Bohème

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Der Begriff Bohème bezeichnet eine Subkultur von intellektuellen Randgruppen mit vorwiegend schriftstellerischer, bildkünstlerischer und musikalischer Aktivität oder Ambition und mit betont un- oder gegenbürgerlichen Einstellungen und Verhaltensweisen. Die Bohème ist dabei keine ästhetisch-kritische, sondern eine sozialgeschichtliche Kategorie.[1]

Diese Art zu leben ist vor allem in Künstlerkreisen, wie zum Beispiel bei Malern, Dichtern und Literaten, aber auch bei Studenten verbreitet. Bürgerliche Töchter und Söhne verweigerten sich oft den Normen und Gepflogenheiten ihres Elternhauses und ihrer Klasse und lebten das Leben eines Bohémiens, das häufig als authentischer, eigenständiger, ursprünglicher und weniger entfremdet erlebt wurde.

Die Motive und Hintergründe für einen solchen Lebensstil sind vielfältig. Der Wunsch, die bürgerlichen Werte und Normen, die als einschränkend erlebt werden, zu überwinden, oder der Wunsch nach Identitätsfindung, Selbstverwirklichung und kreativer Freiheit können ebenso eine Rolle spielen wie ein exzentrisches Wesen, jugendliche Auflehnung gegen die Elterngeneration, Entfremdungserfahrungen und Gesellschafts- oder Kulturkritik – und natürlich die leidenschaftliche Hingabe an die Kunst, selbst wenn sie nicht zum Broterwerb reicht.

„Bohème“ als Selbstdefinition[Bearbeiten]

Alle Bohèmebewegungen weisen ein hohes Maß an Selbstbezug auf. Ihr beliebtestes Motiv sind sie selbst. Die eigene Identität wird in Abgrenzung zum Bürgervorurteil entwickelt. Auffällig viele der literarischen Werke der Bohème tragen „Bohème“ auch im Titel, zum Beispiel:

Für andere subkulturelle Gruppen, wie die Beatniks und Hippies, denen zeitweise auch bohèmische Tendenzen attestiert wurden, hat sich die Kennzeichnung als Bohème nicht durchgesetzt.

Abgrenzung zu „Avantgarde“[Bearbeiten]

„Bohème“ und „Avantgarde“ werden häufig fälschlicherweise synonym verwendet: Die Bohème provoziert durch Normverstöße in ihrer Lebensführung, eine Avantgarde dagegen provoziert durch Normverstöße in ihrer Kunst. Sollte ein Künstler sowohl durch seine Lebensführung als auch in seiner Kunst gegen die etablierten Normen verstoßen, können sich die Begriffe überlagern, dies ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall.

Begriffsherkunft[Bearbeiten]

Der Begriff „Bohème“ stammt ab von der französischen Bezeichnung „bohémien“ (ab dem 15. Jahrhundert) für die aus Böhmen kommenden Roma. Der Charakter der Herkunftsbezeichnung verlor sich im Französischen wie im Deutschen, so dass bohémien wie auch „Zigeuner“ Ausdruck unordentlicher, liederlicher Sitten und nicht mehr ethnischer Zugehörigkeit wurde. Deutsche und österreichische Prostituierte wurden unter dem gemeinsamen Titel „Böhminnen“ im 19. Jahrhundert in Italien, der Levante und dem Orient gehandelt.[2] Karl Marx fasste la bohème als französischen Begriff für das Lumpenproletariat auf. Die Bedeutung als abwertende Bezeichnung für „fahrendes Volk“ behielt der Begriff bis Mitte des 20. Jahrhunderts.

In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erfuhr der Begriff unter Einfluss des Rousseauismus und der Entbürgerlichung der Künstler eine Aufwertung. Helmut Kreuzer notiert: „Seit der Romantik belegte figurative Verwendung von le bohémien zur Selbstbezeichnung von Künstlern (nicht zuletzt Schriftstellern) mit unbürgerlichem Selbstverständnis.“ Das Deutsche kennt seit den 1830ern analoge Bildungen wie „Dichtervagabund“, „Literatur- und Kunstzigeunertum“. In England wird bohemians erstmals 1848 bei Thackeray verwendet.

Als Bezeichnung für unbürgerliche Künstler- und Autorengruppen ist das Lehnwort Bohème (auch Boheme oder Bohême) im Deutschen seit den 1860er Jahren belegt, setzte sich in den folgenden Jahrzehnten mehr und mehr durch und wurde schließlich auch rückwirkend auf Autoren vor dieser Zeit angewandt (Heinrich Heine, E. T. A. Hoffmann, Max Stirner, Christian Dietrich Grabbe).

Ein Beleg für die allmähliche Durchsetzung des Begriffs ist die deutsche Übersetzung von Henri Murgers Scènes de la Vie de Bohème, das in der ersten Auflage 1851 unter dem Titel „Pariser Zigeunerleben“ erschien. 1864/65 wurde dann die erste Übersetzung verlegt, die Bohème im Titel trug. Auch wenn einzelne Editionen noch bis ins 20. Jahrhundert den ersten Titel verwendeten, spricht die Tatsache, dass diese seit längerem nur noch antiquarisch erhältlich sind, für den Erfolg der Verwendung des Fremdworts. Murgers Roman trug entscheidend zur Verbreitung des Wortes bei, ebenso wie die Adaptationen der Scènes durch Puccini (1896) und Leoncavallo (1897).

Auf Henri Murgers Roman basiert auch Aki Kaurismäkis Film La vie de Bohème (1992) und (sehr frei) auch die erste Staffel der Fernsehserie „Berlin Bohème“ (1999) sowie das Musical Rent (1994).

Bohème-Merkmale[Bearbeiten]

Bürgerstereotyp[Bearbeiten]

Die Bohème schafft sich zur Legitimation ihrer Abkehr von der bürgerlichen Gesellschaft und ihres permanenten Angriffs gegen sie ein Stereotyp des Bürgers, das aus einer Anhäufung verachtens- bzw. hassenswerter Eigenschaften besteht. Diesem negativen Bürgerstereotyp steht das positive Autostereotyp der Bohème gegenüber. Die verbreitetsten Bürgerstereotype sind Kunstfeindlichkeit, Dummheit, Gewinnsucht, Borniertheit, scheinheilige Moralität, Untertanengeist.

Individualismus[Bearbeiten]

Allen bohèmetypischen Einstellungen liegt ein programmatischer Individualismus zugrunde, der sich mit dem Willen zur Abweichung als solcher und ohne Scheu vor provokatorischer Wirkung (oft mit Lust an ihr) von Konventionen der Lebensführung und des ästhetischen, moralischen oder politischen Urteilens emanzipiert.

Symbolische Aggression[Bearbeiten]

Der stereotypisierte Bürger wird zum Ziel vielfältiger symbolischer Aggressionen. Äußere Erscheinung, Wohnung und Stilisierung im Auftreten sind dabei die augenfälligsten, wenn auch nicht die einzigen, symbolischen Kampfmittel. Auch mit offener Libertinage, die als Angriff auf die bürgerliche Ehe und die damit verbundenen Wertvorstellungen von Liebe und Treue verstanden werden, versucht die Bohème zu provozieren.

Café[Bearbeiten]

Im Café findet die Bohème zum einen Öffentlichkeit, die sie braucht, um ihre symbolischen Aggressionen wirksam werden lassen zu können – auch Bürger verkehren, größtenteils aus Neugier, in den Bohèmelokalen –, zum anderen die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auf der Basis von Philisterhass und bohemischem Lebensgenuss zusammenzutun. Noch andere Motive spielen eine Rolle: zum Beispiel triste, unbeheizte Wohnverhältnisse, die Notwendigkeit, um der äußeren Existenzerhaltung und inneren Selbstbestätigung willen Anschluss an Freunde, Gönner, Bewunderer, Nachahmer zu finden, die Suche nach Ruhm oder ein Sprungbrett zum Erfolg. Die bedeutendsten Bohème-Cafés Deutschlands waren in München das Café Stefanie, Café Leopold und Café Luitpold, Treffpunkte der Schwabinger Bohème, sowie in Berlin das Café des Westens (auch „Café Größenwahn“ genannt), das u.a. von Ernst von Wolzogen, Erich Mühsam und John Henry Mackay frequentiert wurde, und das Romanische Café.

Kabarett[Bearbeiten]

Das Kabarett ist zum einen Treffpunkt und erfüllt damit dieselbe Funktion wie das Bohème-Café, zum zweiten ist es ein Wirkungsfeld, das Sprungbrett zum Erfolg sein kann, zum dritten eine Verdienstquelle, der nicht der Geruch bürgerlicher Arbeit anhaftet und die somit auch von einem eingefleischten Bohemien wahrgenommen werden kann.

Bohème-Kreis[Bearbeiten]

Die Mehrzahl der Bohemiens gehört einem Bohèmekreis an, dessen Mitglieder sich persönlich kennen, in dem sie sich (teilweise regelmäßig) treffen und dem sie sich zugehörig fühlen. Der Zweck der Zusammenkünfte reicht von der intellektuellen Auseinandersetzung über Trinkgelage zu Lesungen, etc. Häufig steht im Mittelpunkt eines Bohèmekreises ein Führer bzw. Meister. Seine Macht über Anhänger und Freunde kann de facto sehr groß sein, doch dokumentiert sie sich aufgrund des programmatischen Individualismus und Nonkonformismus der Bohème nie als offener Befehlsanspruch. Wird Gehorsam gefordert, ist das Bohèmetum aufgehoben.

Großstadt[Bearbeiten]

Das Verhältnis der Bohème zur Großstadt ist von Faszination und Abstoßung zugleich geprägt. Einerseits braucht der Bohemien die vielfältigen Chancen (Kontakt zu Gleichgesinnten, reiches künstlerisches und intellektuelles Leben, Möglichkeiten zum Geldverdienen), die die Großstadt bietet, andererseits wird er mit der ganzen Härte des wirtschaftlichen Existenzkampfes konfrontiert. Es werden Städte und Stadtviertel bevorzugt, die ökonomisch günstig sind, eine geeignete Infrastruktur bieten (Ateliers, Akademien, Lokale, etc.) und eine passende Bevölkerungsstruktur besitzen (andere Künstler, Studenten). Die häufigsten Städte, bzw. Stadtteilnamen, die im Zusammenhang mit der Bohème auftauchen, sind: Paris/Quartier Latin, Berlin, München/Schwabing, Wien, Ascona und New York/Greenwich Village. Dennoch hat die Bohème auch ländliche Zentren (zum Beispiel Ascona/Monte Verità). Viele Bohèmiens wechseln zwischen Großstadt und Rückzug auf dem Land.

Kunst- und Literaturmarkt[Bearbeiten]

Kennzeichnend ist für den Bohemien in dieser Beziehung der Zwiespalt zwischen der programmatischen Erfolgsverachtung – jede Art von Erfolg in der bürgerlichen Gesellschaft wird als Zeichen eines Unwertes denunziert – und dem Wirkungs- und Durchsetzungsverlangen des Künstlers. Der idealisierten Hochschätzung der Kunst als etwas „Göttlichem“ steht der Zwang gegenüber, dieses „Göttliche“ dem Mechanismus des Marktes preisgeben zu müssen. Viele Bohemiens versuchen, diesem Dilemma zu entkommen, indem sie neben ihrer künstlerischen Tätigkeit einem „Brotberuf“ nachgehen oder ein „literarisches Doppelleben“ führen.

Bürgerliche Arbeit[Bearbeiten]

Ist der Bohémien gezwungen, einem bürgerlichen Beruf nachzugehen, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen, empfindet er dies meist als unerträgliche Sklaverei. Mit der Bejahung der Kunst geht die Verneinung entfremdeter Arbeit Hand in Hand. Der Erwerbsgedanke ist dem Bürgerstereotyp zugeordnet.

