Rumänische Küche

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Zacuscă auf Brot

Die Rumänische Küche ist die Landesküche Rumäniens. Dabei unterscheidet man jedoch historisch wie kulturell die Küchen Siebenbürgens, der Walachei und die der moldauischen Gebiete an der Grenze zu Moldawien mit dessen Landesküche.

Ein wichtiges Grundnahrungsmittel ist der Mais. Er wird in Form von Maisgrieß und Maismehl beim Kochen und Backen verarbeitet. Als ein Nationalgericht gilt Mămăligă, ein fester Maisbrei. Das Fleisch und die Milchprodukte von Schafen spielen ebenfalls eine sehr große Rolle. Rumänien steht weltweit auf Platz 4 bei der Schafzucht.[1] Die Kartoffel hingegen hat einer eher untergeordnete Bedeutung und wird allenfalls als Beilage verwendet.

Typische Gerichte[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Trish Davies: The Balkan Cookbook. Traditional cooking from Romania, Bulgaria and the Balkan countries. London 1999, ISBN 1-84215-107-X.
  • Michael Hiltscher / Delia Dumitriu: An einem Tisch: Küchenrezepte aus Rumänien und Deutschland. Împreunǎ la masă: Rețete din România și Germania. Bukarest: Editura Anima, 2004, ISBN 973-7729-00-5.
  • Nicolae Klepper: Taste of Romania. Expanded edition. New York 1999, ISBN 0-7818-0766-2.
  • Eve Landis: Pofta buna: Rezepte aus Rumänien. Meilen, 2003, ISBN 3-9521114-2-2.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Food and Agriculture Organization of the United Nations, Daten von 2010.

Siehe auch[Bearbeiten]

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