Special Olympics

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Basketballturnier der Special Olympics

Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung. Sie ist vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt und darf als einzige Organisation den Ausdruck „Olympics“ weltweit nutzen. Durch Special Olympics soll mit dem Mittel Sport die Akzeptanz von Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft verbessert werden. Sie unterscheiden sich von den Paralympics dadurch, dass dort Menschen mit Körperbehinderung teilnehmen.

Die Bewegung wurde 1968 von Eunice Kennedy Shriver, deren ältere Schwester Rosemary Kennedy nach einer Lobotomie selbst behindert war, gegründet.

Sportarten der Special Olympics[Bearbeiten]

Offizielle Sportarten der Special Olympics[Bearbeiten]

Anerkannte Sportarten der Special Olympics[Bearbeiten]

Special Olympics World Games[Bearbeiten]

Sommerspiele[Bearbeiten]

Spiele Jahr Ort ungefähre Teilnehmerzahl
1. 1968 Chicago, IL 1000
2. 1970 Chicago, IL 2000
3. 1972 Los Angeles, CA 2500
4. 1975 Mount Pleasant, MI 3200
5. 1979 Brockport, NY 3500
6. 1983 Baton Rouge, LA 4000
7. 1987 South Bend, IN 4700
8. 1991 Minneapolis-St. Paul, MN 6000
9. 1995 New Haven, CT 7000
10. 1999 Raleigh / Durham / Chapel Hill, NC 7000
11. 2003 Dublin (IRL) 6500
12. 2007 Shanghai (CHN) 7450
13. 2011 Athen (GRE) 7000
14. 2015 Los Angeles, CA

Winterspiele[Bearbeiten]

Spiele Jahr Ort ungefähre Teilnehmerzahl
1. 1977 Steamboat Springs, CO 500
2. 1981 Stowe, VT 600
3. 1985 Park City, UT 720
4. 1989 Reno, NV / South Lake Tahoe, CA 1000
5. 1993 Salzburg / Schladming (AUT) 1600
6. 1997 Toronto / Collingwood (CAN) 2000
7. 2001 Anchorage, AK 1834
8. 2005 Nagano (JPN) 1800
9. 2009 Boise, ID 3000
10. 2013 Pyeongchang (KOR)
11. 2017 Graz / Schladming (AUT)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Special Olympics – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien