Hochschule für Künste Bremen

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Hochschule für Künste Bremen
Gründung 1873
Trägerschaft staatlich
Ort Bremen
Bundesland Freie Hansestadt Bremen
Staat Deutschland
Rektor Herbert Grüner
Studenten 903 WS 2012/13[1] (ca. 30 % ausländische Studierende)
Mitarbeiter ca. 300
davon Professoren 65
Website www.hfk-bremen.de

Die Hochschule für Künste Bremen (kurz HfK Bremen; englisch University of the Arts Bremen) ist eine staatliche Kunst- und Musikhochschule in Bremen. Die älteste Vorläufer-Institution wurde 1873 gegründet. Die HfK Bremen gliedert sich in zwei Fachbereiche: Der Fachbereich Kunst und Design befindet sich im Speicher XI in der Bremer Überseestadt, der Fachbereich Musik im ehemaligen Schulgebäude des Alten Gymnasiums in der Dechanatstraße in der Altstadt. Damit gehört die HfK Bremen neben der Universität der Künste Berlin und der Folkwang Universität der Künste in Essen zu den wenigen Kunsthochschulen in Deutschland, in denen die beiden Bereiche Bildende Kunst und Musik gemeinsam vertreten sind.

Studiengänge[Bearbeiten]

Voraussetzung für das Studium an der HfK Bremen sind in der Regel das Abitur sowie die bestandene künstlerische Aufnahmeprüfung.

Fachbereich Kunst und Design[Bearbeiten]

Der Speicher XI in der Überseestadt – Standort der Hochschulleitung und des Fachbereichs Kunst und Design der HfK Bremen.
  • Digitale Medien (Bachelor und Master), Kooperationsstudiengang mit der Universität Bremen[2], Lehrgebiete:
    • AV-Medien
    • Elektroakustische Komposition
    • Grundlagen Gestaltung Digitaler Medien
    • Interaction Design
    • Interaktion und Raum
    • Interface Design
    • Intermediales Gestalten
    • Kultur- und Mediengeschichte /-theorie
    • Sound Studies
    • Stilles Bild
    • Temporäre Architektur
    • Angebote aus der Medieninformatik [ Universität ]
  • Freie Kunst (Diplom und Meisterschüler-Studium), Studienschwerpunkte bzw. Klassen:
    • Malerei
    • Zeichnen, Druckgrafik
    • Figurative Malerei
    • Plastik
    • Bildhauerei, Plastik
    • Bildhauerei mit klassischen Werkstoffen
    • Intermediale Fotografie
    • Künstlerische Raum- und Körperkonzepte
    • Zeitmedien
    • allg. Wissenschaften
  • Integriertes Design (Bachelor und Master), Studienschwerpunkte:
    • Grundlagen der Gestaltung
    • Kommunikationsgestaltung/Corporate Design
    • Interaction Design
    • Typografie – Illustration
    • Zeichnen
    • Stilles Bild–analog und digital
    • Bewegtes Bild
    • Interface Design
    • Produktdesign/CAD
    • 3-D-Design / Produkte und Systeme
    • Konstruktive Geometrie
    • Temporäre Architektur
    • Modedarstellung
    • Modedesign / Experimenteller Entwurf
    • Modellentwurf/Schnittgestaltung/CAD
    • Modedesign / Unikate und Programme

Fachbereich Musik[Bearbeiten]

Das ehemalige Schulgebäude des Alten Gymnasiums in der Dechanatstraße in der Altstadt – Standort des Fachbereichs Musik der HfK Bremen.

Der Fachbereich der Musik bietet die Studiengänge Instrumental- und Gesangsausbildung, Musikerziehung und Kirchenmusik an. Der Fachbereich Musik verfügt über Konzert- und Musiksäle, Ensemble- und Unterrichtsräume, moderne Übungsräume sowie eine Mensa. Außerdem besitzt der Fachbereich Musik ein Aufnahmestudio und ein elektronisches Studio sowie einen Jazzkeller, der Spielstätte des "Jazzclub Bremen" ist. Jeden Dienstag im Semester finden in dem Kellergewölbe Konzerte und Sessions mit Musikern der Hochschule und lokalen sowie nationalen Musikern statt. Insgesamt finden pro Jahr etwa 300 öffentliche Konzerte aller Musikrichtungen statt.

Bachelor of Music (BM)

  • Künstlerische Ausbildung
    • Instrumentales Hauptfach
    • Gesang
    • Alte Musik
    • Jazz
    • Komposition
  • Künstlerisch- Pädagogische Ausbildung
    • Instrumentales
    • Gesang
    • Jazz
    • Elementare Musikpädagogik
    • Musiktheorie (Instrumental- und Gesangspädagogik / Komposition)
  • Kirchenmusik
    • Evangelische Kirchenmusik
    • Katholische Kirchenmusik

Master of Music (MM)

  • Künstlerische Ausbildung
    • Instrumentales Hauptfach
    • Gesang
    • Chorleitung
    • Komposition / Elektroakustische Komposition
    • Alte Musik
    • Jazz
  • Künstlerisch- Pädagogische Ausbildung
    • Instrumental- / Gesangspädagogik
    • Elementare Musikpädagogik
    • Musiktheorie
  • Kirchenmusik
    • Evangelische Kirchenmusik
    • Katholische Kirchenmusik

Weitere Studiengänge

  • Lehramt Musik (Bachelor und Master of Education MEd)
  • Ausbildungsangebot Jungstudium für hochtalentierte Schülerinnen und Schüler allgemeinbildender Schulen
  • Weiterbildungsstudium

Geschichte[Bearbeiten]

Der Fachbereich Musik befindet sich in einem ehemaligen Schulgebäude des Alten Gymnasiums in der Dechanatstraße in der Altstadt (Fotoaufnahme von 1875).
Die Hochschulleitung und der Fachbereich Kunst und Design befinden sich seit 2003 in einem ehemaligen Speicher-Gebäude (Speicher XI) in der Überseestadt.

Vorläufer[Bearbeiten]

Seit 1823 gab es in Bremen eine Zeichenschule für Künstler und Handwerker. Die 1855 folgende Gewerbeschule bestand nur bis 1857. In den 1860er Jahren bestand eine Zeichenschule für angehende Künstler und Handwerker in der Großenstraße, die seit 1866 Gewerbliche Zeichenschule hieß.

Technische Anstalt von 1873[Bearbeiten]

In der Hochphase des Historismus wurde 1873 unter Leitung von August Töpfer die Technische Anstalt für Gewerbetreibende in Bremen gegründet und damit die eigentliche Vorläufer-Institution der heutigen Hochschule für Künste. Die Anstalt war seit 1878 verbunden mit einer Mustersammlung und seit 1880 mit dem Gewerbemuseum Bremen und sie befand sich im Gebäude der Gewerbebank an der Kaiserstraße (heute Bürgermeister-Smidt-Straße)

Musikconservatorium von 1878[Bearbeiten]

1878 wurde die professionelle Musikausbildung in Bremen etabliert - zunächst im privaten Rahmen und ab 1893 als Conservatorium der Musik. Beide Institutionen entwickelten sich in den folgenden Jahrzehnten unabhängig voneinander.

Kunstgewerbeschule[Bearbeiten]

Die Technische Anstalt wurde zur Staatlichen Kunstgewerbeschule. 1916 trennte sich die Kunstgewerbeschule vom Gewerbemuseum. 1921 wurde sie zusammen mit der Höheren Fachschule für Handwerk in einem neuen Gebäude Am Wandrahm untergebracht. Geleitet wurde die Kunstgewerbeschule seit 1912 lange Jahre von Erich Kleinhempel.

Nordische Kunsthochschule[Bearbeiten]

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde 1934 aus der Kunstgewerbeschule die Nordische Kunsthochschule (NKH) mit dem Worpsweder Maler Fritz Mackensen als Gründungsrektor und 1942 aus der Städtischen Singschule die Nordische Musikschule.

Entwicklung zur Hochschule[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg firmierten seit 1946 die Institutionen als Staatliche Kunstschule mit dem Zusatz Meisterschule für das gestaltene Handwerk. Sie hatte um die 300 Studierende. Von 1946 bis 1952 war Willy Menz Leiter der Schule, der nach Differenzen mit der senatorischen Behörde zurücktrat. 1958 erhielt die Kunstschule einen Erweiterungsbau. 1969 wurde sie zur Akademie für Gestaltung und seit 1970 zur Hochschule für Gestaltung.

Die Bremer Musikschule von 1948 wurde 1965 zum Konservatorium der Freien Hansestadt Bremen.

Zusammenschluss der Künste[Bearbeiten]

1979 erfolgte mit der Hochschule für gestaltende Kunst und Musik der Zusammenschluss der Hochschule für Gestaltung und des Konservatoriums.

1988 wurde die Hochschule für Künste eine künstlerisch Hochschule. 1993 integrierte sich die bis dahin private Akademie für Alte Musik in die Hochschule.

2003 zogen der Fachbereich Kunst und Design sowie die Hochschulleitung vom Gebäude Am Wandrahm in den Speicher XI, einen ehemaligen Baumwollspeicher in der Überseestadt.

Ein Jahr später folgte der Ausbau des Gebäudes des Fachbereichs Musik in der Dechanatstraße, in dem sich ehemals das Alte Gymnasium befand. In dem Gebäude befindet sich darüber hinaus das Klaus-Kuhnke-Archiv für Populäre Musik, ein Institut an der Hochschule für Künste.

Im Februar 2011 gab die Hochschule für Künste die Erzählung „Bis zur Narbe“ des Historikers Hans Hesse heraus.[3] Darin wird der Fall des NKH-Studenten Kurt Elvers vorgestellt, der aufgrund einer Denunziation am 20. Februar 1945 in Hamburg-Höltigbaum hingerichtet wurde. Dieses war ein Schritt zur Aufarbeitung der eigenen Geschichte als „Nordische Kunsthochschule“ von 1934 bis 1945.

Bekannte Lehrkräfte und Absolventen[Bearbeiten]

Professoren und Dozenten[Bearbeiten]

Diese Liste besteht aus einer Auswahl von Professoren, Honorarprofessoren und Dozenten, die an der Hochschule für Künste Bremen lehren oder gelehrt haben:

  • Thomas Albert (* 1953), Violine
  • Bernd Altenstein (* 1943), Bildhauer
  • Alexander Baillie (* 1956), Cellist
  • Kati Barath, Malerin
  • Rosa Barba, Fotografin
  • Knut Barthel (* 1940), Typograf und Digitale Medien
  • Wolfgang Baumgratz (* 1948), Organist
  • Stephan Baumkötter, Maler
  • Detlev Beier, Jazz-Kontrabassist
  • Tillmann Benfer (*1956), Organist
  • Bernd Bexte (1947–2011), Designer
  • Peter Bialobrzeski (* 1961), Fotograf
  • Jörg Birkenkötter (*1963), Komponist
  • René Block (* 1942), Kurator, Galerist (Honorarprofessor)
  • Eugen Blume, Kunsthistoriker (Honorarprofessor)
  • Martin Böcker (* 1958), Organist
  • Detlef Bratschke, Dirigent, Alte Musik
  • Wolfgang Büssenschütt, Gesang
  • Martin Classen, Jazz- Saxophonist
  • Luigi Colani (* 1928), Designer (Honorarprofessor)
  • Manfred Cordes (* 1953), Ensembleleiter Alte Musik. 2007-2012 Rektor
  • Sarah Cunningham, Viola da Gamba
  • Gerd Dahlmann, Filmer
  • Hans Davidsson, Organist
  • Tanja Diezmann, Designerin
  • Waltraut Doelp, Kostümgeschichte
  • Fritz Dressler, Fotograf
  • Klaus Eichhorn (* 1949), Organist
  • Istvan Ekrich, Modedesigner
  • Hans-Ola Ericsson (* 1958), Organist und Komponist
  • Jeanne Faust (* 1968), Künstlerin
  • Hans Jürgen Feilke (* 1934), Musiktheorie und Gehörbildung
  • Martin Fischer-Dieskau, Dirigent
  • Roderich Fuhrmann († 2003 in Salzburg), Pianist
  • Annette Geiger, Designtheorie, Designgeschichte
  • Michael Glasmeier (* 1951), Kunstwissenschaftler
  • Ernst Gorsemann (1886–1960), Bildhauer. 1934-35 Rektor der NKH
  • Karl Heinrich Greune (* 1933), Maler
  • Maria Grevesmühl (1936–1996), Violine
  • Oliver Groenewald, Jazz-Trompeter
  • Hans Friederich Grohs (Groß) (1892-1981), Maler
  • Andreas Gürsching (*1963), Musiktheoretiker, Komponist
  • Jean-François Guiton (* 1953), Installations- und Videokünstler
  • Fritz Haase, Designer
  • Gisela Hacker, Modedesignerin
  • Greta Haenen (*1952), Musikwissenschaftlerin
  • Bernard Hebb (* 1941), Klassische Gitarre
  • Veit Heckrott, Architekt
  • Wolfgang Helbich, Chorleitung, Tonsatz
  • Joachim Held, Lautenist
  • Norbert Hellwig, Architekt
  • Rudolf Hengstenberg (1894-1974), Maler. 1943-44 Rektor
  • Wulf Herzogenrath, Kunsthistoriker (Honorarprofessor)
  • Anna Lena von Helldorf, Typografin
  • Emil Högg (1867–1954), Architekt. 1904–1911 Direktor der Kunstgewerbeschule
  • Hannes Hoelzl, Klang, Digitale Medien
  • Franka Hörnschemeyer (* 1958), Installationskünstlerin
  • Elke Holzmann, Gesang
  • Christian Hommel, Oboist
  • Gregor Horres, Regisseur
  • Carl Horn (1874–1945), Maler, Rektor 1934–1942
  • Wolfgang Jarchow, Designer
  • Eckhard Jung, Designer
  • Hans Joachim Kauffmann, (1926-2008), Dirigent. 1968- 1979 Direktor des Konservatoriums. 1979 -1991 Dekan Fachbereich Musik
  • Miriam Kayser, Designerin
  • Roland Kerstein, Mediengestalter
  • Jürgen Kindervater (* 1945), Wirtschaftsmanager (Honorarprofessor)
  • Jörg Kirschenmann, Urbanist
  • Erich Kleinhempel (1874–1947), Architekt, Entwerfer. 1912–1934 Rektor der Kunstgewerbeschule
  • Lothar Klimek (1921–2013), 1958–1986 Hochschullehrer, Fotokünstler und Sachbuchautor
  • Thomas Klug, Violinist
  • Petra Klusmeyer, Sound Studies
  • Karin Kneffel (* 1957), Malerin
  • Hans-Jürgen Knipphals, Musiktheoretiker
  • Paco Knöller (* 1950), Künstler, Maler
  • Erwin Koch-Raphael (* 1949), Komponist und Musiktheoretiker
  • Peter Kooij, Sänger, Alte Musik
  • Andree Korpys, Konzeptkünstler
  • Maria Kowollik, Sängerin
  • Andreas Kramer (* 1966), Designer
  • Herbert Kubica (1906–1972), Bildhauer. 1946–1954 Leiter der Bildhauerklasse
  • Andrew Lawrence-King (* 1959), Harfenist (Alte Musik)
  • Roland Lambrette, Temporäre Architektur
  • Kai Lehmann, Modedesigner
  • Markus Löffler, Konzeptkünstler
  • Fritz Mackensen (1866–1953), Maler, Mitbegründer der Künstlerkolonie Worpswede, 1934 Rektor der Nordischen Kunsthochschule
  • Walter Magnussen (1869–1946), Keramiker. 1904–1932 Leiter der Keramikabteilung der Kunstgewerbeschule
  • Peter von Maydell, Interface-Designer
  • Willy Menz (1890–1969), Maler und Grafiker, 1947–1952 Rektor
  • Dorothea Mink, Modedesignerin
  • Thomas Mohr (* 1961), Opern- und Konzertsänger
  • Siegfried Möller (1896–1970) Bildhauer und Keramiker
  • Felix Müller, Architekt. Bis 1985 Rektor
  • Frieder Nake (* 1938), Mathematiker, Informatiker, Computerkünstler
  • Samuel Nyholm, Illustrator
  • Oliver Niewiadomski (* 1965), Designer
  • Patrick O’Byrne (* 1955), Pianist
  • Andreas Ostwald (* 1964), Produktgestalter
  • Waldemar Otto (* 1929), Bildhauer
  • Nuri Ovüc, Intermedialer Gestalter
  • Younghi Pagh-Paan (* 1945), Komponistin
  • Dennis Paul (* 1974), Gestalter
  • Bettina Pelz (* 1963), Kuratorin für Architektur, Design und Kunst
  • Dieter Peppel, Kunsthistoriker
  • Hille Perl (* 1965), Gambistin (Alte Musik)
  • Florian Poser (* 1954), Jazzmusiker, Vibrafonist
  • Tania Prill, Typografin
  • Detlef Rahe, Designer
  • Andrea Rauschenbusch (* 1959), Kommunikationsdesignerin
  • Peter Rautmann, Kunsthistoriker, 2002-2007 Rektor
  • Peter Rea (* 1938), Designer; Leiter der profile intermedia (Honorarprofessor)
  • Claudia Reiche, Medienwissenschaftlerin
  • Katharina Rössner-Stütz, Sängerin
  • Marten Root, Flötist
  • Hubert Rutkowski, Pianist
  • Alexander Sahoo (* 1968), Designer
  • Peter W. Schaefer (*1942), Maler
  • Nicolas Schalz (* 1938), Musikwissenschaftler
  • Mona Schieren, Kunsthistorikerin
  • Michael Schirner (* 1941), Werber (Honorarprofessor)
  • Winfried Schlepphorst (1937–2006), Domorganist, Leiter der Abteilung Kath. Kirchenmusik (1975–1984)
  • Wolfgang Schmitz, Zeichner
  • Hellmut Schnackenburg (1902–1974), Generalmusikdirektor, Direktor der Musikschule (1951–1968)
  • Katrin Scholz (* 1969), Violine
  • Gabriele Schreckenbach, Sängerin
  • Gerhard Schreiter (1909-1974), Bildhauer. 1955 Leiter der Bildhauerklasse
  • Kilian Schwoon, Elektroakustische Komposition
  • Stephan Seebass, Pianist
  • Kurt Seibert (* 1944), Pianist
  • Andrea Sick (* 1963), Medienwissenschaftlerin
  • Juan María Solare (* 1966), Komponist, Pianist
  • Erik Spiekermann (* 1947), Typograf (Honorarprofessor)
  • Harrie Starreveld, Flöte
  • Barbara Stiller, Elementare Musikpädagogik
  • Uwe Suechting, Architekt
  • Eberhard Syring, Architekturtheorie
  • Yūji Takeoka (* 1946), Künstler (Bildhauer)
  • Alexei Tkachuk, Fagott
  • Marco Thomas, Klarinettist
  • Han Tol, Blockflöte
  • Olaf Tzschoppe, Schlagzeuger
  • Esther van Stralen, Viola
  • Jobst von Harsdorf (*1924), Designer
  • Fritz Vehring (* 1944), Künstler (Keramiker)
  • Ingo Vetter, Bildhauer
  • Harald Vogel (* 1941), Organist
  • Jürgen Waller (* 1939), Maler, 1990-2002 Rektor
  • Karl Gustav Weinert (1896-1965) , Maler und Grafiker
  • Karl August Welp; Architekt,1985-1990 Rektor
  • Friederike Woebcken, Chorleitung
  • Ursula Zillig, Modedesignerin
  • Michael Zywietz, Musikwissenschaftler

Absolventen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Zehn Jahre Hochschule für Künste Bremen und einige ihrer Vorgeschichten. Achilla Presse, Hamburg/Bremen 1998, ISBN 3-928398-58-X.
  • Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Vom Warenspeicher zum Speicher der Künste / Hochschule für Künste Bremen. Hauschild, Bremen 2005, ISBN 3-89757-282-6.
  • Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Im Zentrum: Musik. Die Hochschule für Künste Bremen in der Dechanatstraße. Hauschild, Bremen 2006, ISBN 3-89757-340-7.
  • Knut Barthel (Hg): Materialien zur Typografie. Ansätze zu einer Zeichensystematik. Hochschule für Künste, Bremen 1981.
  • Stefan Brück, Peter Rautmann, Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Brücken bauen, Brücken schlagen. Die Hochschule für Künste Bremen von 2002 bis 2007. Hauschild, Bremen 2007, ISBN 978-3-89757-383-3.
  • Manfred Cordes (Hrsg.): pian e forte. 10 Jahre Fachbereich Musik der Hochschule für Künste Bremen. Hauschild, Bremen 1998, ISBN 3-931-785-78-5.
  • Fritz Haase (Verf.); Hochschule für Künste Bremen (Hrsg.): Wandrahm. 4 Jahrzehnte Fotografie an der Hochschule für Künste Bremen. Hauschild, Bremen 2002, ISBN 3-89757-160-9.
  • Hans Hesse: Bis zur Narbe. Eine Erzählung. 1. Auflage. Hochschule für Künste Bremen, Bremen 2011, ISBN 978-3-00-033578-5.
  • VIER; Das Magazin der Hochschule für Künste Bremen.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hochschule für Künste Bremen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt: Studierendenzahlen Studierende und Studienanfänger/-innen nach Hochschularten, Ländern und Hochschulen, WS 2012/13, S. 66-113 (abgerufen am 3. November 2013)
  2. Digitale Medien Kooperationsstudiengänge an der Universität Bremen und der HFK Bremen
  3. Hans Hesse: Bis zur Narbe. Eine Erzählung. ISBN 978-3-00-033578-5

53.0980555555568.7675Koordinaten: 53° 5′ 53″ N, 8° 46′ 3″ O