Asteroideae

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Asteroideae
Margerite (Leucanthemum vulgare)

Margerite (Leucanthemum vulgare)

Systematik
Kerneudikotyledonen
Asteriden
Euasteriden II
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Wissenschaftlicher Name
Asteroideae
(Cass.) Lindl.

Die Asteroideae (alte Bezeichnung Tubuliflorae) sind eine Unterfamilie der Pflanzenfamilie der Korbblütler (Asteraceae). Einige Arten sind Heil- oder Gewürzpflanzen.

Beschreibung[Bearbeiten]

Ausschnitt einer Illustration aus Otto Wilhelm Thomé: Aufbau einer Röhrenblüte am Beispiel der Margerite (Leucanthemum vulgare): Recht von der Illustration die Gliederung der Blütenkrone (Links), des Androeceums (Mitte) und des Gynoeceums (Rechts): SCT = Staubfaden-Corollentubus, CT = Kronröhre, C = freie Kronzipfel, F = Staubfaden, T = Staubbeutel, FK = unterständiger Fruchtknoten, G = Griffel, N = Narbe
Sonnenblume (Helianthus annuus), Tribus Heliantheae

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Die Vertreter der Unterfamilie Asteroideae sind meist einjährige bis ausdauernde krautige Pflanzen, es gibt auch verholzende Taxa. Einige Taxa sind sukkulent. Die vegetativen Organe sind von Öl- und Harzgängen durchzogen, die schizogen entstanden und mit Epithel ausgelegt sind. Milchröhren fehlen. Die meist wechselständig, beispielsweise bei vielen Arten der Tribus Heliantheae gegenständig angeordneten[1] Laubblätter können einfach oder zusammengesetzt sein.

Generative Merkmale[Bearbeiten]

Es werden körbchenförmigen Blütenständen gebildet, die einzeln stehen oder in unterschiedlich aufgebauten Gesamtblütenständen zusammen stehen. Der Blütenkorb ist umgeben von Hüllblättern. Der Korbboden (Receptaculum) kann scheiben- bis kegelförmig sein. Oft befinden sich Spreublätter auf dem Korbboden; es sind die Deckblätter der Blüten.

Typisch bei der Unterfamilie Asteroideae ist, dass oft in den Blütenkörben sowohl außen zygomorphe, dreizipfelige Zungenblüten (= Strahlenblüten) als auch innen radiärsymmetrische Röhrenblüten (= Scheibenblüten) vorhanden sind[1]. Bei wenigen Taxa fehlen die Zungenblüten, Röhrenblüten sind immer vorhanden.

Die Blüten sind fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die Kelchblätter sind zum sogenannten Pappus umgebildet. Die meist fünf Kronblätter sind zu einer Kronröhre verwachsen. Bei den Röhrenblüten sind die fünf relativ kurzen Kronzähne etwa so lang wie breit[1]. Bei den Zungenblüten enden die Zungen in drei Kronzähnen[1] (Unterschied zu anderen Unterfamilien). Bei den fünf Staubblättern sind die Staubbeutel zu einer Röhre verklebt. Der Griffel „fegt“ mit Fegehaaren den Pollen aus der Staubbeutelröhre; das Öffnen der Narbenschenkel und die Freigabe der empfängnisfähigen Innenseite erfolgt erst anschließend, um Selbstbestäubung zu vermeiden. Die Staubbeutel besitzen keine Anhängsel[1]. Auf den Pollen sind die Stacheln regelmäßig oder unregelmäßig verteilt[1]. Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel endet zweiästig. Auf den beiden Griffelästen befinden sich auf der Innenseite jeweils zwei mit zwei Linien mit Narbengewebe[1].

Es werden Achänen, die oft einen Pappus zur Ausbreitung besitzen, gebildet. Die Chromosomengrundzahl beträgt x = 9, 10, oder bei der Heliantheae-Allianz x = 19.[1]

Strukturformel von Inulin

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

Als Speicherkohlenhydrat besitzen sie Inulin. Ätherische Öle sind bei vielen Arten vorhanden. Wichtig sind auch Polyine (= Polyacetylene) und Sesquiterpenlactone.

Systematik[Bearbeiten]

Palafoxia arida var. arida, Tribus Bahieae
Chaenactis carphoclinia var. carphoclinia, Tribus Chaenactideae
Blütenkörbchen mit Blüten im Detail von Bidens cernua, Tribus Coreopsideae
Blütenstand mit Blütenkörbchen und Blüten im Detail von Carphephorus corymbosus, Tribus Eupatorieae
Blütenkorb von Xerochrysum bicolor, Tribus Gnaphalieae
Blütenkorb von Pulicaria wightiana, Tribus Inuleae
Habitus und Blütenstände von Coespeletia palustris, Tribus Millerieae
Gesamtblütenstand von Laggera crispata, Tribus Plucheeae

Die Unterfamilie Asteroideae wurde 1829 durch John Lindley aufgestellt.

