Amber Heard

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Amber Heard auf der San Diego Comic-Con 2018

Amber Laura Heard (* 22. April 1986 in Austin, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amber Heard auf dem Toronto International Film Festival 2009

Amber Heard begann ihre Schauspielkarriere mit Nebenrollen in diversen Fernsehserien. Sie war als Liz in der Pilotfolge von Jack & Bobby (2004) und als Riley in einer Episode von The Mountain (2004) zu sehen. Außerdem hatte sie einen kurzen Auftritt als Verkäuferin in O.C., California (2005).

Ihre erste Filmrolle war die der Maria in dem Sportfilm Friday Night Lights – Touchdown am Freitag (2004). Im Anschluss spielte sie die Rolle der Shay in dem Horrorfilm SideFX (2005), danach hatte sie Nebenrollen in Drop Dead Sexy (2005), Price to Pay (2006) und You Are Here (2007).

Größere Bekanntheit erlangte sie durch das Filmdrama Kaltes Land (2005), in dem sie die Rolle der Josey Aimes im Teenageralter spielte, die als erwachsene Frau von Charlize Theron verkörpert wurde, und als Alma in Nick Cassavetes Alpha Dog – Tödliche Freundschaften (2006). Sie spielte 2006 in einer Episode von Criminal Minds die Lila, zudem die Titelrolle in All the Boys Love Mandy Lane. Der Horrorfilm, der auf dem Toronto International Film Festival im September 2006 bereits Premiere feierte, kam erst 2008 in die Kinos. 2007 spielte Heard die Rolle der Greta Matthews in der Fernsehserie Hidden Palms. Wegen schwacher Einschaltquoten wurden nur acht statt der geplanten zwölf Episoden ausgestrahlt. Im selben Jahr war sie noch in dem Kurzfilm Day 73 with Sarah und in dem Independent-Drama Remember the Daze (Alternativ: The Beautiful Ordinary) zu sehen.

2008 spielte sie neben Sean Faris und Cam Gigandet in dem Film The Fighters und in der Komödie Ananas Express. Sie hatte außerdem einen Auftritt in der Serie Californication (2007) und schloss sich dem Ensemble von The Informers (2008), basierend auf dem gleichnamigen Roman von Bret Easton Ellis, an. 2009 war sie in dem Thriller Stepfather und in der erfolgreichen Horrorkomödie Zombieland zu sehen. 2011 wirkte sie neben Nicolas Cage in dem Actionfilm Drive Angry mit, wodurch sie ihr Image als Scream-Queen in John Carpenters The Ward bestärkte. Im März 2010 begannen die Dreharbeiten zu The Rum Diary, in dem Heard an der Seite von Johnny Depp mitwirkte. Der Film lief ab Oktober 2011 in den amerikanischen Kinos.

Im September 2011 war Heard in der NBC-Serie The Playboy Club in einer Hauptrolle als Playboy-Bunny Maureen zu sehen. Aufgrund der schlechten Quoten wurde die Serie bereits nach drei ausgestrahlten Folgen abgesetzt.[1] 2013 hatte Heard in den Filmen Paranoia – Riskantes Spiel sowie Machete Kills, der Fortsetzung von Machete weitere Hauptrollen. 2018 spielte sie die weibliche Hauptrolle der Prinzessin Mera im DC-Comics-Film Aquaman von James Wan.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der 25-Jahr-Feier der Gay and Lesbian Alliance Against Defamation (GLAAD; englisch für ‚Allianz von Schwulen und Lesben gegen Diffamierung‘) im Jahr 2010 hatte Heard ihr Coming-out als Bisexuelle.[2][3] Sie lebte mit ihrer Lebensgefährtin, der Fotografin Tasya van Ree, bis zur Trennung im Juni 2012 in Los Angeles. Bereits während ihrer Beziehung im Jahr 2009 wurde Amber Heard aufgrund eines Falls der häuslichen Gewalt gegen van Ree verhaftet.[4]

Heard äußerte 2014 Bewunderung für Ayn Rand und deren Ideen (Objektivismus).[5]

Im Januar 2014 verlobten sich Heard und Johnny Depp; am 3. Februar 2015 heirateten sie.[6] Sie hatten sich bei den Dreharbeiten zu The Rum Diary kennengelernt.[7] Am 26. Mai 2016 wurde bekannt, dass Heard die Scheidung eingereicht hat.[8][9] Heard warf Depp vor, sie unter Drogen- und Alkoholeinfluss körperlich misshandelt zu haben, der Schauspieler stritt die Vorwürfe aber ab.[10] Nach einer Scheidungsvereinbarung erhielt Amber Heard 7 Millionen USD. 2018 behauptete sie, alles gespendet zu haben.[11][12] Im Mai 2022 musste sie vor Gericht zugeben, dass sie die 7 Millionen Dollar Scheidungsgeld nicht für wohltätige Zwecke gespendet hat.[13][14]

Im Juni 2017 gab Elon Musk bekannt, mit Amber Heard liiert zu sein,[15] im August 2017 trennten sie sich.[16]

Heard ist Mutter einer Tochter, die am 8. April 2021 auf die Welt kam und von einer Leihmutter ausgetragen wurde.[17]

Gerichtsstreit mit Johnny Depp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 veröffentlichte Amber Heard in der Washington Post einen Meinungsartikel mit der Überschrift „Ich habe mich gegen sexuelle Gewalt ausgesprochen – und mich dem Zorn unserer Kultur gestellt. Das muss sich ändern.“ Sie erwähnte Johnny Depp nicht beim Namen. Einige Medien begriffen jedoch, dass er damit gemeint war, und griffen dies in ihrer Berichterstattung auf. Vor Gericht bestätigte Heard, dass der Artikel unter anderem von Depp handelte.[18]

Ende 2019 wurden private Audiomitschnitte bekannt, aus denen sich schließen lässt, dass Johnny Depp von Amber Heard geschlagen wurde.[19][20] Als Reaktion auf die Veröffentlichung der Mitschnitte unterzeichneten über 3,3 Millionen Menschen eine Petition auf der Webseite Change.org, in der die Suspendierung Heards von den Dreharbeiten zu dem Film Aquaman 2 gefordert wurde.[21]

Johnny Depp verklagte die britische Boulevardzeitung The Sun wegen Diffamierung, als sie ihn in einem Artikel aus dem Jahre 2018 als Ehefrauenschläger betitelte. Er verlor 2020 vor einem britischen Gericht.[22] „Ein wiederkehrendes Thema in Herrn Depps Beweisen war, dass Frau Heard einen Schwindel konstruiert und dass sie dies als ‚Versicherungspolice‘ getan hatte – vermutlich für den Fall, dass die Ehe zerbrach [...] ihre Spende von 7 Millionen US-Dollar für wohltätige Zwecke ist kaum die Tat, die man von einer Goldgräberin erwarten würde“, sagte Richter Nicol und wies die Klage ab.[23] 2022 kam in einem Rechtsstreit in den USA zwischen Heard und Depp heraus, dass sie die 7 Millionen Scheidungsgeld doch nicht gespendet hatte.[24] Der Richter hatte zwölf von Heards vierzehn Behauptungen als glaubwürdig (substantial true) bewertet. Einer Berufung wurde nicht stattgegeben.[25]

2022 verklagte Johnny Depp Amber Heard wegen Verleumdung aufgrund des 2018 erschienenen Meinungsartikels in der Washington Post. Er wies die Vorwürfe, dass er Gewalt gegen sie angewendet habe, zurück und sagte aus, dass er Opfer häuslicher Gewalt durch Amber Heard geworden sei. Er veröffentlichte dazu zwei Tonspuren: In einer ist zu hören, wie sie zugibt, ihn zu schlagen (hitting). In einer anderen Tonspur sagte Heard aus: „Sag der Welt […] ich, Johnny Depp, ein Mann, bin Opfer […] häuslicher Gewalt. Lass uns sehen, wer es glaubt, dass […] ein weißer privilegierter Mann Opfer einer Frau sein kann“.[26][27] Sie bezog sich damit angeblich darauf, dass Depp als Antwort auf Heards Aussage, sie habe in einer Auseinandersetzung Todesangst verspürt, angab, es habe sich um einen fairen Kampf gehandelt, in dem er auch Opfer sei.[22] In vor Gericht verlesenen Textnachrichten schrieb Depp darüber, wie er Heard umbringen und vergewaltigen würde. Nach Aussage Depps habe es sich um eine humoristische Anspielung auf einen Monty-Python-Sketch gehandelt.[28][10] In weiteren verlesenen Nachrichten schrieb er von anderen Frauen als „Huren“, „Spermafresserinnen“ und „Fotzen“.[22]

Depp verlor seine Rolle als Gellert Grindelwald in der Phantastische-Tierwesen-Filmreihe und soll auch nicht mehr als Captain Jack Sparrow in Fortsetzungen der Fluch-der-Karibik-Reihe auftreten.[29]

Shannon Curry, eine von Depps Anwälten beauftragte klinische und forensische Psychologin, erstellte ein psychologisches Gutachten über Heard. Vor Gericht sagte Curry aus, dass Heard sowohl an einer Borderline- als auch an einer histrionischen Persönlichkeitsstörung leide.[30]

