Polen in Deutschland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Zahl der derzeit in Deutschland wohnenden Polen lässt sich nicht exakt beziffern. Ein Grund hierfür sind unterschiedliche gebräuchliche Definitionen, wer als Pole klassifiziert werden sollte. Die verschiedenen Definitionskriterien (polnische Staatsbürgerschaft, polnische Muttersprache, entsprechender Migrationshintergrund, Bekenntnis zum Polentum) führen zu sehr divergierenden Ergebnissen. Schätzungen reichen dementsprechend von 1,5 Millionen[1] Menschen mit polnischem Migrationshintergrund (Mikrozensus 2009 in Deutschland) bis zu 2 Millionen[2][3][4] Menschen mit einer ganz oder teilweise polnischen ethnischen, kulturellen oder sprachlichen Identität. Die Zahl der Personen mit ausschließlich polnischer Staatsbürgerschaft lag 2013 bei 609.855.[5] Somit sind die polnischen Staatsbürger nach den türkischen Staatsbürgern die zweitgrößte Gruppe der Ausländer in Deutschland. Die Anzahl der Personen mit polnischer und deutscher Staatsbürgerschaft wurde 2005 mit 1,2 Millionen angegeben, wovon 2011 etwa 700.000 in Deutschland lebten.[6] Menschen polnischer Abstammung leben heute insbesondere in den Ballungsgebieten von Berlin (180.000[2]), Hamburg (110.000[2]), Köln (50.000) und München (60.000), sowie dem Ruhrgebiet (700.000[2]) und seit dem EU-Beitritt Polens auch vermehrt auf deutscher Seite des deutsch-polnischen Oder-Neiße-Grenzgebietes - wie zum Beispiel in Tantow, Grambow, Mescherin, Ramin und Nadrensee die polnischen Staatsbürger zwischen neun und 28% der Bevölkerung stellen - und gelten in der deutschen Gesellschaft als eher "unsichtbar und unauffällig".[7][8]

Geschichte[Bearbeiten]

Seit den Teilungen Polens von 1772, 1793 und 1795 und der Eingliederung von Teilen des polnischen Territoriums in den preußischen Staat lebten innerhalb der Grenzen des preußischen Staates über 3 Millionen polnischsprachige Menschen, vor allem in den neuen preußischen Provinzen Posen und Westpreußen.[9]

Der verstärkte Zuzug von Polen an Spree, Rhein und Ruhr fiel zusammen mit der Phase des Übergangs vom Agrar- zum Industriestaat und dem damit verbundenen erheblichen Bedarf an Arbeitskräften einerseits und dem hohen Bevölkerungsüberschuss durch die Agrarreform in den preußischen Ostprovinzen andererseits. So setzte in den 1880er und vor allem 1890er Jahren eine Massenauswanderung aus den Ostprovinzen ein, die in einer Ost-West-Wanderung in Berlin, Mitteldeutschland und dem Ruhrgebiet mündete. Bereits seit den 1870er Jahren herrschte in den Industriegebieten an Rhein und Ruhr vor allem durch die rasche Expansion des Steinkohlebergbaus ein erhöhter Arbeitskräftebedarf. Da dieser nicht mehr aus dem näheren Umfeld befriedigt werden konnte, mussten Arbeitskräfte aus anderen Regionen angeworben werden.

Bis zum Ersten Weltkrieg war ein Zuwachs von mehr als zwei Millionen Menschen aus dem Osten zu verzeichnen. Dabei erreichte der Anteil der „Ruhrpolen“ genannten polnischen Bevölkerung in manchen Kreisen, wie 1900 beispielsweise in Recklinghausen mit 13,8 % oder im Landkreis Gelsenkirchen mit 13,1 %, beachtliche Werte.[10]

1903 wurde die Polnische Nationaldemokratische Partei gegründet, die in den 1920er Jahren durch die Polnische Volkspartei und 1932 durch die Polenliste abgelöst wurde. Prominentester Vertreter der Polenpartei im Reichstag war der schlesische Journalist Wojciech Korfanty.

In der Weimarer Republik wurden die Polen als nationale Minderheit anerkannt. Die Gesamtzahl der Polen betrug zur Zeit der Weimarer Republik nach polnischer Zählung (die unrealistisch hoch erscheint) etwa 2 Millionen, wobei auch Masuren und Oberschlesier eingerechnet waren.[9] Die amtlichen deutschen Statistiken aus der Mitte der 1920er Jahre wiesen etwa 200.000 Personen mit polnischer Muttersprache aus.[11] Die Stimmen für polnische Parteien lagen bei den Reichstagswahlen in der Zeit der Weimarer Republik 1919–1932 zwischen 33.000 und 101.000.[12] Im August 1939 wurde die Führung der polnischen Minderheit, kurz vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs verhaftet und anschließend in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Buchenwald interniert. Am 7. September 1939, unmittelbar nach Beginn des Polenfeldzugs, wurde die Anerkennung als nationale Minderheit von der nationalsozialistischen Diktatur Hitlers per Dekret widerrufen und der Bund der Polen in Deutschland verboten. Am 3. Juni 1940 wurden die Immobilien, Banken und sonstiges Vermögen der polnischen Minderheitsorganisationen im Deutschen Reich beschlagnahmt.[9]

Mit der Westverschiebung Polens an die Oder-Neiße-Linie 1945 kamen die Gebiete, in denen eine autochthone polnische Minderheit ansässig war (vor allem die Grenzregionen der preußischen Provinzen Grenzmark Posen, Westpreußen, Oberschlesien und Ostpreußen) zum nunmehr kommunistisch beherrschten Polen.

Seit den 1950er Jahren kamen in die Bundesrepublik insgesamt ca. 2,5 Millionen Menschen aus Polen, vor allem Aussiedler, aber auch politische Emigranten der Solidarność-Zeit.[9]

Aktuelle Situation[Bearbeiten]

Zahlen[Bearbeiten]

Bei den in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Polen handelt es sich um polnischstämmige Bevölkerungsgruppen sowohl mit wie auch ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Diese machen etwa 1,9 % (Mikrozensus 2009) bis 2,5 % (polnischer Quellen) der Bevölkerung aus. Die Angabe einer genauen Zahl wird dadurch erschwert, dass ein Großteil deutsche Staatsbürger sind und als Deutsche im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes gelten. Insgesamt kamen zwischen 1950 und 2005 1.444.847 Personen aus Polen, davon ca. 800.000 in den 1980er und 1990er Jahren. Sie besitzen jetzt entweder nur die deutsche oder die deutsche und die polnische Staatsbürgerschaft.[13]

Identität und Bekenntnis zum Polentum sind aufgrund historischer Entwicklungen in der polnischsprachigen Bevölkerung unterschiedlich ausgeprägt. Daraus resultiert die Existenz einer Vielzahl von Begriffen, wie Polnischsprachige, Personen polnischer Herkunft und Polnischstämmige, welche diese Bevölkerungsgruppe beschreiben. In dieser Großgruppe sind Personen mit vielfältigen Bindungen an die polnische Kultur vertreten, die sich selbst zum Beispiel auch als Deutsche, Masuren, Kaschuben oder Schlesier bezeichnen und unter den Termini Aussiedler bzw. Spätaussiedler geführt werden.[14]

2013 lebten dauerhaft in Deutschland 609.855 Menschen mit ausschließlich polnischer Staatsangehörigkeit.[5] Dies entspricht etwa 0,76 % der Gesamtbevölkerung der Bundesrepublik und 8,8 % der Bevölkerung ohne deutscher Staatsangehörigkeit.