Diese Unterfamilie enthält etwa 1.135 Gattungen und rund 16.200 Arten, mit weltweiter Verbreitung.[2] Eine Verwandtschaftsgruppe, die sogenannte Heliantheae-Allianz bilden die Tribus Feddeeae, Helenieae, Coreopsideae Lindl., Neurolaeneae Rydb., Tageteae Cass., Chaenactideae, Bahieae, Polymnieae, Heliantheae, Millerieae, Madieae, Perityleae, Eupatorieae.[1]

Die Unterfamilie Asteroideae wird in 20 Tribus gegliedert (Die Gattungen sind in den Artikeln der Tribus aufgelistet):[3]

  • Tribus Anthemideae Panero: Sie enthält etwa 100 bis 110 Gattungen mit etwa 1700 Arten.[4]
  • Tribus Astereae Cass.: Sie enthält über 200 Gattungen mit etwa 3000 Arten.[4]
  • Tribus Athroismeae Panero: Sie enthält etwa sieben Pflanzengattungen mit etwa 59 bis 70 Arten, die hauptsächlich in Afrika und Australien verbreitet sind.
  • Tribus Calenduleae Cass.: Früher waren acht heute zwölf Gattungen mit etwa 110 bis 120 Arten enthalten. Sie sind fast immer ohne Pappus.[4]
  • Tribus Eupatorieae Cass.: Sie enthält etwa 167 bis 181 Gattungen mit etwa 2000 bis 2400 Arten.[4][5]
  • Tribus Gnaphalieae Cass. ex Lecoq & Juill.: Sie wird in fünf bis sechs Subtribus gegliedert mit etwa 184 bis 187 Gattungen und 1240 bis über 2000 Arten.[4]
  • Tribus Heliantheae Cass.: Sie enthält heute nur noch 14 Subtribus mit nur noch etwa 112 Gattungen. Es wurden einige neue Tribus ausgegliedert.[4][6]
  • Tribus Inuleae Cass.: Sie enthält etwa 40 bis 60 Gattungen mit etwa 500 bis 600 Arten.[4]
  • Tribus Plucheeae (Cass. ex Dum.) Anderberg: Sie enthält etwa 27 Gattungen mit 219 Arten.[4]
  • Tribus Senecioneae Cass.: Sie enthält etwa 150 Gattungen mit etwa 3200 Arten.[4]
  • Tribus Bahieae B.G.Baldwin: Sie enthält etwa 19 Gattungen, die hauptsächlich in der Neotropis verbreitet sind mit einem Schwerpunkt der Artenvielfalt in den südwestlichen USA und in Mexiko. Es sind meist einjährige bis ausdauernde krautige Pflanze, selten Sträucher, die keinen Milchsaft enthalten. Es sind keine Spreublätter vorhanden. Wenn Zungenblüten vorhanden sind, dann sind sie rein weiblich. Die Zungen der Blütenkronen enden mit zwei oder drei Kronzähnen. Bei den Röhrenblüten besitzen die Blütenkronen vier oder fünf Kronzähne. Die Achänen sind durch Phytomelanine schwärzlich:[7][8]
    • Achyropappus Kunth: Sie enthält nur eine oder zwei Arten:
    • Amauriopsis Rydb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Apostates N.S.Lander: Sie enthält nur eine Art:
    • Bahia Lag.: Die etwa zehn Arten sind von den südwestlichen USA (vier Arten) bis Mexiko und in Südamerika verbreitet.[4]
    • Bartlettia A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
    • Chaetymenia Hook. & Arn.: Sie enthält nur eine Art:
    • Chamaechaenactis Rydb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Espejoa DC.: Sie enthält nur eine Art:
    • Florestina Cass.: Die etwa acht Arten sind von Texas (nur eine Art) über Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.[4]
    • Holoschkuhria H.Rob.: Sie enthält nur eine Art:
    • Hymenopappus L'Hér.: Die etwa elf Arten sind von Nordamerika (zehn Arten) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Hymenothrix A.Gray: Die etwa fünf Arten sind von den südwestlichen USA (drei Arten) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Hypericophyllum Steetz: Die etwa sieben Arten sind im tropischen Afrika verbreitet.
    • Loxothysanus B.L.Rob.: Die etwa zwei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Palafoxia Lag.: Die etwa zwölf Arten sind von den südwestlichen USA (zehn Arten) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Peucephyllum A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
    • Platyschkuhria Rydb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Psathyrotopsis Rydb.: Die etwa drei Arten sind von den südwestlichen USA bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Schkuhria Roth.: Die zwei bis sechs Arten sind von den südwestlichen USA (zwei Arten) über Mexiko und Zentral- bis Südamerika verbreitet.[4]
