Panzerkampfwagen VI Tiger II

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Panzerkampfwagen VI Ausf. B „Tiger II“
Tiger II mg 7800.jpg

Tiger II mit Henschelturm

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 5 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer, Funker)
Länge 10,28 m
Breite 3,75 m
Höhe 3,09 m
Masse 69,7 t
Stückpreis 321.500 Reichsmark
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung 25–185 mm
Hauptbewaffnung 8,8-cm-KwK 43 L/71
Sekundärbewaffnung 2 × 7,92-mm-MG 34
Beweglichkeit
Antrieb V12-Ottomotor Maybach HL 230 P 30
700 PS (515 kW)
Federung Drehstabfeder
Höchstgeschwindigkeit 38 km/h
Leistung/Gewicht 10 PS/t
Reichweite 170 km

Der Panzerkampfwagen VI Ausf. B „Tiger II“ (Sd. Kfz. 182), auch Königstiger genannt, war ein schwerer Panzer der Wehrmacht. Die Bezeichnung „Königstiger“ war eine inoffizielle deutsche Bezeichnung[1], die von den westalliierten Panzersoldaten, nicht ganz korrekt, in „King Tiger“ oder „Royal Tiger“ übersetzt wurde.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten]

Aufgrund der Erfahrungen mit dem T-34 im Herbst 1941 war das deutsche Heereswaffenamt nur bereit, Entwürfe für Panzerkampfwagen zu akzeptieren, die größer und in jeder Hinsicht besser waren als alle damaligen alliierten Entwicklungen. Nach einer Ausschreibungsspezifikation des Heereswaffenamts vom August 1942 begannen sowohl die Porsche KG in Stuttgart als auch Henschel & Sohn in Kassel mit den Vorarbeiten. Bei der Konstruktion wurde auch die veränderte Lage auf den Kriegsschauplätzen in Betracht gezogen und deshalb der Wert auf gute defensive Fähigkeiten gelegt, wobei man besserer Bewaffnung und stärkerem Schutz den Vorrang vor hoher Geschwindigkeit gab. Das Heereswaffenamt entschied sich schließlich für den Henschel-Entwurf VK 4503 (H), da der von Porsche geplante Panzer VK 4502 (P) einen zu komplizierten elektrischen Antrieb besaß. Der Tiger II wurde im Januar 1943 offiziell bestellt; der Prototyp jedoch erst im Oktober desselben Jahres geliefert. Der Grund für diese Verzögerung war der Versuch der deutschen Ingenieure, die Teile, Produktion und Wartung des neuen Panzers Tiger II und des bereits geplanten Panther II möglichst weitgehend zu vereinheitlichen.
Die Erprobung der Prototypen erfolgte bei der Versuchsstelle für Kraftfahrt (Verskraft) in Kummersdorf.

Serienproduktion[Bearbeiten]

Tiger II mit Henschel-Turm und Zimmerit-Anstrich, Budapest 1944

Zwischen Dezember 1943 und März 1945 wurden insgesamt 485 oder 489 Panzerkampfwagen Tiger II bei Henschel und Wegmann in Kassel produziert (Werksunterlagen sprechen von 487 Stück). Ein monatlicher Ausstoß von 140 Einheiten war geplant, jedoch wurden diese Zahlen niemals annähernd erreicht; die höchste Produktionsrate lag bei 94 Stück im August 1944. Eine Zeitlang wurde der Tiger II bei Henschel parallel zum Tiger I gebaut, ab August 1944 wurde jedoch die Produktion ganz auf das neue Modell umgestellt.

Der Turm sowohl des Henschelentwurfs als auch des abgelehnten Porscheentwurfs war von Krupp entwickelt worden. Der Schmalturm des Henschelentwurfs war zu Beginn der Herstellung noch nicht produktionsreif; deshalb musste auf die bereits fertigen Porschetürme zurückgegriffen werden und die ersten fünfzig Exemplare des Tiger II erhielten diesen Turm. Alle weiteren erhielten den für Henschel konstruierten Schmalturm, auch Produktionsturm genannt. Der Henschelturm war im Vergleich zum Porscheturm einfacher und somit preisgünstiger zu fertigen. Außerdem bestand bei jenem nicht mehr die Gefahr, dass – wie beim Porsche-Turm – von der Blende abprallende Geschosse die dünne Fahrerdachpanzerung durchschlugen.

