Uwe Krüger

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Uwe Krüger (* 15. Mai 1978 in Leipzig) ist ein deutscher promovierter Diplom-Journalist und Medienwissenschaftler. Schwerpunkt seiner Forschung ist die Unabhängigkeit der Medien.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krüger wuchs in Borsdorf (Sachsen) und in Bergen auf Rügen auf. Nach dem Zivildienst studierte er von 1998 bis 2006 Diplom-Journalistik und Politikwissenschaft in Leipzig. Dabei hielt er sich zeitweise zu Studien- und Forschungszwecken in Rostow am Don (Russland) auf. 2003/04 absolvierte er ein Volontariat bei der Leipziger Volkszeitung. Von 2007 bis 2010 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praktische Journalismusforschung in Leipzig (IPJ) und Redakteur des Fachmagazins für Journalismus Message.

In einem Beitrag für die Medienzeitschrift Message „Alpha-Journalisten embedded?“ stellte er 2007 die Berichterstattung über die Bilderberg-Konferenzen infrage, da den teilnehmenden Journalisten die Unabhängigkeit verloren zu gehen drohe.[1][2]

Er hielt Vorträge bei nationalen und internationalen Fachkonferenzen, u.a. der European Communication Research and Education Association (ECREA), der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und des Netzwerks Recherche. Er war Mitarbeiter bei der Monographie „Der Info-Kompass zur Orientierung für den kompetenten Umgang mit Informationen“ der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (2012).[3] Krüger arbeitete als freier Journalist und PR-Texter. Im Oktober 2012 trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig an. 2013 schloss er seine von Michael Haller betreute Dissertation „Meinungsmacht“ ab.

Seine Forschungsschwerpunkte sind Journalistische Ethik, Journalismus und PR, Journalismus und Social Media, Schwerpunkte in der Lehre sind methodisches Recherchieren und der Printbereich.

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Meinungsmacht (2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere wissenschaftliche und journalistische Behandlung der Thematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krüger nimmt in seiner Dissertation Bezug auf die frühere wissenschaftliche und journalistische Behandlung der Thematik, er grenzt sich dabei gegen eher marxistisch orientierte Forschungsansätze ab, weil seine Thesen empirisch überprüft werden sollen.[4] Das Ergebnis der Untersuchungen Krügers kann im Sinne einer Refeudalisierung der Strukturen politischer Öffentlichkeit und damit im Rahmen einer Privatisierung der Macht interpretiert werden.[5]

Krüger bezieht sich auf Lutz Hachmeister mit dessen These, dass sich bei Politik, Wirtschaft und Leitmedien eine „geschlossene Gesellschaft“ herausgebildet hätte und auch auf Peter Ludes, der meinte, dass Journalisten als Mitwisser ihr Privileg des Zugangs zu Politikern nicht gefährden wollten und daher auf Kritik verzichteten.

Krüger verweist auf die Übereinstimmung mit Schilderungen erfahrener Journalisten: Hans Leyendecker spricht von „komplizenhaften Verstrickungen“. Hans-Ulrich Jörges kritisiert die Perversion des Berufs des Journalisten durch „persönliche Versippung mit der Politik“, die Vermischung von Journalismus mit Politikberatung und das Schreiben von Politikerbiografien.[6] Gerhard Hofmanns „Die Verschwörung der Journaille zu Berlin“ arbeitet die Verwobenheit von Politik und Journalismus detailliert an einem Beispiel heraus.[7][8]

Forschungsansatz, Thesen und Ergebnisse der Untersuchung Krügers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Hauptteil der Dissertation Krügers zum Einfluss der Eliten auf deutsche Journalisten und Medien[9] wird ein theoretisches Modell entwickelt, das Medienverhalten mit Hilfe von Pressure Groups und sozialen Netzwerken erklärt und das vorhersagt, dass Leitmedien mehr oder weniger den laufenden Diskurs der Eliten reflektieren, aber dessen Grenzen nicht überschreiten und dessen Prämissen nicht kritisch hinterfragen.