    • Thymopsis Benth.: Die nur zwei Arten kommen auf Karibischen Inseln vor.
  • Tribus Chaenactideae B.G.Baldwin: Sie enthält nur drei Gattungen vom westlichen Nordamerika bis Mexiko:[7]
    • Chaenactis DC.: Die etwa 18 Arten sind vom westlichen Nordamerika bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Dimeresia A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
    • Orochaenactis Coville: Sie enthält nur eine Art:
  • Tribus Coreopsideae Lindl.: Sie enthält (21 bis) etwa 31[9] Gattungen mit etwa 500 Arten:[10][9]
    • Zweizähne (Bidens L.): Die 150 bis über 250 Arten sind fast weltweit verbreitet.[4] Besonders viele Arten gibt es von den gemäßigten Gebieten über die Subtropen bis zu den Tropen der Neuen Welt[4] und in Afrika.[10]
    • Chrysanthellum Rich.: Die etwa elf Arten kommen in vielen tropischen Gebieten der Welt vor.
    • Coreocarpus Benth.: Die etwa neun Arten sind alle in Mexiko beheimatet, eine Art kommt auch Arizona vor.[4]
    • Mädchenaugen (Coreopsis L.): Der Umfang dieser Gattung wurde kontrovers diskutiert, die afrikanischen Arten gehören nicht mehr zu dieser Gattung. Die etwa 70 Arten sind in der Neuen Welt weitverbreitet. Die Zentren der Artenvielfalt liegt mit etwa 28 Arten[4] in den gemäßigten Gebieten des östlichen Nordamerikas, in Mexiko und in den Anden.[10]
    • Cosmos Cav.: Die 26 bis 28 Arten sind in der Neotropis weitverbreitet, mit einem Schwerpunkt der Artenvielfalt in Mexiko. Eine Art ist in vielen Teilen der Welt ein Neophyt.[4]
    • Cyathomone S.F.Blake: Sie enthält nur eine Art:
    • Dahlien (Dahlia Cav.): Die 35 bis 40 Arten sind hauptsächlich in Mexiko verbreitet und es gibt auch Arten in Zentralamerika sowie Kolumbien. Viele Sorten werden in gemäßigten bis tropischen Gebieten als Zierpflanzen verwendet.[11]
    • Dicranocarpus A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
    • Diodontium F.Muell.: Sie enthält nur eine Art:
    • Ericentrodea S.F.Blake: Die etwa sechs Arten gedeihen in den Anden von Kolumbien bis Bolivien.
    • Eryngiophyllum Greenm.: Die etwa zwei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Fitchia Hook. f.: Die etwa sieben Arten sind in Polynesien verbreitet, drei Arten sind Endemiten auf den Gesellschafts-Inseln, eine Art ein Endemit auf Rapa Iti.
    • Glossocardia Cass.: Die etwa zwölf Arten sind in Südostasien und auf Pazifischen Inseln verbreitet.
    • Goldmanella Greenm.: Sie enthält nur eine Art:
    • Henricksonia B.L.Turner: Sie enthält nur eine Art:
    • Heterosperma Cav.: Die fünf bis zehn Arten sind von den südwestlichen USA (eine Art) über Mexiko und Zentral- bis Südamerika verbreitet. Sie sind auf Karibischen Inseln Neophyten.[4]
    • Hidalgoa La Llave & Lex.: Die etwa fünf Arten sind von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.
    • Isostigma Less.: Die 11 bis 15 Arten sind von Bolivien, Brasilien, Paraguay und Uruguay bis Argentinien verbreitet.
    • Koehneola Urb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Megalodonta Greene: Sie enthält ein oder zwei Arten oder gehört zu Bidens:
      • Megalodonta beckii (Torr. ex Spreng.) Greene: Sie gedeiht als submerse Wasserpflanze im westlichen Nordamerika.
    • Moonia Arn.: Sie enthält eine (früher bis zu sechs Arten):
    • Narvalina Cass.: Sie enthält nur noch eine Art:
    • Oparanthus Sherff: Sie enthält seit 2011 vier Arten, die Endemiten auf polynesischen Inseln sind, je zwei auf den Marquesas und auf Rapa Iti.
    • Petrobium R.Br.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pinillosia Ossa ex DC.: Sie enthält nur eine Art:
    • Selleophytum Urb. (manchmal in Coreopsis L. enthalten): Sie wurde 2008 reaktiviert und enthält nur eine Art:
    • Staurochlamys Baker: Sie enthält nur eine Art:
    • Tetraperone Urb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Thelesperma Less.: Die über zehn Arten sind vom westlichen Nordamerika (neun Arten) bis Mexiko und in Südamerika verbreitet.[4]
    • Trioncinia (F.Muell.) Veldkamp: Sie enthält nur eine Art:
  • Tribus Feddeeae Pruski, P.Herrera, Anderb. & Franc.-Ort.: Sie wurde 2008 neu aufgestellt:[12]
    • Feddea Urb.: Sie enthält nur eine Art:
  • Tribus Helenieae Benth. & Hook.: Sie enthält etwa zwölf Gattungen in der Neuen Welt, mit dem Schwerpunkt der Artenvielfalt von den südlichen USA bis ins nördliche Mexiko:
    • Amblyolepis DC.: Sie enthält nur eine Art:
    • Baileya Harv. & A.Gray ex A.Gray: Die nur drei Arten sind von den südwestlichen USA bis ins nördlichen Mexiko verbreitet.[4]
    • Balduina Nutt.: Die nur drei Arten sind in den südöstlichen USA verbreitet.[4]
    • Kokardenblumen (Gaillardia Foug.): Die 15 bis 17 oder mehr Arten sind in Nordamerika (elf Arten), Mexiko und Südamerika (hauptsächlich Argentinien) verbreitet.[4]
    • Sonnenbraut (Helenium L.): Die etwa 32 Arten sind in der Neuen Welt weitverbreitet.[4]
    • Hymenoxys Cass.: Die etwa 25 Arten sind von Nordamerika (17 Arten), über Mexiko und Zentral- bis Südamerika weitverbreitet.[4]
    • Marshallia Schreb.: Die etwa sieben Arten sind in den südlichen, zentralen sowie südöstlichen USA verbreitet.[4]
    • Pelucha S.Wats.: Sie enthält nur eine Art:
    • Plateilema (A.Gray) Cockerell: Sie enthält nur eine Art:
      • Plateilema palmeri (A.Gray) Cockerell: Sie ist vom US-Bundesstaat Texas bis zu den mexikanischen Bundesstaaten Coahuila sowie Nuevo León verbreitet.[4]
    • Psathyrotes (Nutt.) A.Gray: Die nur drei Arten sind von den südwestlichen USA bis ins nordwestlichen Mexiko verbreitet.[4]
    • Psilostrophe DC.: Die etwa sieben Arten sind von den USA (sechs Arten) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Tetraneuris Greene: Die etwa neun Arten sind von Nordamerika (neun Arten) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Trichoptilium A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
  • Tribus Madieae Jeps.: Sie enthält etwa 35 Gattungen in der Neuen Welt:[4]
    • Achyrachaena Schauer: Sie enthält nur eine Art:
    • Adenothamnus D.D.Keck: Sie enthält nur eine Art:
    • Argyroxiphium DC.: Von den bisher fünf Arten ist eine ausgestorben; sie kommen nur auf Hawaii vor.
    • Amblyopappus Hook. & Arn.: Sie enthält nur eine Art:
    • Anisocarpus Nutt.: Von den nur zwei Arten ist die eine im westlichen Nordamerika verbreitet und die andere kommt nur in Kalifornien vor.[4]
    • Arnika (Arnica L.): Die etwa 29 Arten sind in Nordamerika (26 Arten), Mexiko, Europa, asiatischen Teil Russlands und in Japan verbreitet.[4]
    • Baeriopsis J.T.Howell: Sie enthält nur eine Art:
    • Blepharipappus Hook.: Sie enthält nur eine Art:
    • Blepharizonia (A.Gray) Greene: Die nur zwei Arten kommen nur in Kalifornien vor.[4]
    • Calycadenia DC.: Die etwa zehn Arten sind in den westlichen USA verbreitet.[4]
    • Carlquistia B.G.Baldwin: Sie enthält nur eine Art:
      • Carlquistia muirii (A.Gray) B.G.Baldwin: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1100 bis 2500 Meter nur in Kalifornien.[4]
    • Centromadia Greene: Die etwa vier Arten sind von den westlichen USA (drei Arten) bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Constancea B.G.Baldwin: Sie enthält nur eine Art:
    • Deinandra Greene: Die etwa 21 Arten sind von den westlichen USA (16 Arten) bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Dubautia Gaudich.: Die etwa 39 Arten kommen nur in Hawaii vor.
    • Eatonella A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
      • Eatonella nivea (D.C.Eaton) A.Gray: Sie gedeiht in Höhenlagen von 800 bis 3100 Meter in den westlichen USA.[4]
    • Eriophyllum Lag.: Die etwa 14 Arten sind von den westlichen USA verbreitet, mit einem Schwerpunkt der Artenvielfalt in Kalifornien.[4]
    • Harmonia B.G.Baldwin: Die etwa fünf Arten kommen nur in Kalifornien vor.[4]
    • Hemizonella (A.Gray) A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
      • Hemizonella minima (A.Gray) A.Gray: Sie gedeiht in Höhenlagen von 300 bis 2900 Meter im westlichen Nordamerika.[4]
    • Hemizonia DC.: Sie enthält nur eine Art:
    • Holocarpha Greene: Die etwa vier Arten kommen nur in Kalifornien vor.[4]
    • Holozonia Greene: Sie enthält nur eine Art:
      • Holozonia filipes (Hook. & Arn.) Greene: Sie gedeiht in Höhenlagen von 30 bis 600 Meter nur in Kalifornien.[4]
    • Hulsea Torr. & A.Gray: Die etwa sieben Arten sind von den westlichen USA bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Jensia B.G.Baldwin: Die nur zwei Arten kommen nur in Kalifornien vor.[4]
    • Kyhosia B.G.Baldwin: Sie enthält nur eine Art:
      • Kyhosia bolanderi (A.Gray) B.G.Baldwin: Sie gedeiht in Höhenlagen von 1000 bis 2600 Meter in den westlichen US-Bundesstaaten Kalifornien, Nevada sowie Oregon.
    • Lagophylla Nutt.: Die etwa vier Arten sind im westlichen Nordamerika verbreitet.[4]
    • Lasthenia Cass.: Von den etwa 18 Arten sind 17 Nordamerika, hauptsächlich in Kalifornien, verbreitet und eine Art kommt in Chile vor.[4]
    • Layia Hook. & Arn. ex DC.: Die etwa 14 Arten sind vom westlichen Nordamerika (alle 14 Arten) bis ins nordwestliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Madia Molina: Die etwa zehn Arten sind in der Neuen Welt verbreitet. Madia sativa kommt auch Hawaii vor; ob dies ein natürliches Vorkommen ist oder ob sie dort ein Neophyt ist, kann nicht mit Daten belegt werden.[4]
    • Monolopia DC.: Die etwa fünf Arten kommen nur in Kalifornien vor.[4]
    • Osmadenia Nutt.: Sie enthält nur eine Art:
      • Osmadenia tenella Nutt.: Sie kommt nur von Kalifornien bis zum mexikanischen Baja California vor.[4]
    • Pseudobahia (A.Gray) Rydb.: Die nur drei Arten kommen nur in Kalifornien vor.[4]
    • Raillardella (A.Gray) Benth. in Benth. & Hook. f.: Die nur drei Arten sind in den westlichen USA verbreitet.[4]
    • Syntrichopappus A.Gray: Die nur zwei Arten sind in den südwestlichen USA verbreitet.[4]
    • Wilkesia A.Gray: Die nur zwei Arten sind Endemiten nur auf der hawaiischen Insel Kauaʻi .
    • Venegasia DC.: Sie enthält nur eine Art:
  • Tribus Millerieae Lindl. (Syn.: Subtribus Milleriinae): Sie enthält etwa 34 Gattungen:[13][14]
    • Acanthospermum Schrank: Die etwa sechs Arten sind hauptsächlich von den warm-gemäßigten bis tropischen Gebieten der Neuen Welt verbreitet. Einige Arten sind in vielen Gebieten der Welt Neophyten.[4]
    • Alepidocline S.F.Blake: Die etwa vier Arten sind in den Neotropis verbreitet.
    • Alloispermum Willd.: Die etwa 16 Arten sind in den Neotropis verbreitet.
    • Aphanactis Wedd.: Die etwa elf Arten sind in den Neotropis verbreitet.
    • Axiniphyllum Benth.: Die etwa fünf Arten kommen in Mexiko vor.
    • Bebbia Greene: Die nur zwei Arten sind von den südwestlichen USA (nur eine Art) bis ins nördliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Carramboa Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Die vier bis sieben Arten gedeihen in den Anden.
    • Coespeletia Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Die seit 2013 sieben bis acht Arten gedeihen in den Anden Venezuelas und Kolumbiens.
    • Cymophora B.L.Rob.: Die vier fünf Arten kommen in Mexiko und in Venezuela vor.
    • Desmanthodium Benth.: Die etwa sieben Arten sind in den Neotropis verbreitet.
    • Dyscritothamnus B.L.Rob.: Die etwa zwei Arten kommen in Mexiko vor.
    • Espeletia Mutis ex Humb. & Bonpl.: Diese Gattung wurde in sieben kleinere Gattungen aufgeteilt. Die 45 bis 71 Arten gedeihen in den Páramos des nördlichen Südamerikas in Venezuela, Kolumbien und Ecuador.
    • Espeletiopsis Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Von den etwa 23 Arten gedeihen fünf Arten in den zentralen Anden Venezuelas und 18 Arten in der östlichen Kordillere in Kolumbien.
    • Faxonia Brandegee: Sie enthält nur eine Art:
    • Knopfkräuter (Galinsoga Ruiz & Pav.): Die 15 bis über 33 Arten sind nur in der Neuen Welt beheimatet. Einige Arten sind in den anderen Kontinenten Neophyten.[4]
    • Guardiola Cerv. ex Bonpl.: Die etwa zehn Arten sind alle in Mexiko beheimatet, eine Art kommt auch in Arizona vor.[4]