Produktionszahlen des Panzerkampfwagen VI Tiger II[3]
Monat Nov. 43 Dez. 43 Jan. 44 Feb. 44 März 44 Apr. 44 Mai 44 Jun. 44 Jul. 44 Aug. 44 Sep. 44 Okt. 44 Nov. 44 Dez. 44 Jan. 45 Feb. 45 März 45 Insgesamt
Stückzahl 1 0 5 5 6 6 15 32 45 94 63 26 26 56 40 42 30 492

Das einzige Derivat des Tiger II war der Jagdpanzer „Jagdtiger“.

Einsatz[Bearbeiten]

Tiger II mit dem abgerundeten Porsche-Turm
In einer Reihe aufgestellte Königstiger

Der Panzerkampfwagen Tiger II wurde hauptsächlich an die schweren Panzer-Abteilungen ausgeliefert, die schon mit dem Panzerkampfwagen VI Tiger I ausgestattet waren. Der erste mit Tigern II ausgestattete Verband war jedoch die Panzer-Lehr-Division. Sie hatte im Panzerlehrregiment fünf Tiger II in der unterstellten Panzerkompanie (Funklenk) 316. Diese wurden zur Bekämpfung der alliierten Landung in der Normandie eingesetzt. Am 27. Juni 1944 wurde die mit 33 Tigern I und 12 Tigern II neu ausgestattete schwere Panzer-Abteilung 503 an die Westfront verlegt, wo sie ab 11. Juli 1944 zum Einsatz kam. Ab Juni bis Juli 1944 wurde die schwere Panzer-Abteilung 501 schrittweise zur Neuausstattung von der Ostfront abgezogen und mit 45 Tigern II am 6. August 1944 der Heeresgruppe Nordukraine unterstellt. Ende Juli wurden sowohl die 3./ schwere Panzer-Abteilung 503 als auch die 1./ schwere SS-Panzer-Abteilung 101 aus der Westfront herausgezogen, mit je 14 Tigern II ausgestattet und Anfang August wieder zurückverlegt. Am 7. Juli wurde die bei der Abwehr der sowjetischen Offensive Operation Bagration auf 15 Tiger I geschrumpfte schwere Panzer-Abteilung 505 bei Molodetschno aus der Ostfront abgezogen und auf den Truppenübungsplatz Ohrdruf verlegt. Dort wurde sie mit 45 Tigern II ausgestattet und am 9. September wieder an der Ostfront bei Nasielsk zum Einsatz gebracht. Die schwere Panzer-Abteilung 506 wurde in Paderborn mit 45 Tigern II ausgestattet und danach gegen die Alliierten bei Arnheim eingesetzt. Die von der Westfront kommende schwere Panzer-Abteilung 503 wurde Mitte September auf dem Truppenübungsplatz Sennelager komplett mit Tigern II ausgerüstet. Zur gleichen Zeit wurde dort auch die schwere SS-Panzer-Abteilung 101 komplett mit Tigern II ausgestattet und zurück an die Westfront verlegt. Während der Ardennenoffensive im Dezember 1944 kamen 86 Tiger II zum Einsatz, von denen zwei durch die Briten abgeschossen und drei von ihren Besatzungen aufgegeben wurden.[4] 1945 wurden noch die schweren Panzer-Abteilungen 507 und 509, sowie die schweren SS-Panzer-Abteilungen 502 (umbenannte 102) und 503 (umbenannte 103) komplett mit Tigern II ausgestattet. Am 31. März 1945 wurden die letzten 13 durch Henschel produzierten Tiger II auf die 3./ schwere Panzer-Abteilung 510 und 511 aufgeteilt. Danach wurden noch wenige Tiger II des Ersatzheeres in sogenannten Alarmeinheiten eingesetzt.