Rechtlicher Status[Bearbeiten]

In Artikel 20 und 21 des Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrages vom 17. Juni 1991 verpflichten sich beide Länder, die Rechte der in ihren Staatsgebieten ansässigen Personen der jeweils anderen Abstammung zu respektieren:

„Art. 20

(1) Die Angehörigen der deutschen Minderheit in der Republik Polen, das heißt Personen polnischer Staatsangehörigkeit, die deutscher Abstammung sind oder die sich zur deutschen Sprache, Kultur oder Tradition bekennen, sowie Personen deutscher Staatsangehörigkeit in der Bundesrepublik Deutschland, die polnischer Abstammung sind oder die sich zur polnischen Sprache, Kultur oder Tradition bekennen, haben das Recht, einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen Mitgliedern ihrer Gruppe ihre ethnische, kulturelle, sprachliche und religiöse Identität zum Ausdruck zu bringen, zu bewahren und weiterzuentwickeln, frei von jeglichen Versuchen, gegen ihren Willen assimiliert zu werden. Sie haben das Recht, ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten ohne jegliche Diskriminierung und in voller Gleichheit vor dem Gesetz voll und wirksam auszuüben.
(2) Die Vertragsparteien verwirklichen die Rechte und Verpflichtungen des internationalen Standards für Minderheiten (...)

Art. 21

(1) Die Vertragsparteien werden die ethnische, kulturelle, sprachliche und religiöse Identität der in Artikel 20 Absatz 1 genannten Gruppen auf ihrem Hoheitsgebiet schützen und Bedingungen für die Förderung dieser Identität schaffen. (...)
(2) Die Vertragsparteien werden insbesondere
-im Rahmen der geltenden Gesetze einander Förderungsmaßnahmen zugunsten der Angehörigen der in Artikel 20 Absatz 1 genannten Gruppen oder ihrer Organisationen ermöglichen und erleichtern.“

Standpunkt der deutschen Bundesregierung[Bearbeiten]

Nach Ansicht der Bundesregierung kann den in Deutschland lebenden Polen deutscher Staatsangehörigkeit als zugewanderter Gruppe – im Gegensatz zur alteingesessenen autochthonen deutschen Minderheit in Polen – nach deutschem Recht und dem Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten des Europarates vom 1. Februar 1995[15] nicht der Status einer nationalen Minderheit zuerkannt werden.[16] Die Bundesregierung verweist darauf, dass die in Deutschland lebenden Polen auch im Deutsch-Polnischen Nachbarschaftsvertrag nicht als nationale Minderheit bezeichnet werden. Zudem stünden den deutschen Staatsbürgern polnischer Abstammung alle bürgerlichen und politischen Rechte zu und damit auch die Möglichkeit der Pflege der eigenen Kultur und Muttersprache.[17][18]

Standpunkt der polnischen Politiker und Volksgruppen[Bearbeiten]

Nach Meinung der Vertreter der polnischen Volksgruppe ignoriert die Bundesregierung dabei die Tatsache, dass die in Deutschland geborenen Nachkommen der polnischen Minderheit sowie die Nachkommen der Angehörigen der polnischen Minderheit in Deutschland, die nach deutschem Recht per Geburt als deutsche Staatsbürger in Polen geboren wurden, sich aber als Polen verstehen und in Deutschland leben. Aus Sicht der deutschen Regierungsbehörden sind alle aus Polen eingereisten Aussiedler ausschließlich deutsche Staatsbürger. Das entspricht aber nicht unbedingt der Realität, weil die meisten in den 60er, 70er und vor allem in den 80er Jahren nach Deutschland eingereisten Aussiedler weiterhin polnische Staatsbürger geblieben sind, aber nach dem deutschen Recht auch den Anspruch auf deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Diesem Personenkreis gehören jedoch oft die Nachkommen der früheren polnischen Minderheit in Deutschland, die vor allem wegen der allgemein in diesem Zeitraum kritischen wirtschaftlichen und politischen Lage aus der damaligen Volksrepublik Polen nach Deutschland ausgewandert sind.[19] Die Bundesrepublik hat diesen Zustand im Bundesvertriebenengesetz § 3 auch auf die Angehörigen der Nachkommen der ehemaligen deutschen Staatsbürger polnischer Kultur und auf deren Familienangehörigen unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit erweitert.