Armut[Bearbeiten]

Die angestrebte Autonomie und damit die Ablehnung von bürgerlicher Arbeit setzt zwei Dinge voraus: ökonomisches Kapital (zum Beispiel geerbt) oder eine Bereitschaft zum Verzicht. Doch letzteres reicht nur bis zu einer gewissen Grenze, dann droht dem Bohémien Armut. In vielen Fällen lässt sich dieser nicht entgehen, so dass Armut zu einem charakteristischen Merkmal der Bohème wurde und vielfach in ihren Werken idealisiert und romantisiert wurde.

Finanzieller Coup[Bearbeiten]

Trotz der Ablehnung bürgerlicher Arbeit wird der Traum vom großen Geld auch, und zwar besonders häufig, in der Bohème geträumt. Da reguläre Arbeit aus vorgenannten Gründen nicht in Frage kommt, soll der finanzielle Coup mit einem Schlage allen Geldnöten ein Ende bereiten.

Politik[Bearbeiten]

Wendet sich der Bohemien der Politik zu, bevorzugt er radikal-revolutionäre Bewegungen, wobei er jedoch meist individualistische Abweichungen von den organisierten Parteien und Massenbewegungen vertritt. Die stärkste Affinität besteht dabei zum Anarchismus, teils zu einer regressiven Ausprägung, die sich an der Idee der Zerstörung berauscht, cäsaristische Übermenschen, Verbrecher, Terroristen und Barbaren zu literarischen Idolen erhebt, teils zu einem spiritualistisch-utopistischen Anarchokommunismus mit humanistisch-pazifistischen, rousseauistischen und antiindustrialistischen Tendenzen. Sobald Bohémiens jedoch politisch aktiv werden, verlassen sie die Bohème. Ein deutsches basisjournalistisches Onlinemedium für Hintergrundberichterstattung und Meinungen trägt den Namen le bohémien.[3]

Bohemiens[Bearbeiten]

Digitale Bohème[Bearbeiten]

Der Begriff „Digital Bohemian“ ist erstmals 1995 belegt und wurde geprägt von Elisa Rose und Gary Danner, die als das Künstlerduo „Station Rose“ ein öffentliches Multimedialabor gegründet und sich als Vorreiter der „Netzkunst“ bzw. „digitalen Kunst“ einen Namen gemacht haben.

Der Begriff wurde von Sascha Lobo und Holm Friebe in Titel und Inhalt ihres 2006 erschienenen Buches Wir nennen es Arbeit: Die digitale Boheme oder: Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung aufgegriffen. Der Begriff „Digitale Bohème“ bezeichnet eine Berliner Gruppe von freischaffenden Medienberuflern mit Holm Friebe, Sascha Lobo, Kathrin Passig und anderen mit künstlerisch-kreativen Ambitionen, die neue Kommunikationswege nutzen, um ihre individuellen Handlungsspielräume zu erweitern. Das Manifest Wir nennen es Arbeit richtet sich vor allem gegen die Praxis der Festanstellung an sich, mit der Begründung, dass sie die persönliche Freiheit beschneide. Etliche Aspekte des Bürgerstereotyps werden hier auf den Angestellten angewandt.

Die vorwiegenden künstlerisch-kreativen Aktivitäten der Digitalen Bohème sind: das Verfassen von Texten, das Erstellen von Konzepten, grafische Gestaltung, Design und Programmierung. Das klassische künstlerische Spektrum der Bohème wurde um die sekundären Kulturberufe erweitert.

Kritik an der Digitalen Bohème[Bearbeiten]

Diese „neue Form von freiem Unternehmertum“[4] geriet jedoch in den Medien von unterschiedlichen Seiten in die Kritik.