Entwurfsanalyse[Bearbeiten]

Gegnervergleich[Bearbeiten]

Der Tiger II war der Höhepunkt der Panzerentwicklung im Deutschen Reich während des Zweiten Weltkrieges, wobei sich die Formgebung am Panther orientierte. Gegenüber dem Tiger I wuchsen sowohl die Abmessungen als auch die Panzerstärken und damit das Gewicht. Das Ergebnis war ein frontal nur schwer verwundbares Fahrzeug, das allerdings wegen seiner großen Masse von 68 t relativ langsam war. Mangels besserer Alternativen musste der gleiche Motor wie im Panther und im Tiger zum Einsatz kommen. Die 8,8-cm-Kampfwagenkanone (KwK) 43 L/71 war eine der besten Panzerkanonen ihrer Zeit und verlieh dem „Königstiger“ eine gewaltige Feuerkraft. Alle feindlichen Panzer konnten frontal auf Entfernungen von 1000 bis 3000 m zerstört werden; es gibt einige wenige Abschussberichte von T-34 bei einer Kampfentfernung von etwa 4000 Metern. In Bezug auf Panzerung und Bewaffnung gleichwertig – aber etwa 20 t leichter und damit beweglicher – wäre nur der sowjetische IS-3 gewesen, der aber auf dem europäischen Schlachtfeld nicht mehr zum Einsatz kam. Mit ihrer Bewaffnung, nicht aber der Panzerung, waren der M26 Pershing und der IS-2 Modell 1944 etwa gleichwertig. Die untere Tabelle zeigt die Entfernung, auf der die Panzergranate 39/43 die Panzerung verschiedener gegnerischer Modelle durchschlagen konnte. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass es sich um theoretische Werte handelt, da die Panzerduelle mangels Schussfeld meist auf kürzere Entfernung stattfanden.

Entfernung, aus der ein Königstiger folgende Panzer theoretisch zerstören konnte[5]
Zielpanzer Sherman Cromwell Churchill T 34-85 IS 2
Kanonenblende 2600 m 3500+ m 3500+ m 2800 m 1800 m
Turm vorn 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3500+ m 2300 m
Wanne vorn 3500+ m 3500+ m 3500 m 2600 m 2600 m
Turm seitlich 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3400 m
Wanne seitlich 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3500+ m
Turm hinten 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3500+ m 1800 m
Wanne hinten 3500+ m 3500+ m 3500+ m 3500+ m 2500 m

Die verstärkte und vor allem günstig abgeschrägte Panzerung des Tiger II ließ sich mit den besten gegnerischen Panzerkanonen nur aus relativ naher Distanz durchschlagen, brach und splitterte jedoch wegen verminderter Materialqualität oft. Dem Tiger II konnten bei Frontalbeschuss die Panzerjäger SU-100 und ISU-122 sowie der schwere Panzer IS-2 gefährlich werden, wenn sie nahe genug herankamen (ab 600 bis 500 Meter Distanz Durchdringung der Frontpanzerung der Wanne, jedoch bereits ab 1500 bis 1000 Meter Distanz Durchdringung der Frontpanzerung des Turms). Deutlich gefährdeter war der Tiger II, wenn der Gegner durch Ausmanövrieren oder Hinterhalte auf die Seitenpanzerung schießen konnte.

Schwächen des Tiger II[Bearbeiten]

  • Minderwertige Panzerung: Wegen des Mangels an Molybdän in der deutschen Kriegswirtschaft wurde dieses in der Legierung des Panzerstahls des Tiger II durch Vanadium ersetzt, wodurch sich die Zähigkeit des Stahls erheblich verringerte. Bei Treffern kam es deshalb trotz nominell stärkerer Panzerung als beim Tiger I oft zu Brüchen der Panzerung und zu gefährlicher Sekundär-Splitterwirkung im Innenraum.
  • Hohes Gewicht: Viele Brücken waren für ihn deshalb unpassierbar. Auch war häufig das Bergen defekter Fahrzeuge unmöglich.
  • Extrem hoher Kraftstoffverbrauch: Das wurde gegen Ende des Krieges immer öfter zum beschränkenden Faktor, weil die Panzer mit leeren Tanks stehen blieben und aufgegeben werden mussten. Der Einsatzradius war im Vergleich zu gegnerischen schweren Panzern zu klein.
  • Geringe Geschwindigkeit: Im modernen Bewegungskrieg konnte er schnell vorstoßenden Verbänden nicht folgen oder (am Ende des Krieges häufiger) sich nicht rechtzeitig zurückziehen.
  • Mangelnde Beweglichkeit des Turms: Wenn der Panzer schräg stand, war es oft nicht möglich, den Turm zu drehen, da dessen Motorisierung zu schwach war.
  • Ungenügende Motorisierung und Kühlung sowie ein für das Gewicht zu schwaches Getriebe und Fahrwerk: Dadurch kam es gehäuft zu Motor-, Fahrwerks- und Getriebeschäden, die unter den Bedingungen der niedergehenden Wirtschaft oft nicht behoben werden konnten.

