Landkreis Main-Spessart

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Main-Spessart Deutschlandkarte, Position des Landkreises Main-Spessart hervorgehoben49.999.66Koordinaten: 49° 59′ N, 9° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Verwaltungssitz: Karlstadt
Fläche: 1.321,41 km²
Einwohner: 126.295 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 96 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: MSP
Kreisschlüssel: 09 6 77
Kreisgliederung: 40 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Marktplatz 8
97753 Karlstadt
Webpräsenz: www.main-spessart.de
Landrat: Thomas Schiebel (FW)
Lage des Landkreises Main-Spessart in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild
Der Main bei Kreuzwertheim

Der Landkreis Main-Spessart liegt in der westlichen Mitte des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken.

Geographie[Bearbeiten]

Das Kreisgebiet wird vom Main und dem Spessart geprägt. Der Main erreicht von Würzburg kommend im Südosten das Kreisgebiet. Er fließt zunächst in nordwestlicher Richtung, vorbei an der Kreisstadt Karlstadt nach Gemünden, der sog. Dreiflüssestadt. Hier nimmt er die von Nordosten und Norden kommenden Flüsse Fränkische Saale und die Sinn auf, die sich kurz vor der Mündung vereinigt haben. Nach wenigen Kilometern wendet sich der Main nach Südwesten und erreicht auf seinem weiteren Lauf die Städte Lohr am Main und von hier südwärts Marktheidenfeld. Einige Kilometer südlich von Marktheidenfeld bildet der Main die Landesgrenze zu Baden-Württemberg. Die letzte Landkreisgemeinde am Lauf des Maines ist die Marktgemeinde Kreuzwertheim. Hier fließt der Main westwärts in Richtung Miltenberg. Weitere Flüsse im Kreisgebiet - neben dem Main, der Fränkischen Saale und der Sinn - sind die Wern, die kurz vor Gemünden in den Main mündet, sowie der bei Lohr am Main einmündende gleichnamige Fluss Lohr und die Hafenlohr, die bei der gleichnamigen Gemeinde Hafenlohr in den Main fließt.

Westlich des Mains ziehen sich die Höhen des Spessarts bis auf über 500 m hinauf. Die höchste Erhebung im Spessart ist der 586 m hohe Geiersberg mit dem Sender Breitsol bei Rohrbrunn, er gehört seit 2009 zur Gemarkung der Landkreisgemeinde Bischbrunn. Die Hermannskoppe mit 567 m im Norden des Kreisgebietes, bildet die Grenze von Bayern und Hessen.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an den Main-Kinzig-Kreis (in Hessen), an die Landkreise Bad Kissingen, Schweinfurt und Würzburg (alle in Bayern), an den Main-Tauber-Kreis (in Baden-Württemberg) sowie an die Landkreise Miltenberg und Aschaffenburg (beide in Bayern).

Schutzgebiete[Bearbeiten]

Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Im Landkreis gibt es 18 Naturschutzgebiete. Zusammen nehmen sie eine Fläche von 3189 Hektar ein. Das größte Naturschutzgebiet ist das 2000 eingerichtete Naturschutzgebiet Ruine Homburg.

Geotope[Bearbeiten]

Im Landkreis befinden sich 31 (Stand September 2013) vom Bayerischen Landesamt für Umwelt ausgewiesene Geotope.

Geschichte[Bearbeiten]

Landgerichte[Bearbeiten]

Das Gebiet des heutigen Landkreises Main-Spessart gehörte vor 1800 überwiegend zum Erzstift Mainz, teilweise auch zum Hochstift Würzburg. Der kurmainzische Teil war dann ab 1803 Teil des Fürstentums Aschaffenburg und kam 1814 an Bayern.

Bereits 1804 war das Landgericht Homburg (Sitz in Marktheidenfeld) errichtet worden, das 1840 nach seinem Sitz umbenannt wurde. Ebenso entstanden 1804 die Landgerichte Gemünden, Karlstadt und Arnstein. 1814 wurden die Landgerichte Lohr und Orb errichtet. 1852 entstand noch das Landgericht Rothenfels aus dem gleichnamigen Herrschaftsgericht und ein Jahr später das Landgericht Stadtprozelten aus dem Herrschaftsgericht Kreuzwertheim. Alle Landgerichte gehörten ab dem Zeitpunkt ihrer Gründung zum Untermainkreis, der ab 1838 in Unterfranken umbenannt wurde.

Bezirksämter[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1862 wurde aus den Landgerichten Lohr und Rothenfels das Bezirksamt Lohr, aus den Landgerichten Marktheidenfeld und Stadtprozelten das Bezirksamt Martkheidenfeld, aus den Landgerichten Karlstadt und Arnstein das Bezirksamt Karlstadt sowie aus den Landgerichten Gemünden und Orb das Bezirksamt Gemünden gebildet. Infolge der militärischen Niederlage 1866 musste Bayern das Gebiet Orb an Preußen abgeben. Der nunmehr verkleinerte Bezirk Gemünden wurde daher 1872 aufgelöst und seine Gemeinden dem Bezirksamt Lohr eingegliedert. Dafür gab das Bezirksamt Lohr das Gebiet um Rothenfels an das Bezirksamt Marktheidenfeld ab. 1902 wurde Gemünden jedoch wieder Sitz eines eigenen Bezirksamts.

Landkreise[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im Deutschen Reich die Bezeichnung Landkreis eingeführt.[2] So wurden aus den Bezirksämtern die Landkreise Gemünden a.Main, Karlstadt, Lohr a.Main und Marktheidenfeld.

Landkreis Main-Spessart[Bearbeiten]

Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Juli 1972 zunächst unter der Bezeichnung „Landkreis Mittelmain“ ein neuer Landkreis aus den ehemaligen Landkreisen Gemünden am Main, Lohr am Main (ohne Rothenbuch und Wiesen, die zum Landkreis Aschaffenburg kamen) und Karlstadt (einige Randgemeinden kamen auch zu den Nachbarkreisen Schweinfurt, Würzburg und Bad Kissingen) sowie dem Großteil des Landkreises Marktheidenfeld (das Gebiet um Stadtprozelten kam jedoch zum Landkreis Miltenberg, einige Gemeinden im Südosten zum Landkreis Würzburg) gebildet. Als Kreisstadt wurde zunächst Lohr am Main bestimmt. Im Oktober 1972 entschied man sich jedoch für Karlstadt als neuen Kreissitz und verlegte das Landratsamt von Lohr nach Karlstadt. Am 1. Mai 1973 erhielt der neue Landkreis seine heutige Bezeichnung „Landkreis Main-Spessart“.

Am 1. Juli 1976 trat der Landkreis Main-Spessart die Gemeinde Wiesen an den Landkreis Aschaffenburg ab.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2008 gewann der Landkreis Main-Spessart knapp 7000 Einwohner hinzu bzw. wuchs um rund 5 %. Allerdings ist die Einwohnerentwicklung bereits seit 2003 rückläufig.

Die nachfolgenden Zahlen beziehen sich auf den Gebietsstand vom 25. Mai 1987.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1840 1900 1939 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2008 2012
Einwohner 71.960 75.421 85.056 115.881 114.025 121.028 122.047 131.445 132.012 131.218 129.439 126.496

Politik[Bearbeiten]

Landrat[Bearbeiten]

Landrat ist Thomas Schiebel (Freie Wähler).

Kreistag[Bearbeiten]

Kreistagswahl 2014
 %
40
30
20
10
0
35,07 %
23,41 %
17,3 %
13,27 %
7,87 %
2,29 %
0,96 %
n. k.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-0,53 %p
-1,69 %p
-1,5 %p
+3,07 %p
+1,47 %p
+2,29 %p
-1,14 %p
-1,9 %p

Die Kommunalwahlen 2002, 2008 und 2014[3] führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Kreistag:

2002 2008 2014
CSU 25 22 21
FW 14 15 14
SPD 12 11 10
GRÜNE 5 6 8
FDP/Freie Bürger 3 n.a. n.a.
ÖDP 1 1 n.a.
Freie Bürger n.a. 4 5
FDP n.a. 1 1
DIE SONSTIGEN n.a. n.a. 1
Gesamt 60 60 60

DIE SONSTIGEN war bei der Kommunalwahl 2014 eine Bewerberliste von ÖDP, PIRATEN sowie der LINKEN.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Bedeutendster Arbeitgeber in Main-Spessart ist das Maschinenbauunternehmen Rexroth, ein Tochterunternehmen der Bosch-Gruppe & ein weltweit führender Hersteller hochwertiger Spezialprodukte aus Glas: Gerresheimer Lohr GmbH (Die Gerresheimer Gruppe) das in Lohr ansässig ist. Lohr ist der wichtigste Gewerbestandort im Landkreis. An zweiter Stelle steht Marktheidenfeld, in dem u.a. die Firmen Braun GmbH, Warema AG und Schneider Electric Automation GmbH[4] zu Hause sind.

Die Landwirtschaft in Main-Spessart besteht hauptsächlich aus Wein- und Obstbau. Angebaut wird auch Braugerste, der Grundstoff für die heimischen Brauereien, mit rund 70 Milchviehhaltern und 1500 Kühen gilt Main Spessart zudem als kuhärmster Landkreis Bayerns (Main Post vom 27. Dezember 2008).

Der Landkreis Main-Spessart gilt als einer der wirtschaftlich stärksten Landkreise der Region Mainfranken. Die Arbeitslosenquote im August 2014 lag bei 2,5 %, wobei beim letzten winterbedingten Höchststand im Februar 2014 eine Quote von 3,1 % erreicht wurde. Damit liegt die Arbeitslosenquote in Main-Spessart deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,7 % (August 2014). Auch hat der Landkreis das höchste BIP (ca. 3,5 Mrd. EUR) aller Landkreise (ohne Kreisfreie Städte Würzburg und Schweinfurt). Erreicht wird dies durch die hohe Zahl von Sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen im Landkreis Main-Spessart. Dies führt dazu, dass viele Arbeitnehmer auch aus benachbarten Landkreisen wie Würzburg oder Bad Kissingen kommen.

Verkehr[Bearbeiten]

Schifffahrt[Bearbeiten]

Der Main als bedeutendster Verkehrsweg ist von der Mündung bis Bischberg nahe Bamberg ausgebaut und durch zahlreiche Staustufen beinahe ganzjährig befahrbar. Bis ins 20. Jahrhundert hinein fuhren vor allem Flöße auf dem Main, die Holz aus dem Spessart zu den Sägewerken bei Frankfurt brachten.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Die Bayerischen Staatseisenbahnen eröffneten im Jahre 1854 ihre Strecke von Würzburg über Karlstadt–Gemünden mainabwärts nach Lohr und dann über den Spessart nach Aschaffenburg. Die Stadt Gemünden, wo Saale und Sinn in den Main münden, wurde ein bedeutender Knotenpunkt, als hier 1872 die Nord-Süd-Strecke über Rieneck nach Fulda abzweigte.

Ferner nahmen noch folgende Strecken ihren Ausgang in Gemünden: 1879 die Querverbindung über Arnstein nach Schweinfurt/Bamberg, die bis Wernfeld parallel zur Hauptbahn verläuft und 1884 die Fränkische Saaletalbahn nach Hammelburg, die erst 1924 nach Bad Kissingen verlängert worden ist. Hier verkehren derzeit Triebwagen der Erfurter Bahn.

Im Maintal entstand 1881 von Lohr Bahnhof eine Bahn nach Marktheidenfeld-Wertheim, die 1912 über Hasloch den Anschluss nach Miltenberg fand. Der Personenverkehr auf dieser Strecke wurde 1976/77 eingestellt. Das gilt auch für die Verbindung Schweinfurt–Gemünden über Waigolshausen–Arnstein–Wernfeld, die allerdings wegen des starken Güterverkehrs elektrifiziert worden ist. Mit den Neubaustrecken umfasst das Netz für den Personenverkehr immerhin noch 148 Kilometer Länge.

Die Neubaustrecke (Hannover–)Fulda–Würzburg der Deutschen Bahn, die im Kreis nur zwei Betriebsbahnhöfe hat, wurde 1988 in Betrieb genommen. Sie kreuzt bei Gemünden das Maintal. Später kam noch die Nantenbacher Kurve hinzu, die den Weg der Fernzüge Frankfurt–Würzburg abkürzt, und dadurch die stark befahrene Strecke Gemünden–Würzburg entlastet.

Straße[Bearbeiten]

Wichtige Entwicklungsachse ist heute die Bundesautobahn 3 von Frankfurt am Main über Würzburg nach Nürnberg, die den Landkreis bei Marktheidenfeld durchquert. Über den Verkehrsknotenpunkt Würzburg besteht Anschluss an die Bundesautobahn 81 (Richtung Heilbronn, Stuttgart) und Bundesautobahn 7 (Richtung Ulm bzw. Fulda, Kassel). Ergänzend wird der Landkreis durch die Bundesstraßen 8, 26, 26a, 27 und 276 erschlossen.

Planungen[Bearbeiten]

Es gab Planungen für den Weiterbau der A81 zwischen dem Dreieck Würzburg West und Gramschatz. Diese Planungen wurden allerdings fallengelassen. Anstelle dessen wird eine 4-spurige Bundesstraße (B26neu) zwischen Helmstadt und dem Kreuz Werneck geplant. Es hat sich schon eine Bürgerinitiative gegen den Bau der Straße gegründet. Es wird befürchtet, dass die Natur stark beeinträchtigt und das Landschaftsbild stark entstellt werden könnte. Mittlerweile soll sich aber auch eine BI für den Bau der Straße gegründet haben.

Viele Radwege, der längste entlang des Mains, locken Touristen an.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

(Einwohner am 31. Dezember 2013[5])

Städte

  1. Arnstein (8107)
  2. Gemünden am Main (10.290)
  3. Karlstadt (14.810)
  4. Lohr am Main (15.012)
  5. Marktheidenfeld (10.854)
  6. Rieneck (2062)
  7. Rothenfels (982)

Märkte

  1. Burgsinn (2503)
  2. Frammersbach (4507)
  3. Karbach (1433)
  4. Kreuzwertheim (3783)
  5. Obersinn (983)
  6. Thüngen (1368)
  7. Triefenstein (4264)
  8. Zellingen (6343)

Gemeindefreie Gebiete (167,33 km²)

  1. Burgjoß (23,13 km²)
  2. Forst Aura (23,42 km²)
  3. Forst Lohrerstraße (21,35 km²)
  4. Frammersbacher Forst (16,81 km²)
  5. Fürstlich Löwensteinscher Park (30,67 km²)
  6. Haurain (3,14 km²)
  7. Herrnwald (2,99 km²)
  8. Langenprozeltener Forst (8,66 km²)
  9. Partensteiner Forst (19,36 km²)
  10. Ruppertshüttener Forst (17,82 km²)

Gemeinden

  1. Aura im Sinngrund (1001)
  2. Birkenfeld (2151)
  3. Bischbrunn (1812)
  4. Erlenbach bei Marktheidenfeld (2424)
  5. Esselbach (2028)
  6. Eußenheim (3189)
  7. Fellen (837)
  8. Gössenheim (1183)
  9. Gräfendorf (1387)
  10. Hafenlohr (1867)
  11. Hasloch (1394)
  12. Himmelstadt (1621)
  13. Karsbach (1759)
  14. Mittelsinn (805)
  15. Neuendorf (819)
  16. Neuhütten (1175)
  17. Neustadt am Main (1251)
  18. Partenstein (2865)
  19. Rechtenbach (1000)
  20. Retzstadt (1552)
  21. Roden (1004)
  22. Schollbrunn (949)
  23. Steinfeld (2191)
  24. Urspringen (1378)
  25. Wiesthal (1352)

Verwaltungsgemeinschaften

  1. Burgsinn
    (Märkte Burgsinn und Obersinn, Gemeinden Aura i.Sinngrund, Fellen und Mittelsinn)
  2. Gemünden a.Main
    (Gemeinden Gössenheim, Gräfendorf und Karsbach)
  3. Kreuzwertheim
    (Markt Kreuzwertheim, Gemeinden Hasloch und Schollbrunn)
  4. Lohr a.Main
    (Gemeinden Neuendorf, Neustadt am Main, Rechtenbach und Steinfeld)
  5. Marktheidenfeld
    (Stadt Rothenfels, Markt Karbach, Gemeinden Birkenfeld, Bischbrunn, Erlenbach bei Marktheidenfeld, Esselbach, Hafenlohr, Roden und Urspringen)
  6. Partenstein
    (Gemeinden Neuhütten, Partenstein und Wiesthal)
  7. Zellingen
    (Märkte Thüngen und Zellingen, Gemeinden Himmelstadt und Retzstadt)
Hessen Baden-Württemberg Würzburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Miltenberg Landkreis Bad Kissingen Landkreis Kitzingen Landkreis Würzburg Forst Lohrerstraße Rechtenbach Esselbach Ruppertshüttener Forst Ruppertshüttener Forst Partensteiner Forst Partensteiner Forst Langenprozeltener Forst Herrnwald Haurain Hafenlohr Fürstlich Löwensteinscher Park Frammersbacher Forst Frammersbacher Forst Frammersbacher Forst Forst Aura Forst Aura Gemeindefreies Gebiet Burgjoß Gemeindefreies Gebiet Burgjoß Schollbrunn Bischbrunn Thüngen Partenstein Mittelsinn Hasloch Neuhütten (Unterfranken) Rechtenbach Rechtenbach Hafenlohr Hafenlohr Lohr am Main Lohr am Main Zellingen Wiesthal Urspringen Rothenfels Roden (Unterfranken) Rieneck Retzstadt Obersinn Obersinn Obersinn Neustadt am Main Neuendorf (Unterfranken) Marktheidenfeld Triefenstein Kreuzwertheim Karsbach Karlstadt Karbach (Unterfranken) Himmelstadt Gräfendorf Gössenheim Gemünden am Main Frammersbach Frammersbach Fellen Eußenheim Erlenbach bei Marktheidenfeld Birkenfeld (Unterfranken) Aura im Sinngrund Aura im Sinngrund Arnstein (Unterfranken) Burgsinn Steinfeld (Unterfranken) Landkreis SchweinfurtMunicipalities in MSP.svg
Über dieses Bild

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 5. August 1974 wurde dem Landkreis das seit dem 1. Juli 1956 für den Landkreis Karlstadt gültige Unterscheidungszeichen KAR zugewiesen. Am 12. Februar 1979 wurde es vom bis heute gültigen Unterscheidungszeichen MSP abgelöst.

Sowohl mit dem Unterscheidungszeichen KAR als auch mit dem Unterscheidungszeichen MSP bis in die 2000er Jahre erhielten Fahrzeuge aus den Altkreisen besondere Erkennungsnummern. Hier werden diejenigen mit der Kennung MSP aufgeführt:

Gebiet Buchstaben Zahlen
Teilkreis Karlstadt A bis Z 1 bis 999
AA bis EZ
Teilkreis Marktheidenfeld HA bis RZ
Teilkreis Lohr am Main SC bis ZZ

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Main-Spessart – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Wilhelm Volkert, Richard Bauer (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 97.
  3. Wahlergebniss Kreistagswahl 2014
  4. Schneider Electric Automation GmbH Marktheidenfeld
  5. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011)