In sozialen Medien kursierte der Hashtag #JusticeForJohnnyDepp, der auf TikTok 12 Milliarden Mal angesehen wurde; der Hashtag #JusticeForAmberHeard wurde 44 Millionen Mal angesehen.[31] Die Meinung in den sozialen Netzwerken richtete sich schon früh während des Prozesses gegen Heard.[32] Der Schmähname #AmberTurd frequentierte dabei besonders häufig; eine Beleidigung die darauf abzielte, dass sie in Johnnys Bett defäkiert haben soll.[33] Während des Gerichtsprozesses entließ Heard ihr PR-Team, das von früheren Mitgliedern von Barack Obamas Arbeitsgruppe für Öffentlichkeitsarbeit gegründet wurde.[34]

Johnny Depp gewann in allen drei Anklagepunkten. Amber Heard wurde zu 10 Millionen US-Dollar Schadensersatz und 5 Millionen US-Dollar Strafschadensersatz[Anm. 1] verurteilt. Letzterer ist jedoch gesetzlich bei 350.000 US-Dollar gedeckelt, sodass sie nur 10,35 Millionen US-Dollar an Depp zahlen muss.[35] Amber Heard erhielt in einem von drei Anklagepunkten gegen Depps Anwalt Recht; dabei ging es um ein bestimmtes Ereignis, bei dem Amber Heard einen angeblichen Tatort manipuliert haben soll. Dies sei diffamierend, urteilte die Jury. Die beiden anderen Aussagen, in der Depps Anwalt Heards Behauptungen als „abuse hoax“ bezeichnete und sagte, dass sie und ihre Freunde in den Medien „fake sexual allegations as both a sword and a shield“ verwenden, wurden als nicht-diffamierend von der Jury gewertet. Johnny Depp muss ihr 2 Millionen US-Dollar Schadensersatz, jedoch keinen Strafschadensersatz, zahlen.[36]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filme