Nach Art. 116 GG nach deutschem Verfassungsrecht gilt jeder, der „die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat“, heute noch als „Deutscher“. „Damit ergibt sich nach deutscher Auffassung, daß die in den Oder-Neiße-Gebieten lebenden früheren deutschen Staatsbürger und ihre Nachkommen weiterhin die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Da nur die Staatsbürgerschaft und nicht ethnische Kriterien zugrunde gelegt wurden, sind also auch die mehr als eine Million Polen, die im Deutschen Reich in den Grenzen von 1937 als anerkannte Minderheit lebten, und ihre Nachkommen Deutsche im Sinne des Grundgesetzes.“[20] So entstand eine paradoxe Situation, dass viele Nachfahren der vormaligen Angehörigen der polnischen Minderheit im Deutschen Reich aufgrund der damaligen deutschen Staatsangehörigkeit ihrer Vorfahren in der Bundesrepublik als Deutsche aufgenommen wurden.[21] So erklärt sich auch, dass die meisten deutschen Staatsangehörigen polnischer Minderheit Doppelstaatler sind.[22][23]

Vertreter der polnischen Volksgruppe fordern die Anerkennung der Polen in Deutschland als nationale Minderheit und Gewährung der daraus resultierenden Rechte.[24] Zudem fordern sie die Beseitigung ihrer Meinung nach bestehender Asymmetrie.[25][26] Aufsehen erregten in diesem Zusammenhang Fälle, in denen nach Scheidung binationaler Ehen, der Sorgerechtsentzug den polnischen, bzw. ausländischen Elternteil traf und deutsche Jugendämter den gestatteten betreuten Umgang nur in deutscher Sprache erlaubt hatten. In polnischen Pressepublikationen wurde dies mit dem Vorgehen der Nationalsozialisten gegen das polnische Volk und die polnische Sprache gleichgesetzt.[27][28][29] Aufgrund dieser Jugendamts-Fälle sei die Bundesrepublik Deutschland bereits mehrfach vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) wegen Verletzung der Menschenrechte verurteilt worden.[30]

Vereine und Organisationen[Bearbeiten]

Bis zum 1. Oktober 1939 gab es im Deutschen Reich u. a. den Bund der Polen in Deutschland und den Verband der nationalen Minderheiten in Deutschland.

Zu den wichtigsten heute auf Bundesebene tätigen Vereinen zählen der Bund der Polen in Deutschland und der Polnische Kongress in Deutschland, als auch die Deutsch-Polnische Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland und die Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband.

Eine besondere Rolle kommt der Polnischen Katholischen Mission zu, die neben ihrer seelsorgerischen Tätigkeit auch Unterricht für Kinder in polnischer Sprache anbietet.

Auf das Betreiben des Bundes der Polen in Deutschland sowie der Vertreter des Konwents polnischer Organisationen in Deutschland entstand am 20. August 2010 in Dortmund die Ständige Konferenz der Polnischen Dachverbände in Deutschland,[31] die seit Mai 1945 zum ersten Mal alle polnischen Dachverbände in Deutschland vereinigt. Die Aufgabe der Ständigen Konferenz ist es gemeinsame Positionen und Postulate gegenüber der deutschen, polnischen und europäischen Organen und Behörden auszuarbeiten und zu vertreten[32].

Siehe auch[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Organisationen und Gruppen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Erstmals mehr als 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Statistisches Bundesamt
  2. a b c d Polonia w liczbach. Schätzwerte der Stiftung Wspólnota Polska, 2007
  3. Raport o sytuacji Polonii i Polaków za granicą 2012. Ministerstwo Spraw Zagranicznych, S. 177, ISBN 978-83-63743-17-8
  4. Sebastian Nagel: Zwischen zwei Welten. Kulturelle Strukturen der polnischsprachigen Bevölkerung in Deutschland – Analyse und Empfehlungen. (PDF; 1,2 MB) Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 2009, S. 9, Abgerufen am 18. März 2014
  5. a b Ausländische Bevölkerung - 2007-2013 (destatis)
  6. Die Zeit - Zensus: Vier Millionen Deutsche besitzen zwei Pässe
  7. Sebastian Nagel: Zwischen zwei Welten. Kulturelle Strukturen der polnischsprachigen Bevölkerung in Deutschland – Analyse und Empfehlungen. (PDF; 1,2 MB) Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 2009, S. 9, Abgerufen am 18. März 2014
  8. Raport o sytuacji Polonii i Polaków za granicą 2012. Ministerstwo Spraw Zagranicznych, S. 179, ISBN 978-83-63743-17-8
  9. a b c d Die Polen in Deutschland. Website der Botschaft der Republik Polen in Berlin. Abgerufen am 25. März 2011
  10. Michel Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1971 bis zur Wiedervereinigung 1990. Auflistung fremdsprachiger Minderheiten im Deutschen Reich nach der Volkszählung vom 1. Dezember 1900
  11. Thomas Urban: Der Verlust: die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert. Kapitel: Säbelgerassel auf beiden Seiten. ISBN 340652172X
  12. Andreas Gonschior: Wahlen in der Weimarer Republik, Abschnitt Reichstagswahlen
  13. Sebastian Nagel: Zwischen zwei Welten. Kulturelle Strukturen der polnischsprachigen Bevölkerung in Deutschland – Analyse und Empfehlungen. (PDF; 1,2 MB) Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 2009, S. 21, Abgerufen am 18. März 2014
  14. Sebastian Nagel: Zwischen zwei Welten. Kulturelle Strukturen der polnischsprachigen Bevölkerung in Deutschland – Analyse und Empfehlungen. (PDF; 1,2 MB) Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart 2009, S. 14, Abgerufen am 18. März 2014
  15. Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten vom 1. Februar 1995
  16. Die meisten Aussiedler haben sich gut integriert. Berliner Zeitung, 21. Januar 2010
  17. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulla Jelpke und der Fraktion der PDS zur Förderung deutscher Minderheiten in Osteuropa seit 1991/1992 (PDF; 71 kB) vom 6. September 2000
  18. Quo vadis Polonia? Deutsche Welle, 19. Januar 2010
  19. Eine kompliziert umschriebene Minderheit. FAZ, 29. Dezember 2009
  20. Klaus Ziemer: Die deutsche Minderheit in Polen nach 1945. Berlin 1990, Tagung in der Evangelischen Akademie
  21. Der Streit um Multikulti geht auch die polnische Community an: Von Szepan zu Podolski. taz.de. 16. Juni 2011. Abgerufen am 27. November 2013.
  22. Wir wollen eine symmetrische Erfüllung des Nachbarschaftsvertrags. Die Welt, 12. Januar 2010
  23. Polen fordern mehr Rechte in Deutschland. Die Welt, 21. Dezember 2009
  24. Schreiben des "Konvents der Polnischen Organisationen in Deutschland" an den damaligen Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien Michael Naumann vom 27. November 2000
  25. Stresstest für deutsch-polnisches Verhältnis. Handelsblatt, 14. Januar 2010
  26. Raport o sytuacji Polonii i Polaków za granicą 2012. Ministerstwo Spraw Zagranicznych, S. 186, ISBN 978-83-63743-17-8
  27. Deutsch nach Vorschrift. In: Die Zeit, Nr. 43 vom 14. Oktober 2004
  28. Angst vor Germanisierung. In: Süddeutsche Zeitung vom 22. November 2008
  29. Pressemitteilung des Polnischen Vereins‚ "Eltern Gegen Diskriminierung der Kinder in Deutschland". Oktober 2006
  30. EU-Petitionskommission in Brüssel beschließt Initiativbericht zum deutschen Jugendamt. In: Onlinemagazin Umweltjournal.de vom 11. Juli 2007
  31. Polacy w Niemczech mówią jednym głosem. Stowarzyszenie Wspólnota Polska
  32. Powołanie Stałej Konferencji Dachowych Organizacji Polonii i Polaków w Niemczech. Kongres Polonii Niemieckiej. Abgerufen am 24. Februar 2012.