Bohemian Rhapsody
Bohemian Rhapsody ist der Titel eines im Jahre 1975 von Freddie Mercury verfassten Musikstücks für seine Rockgruppe Queen, der sich weltweit millionenfach verkaufte.
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Entstehungsgeschichte [Bearbeiten]
Die Aufnahmen zur Musik- und Rhythmusspur („backing track“) begannen am 24. August 1975 im Rockfield Studio 1 nahe Monmouth (Wales). Für die weitere Produktion nutzte man vier zusätzliche Tonstudios (Roundhouse, Sarm Studios (East), Scorpio Sound und Wessex Sound Studios),[1] wo insgesamt über 180 Overdubs entstanden. Das Stück war als Bestandteil der LP A Night at the Opera geplant, die insgesamt von Roy Thomas Baker produziert und gleich von drei Toningenieuren (Mike Stone, Gary Lyons und Geoff Workman) überwacht wurde. Baker hatte bereits Queens erste drei Alben produziert. Das backing track war schnell zusammengestellt, für die Stimm-Overdubs verwendete man erstmals bei Queen analoge 24-Spurtechnik. Für die Gesangsharmonien wurden 84 Stunden Aufnahmezeit benötigt, zur Abmischung standen letztlich 120 Stimmspuren zur Verfügung. Um dies zu erreichen, wurden jeweils die Tonspuren 1, 2 und 3 genutzt und auf Spur 4 zusammengemischt, sodass die Spuren 1-3 für weiteres Overdubbing zur Verfügung standen. Baker: „Allein für das Wort Galileo brauchten wir 3 Wochen, die man sonst für ein ganzes Album benötigt.“ Nach den backing tracks wechselte man in die Scorpio Studios nördlich von London und Sarm für die Gitarren- und Gesangsaufnahmen. Alleine das Gitarrensolo erforderte bei Sarm eine Woche.[2] Teilweise wurde in drei Studios parallel aufgenommen.[3] Der Opernteil benötigte rund 3 Wochen Studioarbeit, was normalerweise für die Aufnahmen einer ganzen LP ausreicht. Erst im Oktober waren die Masterbänder für alle Titel der LP fertiggestellt. Die langwierigen Aufnahmen in den fünf Tonstudios verschlangen etwa 45.000 £ an Produktionskosten für die gesamte LP,[4] was den Song damit zum teuersten Popsong jener Zeit machte.
Musikalischer Aufbau [Bearbeiten]
Während die klassische Rhapsodie ein dreiteiliges Formschema aufweist (schnell-langsam-schnell), wird der Song auf eine sechsteilige Variante erweitert.[5] Der Song übernimmt die in der Popmusik ungewöhnliche musikalische Struktur einer Rhapsodie durch eine Aneinanderreihung von Abschnitten, die stilistisch sehr unterschiedlich sind. Beim nach dem Intro folgenden A-cappella-Balladenteil ist die Übereinstimmung mit der klassischen Rhapsodie noch vorhanden, während das Gitarrensolo den formalen Rahmen sprengt. Erst beim Outro kehrt der Song wieder zur Struktur der Rhapsodie zurück. Es war das erste Mal, dass eine Opernpartitur in einen Popsong derart extensiv integriert wurde.
