Georg Büchner

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Georg Büchner

Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz.[1] Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Georg Büchners Geburtshaus in Goddelau

Georg Büchner kam 1813 als Sohn des Arztes Karl Ernst Büchner und dessen Ehefrau Louise Caroline Büchner, geborene Reuß, zur Welt. Er war das erste von acht Kindern, wovon zwei kurz nach der Geburt starben. Die fünf überlebenden Geschwister Georgs waren:

1816 zog die Familie nach Darmstadt, wo der Vater eine Stelle als Stadtphysikus und Hospitalarzt innehatte[2].

Von 1821 an besuchte der achtjährige Georg die Privat-Erziehungs- und Unterrichts-Anstalt des Theologen Carl Weitershausen. Ob er schon vorher Elementarunterricht in einer Darmstädter Vorschule erhalten hatte, ist nicht bekannt. Die Schüler wurden bei Weitershausen in zahlreichen Fächern unterrichtet, darunter auch in den Fremdsprachen Französisch, Latein und Griechisch. Im Frühjahr 1825, inzwischen war Büchner elf Jahre alt, wechselte er zum neuhumanistischen Pädagogium, das seit 1826 der klassischen Philologe Carl Dilthey leitete, der nun zu Büchners Lateinlehrer wurde. Neben Latein lernte Büchner weiter Griechisch- und Französisch. Später, im Sommersemester 1830, nahm er außerdem an einem Intensivkurs in Italienisch teil. Im Geschichtsunterricht entstand 1829/1830 der Aufsatz über den „Helden-Tod der vierhundert Pforzheimer“. Zum Abschluss eines jeden Semesters gab es eine dreitägige Schulfeier. Zweimal hielt Büchner aus diesem Anlass eine Rede, davon eine am 29. September 1830 „zur Verteidigung des Kato[sic] von Utica“, eines glühenden Verfechters der römischen Republik. Dieser hatte Selbstmord aus Liebe zur Freiheit begangen, weil die Menschen unter der Herrschaft Cäsars nach Cato nur Sklaven gewesen seien. Im Frühjahr des Jahres 1831 verließ Büchner die Schule mit einem Reifezeugnis, das ihm „gute Anlagen“ und einen „klaren und durchdringenden Verstand“ bescheinigte.[3]

Studium in Straßburg[Bearbeiten]

Georg Büchner (1833)

Am 9. November 1831, im Alter von 18 Jahren, schrieb sich Georg Büchner in die medizinische Fakultät der Universität Straßburg ein, wo er von 1831 bis 1833 vergleichende Anatomie studierte. Er wohnte im Haus des evangelischen Pfarrers Johann Jakob Jaeglé, eines Bekannten des elsässischen Reuß-Zweiges, und lernte dessen Tochter Wilhelmine kennen. In Straßburg erlebte er im Dezember den Empfang der (von den zaristischen Truppen) geschlagenen Generäle des Aufstandes der unterdrückten Polen. Bezeugt werden diese und weitere Ereignisse durch seine zahlreichen Briefe an die Eltern. Büchner trat künftig immer häufiger für politische Freiheiten ein. So auch, als er am 24. Mai 1832 vor der Studentenverbindung Eugenia einen Vortrag über die politischen Verhältnisse in Deutschland hielt. Der Eugenia hatte sich Büchner als „dauerhafter Gast“ („hospes perpetuus“) angeschlossen, da die Mitgliederzahl auf zwölf und auf Theologen beschränkt war. Der Eugenia gehörten auch August Stöber, Adolphe Stoeber und Eugène Boeckel an.[4][5][6]

1832 verlobte er sich heimlich mit Wilhelmine Jaeglé (1810–1880), der Empfängerin des sogenannten „Fatalismus-Briefes“, in dem Büchner sein Programm des Menschen als „Subjectum“ der Geschichte formuliert: Der Mensch könne nicht aktiv in den alles verschlingenden Prozess der Geschichte eingreifen, sondern werde zu deren Spielball, zum „Schaum auf der Welle“.

Die Jahre in Straßburg nannte Büchner später seine glücklichste Zeit, denn im Frankreich der Juli-Revolution war das politische Klima sehr viel offener als in Darmstadt. Nicht nachgewiesen ist, ob Büchner schon Mitglied der Gesellschaft der Menschenrechte war. Sie diente ihm später aber als Vorbild für eine eigens von ihm gegründete Gesellschaft.

Universität Gießen[Bearbeiten]

Alexis Muston: Skizze Büchners, um 1835
Die erste Seite des Hessischen Landboten mit der Parole „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“

Zum November 1833 wechselte Georg Büchner an die Universität in Gießen, da maximal zwei Jahre Studium im Ausland (außerhalb von Hessen-Darmstadt) erlaubt waren. Hier im Großherzogtum Hessen erlebte er unmittelbar die Schikanen der Obrigkeit und die Gewalt im Staat. Von nun an konnte er die Vorgänge nicht mehr aus nüchterner Distanz beobachten.

Aus dieser Zeit sind große gesundheitliche Probleme von Büchner überliefert. Es bedrückte ihn nicht nur die Trennung von seiner Verlobten, sondern ihm missfiel seine gesamte Situation. Im Vergleich zu Straßburg hatten ihm die Lehrer in Gießen wenig zu bieten. Zwar lehrte Justus Liebig hier Chemie, doch Büchner interessierte sich nur für Philosophie und Medizin. Später diente ihm einer seiner Gießener Dozenten, der Mediziner Johann Bernhard Wilbrand, als Vorlage für den bornierten und inhumanen Doktor in Woyzeck.

Auch mit seinen Kommilitonen war er unzufrieden. Es gab zwar oppositionelle Bestrebungen, doch diese waren ihm nicht radikal genug. Außerdem kritisierte er, dass die Studenten unter sich bleiben wollten; Büchner dagegen plädierte dafür, auch andere Bürger aufzunehmen. Deshalb gründete er zusammen mit ehemaligen Schulkameraden aus Darmstadt (die zu diesem Zeitpunkt wie er in Gießen studierten) und weiteren Studenten – darunter August Becker und Friedrich Jacob Schütz – sowie mehreren Handwerkern die Gesellschaft für Menschenrechte, eine Geheimorganisation nach französischem Vorbild, deren Ziel ein Umsturz der politischen Verhältnisse war. Es schlossen sich aber insgesamt nur wenige Mitglieder an.

Schon zu Beginn des Jahres 1834 war Büchner bei Friedrich Ludwig Weidig eingeführt worden, einem der führenden Oppositionellen aus Hessen-Darmstadt. Es kam jedoch immer wieder zu Differenzen. Weidig stand für ein Bündnis mit den wohlhabenden Liberalen, Industriellen und Handelsleuten, weil er nur so eine Chance für die Umsetzung der revolutionären Ideen sah. Büchner dagegen hielt die materielle Ungleichheit und die Armut der Landbevölkerung für das Grundproblem und wandte sich deshalb gegen eine Koalition mit den Wohlhabenden.

Im Juli 1834 wurde der Hessische Landbote gedruckt, den Büchner in seiner Zeit in der Gießener Badenburg verfasst hatte und der von Weidig gegen den Willen Büchners umfassend überarbeitet worden war. Es handelt sich um eine Flugschrift, die unter der Parole „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ die hessische Landbevölkerung zur Revolution gegen die Unterdrückung aufrief. Weidig hatte die Stellen gestrichen, die in offenem Konflikt mit den liberalen Bündnispartnern standen. Büchner fand daher, Weidig habe der Schrift ihre Grundintention genommen. Trotz der Abschwächungen Weidigs wurde die Schrift von vielen liberalen und industriellen Oppositionellen scharf kritisiert. Bei der Landbevölkerung wurde sie dagegen positiv aufgenommen, weshalb im September 1834 sogar eine zweite Auflage herausgegeben wurde, deren Text der Mitverschworene Leopold Eichelberg allerdings noch stärker abschwächte. Die Schrift zeichnet sich durch die Verwendung von Statistiken aus, die der Landbevölkerung vor Augen führten, dass sie mit ihrer Steuerlast die überzogenen Aufwendungen des Hofes finanzierte. Im August wurde Karl Minnigerode, einer der Verschwörer, mit 150 Exemplaren des Landboten gefasst und verhaftet. Am 4. August ließ der Universitätsrichter Konrad Georgi das Zimmer Büchners in dessen Abwesenheit durchsuchen. Einen Tag später wurde Büchner von Georgi vernommen, aber nicht verhaftet.

Flucht nach Straßburg[Bearbeiten]

Steckbrief, mit dem Georg Büchner gesucht wurde

1835 verfasste er nach eigenen Angaben innerhalb von fünf Wochen Dantons Tod und schickte das Manuskript an Karl Gutzkow mit der Bitte um rasche Veröffentlichung. Er brauchte Geld für die geplante Flucht. Dantons Tod beschreibt das Scheitern der Französischen Revolution. Im Gegensatz zum historischen Danton, der auf Grund taktischer Fehler scheiterte, erkennt der literarische Danton von Beginn an die Sinnlosigkeit seines Unternehmens. Nachdem Büchner einer Vorladung des Friedberger Untersuchungsrichters nicht Folge geleistet hatte, wurde er steckbrieflich gesucht. Am 9. März floh er über Weißenburg nach Straßburg. Das Geld hatte er aber nicht aus den Einnahmen von Dantons Tod, da die Untersuchungen sich schon vor dem Abschluss des Vertrages zuspitzten. Im letzten Moment hatte sich Büchner seiner Mutter anvertraut, die ihm Geld gab. Nach Büchners Flucht brach sein Vater zwar jeden Kontakt zu ihm ab, erlaubte aber der Mutter, Büchner weiter mit Geld zu unterstützen.

Dantons Tod wurde Ende Juli veröffentlicht. Noch in diesem Sommer übersetzte er zwei Dramen Victor Hugos ins Deutsche: Lucretia Borgia und Maria Tudor. Im Herbst beschäftigte er sich mit der Erzählung Lenz, in der die seelischen Leiden des Schriftstellers Jakob Michael Reinhold Lenz dargestellt werden.

Im Winter 1835/36 widmete er sich wieder der Wissenschaft. Er erforschte das Nervensystem der Fische und vollendete seine Dissertation Abhandlung über das Nervensystem der Barbe. Im Frühjahr 1836 stellte er die Arbeit in mehreren Lesungen der Gesellschaft für Naturwissenschaft in Straßburg vor. Daraufhin wurde er als Mitglied aufgenommen, und die Arbeit wurde von der Gesellschaft veröffentlicht. Wenige Monate später entstand auch sein Lustspiel Leonce und Lena, mit dem er an einem Wettbewerb der Cotta’schen Verlagsbuchhandlung teilnehmen wollte. Er verpasste jedoch den Einsendeschluss und erhielt das Manuskript ungelesen zurück.

Letzte Monate in Zürich[Bearbeiten]

Gedenktafel in der Spiegelgasse 12
Grabstein auf dem Germaniahügel

Büchner legte seine Arbeit Mémoire sur le système nerveux du barbeau (Cyprinus Barbus L.)[7] Ende Juli 1836 an der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich vor und wurde am 3. September 1836, in absentia, durch die Gutachten der Professoren Lorenz Oken, Heinrich Rudolf Schinz, Carl Löwig und Oswald Heer zum Doktor der Philosophie ernannt. Am 18. Oktober 1836 zog er nach Zürich, am 5. November 1836 hielt Büchner seine Probevorlesung Über die Schädelnerven und wurde zum Privatdozenten ernannt. Seinen Kurs „Zootomische Demonstrationen“, in dem er anhand von selbst angefertigten Präparaten die Anatomie von Fischen und Amphibien lehrte, besuchten aber nur wenige Studenten. Einer von ihnen, August Lüning, erinnerte sich aber noch 40 Jahre später mit Begeisterung daran. Schon vor seiner Übersiedlung nach Zürich hatte Büchner mit der Arbeit am Woyzeck in Straßburg begonnen. Entwürfe nahm er mit in die Schweiz – das Werk blieb ein Fragment.

Für das folgende Semester plante Büchner einen weiteren Kurs, zu dem es allerdings nicht mehr kam. Am 2. Februar 1837 erkrankte er schwer an Typhus. Möglicherweise hatte er sich bei der Arbeit an seinen Präparaten infiziert. Seine Wohnungsnachbarn, die deutschen Flüchtlinge Caroline und Wilhelm Schulz, mit denen er seit dem Straßburger Exil befreundet war, pflegten ihn und benachrichtigten Wilhelmine Jaeglé. Der betreuende Arzt war in seinen letzten Tagen Johann Lukas Schönlein.[8] Georg Büchner starb am 19. Februar im Beisein seiner Braut und des Ehepaares Schulz. Er wurde auf dem Stadtzürcher Friedhof „Krautgarten“ auf dem Zeltberg beerdigt (dort, wo heute das Zürcher Kunsthaus steht). Einige hundert Personen, darunter die Universitätskollegen und die beiden Zürcher Bürgermeister, gaben ihm das letzte Geleit. Nach der Einebnung des Friedhofes bettete man 1875 die sterblichen Überreste auf den „Germaniahügel“ um (benannt nach dem beliebten Treffpunkt der Studentenverbindung „Germania“, einer Verbindung der deutschen Hochschulstudenten in Zürich) in Oberstrass am Zürichberghang.[9]

Werke[Bearbeiten]

Editionsgeschichte[Bearbeiten]

Büchners Verlobte Minna Jaeglé (ca. 1830)

13 Jahre nach Georg Büchners Tod brachte sein Bruder Ludwig 1850 die Nachgelassenen Schriften heraus. Woyzeck beispielsweise wurde darin nicht aufgenommen, u. a. deshalb, weil das Manuskript stark verblasst und weitgehend unleserlich war. Der österreichische Schriftsteller Karl Emil Franzos publizierte 1879 Georg Büchner: Sämmtliche Werke und handschriftlicher Nachlaß, darin war dann auch das Fragment zum ersten Mal in einer stark überarbeiteten Fassung dem Publikum zugänglich. Er setzte auch die auf Streitigkeiten von Wilhelmine Jaegle mit Büchners Geschwistern über seine Hinterlassenschaft beruhende Vermutung in die Welt, Büchners Verlobte habe den Pietro Aretino aus Gegnerschaft gegen atheistische Tendenzen des Werkes vernichtet. Dafür gibt es jedoch keine weiteren Anhaltspunkte. Sie selber hat klargestellt, dass sie ausschließlich persönliche Korrespondenz zurückgehalten habe.

Fritz Bergemann gab Sämtliche Werke und Briefe heraus. Die nicht abgeschlossene Kritisch-historische Ausgabe von Werner R. Lehmann war auch die Grundlage der Ausgabe Werke und Briefe in einem Band des Carl-Hanser-Verlages im Jahr 1980. Sämtliche Werke, Briefe und Dokumente in zwei Bänden, herausgegeben von Henri Poschmann, ist die jüngste Edition von Büchners Gesamtwerk (seit 2002 als Taschenbuch im Insel-Verlag). Die Marburger Ausgabe, eine Historisch-kritische Ausgabe der Sämtlichen Werke und Schriften Georg Büchners, ist im Zeitraum von 2000 bis 2012 in zehn Bänden erschienen: Schülerschriften (Band 1, in zwei Teilbänden), »Der Hessische Landbote« (Band 2), Danton's Tod (Band 3, in vier Teilbänden), Übersetzungen (Band 4), »Lenz« (Band 5), »Leonce und Lena« (Band 6), »Woyzeck« (Band 7, in zwei Teilbänden), Naturwissenschaftliche Schriften (Band 8), Philosophische Schriften (Band 9, in zwei Teilbänden) und Briefwechsel (Band 10)[10]

Büchner im Film[Bearbeiten]

Büchner in der Musik[Bearbeiten]

Ehrungen[Bearbeiten]

  • Der seit 1923 vergebene Georg-Büchner-Preis ist der bedeutendste Literaturpreis in der Bundesrepublik Deutschland.
  • Die Deutsche Post der DDR emittierte zum 150. Geburtstag 1963 eine 20 Pfennig-Sondermarke mit einem Porträt Büchners und einer Skizze zum Dramenfragment Woyzeck.
  • In der DDR wurde 1967 ein Fracht- und Ausbildungsschiff auf den Namen Georg Büchner getauft.
  • In Hessen gibt es mehrere Georg-Büchner-Schulen wie auch u. a. in Berlin, Bremerhaven, Kaarst und Seelze.
  • Diverse Straßen wie in Bremen, Frankfurt am Main, Gera, Gießen, Jena, Magdeburg und Rostock wurden nach ihm benannt.
  • Zum 10. Oktober 2013 gab die Deutsche Post AG eine Sonderbriefmarke im Wert von 58 Eurocent zum 200. Geburtstag Georg Büchners aus. Der Entwurf stammt von der Grafikerin Katrin Stengel aus Berlin und zeigt den Text des oben erwähnten Steckbriefs.

Ausstellungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Werkausgaben[Bearbeiten]

  • Georg Büchner: Sämtliche Werke und Briefe – Historisch-kritischen Ausgabe mit Kommentar, herausgegeben von Werner R. Lehmann, Hanser, München 1979, ISBN 3-446-11673-7.
  • Georg Büchner: Werke und Briefe – Nach der historisch-kritischen Ausgabe von Werner R. Lehmann, Kommentiert von Karl Pörnbacher, Nachwort von Werner R. Lehmann, Hanser, München 1980, ISBN 3-446-12883-2.
  • Georg Büchner: Sämtliche Werke, herausgegeben von Henri Poschmann, Insel, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-458-06653-5.
  • Georg Büchner: Sämtliche Werke und Schriften. Historisch-kritische Ausgabe mit Quellendokumentation und Kommentar. Marburger Ausgabe, 10 Bände, herausgegeben von Burghard Dedner, Thomas Michael Mayer. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000–2012, ISBN 3-534-14520-8.

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

Dokumentarfilm[Bearbeiten]

  • Büchner-Protokoll. Auf den Spuren Georg Büchners. Deutschland, 2013, 44:40 Min., Buch/Regie: Dag Freyer, Produktion: kopfkino, 3sat, Erstsendung: 19. Oktober 2013 bei 3sat, Inhaltsangabe von ARD.
  • Addio, piccola mia. DDR 1978, Regie/Buch: Lothar Warneke, Darsteller: Hilmar Eichhorn, Wolfgang Arnst, Trude Bechmann.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Georg Büchner – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Georg Büchner – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Georg Büchner. Biographische Daten in: hoerspielhelden.de
  2. Büchner, Karl Ernst – Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen
  3. Jan-Christoph Hauschild: „Gewisse Aussicht auf ein stürmisches Leben“ Georg Büchner 1813–1837, in: Georg Büchner. Revolutionär – Dichter – Wissenschaftler (1813–1837). Katalog der Ausstellung Mathildenhöhe, Darmstadt, vom 2. August bis 27. September 1987, S. 22–25
  4. Besonders glücklich wurde Georg Büchner in Gießen nicht, Gießener Allgemeine, 2. November 2008>
  5. Der fesche Dichter, Zeit Online, 29. Mai 2013
  6. Die Studentenverbindung „Eugenia“ beim Georg-Büchner-Portal
  7. Büchner, Georg: Mémoire sur le système nerveux du barbeau (Cyprinus barbus L.) Lu a la societé Naturelle de Strasbourg, dans les séances du 13 Avril, du 20 Avril et du 4 Mai 1836. In: Mémoire de la Société du Muséum d’Histoire Naturelle de Strasbourg, tome second.
  8. Johannes Dietl: Würzburger Arzt an Georg Büchners Totenbett. Main-Post, 18. Oktober 2013, abgerufen am 17. November 2013.
  9. Germaniahügel in Oberstrass
  10. Forschungsstelle Georg Büchner der Philipps-Universität Marburg: Marburger Ausgabe: Historisch-kritische Ausgabe der Sämtlichen Werke und Schriften Georg Büchners. Bandaufteilung und Editionsplan, abgerufen am 27. Mai 2013
  11. Defa-Stiftung zu Warneke [1]
  12. Verzeichnis der Verfilmungen bei Büchnerbühne[2]
  13. Scharfe Essenz der Erkenntnis in FAZ vom 17. Oktober 2013, Seite 25