Plessa

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Plessa
Plessa
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Plessa hervorgehoben
Koordinaten: 51° 28′ N, 13° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Elbe-Elster
Amt: Plessa
Höhe: 94 m ü. NHN
Fläche: 52,74 km²
Einwohner: 2713 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km²
Postleitzahl: 04928
Vorwahl: 03533
Kfz-Kennzeichen: EE, FI, LIB
Gemeindeschlüssel: 12 0 62 372
Gemeindegliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Steinweg 6
04928 Plessa
Webpräsenz: www.plessa.de
Bürgermeister: Gottfried Heinicke (CDU)
Lage der Gemeinde Plessa im Landkreis Elbe-Elster
Bad Liebenwerda Crinitz Doberlug-Kirchhain Elsterwerda Falkenberg Fichtwald Finsterwalde Gorden-Staupitz Großthiemig Gröden Heideland Herzberg Hirschfeld Hohenbucko Hohenleipisch Kremitzaue Lebusa Lichterfeld-Schacksdorf Massen-Niederlausitz Merzdorf Mühlberg/Elbe Plessa Röderland Rückersdorf Sallgast Schilda Schlieben Schönborn Schönewalde Schraden Sonnewalde Tröbitz Uebigau-Wahrenbrück BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Plessa ist eine Gemeinde im südbrandenburgischen Landkreis Elbe-Elster und Sitz des Amtes Plessa. Sie befindet sich etwa acht Kilometer östlich der Stadt Elsterwerda im Norden des Schradens, einem Niederungsgebiet der Schwarzen Elster.

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Döllingen und Kahla sowie der Wohnplatz Plessa-Süd. [2] Döllingen und Kahla wurden am 31. Dezember 2001 eingemeindet. [3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprung und erste urkundliche Erwähnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plessa wurde erstmals 1406 in der „Landbethe zu Hayn“[4] mit einer Größe von 24 Hufen sowie 2 wüsten Hufen erwähnt.[5] Der Ortsname stammt vom altsorbischen Ples(o), was See bedeutet und vermutlich auf ein Altwasser der Schwarzen Elster hindeutet, die einst mit zahlreichen Nebenarmen die Landschaft des den Ort umgebenden Schradens durchfloss.[6] Der Ort gehörte zur Herrschaft Elsterwerda, und die Einwohner hatten dorthin ihre Abgaben zu leisten.[6]

Frühe Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 1540 erfolgte die erste Erwähnung einer ledigen hölzernen Kapelle ohne Altargerät und -schmuck. Gepredigt wurde zu dieser Zeit noch in wendischer Sprache. 1792 errichtete man in Plessa schließlich eine steinerne Kirche, die allerdings wenige Jahre später am 25. Oktober 1811 einem verheerenden Dorfbrand zum Opfer fiel. Nur vier Gehöfte entgingen dem Großbrand. Neben der Kirche trug auch das Schulhaus große Schäden davon. 1814 wurde schließlich der bis in die Gegenwart erhalten gebliebene Kirchenbau errichtet, der 1818 eine Orgel erhielt.[6][5]

Vom Wiener Kongress bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Bau der Oberlausitzer Eisenbahn von Kohlfurt bis Falkenberg im Jahre 1874, die den Ort durchquert, hielten die Züge zunächst nicht hier, weil die Plessaer Bauern sich geweigert hatten, Land zum Bau der ein Jahr später eröffneten Bahnstrecke Berlin–Dresden abzugeben. Trotzdem begann im Ort bald die Industrialisierung. 1885 erhielt er einen eigenen Bahnhof und 1891 ein eigenes Bahnhofs-Empfangsgebäude. Kurz darauf erfolgte schließlich 1894 die Eröffnung der Braunkohlengrube „Agnes“ und drei Jahre später 1897 die Gründung der Plessaer Braunkohlenwerke GmbH. 1901 wurde nördlich der Eisenbahnstrecke eine Brikettfabrik in Betrieb genommen. Mit der Braunkohleindustrie kam auch der industrielle Aufschwung, und das Dorf begann nun zu wachsen. Betrug die Einwohnerzahl 1890 noch 1200, so war sie im Jahre 1910 bereits auf 2063 gewachsen. In diesem Jahr versorgte die Brikettfabrik als elektrische Zentrale das fast völlig ausgebaute Ortsnetz, wobei zwölf Elektromotoren und fast 400 Glühlampen angeschlossen waren. Der Plessaer Bergwerksdirektor Friedrich von Delius ließ 1924 nach eigenen Plänen die erste Abraumförderbrücke der Welt in der Grube „Agnes“ in Plessa in Betrieb nehmen. Dieser folgte 1927 die Inbetriebnahme des unweit der Brikettfabrik gelegenen, in nur neun Monaten Bauzeit errichteten Kraftwerks.

