Steinwiesen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Oberfranken | |
| Landkreis: | Kronach | |
| Höhe: | 374 m ü. NN | |
| Fläche: | 55,08 km² | |
| Einwohner: |
3558 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 65 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 96349 | |
| Vorwahlen: | 09262 in Teilen: 09260, 09267 | |
| Kfz-Kennzeichen: | KC | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 4 76 177 | |
| Marktgliederung: | 5 Ortsteile | |
| Adresse der Marktverwaltung: |
Kirchstr. 4 96349 Steinwiesen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Gerhard Wunder (CSU) | |
| Lage des Marktes Steinwiesen im Landkreis Kronach | ||
Steinwiesen ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Kronach.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie [Bearbeiten]
Geografische Lage [Bearbeiten]
Steinwiesen gehört zum Naturpark Frankenwald und liegt im Tal der Rodach.
Gemeindegliederung [Bearbeiten]
Ortsteile:
- Neufang
- Nurn
- Steinwiesen
- Schlegelshaid
- Birnbaum
Geschichte [Bearbeiten]
Im Jahre 1323 wurde Steinwiesen erstmals urkundlich erwähnt. Das Marktrecht wurde der Gemeinde am 11. August 1939 erteilt.
Eingemeindungen [Bearbeiten]
Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Birnbaum und Nurn sowie Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Neufang eingegliedert.[2]
Politik [Bearbeiten]
Gemeinderat [Bearbeiten]
Der Marktgemeinderat hat 16 Mitglieder
(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)[3]
Wappen [Bearbeiten]
Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten und vorne geteilt von Grün und Silber; oben ein silberner Steinblock, unten ein roter Schrägwellenbalken; hinten in Gold ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe.
Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]
Bauwerke [Bearbeiten]
Aus technischer Sicht und als Naherholungsgebiet interessant ist die im Gebiet der Marktgemeinde liegende Ködeltalsperre.
Baudenkmäler [Bearbeiten]
→ Liste der Baudenkmäler in Steinwiesen
Bildergalerie [Bearbeiten]
Persönlichkeiten [Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde [Bearbeiten]
- Johann Stöcker (1835–1913), Gastwirt, Bierbrauer und Mitglied des Deutschen Reichstags.
- Josef Müller (1898–1979), Abgeordneter der Bayerischen Volkspartei und später erster Vorsitzender der CSU
- Max Spindler (1894–1986), Historiker
- Wolfgang Hoderlein (* 1953), bayerischer SPD-Politiker, von 2000 bis 2003 Landesvorsitzender der SPD in Bayern.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 690.
- ↑ http://www.landkreis-kronach.de/wahlergebnisse/Steinwiesen/KW_2008/6_Main_E_GEMEINDERATSWAHL_2008.html
Weblinks [Bearbeiten]
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