Filmjahr 1985
Filmkalender
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Weitere Ereignisse
| Filmjahr 1985 | |
|---|---|
| Am 10. Oktober 1985 stirbt der US-amerikanische Regisseur und Schauspieler Orson Welles. | |
[Bearbeiten] Ereignisse
- 30. April: Uraufführung von Shoah (Regie: Claude Lanzmann). Noch vor der Premiere in Paris versuchte die polnische Regierung ein Verbot dieses Dokumentarfilms über den Holocaust zu erreichen.
- 19. Juli: Uraufführung von Otto – Der Film (Regie: Xaver Schwarzenberger). Der erste Streifen des Komikers Otto Waalkes ist der bis heute erfolgreichste deutsche Kinofilm seit Beginn der Zuschauerzahlenerfassung 1980.
- Die Firma News Corporation von Rupert Murdoch übernimmt die US-amerikanische Filmproduktionsfirma 20th Century Fox.
- Die Sieger der BRAVO Otto Leserwahl 1985:
- Kategorie – männliche Filmstars: Gold Sylvester Stallone, Silber Michael J. Fox, Bronze Götz George
- Kategorie – weibliche Filmstars: Gold Jennifer Beals, Silber Grace Jones, Bronze Tanya Roberts
[Bearbeiten] Filmpreise
[Bearbeiten] Golden Globe Award
Am 27. Januar findet im Beverly Hilton Hotel in Los Angeles die Golden Globe-Verleihung statt.
- Bestes Drama: Amadeus von Miloš Forman
- Bestes Musical/Komödie: Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten von Robert Zemeckis
- Bester Schauspieler (Drama): F. Murray Abraham in Amadeus
- Beste Schauspielerin (Drama): Sally Field in Ein Platz im Herzen
- Bester Schauspieler (Musical/Komödie): Dudley Moore in Micki und Maude
- Beste Schauspielerin (Musical/Komödie): Kathleen Turner in Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten
- Bester Nebendarsteller: Haing S. Ngor in The Killing Fields – Schreiendes Land
- Beste Nebendarstellerin: Peggy Ashcroft in Reise nach Indien
- Bester Regisseur: Miloš Forman für Amadeus
- Cecil B. DeMille Award: Elizabeth Taylor
[Bearbeiten] Academy Awards
Die Oscarverleihung findet am 25. März im Dorothy Chandler Pavilion in Los Angeles statt. Moderator ist Jack Lemmon
- Bester Film: Amadeus von Saul Zaentz
- Bester Hauptdarsteller: F. Murray Abraham in Amadeus
- Beste Hauptdarstellerin: Sally Field in Ein Platz im Herzen
- Bester Regisseur: Miloš Forman für Amadeus
- Bester Nebendarsteller: Haing S. Ngor in The Killing Fields – Schreiendes Land
- Beste Nebendarstellerin: Peggy Ashcroft in Reise nach Indien
- Beste Filmmusik: Maurice Jarre für Reise nach Indien
- Bester fremdsprachiger Film: Gefährliche Züge von Richard Dembo
- Ehrenoscar: The National Endowment und James Stewart
Vollständige Liste der Preisträger
[Bearbeiten] Internationale Filmfestspiele von Cannes 1985
Das Festival beginnt am 8. Mai und endet am 20. Mai. Die Jury unter Präsident Milos Forman vergibt folgende Preise:
- Goldene Palme: Papa ist auf Dienstreise von Emir Kusturica
- Bester Schauspieler: William Hurt in Kuß der Spinnenfrau
- Beste Schauspielerin: Norma Aleandro in Die offizielle Geschichte und Cher in Die Maske
- Beste Regie: André Téchiné für Rendez-Vous
- Großer Preis der Jury: Birdy von Alan Parker
[Bearbeiten] Internationale Filmfestspiele Berlin 1985
Das Festival beginnt am 15. Februar und endet am 26. Februar. Die Jury unter Präsident Jean Marais vergibt folgende Preise:
- Goldener Bär: Die Frau und der Fremde von Rainer Simon und Wetherby von David Hare
- Bester Schauspieler: Fernando Fernán Gómez in Stico
- Beste Schauspielerin: Jo Kennedy in Falsche Welt
- Bester Regisseur: Robert Benton für Ein Platz im Herzen
[Bearbeiten] Filmfestspiele von Venedig
Das Festival beginnt am 26. August und endet am 6. September. Die Jury unter Präsident Krzysztof Zanussi vergibt folgende Preise:
- Goldener Löwe: Vogelfrei von Agnès Varda
- Großer Preis der Jury: Tangos, l'exil de Gardel von Fernando E. Solanas
[Bearbeiten] Deutscher Filmpreis
- Bester Film: Oberst Redl von István Szabó
- Beste Regie: Maria Knilli für Lieber Karl und Bernhard Wicki für Die Grünstein-Variante
- Beste Hauptdarstellerin: Ursela Monn für Einmal Ku’damm und zurück
- Bester Hauptdarsteller: Klaus Maria Brandauer für Oberst Redl und Götz George für Abwärts
- Ula Stöckl für Der Schlaf der Vernunft (Filmband in Silber)
[Bearbeiten] César
- Bester Film: Die Bestechlichen von Claude Zidi
- Beste Regie: Claude Zidi für Die Bestechlichen
- Bester Hauptdarsteller: Alain Delon für Geschichte eines Lächelns
- Beste Hauptdarstellerin: Sabine Azéma für Ein Sonntag auf dem Lande
- Bester Nebendarsteller: Richard Bohringer für Die Abrechnung
- Beste Nebendarstellerin: Caroline Cellier für Teuflische Umarmung
- Bester ausländischer Film: Amadeus von Miloš Forman
[Bearbeiten] British Academy Film Award
- Bester Film: The Killing Fields – Schreiendes Land von Roland Joffé
- Beste Regie: Wim Wenders für Paris, Texas
- Bester Hauptdarsteller: Haing S. Ngor für The Killing Fields – Schreiendes Land
- Beste Hauptdarstellerin: Maggie Smith für Magere Zeiten
- Bester Nebendarsteller: Denholm Elliott für Magere Zeiten
- Beste Nebendarstellerin: Liz Smith für Magere Zeiten
- Bester fremdsprachiger Film: Carmen von Carlos Saura
[Bearbeiten] New York Film Critics Circle Award
- Bester Film: Die Ehre der Prizzis von John Huston
- Beste Regie: John Huston für Die Ehre der Prizzis
- Bester Hauptdarsteller: Jack Nicholson in Die Ehre der Prizzis
- Beste Hauptdarstellerin: Norma Aleandro in Die offizielle Geschichte
- Bester Nebendarsteller: Klaus Maria Brandauer in Jenseits von Afrika
- Beste Nebendarstellerin: Anjelica Huston in Die Ehre der Prizzis
- Beste Kamera: David Watkin für Jenseits von Afrika
- Bester ausländischer Film: Ran von Akira Kurosawa
[Bearbeiten] National Board of Review
- Bester Film: Die Farbe Lila von Steven Spielberg
- Beste Regie: Akira Kurosawa für Ran
- Bester Hauptdarsteller: William Hurt und Raúl Juliá in Kuß der Spinnenfrau
- Beste Hauptdarstellerin: Whoopi Goldberg in Die Farbe Lila
- Bester Nebendarsteller: Klaus Maria Brandauer in Jenseits von Afrika
- Beste Nebendarstellerin: Anjelica Huston in Die Ehre der Prizzis
- Bester fremdsprachiger Film: Ran von Akira Kurosawa
[Bearbeiten] Los Angeles Film Critics Association Awards
- Bester Film: Brazil von Terry Gilliam
- Beste Regie: Terry Gilliam für Brazil
- Bester Hauptdarsteller: William Hurt in Kuß der Spinnenfrau
- Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep in Jenseits von Afrika
- Bester Nebendarsteller: John Gielgud in Die letzte Jagd und Eine demanzipierte Frau
- Beste Nebendarstellerin: Anjelica Huston in Die Ehre der Prizzis
- Bester fremdsprachiger Film: Ran von Akira Kurosawa und Die offizielle Geschichte von Luis Puenzo
[Bearbeiten] Weitere Filmpreise und Auszeichnungen
- AFI Life Achievement Award: Gene Kelly
- Amanda: Orions belte von Ola Solum und Tristan DeVere Cole (Bester norwegischer Film), Amadeus von Miloš Forman (Bester internationaler Film)
- Bodil: The Element of Crime von Lars von Trier
