Adolf Loos
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Adolf Loos (* 10. Dezember 1870 in Brünn; † 23. August 1933 in Kalksburg (gehört heute zu Wien) war ein österreichischer und tschechoslowakischer[1] Architekt und Architekturtheoretiker. Er gilt als einer der Pioniere der Moderne in der mitteleuropäischen Architektur.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Jugend und Ausbildung
Adolf Loos wurde 1870 als Sohn des Steinmetzen und Bildhauers Adolf Loos in Brünn geboren, von dem er nicht nur seine künstlerische Begabung, sondern auch seine Schwerhörigkeit geerbt hatte. Er wechselte mit schlechten „Sittennoten“ von Gymnasium zu Gymnasium und nach dem Besuch der k.k. Staatsgewerbeschule in Reichenberg (Böhmen) und Brünn studierte er, vom Militärdienst unterbrochen, 1889/90 und 1892/93 kurze Zeit an der Technischen Hochschule in Dresden, nachdem er vorher kurze Zeit an der Akademie in Wien studiert hatte. [2]
[Bearbeiten] Beruflicher Werdegang
Nur mit einem Schiffsbillet und 50 Dollar in der Tasche reiste er in die USA, wo ein Bruder seines Vaters lebte und hielt sich von 1893 bis 1896 dort auf. Er schlug sich dort mit verschiedenen, vorwiegend handwerklichen Berufen durch, als Hilfsarbeiter, Tellerwäscher, Musikkritiker und erst im letzten Anwesenheitsjahr als Möbelzeichner und Architekt. Typisch für ihn war, dass er sich vor seiner endgültigen Heimkehr nach Wien in London neu einkleidete mit moderner, eleganter, kostspieliger Kleidung.[3] 1896 ließ er sich endgültig in Wien nieder. Dort begann er seine Tätigkeit als Journalist und Architekt. Bekannt wurde Loos 1898 durch seine Artikelserie für die Neue Freie Presse, in der er zu vielen Geschmacksfragen Stellung bezog. Nachdem er längere Zeit vorwiegend Inneneinrichtungen geschaffen hatte, war sein erstes größeres und bekanntestes Bauwerk das Looshaus am Michaelerplatz, das 1910 zu einer auch im Ausland viel beachteten öffentlichen Auseinandersetzung über die ornamentlose Fassade führte. Es steht gegenüber der Hofburg und wurde aufgrund seiner fehlenden Fenstergesimse auch Haus ohne Augenbrauen genannt. Angeblich weigerte sich Kaiser Franz Joseph den Rest seines Lebens, den Ausblick von der Hofburg zum Michaelerplatz zu werfen.
Trotz eines gewissen Einflusses von Otto Wagner gilt Loos als energischer Gegner des Jugendstils, insbesondere seiner österreichischen Variante, der Wiener Secession. Adolf Loos war ein scharfer Kritiker der angewandten Kunst und aller zeitgenössischen Ideen, „die Kunst“ in Gestalt des Kunstgewerbes mit dem Alltag zu „versöhnen“, also Gebrauchsgegenstände in besonderer Weise künstlerisch zu gestalteten. Er grenzte sich damit insbesondere von den Künstlern der Wiener Werkstätte ab, die seit 1903 eine Verbindung von Alltag und Kunst umzusetzen versuchten.
Sein berühmtester Artikel ist die Streitschrift Ornament und Verbrechen (1908). Darin wird argumentiert, dass Funktionalität und Abwesenheit von Ornamenten im Sinne menschlicher Kraftersparnis ein Zeichen hoher Kulturentwicklung seien und dass der moderne Mensch wirkliche Kunst allein im Sinne der Bildenden Kunst erschaffen könne. Ornamentale Verzierungen oder andere besondere künstlerische Gestaltungsversuche an einem Gebrauchsgegenstand seien eine unangemessene wie überflüssige Arbeit: „Gewiss, die kultivierten Erzeignisse unserer Zeit haben mit Kunst keinen Zusammenhang. Die barbarischen Zeiten, in denen Kunstwerke mit Gebrauchsgegenständen verquickt wurden, sind endgültig vorbei“ heißt es dazu an anderer Stelle.
