Steinwiesen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Steinwiesen
Steinwiesen
Deutschlandkarte, Position des Marktes Steinwiesen hervorgehoben
50.29416666666711.461944444444374Koordinaten: 50° 18′ N, 11° 28′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Kronach
Höhe: 374 m ü. NHN
Fläche: 55,08 km²
Einwohner: 3531 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 64 Einwohner je km²
Postleitzahl: 96349
Vorwahlen: 09262, 09260, 09267
Kfz-Kennzeichen: KC, SAN
Gemeindeschlüssel: 09 4 76 177
Marktgliederung: 5 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Kirchstr. 4
96349 Steinwiesen
Webpräsenz: www.steinwiesen.de
Bürgermeister: Gerhard Wunder (CSU)
Lage des Marktes Steinwiesen im Landkreis Kronach
Langenbacher Forst Birnbaum (gemeindefreies Gebiet) Landkreis Coburg Landkreis Hof Landkreis Kulmbach Landkreis Lichtenfels Thüringen Ludwigsstadt Weißenbrunn Marktrodach Tettau (Oberfranken) Schneckenlohe Mitwitz Küps Nordhalben Wilhelmsthal Tschirn Teuschnitz Steinbach am Wald Reichenbach (Oberfranken) Wallenfels Stockheim (Oberfranken) Steinwiesen Pressig KronachKarte
Über dieses Bild

Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Katholische Kirche St. Marien, Haupteingang

Steinwiesen ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Kronach.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Steinwiesen gehört zum Naturpark Frankenwald und liegt im Tal der Rodach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Ortsteile:

  • Neufang
  • Nurn
  • Steinwiesen
  • Schlegelshaid
  • Birnbaum

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahre 1323 wurde Steinwiesen erstmals urkundlich erwähnt. Das Marktrecht wurde der Gemeinde am 11. August 1939 erteilt.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Birnbaum und Nurn sowie Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Neufang eingegliedert.[2]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Marktgemeinderat hat 16 Mitglieder

(Stand: Kommunalwahl am 2. März 2008)[3]

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: „Gespalten und vorne geteilt von Grün und Silber; oben ein silberner Steinblock, unten ein roter Schrägwellenbalken; hinten in Gold ein mit einer silbernen Schrägleiste überdeckter, rot bewehrter schwarzer Löwe.“

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Aus technischer Sicht und als Naherholungsgebiet interessant ist die im Gebiet der Marktgemeinde liegende Ködeltalsperre.

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Baudenkmäler in Steinwiesen

Bildergalerie[Bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 690.
  3. http://svc.landkreis-kronach.de/wahlenSteinwiesen/KW_2008/6_Main_E_GEMEINDERATSWAHL_2008.html

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Steinwiesen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Steinwiesen – Reiseführer