- Brussels International Fantastic Film Festival: Dreamscape – Höllische Träume von Joseph Ruben
- David di Donatello: Carmen von Francesco Rosi (Bester italienischer Film) und Amadeus (Bester ausländischer Film)
- Deutscher Kritikerpreis: Jeanine Meerapfel
- Directors Guild of America Award: Miloš Forman für Amadeus, Billy Wilder (Lebenswerk)
- Ernst-Lubitsch-Preis: Ursela Monn für Einmal Ku’damm und zurück
- Evening Standard British Film Award: 1984 von Michael Radford
- Gilde-Filmpreis: Carmen von Carlos Saura (Gold-ausländischer Film), Kehraus von Hanns Christian Müller (Gold-deutscher Film), Gandhi von Richard Attenborough (Silber-ausländischer Film), Die Heartbreakers von Peter F. Bringmann (Silber-deutscher Film)
- Goldener Leopard: Höhenfeuer von Fredi M. Murer
- Goldene Tulpe (Istanbul): 1984 von Michael Radford
- Jupiter: Indiana Jones und der Tempel des Todes von Steven Spielberg (Bester Film), Isabelle Adjani (Beste Darstellerin), Harrison Ford (Bester Darsteller)
- Louis-Delluc-Preis: Das freche Mädchen von Claude Miller
- Max-Ophüls-Preis: Raffl von Christian Berger
- Nastro d’Argento: Es war einmal in Amerika von Sergio Leone und Amadeus von Miloš Forman
- National Society of Film Critics Award: Stranger than Paradise von Jim Jarmusch
- People’s Choice Award: Beverly Hills Cop von Martin Brest (populärster Film), Clint Eastwood (populärster Schauspieler), Meryl Streep (populärste Schauspielerin)
- Preis der deutschen Filmkritik: Edvige Scimitt von Martin Zschokke
- Robert: The Element of Crime von Lars von Trier (Bester dänischer Film), Amadeus von Miloš Forman
- Sundance Film Festival: Blood Simple von Ethan und Joel Coen (Großer Preis der Jury)
- Festival Internacional de Cine de Donostia-San Sebastián: Yesterday von Radosław Piwowarski (Goldene Muschel)
- Toronto International Film Festival: Die offizielle Geschichte von Luis Puenzo (Publikumspreis)
- Writers Guild of America Award: Broadway Danny Rose von Woody Allen (Bestes Originaldrehbuch), The Killing Fields – Schreiendes Land von Bruce Robinson (Bestes adaptiertes Drehbuch), William Goldman (Lebenswerk)
- Young Artist Award: Karate Kid von John G. Avildsen (Bestes Drama), Gremlins – Kleine Monster von Joe Dante (Bester Abenteuerfilm), Ghostbusters – Die Geisterjäger von Ivan Reitman (Beste Komödie), Anthony Michael Hall in Das darf man nur als Erwachsener (Bester Darsteller), Molly Ringwald in Das darf man nur als Erwachsener (Beste Darstellerin)
[Bearbeiten] Geburtstage
[Bearbeiten] Januar bis März
- 4. Februar: Bug Hall, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Februar: Tina Majorino, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. Februar: David Gallagher, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. Februar: Haylie Duff, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. Februar: Arielle Kebbel, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Emily Cox, britische Schauspielerin
- 2. März: Robert Iler, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. März: Emile Hirsch, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. März: Eva Amurri, US-amerikanische Schauspielerin
- 15. März: Kellan Lutz, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. März: Keira Knightley, britische Schauspielerin
[Bearbeiten] April bis Juni
- 12. April: Anna-Katharina Samsel, deutsche Schauspielerin
- 13. April: Ashlee Gillespie, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. April: Maria Kwiatkowsky, deutsche Schauspielerin († 2011)