Bohemian Rhapsody lässt sich - in der Version des Albums A Night at the Opera - in folgende sechs Abschnitte unterteilen:[6]
- Intro (0:00–0:49)
- Ballade (0:49–2:37)
- Gitarren-Solo (2:37–3:03)
- „Opern-Parodie“ (3:03–4:08)
- Hard Rock (4:08–4:55)
- Outro (4:56–5:55)
Text [Bearbeiten]
Der Text stammt von Freddie Mercury und gibt dem Hörer wegen der Interpretierbarkeit einige Rätsel auf. Das beginnt bereits beim Titel. „Bohemian“ steht nicht für Böhmen, also einen geografisch-politischen Teil der Tschechischen Republik, sondern für eine Gruppe von Künstlern, die allen Konventionen trotzten und unter Missachtung aller gesellschaftlichen Standards lebten. Diese unkonventionellen Personen werden im englischsprachigen Raum „Bohemians“, in Deutschland „Bohème“ genannt. „Rhapsody“ weist auf den rhapsodienähnlichen Aufbau des Stücks hin. Im Text werden Begriffe aus dem Koran, Arabischen und Hebräischen wie „Bismillah“ („Im Namen Allahs“ ist die Eröffnungsformel der meisten Suren des Korans und häufig auf islamischen Grabsteinen zu finden[7]), Scaramouche (ein Typus, der als prahlerischer Feigling erscheint;[8]) oder Beelzebub (Teufel) zitiert. Weitere im Text untergebrachte - und ohne textlichen Zusammenhang zitierte - Worte sind das repetitv vorgetragene Galileo sowie Fandango oder Figaro. Komponist Mercury selbst gab an, dass es sich um zufällig reimenden Unsinn handele.[9] Davis zitiert Mercury wie folgt: „Die Leute sollen sich den Song anhören und sich ihre eigene Meinung bilden, was ihnen der Text sagt.“[10] Die New York Times war der Auffassung, dass das hervorstechendste Merkmal des Songs sein fatalistischer Text sei. Der gesamte Text besitzt – ungewöhnlich in der Popmusik – keinen Refrain und auch keine strophische Form.[11] Musikwissenschaftler Hartmut Fladt schreibt über das Stück: „Das Ganze ist eine Liebeserklärung an die Oper des späten 19. Jahrhunderts, die aber eben mit Mitteln des 20. Jahrhunderts raffiniert inszeniert wird. Das Lied ist ein sehr intelligentes Stück postmoderner Pop-Kultur.“[12]
Als Erklärung des interpretierfähigen Textes kann stellvertretend die Zeile dienen „Is this the real life, is this just fantasy?” (Ist dies das wirkliche Leben oder ist es bloß Phantasie?). Vieles deutet im Text auf Mercurys Homosexualität hin, weitere Spekulationen reichen von seiner im Text verarbeiteten Kindheit bis zur Kriegsdarstellung.[13] Das Intro mit dem Text „Mama, just killed a man, put a gun against his head, pulled my trigger, now he's dead“ wird von Hartmut Fladt als Bezug zur Oper Cavalleria rusticana von Pietro Mascagni interpretiert, wo ein Sänger sich in einer Arie ebenfalls an seine Mutter wendet, nachdem er eine Gewalttat begangen hat.[12]
Besetzung [Bearbeiten]
Die Besetzung während der Aufnahmen bestand aus Freddie Mercury (er singt und begleitet sich auf einem nicht gut gestimmten Bechstein Debauchery Grand Konzert-Piano), John Deacon (Fender Precision Bass/Gesang), Brian May (Red Special-Gitarre; er bediente die Saiten mit einer Münze/Gesang) und Roger Taylor (Schlagzeug). Der Höreindruck eines größeren Chores stammt durch das mehrfache Overdubbing der Stimmen von Queen. Der Song endet abrupt mit einem Paiste-Tamtam.
Veröffentlichung und Erfolg [Bearbeiten]
Als die EMI-Verantwortlichen das überlange Stück hörten, zweifelten sie daran, ob es überhaupt Airplay etwa bei der BBC erhalten würde.[14] EMI verlangte die Streichung des gesamten Mittelteils einschließlich Opernpassage.[15] Kurzerhand holte man sich Ratschlag vom Radio-DJ Kenny Everett bei Capital Radio in der Nähe der Scorpion Studios ein. Everett spielte den Song 14 Mal während eines Wochenendes, die Resonanz war überwältigend.
Bohemian Rhapsody / I’m In Love With My Car (EMI 2375) wurde als ungekürzte Single vorzeitig am 31. Oktober 1975 aus der LP A Night At The Opera ausgekoppelt (die LP selbst kam erst am 21. November 1975 auf den Markt). Durch intensives Airplay entwickelte sich der Song schnell zum Hit. In Großbritannien stand sie seit dem 29. November 1975 für 9 Wochen an Rang 1, ein damaliger britischer Rekord. Es war der erste Nummer-eins-Hit der Gruppe. Ende Januar 1976 waren hier über 1 Million Exemplare verkauft. Insgesamt setzte die Single 2,176 Millionen Exemplare in England[16] und eine Million den USA um, weltweit insgesamt zunächst mehr als 3 Millionen Exemplare.[17] Sie ist noch heute die drittmeist verkaufte Single in Großbritannien.[18] Dort wurde er übrigens vom ersten Rang durch ABBAs Titel Mamma Mia abgelöst.
Nach Mercurys tragischem Tod erreichte die Single am 15. Dezember 1991 erneut den Status als Nummer-eins-Hit und setzte nochmals 1 Million Exemplare um, so dass inzwischen etwa 5 Millionen Singles hiervon verkauft wurden. Die Einnahmen aus der Wiederveröffentlichung gingen an eine AIDS-Stiftung. In den USA erschien Anfang 1992 eine weitere Single-Version mit The Show Must Go On als zweitem Titel.
Musikvideo [Bearbeiten]
Das am 10. November 1975 in 4 Stunden nach den Vorstellungen der Bandmitglieder von Bruce Gowers hergestellte und 5 weiteren Stunden zusammengestellte Musikvideo gilt als das erste Popvideo, das den Erfolg einer Single begleitete.[19] Es wird als Beginn der Ära der Musikvideos eingestuft[20] und kostete mit 4.500 £ etwa ein Zehntel der Produktionskosten der LP. Noch am 20. November 1975 wurde es in der BBC-Musiksendung Top of the Pops vorgestellt. Da die EMI nicht an den Erfolg der Single glaubte, wollte sie mit dem Video eine Visualisierung zur Verkaufsunterstützung bieten.
Der Erfolg dieses Promo-Videos begründete die gängige Praxis der Plattenfirmen, Promo-Videos zu produzieren, um die Plattenverkäufe anzukurbeln.[21] 1992 wurde das Video um Szenen aus dem Film Wayne’s World erweitert.[22] In der Folge erreichte der Song fast zwei Jahrzehnte nach seiner Erstveröffentlichung noch einmal Platz zwei der US-amerikanischen Hitparade.[23]
Das Video beginnt mit einer Einstellung, in der die Silhouetten der Bandmitglieder in nahezu vollständiger Dunkelheit zu sehen sind. Mit Ende des A-cappella-Teils geht das Licht an und die Kameraeinstellung ist identisch mit dem Coverfoto des Albums Queen II. Im weiteren Verlauf der Szene wird eine Nahaufnahme Mercurys über das Bild geblendet. Mit Beginn der Ballade zeigt das Video die Bandmitglieder, wie sie auf ihren Instrumenten spielen. Am Anfang des Opern-Abschnitts sind wieder Variationen des Coverfotos zu sehen, dieses wird aber durch Effekte verzerrt oder dupliziert dargestellt. Diese Effekte wurden jedoch nicht durch Nachbearbeitung, sondern durch spezielle Filmtechniken – wie zum Beispiel das Abfilmen eines Monitors – erreicht.[21] Zur Band auf der Bühne kehrt das Bild ab dem Hard-Rock-Teil zurück. Das Video endet damit, dass Schlagzeuger Taylor ein großes Tamtam anschlägt.[24]
Chartplatzierungen [Bearbeiten]
In den Charts erreichte die Single Bohemian Rhapsody folgende Höchstplatzierungen:
1975/1976:
- #1 – Belgien /[25] Großbritannien (neun Wochen Nummer eins; Platin) /[26] Irland /[27] Kanada /[28] Neuseeland /[29] Niederlande.[30]
- #4 – Norwegen /[31] Schweiz.[32]
- #7 – Deutschland.[33]
- #18 – Schweden.[34]
1991/1992:
Auszeichnungen [Bearbeiten]
Die Single erhielt weltweit zwei Platin- und mehrere Goldene Schallplatten. Für seine Komposition erhielt Mercury im Januar 1976 den Ivor Novello Award. Das Original wurde am 18. Oktober 1977 von der British Phonographic Industry (BPI) als „beste Single der letzten 25 Jahre“ ausgezeichnet. Es ist zu hören im Kinofilm Wayne’s World, der am 14. Februar 1992 Premiere hatte. Bohemian Rhapsody ist die einzige britische Single, die zweimal zu Weihnachten an Rang 1 notierte, und zwar in 4 Jahren (1975, 1976, 1991, 1992). Der Titel wurde zur „Nation’s Favourite Number One Single“ ausgewählt.[38] Der Titel genießt durch wiederholtes Airplay, auch nach mehr als 30 Jahren, den Status eines Evergreens.
Cover-Versionen [Bearbeiten]
Der für einen Popsong opernhaft und dynamisch strukturierte Song ist schwer zu covern. Im Folgenden eine kleine Auswahl jener Interpreten, die Coverversionen von Bohemian Rhapsody veröffentlichten:
- London Symphony Orchestra – Instrumental auf dem Album Classic Rock (1977)
- Bad News (Album und Single, 1987); produziert von Brian May, Begleitgesang u. a. von John Deacon.
- Fuzzbox (12″-Single What’s the Point, 1987), eine A-cappella-Version.
- Weird Al Yankovic – eine Polka-Fassung des Liedes unter dem neuen Titel „Bohemian Polka“ erschien auf seinem Album Alapalooza (1993).
- The Cruel Sea – akustische Version auf dem Album Rockin’ Roll Duds von 1995.
- De Dannan, eine der Schlüsselbands des irischen Folk-Revival, spielten eine Version unter dem Titel Hibernian Rhapsody auf ihrem gleichnamigen Album (1996) ein.
- Magic Affair sangen das Lied auf dem Eurodance-Queen-Sampler Queen Dance Traxx Vol. 1 aus dem Jahr 1996
- The Braids – Soundtrack des Films High School High (1996); auch als Single veröffentlicht; produziert von Stephan Jenkins, dem Sänger von Third Eye Blind.
- Montserrat Caballé und Bruce Dickinson, Sänger von Iron Maiden (auf Caballés Album Friends for Life, 1997).
- Faye Wong auf ihrem Live-Album Changyou Da Shijie Wang Fei Yangchang Hui 98 – 99 (Faye HK Scenic Tour 98 – 99).
- Molotov – Rap, Soda y Bohemia auf dem Album Molomix (Remix Collection) von 1998.
- Helmut Lotti auf seinem Album Pop Classics in Symphony, (2003).
- Maybebop – A-Cappella-Version auf dem Album Heiße Luft von 2003.
- The Flaming Lips auf dem Album Killer Queen – A Tribute to Queen (2005) und bei Konzerten.
- Mnozil Brass – in ihrem Programm Seven, 2005 auf DVD.
- Emilie Autumn auf der EP Girls Just Wanna Have Fun & Bohemian Rhapsody von 2009.
- Die Muppets haben eine Version bei YouTube veröffentlicht.
- Madsen begannen ihr Album Labyrinth (2010) mit einer deutschen Version des Queen-Klassikers.
- William Shatner auf seinem Album Seeking Major Tom (2011).
- P!nk trägt an einer Stelle im Programm ihrer Funhouse-Tour ein Kostüm, das an Freddie Mercury erinnert und singt eine Coverversion.
- Puscifer auf der Veröffentlichung Donkey Punch the Night (2013).
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ SoundOnSound, Mark Cunningham, Oktober 1995, Roy Thomas Baker & Gary Langan: The Making of Queen’s Bohemian Rhapsody
- ↑ Mark Blake, Is This The Real Life? The Untold Story of Queen, 2011, S. 172
- ↑ Chris Smith, 101 Albums That Changed Popular Music, 2009, S. 124 f.
- ↑ CD Queen A Night At The Opera 30th Anniversary Edition, März 2011, Liner Notes
- ↑ Kai Sichtermann, Kultsongs & Evergreens, 2010, S. 280
- ↑ Bohemian Rhapsody. In: Queen Songs – The Book. Abgerufen am 5. November 2009 (englisch).
- ↑ ein Hinweis auf Mercurys Kindheit im moslemischen Sansibar
- ↑ wie im Kinofilm Scaramouche, der galante Marquis vom 27. Juni 1952
- ↑ Johnny Black, The Greatest Songs Ever! Bohemian Rhapsody, 2002
- ↑ Andy Davis, Record Collector 167, 1993, Queen’s Bohemian Rhapsody, S. 20
- ↑ Kai Sichtermann, a.a.O., S. 280
- ↑ a b Spiegel online: "Freddie Mercury hätte heute Fundamentalisten am Hals", 24. November 2011
- ↑ Songfacts über Bohemian Rhapsody
- ↑ Mark Blake, a.a.O., S. 173
- ↑ Kai Sichtermann, a.a.O., S. 282
- ↑ EveryHit über Bohemian Rhapsody
- ↑ Joseph Murrells, Million Selling Records, 1985, S. 406
- ↑ BBC News: Entertainment & Arts, 5. November 2012
- ↑ Tim & Joe Rice/Paul Gambaccini, The Guinness Book of Number One Hits, 1982, S. 147
- ↑ Felix Holtschoppen, Clips: Eine Collage, 2004, S. 34, Fußnote 54
- ↑ a b Clip, Clip, hurra! Wie Queen abdrehten. Auf: einestages.spiegel.de. Abgerufen am 10. September 2012
- ↑ Filmmusik von Wayne's World. Auf: imdb.com (Englisch). Abgerufen am 10. September 2012
- ↑ a b Queen in den US-amerikanischen Single-Charts. Auf: billboard.com (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Musikvideo auf myvideo.de. Abgerufen am 10. September 2012
- ↑ Queen in den flämischen Charts. Auf: ultratop.be. Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den britischen Charts. Auf: chartarchive.org (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den irischen Charts. Auf: irishcharts.ie (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Bohemian Rhapsody in den kanadischen Charts. Auf: collectionscanada.gc.ca (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den neuseeländischen Charts. Auf: charts.org.nz (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den niederländischen Charts. Auf: dutchcharts.nl (Niederländisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den norwegischen Charts. Auf: norwegiancharts.com (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den Schweizer Charts. Auf: swisscharts.com. Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den deutschen Single-Charts. Auf: musicline.de. Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den schwedischen Charts. Auf: swedishcharts.com (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den australischen Charts. Auf: australian-charts.com (Englisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den österreichischen Charts. Auf: austriancharts.at. Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Queen in den französischen Charts. Auf: lescharts.com (Französisch). Abgerufen am 7. September 2012
- ↑ Official Charts Company vom 16. Juli 2012, Queen’s Bohemian Rhapsody voted Nation’s Favourite Number One Single
Weblinks [Bearbeiten]
- Liedtext und deutsche Übersetzung
- Queen Museum (The Blue Bohemian Rhapsody) – inkl. Artikel aus dem Record Collector, Juni 1993 (englisch)
- Sound on Sound, Oktober 1995 – Interview mit Produzent Roy Thomas Baker (englisch)
- The New York Times, 27. Dezember 2005 (Unconventional Queen Hit Still Rocks After 30 Years) – Artikel (englisch)
- BBC Radio 4: „Rhapsody in Bohemia“ – Radio-Feature zu Bohemian Rhapsody vom 1. Januar 2007 (englisch)
- Arrested Drunk Guy Sings Bohemian Rhapsody, [1]