Der Zweite Weltkrieg forderte in Plessa 391 Tote. Der 24. und 25. April 1945 waren die schwärzesten Tage in der Geschichte des Ortes. Nach der Eroberung durch die Rote Armee zogen nochmals Kräfte der 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ durch die Ortschaft und ermordeten eine unbekannte Anzahl von Kriegsgefangenen. Nach Abzug der SS-Division galt Plessa bei den sowjetischen Truppen als „Partisanendorf“. 724 Gebäude des Dorfes wurden niedergebrannt, zwischen dem 22. und 25. April 1945 starben 155 Einwohner.[7]

Jüngere Ortsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kraftwerk, die Brikettfabrik und weitere Betriebe des Ortes wurden in den Nachkriegsjahren schließlich verstaatlicht, und kurz nach der Gründung der DDR war die Einwohnerzahl von Plessa im Jahre 1950 bereits auf 3453 gewachsen. In den folgenden Jahren begann auf den Bergbaufolgeflächen im Westen der Plessaer Heide die Anpflanzung von Obstgehölzen, und man versuchte, 32 Hektar der Fläche für den Obstbau nutzbar zu machen. Dabei bewährten sich vor allem die Anpflanzungen von Süßkirschen, die niedrigere Standortansprüche als andere Obstsorten haben.[8] Am 1. Januar 1957 wurde der heutige Ortsteil Plessa-Süd (Grödener Schraden) eingemeindet.[6]

Ein schweres Unglück ereignete sich 1983 in der Plessaer Brikettfabrik. Bei einer Kohlenstaubverpuffung gab es mehrere Tote und Verletzte. Der Betriebsleiter sowie der Hauptabteilungsleiter wurden noch im Dezember des Jahres vom Bezirksgericht Cottbus wegen der Verletzung von Bestimmungen des Gesundheits- und Arbeitsschutzes jeweils zu Haftstrafen verurteilt.[9]

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurde 1992 das Amt Plessa mit sieben Gemeinden gebildet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 1 000
1890 1 200
1910 2 063
1925 2 445
1933 2 779
1939 2 909
1946 2 939
1950 3 453
1964 3 621
1971 3 675
Jahr Einwohner
1981 3 315
1985 3 163
1989 3 030
1990 3 009
1991 2 931
1992 2 913
1993 2 883
1994 2 826
1995 2 781
1996 2 750
Jahr Einwohner
1997 2 707
1998 2 723
1999 2 670
2000 2 639
2001 3 414
2002 3 383
2003 3 333
2004 3 316
2005 3 216
2006 3 153
Jahr Einwohner
2007 3 051
2008 2 991
2009 2 921
2010 2 887
2011 2 864
2012 2 825
2013 2 791
2014 2 778

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[10][11], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014
Wahlbeteiligung: 47.9 %
 %
50
40
30
20
10
0
45,5 %
17,8 %
14,6 %
12,1 %
10,0 %
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Die Gemeindevertretung der Gemeinde Plessa besteht aus 16 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister als stimmberechtigtem Mitglied. Sie setzt sich seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 wie folgt zusammen:[12]

