Litschibaum
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Litschibaum (Litchi chinensis), reife Früchte am Baum |
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| Wissenschaftlicher Name der Gattung | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name der Art | ||||||||||||
| Litchi chinensis | ||||||||||||
| Sonn. |
Der Litschibaum oder Litchibaum (Litchi chinensis) ist die einzige Art der Pflanzengattung innerhalb der Familie der Seifenbaumgewächse (Sapindaceae). Die Früchte von Litchi chinensis heißen ebenfalls Litschi oder Litsch, häufig auch Lychee aus dem Englischen (chinesisch 荔枝 lìzhī) und weitere Bezeichnungen lauten Chinesische Haselnuss, Litschipflaume oder Liebesfrucht und werden als Obst verwendet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Beschreibung
[Bearbeiten] Erscheinungsbild und Blatt
Der Litschibaum wächst als immergrüner Baum und erreicht Wuchshöhen oft von höchstens 10 Meter, manchmal von etwa 15 Meter und höher. [1] Die oberirdischen Pflanzenteile besitzen einfache oder zweiarmige Haaare (Trichome, Indument), aber keine drüsigen Schuppen. Die Borke ist gräulich-schwarz [1]. Die stielrunden Zweige besitzen eine bräunlich-rote [1] Rinde, die gestreift, glatt oder dicht mit weißen Lentizellen bedeckt ist. [2]
Die wechselständig und spiralig oder manchmal teilweise, besonders nahe der Blütenstände, fast gegenständig angeordneten Laubblätter sind weisen eine Gesamtlänge von 10 bis 25 cm [1] oder mehr auf in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die mehr oder weniger stielrunden 1,2 bis 7 cm langen [1] Blattstiele sind an ihrer Basis angeschwollen und etwas hohl; sie sind kahl oder verkahlen früh und oft durch Lentizellen pustulös. Die Blattspreite ist paarig gefiedert. An der Blattrhachis sind die ein bis vier, meist zwei oder drei Fiederblattpaare mehr oder weniger gegenständig angeordnet. Die 7 bis 8 mm langen Stielchen der Fiederblätter sind oben tief gefurcht und nahe ihrer Basis angeschwollen. Die dünnen bis normal ledrigen Fiederblätter sind bei einer Länge von 6 bis 15 cm und einer Breite von 2 bis 4 cm lanzettlich oder eiförmig-lanzettlich, manchmal elliptisch-lanzettlich [1]; sie besitzen eine auf beiden Seiten gleiche bis manchmal ungleichseitig spitze, mehr oder weniger verschmälerte Basis sowie ein meistens kurzes bis langes, mehr oder weniger abrupt geschwänztes oder stumpf- bis spitz-zugespitztes, manchmal gerundetes bis leicht ausgerandetes oberes Ende und der glatte bis hauptsächlich im oberen Bereich gewellte Rand ist leicht zurückgebogen. Die glatten und auf der tiefgrünen Oberseite glänzenden und auf dern Blattunterseite matten, bereiften Fiederblätter sind kahl bis auf der Unterseite ziemlich dicht angedrückt winzig behaart. Der Mittelnerv ist oben schmal gefurcht. Auf beiden Seiten der Fiederblätter undeutlichen bis auf der Unterseite etwas erhabenen Seitennerven sind gerade bis gebogen, verlaufen oft wellig oder zigzagartig und können am Fiederblattrand sich vereinigen. Zwischen den Seitennerven ist eine grobe Netznervatur erkennbar. [2] Es sind keine Nebenblätter vorhanden [1].
[Bearbeiten] Blütenstand und Blüte
In China liegt die Blütezeit im Frühling. Litchi chinensis ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die meist endständigen oder selten seitenständigen, relativ großen, gut verzweigten, thyrsoiden Blütenstände enthalten jeweils viele Blüten beider Geschlechter. Die Blütenstandsachsen sind gold- oder rostfarben filzig behaart. Die Trag- und Deckblätter (Brakteen und Brakteolen) sind klein [1]; die Tragblätter sind bei einer Länge von 0,5 bis 2 mm dreieckig [2]. Die 2 bis 4 mm langen Blütenstiele sind meist dünn oder manchmal kurz und gedrungen. [1]
Die duftenden, weißlichen bis grünlichen,[2] eingeschlechtigen Blüten sind radiärsymmetrisch. Die vier oder fünf außen und innen dicht angedrückt goldfarben filzig behaarten Kelchblätter sind becherförmig verwachsen und öffnen sich früh. [1] Die vier oder fünf gleichen Kelchlappen sind etwa ein Drittel bis halb so lang wie die Kelchröhre[2]. Kronblätter fehlen. Der relativ kleine, ringförmige Diskus ist glatt und ohne Anhängsel[2]. In den männlichen Blüten sind meist sechs oder sieben, manchmal acht Staubblätter vorhanden und überragen den Blütenkelch. Die bei einer Länge von etwa 4 mm dünnen und fadenförmigen, freien Staubfäden sind unterschiedlich weich behaart. Die kahlen Staubbeutel sind bei einer Länge von etwa 1 mm elliptisch mit bespitztem bis ausgerandetem oberen Ende[2]. In den weiblichen Blüten ist der Stempel 1,5 bis 1 mm lang. Meist zwei, selten drei Fruchtblätter sind zu einem meist zwei-, selten dreilappigen, meist zwei-, selten dreikammerigen Fruchtknoten verwachsen. Der kurz gestielte Fruchtknoten ist herzförmig mit dicht warziger Oberfläche. Je Fruchtknotenkammer ist nur eine basale[2] Samenanlage vorhanden. [1] Der zwischen den Fruchtknotenlappen inserierte, stielrunde Griffel ist kürzer als der Fruchtknoten Die Narbe besitzt meist zwei, selten drei ausgebreitete bis zurückgeklappte Narbenlappen. [1][2]
[Bearbeiten] Frucht und Samen
Bei den Früchten handelt es sich um Spaltfrüchte, die tief in zwei oder drei Teilfrüchte geteilt sind, aber nur meist nur eines oder selten zwei davon entwickeln sich vollständig. Die Früchte sind bei einem Durchmesser von 2 bis 3,5 cm mehr oder weniger kugelig, ellipsoid oder eiförmig[2]. Das relativ dünne[2], ledrige oder wenn es trocken ist harte Perikarp besitzt scholkrötenpanzerartige Furchen sowie konische Erhebungen und kann bestachelt bis seltener fast glatt sein. [1] Bei Reife färbt sich das Perikarp rosafarben oder rötlich[1] und bei älteren Früchten bräunlich. Das Endocarp ist kahl. Der glatte, kahle Samen ist bei einer Größe 2 cm × 1,5 cm ellipsoid. Das basale Hilum ist bei einem Durchmesser von 6 bis 7 mm kreisförmig.[2] Die Samenschale (Testa) ist (manchmal schwärzlich [2]) braun, glänzend und ledrig. Der Embryo ist aufrecht. [1] Den Samen ist in der unter Hälfte bis vollständig von einem Arillus umgeben. Der essbare, wenn er frisch ist bis zu 5 mm dicke Arillus ist fleischig, bläulich-weiß, perlmuttfarbig bis hellgelb oder leicht rosafarbenen, durchscheinend, fest, saftig, süß und relativ stark duftend, [1][2]; er wird auf Grund der ähnlichen Verwendung manchmal „Fruchtfleisch“ genannt. In China reifen die Früchte im Sommer [1].
[Bearbeiten] Chromosomenzahl
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 28, 30 [1].
[Bearbeiten] Systematik und ursprüngliche Verbreitung
Die ursprüngliche Heimat des Litschibaumes ist nicht geklärt, da er schon sehr lange kultiviert wird.[1] Man glaubt, dass das Zentrum des ursprünglichen Verbreitungsgebietes von Litchi chinensis zwischen dem 23° and 27° nördlichen Breitengrad im subtropischen Teil des südlichen Chinas, nördlichen Vietnam und in Malaysia liegt.[3]
Mit Litchi chinensis als Typusart stellte Pierre Sonnerat 1782 in Voyage aux Indes Orientales, 3, S. 255 die Gattung Litchi auf.[4] Ein Synonym von Litchi Sonn. ist Euphoria Comm. ex Juss..
Litchi chinensis ist die einzige Art der Gattung Litchi in der Unterfamilie Sapindoideae innerhalb der Familie der Sapindaceae.[5]
Es gibt von der Art Litchi chinensis etwa drei Unterarten[5][2]:
- Litchi chinensis Sonn. subsp. chinensis (Syn.: Dimocarpus lichi Lour., Litchi chinensis var. euspontanea H.H.Hsue, Nephelium chinense (Sonn.) Druce, Nephelium litchi Cambess., Scytalia chinensis (Sonn.) Gaertn.):Sichere natürliche Standorte für Litchi chinensis Sonn. subsp. chinensis sind in den beiden chinesischen Provinzen südwestliches Guangdong (Xuwen) und Hainan nachgewiesen[1]. Sie gedeiht am besten in heißen und feuchten Klima mit mindestens einer kühlen und trockenen Periode, aber ohne Frost. Sie wird meist in tieferen Höhenlagen entlang von Still- oder Fließgewässern. Eine „Mountain Lychee“ genannte Form gedeiht auf trockenen Hügeln.[2]
- Litchi chinensis subsp. philippinensis (Radlk.) Leenh. (Syn.: Euphoria didyma Blanco, Litchi philippinensis Radlk.): Sie kommt auf den Philippinen nur auf Luzon, Mindanao, Sibuyan und Samar und im südöstlichen Neuguinea vor. Sie gedeiht in Höhenlagen zwischen 0 und 500 Meter.[2]
- Litchi chinensis subsp. javensis Leenh: Sie ist nur von kultivierten Exemplaren auf wenigen Standorten auf Java bekannt. Anders als die Nominatform kommt sie mit tropischen immerfeuchten Klima gut zurecht. Sie wird in Höhenlagen bis zu 250 Meter kultiviert.[2]
[Bearbeiten] Geschichte der Kultivierung
Vermutet wird, dass der Litschibaum seit etwa 1500 vor Christus kultiviert wird. Völker malayanischer Abstammung haben seitdem die Selektion von Obstsorten intensiviert. China besitzt eine lange Geschichte der Kultivatierung des Litschibaumes seit mehr als 2000 Jahren. Von China erreichten Sorten am Ende des 17. Jahrhunderts Myanmar. In Indien und Thailand wurden er 100 Jahre später eingeführt. Der Litschibaum erreichte Madagaskar und Mauritius etwa 1870 und er wurde 1873 in Hawaii von chinesischen Händlern eingeführt. Von Indien aus erreichte der Litschibaum zwischen 1870 und 1880 Florida und wurde 1897 in Kalifornien eingeführt. Möglicherweise brachten chinesischen Migranten 1954 den Litschibaum nach Australien und zwischen 1930 and 1940 erreichte er Israel. [3]
[Bearbeiten] Nutzung
[Bearbeiten] Anbaugebiete
Heute wird der Litschibaum weltweit in den subtropischen Klimazonen angebaut. Anbauländer sind unter anderem China (besonders im südlichen China in den Provinzen südliches Fujian und Guangdong[1]), Taiwan, Indien, Kambodscha, Südafrika, Madagaskar, Australien, Israel, Mexiko, Hawaii und die Südstaaten der USA.[3][2]
Heute sind China, Taiwan, Thailand, Indien, Südafrika, Madagaskar, Mauritius und Australien die Hauptanbauländer in der Welt.[3] Im südlichen China gedeiht heute der Litschibaum dem 31° und 18° nördlichen Breitengrad sowie 101° und 120° östlichen Längengrad, das wirtschaftlich wichtige Hauptanbaugebiet liegt dort zwischen 19° und 24° N. Seit den 1980er Jahren ist die Litschifrucht ein Hauptindustrie des südlichen China mit 320.000 Beschäftigten. In China wurden 1999 etwa 950.000 Tonnen Litschifrüchte auf 530.000 Hektar produziert.[3] In Indien liegen die Hauptanbaugebiete in den Bundesstaaten Bihar, West Bengal und Uttar Pradesh, daneben werden Tripura, Orissa, Punjab, Himachal Pradesh, Assam und die Nilgiri-Hügel als Anbaugebiete genannt. 429.000 Tonnen Litschifrüchte werden auf 56.200 Hektar in Indien produziert.[3] In Thailand liegen die Hauptanbaugebiete im nördlichen, subtropischen Teil, hauptsächlich in den Provinzen Chiang Mai, Chiang Rai, Phayao, Nan und Samut Songkhram. 1999 wurden 85.083 Tonnen Litschifrüchte auf 22.200 Hektar in Thailand produziert. Obwohl der Litschibaum erst 1954 in Australien eingeführt wurde und die Plantagen hauptsächlich in den 1970er Jahren angepflanzt wurden produzierten am Beginn des 21. Jahrhunderts etwa 350 Anbauer jährlich etwa 3000 Tonnen. Die australischen Hauptanbaugebiete liegen in Queensland, und nördlichen New South Wales.[3]
[Bearbeiten] Anbaubedingungen
Die Sorten des Litschibaumes sind hauptsächlich angepasst an die warmen Subtropen. Beste Anbaubedingungen herrschen in Gebieten mit kurzen, trockenen, frostfreien Wintern und langen, heißen Sommern mit hohen Niederschlägen und hoher Luftfeuchte. Niedrige Erträge sind die Folge von zu wenig kalten oder trockenen Wintern, die eine zu geringe Blüteninduktion zur Folge haben.[3]
Traditionell werden Litschi-Plantagen in Abständen von 9 oder 10 × 12 Meter oder 12 × 12 Meter, mit etwa 70 bis 80 Exemplaren je Hektar, solche Plantagen liefern hohe Erträge nach 10 oder 15 Jahren, aber es wird in den ersten Jahren viel Land verschwendet. Neuere Plantagen in Australien werden in Abständen von 6 × 8 Meter oder 4 × 6 Meter oder 7 × 3 Meter, mit etwa 200 bis 600 Exemplaren je Hektar angelegt. In China enthalten manche sehr dicht gepflanzten Obstgärten 1500 Exemplare je Hektar. Sehr hohe Obstbäume haben oft Probleme mit früchtefressenden Vögeln und Fledertieren. [3]
Oft ertragsmindernd wirken sich ungenügende Nährstoffversorgung und zu geringe Wasserversorgung aus. Beispielsweise werden manche australische Plantagen zwei- bis dreimal pro Woche bewässert. Eine Bewässerung alle sieben bis zehn Tage ist jedoch häufiger. [3]
[Bearbeiten] Probleme bei der Produktion
In vielen Gebieten ist das Aufplatzen der Früchte ein Problem. [3]
Es gibt sehr viele tierische Schädlinge die Litschibäume befallen. Es gibt eine Reihe von pilzlichen Krankheitserregern, aber keine gefährden den Anbau stark. [3]
[Bearbeiten] Erträge
In den unterschiedlichen Anbauländern reicht der Durchschnittsertrag von 1 bis 15 Tonnen Litschifrüchte je Hektar. [3]
[Bearbeiten] Sorten
In China sind etwa 200 Sorten bekannt aber nur acht ('Baila', 'Baitangying', 'Heiye', 'Feizixiao', 'Guiwei', 'Gwiwei', 'Nuomici', 'Huaizhi') davon werden auf größeren Flächen angebaut. In Taiwan erfolgt 90 % der Produktion mit der Sorte 'Hap Ip'. Die Hauptsorten in Indien sind 'Shahi', 'Bombai', 'China', 'Deshi', 'Calcutta', 'Rose Scented' und 'Mazaffarpur'.[3] In Australien werden insgesamt etwa 40 Sorten angeboten, aber nur fünf ('May Pink', 'Fay Zee Siu', 'Souey Tung', 'Salathiel', 'Wai Chee') davon werden in größeren Mengen angebaut.[3]
[Bearbeiten] Litschi als Obst
Der Geschmack der Litschifrüchte hängt stark vom Reifegrad ab. Nur wenige Früchte sind vergleichbar mit im Geschmack mit vollreif vom Baum geernteten Litschi. In den Hauptanbaugebieten wurde die Erntequalität standartisiert und es werden nur ganze Fruchtstände mit reifen Früchte geerntet und dann einzeln verpackt. Der Transport sollte mit genügend hoher Luftfeuchtigkeit und bei Temperaturen von etwa 5°C erfolgen, ansonsten trocknen die Früchte aus und werden braun. [3] Litschis sind eine Obstart, die in den letzten Jahrzehnten auch in den westlichen Industriestaaten immer beliebter geworden ist. Auf den europäischen Markt gelangen etwa 20.000 Tonnen frische Litschifrüchte, davon etwa die Hälfte nach Frankreich, gefolgt von Deutschland und vom Vereinigten Königreich[3].
Die Litschifrüchte genießt man am besten roh: pur oder in einem Obstsalat. Gegessen wird der Arillus. Der Samen ist nicht genießbar. Litschifrüchte sollten bald nach dem Kauf verzehrt werden. Litschifrüchte gehören zu den am häufigsten konservierten Obstarten. Sie werden geschält und entkernt in Zuckersirup hauptsächlich in Dosen konserviert. Auch Litschi-Fruchtgelee wird öfter hergestellt. Getrocknete Litschifrüchte werden vielseitig verwendet. [6]
| kJoule | Proteine | Fett | Faserstoffe | Kohlenhydrate | Zucker | Calcium | Magnesium | Phosphor | Vitamin C |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 276 | 0,8 g | 0,4 g | 1,3 g | 16,5 g | 15,2 g | 5 mg | 10 mg | 31 mg | 72 mg |
100 Gramm frische Litschis (mit Schale) enthalten 40 mg Vitamin C (zum Vergleich: 100 g Kiwis enthalten etwa 70 mg; der Tagesbedarf eines Erwachsenen beträgt laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung 100 mg).
[Bearbeiten] Holz
Das teuer gehandelte Holz ist hart und haltbar.[2]
[Bearbeiten] Weitere Nutzung
Beispielsweise in China und Florida werden größere Mengen Honig in den Litschi-Plantagen gewonnen. [6]
In der chinesischen Medizin wird Litchi chinensis vielseitig verwendet. Die medizinischen Wirkungen wurden auch für die Schulmedizin untersucht. [6]
[Bearbeiten] Quellen
- Gattung Litchi und Art Litchi chinensis bei Flora Malesiana. (Abschnitt Beschreibung)
- Nianhe Xia & Paul A. Gadek: Sapindaceae: Litchi und Litchi chinensis, S. 6 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 12 - Hippocastanaceae through Theaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2007. ISBN 978-1-930723-64-1 (Abschnitt Beschreibung)
- Minas K. Papademetriou, Frank J. Dent: Lychee Production in the Asia-Pacific Region, FAO-Bericht, April 2002 Fulltext-Online bei fao.org.
- Julia F. Morton, 1987: Lychee, S. 249–259, In: Fruits of warm climates, Miami, FL: Fulltext-Online bei hort.purdue.edu.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u Nianhe Xia & Paul A. Gadek: Sapindaceae: Litchi und Litchi chinensis, S. 6 - textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China, Volume 12 - Hippocastanaceae through Theaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2007. ISBN 978-1-930723-64-1
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Gattung Litchi und Art Litchi chinensis bei Flora Malesiana.
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q Minas K. Papademetriou, Frank J. Dent: Lychee Production in the Asia-Pacific Region, FAO-Bericht, April 2002 Fulltext-Online bei fao.org.
- ↑ Eintrag bei Tropicos.
- ↑ a b Eintrag bei GRIN.
- ↑ a b c Julia F. Morton: Lychee, S. 249–259, In: Fruits of warm climates, Miami, 1987: Fulltext-Online bei hort.purdue.edu.
- ↑ USDA Nutrition Data.
[Bearbeiten] Weblinks
- Infos zu Pflege, Anzucht und Ernte der Litschi in gemäßigten Klimazonen
- Anzucht- und Pflegeanleitungen von exotischen Pflanzen
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