West-Nil-Virus

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West-Nil-Virus
West Nile virus EM PHIL 2290 lores.jpg

West-Nil-Virus

Systematik
Klassifikation: Viren
Ordnung: nicht klassifiziert
Familie: Flaviviridae
Gattung: Flavivirus
Art: West-Nil-Virus
Taxonomische Merkmale
Genom: (+)ssRNA linear
Baltimore: Gruppe 4
Symmetrie: ikosaedrisch
Hülle: vorhanden
Wissenschaftlicher Name
West Nile virus (engl.)
Taxon-Kurzbezeichnung
WNV
Links

Das West-Nil-Virus (WNV) ist ein seit 1937 bekanntes, behülltes RNA-Virus des Typs ss(+)-RNA aus der Familie Flaviviridae, das sowohl in tropischen als auch in gemäßigten Gebieten vorkommt. Das Virus infiziert hauptsächlich Vögel, kann aber auch auf Menschen, Pferde und andere Säugetiere übergreifen. Die WNV-Infektion beim Menschen verläuft in der überwiegenden Zahl der Fälle (ca. 80 %) symptomlos.[1] Die klinische Symptomatik wird West-Nil-Fieber genannt.

Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Virus wird durch Stechmücken von einem Wirt zum nächsten übertragen. Als mögliche Überträger (oder Vektoren) kommen eine Vielzahl verschiedener Mückenarten, vor allem der Gattungen Culex, Aedes und Ochlerotatus in Frage.[2][3][4] Für die humanmedizinische Bedeutung sind aber vor allem Arten wichtig, die das Virus von ihren Reservoirwirten (also meist Vögeln) auf den Menschen übertragen (sogenannte Brückenvektoren). In der Gattung Culex sind dies vor allem Arten aus dem Culex pipiens-Komplex (Culex pipiens/molestus und Culex pipiens/quinquefasciatus). Ein weiterer möglicher Brückenvektor ist die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus). Diese breitet sich als Neozoon in Europa aus und sticht sowohl Menschen als auch Vögel.[5]

In einer im Januar 2006 im Magazin Journal of Experimental Medicine veröffentlichten Studie wird die Vermutung aufgestellt, dass eine Mutation des Gens CCR5 mit der Bezeichnung CCR5Δ32 (CCR5-Delta32) die Anfälligkeit eines Menschen für das West-Nil-Virus massiv erhöht. Diese Vermutung konnte 2008 durch eine Metaanalyse des Westnil-Ausbruchs in den USA erhärtet werden.[6] Die mit der Gen-Mutation verbundene Löschung von 32 Basenpaaren bewirkt auch eine beschränkte Resistenz gegen das an gewöhnliche CCR5-Rezeptoren andockende HIV. Diese Mutation stellt daher seit Entdeckung 1996 die Grundlage für die Entwicklung neuer CCR5-Fusions-Inhibitoren im Kampf gegen AIDS dar. Bisher waren keine negativen Auswirkungen bekannt. Es ist noch nicht geklärt, ob die CCR5Δ32-Mutation neben der Anfälligkeit auch die Schwere des Krankheitsverlaufes nach Infektion mit dem West-Nil-Virus beeinflusst. Das WNV bindet an Integrin β-3.

Klinische Symptomatik einer Infektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krankheitsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Symptome unterscheiden sich kaum von denen eines grippalen Infektes und treten zwischen 3 und 14 Tagen nach dem Stich einer infizierten Mücke auf. Die häufigsten Symptome, die oft bis zu drei Wochen anhalten, sind: Fieber, Abgeschlagenheit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Schwellungen der Lymphknoten. Bei weniger als einem Prozent der Erkrankten kommt es zu einer Hirnhautentzündung oder zu Lähmungserscheinungen. Besonders schwere Verläufe können zu bleibenden Schäden und zum Tod führen. Hohes Alter und Immunschwäche (z. B. durch Immunsuppressiva oder eine AIDS-Erkrankung) erhöhen das Risiko für einen Befall des Zentralnervensystems.[7]

Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Krankheit endet normalerweise nach etwa sieben Tagen von selbst. Es gibt keine spezielle Therapie zur Behandlung des West-Nil-Fiebers. Alle Therapieversuche mit gängigen antiviralen Medikamenten verliefen bisher erfolglos. Daher beschränkt sich die Therapie auf die Linderung der Symptome wie Fieber oder Gliederschmerzen. Eine Isolation ist nicht nötig. Verläuft die Krankheit schwer, ist eine Überwachung im Krankenhaus sinnvoll, um beim Auftreten von Komplikationen rasch reagieren zu können.[8]

Meldepflicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Vorkommen bei Vögeln oder Pferden ist in Deutschland eine anzeigepflichtige Tierseuche.[9] Krankheits- und Todesfälle unterliegen in Österreich der Meldepflicht.[10]

Geschichte und Epidemiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltweites Vorkommen des West-Nil-Virus 2006 nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention

In Dürre- und Hitzeperioden kann es zu einer sprunghaft vermehrten Ausbreitung kommen, da durch die fehlende Spülung in der Kanalisation und in Flussbetten vermehrt stehende Gewässer, z. B. in Form von Pfützen, entstehen, die von Stechmücken als Brutgewässer genutzt werden.[11] Als Gegenmaßnahme wird versucht, Stechmücken als Überträger des Virus mit Pestiziden zu bekämpfen. Auch die Anwendung von Insektiziden im Fracht- und Personenbereich von Interkontinentalflugzeugen vor der jeweiligen Landung wurde weltweit erheblich verstärkt.

Erstnachweis 1937[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum ersten Mal wurde das West-Nil-Virus 1937 im West-Nil-District von Uganda bei einer erkrankten älteren Frau isoliert, daher der Name. 1957 trat es in Israel auf und wurde weiterhin seit 1960 in Frankreich und Ägypten bei Pferden festgestellt.

In den letzten Jahren sind epidemische Häufungen der vom West-Nil-Virus ausgelösten Enzephalitis in Algerien (1994), Rumänien (1996/97), der Tschechischen Republik (1997), der Demokratischen Republik Kongo (1998), Russland (1999) und Israel (2000) dokumentiert worden. 2004 wurde es in Ungarn nachgewiesen und 2008 in Österreich.[12]

Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den ersten Nachweisen in Europa seit 1960 (siehe Abschnitt oberhalb) forderte das Virus 2010 in Griechenland bei 197 Erkrankten insgesamt 33 Todesopfer[13] und trat auch im Folgejahr 2011 zum Teil in anderen Landesteilen wieder auf.[14] Auch in Rumänien wurde im Jahr 2010 eine Häufung von Infektionen beobachtet, und es kam bei 50 dokumentierten Erkrankungen zu 5 Todesfällen.[15] Im Juli und August 2012 traten erneut Fälle des West-Nil-Fiebers in Griechenland auf. Dabei gab es drei Todesopfer, 44 weitere Menschen erkrankten.[16]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 konnte sich das Virus auch in einigen EU-Staaten erneut ausbreiten; im August traten innerhalb einer Woche elf Todesfälle auf.[17] In Serbien wurden seit Jahresbeginn 21 Todesfälle bestätigt, wie die Behörden mitteilten. Dort besteht vor allem in der Hauptstadt Belgrad die Gefahr, sich zu infizieren.[18] In Griechenland stieg die Zahl der gestorbenen Menschen innerhalb einer Woche um 5 auf 16, wie die Behörde Keelpno gegenüber der Nachrichtenagentur ANA-MPA mitteilte. Die meisten Fälle wurden auf der Halbinsel Peloponnes und in den ländlichen Regionen rund um Athen sowie im Gebiet um die Hafenstadt Thessaloniki erfasst.[19] In Italien gab es zwischen Anfang Juni und dem 23. August nach Angaben der Gesundheitsbehörde Istituto Superiore di Sanità zehn Tote. Dort sind der Norden sowie Teile Sardiniens besonders betroffen. In den drei Ländern wurden insgesamt rund 400 weitere Infektionen nachgewiesen.

In Italien breitet sich der Erreger laut der Gesundheitsbehörde jedoch bei verhältnismäßig vielen Patienten auf das Nervensystem aus. Insgesamt verliefen demnach 103 der bisher 255 bestätigten Infektionen schwer.[18] Zum Vergleich wurden in Italien 2017 der Nachrichtenagentur Ansa zufolge insgesamt nur 55 Infektionen erfasst, 27 mit schwerem Verlauf. Dort starb in dem Jahr ein Mensch an der Infektion.[18][19] Europaweit starben damals 26 Menschen.[20]

Insgesamt registrierte die EU-Gesundheitsbehörde bis Ende Oktober 2018 mehr als 1.460 Infektionen bei Menschen europaweit, mindestens 170 Menschen starben (Ganz 2017: 200 Infektionen, 25 Tote); zudem wurde in Deutschland der Erreger 2018 erstmals auch bei Vögeln und Pferden nachgewiesen (siehe folgender Abschnitt).[21]

Deutschland (seit 2018)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland wurde das Virus erstmals Ende August 2018 bei drei Bartkäuzen aus einer Voliere im Zoo von Halle (Saale) nachgewiesen, von denen einer die Infektion nicht überlebte.[22][18][1] Nach dem Nachweis des Virus begannen Experten dort mit dem Einsammeln von Mücken. Dazu wurden laut Friedrich-Loeffler-Institut Mückenfallen mit Lockstoffen aufgestellt und Wasserflächen nach Eiern und Larven von Mücken abgesucht.[23] In Bayern wurde das West-Nil-Virus Mitte September 2018 – ebenfalls bei einem verendeten Bartkauz – in einem Wildpark in Poing im oberbayerischen Landkreis Ebersberg nachgewiesen.[24] Gleichfalls Mitte September 2018 wurde das Virus bei einem in Bad Düben (Sachsen) gehaltenen Habicht nachgewiesen, [25] ferner in Berlin bei einer Schnee-Eule sowie bei mehreren Drosseln.[26] In Plessa (Brandenburg) wurde das Virus Mitte September 2018 bei mehreren Pferden entdeckt[27] und im Landkreis Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) Ende September 2018 bei einer toten Drossel.[28]

USA (seit 1999)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem ersten Auftreten des West-Nil-Virus in Nordamerika 1999 rückte die Thematik in das mediale Rampenlicht. In den USA begann der Virusausbruch im Gebiet von New York City. Die ersten Anzeichen waren Vögel, die tot von den Bäumen des Central Parks fielen. Bald darauf wurden ältere Menschen in der Gegend infiziert und erkrankten. Deborah Asnis (1956–2015), eine Ärztin aus der New Yorker Bronx mit Tropenerfahrung, glaubte, das West-Nil-Fieber zu erkennen, und verständigte forschende Militärärzte des USAMRIID, die den Verdacht bestätigen konnten.[29] Es breitete sich seitdem auf dem ganzen nordamerikanischen Kontinent aus. In den USA, die in Nordamerika weiterhin am stärksten betroffen sind, erreichte das Virus in jährlichen Wellen bis 2004 die Westküste. Dabei kam es besonders 2002 in den zentralen Bundesstaaten und 2003 in den Bundesstaaten der Rocky Mountains zu großen regionalen Ausbrüchen. Zwischen 2004 und 2011 wurden viele kleinere und einige größere regionale Ausbrüche mit starken Fluktuationen verzeichnet, wobei die Fallzahlen als tendenziell abnehmend interpretiert werden.[30] Jedoch kam es 2012 wieder zu einer unerwartet großen Epidemie, von der besonders Texas mit fast 40 % aller Fälle, insbesondere in Dallas und Umgebung betroffen waren. Mit 236 Toten gilt die Epidemie als die mit den bisher meisten Todesopfern. Dazu war etwa die Hälfte aller Fälle neuroinvasiv.[31][32]

Statistik USA[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Centers for Disease Control and Prevention dokumentieren seit 1999 folgende Zahlen für Infektionen und Todesfälle bei Menschen:[33]

Jahr 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Infektionen 62 21 66 4156 9862 2539 3000 4269 3630 1356 720 1021 712 5674 2469 2205 2175 2149 2097
Tote 7 2 10 284 264 100 119 177 124 44 32 57 43 286 119 97 146 106 146
Quelle: Centers for Disease Control and Prevention[33]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: West-Nil-Virus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: West-Nil-Virus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b FLI stellt erstmals West-Nil-Virus-Infektion bei einem Vogel in Deutschland fest. In: fli.de. 29. August 2018, abgerufen am 30. August 2018.
  2. M. J. Turell et al. (2005): An Update on the Potential of North American Mosquitoes (Diptera: Culicidae) to Transmit West Nile Virus. In: J Med Entomol Band 42, Nr. 1, 2005, S. 57–62.
  3. M. S. Godsey et al. (2005): West Nile Virus-infected Mosquitoes. Louisiana, 2002; In: Emerging Infectious Diseases. Band 11, Nr. 9, 2005, S. 1399–1404.
  4. Z. Hubalek & J. Halouzka (1999): West Nile Fever-a Reemerging Mosquito-Borne Viral Disease in Europe. In: Emerging Infectious Diseases. Band 5, Nr. 5, 1999, S. 643–650.
  5. N. G. Gratz (2004): Critical review of the vector status of „Aedes albopictus“. In: Med Vet Entomol. Nr. 18, 2004, S. 215–227.
  6. Jean K. Lim, Christine Y. Louie, Carol Glaser, Cynthia Jean, Bernard Johnson, Hope Johnson, David H. McDermott, Philip M. Murphy: Genetic deficiency of chemokine receptor CCR5 is a strong risk factor for symptomatic West Nile virus infection: a meta-analysis of 4 cohorts in the US epidemic. In: The Journal of Infectious Diseases. Band 197, Nr. 2, 15. Januar 2008, ISSN 0022-1899, S. 262–265, doi:10.1086/524691, PMID 18179388.
  7. Infektionskrankheiten A-Z | BMSGK - West Nil Fieber. Abgerufen am 24. August 2018 (deutsch).
  8. West-Nil-Fieber. In: Apotheken Umschau. (apotheken-umschau.de [abgerufen am 25. August 2018]).
  9. Tierseuchenbericht 2011 des BMELV. In: Deutsches Tierärzteblatt. (DTBL) 60. Jahrgang, Mai 2012, S. 714–715.
  10. Bundesgesetzblatt für die Republik Österreich,Teil II , 224. Verordnung, 13. August 2015.
  11. Philip M. Armstrong, Theodore G. Andreadis: Eastern Equine Encephalitis Virus – Old Enemy, New Threat. In: New England Journal of Medicine. Band 368, Ausgabe 18 vom 2. Mai 2013, S. 1670–1673.
  12. Wiener Zeitung: West-Nil-Virus in Österreich, 13. Februar 2009 (Zugriff am 25. November 2013)
  13. Kostas Danis, Anna Papa, George Theocharopoulos, Georgios Dougas, Maria Athanasiou, Marios Detsis, Agoritsa Baka, Theodoros Lytras, Kassiani Mellou, Stefanos Bonovas, Takis Panagiotopoulos: Outbreak of West Nile virus infection in Greece, 2010. In: Emerging Infectious Diseases. Band 17, Nr. 10, 2011, ISSN 1080-6059, S. 1868–1872, doi:10.3201/eid1710.110525, PMC 3310677 (freier Volltext).
  14. K. Danis, A. Papa, E. Papanikolaou, G. Dougas, I. Terzaki, A. Baka, G. Vrioni, V. Kapsimali, A. Tsakris, A. Kansouzidou, S. Tsiodras, N. Vakalis, S. Bonovas, J. Kremastinou: Ongoing outbreak of West Nile virus infection in humans, Greece, July to August 2011. In: Euro Surveillance: Bulletin Européen Sur Les Maladies Transmissibles = European Communicable Disease Bulletin. Band 16, Nr. 34, 2011, ISSN 1560-7917, PMID 21903037.
  15. Adriana M. Neghina, Raul Neghina: Reemergence of human infections with West Nile virus in Romania, 2010: an epidemiological study and brief review of the past situation. In: Vector Borne and Zoonotic Diseases (Larchmont, N.Y.). Band 11, Nr. 9, 2011, ISSN 1557-7759, S. 1289–1292, doi:10.1089/vbz.2010.0206, PMID 21395408.
  16. Ärzte Zeitung: Drei Tote: West-Nil-Fieber in Griechenland.
  17. Benedikt Theiler: Virus in Italien: West Nil Fieber breitet sich in Europa aus. In: nau.ch. 12. August 2018, abgerufen am 13. August 2018.
  18. a b c d West-Nil-Fieber: 47 Todesfälle in Griechenland, Italien und Serbien - Gesundheit. In: Spiegel Online. 29. August 2018, abgerufen am 30. August 2018.
  19. a b Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: West-Nil-Fieber: Tote in Griechenland, Italien und Serbien.
  20. West-Nil-Fieber: Elf Infektionsfälle in Österreich. In: krone.at. 1. September 2018, abgerufen am 1. September 2018.
  21. DLF 24, West-Nil-Virus - Ausbreitung in Europa. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 4. November 2018]).
  22. Immediate notification report. REF OIE 27940, Report Date: 13/09/2018, Country: Germany. Auf: oie.int vom 13. September 2018
  23. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Mückenfallen im Zoo Halle wegen West-Nil-Virus aufgestellt.
  24. West-Nil-Virus bei Bartkauz in Bayern nachgewiesen. In: welt.de. 13. September 2018, abgerufen am 15. September 2018.
  25. Immediate notification report. REF OIE 28051, Report Date: 24/09/2018, Country: Germany. Auf: oie.int vom 24. September 2018
    West-Nil-Virus bei einem Habicht in Bad Düben nachgewiesen. Auf: landkreis-nordsachsen.de vom 19. September 2018
  26. Immediate notification report. REF OIE 28069, Report Date: 25/09/2018, Country: Germany. Auf: oie.int vom 25. September 2018
  27. Immediate notification report. REF OIE 28071, Report Date: 25/09/2018, Country: Germany. Auf: oie.int vom 25. September 2018
  28. Immediate notification report. REF OIE 28113, Report Date: 28/09/2018, Country: Germany. Auf: oie.int vom 28. September 2018
  29. Sam Roberts: Dr. Deborah Asnis, Who Sounded Alert on West Nile Virus Outbreak, Dies at 59. In: The New York Times. 16. September 2015, abgerufen am 21. September 2015 (englisch).
  30. Lyle R. Petersen, Marc Fischer: Unpredictable and Difficult to Control – The Adolescence of West Nile Virus. In: New England Journal of Medicine. Band 367, Ausgabe 14 vom 4. Oktober 2012, S. 1283–1285, doi:10.1056/NEJMp1210537.
  31. Jatin M. Vyas, R. Gilberto González, Virginia M. Pierce: Case 15-2013 – A 76-Year-Old Man with Fever, Worsening Renal Function, and Altered Mental Status. In: New England Journal of Medicine. Band 368, Ausgabe 20 vom 16. Mai 2013, S. 1919–1927, doi:10.1056/NEJMcpc1302330.
  32. Wendy M. Chung: The 2012 West Nile Encephalitis Epidemic in Dallas, Texas. In: JAMA. Band 310, 2013, S. 297, doi:10.1001/jama.2013.8267.
  33. a b West Nile Virus – Statistics & Maps. Auf: Centers for Disease Control and Prevention. Abgerufen am 1. Oktober 2018.