Fernsehserien

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gewonnen

Nominiert

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Amber Heard – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. compensatory damage (Schadensersatz) ist die Rechtspflicht zum Ausgleich eines Schadens, während punitive damage (Strafschadensersatz) grundsätzlich dazu dient, außergewöhnlich grob schuldhaftes, vorsätzliches Verhalten zu bestrafen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bernd Michael Krannich: The Playboy Club: NBC hat die Serie abgesetzt. In: serienjunkies.de. Serienjunkies.de, 4. Oktober 2011, abgerufen am 17. Januar 2012.
  2. Amber Heard Opens Up About Coming Out as Bisexual in Hollywood: ‘I Don’t Want to Have to Deny My Sexuality in Order to Be Me’. In: people.com. People, 30. Juni 2015, abgerufen am 6. August 2019 (englisch).
  3. J. Halterman: Exclusive: Amber Heard talks about being out in Hollywood. In: afterellen.com. AfterEllen, 4. Dezember 2010, archiviert vom Original am 18. Januar 2012; abgerufen am 6. August 2019 (englisch).
  4. Maria Puente: Amber Heard arrested in 2009 on charge of hitting girlfriend. Abgerufen am 26. April 2022 (amerikanisches Englisch).
  5. Mike LaChance: Johnny Depp’s sizzling fiancee is a huge Ayn Rand fan. In: dailycaller.com. The Daily Caller, 24. März 2014, abgerufen am 6. August 2019 (englisch).
  6. K. C. Blumm: Johnny Depp Engaged to Amber Heard. In: people.com. People, 17. Januar 2014, abgerufen am 6. August 2019 (englisch).
  7. Johnny Depp über Trennung von Paradis: „Ein bisschen holprig“. In: spiegel.de. Der Spiegel, 19. Juni 2013, abgerufen am 6. August 2019.
  8. Ehe-Aus für Hollywood-Paar: Johnny Depps Ehefrau reicht Scheidung ein. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Mai 2016, abgerufen am 26. Mai 2016.
  9. Christiane Heil: Depp zahlt seiner Frau sieben Millionen Dollar. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. August 2016, abgerufen am 6. August 2019.
  10. a b Janne Knödler, Enrico Ippolito: Johnny Depp vs. Amber Heard: Ist der Prozess das Ende von #MeToo? In: Der Spiegel. 27. Mai 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 1. Juni 2022]).
  11. Amber Heard Admits To Not Honouring Her Promised $3.5 Million Donation. Abgerufen am 16. Mai 2022 (englisch).
  12. 19 h, oct 18, 2018 y - RTL DUTCH TV AH INTERVIEW Stated: DONATED $7M to Charity (Timeline). Abgerufen am 16. Mai 2022.
  13. Tatiana Siegel, Tatiana Siegel: Amber Heard, Elon Musk, and a Multimillion-Dollar Mystery. In: Rolling Stone. 16. Mai 2022, abgerufen am 16. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  14. Lexie Cartwright: Amber Heard admits she didn’t donate $7m divorce money to charity. Abgerufen am 17. Mai 2022.
  15. Adrian Daub: Silicon Valley: Männer bauen Raketen. In: nzz.ch. Neue Zürcher Zeitung, 12. Juni 2017, abgerufen am 12. Juni 2017.
  16. Die Schauspielerin und der Milliardär: Amber Heard bestätigt Trennung von Elon Musk. In: spiegel.de. Der Spiegel, 10. August 2017, abgerufen am 6. August 2019.
  17. DER SPIEGEL: Ankündigung via Instagram: Amber Heard ist Mutter geworden. Abgerufen am 3. Juli 2021.
  18. What did Amber Heard’s Washington Post op-ed actually say? 1. Juni 2022, abgerufen am 2. Juni 2022 (englisch).
  19. Häusliche Gewalt – Johnny Depp und Amber Heard: Tonaufnahmen offenbaren schlimme Details aus ihrer Ehe. In: Stern. 5. Februar 2020, abgerufen am 7. Februar 2020.
  20. Johnny Depp vs. Amber Heard: Seine Unschuld ist bewiesen. In: OK! (Magazin). 6. Februar 2020, abgerufen am 7. Februar 2020.
  21. Remove Amber Heard from Aquaman 2. In: change.org. 10. Februar 2020, archiviert vom Original am 10. Februar 2022; abgerufen am 10. Februar 2022.
  22. a b c Sonja Thomaser: Prozess um Amber Heard und Johnny Depp – Die Öffentlichkeit hat längst geurteilt. In: Frankfurter Rundschau. 1. Juni 2022, abgerufen am 1. Juni 2022.
  23. Factbox: Johnny Depp loses "wife-beater" libel case: key parts of the judgment. In: Reuters. 2. November 2020 (reuters.com [abgerufen am 2. Juni 2022]).
  24. Tristan Kirk: Amber Heard admits she hasn’t yet donated $7million divorce settlement to charity. 17. Mai 2022, abgerufen am 2. Juni 2022 (englisch).
  25. UK court rejects Depp bid to appeal 'wife beater' ruling. 21. April 2021, abgerufen am 2. Juni 2022 (englisch).
  26. When Amber Heard told Johhny Depp 'Nobody will believe a white man of privilege is a victim'. 28. April 2022, abgerufen am 21. Mai 2022 (englisch).
  27. Benjamin VanHoose April 22, 2022 11:20 Am: Amber Heard Once Admitted to Hitting Johnny Depp in Audio Recordings Played for Courtroom. Abgerufen am 20. Mai 2022 (englisch).
  28. Johnny Depp blames 'burn Amber' text on Monty Python. In: BBC News. 25. April 2022 (bbc.com [abgerufen am 2. Juni 2022]).
  29. Julia Jacobs: Johnny Depp-Amber Heard Trial Enters Final Days: What to Know. In: The New York Times. 21. April 2022, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 20. Mai 2022]).
  30. dpa: Psychologin in Depp-Prozess: Amber Heard hat Persönlichkeitsstörungen. In: Berliner Zeitung. 27. April 2022, abgerufen am 1. Juni 2022.
  31. Charissa Cheong: Amber Heard's lawyers have a good chance of winning over the jury despite being mocked on social media, legal experts say. Abgerufen am 21. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  32. Michelle Goldberg: Opinion | Amber Heard and the Death of #MeToo. In: The New York Times. 18. Mai 2022, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 1. Juni 2022]).
  33. Fäkal-Name: Amber Heard auf IMDb übel beleidigt. 9. Mai 2022, abgerufen am 23. Juni 2022 (deutsch).
  34. Another Obama Failure: Amber Heard Fires PR Team Run by Former WH Aides. In: Washington Free Beacon. 2. Mai 2022, abgerufen am 21. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
  35. Johnny Depp vs. Amber Heard: Schauspieler gewinnt Verleumdungsprozess gegen Ex-Frau in weiten Teilen. In: Der Spiegel. 1. Juni 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 1. Juni 2022]).
  36. Verleumdungsprozess: Geschworene geben Johnny Depp recht – und Amber Heard auch ein bisschen. In: Der Spiegel. 1. Juni 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 1. Juni 2022]).