Statt dessen plädiert Loos für die Verwendung edelster Materialien, soweit die Anmutung von Sinnlichkeit und Reichtum erzielt werden soll, wie etwa in den Innenräumen seiner Villenbauten. Als sinnlose menschliche Kraftvergeudung beurteilt Loos auch die zeitgenössischen kunstgewerblichen und architektonischen Reformbewegungen und kommentiert die Gründung des Deutschen Werkbundes 1908 in zwei spöttischen Essays unter den Titeln Die Überflüssigen und Kulturentartung.
Adolf Loos war eng mit Künstlern wie Arnold Schönberg, Oskar Kokoschka, Peter Altenberg und Karl Kraus befreundet, für deren Werke und Erfolg er sich entsprechend leidenschaftlich engagierte. Der Avantgardismus und die Radikalität ihres künstlerischen Schaffens fernab jeder Anerkennung beim zeitgenössischen Publikum führte bei Loos zur Forderung, die Gestaltung der alltäglichen Gebrauchsgegenstände einschließlich der Architektur nicht mit dem Ethos ernsthaften künstlerischen Schaffens zu verknüpfen: „Das Haus hat allen zu gefallen. Zum Unterschiede zum Kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. [...] Das Kunstwerk will die Menschen aus ihrer Bequemlichkeit reißen. Das Haus hat der Bequemlichkeit zu dienen. Das Kunstwerk ist revolutionär, das Haus konservativ.“ heißt es dazu etwa in seinem 1910 veröffentlichten Essay Architektur. Seine Streitlust und seine oft satirisch überzogenen Formulierungen haben nicht nur im damaligen Wien für zahlreiche Provokationen gesorgt, sondern seinen Artikeln zu ihrem späteren Weltruhm verholfen.
In der kunstgeschichtlichen Literatur gilt Loos als wichtiger Wegbereiter der Moderne in Architektur und Design mit ihrer entsprechenden Programmatik von „form follows function“, wobei allerdings seine kritische Distanz zu Bauhaus und Deutschem Werkbund oftmals übersehen wurde. Er sah sich durchaus in der Tradition der „Alt-Wiener“ Baukunst etwa eines Joseph Kornhäusel. Die im Bauboom um 1900 nicht seltene Schleifung historischer Stadtensembles fand seine heftige Kritik.
Überwiegend war Loos als Architekt mit dem Bau privater Villen beschäftigt, die im Inneren einem um 1910 entwickelten „Raumplan" folgten, der Größe und Anordnung von der Funktion der Räume abhängig machte, sie dazu mehrgeschoßig teilweise ineinander schachtelt und äußerlich zunehmend der Kubusform annähert. Loos hat auch zahlreiche Inneneinrichtungen geschaffen, wie etwa das Café Museum am Karlsplatz, das dann wegen der „Kargheit“ der Einrichtung von Zeitgenossen Café Nihilismus genannt wurde. Überregional bekannt wurde die Einrichtung der American Bar in einer Seitengasse der Kärntner Straße, die auch als Loos-Bar bezeichnet wird und bis heute existiert.
Neben dem Anspruch an Modernität war Loos die Gemütlichkeit seiner Einrichtungen besonders wichtig. Dabei sollte der Architekt dem Kunden nicht bestimmte Formen oder eine neue, in sich komplette Einrichtungsgarnitur aufdrängen, sondern eher mit Behutsamkeit und Rücksicht auf das Gewohnte agieren, dabei auch alte Gegenstände und Möbel, die dem Kunden persönlich etwas bedeuten, in das Neue mit einbinden. „Für eure Wohnung habt ihr immer Recht“ lautete etwas zugespitzt das entsprechende Motto in seinen Schriften. Dabei geht es Loos in seinen Einrichtungen nicht vorrangig um eine bestimmte Art von Modernität, sondern eher um ein kritische Weiterführung gewisser Traditionen. Man wird bei seinen Gestaltungen an Einflüsse des Klassizismus erinnert, zum anderen spürt man gewisse Vorbilder englischer und amerikanischer Architektur aus dem Landhausbau (z.B. Norman Shaw). Dabei spielen insbesondere der Kamin und die sich um ihn gruppierende gemütliche Sitzgruppe gestalterisch eine wichtige Rolle. Charakteristisch für die Architektur von Loos ist, seinen oben erwähnten Forderungen entsprechend, die Verwendung edler Materialien. Um den richtigen Stein für seine Wandverkleidung zu finden, reist er mitunter durch ganz Europa. Bei seinen Möblierungen verwendet er edelste Hölzer und lässt Tische und Sessel mitunter nach musealen Vorbildern (meist) durch die Firma Friedrich Otto Schmidt kopieren, wobei er in diesen Vorbildern erprobte und bewährte Formen sieht.
Sein berühmter Wettbewerbsbeitrag, ein Projekt aus dem Jahre 1922 für das 'Chicago Tribune'-Hochhaus, zeigt, dass sich Adolf Loos nicht einfach auf den Begriff des Funktionalismus reduzieren lässt (so wie er in den 1960er Jahren für die architektonische Moderne zum universalen Merkmal erhoben wurde): Er entwirft ein Bürohaus in der monumentalisierten Form einer dorischen Säule.
In den 1920er Jahren lebte Adolf Loos überwiegend in Paris und pflegte zahlreiche Kontakte zur dortigen Künstleravantgarde. Er baute unter anderem ein Haus für Tristan Tzara und entwarf auch eine Villa für die Tänzerin Josephine Baker mit einer ganz in horizontalen schwarzen und weißen Streifen gehaltenen Fassade.
Das 1930 gebaute, von ihm konzipierte Villa Müller in Prag ist fast vollständig erhalten und heute als Museum restauriert. Auch hier ist die äußerliche Form der Kubus. Im Inneren werden edle Materialien und Dekors aus verschiedenen Epochen kombiniert.
Die Würdigung Loos' als eines der ersten Architekten der strengen, nicht dekorativen, minimalen Formen, Farben und Materialien behält bis heute Gültigkeit; sie kann jedoch - mit Abstand zu den zum Teil polemischen Auseinandersetzungen - modifiziert werden: Auch bei edler Innenausstattung mit Elementen aus verschiedenen Epochen steht bei Loos die Funktionalität im Vordergrund; die äußere Form weist, trotz Loos' Abgrenzung zum Bauhaus, Ähnlichkeiten mit dem späteren Bauhaus-Konzept auf. In der modernen Architektur bleibt das Werk von Adolf Loos einzigartig; denn auch auf Grund des von vielen nicht verstandenen architekturtheoretischen Ansatzes ist Loos nicht „schulemachend“.
Zu den von Loos beeinflussten Schülern und Mitarbeitern gehören die Archtitekten Richard Neutra und Heinrich Kulka.
[Bearbeiten] Sittlichkeitsprozess
Im Frühsommer 1928 wird Adolf Loos zwei Mal angezeigt, weil er im Wiener Prater kleine Mädchen anspricht und ihnen Geldgeschenke macht. Ein dritter Vorfall führt dazu, dass Loos am 4. September 1928 verhaftet wird. Er kommt in Untersuchungshaft aus der er am 8. September gegen Kaution entlassen wird. Die Gerichtsverhandlung findet am 30. November und 1. Dezember 1928 statt, bei der Loos von der Anklage freigesprochen wird, dass er zwischen 28. August und 3. September 1928 die neunjährige Marie F., die achtjährige Erika P. und die zehnjährige Ida F. missbraucht habe, indem er sie am Geschlechtsteil betastete, ihnen den Geschlechtsteil leckte und sein Glied mit der Aufforderung in die Hände gab, daran zu reiben.[4]
Allerdings wird Loos aufgrund der Anklage der Verführung zur Unzucht zu vier Monaten strengem Arrest bedingt verurteilt, weil er die ihm zur Aufsicht anvertrauten Mädchen zweifelsfrei aus erregtem Geschlechtsgefühle verführt hat, als Modelle obszöne Stellungen einzunehmen und sich in diesen zeichnen zu lassen.[5]
„Das Skizzenbuch, das er dabei benützte, liegt vor und damit der sichtbare Beweis, dass diese Stellungen fast ausnahmslos grob unzüchtiger Art gewesen sind. Die Absicht, in der sie gewählt wurden, ist unverkennbar bei allen dieselbe: die Geschlechtsteile der Mädchen zur Schau zu stellen. Ein Blatt zeigt gar zwei der Mädchen in einer Gruppe, die dadurch gebildet wird, dass jedes seinen Kopf zwischen, die Beine des andern steckt, das Gesicht dem Geschlechtsteile der Partnerin angenähert. […]
Dass es sich ihm um künstlerische Zwecke handelte, von denen auch die Rede ging, bestreitet niemand entschiedener als er selbst, dem das Zeichnen ein bloßer Vorwand und ein lästiges Theater war, das er den Kindern vorzumachen hatte. Dass er im Zuge einer [Kinderverschickungs]Aktion, die noch gar nicht im Gange war, Kinder auszuwählen gedachte, ist wenig einleuchtend; aber vollends nicht ernst zu nehmen ist, was er allen Ernstes versichert, dass er, um die Unverderbtheit der für den Austausch bestimmten Kinder einwandfrei festzustellen, deren Geschlechtsteile habe besichtigen müssen.“– Aus dem rechtskräftigen Gerichtsurteil (7Vr57o7/28/71) vom 1. Dezember 1928. (WienBibliothek, Signatur I.N. 138870).
