2. Eishockey-Bundesliga 1980/81

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Deutscher Eishockey Bund Logo.svg 2. Eishockey-Bundesliga
◄ vorherige Saison 1980/81 nächste ►
Meister: ERC Freiburg
Aufsteiger: ERC Freiburg, Schwenninger ERC
Absteiger: Herner EV
↑ Bundesliga  |  • 2. Bundesliga  |  Oberliga ↓  |  Regionalliga ↓↓

Die Saison 1980/81 der 2. Eishockey-Bundesliga war die achte Spielzeit der zweithöchsten deutschen Eishockeyspielklasse unter der Bundesliga. Sowohl der Meister ERC Freiburg als auch der zweitplatzierte Schwenninger ERC stiegen am Saisonende direkt in die Bundesliga auf, ihre Plätze wurden von den Erstliga-Absteigern Duisburger SC und EHC 70 München eingenommen. Der letztplatzierte EV Pfronten musste hingegen in die Oberliga absteigen. Der Vorletzte EHC Essen hätte aufgrund der Teilung der zweiten Liga in eine Nord- und eine Südgruppe in der Liga verbleiben können, verzichtete allerdings freiwillig.

Voraussetzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie im Vorjahr wurde die 2. Bundesliga in Form einer einfachen Doppelrunde ausgespielt, sodass jeder Verein jeweils zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele gegen die übrigen Mannschaften bestritt. Meister und Vizemeister stiegen direkt in die Bundesliga auf, während die beiden Letztplatzierten in die Oberliga absteigen mussten.

Abschlusstabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klub Sp S U N Tore Punkte
1. ERC Freiburg (A) 44 36 1 7 299:130 73:15
2. Schwenninger ERC 44 22 2 9 296:137 68:20
3. Deggendorfer SC 44 23 6 15 252:166 52:36
4. TSV Straubing 44 25 2 17 247:206 52:36
5. ECD Iserlohn (A) 44 23 4 17 220:181 50:38
6. EC Bad Tölz 44 20 3 21 162:211 43:45
7. VER Selb (N) 44 20 3 21 218:238 43:45
8. EHC Krefeld 78 (N) 44 18 6 20 218:217 42:46
9. RSC Bremerhaven 44 18 3 23 234:281 39:49
10. EV Landsberg 44 15 3 26 161:229 33:55
11. EHC Essen 44 8 4 32 92:199 20:68
12. Herner EV 44 5 3 36 121:325 13:75

Abkürzungen: Sp = Spiele, S = Siege, U = Unentschieden, N = Niederlagen, (N) = Neuling, (A) = Absteiger aus der Bundesliga
Erläuterungen:     = Aufstieg,     = Abstieg.

Ranglisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beste Scorer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler Team Spiele Tore Assists Punkte
Robin Laycock TSV Straubing 42 83 55 138
Bob Laycock TSV Straubing 44 61 75 136
Rick Hindmarch Deggendorfer SC 44 71 64 135
Murray Heatley ERC Freiburg 43 68 65 133
Adam Brown RSC Bremerhaven 42 40 79 119