Technik[Bearbeiten]

Munition[Bearbeiten]

Tiger II mit Munition im Deutschen Panzermuseum Munster

Im Panzerkampfwagen VI Tiger II konnten 80 (Porsche-Turm) bzw. 78 (Henschel-Turm) Geschosse für die Hauptbewaffnung mitgeführt werden. Normalerweise wurden 50 % Panzergranaten und 50 % Sprenggranaten mitgeführt. Für die Maschinengewehre befanden sich 4800 Schuss (32 Gurtsäcke mit je 150 Schuss) im Panzer.

Munition und Durchschlagsleistung der KwK 43 L/71[6]
Nomenklatur der Munition Panzergranate 39/43 Panzergranate 40/43
Geschossgewicht 10,2 kg 7,3 kg
Mündungsgeschwindigkeit 1000 m/s 1130 m/s
Durchschlagsleistung der KwK (Kampfwagenkanone) bei 30° Auftreffwinkel
100 Meter 202 mm 237 mm
500 Meter 185 mm 217 mm
1000 Meter 165 mm 197 mm
1500 Meter 148 mm 170 mm
2000 Meter 132 mm 152 mm

Technische Daten[Bearbeiten]

Tiger II mit Porscheturm
Technische Daten des Panzerkampfwagen VI Tiger II[7]
0Allgemeine Eigenschaften
Gefechtsgewicht 69,7 t (mit Porsche-Turm 68,5 t)
Gewicht Wanne 27,7 t
Gewicht Henschel-Turm 13,5 t (ohne Waffe 8 t)
Bodendruck 0,78 kg/cm2
Länge über alles mit Kanone / ohne Kanone 10,28 m / 7,38 m
Kanonenüberstand vorn 2,90 m
Breite (mit Geländeketten) 3,75 m
Höhe 3,09 m
Bodenfreiheit 50 cm
Kettenbreite der Gefechtskette 80 cm (Kettengewicht: 2,8–3,5 t)
Kettenbreite der Verladekette 66 cm (Kettengewicht: 1,5 t)
0Bewaffnung
Hauptbewaffnung 8,8-cm-KwK 43 L/71
Rohrgewicht 1,6 t
Rohrlänge mit Mündungsbremse 6,60 m (ohne: 6,28 m)
Höhenrichtfeld −8° bis +15°
Höchstschussweite 9350 m bei 15° Erhöhung
Zielmittel TZF 9b 1 (Porsche TZF 9 d)
Sekundärbewaffnung 1 × 7,92-mm-MG 34 im Bug
1 × 7,92-mm-MG 34 koaxial im Turm
1 × Fla-MG auf dem Turmdach
0Fahrleistung
Motor Maybach HL 230 P 45[M 1]
Hubraum 23 l
Bohrung / Hub 130/145 mm
Höchstleistung 700 PS (515 kW) bei 3000/min
Gewichtsbezogene Leistung 10 PS/t
Höchstgeschwindigkeit Straße 38 km/h
Höchstgeschwindigkeit Gelände 17 km/h
Kraftstoffvorrat 860 l
Reichweite Straße / Gelände 170 km / 120 km
Getriebe halbautomatisches Vorwählgetriebe Maybach-Olvar
mit acht Vorwärts- und vier Rückwärtsgängen
Lenkung Zweiradien-Überlagerungslenkgetriebe
kleinster Wendekreis 2,08 m
Federung Torsionsstäbe
Kletterfähigkeit 85 cm
Steigfähigkeit bis zu 35°
Watfähigkeit 160 cm
Grabenüberschreitungsfähigkeit 250 cm
0Panzerung
Wanne / Fahrerfront 40° Neigung 150 mm
Wannenbug 40° 100 mm
Wannenseite 90° 80 mm
Wannenheck 60° 80 mm
Wannendecke 40 mm
Wannenboden 40 mm
Turmblende 80 mm
Turmfront 80° 185 mm
Turmseite 69° 80 mm
Turmheck 70° 80 mm
Turmdecke 12° 44 mm
  1. Zwölfzylinder-Ottomotor (V-Motor, 60° Bankwinkel), Wasserkühlung,
    Registervergaseranlage mit vier Doppel-Fallstromvergasern, zwei
    Bosch-Magnetzünder, Trockensumpfschmierung, Ölinhalt 28 Liter