  • Zeitschrift konkret: „Unfreiwillig arbeiten die Autoren (…) jedoch den neoliberalen Gesellschaftsentwürfen derer in die Hände, von denen sie sich ursprünglich befreien wollten. Denn die Auftraggeber aus Verlagen und Unternehmen freuen sich am meisten über Mitarbeiter, die rund um die Uhr zur Selbstausbeutung bereitstehen. (…) Lobo und Friebe bleiben den Beweis schuldig, dass es nicht nur einer Elite, sondern einer großen Zahl von Menschen quer durch alle Branchen gelingen kann, in der digitalen Bohème ihr Auskommen zu finden.“[4]
  • Zeitschrift art: „Ihre These, dass die ‚digitale Boheme‘ mit ihren neuen Formen der Arbeitsorganisation eine Alternative zur Krise der Angestelltenkultur bietet, muss den Test der Zeit erst noch bestehen. Auch wenn Friebe und Lobo ‚kein Berlin-Buch‘ geschrieben haben wollen: ob es ihnen woanders gelungen wäre, darf bezweifelt werden.“[5]

Vorkommen in der Musik[Bearbeiten]

Vorkommen in der Literatur[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Elisabeth Kleemann: Zwischen symbolischer Rebellion und politischer Revolution. Studien zur deutschen Bohème zwischen Kaiserreich und Weimarer Republik (Würzburger Hochschulschriften zur neueren deutschen Literaturgeschichte). Peter Lang Verlag, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-8204-8049-8 (zugl. Dissertation, Universität Würzburg 1984).
  • Helmut Kreuzer: Die Boheme. Analyse und Dokumentation der intellektuellen Subkultur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Neuaufl. Metzler, Stuttgart 2000, ISBN 3-476-01781-8 (zugl. Habilitationsschrift, Stuttgart 1968).
  • Jürgen Maehder: Paris-Bilder. Zur Transformation von Henry Murgers Roman in den „Bohème“-Opern Puccinis und Leoncavallos. In: M. Arndt, M. Walter (Hrsg.): Jahrbuch für Opernforschung, Jg. 2 (1986), ISSN 0724-8156, S. 109–176.
  • Anne-Rose Meyer: Jenseits der Norm. Aspekte der Bohèmedarstellung in der französischen und deutschen Literatur. 1830-1910. Edition Aisthesis, Bielefeld 2000, ISBN 3-89528-303-7 (zugl. Dissertation, Universität Bonn 2000).
  • Erich Mühsam: Bohême. In: Jürgen Schiewe, Hanne Maußner (Hrsg.): Erich Mühsam. Trotz allem Mensch sein. Gedichte und Aufsätze. Reclam, Stuttgart 2009, S. 99-105. ISBN 978-3-15-008238-6.
  • Christian Saehrendt: Das Ende der Boheme. Modernes Künstlerproletariat in Berlin. In: Neue Zürcher Zeitung vom 3./4. Februar 2007, ISSN 0376-6829.
  • Hermann Wilhelm: Die Münchener Bohème. Von der Jahrhundertwende bis zum Ersten Weltkrieg. München Verlag, München 2008. ISBN 978-3-927984-15-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Bohème – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikisource: Bohême – Quellen und Volltexte

Video Che gelida manina: two productions to compare, performed by Luciano Pavarotti:

Quellen[Bearbeiten]

  • Helmut Kreuzer: Die Boheme. Beitrag zu ihrer Beschreibung. Metzler, Stuttgart 1968. (Neuaufl. 2000)
  • Elisabeth Kleemann: Zwischen symbolischer Rebellion und politischer Revolution. Frankfurt, Lang 1985.
  • Eva Bacon: Die digitale Bohème: Eine Interpretation. München, Grin 2009.
  1. Helmut Kreuzer: Die Boheme: V
  2. August Bebel: Die Frau und der Sozialismus, Stuttgart 1895, S. 191. Zitat aus Joest, Wilhelm: Aus Japan nach Deutschland durch Sibirien.
  3. http://le-bohemien.net/
  4. a b Tina Klopp: Frei und willig. In: Konkret. – Heft 12, Dezember 2006, S. 59.
  5. Kito Nedo: Alles auf Berlin! In: art. Nr. 12, Dezember 2006, S. 139.