Ausgangsthese Krügers ist „dass eine konsensuell geeinte Elite in wichtigen Fragen (Krieg und Frieden, makroökonomische Ordnung) gegen die Interessen eines Großteils der Bevölkerung regieren kann und dass journalistische Eliten zu stark in das Elitenmilieu eingebunden sein könnten, um noch als Anwälte des öffentlichen Interesses kritisch-kontrollierend zu wirken.“

Im empirischen Teil fokussiert seine soziale Netzwerkanalyse zunächst die soziale Umgebung von 219 leitenden Redakteuren deutscher Leitmedien. Jeder Dritte unterhielt informelle Kontakte mit Politik- und Wirtschaftseliten; bei vier Außenpolitik-Journalisten, Stefan Kornelius, Klaus-Dieter Frankenberger, Michael Stürmer und Josef Joffe finden sich dichte Netzwerke im US- und Nato-affinen Elitenmilieu. Weitere analysierte Journalisten sind Kai Diekmann (Bild), Peter Frey, Claus Kleber (ZDF) und Matthias Naß (ZEIT).

Eine anschließende Frame-Analyse fragt, inwieweit der Output dieser vier Journalisten in den umstrittenen Fragen der Definition von Sicherheit (erweiterter Sicherheitsbegriff) und Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf der Linie der ermittelten Bezugsgruppen liegt. Abschließend werden die Berichte über die Münchner Sicherheitskonferenz und deren Gegner in fünf Tageszeitungen inhaltsanalytisch untersucht. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Eliten-nahen Leitmedien FAZ, Welt und Süddeutsche den auf der Sicherheitskonferenz laufenden Elitendiskurs ausführlich abbilden, dabei aber die Proteste und die Gegenveranstaltung Münchner Friedenskonferenz marginalisieren und delegitimieren.[10]

„Als hoch problematisch erscheinen erstens die direkten Verbindungen zur Wirtschaft, genauer die Beratertätigkeit von Chefredakteuren und Herausgebern für gewinnorientierte Konzerne: Josef Joffe (Zeit) als Beirat der HypoVereinsbank sowie Stefan Aust (Spiegel) und Helmut Markwort (Focus) als Beiräte der Deutschen Telekom AG.

Zweitens muss die Einbindung von Journalisten in eine Organisation der Bundesregierung kritisch gesehen werden, namentlich Klaus-Dieter Frankenberger (FAZ), Stefan Kornelius (SZ) und Peter Frey (ZDF) als Beiräte der Bundesakademie für Sicherheitspolitik, eines Think Tanks im Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums.

Der Beirat berät laut Akademie-Satzung das Kuratorium, das wiederum aus der Bundeskanzlerin sowie den Bundesministern der Verteidigung, des Inneren, des Auswärtigen, der Finanzen, der Justiz, für Wirtschaft und für Entwicklungshilfe besteht. Die drei Journalisten verpflichteten sich somit, jene Bundesregierung zu beraten, die sie doch eigentlich als Anwälte der Öffentlichkeit kritisieren und kontrollieren sollen.” (S. 148)[11]

Zu der Frage, welche Art der Beeinflussung der Journalisten durch die Eliten vorliege, vermutet Krüger, dass „Journalisten mit Eliten-kompatiblen Werten und Meinungen höhere Chancen (haben), Zugang zu den höchsten Kreisen zu bekommen, und die Einbindung in das Elitenmilieu verstärkt dann über die Zeit hinweg die Konformität. Das heißt auch: Journalisten mit Eliten-kompatiblen Meinungen haben bessere Chancen, Karriere zu machen, denn sie können im eigenen Haus und in der Branche mit exklusiven Informationen und hochrangigen Interviewpartnern punkten.“[12] Krüger argumentiert mit dem Konzept des sozialen Kapitals Pierre Bourdieus.[13]