Bei der Strafbemessung wendet das Gericht das außerordentliche Milderungsrecht an, weil es überzeugt ist, dass Loos allein die Androhung der Strafe so schmerzhaft empfinde, um ihn von gleichen oder ähnlichen Übergriffen abzuhalten.[6]
[Bearbeiten] Persönliches
Verheiratet war Adolf Loos viermal u. a. mit der Schriftstellerin und Schauspielerin Lina Loos (geb. Obertimpfler) und der Tänzerin Elsie Altmann. Er starb jedoch alleine in einem Sanatorium in Kalksburg. Auf vielen Fotos und auch Zeichnungen sieht man ihn aufmerksam, wenn auch anscheinend mühsam zuhörend, die Hand hinter dem linken Ohr. Loos war seit seiner Kindheit schwerhörig und verlor im mittleren Alter seine Hörkraft vollkommen. Er ließ sich dadurch allerdings nicht in die innere Emigration zwingen. Der extrovertierte, gesellige Gesellschaftsmensch geriet erst in die Einsamkeit, als ihn ein Nervenleiden in den Rollstuhl zwang.[7]
[Bearbeiten] Zitate
„Fürchte nicht, unmodern gescholten zu werden. Veränderungen der alten Bauweise sind nur dann erlaubt, wenn sie eine Verbesserung bedeuten, sonst aber bleibe beim Alten. Denn die Wahrheit, und sei sie hunderte von Jahren alt, hat mit uns mehr Zusammenhang als die Lüge, die neben uns schreitet.“
" Ornament ist vergeudete Arbeitskraft und dadurch vergeudete Gesundheit ... Heute bedeutet es auch vergeudetes Material, und beides bedeutet vergeudetes Kapital ... Der moderne Mensch, der Mensch mit den modernen Nerven, braucht das Ornament nicht, er verabscheut es." (Adolf Loos, Ornament und Verbrechen, 1908)
[Bearbeiten] Eigene Veröffentlichungen
- Loos, Adolf, Sämtliche Schriften in zwei Bänden. Hg. Franz Glück. Bd. 1. Wien: Herold, 1962.
- Loos, Adolf. Die Potemkin'sche Stadt. Verschollene Schriften. 1897 - 1933. Hg. Adolf Opel. Wien: Georg Prachner, 1983.
- Loos, Adolf: Das Werk des Architekten. Hg. Heinrich Kulka. 1931: Nachdr. Wien: Löckner, 1979.
- Loos, Adolf: Ornament und Verbrechen. Gva-Vertriebsgemeinschaft, Sondereinband, 2000. ISBN 3853670598
[Bearbeiten] Sekundärliteratur
- Czech, Hermann u. Mistelbauer, Wolfgang. Das Looshaus. (1976) 3. erg. Aufl. Wien; Löcker, 1984.
- Foster, Hal: Design and Crime. And other diatribes. London, New York 2002.
- Falser, Michael. Das Landhaus Khuner von Adolf Loos. In: Österreichische Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege, Wien (LVIII, 2004) Heft 1, S. 101-115.
- Janik, Allan u. Toulmin, Stephen. Wittgensteins Wien. Ü: Reinhard Merkel. München und Wien : Carl Hanser, 1984. ISBN 3-446-13790-4
- Ottillinger, Eva. Adolf Loos. Wohnkonzepte und Möbelentwürfe. Salzburg und Wien: Residenz, 1994.
