Weppersdorf

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Marktgemeinde
Weppersdorf
Wappen Österreichkarte
Wappen von Weppersdorf
Weppersdorf (Österreich)
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Burgenland
Politischer Bezirk: Oberpullendorf
Kfz-Kennzeichen: OP
Fläche: 24,74 km²
Koordinaten: 47° 35′ N, 16° 26′ OKoordinaten: 47° 34′ 46″ N, 16° 25′ 37″ O
Höhe: 315 m ü. A.
Einwohner: 1.829 (1. Jän. 2022)
Bevölkerungsdichte: 74 Einw. pro km²
Postleitzahl: 7331
Vorwahl: 02618
Gemeindekennziffer: 1 08 23
Adresse der
Gemeinde­verwaltung:
Hauptstraße 104
7331 Weppersdorf
Website: www.weppersdorf.at
Politik
Bürgermeister: Manfred Degendorfer (SPÖ)
Gemeinderat: (Wahljahr: 2022)
(21 Mitglieder)
17
2
1
1
17 
Insgesamt 21 Sitze
Lage von Weppersdorf im Bezirk Oberpullendorf
DeutschkreutzDraßmarktFrankenau-UnterpullendorfGroßwarasdorfHoritschonKaisersdorfKobersdorfLackenbachLackendorfLockenhausLutzmannsburgMannersdorf an der RabnitzMarkt Sankt MartinNeckenmarktNeutalNikitschOberloisdorfOberpullendorfPilgersdorfPiringsdorfRaidingRitzing (Burgenland)Steinberg-DörflStoobUnterfrauenhaidUnterrabnitz-SchwendgrabenWeingrabenWeppersdorfBurgenlandLage der Gemeinde Weppersdorf im Bezirk Oberpullendorf (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Katholische Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Weppersdorf
Katholische Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Weppersdorf
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Weppersdorf (ungarisch Veperd, kroatisch Veprštof) ist eine Marktgemeinde mit 1829 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2022) im Burgenland im Bezirk Oberpullendorf in Österreich.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weppersdorf (links oben) um 1880 (Aufnahmeblatt der Landesaufnahme)

Die Großgemeinde liegt im Mittelburgenland. Weppersdorf liegt an den Ausläufern des Ödenburger und des Landseer Gebirges. Durch Weppersdorfer Hotter fließen der Sieggrabenbach und der Schwarzenbach, die sich in Weppersdorf zum Stooberbach vereinigen. Weitere Gewässer in der Gemeinde sind der Mühlbach und der Kohlgrabenbach, die in Weppersdorf in den Schwarzenbach münden.

Höchster Berg Weppersdorfs ist der Fuchsriegel mit einer Höhe von 380 m ü. A. (Welt-Icon).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Marktgemeinde setzt sich zusammen aus den Katastralgemeinden und Ortschaften (in Klammern Einwohner Stand 1. Jänner 2022[1]):

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieggraben
Kobersdorf Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Lackenbach
Markt St. Martin

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die frühesten Funde stammen aus der Zeit des ersten Jahrhunderts vor Christus. Auf dem heutigen Gemeindegebiet bauten die Kelten Eisen ab, verhütteten und verarbeiteten es zu Waffen, Werkzeugen und Schmuck. Aus der Zeit der Römischen Besatzung stammen Münzen, gefunden wurden auch Belege über eine Straße, die parallel zur Bernsteinstraße verlief.

Das heutige Gemeindegebiet war 860 im Besitz der Grafen Ratpot und Richari. Diese wurden vom Salzburger Erzbischof mit der Rodung des Landes beauftragt. Erstmals urkundlich erwähnt wird Weppersdorf als Wepur im Jahr 1222 in einer Schenkungsurkunde des Ungarnkönigs Andreas II. Die wichtige Lage am Kreuzungspunkt von Handelswegen zeigt eine Urkunde von 1377, wo der Ort als Mautstelle aufscheint. Ab 1463 unterstand Weppersdorf der Gerichtsbarkeit von Kobersdorf, wo schon seit dem 13. Jahrhundert ein Schloss stand.

Die Pfarrkirche wurde im 14. Jahrhundert erbaut, ihr heutiges Aussehen erhielt sie in einem Umbau 1753.

Im 16. Jahrhundert werden auch andere Orte urkundlich genannt, 1531 Mezverem. deutsch „Kalichgrueben“ und 1572 Tschurndorf in einer Gründungsurkunde von Hans Tschuramb, dem damaligen Burgherren von Kobersdorf.

Aus der Zeit der zweiten Türkenbelagerung Wiens im 17. Jahrhundert wurde in Weppersdorf ein Hufeisen eines türkischen Pferdes gefunden. Da der Ort bis auf zwei Häuser vollkommen zerstört war, erließ Paul Esterházy, der damalige Herr über Kobersdorf, „den armen von den Tataren abgebrendten Untertanen“ den Robot.

Im Jahre 1638 kam die Herrschaft Kobersdorf und damit auch Weppersdorf unter ungarische Verwaltung.

1799 führte Weppersdorf das Gemeindesiegel ein. Es zeigt die Heilige Dreifaltigkeit, das Patrozinium der Pfarrkirche. Die Umschrift lautete „Gemeine Sigill Weperstorf“.

Nach einer statistischen Erhebung 1852 sprachen von den 857 Einwohnern der Gemeinde 846 deutsch. Davon bekannten sich 506 zum evangelischen, 340 zum römisch-katholischen und 11 zum jüdischen Glauben.

Wie alt das Pendlertum in Weppersdorf ist, zeigen die Pass-Anträge von Franz Tremmel, der 1853 bei der Donaudampfschifffahrts-Gesellschaft beschäftigt war und von Paul Sonnleitner, der beim „k.k. Staatseisenbahnbau über den Semmering“ arbeitete.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1921 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn).

1971 wurden die vordem selbständigen Gemeinden Kalkgruben, Tschurndorf und Weppersdorf zur Großgemeinde Weppersdorf zusammengelegt.[2][3] 2004 wurde der Gemeinde das Marktrecht zugesprochen.[4]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Weppersdorf

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eisenbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Eröffnung der Burgenlandbahn (auch: „Oberpullendorfer Bahn“) von Sopron nach Köszeg durch die „Sopron-Kőszeger Vicinalbahn AG“ am 5. November 1908 erhielt Weppersdorf im Süden der Gemeinde einen Bahnhof. Noch vor Eröffnung dieser Bahnstrecke ereignete sich am 19. September dieses Jahres zwischen Weppersdorf und Lackenbach mit einem Bauzug ein schwerer Eisenbahnunfall, bei dem drei Menschen getötet und weitere vier Personen verletzt wurden.[5] Besonders nach dem Anschluss des Burgenlandes 1921 an Österreich stieg die Bedeutung des Bahnverkehrs, da viele Bewohner (überwiegend nach Wien) zur Arbeit auspendeln mussten. Dazu bestand in Sopron ein Korridorverkehr in Richtung Mattersburg. Als Folge des Zweiten Weltkriegs wurde am 6. Oktober 1951 der Personenverkehr und am 1. September 1960 der Personenverkehr nur mehr bis zum Bahnhof Rattersdorf-Liebing geführt, wodurch keine Verbindung nach Ungarn mehr bestand. Mit der fortschreitenden Motorisierung und vor allem durch den Busverkehr verlor die Eisenbahn weiter an Bedeutung. Die Auflassung des Bahnhofes war die Folge, nachdem bereits zuvor das daneben befindliche Gasthaus abgetragen wurde. Am 28. April 1969 wurde die Strecke weiter beschnitten. Aufgrund einer schadhaften Brücke über die Rabnitz wurden Oberpullendorf für den Personenverkehr und Oberloisdorf für den Güterverkehr die neuen Endstellen. Mit 28. Mai 1988 kam das Ende des Personenverkehrs zwischen Deutschkreutz und Oberpullendorf. Ab 1. Juli 2013 wurde der gesamte Verkehr ab Deutschkreutz endgültig eingestellt. An die Eisenbahnstrecke erinnert seitdem nur mehr die „Sonnenland Draisinentour“, die in Weppersdorf eine Raststation eingerichtet hat.

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Marktgemeinde wird von Norden nach Süd von der Burgenland Straße (B50) durchzogen. Diese bildet sowohl in Weppersdorf, als auch in den Katastralgemeinden Kalkgruben und Tschurndorf die Hauptstraße. Durch den Bau der Burgenland Schnellstraße (S31), die im Westen der Gemeinde verläuft und an die die Gemeinde seit 13. September 1985 angeschlossen ist,[6] hat sich der Verkehr überwiegend auf die Schnellstraße verlegt. Weppersdorf hat auf der Burgenland Schnellstraße zwei Anschlussstellen. Im Norden des Ortes befindet sich die Halb-Anschlussstelle Weppersdorf/Kobersdorf, die von und nach Norden auf die Kobersdorfer Landesstraße (L103) führt. Im Süden der Gemeinde befindet sich die Anschlussstelle Weppersdorf, bei der die Deutschkreutzer Straße (B62) ihren Ausgang nimmt. Diese hat im Süden der Gemeinde Auf- und Abfahrten von der B50.

Busverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Zunahme des Individualverkehrs entwickelte sich Weppersdorf seit der Eröffnung der Burgenland Schnellstraße zu einem Zentrum für Tagespendler. Dies erforderte vom Land Burgenland im Jahr 2002 im Norden des Ortes, angeschlossen an den Kreisverkehr der Burgenland Straße (B50), eine großzügige Park & Ride-Anlage mit angeschlossenem Busbahnhof mit vier Bussteigen zu errichten.[7] Der Parkplatz wurde stufenweise ausgebaut und weist im Jahr 2016 rund 150 Pkw-Abstellplätze auf. Aufgrund der Auslastung wurde darauf Rücksicht genommen, dass dieser noch weiter ausgebaut werden kann. Vom Busbahnhof aus verkehren direkte Schnellkurse nach Wien aber auch Kurse nach Deutschkreutz, Eisenstadt, Mattersburg und Wiener Neustadt. Eine Besonderheit bildet im Sommer an Sonn- und Feiertagen der Kurs nach Mariazell.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2022
 %
80
70
60
50
40
30
20
10
0
76,32
(+2,98)
10,38
(−3,17)
7,46
(+2,69)
5,84
(−2,50)
2017

2022

Gemeindeamt Weppersdorf

Der Gemeinderat umfasst aufgrund der Anzahl der Wahlberechtigten insgesamt 21 Mitglieder.

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen seit 1997
Partei 2022[9] 2017[10] 2012[11] 2007[12] 2002[13] 1997[13]
Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M. Sti. % M.
SPÖ 941 76,32 17 985 73,34 16 974 72,26 16 1064 79,40 17 1066 76,86 17 834 67,53 15
ÖVP 128 10,38 2 182 13,55 3 318 23,59 5 243 18,13 4 267 19,25 4 221 17,89 4
Grüne 92 7,46 1 64 4,77 1 nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert
FPÖ 72 5,84 1 112 8,34 1 56 4,15 0 nicht kandidiert 54 3,89 0 128 10,36 2
FBL nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 33 2,46 0 nicht kandidiert nicht kandidiert
DAL nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert nicht kandidiert 52 4,21 0
Wahlberechtigte 1792 1777 1777 1704 1701 1551
Wahlbeteiligung 73,44 % 79,74 % 81,04 % 82,45 % 85,36 % 86,85 %

Gemeindevorstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Bürgermeister Manfred Degendorfer (SPÖ), Vizebürgermeister Marcel Geissler (SPÖ) und Ortsvorsteher Herbert Degendorfer (SPÖ) gehören weiters die geschäftsführenden Gemeinderäte Franz Friedl (ÖVP), Marcus Raab (SPÖ), Mario Pekovits (SPÖ) und Roland Schey (SPÖ) dem Gemeindevorstand an.[14]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Rücktritt von Paul Piniel (SPÖ), der etwas mehr als 19 Jahre Bürgermeister war, wurde am 1. Dezember 2011 der damalige Gemeindevorstand Erich Zweiler (SPÖ) vom Gemeinderat zum neuen Bürgermeister der Marktgemeinde Weppersdorf gewählt.[15] Bei der Bürgermeisterdirektwahl 2012 wurde Zweiler von den Wählern mit 66,89 % in seinem Amt bestätigt.[11] Bei der Wahl am 1. Oktober 2017 konnte Zweiler 75,58 % erreichen, womit er weiter im Amt verblieb. Seine beiden Mitbewerber Christian Estl (ÖVP) und Manfred Tiefenbach (FPÖ) bekamen 16,64 % bzw. 7,78 %.[10]

In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats wurde Karl Degendorfer (SPÖ) zum Vizebürgermeister gewählt.[16]

Bei der Wahl 2022 wurde Manfred Degendorfer mit 80,22 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.[9]

Chronik der Bürgermeister seit 1921[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Auflistung stellt die Bürgermeister von Weppersdorf[17] sowie der vordem selbständigen Gemeinden Tschurndorf[18] und Kalkgruben[19] dar:

Weppersdorf
von bis Bürgermeister
1921 1922 Franz Steiner
1922 1925 Georg Neuhold
1925 1928 Karl Supper
1928 1930 Johann Tremmel
1930 1934 Paul Schrödl
1934 1938 Franz Franschitz
1938 1945 Paul Tremmel
1945 1946 Nikolaus Braunsdorfer
1946 1947 Michael Leeb
1947 1948 Georg Horvath
1948 1954 Michael Leeb
1954 1962 Michael Reisner
1962 1982 Paul Piniel sen.
1982 1992 Franz Dorner
1992 2012 Paul Piniel jun. (SPÖ)
2011 2022 Erich Zweiler (SPÖ)
seit 2022 Manfred Degendorfer (SPÖ)
Tschurndorf
von bis Bürgermeister
1922 1931 Franz Langecker
1931 1934 Andreas Schey
1934 1938 Franz Langecker
1938 1941 Steiner
1941 1944 Michael Berghöfer
1944 1945 Johann Grössing
1945 Franz Geissler
1945 1950 Johann Geissler
1950 1958 Michael Frühwirth
1958 1970 Hans Steiner
Kalkgruben
von bis Bürgermeister
1921 1937 nicht bekannt
1937 1938 Gottlieb Unger
1938 1945 nicht bekannt
1945 1950 Gottlieb Binder
1950 1954 Johann Schuh
1954 1958 Johann Berghöfer
1958 1962 Johann Tritremmel
1962 1971 Johann Berghöfer

