Del Rey, Daniel Heath Dan Auerbach 4:11
3 Shades of Cool Lana Del Rey, Rick Nowels Dan Auerbach 5:42
4 Brooklyn Baby Lana Del Rey, Barry O’Neill Dan Auerbach 5:51
5 West Coast Lana Del Rey, Rick Nowels Dan Auerbach 4:16
6 Sad Girl Lana Del Rey, Rick Nowels Dan Auerbach, Rick Nowels (Co) 5:17
7 Pretty When You Cry Lana Del Rey, Blake Stranathan Lana Del Rey, Lee Forster, Blake Stranathan 3:54
8 Money Power Glory Lana Del Rey, Greg Kurstin Greg Kurstin 4:30
9 Fucked My Way Up to the Top Lana Del Rey, Daniel Heath Dan Auerbach 3:32
10 Old Money Lana Del Rey, Robbie Fitzsimmons, Daniel Heath Daniel Heath 4:31
11 The Other Woman Jessie Mae Robinson Dan Auerbach 3:01
Deluxe-Edition
12 Black Beauty Lana Del Rey, Rick Nowels Paul Epworth, Rick Nowels (Co) 5:14
13 Guns and Roses Lana Del Rey, Rick Nowels Lana Del Rey, Lee Forster, Rick Nowels 4:30
14 Florida Kilos Dan Auerbach, Harmony Corrine, Lana Del Rey Dan Auerbach 4:14
Deutschland-, Österreich-, Schweiz-Edition
12 West Coast (Radio Mix) Lana Del Rey, Rick Nowels Dan Auerbach 3:47
iTunes-Edition
15 Is This Happiness 3:44
Japan-Edition
15 Flipside Lana Del Rey, Blake Stranathan Lana Del Rey, Blake Stranathan 5:10
Japan iTunes-Edition
15 Is This Happiness 3:44
16 Flipside Lana Del Rey, Blake Stranathan Lana Del Rey, Blake Stranathan 5:10

Singleauskopplungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zwei Monate vor der Veröffentlichung des Albums, am 14. April 2014, wurde vorab die Single West Coast ausgekoppelt. Ebenfalls vorab erschienen drei Wochen zuvor, am 26. Mai 2014, die Single Shades of Cool und eine Woche zuvor die Single Ultraviolence. Eine Woche nach der Albumveröffentlichung, am 17. Juni 2014, folgte die bis lang letzte Singleauskopplung Brooklyn Baby. Jede der Singles konnte sich in den Charts platzieren.

Singleauskopplungen in den Charts
Jahr Titel Chartplatzierungen Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US
2014 West Coast 22
(14 Wo.)
39
(4 Wo.)
13
(13 Wo.)
21
(6 Wo.)
17
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. April 2014
Verkäufe: + 120.000
Shades of Cool 43
(1 Wo.)
79
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Mai 2014
Ultraviolence 70
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2014
Brooklyn Baby 64
(1 Wo.)
16
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. Juni 2014

Mitwirkende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albumproduktion

  • Dan Auerbach: Abmischung (Lied 2 und 14), E-Gitarre (Lied 1-6, 9 und 14), Gitarre (Lied 5), Hintergrundgesang (Lied 14), Klatschen (Lied 1), Komponist (Lied 14), Produzent (Lied 1-6, 9, 11 und 14), Shaker (Lied 5), Synthesizer (Lied 5, 6, 11 und 14)
  • Julian Burg: Arrangement (Lied 8)
  • Vira Byramji: Arrangement (Lied 13)
  • Harmony Corrine: Komponist (Lied 14)
  • John Davis: Mastering
  • Lana Del Rey: Gesang, Hintergrundgesang (Lied 2 und 5), Komponist (Lied 1-10, 12-14 und 16), Produzent (Lied 7, 13 und 16)
  • Collin Dupuis: Arrangement (Lied 1-6, 9, 11 und 14), Abmischung (Lied 2 und 14), Programmierung (Schlagzeug) (Lied 6), Synthesizer (Lied 6)
  • Paul Epworth: Produzent (Lied 12)
  • Robbie Fitzsimmons: Komponist (Lied 10)
  • Lee Forster: Produzent (Lied 7 und 13)
  • Brian Griffin: Schlagzeug (Lied 6 und 13)
  • Milton Gutiérrez: Abmischung (Lied 10)
  • Ed Harcourt: Piano (Lied 12)
  • Daniel Heath: Arrangement (Lied 10), Komponist (Lied 2, 9 und 10), Produzent (Lied 10)
  • Tom Herbert: Bassgitarre (Lied 12)
  • Phil Joly: Arrangement (Lied 7 und 14), Abmischung (Lied 13)
  • Seth Kaufmann: E-Gitarre (Lied 2, 4, 6 und 9), Hintergrundgesang (Lied 4 und 14), Klatschen (Lied 1), Omnichord (Lied 3), Percussion (Lied 4), Synthesizer (Lied 1)
  • Greg Kurstin: Abmischung (Lied 8), Komponist (Lied 8), Produzent (Lied 8)
  • Nikolaj Torp Larsen: Philicorda (Lied 12), Mellotron (Lied 12)
  • Alfreda McCrary Lee: Hintergrundgesang (Lied 2)
  • Ann McCrary: Hintergrundgesang (Lied 2)
  • Regina McCrary: Hintergrundgesang (Lied 2)
  • Matthew McGaughey: Orchesterbearbeitung (Lied 10)
  • Kieron Menzies: Arrangement (Lied 6, 12 und 13)
  • Leon Michaels: Klatschen (Lied 1), Mellotron (Lied 1-4, 6, 9, 11 und 14), Percussion (Lied 4 und 11), Piano (Lied 2 und 9), Synthesizer (Lied 1, 2, 9, 11 und 14), Tamburin (Lied 4 und 11), Tenorsaxophon (Lied 4 und 11)
  • Nick Movshon: Bassgitarre (Lied 1-3, 5 und 9), Doublebass (Lied 2), Klatschen (Lied 1), Schlagzeug (Lied 4-6, 11 und 14)
  • Rick Nowels: Komponist (Lied 3, 5, 6, 12 und 13), Piano (Lied 12), Produzent (Lied 6, 12 und 13)
  • Barry O’Neill: Komponist (Lied 4)
  • Robert Orton: Abmischung (Lied 1, 3, 4, 6, 7 und 9-12)
  • Russ Pahl: Akustische Gitarre (Lied 4 und 6), E-Gitarre (Lied 3 und 14), Pedal-Steel-Gitarre (Lied 1, 2, 4, 9 und 11)
  • Alex Pasco: Arrangement (Lied 8)
  • Jessie Mae Robinson: Komponist (Lied 11)
  • Blake Stranathan: Gitarre (Lied 7 und 13), Komponist (Lied 1, 7 und 16), Produzent (Lied 7 und 16)
  • Pablo Tato: Gitarre (Lied 12)
  • Leo Taylor: Schlagzeug (Lied 12)
  • Kenny Vaughan: Akustische Gitarre (Lied 4), E-Gitarre (Lied 1-3, 9 und 11), Mellotron (Lied 6), Synthesizer (Lied 6)
  • Maximilian Weissenfeldt: Klatschen (Lied 1), Schlagzeug (Lied 1-5 und 9)
  • Matt Wiggins: Abmischung (Lied 12)
  • Andy Zisakis: Abmischung (Lied 10)

Artwork

  • Neil Krug: Fotograf (Cover und Booklet)
  • Mat Maitland: Artwork (Cover und Booklet)
  • Myan Soffia: Fotograf (Booklet)

Unternehmen

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexis Petridis vom Guardian schrieb, dass „Jeder Refrain knallt, die Melodien sind schön gleichmäßig, steigen und fallen. Damit demonstriert Del Rey ihre große Sicherheit in ihre Stimme. Es ist alles so großartig gemacht, dass man denkt das alle Lieder ineinander übergehen ohne einen einschläfernden Eindruck zu erwecken.“ Sie vergaben 4/5 Sternen.[12]

Jim Farber von den Daily News schrieb: „Letztendlich, sie melkt klassische Männerfantasien von der traurigen Marilyn Monroe, das Babe in Verzweiflung, welche nur von dir und deinen Dollars gerettet werden kann.“[13]

Caryn Ganz vom Rolling Stone kommentierte unter anderem: „Ultraviolence is a melancholy crawl through doomed romance, incorrigible addictions, blown American dreams. […] The album wraps desire, violence and sadness into a tight bundle that Del Rey doesn’t always seem sure how to unpack.“ (3,5/5 Punkten).[14]

Charts und Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ultraviolence erreichte in Deutschland Position drei der Albumcharts und konnte sich insgesamt drei Wochen in den Top-10 und 19 Wochen in den Charts halten. In Österreich erreichte das Album Position fünf und konnte sich insgesamt zwei Wochen in den Top-10 und 13 Wochen in den Charts halten. In der Schweiz erreichte das Album Position zwei und konnte sich insgesamt sechs Wochen in den Top-10 und 21 Wochen in den Charts halten. Im Vereinigten Königreich erreichte das Album Position eins und konnte sich insgesamt eine Woche auf Position eins, drei Wochen in den Top-10 und 19 Wochen in den Charts halten. In den Vereinigten Staaten erreichte das Album ebenfalls Position eins und konnte sich eine Woche auf Position eins und fünf Wochen in den Top-10 halten. Ultraviolence platzierte sich in den Album-Jahrescharts von 2014 auf Position 49 in Deutschland, auf Position 16 in der Schweiz und auf Position 43 in den Vereinigten Staaten. 2015 platzierte sich das Album in den US-amerikanischen Album-Jahrescharts auf Position 184.

Des Weiteren erreichte das Album Platz eins in folgenden Ländern: Australien, Belgien (Flandern und Wallonien), Dänemark, Finnland, Griechenland, Kanada, Neuseeland, Norwegen, Polen und Spanien.

Für Lana Del Rey ist es der zweite Charterfolg in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien, sowie der vierte in den USA. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und Großbritannien ist es ihr zweiter Top-10-Erfolg in den Albumcharts, sowie der dritte in den USA. Im Vereinigten Königreich ist es ihr zweites Nummer-eins-Album und in den Vereinigten Staaten ihr erstes. Im Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten konnte sich bin heute kein Album höher in den Charts platzieren (In Großbritannien zusammen mit Born to Die).

Chartplatzierungen
Charts Höchstplatzierung Wochen
DeutschlandDeutschland Deutschland[15] 3 19
OsterreichÖsterreich Österreich[16] 5 13
SchweizSchweiz Schweiz[17] 2 21
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich[18] 1 19
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[19] 1
Jahrescharts
Charts (2014) Platzierung
DeutschlandDeutschland Deutschland[20] 49
SchweizSchweiz Schweiz[21] 16
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[22] 43
Charts (2015) Platzierung
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten[23] 184

Auszeichnungen für Musikverkäufe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ultraviolence wurde weltweit insgesamt acht Mal mit Gold und drei Mal mit Platin ausgezeichnet. Damit wurde das Album mindestens 990.000 Mal verkauft. Den Quellenangaben zufolge soll sich das Album insgesamt über eine Million Mal verkauft haben.[24]

Land Auszeichnungen Verkäufe
AustralienAustralien Australien Gold record icon.svg Gold 35.000
BrasilienBrasilien Brasilien Platinum record icon.svg Platin 40.000
DeutschlandDeutschland Deutschland Gold record icon.svg Gold 100.000
FrankreichFrankreich Frankreich Platinum record icon.svg Platin 100.000
ItalienItalien Italien Gold record icon.svg Gold 25.000
KanadaKanada Kanada Gold record icon.svg Gold 40.000
MexikoMexiko Mexiko Gold record icon.svg Gold 30.000
OsterreichÖsterreich Österreich Gold record icon.svg Gold 7.500
PolenPolen Polen Platinum record icon.svg Platin 20.000
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten Gold record icon.svg Gold 500.000
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Gold record icon.svg Gold 100.000
Insgesamt Gold record icon.svg 8 × Gold
Platinum record icon.svg 3 × Platin
997.500

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lana Del Rey – Ultraviolence. discogs.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  2. CD-Booklet: Ultraviolence
  3. Lana Del Rey Announces Biggest North American Tour Yet. spin.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  4. Lana Del Rey Lands First No. 1 Album On Billboard 200. billboard.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  5. Lana Del Rey says her second album will be ‘spiritual’. bbc.co.uk; abgerufen am 15. Juli 2014.
  6. Interview: Lana Del Rey on the Leaks, the Imitators & the Haters. radio.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  7. Lana Del Rey’s New Album Is Called ‘Ultra-Violence’. rollingstone.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  8. Lana Del Rey names new album ‘Ultraviolence’. nme.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  9. Me and Dan Auerbach are excited to present you Ultraviolence. twitter.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  10. The Black Keys’ Dan Auerbach admits he and Lana Del Rey ‘bumped heads’ making her new album. nme.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  11. Lana Del Rey Talks ‘Ultraviolence’, Touring & More. 965tic.cbslocal.com; abgerufen am 15. Juli 2014.
  12. Lana Del Rey: Ultraviolence review – great songs about awful, boring people. theguardian.com; abgerufen am 16. Juli 2014.
  13. Lana Del Rey’s ‘Ultraviolence’: album review. nydailynews.com; abgerufen am 16. Juli 2014.
  14. Lana Del Rey – Ultraviolence. rollingstone.com; abgerufen am 16. Juli 2014.
  15. Lana Del Rey, Ultraviolence. officialcharts.de; abgerufen am 16. Juli 2014.
  16. Lana Del Rey - Ultraviolence (Album). austriancharts.at; abgerufen am 16. Juli 2014.
  17. Lana Del Rey – Ultraviolence. hitparade.ch; abgerufen am 16. Juli 2014.
  18. Lana Del Rey. officialcharts.com; abgerufen am 16. Juli 2014.
  19. Lana Del Rey – Chart History. billboard.com; abgerufen am 16. Juli 2014.
  20. Jahresalbumcharts 2014. offiziellecharts.de; abgerufen am 8. Mai 2015.
  21. Swiss Year-End Charts 2014. swisscharts.com; abgerufen am 1. Januar 2015.
  22. Year End 2014 Hot 100 Songs. billboard.com; abgerufen am 30. Dezember 2014.
  23. Top Billboard 200 Albums – Year End 2015. billboard.com; abgerufen am 5. Februar 2016.
  24. Verkäufe von Ultraviolence bei digitalspy.co.uk