Rambo II – Der Auftrag

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Rambo II – Der Auftrag
Originaltitel Rambo: First Blood Part II
Rambo 2 de.svg
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1985
Länge 96 Minuten
Altersfreigabe FSK 18
Stab
Regie George P. Cosmatos
Drehbuch Kevin Jarre (Story)
Sylvester Stallone
James Cameron
Produktion Buzz Feitshans
Musik Jerry Goldsmith
Kamera Jack Cardiff
Schnitt Mark Goldblatt
Mark Helfrich
Larry Bock
Besetzung

Rambo II – Der Auftrag ist ein US-amerikanischer Actionfilm aus dem Jahr 1985. Er ist der zweite Teil der Rambo-Tetralogie mit Sylvester Stallone als John J.(James) Rambo in der Hauptrolle. Der erste Teil der Reihe war Rambo aus dem Jahr 1982. Die zweite Fortsetzung mit dem Titel Rambo III wurde 1988 gedreht. 2008 kam mit John Rambo der vierte Teil in die Kinos. Die deutsche Erstaufführung von Rambo II im Kino erfolgte am 12. September 1985.

Handlung[Bearbeiten]

Nachdem John Rambo am Ende des ersten Films die Polizeiwache einer US-amerikanischen Kleinstadt verwüstet hat, verbüßt er nun eine Haftstrafe in einem Steinbruch.

Eines Tages besucht ihn sein einziger Vertrauter, Colonel Trautman, der ihn für seinen damaligen Einsatz im Vietnamkrieg ausbildete. Rambo erhielt unter Trautmans Führung eine Spezialausbildung für leichte Waffen, eine Hubschrauberausbildung und das Studium einiger Fremdsprachen. Für seine Einsätze erhielt er auch diverse Auszeichnungen, darunter zwei Silver Stars, vier Purple Hearts sowie die Tapferkeitsmedaille. Er wurde aus einer Datenbank des Militärs als einer der drei fähigsten Soldaten für einen Spezialeinsatz in Vietnam ermittelt. Trautman sucht ihn nun auf, um ihm einen Vorschlag zu unterbreiten: Rambo soll der US-Regierung bei einer Mission im Dschungel von Vietnam helfen. Im Gegenzug stellt man ihm ein mögliches Erlassen seiner Haftstrafe in Aussicht. Rambo willigt ein.

Später erfährt er, dass sein Auftrag darin besteht, Fotos von möglicherweise noch immer in Kriegsgefangenschaft befindlichen US-amerikanischen Soldaten zu machen, jedoch diese nicht zu befreien. Beim Fallschirmabsprung über dem vietnamesischen Zielgebiet verliert er einen Großteil seiner Ausrüstung, einschließlich der Fotoausrüstung.

Auf dem Weg zu dem zu observierenden Lager wird Rambo von seiner vietnamesischen Verbindungsagentin Co Bao gefragt, warum er die Armee verlassen habe. Er antwortet ihr:

„Ich kam zurück in die Staaten und stellte fest, dass ein anderer Krieg stattfand, […] so eine Art »kalter Krieg«, Krieg gegen die zurückkehrenden Soldaten, und diesen Krieg kann man nicht gewinnen.“

Als Rambo in Vietnam tatsächlich US-amerikanische Gefangene findet und das Leid dieser Leute sieht, entscheidet er, den Auftrag zu ignorieren und einen von ihnen zu befreien. Dabei wird er von einzelnen vietnamesischen Wachsoldaten entdeckt, die er jedoch lautlos ausschalten kann. Als eine Leiche eines Angehörigen der Wachmannschaften entdeckt wird, beginnt eine große Anzahl der vietnamesischen Soldaten mit der Verfolgung Rambos, der wegen des geschwächten Kriegsgefangenen nur langsam vorankommt, und schließlich am vereinbarten Evakuierungspunkt eingeholt und mit Granatwerfern unter Beschuss genommen wird.

Marshall Murdock, der Leiter der Aktion, hatte offenbar nicht erwartet, dass Rambo tatsächlich amerikanische Kriegsgefangene vorfinden könnte. Es sollte lediglich eine Alibiveranstaltung durchgeführt werden, um danach anschließend gegenüber den Angehörigen der vermissten US-Soldaten behaupten zu können, man habe nach den Vermissten gesucht und alles getan was man tun könne, aber leider niemanden gefunden. Murdock fürchtet anscheinend den Unmut seiner Vorgesetzten und eine unkontrollierbare öffentliche Reaktion, wenn bekannt wird, dass tatsächlich noch amerikanische Kriegsgefangene in Vietnam am Leben sind. Murdock befiehlt daher, Rambo zu opfern. Anstatt ihn wie vereinbart durch einen in den vietnamesischen Dschungel entsandten Helikopter aufnehmen zu lassen, befiehlt Murdock über Funk dem Piloten des Rettungshubschraubers, der Rambo und einen Kriegsgefangenen bereits in Sichtweite hat, abzudrehen. Rambo und der Kriegsgefangene werden somit nicht an Bord des Rettungshubschraubers genommen, sondern von der Übermacht der sie verfolgenden vietnamesischen Soldaten gefangengenommen. Rambo wird in das Gefangenenlager gebracht, das er zuvor ausspioniert hatte. Dort wird Rambo zunächst vom vietnamesischen Militär misshandelt, und anschließend durch sowjetische Militärberater gefoltert, um ihn zu zwingen, einen die geheime Aktion aufdeckenden und Schuld eingestehenden Funkspruch abzusetzen. Nachdem Rambo der Folter zunächst standhält, droht man ihm, den von ihm zunächst befreiten gefangenen US-Soldaten zu verstümmeln. Daraufhin geht Rambo zunächst anscheinend auf das Ansinnen der Sowjets ein, bedroht am Funkgerät jedoch lediglich Murdock, und greift dann die Russen an.

Durch die Hilfe seiner vietnamesischen Verbindungsagentin Co Bao gelingt Rambo die gewaltsame Flucht aus dem Gefangenenlager, bei der durch das Feuergefecht sämtliche Wachmannschaften alarmiert werden. Rambo und Co Bao werden daher von einer großen Anzahl an Feinden verfolgt. Nach einer längeren Verfolgungs- und Hetzjagd durch den Dschungel können Rambo und Co Bao sich ein Stück weit absetzen und wähnen sich bereits halbwegs in Sicherheit. Seine Begleiterin Co Bao, der er bereits zugesagt hat, sie im Anschluss an ihren Einsatz mit in die Vereinigten Staaten zu nehmen, wird von vietnamesischen Soldaten entdeckt, ohne Vorwarnung beschossen und tödlich verwundet. Rambo tötet einige dieser Soldaten, der Rest zieht sich zurück. Rambo begräbt Co Bao und konzentriert sich von da an nicht mehr auf die Flucht, sondern darauf, mit Hilfe von Guerilla-Taktiken möglichst viele der ihn verfolgenden vietnamesischen Soldaten und sowjetischen Spezialstreitkräfte zu töten. Letztlich gelingt Rambo mit einem vom Feind entwendeten Hubschrauber die Befreiung der übrigen Kriegsgefangenen, die Zerstörung des vietnamesischen Militärlagers und die Tötung des Befehlshabers der sowjetischen Spezialeinheit.

Nachdem Rambo die durchweg geschwächten, kranken und zum Teil verletzten amerikanischen Kriegsgefangenen mit Hilfe des gekaperten Hubschraubers auf dem US-Luftwaffenstützpunkt in Thailand abgesetzt hat, wo Feuerwehrleute und Sanitäter den Hubschrauber bereits erwarteten, schlägt Rambo zunächst den Piloten des Hubschraubers k. o., der tags zuvor auf Murdocks Befehl hin am Evakuierungspunkt wieder abgedreht hatte, und feuert dann mit einem MG auf die Computer-Elektronik der Einsatzzentrale, von der Murdock ihm gegenüber behauptet hatte, sie garantiere seine Sicherheit während des Einsatzes. Anschließend sucht Rambo Murdock, packt ihn am Kragen, stößt ihn auf einen Schreibtisch und bedroht ihn mit einem Messer. Rambo stößt das Messer in dessen Richtung herab, aber ein gutes Stück neben ihn. Rambo sagt Murdock, er müsse wissen oder herausfinden, wo noch andere amerikanische Kriegsgefangene in Vietnam sind, und dafür sorgen, dass diese endlich nach Hause kommen. Rambo droht Murdock, andernfalls werde er ihn kennenlernen.

In einer abschließenden Szene versucht Colonel Trautman Rambo zu überzeugen, wieder in die US-Streitkräfte einzutreten. Rambo, der vom Vietnamkrieg, von der Behandlung der Kriegsveteranen in den USA und von Murdocks Lügen und Verrat frustriert ist, lehnt dies jedoch ab. Trautmann sagt ihm, dass die Verantwortlichen vieles falsch gemacht hätten, dass vielleicht der ganze Vietnamkrieg falsch war, aber dass Rambo deswegen nicht sein Land hassen sollte. Rambo stellt klar, dass er sein Land nicht hasse, sondern ganz im Gegenteil sogar dazu bereit wäre, für sein Land zu sterben. Als Trautman ihn fragt, was Rambo denn wolle, antwortet Rambo im Schlusssatz des Films, er, wie auch die von ihm befreiten Kriegsgefangenen, und auch die sonstigen Veteranen, wollten, dass die USA ihre Soldaten genauso liebten, wie die Soldaten die USA liebten.

Historischer Kontext[Bearbeiten]

Sylvester Stallone mit Brigitte Nielsen und dem US-Präsidentenpaar Nancy und Ronald Reagan am 8. Oktober 1985

Mit Übernahme der Amtsgeschäfte von Jimmy Carter durch Ronald Reagan am 20. Januar 1981 begann ein Umschwung in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten. Reagan setzte auf einen schärferen Kurs, was sich neben einer aggressiven Rhetorik (die UdSSR sei das „Reich des Bösen“) auch in der Unterstützung der antisandinistischen Contras in Nicaragua oder der US-Invasion in Grenada äußerte. Dieser neue Kurs zielte innenpolitisch auch auf die Befindlichkeiten der amerikanischen Bevölkerung.

So wurde am 25. Mai 1981 eine Erklärung des State Department veröffentlicht, in der es heißt:

„In der amerikanischen Haltung hat sich ein Wandel vollzogen […] Wir haben das Vietnamtrauma hinter uns gelassen.“

Dieser Versuch eines „Schlussstriches“ hat in der Auseinandersetzung mit dem Vietnamkonflikt Auswirkungen auf die Filme über Vietnam. Diese Auswirkungen lassen sich ab Anfang der 1980er Jahre in einer Reihe von sogenannten rescue movies erkennen, denen in der Hauptsache der tapfere Kampf mutiger Einzelkämpfer gegen einen übermächtigen Gegner zum ehrenwerten Zwecke der Befreiung von zurückgelassenen Kriegsgefangenen im Dschungel Vietnams Jahre nach Beendigung der Kämpfe gemeinsam ist. Der Krieg soll durch tapfere Soldaten stellvertretend für eine gedemütigte Nation doch noch ein halbwegs gutes Ende nehmen. Neben dem technisch gut ausgestatteten Rambo II gibt es eine Vielzahl von B- und C-Movies in dieser Rubrik, z. B. die Reihe Missing in Action mit Chuck Norris. Die historischen Tatsachen der tatsächlichen Gefechte sind in diesen Produktionen auffallend verdreht: Die Nordvietnamesen sind immer in der Überzahl und technisch überlegen. Sie haben aber gegen perfekt agierende Kämpfer, die auch die natürliche Umgebung mit in ihre Taktiken einbeziehen, keine Chance. Die Realität, in der die US-Truppen trotz ihrer technischen Überlegenheit im für sie fremden und feindlichen Dschungel Vietnams militärisch nicht siegen konnten und gedemütigt wurden, wird durch eine schlichte Umkehrung zu verarbeiten versucht. Die Schuld für die Niederlage wurde oft feigen, verweichlichten und unfähigen Politikern und Bürokraten gegeben, welche die tapfer kämpfende Truppe durch ihre undurchschaubaren und verwerflichen politischen Winkelzüge verraten haben, ähnlich der deutschen Dolchstoßlegende nach dem Ersten Weltkrieg.

Freigabe in Deutschland[Bearbeiten]

In der Bundesrepublik Deutschland wurde dagegen gerade zu dieser Zeit Gewaltdarstellung im Film als jugendgefährdend heftig kritisiert. Der Arbeitsausschuss der FSK gab den Film am 12. August 1985 trotz vorheriger Kritik ab 16 Jahren frei. Aufgrund weiterer Proteste, die Rambo II als rassistisch und kriegsverherrlichend bezeichneten, erwirkten die Bundesländer Bremen und Nordrhein-Westfalen eine Neuprüfung des Films. Der zuständige Rechtsausschuss, bestehend aus zwei Juristen und drei Pädagogen, die von Filmwirtschaft und öffentlicher Hand berufen wurden, bestätigte am 20. September die Freigabe ab 16.

Der Vorwurf der Jugendgefährdung hielt jedoch an, und Bayern drohte, den Film im Freistaat erst ab 18 Jahren zuzulassen. Der Chefunterhändler der Landesjugendbehörden Joachim Senholt wies in einer Krisensitzung der FSK am 23. Oktober 1985 eindringlich auf die innenpolitische Bedeutsamkeit der Freigabe hin, wenn es zu einem Alleingang Bayerns kommen sollte. Man einigte sich darauf, zum Zwecke der Appellation gegen Entscheidungen der FSK einen neuen Ausschuss zu schaffen, in dem allein Vertreter der Landesjugendbehörden entscheiden würden. In der Tat gab dieser neugebildete Appellationsausschuss aufgrund einer Appellation von Bayern und Baden-Württemberg den Film am 12. November 1985 erst ab 18 Jahren frei. Er wurde trotzdem indiziert und erst im Dezember 2010 vom Index gestrichen.[1] Danach erhielt er wieder eine Freigabe ab 18 Jahren,[2] die seit der Novelle des Jugendschutzgesetzes 2003 vor einer erneuten Indizierung schützt. Solange der Film in seiner Originalfassung indiziert war, durften nur gekürzte Fassungen im Free-TV ausgestrahlt werden. Auch die VHS-Fassung war trotz Indizierung und FSK-18 Freigabe noch an zwei Stellen gekürzt.[3]

Kritiken[Bearbeiten]

„Die Story dient allein dazu, die Gewalt- und Tötungsorgien als nationale Heldentat zu legitimieren.“

Lexikon des Internationalen Films[4]

„Der Titelheld stampft als unüberwindlicher Rächer mit stoischem Gesicht durch die Handlung, umschwebt von der Gloriole des enttäuschten Patrioten, die ihn für seine Taten motiviert, und unterstützt von einer heroischen Musik, die ihn auf Klangwolken seinem edlen, wenn auch blutigen Ziel entgegenträgt.“

FBW-Gutachten von 1985[5]

„An den Haaren herbeigezogene Handlung, die nur ein Vehikel für maßlose Gewaltdarstellungen ist.“

Heyne Filmlexikon, 1996

Musik[Bearbeiten]

Die von Jerry Goldsmith geschriebene Musik erschien auf CD zunächst bei Varèse Sarabande und 1999 in einer um 15 Minuten erweiterten Expanded Edition bei Silva Screen. Es spielte das Londoner National Philharmonic Orchestra in den CBS Studios, den heutigen Whitfield Street Studios unter der Leitung von Jerry Goldsmith.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Im Film mussten während des Drehs etliche Einstellungen (z. B. Umgang mit Pfeil und Bogen) verändert werden, da Stallone Linkshänder ist und Kameraeinstellungen ursprünglich auf einen Rechtshänder ausgerichtet waren.
  • James Cameron schrieb einen Großteil des Drehbuchs, betonte jedoch, für das patriotische Ende des Films nicht verantwortlich zu sein.
  • Die vietnamesischen Soldaten tragen japanische Uniformen aus dem Zweiten Weltkrieg.
  • Die US-Punkband Dead Kennedys karikieren in dem auf Bedtime For Democracy enthaltenen Lied Rambozo The Clown den Film als Spielzeug der damaligen US-Regierung zur Manipulation der Kinder.
  • Zum Film erschien ein sehr erfolgreiches Computerspiel für den Commodore 64.
  • Sylvester Stallone und Charles Napier standen sich schon 1975 als Kontrahenten gegenüber. In der Serie Kojak, Staffel 3, Folge 2, Ein Fall von Notwehr (My Brother, My Enemy), spielte der damals noch nicht sehr bekannte Stallone in einer Nebenrolle den Detective Rick Daley und Napier den Kriminellen Marty Vaughan.
  • Die Panzerabwehrrakete, die Rambo auf den Helikopter abfeuert, ist eine M72 LAW. In der Szene, in der er sie abfeuert, sieht man jedoch die Abzugeinheit einer russischen RPG-7. Jedoch ist ein Abschuss keiner der beiden Waffen aus einem geschlossenen Raum wie der Pilotenkanzel des Helikopters durchführbar und würde zum eigenen Tod führen.
  • Der bei der abschließenden Helikopter-Verfolgungsjagd vom Vietcong eingesetzte Mil Mi-24 entpuppt sich bei näherer Betrachtung als Puma, dem Stummelflügel anmontiert wurden.
  • Es gibt einen vermeintlichen geografischen Fehler im Film: Vietnam und Thailand haben keine gemeinsame Grenze (tatsächlich grenzt Vietnam im Westen an Laos bzw. Kambodscha). Dies bezieht sich nur auf die in deutscher Sprache synchronisierte Fassung, im Original wird erklärt, dass zuerst Laos überflogen werden müsse, um ins Zielgebiet zu gelangen. Diese Information ist nicht mit übersetzt worden.
  • Rambo II ist der mit Abstand kommerziell erfolgreichste Film der Reihe, er erzielte alleine in den Vereinigten Staaten im Kino einen Umsatz von etwa 150,5 Millionen US-Dollar.[6]
  • Die Erstausstrahlung in Deutschland erfolgte am Neujahrstag 1991 ab 23:10 Uhr auf dem Sender RTLplus in der ungekürzten Fassung und im ursprünglichen Kinoformat.[7]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Positive Auszeichnungen:

1986: Oscar-Nominierung für den Besten Tonschnitt (Fred J. Brown)

Negative Auszeichnungen:

1986: Die Goldene Himbeere für

Literatur[Bearbeiten]

  •  David Morrell: Rambo. 3 Romane in einem Band. Die drei Bestseller von David Morrell zu den Filmen mit Sylvester Stallone. 4. Auflage. Heyne, München 1992, ISBN 3-453-03789-8.
  • David Morrell: Rambo 2 - Der Auftrag, 2. Auflage, Verlag: Heyne, München 1985, ISBN 3-453-01900-8
  • Jürgen Kniep: „Keine Jugendfreigabe!“. Filmzensur in Westdeutschland 1949-1990, Wallstein Verlag Göttingen 2010 ISBN 978-3-8353-0638-7

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2468
  2. http://www.schnittberichte.com/news.php?ID=2656
  3. http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=16163
  4. Rambo II – Der Auftrag im Lexikon des Internationalen Films
  5. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatFBW-Gutachten von 1985. Filmbewertungsstelle Wiesbaden, 1985, abgerufen am 29. Januar 2009.
  6. Rambo II bei Boxofficemojo.com
  7. Erstausstrahlung in Deutschland