Rezeption und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Rezension der FAZ bemängelt Boris Holzer, dass die Kausalität der Vereinnahmung von Journalisten durch Elitennetzwerke nicht eindeutig nachweisbar sei.[14]

Peter Zudeick von der SZ bestätigt, dass Medien zur „Selbstgleichschaltung“ neigen, interpretiert dies aber nicht als Beeinflussung, sondern als selbständige Entscheidung der Journalisten.[15]

Christoph Neuberger warf der Studie mangelnde Wissenschaftlichkeit vor. Nähe zu Institutionen sei ohne Grund und mit selektiver Auswahl geeigneter Zitate als Vereinnahmung interpretiert worden. Krüger betreibe selbst „Meinungsmache“, da er Position beziehe statt vorurteilslos zu forschen.[16] Krüger wies die Argumente Neubergers in einer Gegendarstellung zurück.[17] Er würde in der Studie darauf hinwiesen, "dass zwischen persönlicher Nähe zu Eliten und Eliten-nahen Meinungen keine simple Kausalität anzunehmen ist". Zudem habe er die Zitate ausgewählt, weil er in ihnen Hinweise auf Propaganda, nach der Definition des allgemein anerkannten Sozialwissenschaftlers Thymian Bussemer,[18] gefunden habe und dies auch erläutert.[19]

Satirische Verwertung und Unterlassungsurteil gegen „Die Anstalt“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krügers Konzept der Vernetzung von Alpha-Journalisten mit Thinktanks und politischen Eliten wurde am 29. April 2014 von der Satiresendung „Die Anstalt“ zur Kritik an den aus Sicht der Satiresendung einseitig berichtenden deutschen Qualitätsmedien und ihrer Berichterstattung zur Ukraine-Krise eingesetzt. Darauf reagierte Josef Joffe mit einem Unterlassungsantrag an das ZDF und einem Beschwerdebrief an Peter Frey. Der Beitrag von „Die Anstalt“ entspreche nicht den Fakten und Krügers Untersuchung sei „keine gute Wissenschaft“.[20] Nach einem Klageweg durch mehrere Instanzen, scheiterte die Unterlassungsklage gegen das ZDF am 10. Januar 2017 endgültig vor dem BGH.[21] Das ZDF hatte die Sendung in der Zwischenzeit aus seiner Mediathek entfernt.

Weitere Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Interview mit dem ZAPP-Autor Daniel Bröckerhoff (NDR) vom 14. Mai 2014 räumte Stefan Kornelius nicht näher erläuterte Fehler und einen allgemeinen Mangel an Transparenz ein, verteidigte aber seine Mitgliedschaften in Institutionen, da dies zu seinem „Geschäft als Journalist“ gehöre. Er bilde sich seine Meinung eigenständig und vertrete nicht die Meinungen dieser Institutionen. Für die journalistische Mitwirkung in politischen Institutionen zog er die Grenze bei der Politikberatung. Er kritisierte die überzogene und im Ton unangemessene Auseinandersetzung mit ihm und den Leitmedien im Ganzen. Eine besondere Rolle in der Kritik an den Leitmedien wies er der Forschungsarbeit Krügers zu. Krügers These, der Einfluss von Eliten bestimme die journalistische Arbeit von Leitmedien und Alpha-Journalisten, wies er als unbegründet zurück.[22] Michael Haller kritisiert mangelnde Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den Argumenten Krügers und fehlende Präzision von Begriffen wie etwa dem Begriff „Mainstream“.[23]

Die Annotierte Bibliografie der Politikwissenschaft sieht in der Forschungsarbeit Krügers, der mit der Analyse des fragwürdigen Umgangs mit der Meinungsmacht, der zu selten Gegenstand methodisch fundierter wissenschaftlicher Analysen sei, einen bemerkenswerten Beitrag zu einer offenen und sachlichen Diskussion über die Unabhängigkeit von Journalisten jenseits von Verschwörungstheorien.[24]