Fraktion Sitze
CDU 7
Plessaer Bürgergemeinschaft 3
Unabhängige Wählergemeinschaft 2
SPD 2
AfD 2

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gottfried Heinicke (CDU) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 80,4 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[13] gewählt.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 20. August 1997 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber zwei voneinander abgewandte, schränglinksgestellte, sich an den Enden kreuzende grüne Lindenzweige; begleitet oben von einem schwarzen Wasserrad, unten von einem schräggekreuzten Schlägel und Eisen.“[15]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge der Gemeinde besteht – bei Aufhängung an einem Querholz – aus drei Längsstreifen in den Farben grün – silber (weiß) – grün im Verhältnis 1 : 3 : 1 mit dem Wappen im Mittelstreifen.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es besteht eine Partnerschaft mit der Gemeinde Nörvenich in Nordrhein-Westfalen.

Sehenswürdigkeiten und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kraftwerk Plessa
Kulturhaus Plessa

In der Liste der Baudenkmale in Plessa und in der Liste der Bodendenkmale in Plessa stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das 1926 erbaute Kraftwerk Plessa ist ein weitgehend original erhaltenes, heute museales Braunkohlekraftwerk, das bis 1992 in Betrieb war. 1998 wurde es als Erlebnis-Kraftwerk unter dem Motto Kraftwerk im Wandel in die Projektliste der Internationalen Bauausstellung Fürst-Pückler-Land aufgenommen und sein Abriss verhindert.
Von 1955 bis 1960 wurde unter Beteiligung der Bevölkerung das Kulturhaus als neues Zentrum für die Region erbaut. Seine Fassade zieren Wandbilder in Sgraffitotechnik sowie Embleme des Bergbaus, der Elektrizität und der Landwirtschaft am weit hervortretenden Eingangsrisalit. Das Bauwerk gilt bis heute als sehr gutes Konzert- und Multifunktionshaus mit vielfältigem Raumprogramm und großzügigem Bühnenhaus. Das Kulturhaus Plessa steht seit 1985 unter Denkmalschutz.[16]
Mit dem Ende der Braunkohleindustrie im Lauchhammerrevier übernahm die kleine Kommune das Kulturhaus unsaniert. Wenige Jahre später waren die eigenen Mittel zur Sanierung des Hauses aufgebraucht.
Seit 2008 setzte das bürgerschaftliche Engagement aller Generationen das Haus nach eigenen Kräften instand. Ludwig Güttler (der Cheforganisator des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche) hat seine Erfahrungen eingebracht. So konnten die Bürger den Abriss des Hauses verhindern. Sie arbeiten schrittweise die baurechtlichen Auflagen ab und haben das Haus wieder attraktiv für Veranstaltungen gemacht. Seitdem gestaltet die Bevölkerung das Programm in ihrem Kulturhaus selbst.[17]
Neben den Gastspielen großer Ensembles wie dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt ist das Kulturhaus Werkstatt für professionelle und Freizeitkreative. Das zweite im Großen Saal aufgenommene Musikalbum mit der Fünf-Nationen-Band „Rue Lascar“ hat eine Dokumentarfilmproduktion umrahmt.
Die Elstermühle ist eine Wassermühle, welche ursprünglich aus zwei Mühlen, einer Schneide- sowie einer Getreidemühle bestand. Sie besitzt eine leerlauffähige Schauanlage und ein kleines Museum, außerdem befindet sich im Nebengebäude ein kleines Sägewerk. Im Gebäude der Mühle hat das Büro des Fördervereins Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft e. V. seinen Sitz.
Der Pomologische Schau- und Lehrgarten ist ein Projekt des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft. Auf einer Fläche von drei Hektar wachsen hier über 150 alte und neuere Hauptobstarten, wie Apfel, Birne, Kirsche und Pflaume und auch sogenanntes Beiobst wie Nüsse und Pfirsich. Hier kann man die Entwicklung der Obstbäume von ihrer Wildform bis zu den neuesten Züchtungen verfolgen und ebenso verschiedene Wuchs- und Kronenformen betrachten.
Bertzitturm, ca. 35 m hohe Investitionsruine der Braunkohleveredlung aus dem Jahre 1920. Geplant war eine Braunkohle-Tieftemperaturverkohlung der Kohle aus der nahen Grube Ada. Es handelt sich um einen Stahlskelettbau. Die Treppe ist aufgrund baulicher Mängel gesperrt und daher nur unter größter Vorsicht zu besteigen.