- 1. Mai: Drew Sidora, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. Mai: Toni Arjeton Osmani, deutscher Schauspieler
- 10. Mai: Odette Yustman, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Carey Mulligan, britische Schauspielerin
- 28. Mai: Sebastian Urzendowsky, deutscher Schauspieler
- 10. Juni: Kristina Apgar, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Juni: Dave Franco, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. Juni: Karis Paige Bryant, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Juli bis September
- 1. Juli: Léa Seydoux, französische Schauspielerin
- 2. Juli: Ashley Tisdale, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 18. Juli: Chace Crawford, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Juli: Anna Maria Mühe, deutsche Schauspielerin
- 27. Juli: Lou Taylor Pucci, US-amerikanischer Schauspieler
- 9. August: Anna Kendrick, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. August: Agnes Bruckner, US-amerikanische Schauspielerin
- 16. September: Madeline Zima, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Oktober bis Dezember
- 4. Oktober: Cody McMains, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. Oktober: Michelle Trachtenberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 11. Oktober: Erica Dasher, US-amerikanische Schauspielerin
- 14. Oktober: Haddy Jallow, schwedische Schauspielerin
- 23. Oktober: Masiela Lusha, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. November: Dan Byrd, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. November: Lauren C. Mayhew, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. November: Kaley Cuoco, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. Dezember: Amanda Seyfried, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Dezember: Frankie Muniz, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Dezember: Halley Wegryn Gross, US-amerikanische Schauspielerin
[Bearbeiten] Verstorbene
[Bearbeiten] Januar bis März
Januar
- 5. Januar: John Paxton, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1911)
- 5. Januar: Robert Surtees, US-amerikanischer Kameramann (* 1906)
- 11. Januar: Edward Buzzell, US-amerikanischer Regisseur (* 1900)
- 14. Januar: Jetta Goudal, US-amerikanische Schauspielerin (* 1891)
- 18. Januar: Josef Dahmen, deutscher Schauspieler (* 1903)
- 22. Januar: Luise Ullrich, österreichische Schauspielerin (* 1910)
Februar
- 4. Februar: Jesse Hibbs, US-amerikanischer Regisseur (* 1906)
- 8. Februar: Norah Baring, britische Schauspielerin (* 1907)
- 10. Februar: Werner Hinz, deutscher Schauspieler (* 1903)
- 11. Februar: Henry Hathaway, US-amerikanischer Regisseur (* 1898)
- 11. Februar: Heinz Roemheld, US-amerikanischer Filmkomponist und Arrangeur (* 1901)
- 12. Februar: Nicholas Colasanto, US-amerikanischer Schauspieler (* 1924)
- 20. Februar: Clarence Nash, US-amerikanischer Stimmkünstler (* 1904)
- 21. Februar: Ina Claire, US-amerikanische Schauspielerin (* 1893)
März
- 3. März: Noel Purcell, irischer Schauspieler und Komiker (* 1900)
- 21. März: Michael Redgrave, britischer Schauspieler (* 1908)
- 27. März: Ingeborg Hoffmann, deutsche Schauspielerin (* 1921)
[Bearbeiten] April bis Juni
April
- 21. April: Joe Hembus, deutscher Filmkritiker (* 1933)
- 23. April: Sergei Jutkewitsch, sowjetischer Regisseur (* 1904)
- 26. April: Albert Maltz, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1908)
Mai
- 7. Mai: Dawn Addams, britische Schauspielerin (* 1930)
- 8. Mai: Edmond O’Brien, US-amerikanischer Schauspieler (* 1915)
- 13. Mai: Leatrice Joy, US-amerikanische Schauspielerin (* 1896)
- 22. Mai: Wolfgang Reitherman, US-amerikanischer Trickfilmzeichner (* 1909)
- 26. Mai: Harold Hecht, US-amerikanischer Produzent (* 1907)
- 30. Mai: Talbot Jennings, US-amerikanischer Drehbuchautor (* 1894)
Juni
- 1. Juni: Richard Greene, britischer Schauspieler (* 1918)
- 7. Juni: Georgia Hale, US-amerikanische Schauspielerin (* 1905)
- 12. Juni: Dominique Laffin, französische Schauspielerin (* 1952)
- 21. Juni: Hermann Haller, schweizerischer Cutter (* 1909)
- 28. Juni: James Craig, US-amerikanischer Schauspieler (* 1912)
[Bearbeiten] Juli bis September
Juli
- 25. Juli: Grant Williams, US-amerikanischer Schauspieler (* 1931)
- 25. Juli: Adolf Ziegler, deutscher Schauspieler (*1899)
- 26. Juli: Walter Richter, deutscher Schauspieler (* 1905)
August
- 1. August: Joseph Walker, US-amerikanischer Kameramann (* 1892)
- 7. August: Grayson Hall, US-amerikanische Schauspielerin (* 1922)
- 8. August: Louise Brooks, US-amerikanische Stummfilmschauspielerin (* 1906)
- 14. August: Gale Sondergaard, US-amerikanische Schauspielerin (* 1899)
- 26. August: Fred Louis Lerch, österreichischer Schauspieler (* 1902)
- 28. August: Ruth Gordon, US-amerikanische Schauspielerin (* 1896)
- 29. August: Evelyn Ankers, britische Schauspielerin (* 1918)
September
- 4. September: George O’Brien, US-amerikanischer Schauspieler (* 1899)
- 10. September: Alexa Kenin, US-amerikanische Schauspielerin (* 1962)
- 27. September: Lloyd Nolan, US-amerikanischer Schauspieler (* 1902)
- 30. September: Floyd Crosby, US-amerikanischer Kameramann (* 1899)
- 30. September: Simone Signoret, französische Filmdarstellerin (* 1921)
[Bearbeiten] Oktober bis Dezember
Oktober
- 2. Oktober: Rock Hudson, US-amerikanischer Schauspieler (* 1925)
- 2. Oktober: George Savalas, US-amerikanischer Schauspieler (* 1926)
- 5. Oktober: Peter Paul, deutscher Schauspieler (* 1911)
- 7. Oktober: Wolfgang Kieling, deutscher Schauspieler (* 1924)
- 10. Oktober: Yul Brynner, US-amerikanischer Schauspieler (* 1915)
- 10. Oktober: Orson Welles, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1915)
- 13. Oktober: Francesca Bertini, italienische Schauspielerin (* 1892)
- 25. Oktober: Pascale Ogier, französische Schauspielerin (* 1958)
- 27. Oktober: Paul Edwin Roth, deutscher Schauspieler (* 1918)
- 27. Oktober: Branco Spoljar, jugoslawischer Schauspieler (* 1914)
- 28. Oktober: Elga Brink, deutsche Schauspielerin (* 1905)
November
- 1. November: Phil Silvers, US-amerikanischer Schauspieler (* 1911)
- 4. November: Walter Tjaden, deutscher Tontechniker und Produktionsleiter (* 1906)
- 26. November: Sergei Gerassimow, sowjetischer Regisseur (* 1906)
- 27. November: André Hunebelle, französischer Regisseur (* 1896)
Dezember
- 12. Dezember: Anne Baxter, US-amerikanische Schauspielerin (* 1923)
- 25. Dezember: Jacques Monod, französischer Schauspieler (* 1918)
- 26. Dezember: Margarete Schön, deutsche Schauspielerin (* 1895)
- 31. Dezember: Ricky Nelson, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler (* 1940)
- 31. Dezember: Sam Spiegel, ungarisch-amerikanischer Produzent (* 1901)
[Bearbeiten] Tag unbekannt
- Marcello Giannini, italienischer Filmschaffender (* 1913)
[Bearbeiten] Siehe auch
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