Mainstream (2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seiner Publikation Mainstream. Warum wir den Medien misstrauen versucht Krüger die seiner Darstellung nach entscheidenden Ursachen für den durch Meinungsumfragen belegten Vertrauensverlust weiter Bevölkerungskreise in die „Mainstream-Medien“ herauszuarbeiten. Deutlich geworden sei dieser Vertrauensverlust seiner Auffassung nach während der Ukraine-Krise. Vielen Rezipienten sei eine Einseitigkeit und Homogenität der Berichterstattung aufgefallen. Auf die Kritik auch namhafter Persönlichkeiten aus Politik und Publizistik hätten die Medien hauptsächlich mit Abwehr und Diffamierung reagiert und so die Vertrauenskrise noch verstärkt. Selbsterklärtes Ziel Krügers ist, mit Empathie für beide Seiten, den Medien die Außensicht der Rezipienten und den Medienkritikern die Arbeitsprozesse in der Medienwelt verständlich zu machen. Dabei versucht er das „Rätsel“ zu lösen, „wie in einer freiheitlichen und pluralistischen Demokratie medialer Gleichklang zustande kommen kann.“ Krüger stellt dabei die Sozialisations- und Arbeitsbedingungen von Journalisten, die informellen kommunikativen Prozesse innerhalb der Medien wie die Abhängigkeiten und Einflüsse zwischen Medien, Gesellschaft und Politik „auf einer öffentlich nicht sichtbaren politisch-medialen Hinterbühne“ dar.

Peter Praschl gibt Krüger in der Welt zwar in vielen Punkten recht, wenn dieser dem Journalismus vorrechnet, „dass er längst nicht so glaubwürdig ist, wie er sein sollte und zu sein glaubt […]. Journalisten sind tatsächlich häufig parteilich, zu nahe an den Mächtigen, selektiv in ihrer Auswahl der Themen, von ihren eigenen Überzeugungen getrieben und aus homogenen Milieus (Mittelschicht mit Uni-Abschluss) rekrutiert.“ Praschl sieht die Ursache für die Angepasstheit der Medien aber im Konsumverhalten des Lesers, bei dem die Medienkrise daher gar nicht ankomme.[25]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gekaufte Presse in Russland. Politische und wirtschaftliche Schleichwerbung am Beispiel der Medien in Rostov-na-Donu. LIT (Reihe Medien & Politik), Münster 2006, ISBN 978-3-8258-9679-9 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  • Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten – eine kritische Netzwerkanalyse. Herbert von Halem Verlag (Reihe des Instituts für Praktische Journalismus- und Kommunikationsforschung), Köln 2013, ISBN 978-3-86962-070-1.
  • Schadensfall Afghanistan. Ein Krieg und seine Folgen. Bouvier, Bonn 2014, ISBN 978-3-416-03375-6.
  • Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen. C.H. Beck, München 2016 (2. Auflage). ISBN 978-3-406-68851-5.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nicht das Gesicht verlieren. Worin sehen russische Lokaljournalisten die wichtigsten Aufgaben der Presse? Eine Umfrage ermöglicht erstmals einen Vergleich des Berufs- und Rollenselbstverständnisses mit dem Westen. In: Message (Zeitschrift), Heft 1/2003, S. 88–93.
  • Die Gesetze der Seifenoper. Die Medien und die Entführungsopfer Natascha Kampusch und Susanne Osthoff. In: Schertz, Christian/Schuler, Thomas (Hrsg.): Rufmord und Medienopfer. Die Verletzung der persönlichen Ehre. Verlag Ch. Links, Berlin 2007, S. 216–228.
  • Das Wettrennen im Hamsterrad. Paradoxien und Gefahren des medialen Beschleunigungstrips. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik 11, Heft 1, 2009, S. 154–160 (online).
  • Leitmedien und ihre Nähe zu Politik- und Wirtschaftseliten. Theorie, Netzwerke, Fallstudien. Dissertation, Universität Leipzig 2011.
  • Die Nähe zur Macht. Eliten – Netzwerke deutscher Journalisten in der Außenpolitik. In: Medien Journal 35, Heft 2, 2012, S. 33–49.
  • mit Marcel Machill und Markus Beiler: Das neue Gesicht der Öffentlichkeit. Wie Facebook und andere soziale Netzwerke die Meinungsbildung verändern. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. - Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht? In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 31. Januar 2017]).
  2. https://www.lobbycontrol.de/download/Message_Bilderberg.pdf
  3. http://www.unesco.de/fileadmin/medien/Dokumente/Kommunikation/Info_KompassFINAL.pdf
  4. Meinungsmacht, S. 28
  5. Deutschlandfunk, Juni 2010: Re-Feudalisierung und Privatisierung der Macht?
  6. Vortrag von Hans-Ulrich Jörges auf Strukturwandel der Öffentlichkeit 2.0 Mediendemokratie – Embedded in Berlin
  7. nr-Dossier mit Hintergrundinformationen (Memento vom 30. Oktober 2012 im Internet Archive)
  8. Gerhard Hofmann: Die Verschwörung der Journaille zu Berlin. Ein Politisches Tagebuch samt Schluss- folgerungen. Bouvier Verlag, 2. verbesserte Auflage, Bonn 2007
  9. Uwe Krüger: Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und AlphaJournalisten – eine kritische Netzwerkanalyse. Köln 2013
  10. Klappentext der Buchausgabe
  11. http://www.isw-muenchen.de/download/krueger-ronnefeld-201403.pdf
  12. https://www.heise.de/tp/features/Journalismusforschung-Ganz-auf-Linie-mit-den-Eliten-3397578.html
  13. https://www.heise.de/tp/features/Leitartikler-und-Machteliten-3365501.html
  14. Uwe Krüger: Meinungsmacht: Wie kommt die Meinung in die Welt? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 31. Januar 2017]).
  15. Uwe Krüger: Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten - eine kritische Netzwerkanalyse. (perlentaucher.de [abgerufen am 31. Januar 2017]).
  16. http://www.mediummagazin.de/e-paper/11-2014/
  17. http://de.ejo-online.eu/13256/ethik-qualitat/13256?output=pdf (Memento vom 22. Dezember 2014 im Internet Archive) Replik zur Rezension „Meinungsmache statt Macht“ von Christoph Neuberger im Medium Magazin. Europäisches Journalismus-Observatorium – EJO, vom 24. November 2014, abgerufen am 26. November 2014
  18. Thymian Bussemer: Propaganda. Theoretisches Konzept und geschichtliche Bedeutung. In: Docupedia. Jörg Baberowski et al., abgerufen am 10. Januar 2017.
  19. http://de.ejo-online.eu/13256/ethik-qualitat/13256?output=pdf (Memento vom 22. Dezember 2014 im Internet Archive) Replik zur Rezension „Meinungsmache statt Macht“ von Christoph Neuberger im Medium Magazin. Europäisches Journalismus-Observatorium – EJO, vom 24. November 2014, abgerufen am 26. November 2014
  20. Marcus Klöckner: Leitartikler und Machteliten. Abgerufen am 31. Januar 2017.
  21. "Die Anstalt" - "Zeit"-Journalisten scheitern mit Klage gegen ZDF-Satire. In: spiegel.de. Klaus Brinkbäumer, 1. Oktober 2017, abgerufen am 1. Oktober 2017.
  22. http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/zapp7506.html (Memento vom 17. Mai 2014 im Internet Archive)
  23. Paul Schreyer: Zwischen Lesern und Lobbynetzwerken. Abgerufen am 31. Januar 2017.
  24. http://www.pw-portal.de/rezension/14566-meinungsmacht_43900
  25. Macht Facebook den Journalismus groß oder kaputt?, Die Welt vom 14. März 2016