- Roth, Fedor. Adolf Loos und die Idee des Ökonomischen. Wien: Deuticke, 1995. ISBN 3-216-30143-5
- Rukschcio, Burkhardt u. Schachel, Roland. Adolf Loos Leben und Werk. Salzburg und Wien: Residenz, 1982.ISBN 3-7017-0288-8
- Zednicek, Walter 'Adolf Loos - Pläne, Schriften, Fotografien' ISBN 3-9500360-6-7, www.wienerarchitektur.at
- Worbs, Dietrich. "Der Raumplan im Wohnungsbau von Adolf Loos". Adolf Loos. 1870 - 1933. Raumplan - Wohnungsbau. Hg. Derselbe. Berlin: Katalog zur Ausstellung, Akademie der Bildenden Künste, 1983. 64 - 77.
- Mirko Gemmel: Die Kritische Wiener Moderne. Ethik und Ästhetik. Karl Kraus, Adolf Loos, Ludwig Wittgenstein. Berlin 2005. (Parerga Verlag) ISBN 3-937262-20-2
- Werner Oechslin: Stilhülse und Kern. Otto Wagner, Adolf Loos und der evolutionäre Weg zur modernen Architektur. gta Verlag Zürich 1994, ISBN 978-3-85676-060-1.
- Friedhelm Rathjen and Andreas Weigel: „A Portrait of the Artist as an Adolf Loos Campaigner". James Joyce Quarterly Vol. 42/43, Nos. 1-4, 2007. p.315 - 319.
- Andreas Weigel: "Dirty Old Loos" und die kleinen Mädchen. ORF, Ö1, Diagonal - Radio für Zeitgenossen, Zur Person Adolf Loos. 16. Februar 2008. 17:05-19:00.
- Ákos Moravánszky, Bernhard Langer, Elli Mosayebi (Hg.): Adolf Loos. Die Kultivierung der Architektur. gta Verlag Zürich 2008, ISBN 978-3-85676-220-9.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ http://www.architektursprache.de/pdf/02.01.02_adolf-loos.pdf
- ↑ Große Österreicher, Ueberreuter, Hrsg. und Autor Thomas Chorherr
- ↑ Große Österreicher, Ueberreuter, Hrsg. und Autor Thomas Chorherr
- ↑ Andreas Weigel: "Dirty Old Loos" und die kleinen Mädchen. ORF, Ö1, Diagonal - Radio für Zeitgenossen, Zur Person Adolf Loos. 16. Februar 2008.
- ↑ Rechtskräftiges Gerichtsurteil (7 Vr 57o7/28/71) vom 1. Dezember 1928 (WienBibliothek, Signatur I.N. 138870).
- ↑ Rechtskräftiges Gerichtsurteil (7 Vr 57o7/28/71) vom 1. Dezember 1928 (WienBibliothek, Signatur I.N. 138870).
- ↑ Große Österreicher, Ueberreuter, Hrsg. und Autor Thomas Chorherr
[Bearbeiten] Weblinks
- Literatur von und über Adolf Loos im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Webseite über Adolf Loos bei archINFORM
- Adolf Loos (1870-1933). Leben und Werk.
- Haus Müller in Prag mit vielfältigen Innenansichten, Panoramen und Modellen (Sprache: Tschechisch und Englisch)
- Adolf Loos - Pläne, Schriften, Fotografien www.wienerarchitektur mit Slideshow
- Adolf Loos Biografie bei WOKA (deutsch/englisch)
- Detaillierte Homepage zum wissenschaftlichen Symposium: Leben mit Loos (17.-18. 11. 2006).
- Michael Falser: Das Landhaus Khuner von Adolf Loos. In: Kunsttexte.de (3.2005)Zugriff (4/2005).
- Ute Woltron: Eine Loos-Fälschung. Das umgebaute Café Museum. ORF, Ö1, Diagonal - Radio für Zeitgenossen, Zur Person Adolf Loos. 16. Februar 2008.
- Loos ornamental www.adolf-loos-film.com Der Film von Heinz Emigholz zeigt 27 Bauwerke von Adolf Loos.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Loos, Adolf |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Architekt und Architekturtheoretiker |
| GEBURTSDATUM | 10. Dezember 1870 |
| GEBURTSORT | Brünn |
| STERBEDATUM | 23. August 1933 |
| STERBEORT | Wien |