Brauchtum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Plessa und der näheren Umgebung haben sich Bräuche aus wendischer Vorzeit mit denen der deutschen Bevölkerung vermischt und zum Teil bis in unsere Tage erhalten. Ein Beispiel ist der Karneval in Plessa. Ein weiterer Brauch aus wendischer Zeit, der in vielen Dörfern der Umgebung gepflegt wird, ist das Zempern.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1995 wurde der Radsportvereins RSV Plessa gegründet, der sich vor allem für BMX-Sport engagiert.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Plessa liegt an der Bundesstraße 169 zwischen Elsterwerda und der Anschlussstelle Ruhland an der A 13 Berlin–Dresden.

Der Bahnhof Plessa an der Bahnstrecke Falkenberg (Elster)–Cottbus wird von der Regionalbahnlinie RB 49 bedient.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die mit Plessa in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Berthold von Ploetz (1844–1898), preußischer Politiker und Rittergutsbesitzer in Döllingen.[20]
  • Thilo Koch (1920–2006), Fernsehjournalist, in Plessa aufgewachsen, legte 1939 als Jahrgangsbester sein Abitur am Elsterschloß-Gymnasium in Elsterwerda ab
  • Friedrich von Delius (1881–1969), langjähriger Direktor der Plessaer Braunkohlenwerke
  • Axel Peschel (* 1942), Radrennfahrer, begann seine Karriere bei Aktivist Plessa[21]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußnoten und Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg
  3. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  4. ein Steuerverzeichnis
  5. a b Amt Plessa (Hrsg.): Amt Plessa – Eine Region in der reizvollen Niederlausitzer Heidelandschaft. Euroverlag, Cottbus 1996.
  6. a b c d Luise Grundmann, Dietrich Hanspach (Verf.): Der Schraden. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Elsterwerda, Lauchhammer, Hirschfeld und Ortrand. Hrsg.: Institut für Länderkunde Leipzig und der Sächsischen Akad. der Wissenschaften zu Leipzig. Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2005, ISBN 3-412-10900-2, S. 106 bis 111.
  7. Siegfried Ressel: Der Russe kommt. „Kulturzeit extra: Plessa. Partisanendorf“ (Memento vom 17. Juli 2012 im Webarchiv archive.is) 3sat-Dokumentation, August 2009.
  8. Autorengemeinschaft: Kohle, Wind und Wasser. Ein energiehistorischer Streifzug durch das Elbe-Elster-Land.. Hrsg.: Kulturamt des Landkreises Elbe-Elster. Herzberg/Elster 2001, ISBN 3-00-008956-X.(?!), S. 84.
  9. „Schuldige an schwerer Havarie verurteilt“ in Neue Zeit, 10. Dezember 1983, Seite 2
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster. S. 22–25
  11. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  12. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  13. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  14. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  15. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  16. Denkmalschutzrechtliche Nachbegründung des BLDAM Dr. Gramlich,illustriertes architekturhistorisches Gutachten Dr. Hartung
  17.  Commons: Kulturhaus Plessa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  18. www.rad-net, abgerufen am 13. Juli 2015
  19. Website von Steffi Marth (Memento vom 14. Juli 2015 im Internet Archive)
  20. Plötz, Berthold Friedrich August von. In: Brockhaus Konversations-Lexikon 1894–1896, Supplementband 1897, S. 862.
  21. http://www.lr-online.de/regionen/elsterwerda/Kleine-Friedensfahrt-durch-Elsterwerda-Biehla;art1059,2944015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Plessa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Kulturhaus Plessa – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien