Hildebrandslied
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Das Hildebrandslied ist eines der frühesten poetischen Textzeugnisse in deutscher Sprache. Das unvollständig erhaltene heldenepische Stabreimgedicht besteht aus 68 Langversen. Es erzählt primär in althochdeutscher Sprache eine Episode aus dem Sagenkreis um Dietrich von Bern.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Inhalt
| ahd.
Ik gihorta dat seggen, |
dt.
Ich hörte (glaubwürdig) berichten, |
Übertragung: Horst Dieter Schlosser, Althochdeutsche Literatur. Berlin 2004.
Das Hildebrandslied ist das einzige so früh aus dem süddeutschen Sprachraum überlieferte Heldenlied. Geschildert wird eine Episode aus dem Sagenkreis um Dietrich von Bern. Hildebrand hat Frau und Kind verlassen und ist als Waffenmeister mit Dietrich gezogen. Nun kehrt er nach 30 Jahren heim. An der Grenze stellt sich ihm ein junger Krieger mit seinem Gefolge entgegen. Hildebrand fragt diesen, wer sin fater wari (wer sein Vater wäre). So erfährt Hildebrand, dass dieser Mann, Hadubrand, sein eigener Sohn ist. Er gibt sich Hadubrand zu erkennen und versucht durch das Angebot von Geschenken (goldenen Armringe ) sich diesen verwandtschaftlich, väterlich zuzuwenden. Hadubrand weist die Geschenke brüsk zurück und meint, er sei ein listiger alter Hunne, denn Seefahrer hätten ihm berichtet, dass sein Vater tot sei (tot is hiltibrant). Mehrnoch, die Annäherungsversuche des ihm Unbekannten der sich als sein Vater ausgibt, ist Hadubrand ein feiger Verrat an der Ehre seines totgeglaubten Vaters. Ist die Verspottung als „alter Hunne“ und die Zurückweisung der Geschenke schon eine Herausforderung zum Kampf, so bleibt Hildebrand nach den Worten Hadubrands, dass sein Vater im Gegensatz zu dem ihm unbekannten Gegenüber ein Mann von Ehre und Tapferkeit sei, kein Weg mehr offen. Nach den Sitten ist er nun gefordert um seiner eigenen Ehre willen die Herausforderung des Sohnes zum Kampf annehmen unter Inkaufnahme des Todes, seines, oder den des Sohnes. Welt,- und kampferfahren ahnt Hildebrand die Dinge die folgen werden voraus, und klagt so über sein furchtbares Schicksal: “welaga nu, waltant got”, quad Hiltibrant, “wewurt skihit”; “Wehe, waltender Gott”, sprach Hildebrand, “ein schlimmes Schicksal nimmt seinen Lauf!” Zwischen zwei Heeren stehen nun Vater und Sohn; es kommt zum unausweichlichen Kampf. Hier bricht der Text ab. Vermutlich, wie ein späterer altnordischer Text aussagt, endet der Kampf mit dem Tod Hadubrands.
[Bearbeiten] Rezeption
[Bearbeiten] Handschriftenbeschreibung
Der einzige erhaltene Textzeuge des Hildebrandsliedes wird in der Universitätsbibliothek Kassel unter der Signatur 2° Ms. theol. 54 aufbewahrt. Das Manuskript gehört zu den Altbeständen der Landesbibliothek Kassel. Die Handschrift befand sich als Kriegsbeute nach 1945 zeitweilig in den USA, wo unkundige Antiquare eines der beiden Blätter abtrennten und die Handschrift für 1000 US-Dollar verkauft wurde. Es konnte erst 1972 wieder mit dem Codex vereinigt werden.[1]
Der Text des Hildebrandsliedes befindet sich auf den Seiten 1r und 76v einer frühmittelalterlichen Pergament-Handschrift, also auf der Vorderseite des Blattes 1 und der Rückseite des Blattes 76. Bei diesen Seiten handelt es sich um die ursprünglich leer gebliebenen Außenseiten des Kodex.