    • Guizotia Cass.: Die etwa sechs Arten sind im tropischen Afrika verbreitet. Guizotia abyssinica (L. f.) Cass. ist in vielen Gebieten der Welt ein Neophyt.[4]
    • Ichthyothere Mart.: Die etwa 20 Arten sind von Panama bis Südamerika verbreitet.
    • Jaegeria Kunth: Die etwa zehn Arten sind in den Neotropis verbreitet.
    • Lecocarpus Decne.: Die zwei bis drei Arten kommen nur auf Galapagos vor.
    • Libanothamnus Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Sie enthält etwa elf Arten in den Anden.
    • Melampodium L.: Die etwa 36 Arten sind in der Neuen Welt von den USA (sieben Arten) über Mexiko, Zentralamerika und Karibische Inseln bis Südamerika natürlich verbreitet. Mindestens eine Art ist ein Neophyt in vielen Gebieten der Welt.[4]
    • Micractis DC.: Die etwa vier Arten sind in Ostafrika und Madagaskar verbreitet.
    • Milleria L.: Die nur zwei Arten sind von Mexiko über Zentralamerika bis ins nördliche Südamerika verbreitet.
    • Oteiza La Llave: Sie enthält fünf Arten in Guatemala.
    • Paramiflos Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Sie enthält nur eine Art:
    • Ruilopezia Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Sie enthält etwa 24 Arten in den Anden.
    • Rumfordia DC.: Die sieben oder acht Arten sind von Mexiko bis Guatemala verbreitet.
    • Sabazia Cass.: Die etwa 16 Arten sind in Zentralamerika verbreitet.
    • Schistocarpha Less.: Die etwa 13 Arten sind in den Neotropis verbreitet.
    • Selloa Kunth: Es gibt etwa sechs Arten, sie sind von Mexiko bis Mittel- und Südamerika verbreitet.
    • Sigesbeckia L.: Die etwa acht Arten sind Mexiko verbreitet.
    • Smallanthus Mack.: Die etwa 20 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[4]
    • Stachycephalum Sch.Bip. ex Benth.: Die etwa drei Arten sind in Mexiko, Ecuador und Argentinien verbreitet.
    • Tamania Cuatrec. (manchmal in Espeletia): Sie enthält nur eine Art:
    • Tamananthus V.M.Badillo: Sie enthält nur eine Art:
    • Tetragonotheca L.: Die etwa vier Arten sind von den südlichen USA (alle vier Arten) bis ins nördliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Tridax L.: Die etwa 26 Arten sind in der Neotropis verbreitet.[4]
    • Trigonospermum Less.: Die etwa vier Arten sind von Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.
    • Unxia L. f.: Die drei Arten sind von Panama bis ins nördliche Südamerika verbreitet.
  • Tribus Neurolaeneae Rydb. (Syn.: Subtribus Neurolaeninae) (Rydb.) Steussy, Turner & Powell: Sie enthält etwa fünf Gattungen:
    • Calea L.: Die etwa 95 Arten sind in der Neotropis verbreitet.
    • Enydra Lour.: Sie enthält drei bis zehn Arten hauptsächlich in Südamerika.
    • Greenmaniella W.M.Sharp.: Sie enthält nur eine Art:
    • Heptanthus Griseb.: Die etwa sieben Arten kommen nur auf Kuba vor.
    • Neurolaena R.Br.: Die etwa neun Arten sind in Mexiko, Zentralamerika und in den Anden verbreitet.
  • Tribus Perityleae B.G.Baldwin: Sie enthält etwa sieben Gattungen besitzen ihr Zentrum der Artenvielfalt in Mexiko:
    • Amauria Benth.: Die etwa zwei bis drei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Eutetras A.Gray: Die etwa zwei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Galeana La Llave & Lex.: Die etwa zwei Arten sind von Mexiko bis Costa Rica verbreitet.
    • Lycapsus Phil.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pericome A.Gray: Die nur zwei Arten sind von den südwestlichen USA (eine Art) bis ins nördliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Perityle Benth.: Die etwa 66 Arten sind von den USA (35 Arten) bis Mexiko und in Südamerika verbreitet.[4]
    • Villanova Lag.: Die etwa zehn Arten sind von Mexiko über Zentralamerika bis Südamerika verbreitet.
  • Tribus Polymnieae (H.Rob.) Panero (Syn.: Subtribus Polymniinae): Sie wurde 2002 aufgestellt und enthält nur eine Gattung:
    • Polymnia L.: Die nur drei oder vier Arten sind im zentralen bis östlichen Nordamerika verbreitet.[4]