Erhaltene Exemplare[Bearbeiten]

Wegen technischer Defekte oder Treibstoffmangel mussten viele Tiger II aufgegeben bzw. von den eigenen Besatzungen unbrauchbar gemacht werden, damit sie nicht vom Gegner genutzt werden konnten. Dadurch blieben nur einige Tiger II in gutem Zustand erhalten.

Tiger II des Panzermuseums Musée des Blindés in Saumur
  • Musée des Blindés, Saumur/Loire, Frankreich: Nach dem Krieg dienten einige Tiger II bis etwa 1952 in der französischen Armee. Maybach-Ingenieure entwickelten in Frankreich eine neue Version des Motors mit nunmehr 1000 PS. Damit war der Panzer zwar besser motorisiert, er blieb jedoch ein sehr schweres Fahrzeug, das Unmengen an Kraftstoff verbrauchte. Ein fahrbereites Exemplar ist im Museum zu sehen.
  • Schweizerisches Militärmuseum, Full, Schweiz: Tiger II (Fahrgestellnummer 280215) der schweren Panzer-Abteilung 506. Der Panzer wurde der Schweiz von Frankreich nach dem Krieg übergeben. Dieser wird seit Herbst 2007 in einem für Besucher zugänglichen Bereich des Museums vollständig restauriert und wieder fahrfähig gemacht.
  • Patton Museum of Cavalry and Armor, Fort Knox, USA: Tiger II (Fahrgestellnummer 280243) mit Turmnummer 332 im September 1944 gebaut, am 24. Dezember 1944 von der schweren SS-Panzer-Abteilung 501 erbeutet
  • Deutsches Panzermuseum, Munster, Deutschland: Tiger II (Fahrgestellnummer 280101) mit Turmnummer 121 der schweren SS-Panzer-Abteilung 501
  • Dezember 44 Museum, La Gleize, Belgien: Tiger II (Fahrgestellnummer 280273) mit Turmnummer 213 im Oktober 1944 gebaut, am 24. Dezember 1944 von der schweren SS-Panzer-Abteilung 501 erbeutet.
  • Panzermuseum Kubinka, Kubinka, Russland: Tiger II mit Turmnummer 002 der schweren Panzer-Abteilung 502
  • Defence Academy of the United Kingdom, Shrivenham, England: Tiger II (Fahrgestellnummer 280093) mit Turmnummer 104 der schweren SS-Panzer-Abteilung 501
  • Bovington Tank Museum, Dorset, England: Prototyp mit Porsche-Turm

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Panzerkampfwagen VI Tiger II – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Thomas L. Jentz, Hilary L. Doyle: Kingtiger Heavy Tank, 1942–45. S. 16.
  2. The Tank Museum: TANK SPOTTER'S GUIDE. Osprey Publishing, ISBN 978-1849082228, S. 63.
  3. Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe 1943–1945. S. 276, Unterschiede zu anderen Quellen möglich.
  4. Thomas L. Jentz: Tiger I & II – Kampf und Taktik. S. 126.
  5. Thomas L. Jentz: Tiger I und II – Kampf und Taktik. S. 11.
  6. Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe 1943–1945. S. 280.
  7. Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe 1943–1945. S. 279.