Der Hauptteil des Kodex wurde wahrscheinlich um 830 im Kloster Fulda geschrieben und enthält die biblischen Texte Sapientia Salomonis und Jesus Sirach in lateinischer Sprache. Das althochdeutsche Hildebrandslied ist offensichtlich ein nachträglicher Eintrag etwa des 3. – 4. Jahrzehnts des 9. Jahrhunderts. Die Aufzeichnung bricht ab, weil der Platz auf dem letzten Blatt nicht ausreichte. Oft dachte man in der Forschung an eine Schreibübung, weil die Zeilen auch sehr unterschiedlich ausgeschrieben sind. Der Anlass für die Niederschrift könnte in folgender Tatsache liegen: Das Kloster Fulda erhielt in den 40er Jahren des 9. Jahrhunderts Reliquien des heiligen Quirinus, die aus Ungarn nach Fulda kamen und geographisch wie auch lebenszeitlich an die Zeit der Völkerwanderung erinnerten und so vielleicht bei den Schreibern - es handelt sich wohl um zwei - diesen Text wachriefen. Allerdings wurde das Lied nicht aus dem Gedächtnis aufgezeichnet, sondern von einer älteren schriftlichen Vorlage - von der nichts erhalten ist - abgeschrieben.
[Bearbeiten] Philologie und Forschungsgeschichte
Das Lied wurde von unbekannten Fuldaer Mönchen in hauptsächlich althochdeutscher Sprache, jedoch in einer eigentümlichen altsächsisch-bairischen Mischsprache und mit angelsächsischen Schreibbesonderheiten aufgezeichnet, beziehungsweise in der heutigen überlieferten bearbeiteten Form. Dem Schriftbild des Textes sind zwei unterschiedliche Schreiber zu entnehmen. Die zweite niederschreibende Hand hat die Verse 30–41 getätigt. Die geringfügigen angelsächsischen, beziehungsweise altenglischen Einflüsse werden beispielsweise im Vers 9. deutlich, in der Phrase: ƿer ſin fater ƿarı. Durch die Verwendung des altenglischen Schriftzeichens Ƿ, sowie in der Ligatur „æ“, beispielhaft im Vers 1. Abschreibfehler zeigen an das Die Niederschreiber nach einer älteren Vorlage arbeiteten. Das Lied ist schlicht und klar aufgebaut und ist bewusst künstlerisch verfasst durch die Verwendung altepischer Formen und beabsichtigte besondere Stilmittel. Diese Stilmittel sind zum einem Pausen und zum anderen der Stabreim in der Prosodik. Die Versmetrik zeigt sich exemplarisch, und idealtypisch in der Phrase des dritten Vers:
„Hiltibrant enti Hadubrant untar heriun tuem“
Die Regeln des Stabreimverses werden jedoch durch die Verwendung von Prosazeilen und Endreimbindungen vielfach nicht berücksichtigt. Ebenfalls finden sich Störungen im Anlaut und in einigen Abversen Doppelstäbe, sowie zweifache Stabreime in der Form »abab«. Des Weiteren weist die Prosodik, analog zum ebenfalls aus dem Fuldaer Kontinum stammenden altsächsischen Heliand, den Hakenstil auf, der Übernahme des stabenden Anlautes in die Hebung des folgenden Anverses. Der Text des Hildebrandslied wird durch die Wechselreden der Protagonisten dominiert und lässt sich daher strukturieren in:[2]
- Einleitung: Vers 1 – 5
- Rede Hildebrands: Vers 6 – 11
- Rede Hadubrands: Vers 13 – 27
- Rede Hildebrands: Vers 28 – 32, 34
- Rede Hadubrants: Vers 35 – 40, 42 – 44
- Rede Hildebrants: Vers 45 – 58
- Schluß, erhalten: Vers 59 – 65 (68)
Die Mischung aus hoch- und niederdeutschem Dialekt versucht man damit zu erklären, dass der niederdeutsche Schreiber jener Vorlage das hochdeutsche Lied nur ungeschickt wiedergeben konnte. Die Entstehung des ursprünglichen Hildebrandsliedes wird, da in der Gotischen Sprache die im Langobardischen nachgewiesene Namenendung auf -brand fehlt, in Oberitalien angesetzt. Von den Langobarden kam das Hildebrandslied vermutlich dann nach Bayern und von dort nach Fulda. Helmut de Boor fasste daher den Weg der Überlieferung zusammen, dass an Hand der Grundlage einer gotisch, langobardischen Orginlaschrift eine altbairische Eindeutschung erfolgte. Nach der Übernahme in Fulda erfolgte die altsächsische Einfärbung und hiernach die heutige überlieferte letzte Eintragung.[3]
„Eindeutig oberdeutsch sind die anlautenden Tenues in prut (»Braut, Ehefrau«) oder pist (»bist«) oder die anlautenden Affrikaten in chind (»Kind«) etc. Niederdeutsch ist das durchweg unverschobene t in to (»zu«), uuêt (»weiß«), luttila (»lützel, klein«) oder der Nasalschwund vor Dentalen z.B. in ûsere (»unsere«) oder ôdre (»andere«). Der Beweis dafür, daß eine oberdeutsche Vorlage niederdeutsch eingefärbt wurde, liegt in den hyperkorrekten Formen vor wie urhettun - althochdeutsch urheizzo (»Herausforderer«) oder huitte - althochdeutsch hwizze (»weiße«). Hier nämlich entsprechen die geschriebenen Doppelkonsonanten tt nicht etwa dem niederdeutschen Lautstand, sondern erklären sich als mechanische Umsetzung der korrekten oberdeutschen Geminaten zz, denen im Niederdeutschen einfaches t entspräche.“
– Dieter Kartschoke, Geschichte der deutschen Literatur im frühen Mittelalter, Seite 127
Georg Baesecke stellte zur Veranschaulichung der mischsprachlichen Einfärbungen dem überlieferten Text eine rein althochdeutsche Übertragung gegenüber:
- Ih gihorta daz sagen,
- daz urhizzun einon muozin,
- Hiltibrant enti Hadubrant untar heriun zueim.
Zeitlich dürfte die Handlung im 5. Jahrhundert einzuordnen sein. Als Hinweis dienen dazu die Personen die im Text angeführt werden: Odoaker (Otacher Vers 18, 25) gegen den Ostgotenkönig Theoderich den Großen (Theotrich Vers 19, Detrich Vers 23, Deotrich Vers 26) kämpfte. Im Vers 35 wird der Herr (Gefolgsherr) der Hunnen Huneo truthin genannt, vermutlich handelt es sich dabei um Attila. Odoaker war ein Germane vom Stamm der Skiren, und hatte im Jahre 476 den letzten weströmischen Kaiser Romulus Augustulus abgesetzt; daraufhin riefen ihn seine Truppen zum König Italiens (rex Italiae) aus. In der germanischen Heldensage wurde Theoderich ausgegehend von den kurzen, episodischen Liedformen dann zum Dietrich von Bern (d.i. Verona) der heute überlieferten Epik tradiert. Attila wurde später der Etzel/Atli aus dem deutschen und nordischen Nibelungenkontext. Hinter der Figur des Hildebrand wurde von der älteren Forschung (Müllenhof, Heusler) der historische ostgotische Heerführer Gensimund gesehen. Rudolf Much gab schon im frühen 20. Jahrhundert den Hinweis auf Ibba oder Hibba, der bei den zeitgenössischen Historiographen wie Jordanes als Militär Theodrichs erfolgreich operierte.[4] Nach Much, und Forscher nach ihm wurde Ibba als Kurzform oder Kosename von Hildebrand zurückführend vermutet, mit dem Hinweis das die Form Ibba ebenfalls wie die -brand Endung im Gotischen nicht nachweisbar sei. Dadurch würden zum einen die Aussagen des Lieds bezüglich des Jahrzehnte langen Fernbleibens Hildebrands von Frau und Kind mit der Flucht Theoderichs (Ibba/Hildebrand im Gefolge) historischen Grund im Rahmen der Rabenschlacht finden, und zum anderen Ibba/Hildebrand aufgrund des Namens vermutlich fränkischer Herkunft ein Gefolgsmann des Theoderich, der sich durch Treue einen hohen Rang in der ostgotischen politisch-militärischen Nomenklatur erworben hat. Das der Zweikampf zwischen den zwei Heeren aus der verworrenen politischen Situation heraus gegeben war, in der es zu solchen Konfrontationen von nahen Verwandten kam, ist vergleichend historisch belegt. Diese Erfahrungen wurden demnach schon als Bestandteil der langobardischen Urform im Lied reflektiert.
Da der Schluss der Handlung nicht überliefert ist, kann nicht mit letzter Sicherheit gesagt werden, ob das Ende tragisch gestaltet war. Man kann aber davon ausgehen, denn der Text baut in seiner dramaturgischen Komposition auf den Klimax des Zweikampfes hin aus. Durch die psychologische Gestaltung des Wortwechsels zwischen Vater und Sohn; Hildebrands Zwiespalt zwischen dem väterlichen Versuch der Zuwendung und Annäherung, und der beibehaltenden Wahrung seiner Ehre und selbstverständlichen Position als Krieger spitzt die Tragik der Handlung zu. Zeugnis davon gibt das sogenannte „Hildebrands Sterbelied“ in der altnordischen Fornaldarsaga Ásmundar saga kappabana aus dem 13. Jahrhundert. Das Sterbelied ist ein fragmentarisch erhaltenes Lied im eddischen Stil innerhalb des Prosatextes der Saga.[5] In sechs unvollständigen Strophen beklagt Hildibrand, besonders in der Strophe 4., retrospektiv den Kampf mit dem Sohn und dessen tragischen Tod:[6]
|
„Liggr þar inn svási at hǫfði, |
Dort liegt mir zu Häupten, der einzige Erbe, |
Grundtext: Gustav Neckel, Hans Kuhn 1983. Übertragung: Felix Genzmer, 1985.
Im deutschen Jüngeren Hildebrandslied siegt ebenfalls der Vater, aber die beiden erkennen einander rechtzeitig. Dieser Text ist deutlich hochmittelalterlich geprägt in dem der Zweikampf vom Wesen her die Form des ritterlichen Turniers zeigt, in der Ausprägung eines quasi sportlichen Wettkampfes. Eine spätere Variante (in Deutschland erst in Handschriften zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert erhalten) bietet allerdings eine versöhnliche Variante an: Mitten im Kampf wenden sich die Streitenden voneinander ab, der Sohn erkennt den Vater, und sie schließen sich in die Arme. Diese Version endet mit einem Kuss des Vaters auf die Stirn des Sohnes und den Worten: „Gott sei Dank, wir sind beide gesund.“ Schon im 13. Jahrhundert ist diese versöhnliche Variante aus Deutschland nach Skandinavien gelangt und ist dort in der Thidrekssaga eingeflossen (älteste erhaltene Handschrift schon um 1280), einer thematischen Übertragung deutscher Sagen aus dem Kreis um Dietrich von Bern. In der Thidreksaga wird der Ausgang des Kampfes geschildert, das, nachdem sich Vater und Sohn erkannt haben, beide mit Freuden zur Mutter und Ehefrau zurückkehren. Insgesamt im Vergleich mit den späteren Interpolationen, ist die Tragik die größere und dem germanisch-zeitgenössischen Empfinden entsprechender, wenn der Vater seinen Sohn erschlagen hat - er löscht damit seine Familie, beziehungsweise Geschlechtslinie aus.
„In drei außergermanischen Sagen liegt diese individuell geprägte Fabel vor: der irischen von Cuchullin und Conlaoch, der russischen von Ilja und Sbuta Sokolniek, der persischen von Rostem und Suhrab.“
– Andreas Heusler, „Hildebrand“ in RGA 1, Band 2
Aufgrund der inhaltlichen Ähnlichkeit wird diese Tragödie oft mit dem Schāhnāme, dem iranischen Nationalepos, verglichen. Dieses Epos erreicht seinen Höhepunkt im Kampf zwischen Vater Rostam und Sohn Sohrab. Nachdem Rostam seinem Sohn bei seiner Geburt einen Armreif hinterlässt, um ihn daran erkennen zu können, bekommt er erst nach dem Mord an seinem Sohn dessen Armreif zu sehen. Bei Sophokles, im Oidipus Tyrannos erschlägt der Sohn seinen Vater Laios. Entweder liegt dem Stoff eine indogermanische Ursage zugrunde, oder es kann eine direkte Beeinflussung angenommen werden.[7] Hermann Schneider ging bei dem Motiv von ein Wandersage, einer Weltnovelle aus.
Eine erste wissenschaftliche Edition des Hildebrandliedes veröffentlichten die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm im Jahre 1812.
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Faksimile
- Hanns Fischer: Schrifttafeln zum althochdeutschen Lesebuch, Tübingen 1966 ISBN 3-484-10008-7
- Präsident der Universität Kassel (Hrsg.): Das Hildebrandlied – Faksimile der Kasseler Handschrift mit einer Einführung von Hartmut Broszinski. 3. überarb. Auflage, kassel university press, Kassel 2004, ISBN 3-89958-008-7
[Bearbeiten] Ausgaben und Übersetzungen
- Georg Baesecke: Hildebrandlied (incl. Faksimile). Max Niemeyer, Halle/S. 1945.
- Wilhelm Braune, Ernst A. Ebbinghaus: Althochdeutsches Lesebuch, 17. Auflage, Tübingen 1994 ISBN 3-484-10708-1
- Siegfried Gutenbrunner: Von Hildebrand und Hadubrand. Lied, Sage, Mythos, Heidelberg 1976, ISBN 3-8253-2362-5
- Walter Haug u. Benedikt Konrad Vollmann (Hrsg.): Bibliothek des Mittelalters. Band 1. Frühe deutsche Literatur und lateinische Literatur in Deutschland 800-1150, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main, 1991, ISBN 3-618-66015-4
- Horst Dieter Schlosser: Althochdeutsche Literatur, 2. Auflage, Berlin 2004 ISBN 3-503-07903-3
- Elias von Steinmeyer: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler, Berlin 1916
- Althochdeutsche poetische Texte. Althochdeutsch/Neuhochdeutsch, ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Karl A. Wipf (=Reclams Universal-Bibliothek Band 8709), Stuttgart 1992, ISBN 3-15-008709-0
[Bearbeiten] Bibliographien, lexikalische Abhandlungen und Einzelaspekte
- Helmut de Boor: Die Deutsche Literatur von Karl dem Großen bis zum Beginn der höfischen Dichtung. In: Geschichte der deutschen Literatur, Bd.1. C. H. Beck, München 1979.
- Klaus Düwel: Hildebrandslied. In: Verfasserlexikon. Die deutsche Literatur des Mittelalters, (Hrsg.)Kurt Ruh et al. de Gruyter, Berlin – New York 1981, Band 3. ISBN 3-11-008778-2
- Elvira Glaser, Ludwig Rübekeil: Hildebrand, Hildebrandslied. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde, Heinrich Beck, Dieter Geuenich, Heiko Steuer (Hrsg.). de Gruyter, Berlin – New York 1999. ISBN 3-11-016423-X
- Dieter Kartschoke: Geschichte der deutschen Literatur im frühen Mittelalter. DTV, München 1987.
- Helmich van der Kolk: Das Hildebrandslied, Amsterdam 1967 (bis 1967
- Willy Krogmann: Das Hildebrandslied - In der langobardischen Urfassung wiederhergestellt. Erich Schmidt Verlag, Berlin 1959.
- Klaus von See: Germanische Heldensage, Athenaion, Wiesbaden 1981.
- Rudolf Simek, Hermann Palsson: Lexikon der Altnordischen Literatur. Kröner, Stuttgart 1987.
- Jan de Vries: Heldenlied und Heldensage. Franke, Bern – München 1961.
- Konrad Wiedemann: Manuscripta Theologica. Die Handschriften in Folio (Die Handschriften der Gesamthochschul-Bibliothek Kassel - Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel 1, 1). Wiesbaden, 1994.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Wiedemann: S. 72f.
- ↑ Krogmann: S. 24
- ↑ de Boor: S. 67.
- ↑ Hermann Reichert: Lexikon der altgermanischen Personennamen. Böhlau, Wien 1987. S. 835
- ↑ Daher wurden die Strophen in neuzeitlichen Editionen des Codex Regius und dessen einzelsprachlichen Übertragungen unter diesem Titel aufgenommen.
- ↑ Simek, Palsson: S. 22, 166.
- ↑ de Vries: S. 68ff.
[Bearbeiten] Weblinks
- - Das Hildebrandslied vorgelesen
- - Eine zweite Höraufnahme
- - private Website mit weiteren Abbildungen ahd. Manuskripte