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

AUT Weppersdorf COA.svg Gemäß Beschluss der Burgenländischen Landesregierung vom 25. Feber 1997 wurde der Gemeinde Weppersdorf das Recht erteilt, ein Gemeindewappen zu führen (Landesamtsblatt 146/1997).[20] Die Verleihung erfolgte im Rahmen einer Festveranstaltung am 29. Juni 1997 durch Landeshauptmann Karl Stix.[21]

Blasonierung: „Im goldenem Schild über einem roten Berg zwei aus grünem Rasenbogen natürlich wachsende blaue Kuhschellen.[21]
Symbolik: Durch den roten Berg soll an das Feuer der Kalkgewinnung und die Herstellung von Ziegeln in den Orten Kalkgruben und Tschurndorf erinnert werden. Die beiden Kuhschellen (Pulsatilla) auf grünem Gras weisen nicht nur auf das Spezifikum der regionalen Pflanzenwelt hin, sondern symbolisieren auch die Landschaft, die von Wald und Wiesen geprägt ist, und auf die Fruchtbarkeit des Bodens.[21]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl Kaplan (* 1942), österreichischer ÖVP-Politiker
  • Manfred Schrödl (* 1958), österreichischer Universitätsprofessor für Elektrotechnik, Erfinder und Unternehmer

Bilderbogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Weppersdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2022 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2022) (ODS)
  2. Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 7. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3  MB; Inhalt PDF); abgerufen am 8. Juni 2022
  3. Gemeindechronik. Marktgemeinde Weppersdorf, abgerufen am 15. Februar 2021.
  4. Gemeindeänderungen ab 1945. Statistik Austria, S. 120. In: Änderungen in der Verwaltungsgliederung. Statistik Austria (ZIP, 1,3  MB; Inhalt PDF); abgerufen am 8. Juni 2022
  5. Marktgemeinde Weppersdorf: Gemeindechronik (abgerufen am 10. März 2017)
  6. ASFINAG: Das Autobahnnetz in Österreich, Seite 118 (Memento des Originals vom 11. Mai 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.asfinag.at (PDF-Dokument, 7,42 MB; abgerufen am 10. März 2017)
  7. Integrierte Planung und Entwicklung regionaler Transport- und Versorgungssystem Ges.m.b.H.: Gesamtverkehrskonzept Burgenland 2002 (abgerufen am 10. März 2017)
  8. Gemeinde Neutal: Blaguss Fahrplanheft 2016 (abgerufen am 10. März 2017)
  9. a b Gemeinderatswahlen 2022-10-02. Land Burgenland, abgerufen am 26. Oktober 2022.
  10. a b Land Burgenland: Wahlergebnis Weppersdorf 2017 (abgerufen am 4. Jänner 2018)
  11. a b Land Burgenland: Wahlergebnis Weppersdorf 2012 (abgerufen am 4. Jänner 2018)
  12. Land Burgenland: Wahlergebnis Weppersdorf 2007 (abgerufen am 4. Jänner 2018)
  13. a b Land Burgenland: Wahlergebnis Weppersdorf 2002 (abgerufen am 4. Jänner 2018)
  14. Gemeinderat. Marktgemeinde Weppersdorf, abgerufen am 26. Oktober 2022.
  15. Sozialdemokratischer Gemeindevertreterverband Burgenland vom 23. November 2011: Bgm. Paul Piniel legt sein Amt als Bürgermeister der Marktgemeinde Weppersdorf zurück (abgerufen am 4. Jänner 2018)
  16. Marktgemeinde Weppersdorf: Gemeindevorstand/Gemeinderat (abgerufen am 4. Jänner 2018)
  17. Marktgemeinde Weppersdorf: Bürgermeister in Weppersdorf (abgerufen am 9. März 2017)
  18. Marktgemeinde Weppersdorf: Bürgermeister in Tschurndorf (abgerufen am 9. März 2017)
  19. Marktgemeinde Weppersdorf: Bürgermeister in Kalkgruben (abgerufen am 9. März 2017)
  20. Land Burgenland: Gemeindewappen (abgerufen am 9. März 2017)
  21. a b c Marktgemeinde Weppersdorf: Wappen (abgerufen am 9. März 2017)