  • Tribus Tageteae Cass.: Sie enthält 16 bis 23 mit etwa 216 Arten. Das Zentrum der Artenvielfalt ist das trockene mexikanische Hochland:[15]
    • Adenophyllum Pers.: Die etwa zehn Arten sind von den südwestlichen USA (drei Arten) über Mexiko bis Zentralamerika verbreitet.[4]
    • Arnicastrum Greenm.: Die etwa zwei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Bajacalia Loockerman, B.L.Turner & R.K.Jansen: Sie wurde 2003 mit Arten, die aus der Gattung Porophyllum ausgegliedert wurden, aufgestellt. Die nur drei Arten sind Endemiten auf der Halbinsel Baja California und auf den benachbarten Inseln Ángel de la Guarda, Dátil, San Esteban und Tiburón.[15]
    • Boeberastrum (A.Gray) Rydb.: Die nur zwei Arten kommen wohl nur in Baja California vor.
    • Boeberoides (DC.) Strother: Sie enthält nur eine Art:
    • Chrysactinia A.Gray: Die etwa fünf Arten sind von den südwestlichen USA (eine Art) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Clappia A.Gray: Sie enthält nur eine Art:
    • Comaclinium Scheidw. & Planch.: Sie enthält nur eine Art:
    • Coulterella Vasey & Rose: Sie enthält nur eine Art:
    • Dysodiopsis (A.Gray) Rydb.: Sie enthält nur eine Art:
      • Dysodiopsis tagetoides (Torrey & A.Gray) Rydb.: Sie gedeiht auf Kalkstein-Aufschlüssen und darüber gebildeten Böden in Höhenlagen von 100 bis 700 Metern in den südlichen-zentralen US-Bundesstaaten Oklahoma sowie Texas.[4]
    • Dyssodia Cav.: Die etwa vier Arten sind von Nordamerika (nur eine Art) über Mexiko bis Zentralamerika verbreitet. In Südamerika kommt sie als Neophyt vor.[4]
    • Flaveria Juss.: Die etwa 21 Arten sind in den USA (acht Arten), in Mexiko, Zentralamerika, auf den Großen Antillen, in Südamerika, in Indien, Afrika sowie Australien verbreitet.[4]
    • Gymnolaena (DC.) Rydb.: Die etwa drei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Haploesthes A.Gray: Die etwa drei Arten sind von den südwestlichen USA (eine Art) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Harnackia Urb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Hydropectis Rydb.: Die etwa drei Arten sind in Mexiko verbreitet.
    • Jamesianthus S.F.Blake & Sherff: Sie enthält nur eine Art:
    • Jaumea Pers.: Die nur zwei Arten sind von den westlichen USA (eine Art) bis ins nordwestliche Mexiko und in Südamerika verbreitet.[4]
    • Lescaillea Griseb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Leucactinia Rydb.: Sie enthält nur eine Art:
    • Nicolletia A.Gray: Die etwa drei Arten sind von den südwestlichen USA (zwei Arten) bis ins nördliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Oxypappus Benth.: Sie enthält nur eine Art:
    • Pectis L.: Die etwa 90 Arten sind von Nordamerika (13 Arten) über Mexiko, Zentralamerika, auf Karibischen Inseln bis Südamerika, auf den Galapagos-Inseln und auf Hawaii verbreitet.[4]
    • Porophyllum Adans.: Die etwa 25 Arten sind von den südwestlichen USA (fünf Arten) über Mexiko, Zentralamerika, auf Karibischen Inseln bis Südamerika verbreitet.[4]
    • Pseudoclappia Rydb.: Die nur zwei Arten sind von den südwestlichen USA (beide Arten) bis ins nördliche Mexiko verbreitet.[4]
    • Sartwellia A.Gray: Die etwa drei Arten sind von den südwestlichen USA (eine Art) bis Mexiko verbreitet.[4]
    • Schizotrichia Benth.: Die nur zwei Arten sind in Peru verbreitet.
    • Strotheria B.L.Turner: Sie enthält nur eine Art:
    • Tagetes, auch Studentenblume, Sammetblume genannt (Tagetes L.): Die 40 bis 56 Arten sind in der Neuen Welt verbreitet. Das Zentrum der Artenvielfalt ist Mexiko. Wenige Arten sind in einigen Gebieten der Welt Neophyten.[4] Viele Sorten werden als Zierpflanzen verwendet.
    • Thymophylla Lag.: Die etwa 13 Arten sind von den südwestlichen USA bis Mexiko natürlich verbreitet. Auf Karibischen Inseln, in Südamerika, Asien und Afrika sind es Neophyten.[4]
    • Urbinella Greenm.: Sie enthält nur eine Art:
    • Varilla A.Gray: Die nur zwei Arten sind von Texas (eine Art) bis Mexiko verbreitet.[4]
  • Keiner Tribus zugeordnet ist:

(Manche Gattungen, wie etwa Disteln sind nach neuen phylogenetischen Erkenntnissen der Unterfamilie Carduoideae zugeordnet.)

Quellen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Vicki A. Funk, Alfonso Susanna, Tod F. Stuessy, Harold Robinson: Chapter 42: Classification of Compositae. S. 171-192: In: V. A. Funk, A. Susanna, T. F. Stuessy, R. J. Bayer (Hrsg.): Systematics, Evolution and Biogeography of the Compositae. International Organization of Plant Taxonomy = IAPT, Wien, 2009. Volltext-PDF.
  2. a b Zhu Shi, Yilin Chen, Yousheng Chen, Yourun Lin (Ling Yuou-ruen), Shangwu Liu, Xuejun Ge, Tiangang Gao, Shixin Zhu, Ying Liu, Christopher J. Humphries, Qiner Yang, Eckhard von Raab-Straube, Michael G. Gilbert, Bertil Nordenstam, Norbert Kilian, Luc Brouillet, Irina D. Illarionova, D. J. Nicholas Hind, Charles Jeffrey, Randall J. Bayer, Jan Kirschner, Werner Greuter, Arne A. Anderberg, John C. Semple, Jan Štěpánek, Susana Edith Freire, Ludwig Martins, Hiroshige Koyama, Takayuki Kawahara, Leszek Vincent, Alexander P. Sukhorukov, Evgeny V. Mavrodiev & Günter Gottschlich: Asteraceae., S. 1 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 20–21, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2011, ISBN 978-1-935641-07-0.
  3. Asteroideae im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  4. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj ck cl cm cn co cp cq cr cs ct cu cv cw cx cy Theodore M. Barkley, Luc Brouillet & John L. Strother: Asteraceae. - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico, Volume 19, 20 und 21 - Magnoliophyta: Asteraceae, Oxford University Press, New York und Oxford. 30. Juni 2006. ISBN 0-19-530565-5
  5. Harold E. Robinson, Edward E. Schilling, Jose L. Panero: Chapter 43: Eupatorieae., 731-744: In: V. A. Funk, A. Susanna, T. F. Stuessy, R. J. Bayer (Hrsg.): Systematics, Evolution and Biogeography of the Compositae. International Organization of Plant Taxonomy = IAPT, Wien, 2009. Volltext-PDF.
  6. Edward E. Schilling, Jose L. Panero: A revised classification of subtribe Helianthinae (Asteraceae: Heliantheae) II. Derived lineages., In: Botanical Journal of the Linnean Society, Volume 167, Issue 3, S. 311-331. doi:10.1111/j.1095-8339.2011.01172.x
  7. a b B. L. Turner: The Comps of Mexico. A Systematic Account of the Family Asteraceae. Chapter 12: Tribes Bahieae and Chaenactideae, In: Phytologia Memoirs, Volume 17, 2013.
  8. Tribe Bahieae bei Virtual Key to the Compositae Project = VKC der The International Compositae Alliance = TICA.
  9. a b c D. J. Crawford,, Mesfin Tadesse, M. E. Mort, R. T. Kimball, C. P. Randle: Chapter 42: Coreopsideae., S.747-777: In: V. A. Funk, A. Susanna, T. F. Stuessy, R. J. Bayer (Hrsg.): Systematics, Evolution and Biogeography of the Compositae. International Organization of Plant Taxonomy = IAPT, Wien, 2009. Volltext-PDF.
  10. a b c Rebecca T. Kimball, Daniel J. Crawford: Phylogeny of Coreopsideae (Asteraceae) using ITS sequences suggests lability in reproductive characters. In. Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 33, 2004, S. 127–139.
  11. Dayle E. Saar, Neil O. Polans, Paul D. Sørensen: A Phylogenetic Analysis of the Genus Dahlia (Asteraceae) Based on Internal and External Transcribed Spacer Regions of Nuclear Ribosomal DNA. In: Systematic Botany, Volume 28, Issue 3, 2003, S. 627-639. doi:10.1043/01-78.1
  12. Kathleen A. Cariaga, John F. Pruski, Ramona Oviedo, Arne A. Anderberg, Carl E. Lewis & Javier Francisco-Ortega: Phylogeny and Systematic Position of Feddea (Asteraceae: Feddeeae): a Taxonomically Enigmatic and Critically Endangered Genus Endemic to Cuba, In: Systematic Botany, Volume 33, Issue 1, 2008, S. 193–202. doi:10.1600/036364408783887348
  13. Tribe Millerieae bei Virtual Key to the Compositae Project = VKC der The International Compositae Alliance = TICA.
  14. Mauricio Diazgranados: A nomenclator for the frailejones (Espeletiinae Cuatrec., Asteraceae). In: PhytoKeys, Volume 16, 20. August 2012, S. 1–52. doi:10.3897/phytokeys.16.3186
  15. a b D. J. Loockerman, B. L. Turner, R. K Jansen: Phylogenetic relationships within the Tageteae (Asteraceae) based on nuclear ribosomal ITS and chloroplast ndhF gene sequences. In: Systematic Botany, Volume 28, Issue 1, 2003, S. 191-207. Volltext auf BioOne.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Asteroideae – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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